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MDC

Abtreibung=Mord? Vol. 2

105 Beiträge in diesem Thema

Jo, es ging mir auch um die Instrumentalisierung des Kindes. Es gibt diesen schönen Satz von Grebe über Paare mit 30, sinngemäß: "Kriegen wir ein Kind oder trennen wir uns?"

 

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Aye, umgekehrt ist halt die Frage in wie fern es im Sinne eines Kindes wäre, welche ohne rechtzeitige Abtreibung entstanden wäre, wenn es ansich nichts weiter als ein reines Instrument des Beziehungserhalts wäre...

 

...solche Geschichten pissen mich auch an, sind aber in meinen Augen eher ein Argument für als gegen Abtreibung (innerhalb des gesetzlichen Zeitrahmens), denn würde aus sowas ein kind entstehen, tut es mir einfach mal Leid. 

 

Unsere Differenz dürfte hier sein, dass ich eben nicht leben ansich für Schützenswert halte (dann wären Legionellen auch Schützenswert); auch nicht menschliches leben (dann wäre ein aus menschlichen Zellen wachsender Tumor ebenfalls schützenswert), sondern lediglich lebende Menschen, wobei für mich der Mensch eben jemand ist der unter anderen Umständen nicht einfach als Tod wäre (meint nicht sterbend, meint auch nicht so gut wie Tod oder quasi Tod; sondern so Tod das es ok wäre da das Herz raus zu nehmen, wenn er den Organspendeausweis hat).     

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Wie gesagt, ich bin nicht per se gegen Abtreibungen, finde nur die Beratung enorm wichtig, da bei manchen ja hier im Thread durchgesickert ist dass sie diese für eine Zumutung halten...

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Eine sehr schwierige Frage, deren endgültige Antwort ich für mich persönlich noch nicht gefunden habe. Einerseits möchte man einer Frau natürlich das Recht einräumen, über ihren eigenen Körper zu bestimmen, aber andererseits darf diese Entscheidung auch nicht zu Folge haben, dass ein (potentieller) Mensch dabei getötet wird. 

 

Bisher tendiere ich eher in Richtung pro life, aber da müssen auf ethischer Ebene sicherlich noch einige Diskussionen geführt werden. Was ich allerdings besorgniserregend finde, ist, dass Abtreibungen in unserer (westlichen) Gesellschaft derart normalisiert und sogar gefördert werden, dass pro choice für viele so selbstverständlich zu sein scheint. Dass die Prozedur an sich neben dem Tod des Kindes auch noch eine häufig traumatisierende Erfahrung für die schwangere Frau ist, ist vielen offenbar nicht bewusst. Jedenfalls ist das nichts, was man mal eben so macht, wenn es mit der Verhütung mal wieder nicht so recht geklappt hat :P

 

 

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vor 7 Stunden schrieb Darius Dunkelmond:

Aye, umgekehrt ist halt die Frage in wie fern es im Sinne eines Kindes wäre, welche ohne rechtzeitige Abtreibung entstanden wäre, wenn es ansich nichts weiter als ein reines Instrument des Beziehungserhalts wäre...

 

...solche Geschichten pissen mich auch an, sind aber in meinen Augen eher ein Argument für als gegen Abtreibung (innerhalb des gesetzlichen Zeitrahmens), denn würde aus sowas ein kind entstehen, tut es mir einfach mal Leid. 

 

Unsere Differenz dürfte hier sein, dass ich eben nicht leben ansich für Schützenswert halte (dann wären Legionellen auch Schützenswert); auch nicht menschliches leben (dann wäre ein aus menschlichen Zellen wachsender Tumor ebenfalls schützenswert), sondern lediglich lebende Menschen, wobei für mich der Mensch eben jemand ist der unter anderen Umständen nicht einfach als Tod wäre (meint nicht sterbend, meint auch nicht so gut wie Tod oder quasi Tod; sondern so Tod das es ok wäre da das Herz raus zu nehmen, wenn er den Organspendeausweis hat).     



Kann ich an dieser Stelle so unterschreiben... 

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