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Wollte einmal anfragen, ob hier noch Leute existieren, und vor allem, ob diese Leute denn interesse an abendlichen Runden Degenesis haben, am besten basierend auf dem Material, dass man sich saugen kann, also das alte Regelbuch.

wenn das intertesse immernoch besteht würde ich nachem urlaub, ab freitag ungefähr 2 wochen gerne mit machen wenn du mir sagst wo ich die regeln herbekomme

"I like bunnies they taste crunchy"

Meine p250 Projekte: Shields of Dorn, 3. Kompanie [WH40k] (P250)

"Knowing is half the battle. The other half, Violence"

-Isaac Toups

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Also,

Ich hätte mal so ne Idee für ein Rollenspiel,

es geht um eine Menge Spieler (Chara selbst auswählbar), die sich in einem tödlichen "Spiel" befinden. Jeder Spieler fängt ohne Ausrüstung und nur mit einer Art Karte, auf der Man das Gebiet sieht, an. Das Gebiet ist verlassen, also ohne NPC. Das Ziel im Spiel ist es zu überleben. Der lete Überlebende gewinnt dann die Freiheit oder das Kopfgeld verschwindet, eben jeder aus einem anderen Grund. Jeden Tag (im real life) werden dann Waffen,Nahrung,... ins Spiel kommen, aber die Spieler werden Ingame nicht wissen wo die Gegenstände erscheinen. Das gane wird mit Moderator sein, der wäre ich dann (der erklärt dann ingame die Ereignisse: Wer wen gekillt hat, wo die Gegenstände erscheinen,...) Das wird dann so als art Fernsehschau gemacht vom Fernsehmoderator. Achja es spielt in der Zukunft.

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Also,

Ich hätte mal so ne Idee für ein Rollenspiel,

es geht um eine Menge Spieler (Chara selbst auswählbar), die sich in einem tödlichen "Spiel" befinden. Jeder Spieler fängt ohne Ausrüstung und nur mit einer Art Karte, auf der Man das Gebiet sieht, an. Das Gebiet ist verlassen, also ohne NPC. Das Ziel im Spiel ist es zu überleben. Der lete Überlebende gewinnt dann die Freiheit oder das Kopfgeld verschwindet, eben jeder aus einem anderen Grund. Jeden Tag (im real life) werden dann Waffen,Nahrung,... ins Spiel kommen, aber die Spieler werden Ingame nicht wissen wo die Gegenstände erscheinen. Das gane wird mit Moderator sein, der wäre ich dann (der erklärt dann ingame die Ereignisse: Wer wen gekillt hat, wo die Gegenstände erscheinen,...) Das wird dann so als art Fernsehschau gemacht vom Fernsehmoderator. Achja es spielt in der Zukunft.

Hört sich ziemlich be******** an. :notok:

Ne mal im ernst, das ganze hört sich ziemlich uninteressant an, bspw. wäre so etwas wenn nur mit äußerst enthusiastischen Spielern und einem wirklich fähigem Spielleiter möglich.

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Klingt so'n bisschen nach Battle Royale. Davon gibt's jetzt auch eine Rollenspiel-Version, heißt IIRC "Classroom Deathmatch".

Für ein Buch bzw. Film ist das Setting ja ganz reizvoll, aber in einem Rollenspiel will ich nicht die ganze Zeit gegen meine Mitspieler arbeiten.

"As the size of an explosion increases, the number of social situations it is incapable of solving approaches zero."

- Vaarsuvius

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Darkbennedettos... das andere haste ja super im Griff... was ist denn nun mit einem WFRP PbP? Kannste da was bewegen was langsfristig was wird?

Sorry, aber ich habe zurzeit für das andere kaum noch Zeit, ganz zu Schweigen von meiner RL Runde. Daher bin ich zurzeit nicht in der Lage, ein weiteres RPG zu meistern.

Falls ich wieder genügend Zeit dafür haben werde, sage ich Bescheid, sofern dann noch Interesse besteht.

mfg

Darkbenedettos

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Hey Leute, ich hab mir mal Gedanken über ein neues Rpg hier im Forum gemacht und mir kamen Ideen von einer Art "Bioshockumsetzung" über "den Kampf eines Einsatzkommandos in einer dystopischen Zukunft" bis zu einem Krimi im Sinne von "From Hell" in den Sinn. Am Schluss kam mir der Gedanke warum nicht alles zusammenzulegen und eine Gruppe Krimineller in einer etwas anderen Art von finsterer Zukunft zu spielen. Und so kam für mich nur "Shadowrun" in Frage. Das einzigste was ich jetzt noch bräucht wären Leute die mitmachen würden und einer der Meistert und uns eine spannde Geschichte herzaubert. Also Interesse? Wenn ja schickt ne PN oder postet hier.

MFG

Philipp

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Hätte jemand Interesse an einem dystopischen Endzeit Rollenspiel, in denen die Spieler die Rollen einer Gruppe Überlebender einnimmt, welche sich in den Ruinen der Welt zurechtfinden müssen. Speziell soll es bei diesem Endzeitszenario darum gehen, dass es eine Katastrophe gab und die Welt nun von Zombies bevölkert wird.

Das alles soll stark an Filme wie: Dawn of the Dead, The Night of the living Death und auch 28 Days later erinnern.

Würde Interesse bestehen ?

mfg

Darkbenedettos

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Das alles soll stark an Filme wie: Dawn of the Dead, The Night of the living Death und auch 28 Days later erinnern.

Würde Interesse bestehen ?

Hängt davon ab, wie das Setting genau aussieht. Wo wird es spielen (also welche Region?), wie lange ist der Normalzustand her (haben die Menschen noch Erinnerung an die Welt davor?), wie kaputt ist die Welt ("nur" Leichenberge oder Ruinenstädte?), etc.

"As the size of an explosion increases, the number of social situations it is incapable of solving approaches zero."

- Vaarsuvius

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Hängt davon ab, wie das Setting genau aussieht. Wo wird es spielen (also welche Region?, wie lange ist der Normalzustand her (haben die Menschen noch Erinnerung an die Welt davor?), wie kauptt ist die Welt ("nur" Leichenberge oder Ruinenstädte?), etc.

Nun das sind wichtige Faktoren die mit den Spieler diskutiert werden sollten. Regionsbedingt ist eigentlich vieles möglich, hier sind eigentlich wenige Grenzen gesetzt. Für den Normalzustand würde ich entweder die Epoche, als die Katastrophe grade ausbricht oder eine spätere Epoche ca. 1-2 Jahre danach, vorschlagen. Der Punkt der zerstörten Welt hängt dann natürlich von der Epoche ab, obgleich solche menschenleeren Städte, wie sie etwa bei 28 Days later zu sehen sind, etwas beängstigendes, aber auch etwas faszinierendes haben.

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Hier ein Interessent...

ich denke die Zeit einen oder zwei Monate nach dem Ausbruch ist am vielfältigsten. Einige Städte könnten dann schon total Niedergebrannt sein, während sich andere sogar erfolgreich gegen Zombies verteidigen konnten, es gibt noch verschreckte Flüchtlinge die sich einfach mit einer Jahrespackung Kartoffelchips im Keller eingeschlossen haben und einige abgebrühte Exsoldaten die bisher nichts anderes gemacht haben als Zombies mit Blei zu füllen.

Avatar aus Xin

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Also, ich würde gern mitmachen. Meine Vorschläge/Gedanken:

1.) Das ganze sollte nicht direkt nach dem "Ausbruch" stattfinden. Es sollte eine Vorgeschichte geben, warum die kranken Menschen anfangen zu mutieren. Also eine Zeitspanne von einem Jahr fände ich passend.

2.) Die "Zombies" sollten mMn nicht so dargestellt werden, wie in vielen anderen Spielen/Filmen. Sie sollten schneller und tötlicher sein, also eben mutierte Menschen.

3.) Es sollte ca. 2/3 der Weltbevölkerung infeziert sein, oder noch mehr. Wird dann halt interessanter.

4.) Die Waffen sollten dem momentanen Real-standart entsprechen. Oder eben an die Epoche angepasst sein. Ein 60er Jahre Setting also nicht mit Laserwaffen.

5.) Die Spieler sollten eine Spezialeinheit bilden, die gegen die infizierten vorgehen. Hierzu eine Grundlägende Idee: Wie wäre es, wenn ein einzelnes Wesen den ganzen "Schwarm" steuern würde, die Spieler müssen es vernichten.

MfG

Bloodeye

Show me what you've got...

"War. War never changes..." - Fallout 3

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5.) Die Spieler sollten eine Spezialeinheit bilden, die gegen die infizierten vorgehen. Hierzu eine Grundlägende Idee: Wie wäre es, wenn ein einzelnes Wesen den ganzen "Schwarm" steuern würde, die Spieler müssen es vernichten.

Bin ich strikt dagegen! Die Zombie Atmosphäre sollte sich ja grade um eine Gruppe Überlebender drehen und nicht um Elitesoldaten welche mit Granaten und Gewehren Jagd auf Zombies machen. Die Jäger, sollen die Zombies sein. Sodass eine knallharte Jagdatmosphäre erzeugt wird.

1.) Das ganze sollte nicht direkt nach dem "Ausbruch" stattfinden. Es sollte eine Vorgeschichte geben, warum die kranken Menschen anfangen zu mutieren. Also eine Zeitspanne von einem Jahr fände ich passend.

2.) Die "Zombies" sollten mMn nicht so dargestellt werden, wie in vielen anderen Spielen/Filmen. Sie sollten schneller und tötlicher sein, also eben mutierte Menschen.

3.) Es sollte ca. 2/3 der Weltbevölkerung infeziert sein, oder noch mehr. Wird dann halt interessanter.

4.) Die Waffen sollten dem momentanen Real-standart entsprechen. Oder eben an die Epoche angepasst sein. Ein 60er Jahre Setting also nicht mit Laserwaffen.

1) Grade das ist bei einem solchen Szenario doch entscheidend und sollte geheim bleiben ;), was dazu führt dass eine größere Spannung aufgebaut wird.

2) Mutierte Menschen ? Nö, sind schon Zombies, aber eher in moderner Hinsicht. Also schnelle und etwas intelligentere Jäger.

3) Auch das sind Infos die Spieler nicht erfahren können, aber eventuell mal erfahren. In einem Endzeitszenario ist es egal was mit der Welt passiert, der Fokus liegt auf dir selber.

4) Unterschreib ich so, obgleich die Waffenfrage eine etwas schwierigere ist...

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Was mich interessieren würde, wäre ein Szenario Í¡ la "Land of the Dead", vielleicht mit einem Schuss "Jericho". Die Zombies haben weite Landstriche überrannt, und die überlebenden Menschen rotten sich in Enklaven zusammen, und versuchen trotz der Zombie-Gefahr langsam wieder ihre Welt aufzubauen (lies: funktionierende Stromversorgung, Nahrungsproduktion, etc.).

Damit deckt man auch ein großes Spektrum an Plotmöglichkeiten und Stilelementen ab.

Innerhalb der Städte gibt es Pseudo-Regierungen (vom Milliärdär mit Privatarmee, militärischen Notstandsregierungen oder kommunistischen Arbeiterräten bis zu einer pervertierten Gesundheitsbehörde mit eigenem Polizeikommando die schon jeden Verdacht auf Infektion gnadenlos ausmerzt und die Angst vor der Zombieseuche schürt um die Kontrolle zu behalten und die Bürger zu radikalisieren), politische Untergrund-Agitatoren, florierenden Handel, eine extrem heterogene Unterwelt, stinkenden Reichtum und genauso stinkende Armut, Kriminalität, Kampf um begrenzte Vorräte und so weiter. Jede Stadt ein eigener Mikrokosmos und eine einheitliche Regierung nicht mehr als ein frommer Wunsch.

In der Wildnis haben wir dann Herden wilder Tiere, umherstreifende Zombies, noch verbarrikadierte oder schon überrante Dörfer, Nomaden, Straßenräuber, Söldner, und so weiter.

Als Setting... wie wär's mit Osteuropa? Rumänien würde mir da beispielsweise vorschweben. Das hätte eine gewisse Exotik, aber auch viel vertrautes (immerhin EU, und in der Vergangenheit stark deutsch beeinflusst). Dazu haben wir eine stellenweise tatsächlich gefährliche Wildnis (wilde Wölfe und Bären), eine aktive Unterwelt und es ist nicht alles flächendeckend nett, sauber und Hightech. Fände ich persönlich sehr interessant, und wäre auf jedem Fall etwas Anderes als das ewige Deutschland oder USA.

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- Vaarsuvius

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Ich nehme mir einfach mal die Freiheit darauf zu antworten

Also, ich würde gern mitmachen. Meine Vorschläge/Gedanken:

1.) Das ganze sollte nicht direkt nach dem "Ausbruch" stattfinden. Es sollte eine Vorgeschichte geben, warum die kranken Menschen anfangen zu mutieren. Also eine Zeitspanne von einem Jahr fände ich passend.

Ein Jahr is ne verdammt lange Zeit... eventuell würden wir dann nicht einmal bis zum Kollaps der Zivilisation schaffen, auch weil das "dem geregelten Leben mit ein paar Änderungen nachgehen" kein soo spannendes RPG abgibt (ich weis, ich bin ein alter Schwarzseher)

2.) Die "Zombies" sollten mMn nicht so dargestellt werden, wie in vielen anderen Spielen/Filmen. Sie sollten schneller und tötlicher sein, also eben mutierte Menschen.

so etwas in der art hatte er auch vor... kennst du 28 Days later?

3.) Es sollte ca. 2/3 der Weltbevölkerung infeziert sein, oder noch mehr. Wird dann halt interessanter.

2/3 wären verdammt viel, das wären eventuell genug um die Zombies zurückzuschlagen... 1/1000 währe angemessen (in Berlin wären dann immer noch 3500 Überlebende)

4.) Die Waffen sollten dem momentanen Real-standart entsprechen. Oder eben an die Epoche angepasst sein. Ein 60er Jahre Setting also nicht mit Laserwaffen.

Ich wäre für das Jahr 2007, da kennen wir uns am besten aus und es gibt viel zu viele viel zu effektive Waffen

5.) Die Spieler sollten eine Spezialeinheit bilden, die gegen die infizierten vorgehen. Hierzu eine Grundlägende Idee: Wie wäre es, wenn ein einzelnes Wesen den ganzen "Schwarm" steuern würde, die Spieler müssen es vernichten.

Würde mir nicht gefallen, dann wären wir im grunde die Jäger und nicht die Gejagten... wir sollten stinknormale Bürger sein die einfach durch glück überlebt haben und jetzt um ihr überleben kämpfen.

@Crusader: die Idee is der Hammer... ich kenn beide Filme nicht, aber so wie du's beschrieben hast klingt das alles echt toll.

Avatar aus Xin

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Was mich interessieren würde, wäre ein Szenario Í¡ la "Land of the Dead", vielleicht mit einem Schuss "Jericho". Die Zombies haben weite Landstriche überrannt, und die überlebenden Menschen rotten sich in Enklaven zusammen, und versuchen trotz der Zombie-Gefahr langsam wieder ihre Welt aufzubauen (lies: funktionierende Stromversorgung, Nahrungsproduktion, etc.).

Damit deckt man auch ein großes Spektrum an Plotmöglichkeiten und Stilelementen ab.

Innerhalb der Städte gibt es Pseudo-Regierungen (vom Milliärdär mit Privatarmee, militärischen Notstandsregierungen oder kommunistischen Arbeiterräten bis zu einer pervertierten Gesundheitsbehörde mit eigenem Polizeikommando die schon jeden Verdsacht auf Infektion gnadenlos ausmerzt und die Angst vor der Zombieseuche schütz um die Kontrolle zu behalten und die Bürger zu radikalisieren), politische Untergrund-Agitatoren, florierenden Handel, eine extrem heterogene Unterwelt, stinkenden Reichtum und genauso stinkende Armut, Kriminalität, Kampf um begrenzte Vorräte und so weiter. Jede Stadt ein eigener Mikrokosmos und eine einheitliche Regierung nicht mehr als ein frommer Wunsch.

In der Wildnis haben wir dann Herden wilder Tiere, umherstreifende Zombies, noch verbarrikadierte oder schon überrante Dörfer, Nomaden, Straßenräuber, Söldner, und so weiter.

Kann ich nur unterschreiben, eine wirklich vorzügliche Idee :ok:, welche das Endzeitsetting noch mehr füllen würde.

Als Setting... wie wär's mit Osteuropa? Rumänien würde mir da beispielsweise vorschweben. Das hätte eine gewisse Exotik, aber auch viel vertrautes (immerhin EU, und in der Vergangenheit stark deutsch beeinflusst). Dazu haben wir eine stellenweise tatsächlich gefährliche Wildnis (wilde Wölfe und Bären), eine aktive Unterwelt und es ist nicht alles flächendeckend nett, sauber und Hightech. Fände ich persönlich sehr interessant, und wäre auf jedem Fall etwas Anderes als das ewige Deutschland oder USA.

Ein verflucht genialer Vorschlag, Rumänien hätte etwas mysthisches und zeitgleich bedrückendes. Schließlich galt (oder gilt?) der Ort für lange Zeit als ein unheiliger Ort.

Die USA wären mir persönlich auch zu langweilig, da die meisten Zombieszenarien dort stattfinden.

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Bin ich strikt dagegen! Die Zombie Atmosphäre sollte sich ja grade um eine Gruppe Überlebender drehen und nicht um Elitesoldaten welche mit Granaten und Gewehren Jagd auf Zombies machen. Die Jäger, sollen die Zombies sein. Sodass eine knallharte Jagdatmosphäre erzeugt wird.

Eben. Sonst wird's kein Survial Horror, sondern Splatter.

Ein Informatik-Student mit Schrotflinte, ein Baumarkt-Angestellter mit Holzfälleraxt oder ein Gotcha-Spieler mit Opas altem Wehrmachtskarabiner macht in solch einem Setting doch wesentlich mehr Spaß, als ein mit Waffen überladener Elitesoldat.

Außerdem wären die sowieso nicht ansatzweise so nützlich, wie man denken mag. Die gängigen Infanterie-Taktiken sind nämlich nur sehr bedingt einsetzbar gegen Gegner, die einfach auf einen zugestürmt kommen und einen beissen wollen. Außerdem fallen nach dem Zusammenbruch der Zivilisation auch weite Teile der Kapazitäten für Aufklärung, Artillerie- und Luftunterstützung sowie weiteren Support weg, und ohne all das ist eine Spezialeinheit im wesentlichen auch nicht viel mehr als ein kleiner Squad besonders gut gedrillter Soldaten. Nö, fände ich auch langweilig.

1) Grade das ist bei einem solchen Szenario doch entscheidend und sollte geheim bleiben ;), was dazu führt dass eine größere Spannung aufgebaut wird.

Es muss nichtmal sein, dass überhaupt irgendwer die Antwort kennt. Ich meine, was würdet ihr tun, wenn plötzlich Zombies durch die Straßen wandeln? Wissenschaftliche Forschungen betreiben, oder euren Hintern in Sicherheit bringen?

Mutierte Menschen ? Nö, sind schon Zombies, aber eher in moderner Hinsicht. Also schnelle und etwas intelligentere Jäger.

Intelligenz aber bitte noch unterhalb des Niveaus eines Primaten. Und ohne die Fähigkeit, Schusswaffen bedienen oder Fahrzeuge verwenden zu können.

4) Unterschreib ich so, obgleich die Waffenfrage eine etwas schwierigere ist...

Nun, falls Fragen dazu bestehen, kann ich meine Hilfe anbieten. Ich kann behaupten, mich in der Beziehung einigermaßen auszukennen.

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- Vaarsuvius

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Intelligenz aber bitte noch unterhalb des Niveaus eines Primaten. Und ohne die Fähigkeit, Schusswaffen bedienen oder Fahrzeuge verwenden zu können

Das war vielleicht etwas falsch formuliert ;), selbstverständlich unterhalb eines Primaten. Der von dir genannte Film "Land of the Dead" bietet doch eine gute Vorlage, die Zombies dort sollen doch ziemlich intelligent sein, oder ?

Nun, falls Fragen dazu bestehen, kann ich meine Hilfe anbieten. Ich kann behaupten, mich in der Beziehung einigermaßen auszukennen.

Ich würde sogar die Frage aufstellen, ob du den Posten des Spielleiters übernehmen könntest ? Da deine Beschreibung der dystopischen Welt mich sehr beeindruckt hat.

mfg

Darkbenedettos

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2/3 wären verdammt viel, das wären eventuell genug um die Zombies zurückzuschlagen... 1/1000 währe angemessen (in Berlin wären dann immer noch 3500 Überlebende)

Wir brauchen nicht viele glaubwürdige Zahlen, weil wir sie IG nicht liefern müssen.

Der SL braucht zumindest eine ungefähre Vorstellung, aber wieviel jetzt genau draufgegangen sind, ist relativ egal, weil eh keiner mehr Zeit und Lust hatte, das zu zählen. Es reicht, wenn man die Bevölkerungszahlen der wichtigen näheren Städte kennt, und so grob weiß, ob es anderswo besser oder schlechter ist.

Ich wäre für das Jahr 2007, da kennen wir uns am besten aus und es gibt viel zu viele viel zu effektive Waffen

Macht aber bitte nicht den Fehler, liebe Ego-Shooter-Spieler, und rechnet damit, dass ihr Tonnen militärischer Waffen in die Hände bekommt. Auch das gehört zum Setting.

Klar ist auch mal ne AK dabei, oder auch mal ein RPG. Aber im Zombie-Genre gehört es zum guten Ton, dass man sich meist eher einfacherer, verbreiteter Waffen bedient, ganz einfach weil sonst kaum was da ist. Steakmesser aus der Geschirrschublade, Äxte aus dem Baumarkt, das Schwert vom Mittelalter-Reenacter, ein improvisierter Molotov-Cocktail, die Pistole vom toten Polizisten, die Schrotflinte vom Jäger um die Ecke oder das Kleinkaliber aus dem Waffenschrank des Schützenvereins.

@Crusader: die Idee is der Hammer... ich kenn beide Filme nicht, aber so wie du's beschrieben hast klingt das alles echt toll.

"Jericho" ist auch eine Serie. Lief bis vor 1-2 Monaten auf Pro7. Hat auch eigentlich nichts mit dem Zombie-Genre zu tun. In der Serie werden in der ersten Folge fast alle größeren Städte der USA Opfer einer Nuklearexplosion, die Infrastruktur bricht zusammen, und das Land endet im Chaos. In der Serie geht es eben um die Bewohner der Kleinstadt "Jericho", und wie sie in dieser Zeit zurechtkommen, und was der Ausnahmezustand mit den Menschen anstellt. Und gerade das lässt sich wunderbar auch für den Survival Horror portieren.

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- Vaarsuvius

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Ich würde sogar die Frage aufstellen, ob du den Posten des Spielleiters übernehmen könntest ? Da deine Beschreibung der dystopischen Welt mich sehr beeindruckt hat.

Ungern. Ich leite auch so schon zu viel und spiele zu wenig. Aber mal sehen...

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- Vaarsuvius

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Ungern. Ich leite auch so schon zu viel und spiele zu wenig. Aber mal sehen...

Ok, kein Problem. Ich würde mich für diesen Posten auch anbieten. Obgleich das vorgeschlagene Setting Rumänien nicht grade mein Spezialgebiet ist.

Macht aber bitte nicht den Fehler, liebe Ego-Shooter-Spieler, und rechnet damit, dass ihr Tonnen militärischer Waffen in die Hände bekommt. Auch das gehört zum Setting.

Klar ist auch mal ne AK dabei, oder auch mal ein RPG. Aber im Zombie-Genre gehört es zum guten Ton, dass man sich meist eher einfacherer, verbreiteter Waffen bedient, ganz einfach weil sonst kaum was da ist. Steakmesser aus der Geschirrschublade, Äxte aus dem Baumarkt, das Schwert vom Mittelalter-Reenacter, ein improvisierter Molotov-Cocktail, die Pistole vom toten Polizisten, die Schrotflinte vom Jäger um die Ecke oder das Kleinkaliber aus dem Waffenschrank des Schützenvereins.

Den Baseball-/Golfschläger nicht vergessen ;)

Obgleich diese Waffen eigentlich von Überlebenden benutzt werden, die sich grade mit der Bedrohung konfrontiert sehen. Also in und unmittelbar nach der Katastrophe.

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Ok, kein Problem. Ich würde mich für diesen Posten auch anbieten. Obgleich das vorgeschlagene Setting Rumänien nicht grade mein Spezialgebiet ist.

Wenn es dann tatsächlich soweit kommt, kenne ich Jemanden hier im Forum, der dir zu dem Thema ganze Aufsätze verfassen könnte. Ich hätte ihn schon gefragt, ob er die Leitung übernimmt, aber das kommt für ihn aus Zeitgründen kaum in Frage.

Obgleich diese Waffen eigentlich von Überlebenden benutzt werden, die sich grade mit der Bedrohung konfrontiert sehen. Also in und unmittelbar nach der Katastrophe.

Nun, das Problem mit der Beachaffung von Feuerwaffen ist ja nicht nur die staatliche Kontrolle (die ja mit dem Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung wegfällt), sondern viel eher die Verfügbarkeit (zumindest in Europa und anderen geistig gesunden Ländern). Ist ja nicht so, dass Waffenläden vor militärischer Waffen überquellen, die sie nur nicht verkaufen dürfen.

Natürlich kann man auf anderen Wegen an welche kommen... aber sobald sich wieder erste Strukturen gefestigt haben, und irgendjemand das Sagen hat, wird er vermutlich etwas dagegen tun, dass da militärisch bewaffnete Leute in seinem Herrschaftsgebiet sind, die er nicht unter Kontrolle hat. Einsperren, Waffe einziehen, für die Miliz rekrutieren, oder sonstwas... (und ihr dachtet, die Zombies wären euer schlimmstes Problem? ;))

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- Vaarsuvius

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