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KINO-KRITIKER - Treff 3


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Hm. Werde nicht zu 100% schlau aus dem Film. Einerseits zynischer, brutaler Humor, ganz nach meinem Geschmack, andererseits völlig langweilige und unnötige Handlungsstränge so stundenlang (Ja, wörtlich gemeint) ausgeführt...

Das ist Tarantino, alleine auf Basis solcher "unnötigen Handlungsstränge" lassen sich ganze Buchbände über Interpretation, Bewertung und popkulturelle Referenzen schreiben.:D

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Ich weiß. Das klappt in anderen Tarrantinos wie Kill Bill auch sehr gut. Aber die stundenlangen Dialoge Kinodame - Naziheld waren in "Basterds" trotzdem langweilig und unnötig und haben mich einfach nur genervt. Und das war meiner Meinung nach grade nicht "Tarrantino-like".

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Und das war meiner Meinung nach grade nicht "Tarrantino-like".

Hast du Grindhouse/Deathproof gesehen? Also ich hab das so in Erinnerung dass das "sinnlos Gelaber" da noch um einiges länger ist, hat mir aber auch unglaublich gut gefallen und war für mich sehr Tarantino.

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Oh oh, ich werde den mir heut Abend ansehen und an Kill Bill z.B. hat mich dieses ewige Gelaber auch schon gestört...

Das werden 2 lange Stunden...

Vielleicht auch nicht, From Dusk Till Dawn und Pulp Fiction zum Beispiel fand ich eigentlich ziemlich gut... Impressionen folgen.

Edit:

Sooo, also war halb so schlimm. War eigentlich sogar ein ziemlich guter Film. Das doch etwas empfindliche Thema (jaja wir Deutschen und unsere Vorschädigung...) wurde sehr gut behandelt und auch mit dem nötigen Ernst. Keine der dargestellten Szenen kam mir besonders übertrieben oder unrealistisch vor. Da machte der Trailer irgendwie einen ganz anderen Eindruck. Naja man will die Zuschauer ja locken. Der Humor war auf jeden Fall superb :)

Die schauspielerischen Leistungen waren teilweise hervorragend: dem Bauern am Anfang hat man die Angst und das Unbehagen, aber auch den Hass und die Abneigung 100%ig abgenommen, Oberst Lander war ein riesengroßes Ar$chloch :ok:, auch die ganzen anderen hohen SS-Männer wirkten sehr authentisch (diszipliniert, arrogant, schmierig) Brad Pitt und seine Mit-Basterds war wirklich lustig in seiner Rolle als Nazihasser, wenn auch etwas gesichtlos. Ein paar mehr Szenen mit ihnen wären echt gut gewesen (s. Salanthas)

Naja den Adolf so darzustellen war glaub ich keine große Kunst, war aber okay. Ähnliches gilt für Till Schweiger, seine 2 Gesichtsausdrücke haben für die Rolle gereicht, mehr kann er aber auch leider nicht wirklich. Also keine besonders erwähnenswerte Leistung, wenns auch sehr gut gepasst hat und ich schon schmunzeln musste. Daniel Brühl fand ich objektiv ziemlich gut, aber ich werde ihn einfach nie wirklich mögen... Ich find ihn so unglaublich unsympathisch...

Noch eine Sache wo ich mich Salanthas anschließen kann: Ein paar Szenen wurden stark in die Länge gezogen, da der Film eh schon recht lang ist, hätten da die Schere ruhig ein bisschen mehr walten können. Am Ende während der Kinovorstellung z.B.. An vielen Stellen fand ichs aber auch gut, dass die Szenen relativ lang waren. So konnten sie ihre Stimmung besser entfalten und Lander konnte schön seinen Strudel essen, manchmal wurds dann halt aber zu viel.

Aber alles in allem wurde ich gut unterhalten :)

bearbeitet von Dangoon
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Komme auch grade aus dem neuen Tarantino Meisterwerk.

Fazit : Ich bleibe dabei, der Mann ist ein verdammtes, krankes Genie :D

Habe mich königlich Amüsiert. Ein bisschen was im Detail :

- Schön, dass sie mal wieder in einem Film genau die eine Rolle zu besetzen hatten, die Till Schweiger spielen kann, ohne unglaubwürdig zu wirken :D

- Herrn Pitt hätten sie sich schenken können. Ich kann mir nicht helfen, für mich ist er einfach kein besonders guter Schauspieler. Ich kaufe ihm den fiesen, gewalttätigen Bastard einfach nicht ab.

- Diane Kruger war super.

- Die angeblichen "langweiligen langen Dialoge" sind absolut wichtig für Tarantino Filme, und ich fand sie mal wieder absolut spitze. Die geschliffene Ausdrucksweise der Nazi Offiziere hat mir schon beim zuhören Spaß gemacht, und generell wurde da für mich viel Spannung aufgebaut, weil ich mich die ganze Zeit gefragt habe, wer da jetzt wie lebend rauskommt oder nicht. Und auch "Kinodame - Naziheld" fand ich absolut nicht langweilig, sondern eher ziemlich wichtig für den Film.

Naja und die Actionszenen waren natürlich auch malwieder genial, ich hätte mir aber genau wie meine Vorredner auch gewünscht, mehr von den Aktionen der Basterds mitzubekommen.

Ich würde sagen 8,5 bis 9 / 10

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Inglorious Basterds

Hab ihn gestern abend auch gesehen. Bin mal wieder mit einer völlig anderen Erwartung ins Kino gegangen :) Rückblickend hat er mir sehr gut gefallen, vor allem Christoph Walz ist eine Offenbarung. Kannte ihn schon länger und hab ihn immer für einen guten Schauspieler gehalten. Aber in dem Film ist er einfach atemberaubend. Vor allem der 1. Akt zeigt ja ungefähr wo die Reise langgeht. Dass der Film mit den basterds selbst fast garnix zu tun hat fand ich etwas gewöhnungsbedürftig, man muss ja umschwenken sozusagen, aber die Darsteller haben mich wie gesagt im 1. Akt mitgerissen. Solche Bravourstücke kommen ja noch ein paar mal. Wuttke als Hitler kannte ich noch aus dem Theater, etwas überdreht in dem Film halt. Der "Goebbels" hat mir ebenfalls sehr gut gefallen, den Schauspieler kannte ich noch garnicht. Das Diane Kruger wirklich Deutsche ist hab ich eben erst bei Wikipedia gesehen, die spricht ja astreines deutsch im Film, was mich etwas gewundert hat. War von anfang an von den Socken, dass es ja eigentlich fast schon ausschließlich ein deutscher Film ist :)

Mir hat er also ausgesprochen gut gefallen.

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Oh, schön zu lesen. Ist schon längst überfällig, dass ich da reingehe, aber jeder der Familie hat, weiß, wie das so ist :D. Ich liebe Tarantino, deswegen ist der wohl ein Muss.

Aber zu Deiner Aussage mit den vielen deutschen Schauspielern:

In einem Interview mit Tarantino im Stern sagte Tarantino, dass er bewusst viele deutsche Schauspieler (ok, Walz ist ja Österreicher)einsetzt, da sich der Film ja mit den Deutschen als solches befasst. Wie es ausschaut, ist ihm das gelungen.

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- Herrn Pitt hätten sie sich schenken können. Ich kann mir nicht helfen, für mich ist er einfach kein besonders guter Schauspieler. Ich kaufe ihm den fiesen, gewalttätigen Bastard einfach nicht ab.

Können wir das mal eben diskutieren? Da bin ich nämlich total anderer Meinung! In letzter Zeit habe ich The curious case of Benjamin Button und The Assasination of Jesse James by the coward Robert Ford gesehen. Wie unterschiedlich er in beiden Fällen gespielt hat: Unglaublich! :)

Allerdings fand ich die Darstellung in den Trailer Ing. Basterds schon etwas überspitzt. Müsste man sich die Stimme mal im Orginal antun.

Zum Thema Filmkritik:

G.I. Joe

Wenn man ins Kino geht um sich einen blödsinnigen Film anzuschauen und sich generell auch bei sowas amüsieren kann (also Fan teurem Trash ist), dann kann man auch da rein gehen. Man wird vieleicht sogar unterhalten.

Generell ist der Film einfach nur oberpeinlich und man will sich eigentlich ständig schämen. Der Haupt"darsteller" ist so ein Vollpfosten, dessen Schauspielkünste ungefähr das Level der Regiekünste von Uwe Boll erreichen. Dann kommen noch ständig so dämliche Sätze wie "Auf den Schiff sind 200 Joes. Wir müssen sie retten!". Wenn man über sowas lachen kann: Dann kann es ein unterhaltsamer Kinoabend werden. Ansonsten eher nicht.

Besonders peinliches Detail: Durch Rückblenden soll den Figuren Tiefe gegeben werden. Allerdings passiert dies nur zwei Pärchen. Warum das Verhältnis der beiden Ninja so ausgeleuchtet wird, erschließt sich mir nicht. Die Figuren werden eher noch peinlicher. Achso, dass am Ende alle miteinander verwandt sind, machts auch nicht besser. ;)

3 von 10

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Ja Pitt in Basterds ist ziemlich maskenhaft, als hätte er nur dieses eine Gesicht und das passt manchmal einfach nicht. Ist mir auch unangenehm aufgefallen, aber hey! Pitt in einem deutschen Film :)

Ich hatte vorher nix drüber gelesen, deshalb meine Überraschung mit der fast komplett deutschen Besetzung und das die im Film soviel deutsch und die Deutschen so viel französisch sprechen fand ich auch bemerkenswert.

@gi joe

Ich ärger mich, dass ich ihn nicht gesehen hab, klingt irgendwie trashig :) In München läuft der wenn dann nur noch in Spätvorstellungen :( Und das nach so kurzer Zeit (2 Wochen?!).

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District 9 :

Der Film an sich scheint ja, zumindest in Deutschland, noch recht unbekannt zu sein. Hatte den Trailer und den Kurzfilm damals zufällig bei YouTube entdeckt und war irgendwie gleich von der Grundidee fasziniert. Ich meine Filme, in denen einsilbige, schwergerüstete Jungs mit dicken Waffen sabbernde Aliens abknallen gibt’s ja doch schon zur genüge, aber das hier war irgendwie anders, soviel konnte der Trailer zumindest schon andeuten.

Und ich wurde nicht enttäuscht ;) .

Zwar ist der Film definitiv Geschmackssache und in vielen Szenen fast schon etwas übertrieben brutal, aber die Storyline ist tatsächlich sogar noch fesselnder als ich vermutete. Grade die „Wandlung „ ;) die der Hauptcharakter vollzieht hat doch einen gewissen Tiefgang, und es ist erstaunlich, wie es der Regisseur schafft, dass man ab einem gewissen Teil des Filmes immer mehr auf der Seite der eigentlich abstoßenden Außerirdischen ist. Die Menschen wirken durch ihr hier an den Tag gelegtes Verhalten tatsächlich wesentlich ekliger als die Aliens selbst.

Die Action kommt definitiv auch nicht zu kurz und es knallt doch recht ordentlich.

Faszinierender Film, der irgendwie zum Nachdenken anregt und für mich nen Geheimtipp für 2009 ist.

Abzüge gibt’s halt eventuell nur weil der Film schon recht gewöhnungsbedürftig und alles andere als Mainstream - Kino ist.

mMn trotzdem echt verdiente

8/10

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Inglorious Basterd und District 9

Hmm wie kann man denn bitte diese beiden Filme miteinander vergleichen? Ganz einfach, man darf nicht mit den falschen Erwartungen hineingehen...

Inglorious Basterd ist eben kein 'Crazy 88 mit Nazis Film', sondern eher vergleichbar mit Kill Bill 2. Und auch da fand ich die Dialoge wirklich genial. Wer aber solche mit unter 20 Minuten langen Szenen nicht ertragen kann, der soll bitte das Kino gar nicht erst betreten ;)

8/10

Naja und für District 9 zitiere ich mal die Typen hinter mir: "Ey ich dachte das ist voll der Actionfilm, aber das ist ja so ne scheiß Doku."

Soll heißen ein richtig genialer Film mit guter Story, ohne die bekannten Hollywoodvisagen, aufdringliches Product Placement oder aufgesetzten Lovestorys.

9/10

Achja die Gemeinsamkeiten. Beide Filme sind äußerst blutig, daher nicht unbedingt was für seichte Gemüter...

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District 9:

Fand den Film ziemlich gut und würde ihm wohl 8.5/10 Punkten geben. Einige Ungereimtheiten (,welche mir auffielen und suspekt vorkamen,) lassen ihn mir nicht 9/10 Punkten geben.

Ich muss allerdings zugeben, dass ich keinen reinen Splatter-Film erwartete, wesshalb ich nicht ganz so "überrascht" war.

Weiterempfehlen würde den Film trotzdem jedem. Mir zumindest hat er gut gefallen :)

In allen anderen Punkten stimme ich mit "da ork boss" überwiegend überein.

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Kann jemand bitte den Gewaltanteil in "District 9" grob für mich einordnen?

Zu eklig: "Passion Christi", "Saw", "Hostel"

Ganz schön hart, aber noch eben okay: "Sin City", "Watchmen"

Fast schon zu albernes Rumgesplatter: "Braindead", "300"

Wo ist der da ungefähr zu finden?

Hört sich interessant an, der Film, aber ich hab keine Lust, 10 Euro zu zahlen und dann nach dem halben Film wieder rauszugehen, weils mir zu krass ist. ;)

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District 9 interessiert mich auch und ich fände es schön wenn die, die ihn schon gesehen haben evtl. noch ein paar Infos geben könnten.

Habe Wickie gesehen und muss sagen, dass es wirklich ein schöner Film für die ganze Familie ist und die älteren Semester an die "gute" alte Zeit erinnert.

MfG

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Zu eklig: "Passion Christi", "Saw", "Hostel"

Ganz schön hart, aber noch eben okay: "Sin City", "Watchmen"

Fast schon zu albernes Rumgesplatter: "Braindead", "300"

Seltsame Einteilung aber wenn ich nach der geh würde ich ihn in der Mitte einordnen (fett).

War gestern in District 9 und bin hellauf begeistert.

Der Film hat es geschafft zwei Aspekte, die für mich wichtig sind, zu vereinen. BLUT GORE UND RUMGESPLATTER! und ne Story. Ok. So viel BLUT GORE UND RUMGESPLATTER! ist eigentlich garnicht drin. Doch die Story finde ich ziemlich fesselnd. Keine doofen "Oh, ich bin ein guter Mensch und helf dir jetzt auch" sondern für mich viel realistischer wirkende Emotionen. Sehr toll.

Auch wenn der Film sehr deutlich eine Fortsetzung verspricht. Na, wie läufts denn so in District 10?

Einzigster Minuspunkt für mich ist die Sache mit der Sprache. Klar, 20 Jahre sind ne lange Zeit und man kann sicherlich eine Sprache in der Zeit lernen (Auch wenn ich es mir verdammt schwer vorstelle eine Sprache die mehr oder weniger nur aus gutturalen Lauten besteht zu lernen), ganz befriedigen tut mich meine Theorie da aber trotzdem nicht. Oh, und was taten die Menschen in District 9? Wie kamen sie rein und warum hat man sie drinnen gelassen? :o

District 9 /10

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Habe gestern District 9 gesehen und fand ihn grauenvoll. Stehe sowieso nicht auf Splatter. Logiklöcher noch und nöcher. Die Außenskelette der Aliens wären unter der irdischen Schwerkraft zusammengebrochen. Und daß man nicht unkoordiniert ohne Schutzbrille und Handschuhe in einem Labor herumgrabscht, lernt man hierzulande in der ersten Chemiestunde in der Unterstufe. Nur peinlich. Das einzig halbwegs Realistische war die Darstellung der Slums. Aber da konnten sie wahrscheinlich einfach in den echten Bezirken von Johannisburg drehen. Der Rest ist eine Zumutung. Fürchterlich.

1 von 10

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Ohne irgendwelche Punkte zu vergeben, würde ich District 9 einfach als außergewöhnlichen, guten Film bezeichnen. Anfangs im Doku Stil gedreht (Hauptakteur Wikus spricht zur Kamera wie "Ernie" bei Stromberg;)) und auch zwischendurch werden ständig Bilder aus der Perspektive einer Überwachungskamera oder Live-Bilder von Fernshe-Hubschraubern eingestreut, die einem ein erschreckend authentisches Bild vermitteln. Diese Selbstverständlichkeit, mit der die Menschen mit den Aliens umgehen ist verstörend, da die Menschen die Aliensprache scheinbar mühelos verstehen und umgekehrt. Daneben aber eine "Apartheid"-Politik die die Aliens von den Menschen separiert und alle Aliens als führerlose, planlose Kriminelle darstellt und sie vom Ghetto ins Konzentrationslager umsiedeln will. Ein geniales Setting für einen Film, der im weiteren Verlauf immer actionlastiger wird, das vielzitierte Gesplatter wirkt zum einen als "comic relief" (überhaupt mangelt es dem Film nicht an Humor, allein die Prostitution zwischen Mensch & Alien :lach:), zum anderen lässt sie die Wirkungsweise der Alienwaffen noch fremdartiger erscheinen.

Ich war begeistert von dem Film, hoffe aber dass es keine Fortsetzung geben wird ;)

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Würde auch sagen, ist kein "Überraschungs Splatter"

der schocken will, also keine "Nahaufnahme von lieblichem GEsicht, ZACK, Eispickel im Gesicht"

sondern eher realistischer Splatter, der einfach nur die Wirkung zeigt, und eben einfach vorkommt. (und nicht wie bei, SAW, Hostel, und ähnlichem Schund, Selbstzweck ist)

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