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Gegner im Weg und Fragen über Fragen...


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Das Ausrichten ist aber auch nicht ganz korrekt. Da man damit die Distanz zum Angegriffenen verändern würde. Da der Angreifer ja in seiner Bewegung schwenken müßte, darf vorher kein ausrichten stattfinden.

Hmmm, ja. Das ist eigentlich dadurch geregelt, dass ich die Angriffsreaktion ja direkt nach dem Angriff ansage, aber, wie betont wird, VOR dem Abmessen der Distanz.

D.h.: Angriff ansagen, Angriffsreaktion ansagen, Abmessen, Angreifer ausrichten, Sammeln, Fluchtbewegung erwürfeln...

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Ich hatte mir anfangs keine Gedanken gemacht wegen GIW, erst als Mc Gor mir das erzählt hat mit 2 oder gar noch mehreren Korridoren, habe ich noch mal nachgelesen...und ich bin irgendwie auch der Meinung, dass es wohl mehr als den ursprünglichen Angriffskorridor gibt bzw. sogar geben muss:

Bsp.

Mc Gor spielt bei seinen Khemrijungs ne sehr breite Fronz wegen dieser GIW-Regel, damit sein Angriffskorridor richtig schön breit ist und man möglichst viele Einheiten damit noch über den Haufen fahren kann(wenn der Gegner fliehen sollte).

Was würde denn passieren, wenn diese extrem breite Einheit(bis zu 6 Streitwagen breit) eine andere relativ breite Einheit (z.B. 5 Mann breite Ogereinheit) gerade noch so in ihrem Angriffskorridor berührt(-sprich neuer Angriff) und die Oger nun auch fliehen?

MMn fliehen diese dann wohl auch vom Zentrum der Streitwageneinheit weg...wenn aber dann nicht ein weiterer Korridor gebildet wird, dann kann die Streitwageneinheit die Oger keinesfalls mehr vernichten(wenn sie noch eine weitere Einheit angreifen möchten), da diese sich dann aus dem ursprünglichen Korridor herausbewegt hätten.

Obwohl...jetzt wo ich es gerade geschrieben habe, bin ich mir nun doch nicht mehr wirklich sicher...schon ziemlich doof geschrieben im Regelbuch...

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Um vielleicht mal einen anderen Aspekt zu betonen, wäre es wichtig, was ein WarhammerNeuling wohl damit machen würde, bzw wir, wenn wir dieses lustige Spiel noch nie zuvor gespielt haben.

Denn dann würden virtuelle Korridore wegfallen(Hallo? Welcher Designer erwartet sowas, ohne ihm einen Namen zu geben.)

Von Anfang an war für mich(hilft ja nich unbedingt) klar, dass ich nur Gegner angreifen kann, die im ursprünglichen Korridor waren, ich schwenke nicht dauernd auf irgendwelche Gegner ein(sähe in real auch recht seltsam aus), sondern brettere einfach meine volle Bewegung nach vorne und dann ist es auch recht absehbar, welche Einheiten betroffen sind, und die können, noch bevor ich mich bewege, Flucht ansagen, oder auch nicht.

Ich wünsche jedem hier viel Glück, der versucht, sich mit einem Nicht-Regelfetischisten über das Problem zu unterhalten, bzw der versucht übder 90° anzugreifen :ok:

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Irgendwie scheinen hier einige Leute fürchterliche Angst vor 90 oder mehr Grad Angriffen zu haben. Habt Ihr euch mal überlegt wie die Einheiten stehen müßten damit sowas zustande kommt, wenn wir mal davon ausgehen das mehr als ein Korridor richtig währen?

ich schwenke nicht dauernd auf irgendwelche Gegner ein(sähe in real auch recht seltsam aus),

Wenn der Gegner z.B. gerade noch in deinen Sichtfeld ist, würdest du doch auch schwenken, wenn der jetzt flieht und gerade vor dir ein neuer Gegner angreifbar wird rennst du wieder gerade aus. Ist doch das gleiche in grün.

Und wie gesagt, überlegt mal wie offt es wohl vorkommt das man drei oder mehr Gegner angreifen kann und dann auch noch zwei davon fliehen.

Ihr wurden schon Stimmen laut das es wohl wieder ein mieses Spieletesting GW wahr. Ich glaube die Jungs in England habe bestimmt eine ganze Menge getestet. Nur diese Situation ist wahrscheinlich so abstrus das sie auch bei diversen Test nicht zustande gekommen ist. Und aus diesem Grund ist wohl keine weitere Beschreibung im RB.

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Ist schonmal jemandem aufgefallen, dass ein völlig analoges Problem dadurch entstehen kann, dass Einheiten, in die man hineinverfolgt, jetzt auch fliehen können?

I.e., was passiert wenn ich in eine neue Einheit verfolge, diese flieht, und ich würde in Kontakt mit einer weiteren Einheit kommen?

Im Gegensatz zu "Gegner im Weg" ist das Verfolgen in einen neuen Gegner halbwegs gut beschrieben, könnte man daraus einen Analogieschluss für GiW basteln?

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Es wurde in einem Beispiel der dritte absatz so interpretiert das dadurch eine zusätzliche Bewegung, bzw eine Einheit sich eine längere Distanz als normalerweise erlaubt bewegt, möglich sei. Ich halte den Satz "...ganz normal 1" vor dem Gegner anhalten" so falsch interpretiert. Eine zusätzliche bewegung ist nämlich alles andere als normal. So könnte man nämlich dann auch interpretieren: Eine Zwergen einheit sagt in der ersten Runde einen Angriff auf eine 24" weit entfernte Einheit an, verpatzt natürlich, weil ich mich aber nur 1" an dich ran bewegen darf, bewege ich meine Zwerge schnell 23" vor.

mMn ist dieser Satz nur zur Erinnerung, das falls die Einheit nicht angreift sie, wie normal, sich nicht näher als 1" an eine feindliche Einheit ran bewegen darf und nicht, das sie sich immer genau bis auf 1" an den Gegner ran bewegen darf/muss.

Nun zwei fragen zur Regel Eingeholt! die indirekt auch mit der GiW Regel zu tun hat. Diese Regel besitzt zwei Aussagen:

(a) Besitzt der Angreifer genügend Bewegung so wird die Einheit aufderstelle vernichtet.

(b) Der Angreifer bewegt sich(mit voller Angriffsreichweite) durch die fliehende Einheit.

Erste Frage:

Ich habe in einem Fallbeispiel zur GiW Regel von Akito gelesen das sich eine Einheit hinter einer befreundeten Einheit vor dem "einholen" retten kann, ich denke das dies durch (a) nicht möglich ist.

Beispiel: Angreifer A (B7), Feind B(2" entfernt), Feind C(8" entfernt), B und C stehen in einer Reihe hinter einander, A greift frontal an;

A greift B an, B flüchtet 10", B kann sich nicht hinter C retten sondern wird direkt vernichtet, C macht paniktest(vernichtete Einheit innerhalb 6"), A kann auf C 'umlenken'.

Soweit richtig?

Zweite Frage:

Ich tendiere zur virtuellen Angriffskorridore Interpretation der GiW-Regel allerdings kann dies zu einem Widerspruch zu (b) führen falls ein neuer Angriffskorridor soweit an der ursprünglich Zieleinheit vorbeiführt (die normalerweise eingeholt geworden wäre) das ich mich nicht mehr durch sie hindurch bewege. Darf das überhaupt sein und wenn ja wird die Einheit dennoch vernichtet (da kein direkter widerspruch zu (a))?

Noch eine weiter Frage zu GiW:

Ein Angreifer darf einen neuen Angriff gegen einen GiW ansagen, dies kann jedoch im Widerspruch zu, man kann nur Angriffe auf Gegener im Sichtbereich ansagen, stehen. Muss man einen GiW sehen können um einen Angriff auf ihn ansagen zukönnen?

Wenn man davon ausgeht das die angreifende Einheit erst nachdem feststeht ob ein Angriff erfolgreich oder gepatzt bewegt wird und man den GiW sehen muss wenn man ihn angreifen will, hätte sich das Problem mit dem 90°-angriff erledigt.

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Wir ein Flieger, der nach seiner Flucht mit 3W6 durch eine feindliche Einheit mit ES 5 flieht, vernichtet? Oder fliegt er drüber hinweg?

Das steht nun wirklich im RB. Eine Einheit aus Fliegern wird nur vernichtet, wenn sie auf der Flucht in einer feindlichen Einheit mit ES 5 "landen" würde. Ansonsten nicht.

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Es wurde hier einheitlic festgehalten, dass es nur die "Heimdall- Möglichkeit" (Weg 1 im Bild) und die "Akito-Möglichkeit" (Weg 2) gibt, und keinen Kompromiss. Ich könnte mir aber einen dritten Kompromiss vorstellen, den ich zwar nicht mit dem Text im Regelbuch belegen kann, der aber mMn sowohl spieltechnisch als auch von der Logik am meisten Sinn macht:

Da steht ja, dass man sich 1" vor dem Gegner entscheidet, ob man den Gegner nicht angreift. Das heißt für mich, dass man sich auch 1" vor dem Gegner entscheidet, ob man ihn angreift. Ich würde also die Angreifer Einheit solange im ursprünglichen Angriffskorridor bewegen, bis ich 1" vor der nächsten stehe. Ab dann versuche ich mit einem Schwenk (der wahrscheinlich leider nicht alzu groß sein kann), so viele Modelle wie möglich in Kontakt zu bringen.

Vorteile: Es kommen keine total absurden 90°- Angriffe zustande (zu TahrWahnGis Kritik: ich glaube, dass man dafür gar nicht so viele Einheiten braucht) und Klippen wird trotzdem einigermaßen unterbunden.

Ich weiß das Logik-Argumente hier im Regelboard schnell abgetan werden, deshalb hab' ich erst regeltechnisch angefangen, aber ich kanns trotzdem nicht lassen:

Versetzen wir uns jetzt mal in eine Einheit Ritter, die eine gegnerische Einheit sieht und angreifen möchte, die dann aber flieht. Sowohl nach der "Heimdall-Variante", als auch nach der "Lachdanion-Variante" galoppieren die Ritter los hinter den Flieheden her (macht Sinn, oder?). Jetzt erscheint vor ihnen aber unerwartet eine andere Einheit. Nach der "Heimdall-Variante" bemerken das die Ritter gar nicht bis zu dem Punkt, an dem sie sich schon in einer "bewaffneten physischen Auseinandersetzung" befinden (mit der Vorstellung kann man sich auch noch anfreunden). Nach der "Lachdanion-Variante" galoppieren die solange hinter der leckeren Einheit her, bis eine andere Einheit mittels Waffengerassel und Beleidigungen wider ihrer Familien die Aufmerksamkeit der Ritter auf sich zieht. Dann überlegen sich die Ritter, dass die Konsequenz eines weiteren hirnlosen Verfolgens ein Gemenge mit der zweiten Einheit wäre. Auf diese neue Erkenntnis und Situation stellen sich die Ritter ein: Sie bleiben entweder vor Angst stehen oder sie schwenken in die neue Einheit ein (macht mehr Sinn, oder?).

Nach der "Akito-Variante" sieht das so aus: Die Ritter entschließen sich anzugreifen und Brüllen laut, was den Gegner zur Flucht bewegt. Das veranlast die Ritter aber noch lange nicht, loszureiten. Sie bleiben erstmal stehen und gucken wer noch so alles flieht. Was dann die anderen Einheiten aufreibt, weiß kein Mensch- bestimmt keine Ritter, die ihren Gegner beim Fliehen über alle Berge zuschauen. Macht gar keinen Sinn, oder? :D

Was gegen meine Spielweise spräche:

1. Wenn sich das der Entwickler das so gedacht hätte, hätte er es sicher genauer beschrieben und mit Illustrationen erklärt. Hat er aber nicht.

2. Es könnte die von Heimdall beschriebene Situation entstehen, dass man sich trotz verpasster Angriffe über die halbe Angriffsreichweite bewegt. Man kann sich ja unmöglich zurückbewegen.

Was dafür spräche: Der Rest

Ich hoffe, dass das noch weiter hitzig diskutiert wird.

Schöne Grüße, Lachdanion

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Mal noch zwei Randfragen:

Wird die Distanz zu einem Gegner, der Flucht angesagt hat, vor oder nach dessen Drehung vom Angreifer weg gemessen? Das Diagramm im RB zeigt ja schon sehr schön, daß sich dadurch der Abstand erhöhen kann.

Und mißt man als Verfolgungsdistanz die gerade Linie vom Angreifer zum Ziel oder den realen Weg, also Außenkante des Angreifers, Schwenks, Gelände (siehe Stehen&Schießen) etc., die den Angriffsweg verlängern?

Gruß NogegoN

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ok, ich weiß. dass das Thema hier ein kleines Heckmeck ist, aber ich habe jetzt doch eine Frage, auch wenns evtl. schonmal erwähnt wurde.

So, stellt euch vor, eine gegnerische Einheit schaut nach vorn. Ich möchte ihn in eine Falle locken und stell eine Einheit genau so hin, daß sie gerade noch im Sichtbereich der feindlichen Einheit ist. Dann stell ich einen zweite Einheit genau parallel zu meiner Einheit hin, aber so, daß sie genau nicht mehr im Sichtbereich ist.

Wenn der Gegner jetzt einen Angriff auf meine Einheit, die er sehen kann, ansagt, muss er schwenken. Jetzt greift er an, ich wähle Flucht. So. Darf er jetzt die zweite Einheit, die durch den Schwenk jetzt sichtbar geworden ist angreifen, obwohl er keinen Schwenk (da schon einmal geschwenkt) mehr machen darf?

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Ähmm... das ist etwas kompliziert wie du es schreibst... Aber ich versuch mal es einach zu erklären:

- Angriff ansagen

- Flucht ansagen

- Fliehende Einheit Zentrum / Zentrum vom Angreifer wegdrehen (auf 90° Achse zur Linie Zentrum Zentrum der Einheiten)

- Fliehende Einheit bewegen

- Angreifer bewegt nun genau hinter der fliehenden Einheit her, trifft er dabei auf einen neuen Gegner, dann kann/darf er ihn angreifen. Dabei spielt die Sicht auf den neuen Gegner überhaupt keine Rolle.

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Ich möchte hier nochmal zwei Fragen stellen, da ich die gesamte Diskussion inzwischen ein wenig verwirrend finde:

1. Kann ich den "Enemy in the Way" - Angriff auch ansagen, wenn ich einen verpatzten Angriff habe und das vermeindliche Ziel ausserhalb meiner B liegt (aber halt in Reichweite der Angriffsbewegung)?

2. Sind fliehende Einheiten zerstört, wenn der Angreifer schon vor ihrer endgültigen Position in einen "Enemy in the Way"-Angriff verwickelt wurde?

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Ähmm... das ist etwas kompliziert wie du es schreibst... Aber ich versuch mal es einach zu erklären:

- Angriff ansagen

- Flucht ansagen

- Fliehende Einheit Zentrum / Zentrum vom Angreifer wegdrehen (auf 90° Achse zur Linie Zentrum Zentrum der Einheiten)

- Fliehende Einheit bewegen

- Angreifer bewegt nun genau hinter der fliehenden Einheit her, trifft er dabei auf einen neuen Gegner, dann kann/darf er ihn angreifen. Dabei spielt die Sicht auf den neuen Gegner überhaupt keine Rolle.

Ist es nicht vielmehr wie folgt?

1. Angriffe ansagen

2. Flucht ansagen

- wenn dadurch ein "Gegner im Weg" frei wird (im Angriffskorridor und in Reichweite), wiederhole 1. und 2. solange, bis kein Angriff mehr gewünscht oder keine weiteren Gegner mehr im Korridor stehen bzw. in Reichweite sind.

Erst jetzt erfolgen die Pflichtbewegungen (Flucht) und anschliessend die Angriffsbewegungen (normale Spielzugabfolge).

Hier stellt sich (für mich) die Frage, wie weit der Angreifer bewegt wird. Denke der letzte Angriff (ob gelungen oder verpatzt) zählt.

Doch wie werden dann die fliehenden Einheiten u.U. eingeholt und vernichtet, wenn der letzte Angriff als verpatzt gilt? Kann ich bei Angriffsreichweite von 14" den ersten Gegner dennoch verfolgen und vernichten, wenn dieser nur 9" weit flieht? Oder entkommt er, da der letzte Angriff verpatzt wurde und die Einheit somit nur 7" bewegt wird?

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Das was Echsodus geschrieben hat ist schon die Richtige vorgehensweise.

Denn wie wilst du ohne das du den Verteidiger bewegt hast denn überhaupt wissen ob du mit einem neuen in Kontakt kommst.

Und wenn du die Reihenfolge von Echsodus benutz lösen sich deine Fragen von ganz alleine.

cu

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@ Insignitus

Die Regel Gegner im Weg ist nicht als Ersatz für das Umlenken von Angriffen da, das gibt es quasi nicht mehr.

Diese Regel beschreibt nur Situationen in denen ein Angreifer mit seiner Angriffsbewegung ansonsten 1" vor dem (neuen) Gegner stehen bleiben müsste. Diese Situation gab es in der alten Edition nur zu oft: die Plänkler flohen vor dem Angriff und wenn sie nicht weit genug flohen um die Möglichkeit zum Umlenken zu bieten, dann standen die Angreifer doof vor einer gegnerischen Einheit rum...

So wie ich es verstehe werden erst alle regulären Angriffe angesagt, dann die Reaktionen festgelegt. Dann werden die fliehenden bewegt und dann wird geschaut ob der Angreifer einen möglichen neuen Gegner im Weg hat. Dann wird evt. auf diesen neuen Gegner ein neuer Angriff angesagt, das geschieht dann zu einem Zeitpunkt wo bereits Einheiten bewegt wurden, da dies außerhalb der normalen Reihnfolge stattfindet.

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Habe heute auf der Spielemesse Essen die Gelegenheit genutzt, Alessio Cavatore direkt zu sprechen.

Angreifer im Weg:

Man folgt als Angreifer der fliehenden Einheit und muß sie berühren, wenn man sie einholt. Aber: man muß nicht mi der vollen Front an die fliehende Einheit kommen. Es reicht, eine Ecke anzutippen. Dadurch hat der Angreifer eine gewisse Variation in der Wahl seines Verfolgungsweges -mittig, mehr rechts, mehr links- und auch eine gewisse Auswahl, mit welcher anderen gegnerischen Einheit er in Kontakt kommen will. Oder auch nicht.

...

Das angekündigte FAQ soll in etwa 2 Wochen kommen.

...

"Ogergroß" heißt: 40-mm-Base. Alles, was größer ist (aka: 50mm und mehr) ist ein Monster. Für die Einheiten sind die Bases in den aktuellen Packungen verbindlich. Eine aktuelle Basegrößen-Tabelle wie weiland in der 6. Edi ist momntan nicht geplant. Aber man könnte mal drüber nachdenken.

Gruß NogegoN

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Habe heute auf der Spielemesse Essen die Gelegenheit genutzt, Alessio Cavatore direkt zu sprechen.

Angreifer im Weg:

Man folgt als Angreifer der fliehenden Einheit und muß sie berühren, wenn man sie einholt. Aber: man muß nicht mi der vollen Front an die fliehende Einheit kommen. Es reicht, eine Ecke anzutippen. Dadurch hat der Angreifer eine gewisse Variation in der Wahl seines Verfolgungsweges -mittig, mehr rechts, mehr links- und auch eine gewisse Auswahl, mit welcher anderen gegnerischen Einheit er in Kontakt kommen will. Oder auch nicht.

urks... das klärt ja mal gar nix... würd sogar sagen, das wirft neue fragen auf... weiter auf das erratum warten, aber wenn dann auch so eine aussage kommt - prost mahlzeit :notok:

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Was mich bei dieser Gegner im Weg Sache mit dem neuen Erratum beschäftigt:

Wie soll es möglich sein, eine Einheit, die ich auf der Flucht nicht einholen konnte, nun doch einholen zu können über einen zweiten Angriff auf "Gegner im Weg"?

Mal ehrlich, es steht im Erratum, dass die Einheit, die zuerst geflohen ist, eingeholt werden kann, wenn auch die zweite Einheit (der "Gegner im Weg") flieht UND die ngriffsbewegung ausreicht.

Wenn aber die Angriffsbewegung ausreichen würde, wäre die erste Einheit doch eh schon vernichtet, weil nur von Interesse ist, ob meine Restbewegung größer ist als die erwürfelte Flucht.

Sehr seltsam. Kann das jemand hier aufklären?

Danke

Hannibal

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@Hannibal

Ganz einfach. Einheit 1 flieht durch Einheit 2. Jetzt kommst du an 1 nicht mehr dran, weil du vorher in 2 hängen bleiben würdest => Gegner im Weg. Flieht 2 jetzt auch, und zwar ebenfalls wieder durch 1 durch, könntest du an 1 wieder ran kommen und sie auf der Flucht vernichten. Genau wie 2 falls dazu die Bewegung ebenfalls reicht...

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