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TabletopWelt

Die tapfersten Helden und die verkommensten Schurken


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Mir gefaelllt Archaon sehr gut. Leider das uebliche GW Chaos Bad Boy Image..

Verdammt unbesiegbar, riesen Armee die alles zerschlaegt und am Ende?

Kriegt er aufn Sack. Erinnert uns an einen weiteren Champion des Chaos 40k Jahre weiter..

Manfred von Carstein hat auch was.. Vampire haben einfach ne gewisse Ausstrahlung :)

Malus Darkblade und Morathi finde ich auch beide echt stark. Malekith dagegen sagt mir nicht so zu.

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wirklich schwierige Frage, da gibt es einfach so viele Bösewichte die ich sehr inspirierend finde:

Ein ganz heißer Kandidat und einer meiner Favoriten ist Belakor. Das Modell ist zwar für´nen Dämonenprinzen sehr nett doch ein wenig klein für unseren großen Meister.

Als der erste der Dämonenprinzen hat der gute ja schon ein paar Jahre auf dem Buckel. Doch ganz nach dem Motto "Leiste nichts großartiges wenn Du mit dem Erfolg nicht umgehen kannst" ist er mittlerweile reif für die Klapse. Weil er sich mit den Big Bossen angelegt hat, machen sich diese mittlerweile derbe Späße mit ihm. Wenn man sieht wo er aber überall seine Finger mit ihm Spiel hatte, Mortheim, Albion, Sturm des Chaos und er war bei jeder großen Chaoskrönungsparty mit dabei ist er schon ein ganz großer Dämon von Welt... Böse, Hinterhältig und ein Chaot durch und durch.

Weiter mag ich Tullaris den Henker.

Die Axt im haus ersetzt den Zimmermann, dieser nette Scharfrichter aus har Ganeth versteht es ebenso den einem nervenden Hochelfen sowie einem Drachen den Kopf von den Schultern zu trennen. Die Trophäenwand zu Hause muss mittlerweile rießig sein, fehlen nur noch ein paar Glanzstücke wie Tyrion, Teclis und Arielle... Schade das der bursche es nicht in die 6. Edition als Modell geschafft hat. Ich hätte ihn allemal lieber gesehen als Malus Darkblade.

Ebenso Hellebron, die alte Schreckschraube. Die als Modell hätte ich zu gerne gesehen... allein die Vorstellung einer 4000 Jahre alten Cellulitegestützen Elfe, die auf dem Schlachtfeld aber immer noch abgeht wie mit sweet sixteen. Naja muss man auch irgendwie muss man ja auch die 4000 Kubikliter Blut zusammenbekommen damit die Verjüngungskur einem nochmal das Gefühl von 20 verleiht. Ich denke GW hat hier sehr große Weitsicht gezeigt und verarbeitet hier das typisch weibliche Problem der täglichen Schönheitspflege.

so meine drei Favoriten

Gruß GeOrc

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Mir gefällt Teclis eigentlich ganz gut, jedenfalls so wie William King ihn darstellt. Der enthüllt ein paar Seiten des guten Rumpelstielzchen, die in den ABs nicht so rüberkommen. Ansonsten Morathi, Nagash, Khalida, Grimgork und nicht zu vergessen Morghur. Ach ja, Lord Kroak gefällt mir auch.

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Settra find ich ziemlich klasse.

Der mächtigste Gruftkönig in Khemri, der mit seinem Streitwagen durch die Wüste brettert um seinem Herrschaftsanspruch mit eisernem Willen nachzugehen ;)

Schönes Modell, klasse Hintergrund, nette Regeln, also Daumen hoch.

Bei Luthor Huss kann ich euch nur zustimmen, da wurde ja alles schon gesagt.

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Settra und Khalida find ich vom Style her auch wirklich sehr cool.

Da die aktuellen Zwergecharaktere nicht gerade die Bringer sind, freue ich mich auch schon riesig auf das neue Zwergenarmeebuch und einhergehend auf das neue Modell und die neuen Regeln für Hochkönig Thorgrim Grollbart auf seinem feinen Runenthron :bking:

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Gute Helden:

Luthor HUss

Er ist einfach nur der styliste Held... Blut für den Blutgott;)

MArius Leitdorf

Er ist(war) coolste der Kurfürsten... Mit seiner Sonderregel "Hitzköpfig" war auch cool spielbar... Auch von seiner Mentalität her(hauen wir alles kaputt)

Böse:

Meister Attentäter Snitch(keien Plan ob richtig geschrieben)

Erklärung: er hat einen Winter in einer Zwergenstadt gemordet(Karak-A-Karaz?)

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Da fällt mir noch Korpus Eiterherz ein, der vom Aussehen einer der Stylisten Chaos-Lords ist, der jeh die Chaoswüste verlassen hat...

Galrauch fand ich bevor er zum Chaos übergetreten ist besser(Ich wollte ich könnt als HE Spieler mal nen paar Regeln für Golddraehn in die Finger kriegen...)

Aber das zwiespältige bei ihm ist auch cool.

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Muh!

Morghur, Meister der Schädel, muh!

Schluss mit lustig; Morghur ist meiner Meinung nach der genialste aller Bösewichte ( neben Skrotz:) ), allein die Vorstellung:

Es ist Nacht. Der Spaziergang sollte schon längst zu Ende sein, aber dir wollte nichts Andres einfallen, als nocmal in den Wald zu gehen. Hin und wieder fallen dir komisch gefärbte Steine auf, alles nur Einbildung..

"Die Wälder sind völlig harmlos, es gibt nichts in den Wäldern, das mir auflauert und nach meiner Seele giert, es gibt keine Bäume, die nach mir schnappen, und es gibt erst recht keine Ziegenböcke, die aufrecht stehen und mich abschlachten wollen! Die Wälder ......"

Es wird düsterer, je weiter du dich in den Wld traust, die dunklen Tannen scheinen, was natürlich ganz und gar unmöglich ist, sich nach dir zu beugen, es knarrt und knarrt,es wird immer lauter und du scheinst Worte, wie aus uralten Kehlen zu hören( vermengt mit bestialischem Meckern):

"Die Wälder sind völlig harmlos,es gibt wenig in den Wäldern...

Der Mond scheint kleiner, fahler geworden zu sein, die Wolken ziehen sich zu surreelen Gebilden zusammen.

"..määhck, das dir auflauert und nach deiner Seele giert, es gibt keine Bäume die nach dir greifen, ES GIBT NUR NOCH DAS CHAOS!!!

MORGHUR WIRD DICH KRIEGEN!"

Nun bemerkst du, wie sich alles um dich herum verändet.

Hat doch was, so schön, wie ein alter Horrorstreifen.

Nun zu den Guten, Malakai ist, seit ich William King gelesen habe mein Favorit unter den (wahnsinnig-)Guten.:D

Gullsnik

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Ich find Manfred und Isabella von Carstein vom Hintergrund her sehr gelungen (und die Regeln gefalln mir auch sehr, aber das steht ja net zur Debatte).

Malekith find ich auch toll, eben wegen seiner tragischen Vergangenheit und seiner entwicklung zum "Superschurken". Weiters finde ich Furion sehr gelungen, mit seiner eiskalten Grausamkeit und Überheblichkeit spiegelt er für mich die Natur der Dunkelelfen sehr gut wieder.

Zu den Guten: Kenn ich recht wenige Charaktermodelle vom Hintergrund her, am Besten gefällt mir Luthor Huss, weil er sich auch gegen die Korruption innerhalb des Sigmaritenordens auflehnt und nicht nur deren willenloses Spielzeug ist:ok:

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Auch wenn ich überzeugter Gut-Elf bin, kann ich mich mit den HE-Helden nicht so recht anfreunden. Gut, das mag auch daran liegen, dass sie großteils arg klischeehaft sind, ohne echte Tiefe zu besitzen.

Tyrion, der größte Held seit XY, superstark, aber doch nicht der Phoenixkönig. Widersprüchlich die Charakterisierung: auf der einen Seite "beginnender Wahnsinn Aenarions", auf der anderen "weise"... wahnsinnig und weise, das passt natürlich wunderbar zusammen.

Dafür aber ist er so etwas wie der Lakai der Immerkönigin (wie auch immer man "persönlicher Champion" verstehen soll... schon "Champion" passt gar nicht zu den HE), die, natürlich, die schönste Immerkönigin seit XYZ ist. Oder Teclis, der Schwächling. Gut, das ist schon wieder irgendwie sympathisch, aber er ist -wie sollte es auch anders sein- der größte Magier überhaupt. Oder Imrik. Wer? Imrik! Der Mann ohne Eigenschaften. Er ist einer der letzten Elfen, die einen Drachen reiten. Das war alles erinnernswerte. Unglaublich komplexer Hintergrund, nicht?

Da hätten die Elfen schon ein bisschen was atmosphärischeres verdient, zumal die Situation, die Geschichte des Elfenvolkes an und für sich schon gut.... bei Tolkien geklaut ist.

Aber so... alle Beschreibungen strotzen vor Superlativen: der mächtigste, der tollste, der geschickteste, die schönste, der cleverste, der magiebegabteste.... -> der durchschnittlichst klischeehafte...

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Ich persönlich mag die HE-Charaktermodelle auch nicht. Alles solche "Saubermänner". Zu makellos, zu perfekt und einfach zu nobel.

Doch eine Ausnahme gibt es und diese Ausnahme ist auch generell mein Lieblingscharakter: Eltharion. Andauernd muss er das schlimmste erleiden, zieht ständig die Arschkarte(verzeiht den vulgären Ausdruck) und rafft sich dennoch immer wieder auf. Er ist vom Hass zerfressen, blind und ihm fehlt die Perfektheit und das gute anderer Hochelfen. Dennoch gibt er nicht auf, oder gerade deswegen. Seine einzige Antriebskraft ist Hass, trotz seines ewigen Schicksals als gefallener Held und nähert sich so gefährlich nahe, der Art seiner dunklen Vetter.

Ihm fehlt generell der Überheldenhintergrund. Nehme man nur einmal sein Kampf gegen Malekith, als er noch Wächter von Yvresse war:

Er hatte die Möglichkeit dutzende Elfen zu retten, wäre er nur zu den DE übergetreten und hat dennoch abgelehnt,obwohl er sich bewusst war, dass es den Tod seiner Gefährten darstellen würde und auch seinen Geist und Körper brechen würde. Wäre Tyrion in dieser Situation gewesen, hätte sich dieser wahrscheinlich befreit und alle DE niedergemetzelt ;)

Generell ist zu sagen, das mir Eltharion einfach gefällt, weil er ein düsterer "Antiheld" unter etlichen perfekten ist und deswegen hervorsticht.

Bei den "Bösen" gefällt mir persönlich Malus Darkblade sehr gut. Er verkörpert einfach super den Dunkelelfencharakter und hat zusätzlich noch ein verdammungswürdiges Schicksal.

PS: Weiß jemand, was mit Eltharions ehemaligem Greif geschehen ist? Ist dieser in der Schlacht verstorben?

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Vielleicht sollte ich Teclis, wie William King ihn darstellt, ein wenig beschreiben, damit ihr versteht was ich meine. Es gibt da die Stelle in "Gigantenkrieger" in der er auf einem Greifen fliegt und diesen extra tief fliegen lässt, um ein paar menschliche Seefahrer zu erschrecken. Kurz darauf fragt er sich, warum es nötig war diesen Menschen son einen Schrecken einzujagen und ob der Unterschied zwischen Hoch- und Dunkelelfen denn wirklich so groß sei. Anderes Beispiel: Nach einem Traum, der ihn vor einer drohenden Katastrophe gewarnt hat wacht Teclis zwischen zwei... welches Wort passt jetzt am besten... nennen wir sie einfach mal Dienerinnen, auf. Eine von ihnen ist wach und hat ihn im Schlaf schreien gehört, weshalb er einen Teil ihres Gedächtnisses löscht, damit seine Feinde nichts von der Sache erfahren. Er tut einer Angehörigen seines eigenen Volkes nicht gerne soetwas an, hält es aber für notwendig. Als Tyrion ins Spiel kommt wird deutlich, dass Teclis von dessen Perfektion ziemlich genervt ist. Auch wird erwähnt, dass Tyrion zu den wenigen männlichen Elfen gehört, die ihrer jeweiligen Partnerin (in seinem Fall also Alarielle) treu sind. Teclis kommt nicht umhin, darüber nachzudenken, dass sein Bruder auch in diesem Punkt wieder perfekt ist.

Dann sind da noch die Blasenwirklichkeiten, alternative Welten, von denen Teclis eine von außen betrachtet, in der er auf Malekiths Seite steht, nur weil er sich irgendwann mal anders entschieden hat.

Außerdem bricht Teclis ein ausdrückliches Verbot des Phönixkönigs, interessiert sich deutlich für eine Menschenfrau und führt Gotrek und Felix nur deshalb aus den Wegen der Alten heraus, weil er glaubt, die Hilfe von Gotreks Axt brauchen zu können.

Was im Armeebuch Hochelfen über ihn steht ist allerdings in der Tat langweilig.

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Ja, was du zitierst, klingt doch schonmal viel besser.

Ich meine, Hochelfen sollen ja schon irgendwie ein edles, ein nobles Volk sein, um nicht zu sagen, das edelste aller Warhammer-Völker. Aber so einer wie Tyrion... das ist einfach zu arg. Immer stark, immer perfekt, immer weise. Bis auf eines - "der beginnende Wahnsinn" den er von Aenarion hat. Aber in welcher Weise äußert der sich denn? Ich kenne keine Stelle. Er könnte sich wenigstens gegen den Phoenixkönig auflehnen, um den Platz unter den Asur einzunehmen, der ihm durchaus zustehen würde. Aber nein, dazu ist er ja zu "weise".

Doch Helden ganz ohne Makel, ohne Schwächen, die sind mir einfach etwas unsympathisch.

Gerade zu Elfen passt es doch am besten, wenn sie irgendwie nachdenklich, sinnsuchend, durch die Welt gehen, da sie ja praktisch ewig leben. Ein anderes Motiv wäre eine gewisse Verbissenheit, mit der sie ihr schwindendes Volk zu verteidigen versuchen, die sie durchaus auch mal ziemlich skrupellos vorgehen lassen könnte. Aber nicht so ein Müll wie im Krieg des Bartes, von wegen "wir tun den Zwergen nix und lassen uns abschlachten vielleicht hören sie irgendwann von selbst auf"... fehlt bloß noch, dass sie ihnen Bier gebraut hätten, damit sie es gemütlicher haben...

Also, ich spiel ja echt gern Elfen, und mag die Idee dieses Volkes auch (ist praktisch immer ein schwindendes Volk, das ums Überleben kämpft... doch trotzdem edel... usw... Í  la Tolkien eben), aber da muss man echt ein bisschen mehr Atmosphäre reinbringen.

Ok, zurück zum Thema: Helden, die ich auch nicht so spannend finde, sind Chaoten wie Archaeon... Chaos, das Böse an sich... da fehlt mir einfach irgendwie die Legitimation, Krieg zu führen... wie bei Untoten generell ein bisschen... andere Rassen kämpfen ums Überleben, oder um sonst was... aber da bin ich vielleicht ein bisschen zu sehr "gut", fantasymäßig.

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Ich habe mich vor 2 Monaten tierisch drüber gefreut, dass sich Heinrich Kemmler, der Partriarch der Verdammnis, und sein kleiner Freund Krell mal wieder aus ihren modrigen Verstecken rausgewagt haben, um richtig auf den Putz zu hauen :bking: . Ich finde Kemmlers Modell ist, trotz seines Alters, auch wirklich noch absolut atmosphärisch und cool.

Bin auch schwer gespannt, ob der der kommenden Sommerkampagne mit unserem heißgeliebten, alten Urbösewicht Nagash, der den Chaostruppen hoffentlich mal zeigt, wie man die Alte Welt so richitg in Angst und Schrecken versetzt :D .

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Ich bin klar für die Kislevmodelle. Auch wenn die Tzarin etwas poplig aussieht aber der Hintergrund is einfach lustig. Wer kommt den schon auf die Idee einen neues Palastteil aus eis zu bauen?

Und dann noch Tzar Boris Ursus. Der Typ hat Style ohne ende. Kämpgt alleine gegen eine riesige Horde an Goblins und Barbaren und lauter solche Sachen. Auch wenn er von den Werten her nicht wberauschend is, kann er doch trotzdem schon ganz gut austeilen

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Platz 1: Gotrek. Weil er so ein wunderbar klischeehafter Zeitgenosse ist, der alles und jeden zu Brei kloppt.

Platz 2: Heinrich Kemmler wegen dem Hut

Platz 3: Gilles le Breton weil er Bretonia vereinigt hat :D

Platz 4: Morghur weil tolle Story, tolles Artwork aber absolut Beschissenes Modell unter aller Sau.

Platz 5: Tanquol. Weil er absolut alles vergeigt was er angeht.

Platz 6: Die Rattenoger der Knochenbrecher-Serie. Weil in den bisherigen g&F-Bänden 6 Stück von ihnen von Gotrek erschlagen wurden.

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Der Charakter der mir am Besten gefällt, war gleichzeitig meine erste Warhammerminiatur, die ich mir gekauft habe: Skarsnik und sein Schoßsquig Gobbla. Einen fiesen Nachtgoblin, der mit seinem Squig die Zwergenwelt in Angst und Schrecken versetzt, muß man einfach lieben ;)

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Ja, was du zitierst, klingt doch schonmal viel besser.

Ich meine, Hochelfen sollen ja schon irgendwie ein edles, ein nobles Volk sein, um nicht zu sagen, das edelste aller Warhammer-Völker. Aber so einer wie Tyrion... das ist einfach zu arg. Immer stark, immer perfekt, immer weise. Bis auf eines 1.)- "der beginnende Wahnsinn" den er von Aenarion hat. Aber in welcher Weise äußert der sich denn? Ich kenne keine Stelle. Er könnte sich wenigstens gegen den Phoenixkönig auflehnen, um den Platz unter den Asur einzunehmen, der ihm durchaus zustehen würde. Aber nein, dazu ist er ja zu "weise".

Doch Helden ganz ohne Makel, ohne Schwächen, die sind mir einfach etwas unsympathisch.

2.)Gerade zu Elfen passt es doch am besten, wenn sie irgendwie nachdenklich, sinnsuchend, durch die Welt gehen, da sie ja praktisch ewig leben. Ein anderes Motiv wäre eine gewisse Verbissenheit, mit der sie ihr schwindendes Volk zu verteidigen versuchen, die sie durchaus auch mal ziemlich skrupellos vorgehen lassen könnte. Aber nicht so ein Müll wie im Krieg des Bartes, von wegen "wir tun den Zwergen nix und lassen uns abschlachten vielleicht hören sie irgendwann von selbst auf"... fehlt bloß noch, dass sie ihnen Bier gebraut hätten, damit sie es gemütlicher haben...

zu 1.) vielleicht liegt es daran ,dass ihn keiner dazu gebracht hat es zu versuchen ,oder darauf wartet das der phönixkönig den löffel abgibt...

ich vermute mal ,dass wenn tyrion auf den thron kommt er zum zweiten malekith wird

zu 2.) ähm?nachdenklich?sinnsuchend?

wohl eher hedonistisch und arrogant.

ich verdeutliche es mal so die fast alle Asur und druchii haben folgende meinung über menschen ,orks,goblins und tiermenschen :fellbekleidete barbaren

der bartkrieg hatte zwei sehr nachvollziehbare ursachen :

a)die unterschiedliche mentalität

b) eine handvoll Überfälle von verkleideten Druchii ,die zwerge wussten nichts von ihnen,was wiederum dazu führte dass sie rache an den asur fürhren wollten ,die asur wussten wiederum nicht das der begrifff vergebung NICHT im zwergischem vokabular existierte. ein Tipp less dir mal die elric saga durch da

die HE auch einen guten schuss von den melibonͩern abgekriegt haben.

P.s. ich in deinem teilweise zitierten post mal eine 1.) &2.) (beide dick markiert) eingebracht

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Tut mir echt leid, wenn ich nicht alle Warhammerbücher kenn... aber ich geb halt das wieder was man in Armeebüchern findet.

2) Sicherlich sind Elfen für unsere Verhältnisse arrogant, aber wir dürfen das nicht mit unserer Welt vergleichen. Hochelfen leben halt nun mal länger als alle anderen Völker, haben die edelsten Krieger, die mächtigsten Magier und die weisesten Gelehrten. Elfen sind halt sowas wie Übermenschen (bzw. Elben, denn daher kommt der ganze Fluff hier bei Warhammer ja), mit etwas engelhaften Zügen.

Krieg des Bartes: Mich stört nicht die Tatsache, dass sie sich bekriegen, sondern dass sich die Elfen nicht wirklich wehren, obwohl sie ein zahlenmäßig so kleines Volk sind, dass sie große Verluste nicht ohne weiteres hinnehmen können. Zumal sie die Zwerge ja jederzeit locker hätten besiegen können; zumindest legt das HE-Armeebuch diese Annahme nahe.

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Stimmt, die Liebe zu Frauen ist ja gerade das, was einen Ork ausmacht. Bei den heißen Fegern unter den Ork-Frauen auch kein Wunder.

Tyrion ist nicht schwul sondern hatte wohl ein Verhältnis zur Immerkönigin. Und Bretonen haben viele männliche Freunde, aber ins Bett gehen sie nur mit einer Frau (nicht unbedingt ihrer, aber es ist eine Frau).

Und deswegen lass doch bitte dieses Gedisse über die androginen Elfen und die tugenhaften Frauenhelden aus Bretonia.

Der "gute" Held den ich am liebsten habe ist der blinde Eltharion, mein Lieblingsbösewicht Malus Darkblade.

Beide sind nicht übermächtig und haben einen "rebellischen" Charkter, der ihnen aber etwas mehr Tiefe verleiht als die immer glänzenden Helden (wobei ich sagen muss, dass Tyrion auch ganz weit oben steht).

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Der coolste aller coolen Charaktere ist immer noch Grom, der Fettsack vom Nebelberg. Kein Anderer hat es jemals geschafft eine derartige Schneise durch Menschen- und Elfenreiche zu schlagen. :D Wenn ich mir dieses ewige Chaos-Geplänkel so anschaue ... die schaffen´s ja kaum aus ihrer Wüste raus bevor sie eins auf den Deckel kriegen. Da muss schon ein überdimensionalder Gobbo kommen und Menschen und Elfen zeigen wo´s lang geht.

Und was den mehrfach erwähnten Eltharion angeht, so hat er doch seine Karriere Grom zu verdanken, oder? ;) Ja, hätte Gromm seinen Vater nicht gemeuchelt, wäre der gute Eltharion auch nicht so durchgeknallt :D

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Krieg des Bartes: Mich stört nicht die Tatsache, dass sie sich bekriegen, sondern dass sich die Elfen nicht wirklich wehren, obwohl sie ein zahlenmäßig so kleines Volk sind, dass sie große Verluste nicht ohne weiteres hinnehmen können. Zumal sie die Zwerge ja jederzeit locker hätten besiegen können; zumindest legt das HE-Armeebuch diese Annahme nahe.

Also wenn man das Zwergen Ab zu rate zieht steht da aber was ganz anderes(oh wunder). Den Krieg der Vergeltung, wurde danach nämlich nach der Niederlage des ersten Zwergenheeres unter der Führung eines Verwandten des Hochkönigs(ka was genau, AB grade nich da) sehr Souverän gewonnen, obwohl die feigen ehrlosen Elfchen sich hinter jeglicher nur erdenglicher Deckung verkrochen haben. Und der letzte Fechtkampf zwischen Hochkönig und Phönixkönig wurde durch die Minderwertigkeit der elfischen Klinge entschieden.

Wenn man dann das neutrale Material das Gw dazu mal rausgegeben hat liest bekommt man den Eindruck es liegt einfach irgentwo dazwischen.

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Das ist halt das Problem, oder der Reiz (je nach Sichtweise) der Warhammerwelt. Es gibt keine absolute Wahrheit, da alles stark subjektiv durch die Warnehmung der Völker geprägt ist (man kann es auch Propaganda nennen...)

Wobei ich das Verhalten der Hochelfen dann immernoch seltsam fände... aber eine mögliche Motivation, die Geschichte so zu verdrehen, sähe ich wenigstens.

Schade, dass es im Warhammer Universum keine Gruppe gibt (zumindest ist mir keine bekannt), die versucht, eine soweit als möglich objektive Geschichtsschreibung festzuhalten, so wie es in unserer realen Welt ja auch ist. Zumindest behaupte ich das z.B. von uns Deutschen (aber das gilt sicherlich auch für andere Länder), wo, bei uns, patriotistisch-nationalistische Verfärbungen seit dem 2.WK sehr unangenehm auffallen würden

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