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Doppel Eins-/Zwanzig, bzw. Dreifach. Wann, Wie und Wo?


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Hiermit will ich fragen, was für Extrem Gute Würfelergebnisse, bzw. extrem schlechte Würfelergebnisse euch schon passiert sind.

Wir spielen jetzt seid ca. 8 Jahren DSA doch noch nie ist eine Dreifach 1, bzw. Dreifach 20 gefallen. Doch letztens war es so weit. Ich war Meister und ein erfahrener Held von meiner Spielgruppe wollte sich drei Reitern mit seinem Pferd stellen.

Ok, eine Reitenprobe um in den Kampf hinein zu kommen.... roll....1....kuller....1......polter 1..... große Augen......offene Münder.....in meinem Kopf als Meister war leere. Tja, drei Reiter waren platt und der Reiten TaW hat sich mal eben automatisch um einen Punkt erhöht plus Spezielle Erfahrung zusätzlich auf das Reiten Talent.

Ähnliche Dinge erlebt? Und was macht man, wenn ein Spieler so etwas würfelt? War meine Reaktion über,-/untertrieben?

Bei Bedarf kann ich noch weitere normale Zweifach 20iger, bzw. zweifach Einser Erfahrungen aus 8 Jahren DSA hinzufügen.

Aber jetzt seid ihr erstmal dran! :ok:

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Nunja, bei uns auch extrem selten...

Erst kürzlich, bei der "Alptraum ohne Ende":

der Moha nimmt sein Blasrohr und schiesst auf den ach-so-bösen-schwarzmagier-Korobar... da ich ihn nachher noch brauchte, er abÍ©r nicht wichtig genug war, damit ihm nix passiert, lies ich den Moha ihm bei der Doppeleins direkt ins Auge schiessen... autsch.... (helden jubelten... solange bis er sich mitels "TRANSVERSALIS" verflüchtigte...)

Dann noch zu DSA3 zeiten (ich war nicht Master) :

Der Magier fällt aus einem Turm... der (unerfahrende) Spieler weist den Meister darauf hin das er doch das Talent "Fliegen" habe, und fragt ob er das nicht einsetzten könne... (bei DSA3 gab es ja noch keine Basistalente)

Der Meister antwortet darauf, das er ja in disem Talent -7 habe, und es deshalb nicht einsetzten könne, und auserdem man dieses Talent nur mit Besen, Fliegenden Teppichen, etc. einsetzten könne...

Nach kurzer Diskussion gibt der Meister resignierend sein "Dann würfel mal!", wohlwissend, dass diese Probe aufgrund der -7 erschwerniss soweiso fast nicht zu schaffen ist, und falls doch er er einfach erklärt, das "zu wenig Talentepunkte übrigbehalten wurden" damit auch alle zufrieden sind...

Er würfelte natürlich:

*rollroll* Eine Eins... Spiler sehn interresiert zu

*roll* Eine weitere Eins... Spieler und Master starren den würfel an...

*rollrollroll* Dritte Eins... Spieler schauen verdutzt, dem Master treten die Augen über...

Der Meister hat dan seufzend erklärt, das der Magier wohl durch Glück seinne Umhang ausgebreitet hat, und somit den Sturz gebremst und ohne Schaden überlebt hat... (aus einem fenster in ci. 7Meter höhe, wohlgemerkt)...

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hatte bis jetzt einmal son dreimal-eins erlebnis....auch bei ner Reiten Probe ^^.

Die Helden waren gezwungen auf ihren Pferden über eine art Straßensperre hinwegzusetzen. Ich würfel für meine Krieger, schnell hintereinander...1....1....1.

Tja perfekt geschafft + Reiten TaW erhöht um eins (auf 9 oder so).

Ansonsten hab ichs nur schon öfter im Kampf geschafft mich per 20 und "patzerbestätigung" aufs Maul zu legen und so....aber wer schafft das nicht? :D

ansonsten sind solche Würfelergebnisse bei uns eher selten.

mfg Schakrat

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Bei uns sind sie auch extrem seltend. Aber eins muss ich noch loswerden... unsere Magierin verflucht diesen Tag und das sie mit ihrer Magie "rumprollen" wollte. Das geziemt sich schließlich nicht und gehört eher zu den untalentierteren Scharlatarnen...

Also zum Thema zurück. Magierin entdeckt Goldstück auf dem Boden und spricht einen Motoricus... Tja, da hat das Würfelglück diese Scharlatarnerie quasi unterbunden... Doppel 20. Das Goldstück rast ihr gegen den Kopf... ;D

War zwar was albern von mir, aber wenn der Spieler mit seiner Schwarzmagierin albern sein will, hat er es nicht anders verdient. HA! Der Würfelgott Phex war auf meiner Seite... :ok:

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7G-Kampagne, Pforten des Grauens: Heldengruppe vom Achorhobai in die Enge getrieben. ("Enge" meint hierbei: das tote Ende eines Minenschachtes, der auf der anderen Seite durch die gewaltige Körpermasse des Dämons versperrt wird) Powergamer-Magier kommt auf die Idee, dem Vieh einen Ignisphaero ins Maul fliegen zu lassen. Gruppe beginnt sich zu freuen, daß der Dämon gleich tot sein wird.

Leiser Zwischenruf des Spieler: Ups ... 20 - 20 - x

Ihm ist das Ding in der hand explodiert und er stand in der Mitte der Heldengruppe.

Den Zwölfen sei Dank ist ne Meisterperson mit ihnen gereist, die dann plötzlich genügend Astralpunkte hatte, den Dämon zu Tode zu fulminictusieren und dann noch mit Balsams um sich geworfen hat, als gäbs kein Morgen ^^

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Doppel-einsen hab ich in etwa jeden dritten bis vierten Spielabend ... schon lang nichts besonderes mehr.

Dreifach-einsen hingegen sind schon wieder schwieriger. Unsere AlAnfanerin hatte mal eine. Da ist dann rausgekommen, dass sie Magiedilletantin ist, denn niemand taucht mal eben so 5 Minuten lang ...

Meine letzte dreifach-eins ist schon sehr lange her. So in etwa 3-4 Jahre. Ich weiß schon gar nicht mehr, was da genau passiert ist, aber auf jedenfall war es bei meiner ersten Attacke nach DSA4, damals mit einem Korspieß und unter verwendung einer gewissen Korliturgie (9 auf einen Streich) bei der letzten Attacke.

Wir waren auf einem Schiff und haben ein anderes geentert und ich war gerade mit einem xarfai-Paktierer im Kampf. Ob noch mehr passiert ist, als dass ich das ganze Schiff versenkt habe - ich weiß es nicht ... ;)

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Hatte auchmal sowas. Wir waren Gefangene und sollten als Gladiatoren in einer Arena kämpfen. Zuerst ging es gegen einfache Sklaven die ansich garnix konnte. bedingung der Kämpfe war es NIEMANDEN zu töten. ich also denk mir "Na dann mal an die Arbeit." Schnapp mir meinen Würfel und Würfel fröhlich meine Angriffe drauf los....natürlich alles Einsen---> Sklave wird regelrecht zermeuchelt und mein armer Thorwaler wird ausgepeitscht...(wieso krieg ich immer dann einsen wenn ich keine brauch?!)

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Ist zwar keine Doppelzwanzig, aber trotzdem eine ganz witzige Siutation:

Letztens, Herr Thorwaller Jahrmarktskämpfer (Schlagring) im Handgemenge mit 3 Zombies. Da fragt der Spieler vom Wirt mit Richtschwert (3W+4), ein notorisch schlechter Würfel (schaffte just an diesem Abend fünf dick fehlgeschlagene Proben hintereinander mit einmal 19,20, einmal Doppelzwanzig und der Rest immer eine Zwanzig und eine andere hohe Zahl dabei, aber immerhin auch sehr oft 1en. Über die 1er waren wir alle überrascht). Er fragt also, ob er mit seinem Richtschwert da in DK S reinhauen kann. Ich als Meister: "Klaro, könnte aber gefährlich werden ... für den Thorwaller. *g*" Der Spieler: *g* na dann mach ich das mal. Wuchtschlag 5. *g* (war gerade als Wirt nicht so gut auf den Thorwaller nicht so toll zu sprechen).

Würfelt: 20 *g* (der Wirtspieler) Bestätigen: klappt *g* (der Wirtspieler).

Thorwaller kann natürlich nicht parieren. Ich entscheide auf das selbstverständlichste der Welt: er trifft den Thorwaller (ok, hätte noch Patzertabelle würfeln lassen können, aber man gönnt sich ja sonst nichts *g*).

Schadenswurf.

Ich betone nochmal. Der Wirtspieler ist ein wirklich schlechter Würfel. Hat just an diesem Abend unter anderem auch mal auf eine glückliche Attacke mit 3W6 die erstaunliche Summe von drei zusammen bekommen.

Also Schadenswurf mit 3W6. Alle gucken gespannt: 18 *g*

18 + 4 + 5 ... Naja, der Thorwaller ist natürlich zusammengebrochen, wurde dann aber bald darauf verarztet. Normalerweise hätte ich mir ja an dieser Stelle als Meister Sorgen um die Helden gemacht anstatt zu grinsen, aber das ganze Abenteuer war als gemeinschaftlicher Traum ausgelegt, inklusive der schönen Option, dass ein oder mehrere Helden drin draufgehen. Deswegen war mir das schon sehr recht, und ich fands äußerst amüsant.

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Jaja, die Magierschaft. Nach einem Fehlgeschlagenen Attentat auf einen Helden liegt die Möchtegern Meuchlerin im Sterben am Boden, Spieler denken sich, es wäre gut sie zu verhören, also setzt der Magier mit BAlsam 14 selbigen an um ihr das Leben zu retten (20Asp). Doppel Zwanzig ! Die Frau verstirbt unter gräßlichen Schmerzen und sämtlichen jemals erlittenen und wieder aufbrechenden Wunden während der Spielermagier seine Hände nicht mehr von ihr lösen kann is die Zauberdauer geendet hat (1SR)... Exodus.

Selber MAgier versucht drei Abenteuer später einen Nervenden Kobold unter Kontrolle zu bringen.

Magier : Könnte ich mit dem Blick in die Gedanken einen Blick auf seinen Wahren Namen werfen ?

Meister : Hmmm, ziemlich unwahrscheinlich , schon allein wegen der Magieresistenz, aber du kannst es gerne versuchen...

Magier wirkt Occulus, fixiert den Kobold mit seinem Blick und würfelt (Blick: 7 / MR Kobold : HOCH ) DREIFACH 1 !

Meister : Mist...

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Bei uns gabs auch mal ne dreifach eins...mein Held, ein thorwalscher Swafnir-Geweihter hat letztens im Kampf ein Wunder wirken wollen( also dass Rondra-Stoßgebet). Wunderprobe ist fällig (Talentprobe auf MU\IN\CH)

Natürlich nicht wirklich damit gerechnet das die klappt(würfel eigentlich notorisch schlecht), dann...1...1...1 ich sitz da, mir fallen bald die Augen raus, der Meister guckt mich an und meint: Ich hasse dich!!!, und der schöne Dämon wird ordentlich zerfetzt^^(attacke um 31 erschwert und trotzdem noch auf 1-19 getroffen, und das mit Barbarenstreitaxt).

Meister meinte dann dass sei ein Vertrauensbeweis der Götter und ich dürfe ab jetzt alle Wunderproben um 1 erleichtert ausführen und mein Charisma ist permanent um 1 gestiegen^^

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Du musst ja Glückliche Attacken/Paraden und Patzer noch bestätigen. So kommt man schon mal auf Doppeleins oder -zwanzig. Ist allerdings auch Meisterentscheid sowas zu honorieren, weil das normalerweise einfach nur glücklich oder Patzer wäre. Die Dreifacheins/-zwanzig muss eine Hausregel sein. Man lässt ja doch mal gern Würfeln als Meister, wenn man irgendwas entscheiden will.

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@thegame

Naja, aber zumindest bei dem Fernkampf Ding ging es wohl noch um 3. Edition Regeln, und da gab es noch kein bestätigen. Und in dem 4. Edition Beispiel war es halt ne 3-Fach 1...

Bei einer mit 1 bestätigten 1 würde ich als Spielleiter aber wohl auch den Kampf als beendet betrachten ;)

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Wir waren gestern in der Gorischen Wüste unterwegs und waren gerade dabei, einen seltsamen Hügel zu untersuchen, als es mein Zwerg vorzog, den Hügel von unten zu untersuchen. Also, er stürzte ab und landete etwas unsaft auf dem Boden direkt neben einem Schwefelsee. Die große Rettungsaktion fürhte durch 2 Dopperl 20er dazu, dass nicht nur der Zwerg unten lag, sondern auch noch ein weiterer Kämpfer. Aber am Ende sind beide rausgekommen. Wenig später, der gleiche Punkt, nur das diesmal alle runter wollten. Also gesagt getan, wir binden uns alle aneinander und der Zwerge Vorne. Es kommt, was kommen musste. Doppel 20 und er stürzt hab und mit ihm die halbe Gruppe. Aber nur ich war in der Lage noch im See zu laden, während der Rest so hinterher rutsch oder fiel. Jaja, war schon recht lustig gestern Abend.

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Na super ... a Samstag war es wieder so weit.

Die erste Probe, die ich ablegen muss, ist Klugheit. 20. War ja klar. 50% alle KL-Proben meiner Rondrageweihten sind 20er. :cry:

Kurz darauf kommt die zweite Probe, diesmal auf Färetensuche. Erster Wurf ist ne 20 (klar, war ja auch auf KL ^^), dann 7 und ... 20! :sauer: Tja, dann war ich halt der felsenfesten Überzeugung, dass unser Magus der Brandstifter war, denn die Spuren sind ja wohl eindeutig.

Eben dieser Magusredet sich aber mit einer Doppel-1 beim Überzeugen/Überreden wieder raus. Eine Stunde und zwei Aventurische Tage später öffnet er mit einer weiteren Doppel-1 beim Foramen die Krypta des Praiostempels. (!)

Das Abenteuer war übrigens Grenzenlose Macht, der Magus war LuthorHuss.

Bei uns fallen wirklich extrem häufig Doppel-20er und Doppel-Einser. Allerdings erst seitdem wir vor zwei Jahren wieder neu mit DSA angefangen hatten. Früher, zu DSA3 Zeiten, kann ich mich nur an ein oder zwei solche Ereignisse innerhalb von 6 Jahren DSA erinnern.

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Unsere Spielgruppe scheint manchmal wirklich vom Glück begünstigt zu sein, es fallen recht oft zweifach- oder gar Dreifacheinser. Wir haben die Hausregel, dass wenn man beim bestätigungswurf für eine 1 eine weitere 1 würfelt, der schaden NOCHMAL verdoppelt wird, wenn ein dritter Wurf geschafft wurde. Wenn der wiederrum eine 1 ist, dann wird der Schaden um ein weiteres mal verdoppelt, immer so weiter.

Wenn man dann noch hochstufige Monstercharaktere hat, dann kann man auch mit solch einem Würfelglück bewaffnet große Schlachten machen.

Unser adliger Ritter in voller Gestechsrüstung ("Lord Hagen") hat es beispielsweise einmal geschafft, mit einer vierfach-eins (!!) und einem magischen Andergaster wie ein heißes Messer durch Butter durch 2 berittene Angreifer inklusive Pferde zu schneiden.

Wir hatten sogar mal den seltensten Fall der Fünffach-eins! Das war sehr blutig!

Doch gibt es nicht nur positives: So erzielte unsere Schwarzmagierin mit einer dreifach-eins beim Horriphobus einen permanenten Effekt, d.h., alle hatten panische Angst vor ihr, selbst unsere Gruppe. Sie musste dann unsere Gruppe notgedrungen verlassen und erst eigene Abenteuer erleben, bevor sie geheilt werden konnte.

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Naja, Doppel- und Dreifacheinsen müssen nicht unbedingt von Vorteil sein, genauso wie gut bestandene Proben. Ich erinnere mich da an eine Textstelle in einem der offiziellen Bücher, wo es um einen Somnis Gravis geht (Schlafzauber). Der war dann so gut gelungen (ohne 1en), dass die Wache so schlagartig eingeschlafen ist, dass sie nach dem Aufwachen darüber klar sein wird, dass das nicht mit rechten Dingen zugegangen ist. Eine andere Situation wäre ein knapp geschaffter Schlafzauber, wodurch die Wache einnickt, und sich selbst die Schuld geben wird (EDIT: Verweis MWW 20 Bemerkungen von Verzaubererungen).

Im Allgemeinen sehe ich 1en als Meister aber auch positiv. Situationsbedingt kann es aber immer Ausnahmen geben, wenn die extreme Wirkung eines Zaubers auch extreme Nebenwirkungen mit sich bringt. Das mit Horriphobus und permanent finde ich allerdings übertrieben. Für permanent müsste man ja sonst einen Superzuschlag und manchmal sogar pAsp geben.

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Ach, hier les' ichs gerade, MWW S. 15: "... Bei besonders gut gelungen Proben (Doppel- oder Dreifacheins) können sie als Meister festlegen, dass eine der bei den Spontanen Modifikationen genannten Wirkungen eingetreten ist (höhere Reichweite, geringerer AE-Verbrauch etc.) ..."

Eine permanente Wirkung ist also außer bei kurz vor permanenter Wirkung übertrieben.

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