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"Dies ist eine Geschichte aus der Warhammer-Welt. Eine Geschichte von Helden, Banditen, Wegelagerern, Freibeutern und tapferen Abenteurern, die bereitwillig ihr Leben aufs Spiel setzen, um unermessliche Reichtümer zu erlangen.

 

Sie sind Söldner."

 

- Auszug aus "Kriegerische Horden"

 

Hallo und herzlich willkommen zu meinem zweiten Projekt, dass ich neben meinen Ogern zu führen gedenke. Die Intension für Söldner war so einfach wie auch logisch: Da ich vornehmlich der Sammler/Bastel-Leidenschaft verfallen bin, sammeln sich bei mir zu Hause allmälich allerlei Figuren, die mir optisch sehr gefallen, für die ich allerdings keine Verwendung in einer Armee finden konnte. Zwischen Chaosrittern und bretonischen Bauern finden sich da vornemlich auch Confrontationfiguren, die sich wohl wie ein roter Faden durch die Söldner-Armee ziehen werden. Als logische Folgerung kamen nur Söldner in Frage, schon allein, weil ich nur hier richtig schön Völker mischen kann.

 

Insgesamt wird die Armee wohl eine eher düstere Angelegenheit, ich konnte mich noch nie sonderlich für diese "klinisch reinen, imperialen Söldner" begeistern, schließlich sind Söldner eigentlich das Wahrhaft Böse: Ohne Tugend und Moral [letzteres auch regeltechnisch ^^] kämpft der gottlose Trupp gegen alles und vor allem auch FÜR Jeden, der genug Zahlen kann.

 

Das sind die wahrlichen 'bad Guys'. Es wird also richtung Karneval des Chaos aber auch richtung Gilden/Unterwelt-Gang gehen. Im RackhamUniversum gibt es eine "Freie Stadt" namens Cadwallon, die in gewisser weise Pate steht und der auch einige Figuren entnommen sind. Weitere Inspiration bieten die Bücher von Steven Brust, welche den Werdegang des Auftragskillers Vladimir Taltos beschreiben und zu meinen Lieblingsbüchern gehören. Namen und ähnliches Hingegen werden so ziemlich überall zusammengeklaubt, wenn ich sie für passend halte, bzw. sie mir gefallen.

 

Farbtechnisch werde ich ein Kontrastreiches Schmema versuchen, dass mit gewöhnlichen Metallfarben und einer dunkelbraun/Eisblau-Kombi eher einfach gehalten werden soll. Basetechnisch werden es wohl Pflastersteine, und Städtetypische Szenarien.

 

Hoffe, dass entwickelt sich so, wie ich es mir vorstelle und es ist einigermaßen rübergekommen, worauf es hinaus laufen wird oder besser soll.

Leider kann ich noch nicht mit Bildern aufwarten, aber eine kleine Übersicht zwecks Truppen kann ich bieten;

 

In meinem Besitz [bzw. bestellt] befinden sich meist noch in Einzelteilen:

 

der selbstgebastelte Zahlmeister auf Ross

zig Magiermodelle zu Fuß

6 Volands Kavallerie (oder alternativ schwere Kavallerie)

10 Armbrustschützen

9 Duellisten mit Wummen

9 Duellisten ohne Wummen

9 selbstgebastelte Mengils

4 "Werwölfe" [Confrontation Wolfen] die ich mir aus meiner Ogerarmee -fungieren dort als Yheeties- ausleihen werde und die als Eisenwänste Eingesetzt werden

1 Riese

1 Kanone

1 Rhinox aus der Ogerarmee

 

Das ist das, was mir 'spontan' und ohne ausgiebige Sichtung einfällt...

 

Übrigens soll das Projekt vornehmlich der eigenen Motivation bzw. dem "Dranbleiben" dienen, also nicht wundern, wenn hier kein Top-Speed vorgelegt wird... denke meine Oger sind da ganz gute Referenz... ;D

 

Fluff und Pics are coming soon...

 

Liebe Grüße

Nizzre'

 

P. S.: Hab mir gedacht, jetzt wo Seite zwei angebrochen ist, führe ich hier auch so ein schickes Inhaltsverzeichniss, mit dessen Hilfe man direkt zu den einzelnen Posts hoppen kann.

 

Inhaltsverzeichnis:

 

Die Arkana von Lyakron

Chapter One: Die Grenzgrafschaften und Lyakron

II. Kapitel: Das Viertel des Mondes und der Circle de lá luna

Drittens: Die Führung des Circle de lé luna

4: Die Struktur des Circle de la luna

Kapitel Fünf: Aus dem Tagebuch eines Smokin' Barrels (first part)

Sechstens: Halblingsprosa

 

Miniaturen

Der Wiedereinstieg beim Bemalen: Ein Duellist mit Pistole

Einige unbemalte Figuren [umbauten]

Frank Dullard und Mr. Sly (Der Zahlmeister); noch unbemalt

Vielfraß mit Pistolenpaar [wip]

Lloyd der Gnom [unbemalt]

Erste Gehversuche in Sachen FAP

1 Fap-Duellist mit Pistole[n] so gut wie fertig

Weitere Duellisten mit Pistolen [noch wip]

Kleines Preview zu den Duellisten mit Pistole

Duellisten quasi fertig

Preview auf diverse Sachen

Erster Blick auf die Armbrustschützen

Preview Vielfraß 2 und 3

Erster Blick auf die Halblinge

 

So, noch ist das ganze ziemlich übersichtlich, hoffe, das füllt sich allmälich...

 

EDIT: So, mal die selbst gebastelte Grafik eingefügt, die (vll. noch leicht modifiziert) mein Self-made-Söldner-Armeebuch als Deckblatt zieren soll...

 

bearbeitet von Zavor
Korrektur der Formatierung
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Danke für die aufmunternden Worte.

Bei deinen Ogern habe ich (in unregelmäßigen Abständen) immer gerne reingeschaut.

Na dann passte das ja zum -ebenfalls sehr unregelmäßigen- Fortschritt des Projekts... :naughty:

Ne, im ernst, find ich schön, kannst gerne auch weiter reinschauen, die Oger sind sicher nicht ad acta gelegt! ;)

Willst du denn dann mit der Armee auch spielen, oder vorrangig nur basteln und malen?

Nunja, wenn die Armee mal steht, würde ich natürlich auch gerne mit ihr Spielen, allerdings spiel ich dermaßen selten mit Figuren [1-2mal auf einem lokalen Turnier, dazu in der Zeit jew. davor], dass ich die Armee nicht primär unter diesen Gesichtspunkten ausrichten will/werde. Andererseits würde ich vll mit ner fertigen Armee auch mal wo hin fahren um an nem Turnier Teil zu nehmen. Muss man einfach sehen, was die Zukunft bringt, wa!?

Schöne Grüße und auf bald,

Nizzre'

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HoHOho!

Ein wunderbar weihnachtlichen Gruß euch allen, hoffe ihr habt das Fest im Kreis eurer Lieben gebürtig gefeiert!? Das war der obligatorische Gruß, jetzt gehts zur Sache:

Eigentlich wollte ich Stilecht mit einem Flufftext durchstarten, aber da dieser immer weiter wächst und einfach kein Ende finden will und das Projekt ja schon auf Seite zwei Abgesackt ist, eröffne ich halt mit nem Bild und fass den Fluff nur kurz zusammen:

Die "Söldnerarmee" stammt aus einem Stadtstaat, der den Grenzgrafschaften zugeordnet ist, allerdings nördlich des schwarzen Gebirges (sprich im Imperium) liegt und nicht südlich davon, wo eigentlich die Grenzgrafschaften plaziert sind. Es handelt sich dabei um einen recht jungen Stadtstaat, der zur Zeit des Sturm des Chaos entstand und nun von allerlei Gesindel (typisch Grenzgrafschaften) bevölkert wird. Die Gilden, Zünfte und Clans führen dort einen erbitterten Kampf um die Vorherrschaft in der städtischen Unterwelt, wobei wir uns auf den mächtigsten der Clans konzentrieren: Den "Cicrle de la Luna" mit dessen Kopf "Mr. Sly" sowie seinem getreuen "Frank Dullard". Ebenfalls eine Rolle spielen wird die Miliz, die quasi die 'Staatsmacht' (also ein bezahltes Heer, dass im Namen des selbsternannten Herzogs für Ordnung sorgen soll) der Stadt darstellt. Davon aber wie gesagt "in Kürze" mehr.

Zum Bild:

Ich habe seit ewigen Zeiten mal wieder den Pinsel geschwungen, mein Opfer war ein Rackham'scher Musketier der Löwen von Alahan, wobei das spieltechnisch einer von 9Duellisten mit Pistole wird. Mein Ziel war es dabei, ein möglichst gutes Ergebniss zu erreichen, ohne 'zu viel' Zeit dafür aufzuwenden, einfach weil bei der Größe der Armee sonst zu schnell Motivationsmangel aufkeimt. Schließlich ist das ne 9mann große Kerneinheit...

Ziel soll insgesamt solider TTS werden.

Nun also Vorhang auf für ein Mitglied der "Smokin'barrels", einer gefürchteten Gang von ausgemusterten Veteranen der Armee, die sich ihr Brot jetzt auf eine andere Art verdienen [im Übrigen spielen sie im Einleitungs-Flufftext auch eine Rolle]:

barrelresizedxm1.jpg

Die Bilder sind nicht Optimal und wie immer decken sie Fehler auf, die einem in echt nicht so ins Auge Stechen, aber das ist ja normal. Base wird noch gemacht. Freu ich mich natürlich über Tipps, Vorschläge und Kommentare... Still mitlesen ist voll uncool...

In diesem Sinne liebe Grüße und schöne Feiertage,

Nizzre'

€DIT: Hab die Bilderquali bissl runtergeschraubt, damit das nich so lang zum Laden braucht... denke das fällt nich auf...

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Na gut, dann shcluss mir dem stillen Mitlesen :D

Es wurde ja schon viel Lob für dein Ogerprojekt ausgesprochen und ich schliesse mich mal vorbehaltlos und komplett an. Ich hoffe hier geht es in einem ähnlichen Stil weiter. Ganz besonders freue ich mich immer wieder auf die Verarbeitung der schönen Confrontation Figuren. Ich selber überlege ständig was ich denn aus meiner Sammlung für eine Armee machen könnte :D

Was mich interessieren würde, wird die Söldnertruppe ein verbindendes Element haben (über Uniformen u. ä.) oder wird es eine kunterbunte Truppe werden?

Wird jedes Regiment einen eigenen Fluff bekommen, ähnlich den früheren berühmten Söldnerregimentern? Das fände ich klasse.

Ach übriegens, das was du da maltechnisch einbrings ist schon weit über einen guten TT Standard ;)

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Wunderbar, immerhin einer springt auf die Plumpe anmache hin an. :ok:

Vielen Dank für das erbrachte Lob, ich hoffe selbst stark, dass es hier so weiter geht wie bei den Ogern, wobei ich hier viel weniger Umbauten verwende und damit hoffentlich mehr Bemalen kann.

Ganz besonders freue ich mich immer wieder auf die Verarbeitung der schönen Confrontation Figuren

Na das ist dann glaub ich genau dein Projekt, Confrontationfiguren werden am Ende vermutlich überwiegen -die sind einfach zu spitze. Leider weiß man ja nich so genau, wielange man die noch bekommt, weshalb ich immer wieder mal am Bestellen bin -soweit es der Geldbeutel zulässt. ;)

Was mich interessieren würde, wird die Söldnertruppe ein verbindendes Element haben (über Uniformen u. ä.) oder wird es eine kunterbunte Truppe werden?

Die Verbindenden Elemente sollen das Ice-Blau/Grau [steht symbolisch für den Mond =Luna], das rötliche Braun [steht für die Erde] sowie die Bases werden. In welchen Anteilen die ArmeeFarben verwendung finden und mit welchen weiteren Farben sie kombiniert werden wird sich wohl von Einheit zu Einheit [und mal vll auch von Modell zu Modell] unterscheiden. Die Miliztruppen Beispielsweise (Armbrustschützen gehören dazu) werden die Armeefarben eher spärlich zur Schau tragen, da sie ja eigentlich dem Herzog unterstellte Ordnungshüter sind -wenn auch ziemlich korrupte. Wird aber insgesamt eher Einheitlich prophezeihe ich mal frech.

Wird jedes Regiment einen eigenen Fluff bekommen, ähnlich den früheren berühmten Söldnerregimentern? Das fände ich klasse.

Ein klares Ja von meiner Seite: jedes Regiment und natürlich jeder Charakter wird Namen und FLuff bekommen, das "Smokin'barrels" deutet dies ja schon an. Hoffe ich komm die Tage mit dem Fluff zu potte, dann wirds erstmal ne Einführung zum Stadtstaat geben, dann mit ein bisschen Glück wenig später was zum Clan und dann zu den jeweiligen Einheiten immer beim Posten.

Wie gesagt, danke für die ausführliche Antwort,

Liebe Grüße

Nizzre'

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So, it's time to get fluffy oder so...

Zuerst jedoch allen nachträglich ein Gut's Neues wie man hier zu sagen pflegt, hoffe ihr seit alle gut reingekommen ins Jahr 2008.

@Elveon

Dankeschön ich fass deinen Post einfach mal Positiv auf, auch wenn ich den zweiten Teil nich so ganz wirklich versteh. Du findest das zu Hell als Schema, seh ich das richtig? (is übrigens keiner von der Miliz, sondern ein Gangmitglied)

So, jetzt aber der Fluff, ich hab extra noch Bilder zur Auflockerung des riesigen Text-Blocks gebastelt, ich hoffe ihr habt Spaß dabei und der Flair kommt einigermaßen rüber. Enjoy:

Chapter One: Die Grenzgrafschaften und Lyakron

„This town is a make-you town Or a break-you-town and bring-you-down town“

Im Süden der alten Welt liegen die Grenzgrafschaften in denen Räuberbanden und Raubrittertum jegliche Ansätze eines zusammenhängenden Staates im Keim ersticken, sodass die Region nur eine Vielzahl von autonomen Klein- und Stadtstaaten in die Waagschale der Weltgeschichte zu werfen vermag. Es ist eine äußerst anarchistische und raue Region, deren Landschaft nicht besonders reich gesegnet wurde, obgleich sie ausgiebige Wälder, unheimliche Hügellandschaften, steile Gebirge, sanfte Küsten und weitreichende Ebenen umfasst. Die Grenzgrafschaften sind mehr oder minder mit dem Imperium assoziiert, doch in Wahrheit dienen sie als Auffangbecken für den Abschaum der Alten Welt. Seit eh und je flüchten allerlei obskure und sonderbare Gestalten aus dem Imperium, Bretonia aber auch den Söldner-Staaten Tilea und Estalia in die Grafschaften, wenn sie in ihrer Heimat bestenfalls ein glückloses Leben und im schlimmsten Fall einen ehrlosen Tod am Galgen erwarten können. Die Bevölkerung setzt sich dementsprechend hauptsächlich aus Verstoßenen und Verkannten, Geächteten und Geschmähten, Akademikern und Abartigen, Kranken und Kriminellen zusammen, die alle aus dem ein oder anderen Grund ihre Heimat verlassen mussten. Fernab von religiösen Dogmen, höfischen Etiketten und ritterlichen Tugenden entstehen und vergehen die Staaten hier in der Dauer eines Wimpernschlages und nur wenige vermögen der Zeit und den Problemen zu trotzen. Die selbst proklamierten Fürsten und Grafen legen zwar die Regeln für die 'Kleinststaaten' über die sie herrschen fest, doch dem Gesetz des Stärkeren kann sich in dieser Region niemand entziehen. Ständig liegen die Städte im Streit und Kampf untereinander und Überfälle von Räubern, rivalisierenden Stadtstaaten und Grünhäuten gehören zum Alltag wie das Versteckspiel von Sonne und Mond. Längst haben die Bretonen ihre wahnwitzigen Kreuzzüge in die Region aufgegeben und nur äußerst selten wagt ein fanatischer Priester Sigmars den vergebenen Versuch das Gebiet zu missionieren. Ja es scheint gar, als habe man sich mit dem Schandfleck auf den Landkarten der Alten Welt abgefunden, schließlich dienen die Grenzgrafschaften auch als Barriere zwischen dem Imperium [was nördlich des schwarzen Gebirges liegt] und den Düsterlande [die jenseits des Schwarzen Golfes im SüdOsten liegen]. Doch das ihnen überhaupt so etwas wie Bedeutung zugemessen werden kann liegt vielmehr an den Handelswegen [Wie zum Beispiel der äußerst berühmten Seidenstraße oder der alten Zwergenstraße], die durch das Gebiet führen und Cathay mit Estalia, Bretonia mit Nippon und Kislev mit Tilea verbinden und so beständig einen Hauch der weiten Welt durch dies finstere Gefilde wehen lassen.

grenzgrafschaften_kopie.jpg

Von Zeit zu Zeit versuchen die verderblichen Kräfte ihre kalten, gierigen Finger auch über die Grenzen hinweg in die prächtigeren Reiche der Menschen [Auf die sie insgeheim immer wieder neidisch schielen] auszustrecken, doch diese Attacken werden für gewöhnlich mit äußerster Vehemenz zurückgeschlagen. Als jedoch der Sturm des Chaos an den Fundamenten der gesamten Welt rüttelte [Kaum eine Nation vermochte sich diesem riesigen Konflikt zu entziehen, die Grenzgrafschaften allerdings beteiligten sich trotz den Bittgesuchen des Imperiums nicht daran], geriet das Imperium in äußerste Unordnung. Hunger, Armut und Ungerechtigkeit rissen zu dieser Zeit den ohnehin schon schmalen Grad zwischen Recht und Unrecht mit brachialer Gewalt nieder, denn Karl Franz und seine Getreuen mussten ihre Kräfte auf den Krieg konzentrieren, sodass die innerstaatliche Sicherheit das erste Opfer des Konflikts wurde. Zu dieser Zeit kam ein imperialer Kaufmann [Welcher im Übrigen einen Großteil der Welt bereist und auch sein Zuhause genannt hatte] auf den Gedanken, ein Imperiales Dorf aus dem Gefüge des Staates heraus zu brechen und den Grenzgrafschaften einzuverleiben. Also rechnete er den Bewohnern eines mittelgroßen, eher unbedeutende Dorf am nördlichen Rande des Schwarzen Gebirges im Whisenland [Die südlichste Provinz des Imperiums] vor, dass es eine gute Sache sei, sich vom Imperium zu trennen und stattdessen den Grenzgrafschaften anzuschließen. Der Pöbel war der Mathematik nicht mächtig, aber da das Land von Unruhen gebeutelt wurde, Übergriffe aus den Grenzgrafschaften von Tag zu Tag zunahmen und jener kluge Mann schließlich Kaufmann war, musste seine Rechnung stimmen und so hatte er bald das ganze Dorf hinter sich. Obgleich das Imperium keinen sonderlichen Gefallen daran fand ein Dorf zu verlieren, wurde es doch viel zu stark vom Sturm des Chaos beansprucht, als das es sich um solch unwichtige innerstaatliche Angelegenheit kümmern konnte. So wurde schließlich das „Freie Herzogtum Lyakron“ gegründet, welches sogleich zu wachsen begann. Aus Bretonia, dem Imperium, Kislev, aber auch Estalia und Tilea strömten Menschen in das neue Fürstentum, ganz so als habe man dort eine Goldader entdeckt. Und in der Tat gab es eine nahezu unendliche Zahl von Möglichkeiten an Arbeit und Geld zu gelangen, schließlich fehlte es dem Stadtstaat [der eben noch ein gewöhnliches Dorf gewesen war] an allen Ecken und Enden; Landwirtschaftliche Betriebe waren rar gesät, Handwerkszünfte waren quasi nicht existent und die Sicherheit war bei dem enormen Zuwachs nur von äußerst kurzer Dauer. So sah sich der frisch geadelte Herzog [Es handelte sich bei ihm im Übrigen keines Falls um einen Adligen, sondern um einen gewöhnlichen Kaufmann -jedoch nicht den Gründer-, der aber der Bevölkerung mit seiner gedrungenen, korpulenten Statur, dem Reichtum und seinem Jähzorn zumindest nah dran erschien] gezwungen, ein Heer zu schaffen, dass für die Sicherheit der Stadt garantieren sollte: die Miliz. Zudem ließ er eine Stadtmauer errichten um sein 'Reich' vor äußeren Gefahren zu schützen [Die Ursprüngliche Mauer musste allerdings später erweitert werden, als nach dem Sturm des Chaos die zweite große Zuwachswelle über die Stadt schwappte] und stellte ein Gremium von Ministern zusammen, dass ihm bei der Regierungsarbeit helfen sollte. Doch es war unmöglich dem Verbrechen im inneren Herr zu werden und nicht umsonst wird Lyakron häufig einfach „Stadt der Diebe und Verbrecher“ genannt, denn es ist durchsetzt von einem Geflecht von Gilden, Vereinen und Zünften, die sich zu familiären Strukturen -so genannten Clans- zusammenschließen. Diese verdienen sich auf äußerst dubiose Weise ein Vermögen, wobei ihr Einfluss in den einzelnen Teilen der Stadt variiert und so tobt beständig ein Krieg um Macht und die Vorherrschaft in der Unterwelt, wobei kaum ein Viertel, eine Straße oder auch nur ein Haus von KEINEM Clan beherrscht wird.

darkcity_kopie.jpg

Es ist eine abstruse, vertrackte Situation, denn diese Organisationen sind der Stadt Segen und Fluch zugleich. Sie sorgen für 'Reichtum', Zuwachs und Arbeit, aber auch für Verbrechen, Dreck und Chaos und obgleich sie seit jeher den größten Zuwachs ausmachen, zeichnen sie sich zugleich für die meisten Tode verantwortlich.[imperiale Gelehrte berichten, dass niemand in Lyakron einen gewöhnlichen Tod sterbe, weil er vorher in diesem oder jenem Konflikt umkomme. Die Folge sei, dass der Tod höchst persönlich nichts von der Stadt wisse, da er hier nicht gebraucht würde, weil sein Geschäft dort stattdessen von anderen verrichtet würde.] Man sagt, SIE seien die wahren Herrscher der Stadt, denn sie sind es, die einen großen Teil der Finanzen in den Händen und im Umlauf halten. Zweifelsohne stellt der Stadtstaat dank ihnen selbst im Angesicht so düsterer Nachbarn wie den Grenzgrafschaften einen besonders finsteren Fleck dar, zu dem die Miliz allerdings auch in großem Maße beiträgt. Da es sich bei der Miliz um ein bezahltes, buntes Heer handelt, zählt vielen ein klingender Beutel weitaus mehr als Recht oder Gesetz. Zusätzlich ist die Miliz den mächtigsten Clans an Mitgliedern nur knapp überlegen und könnte sich einen offenen Schlagabtausch vermutlich gar nicht leisten, zumal sich einige Clanmitglieder in ihren Reihen befinden. [Nicht zu unrecht sprechen imperiale Gelehrte davon, dass der Stadt das eigentliche Bürgertum fehle, da die Bevölkerung sich nur aus stadtstaatlicher Miliz, einigen Handwerkern und unzähligen Verbrechern zusammen setze und auf die meisten Bürger gar jede der drei Bezeichnungen zutreffe] Kein Wunder also, dass ihr Symbol längst seine Unschuld verkauft hat, in einer Stadt in der man von Sklaven jeglicher Rasse über die Liebe einer Frau bis hin zum Tod eines unliebsamen Nachbars so ziemlich alles erwerben kann, sofern man die richtigen Orte kennt und über die nötigen Mittel verfügt. Selbstredend auch, dass dieser Schandfleck die schlimmsten Befürchtungen des Imperiums überflügelte und so plante der Kurfürst von Whisenland nach dem Sturm des Chaos einst, den Stadtstaat wieder dem gestraucheltem Imperium anzugliedern, ihn aufzulösen oder zumindest zur Entrichtung von erheblichen Steuergeldern zu zwingen. Die Auswirkungen waren jedoch katastrophal: In der so genannten “Schwarzen Woche“ zeigte die Unterwelt von Lyakron ihr grausames Gesicht. Es wurden nicht nur sämtliche Gesandten des Imperiums in der Stadt ermordet, sondern selbst innerhalb des Whisenlandes kam es zu Attentaten und Ausschreitungen -und das, obwohl der Plan die Burg des Kurfürsten eigentlich noch gar nicht verlassen sollte. Den Höhepunkt fanden die Gewalttaten, als der Oberste Sekretär des Kurfürsten, welcher mit dem Herzog über die Entrichtung von Steuern debattieren sollte, am hellichten Tag und in Begleitung seiner getreuen Wachen im sogenannten 'Regierungsviertel' [Das Viertel in dem der Herzog und die Rang hohen Mitglieder der Miliz hausen und in dem keiner der Clans Einfluss oder Macht besitzt. Quasi die einzige 'saubere Zone' der Stadt] auf offener Straße erschossen wurde.

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Dies führte nicht nur zur Verschärfung der Waffengesetze in eben jenem Viertel, seitdem hat das Imperium -zumindest vorerst- auch das Interesse verloren [Vielleicht wurde ihnen auch schmerzlich bewusst, dass sie wohl kaum das ganze Verbrecherpack in ihren eigenen Städten haben wollten]. Nun hofft es stattdessen, dass die Zeit das Problem zu lösen vermag und der Stadtstaat eines Tages unter der Last seiner eigenen Verbrecher zu Grunde geht.

Davon allerdings ist die Stadt freilich weit entfernt...

Gruß Nizzre'

PS: Hab übrigens nochmal neue Cadwallon-Figuren bestellt... Langsam wächst die "Armee" :yeah:

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Gefällt mir echt gut, wie du das Projekt angehst. Auf solche Schmankerl wartet man auch

gerne etwas länger. Der Flufftext unterbrochen bzw. logisch ergänzt mit Bildern ist gelungen

und lässt einen richtig einsteigen in die Geschichte der Stadt.

Top find ich das letzte Bild...normalerweise wirken solche Hintergrundgeschichten immer recht

fern ab von der eigentlichen Armee. Hier nicht. Super. Werd dein Projekt auf jeden Fall

weiter mit Freuden verfolgen yeah.gif

(Hast du nicht früher mal Bretonen gespielt?! Noch unter den alten Regeln.)

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Gefällt mir auch sehr gut. MAn kann sich richtig in die Atmosphäre der Stadt und somit auch der Armee richtig hineinfühlen. Eine sehrdichte Stimmung, die fast schon an Rollenspiel geränzt und man ist schon versucht diesen Hintergrund auch im Rollenspiel unterzubringen;)

Jetzt bin ich nochmehr auf die Figuren gespannt, die alldas wiederspiegeln.

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Hallo zusammen!

Heute war der Postman mal wieder da... Da hab ich euch in meiner unendlichen Euphorie [:yeah:] ein kleines Bild der Confrominis geschossen.

upcomingminisresizedyp1.jpg

Sind nich alle [einige Grundierte, der Zahlmeister und andere Schmankerl sind nich drauf], und dazu kommen noch die Warhammerfiguren [z.b. DE, schwere Kavallerie, vermutlich leichte Kavallerie] aber ihr seht, ich hab mir einiges Vorgenommen. Mein Glück ist, dass kaum eine Mini wie die zweite ist [mal von den Armbrustschützen abgesehen] und ich im Prinzip an kein Farbschema gebunden bin. Das sollte der Motivation hoffentlich zuträglich sein... sonst wird das hier noch ein reines Fluff-Projekt... ;D

@TraurigerClOwn

Vielen Dank für das Lob, das mit dem "auf Schmankerl warten" werd ich bei Zeiten zitieren, wenns hier mal wieder so richtig hängt... ;)

Aber bei den Bretonen muss ich dich enttäuschen fürcht ich, ich hab mal recht kurz Bretonen in der 6ten gespielt, allerdings kam ich da nich über 1lokales, kleines Turnier und Privatspiele im Engen Kreise hinaus, zudem War die Armee recht fix bemalt und ohen Hintergrund und so...

Aber wie komms du denn überhaupt drauf?

@lameth76

Freut mich, hoffentlich können die Miniaturen das wirklich transportieren, was ich da in den Fluff reinpacke... ich werd mein bestmögliches geben und Miniaturtechnisch hab ich auch ziemlich gute Voraussetzungen find ich...

Hab übrigens bemerkt, dass du nen ziemlich fleißiger leser hier im Armee-Projekt-Bereich bist und auch häufig den Mund aufmachst. Gefällt ma. ;)

So, das wars dann auch schon wieder mit den News aus Lyakron, nächstes mal gibts wohl wieder Fluff. Oder Miniaturen. Mal schauen. :naughty:

Gruß und sauber bleiben,

Nizzre'

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Ahhhhh. Es geht doch nichts über eine Lieferung frischen, unbehandelten Zinns. Ich warte noch auf meine, daher kann ich deine Euphorie nachempfinden. Bei solch einem Anblick schießen einem die Freudentränen in die Augen. ;)

Finde dein Projekt sehr vielversprechend. Schöner und origineller Fluff, der mich zwar leicht an den Hintergrund Marienburgs erinnert, was der Sache aber keinen Abbruch tut. Nach anfänglicher leichter Skepsis (erste Hälfte des Texts) hast du es auch geschafft einen relativ plausiblen Grund zu liefern, weshalb Lyakron nach dem Sturm des Chaos nicht einfach zerschlagen, bzw. vom imperialen Truppen besetzt wurde. Von daher alles top. Ich muss sagen, ich finde das Thema dieser Stadt außerordentlich reizvoll, weil durch die vielseitigen Milieus einfach ein ungeheures Potential darin steckt. Durch deine Wahl der Armee wird das nochmal um ein vielfaches verstärkt. - Hat irgendwie Piratennest-Flair. Und ich mag Piraten

Zur Mini: Gefällt mir auch sehr gut. Ich wünschte ich könnte solche Verläufe erzeugen :(

Es gibt nur eine Sache, die mich irritiert: Auf dem obersten Bild, über dem Schriftzug, wo man das rechte Auge sehen kann, wirkt es so, als ob das Auge irgendwo nach schräg oben in die Luft starren würde, anstatt über die Pistole den Feind anzuvisieren. Solltest da die Pupille vielleicht nochmal versetzen, falls das nicht am Foto liegt.

So. Dann mal mal an, den ganzen Ramsch. ;)

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Sooo viele schöne Confrontation-Minis, da läuft einem ja richtig das Wasser im Mund zusammen. Natürlich bleibe ich gespannt auf die bemalten Figuren.

Ja ich finde, eine Armee aufzubauen ist mit das spannendste am Hobby und ich persönlich brauche immer etwas Austausch in meinen Hobbies, ich mag mich nicht alleine mit meinen Figuren in den Keller verschanzen. Von daher ist der Armeeprojektbereich auch bein Lieblingsbereich im Forum. Ich finds eben interessant zu sehen "wie machen es denn die anderen?" und einiges an Anregungen kann man sich ja auch nicht selten holen.

@Cheshire Cat & Nizzre'

Eure Projekte sind für mich eben aus zwei Gründen sehr interessant:

1) Ich baue momentan selbst sowohl eine Imp- als auch eine Söldnerarmee auf.

2) Beide Projekte beinhalten viel und sehr dichten Fluff, was für mich recht wichtig ist für eine Armee,

als weiter so Jungs ;)

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Willkommen zurück in der Stadt...

II.Kapitel: Das 'Viertel des Mondes' und der 'Circle de la luna'

„Böse Menschen kenne ich fast gar nicht. Es begegnete mir mal einer, vor dem ich erschrak und meinte, er sei böse; aber wenn ich ihn genau betrachtete, war er nur ein Unglücklicher.“

Paul Keller, (1873 - 1932), deutscher Schriftsteller

Im äußersten Süden der Stadt, dort wo Lyakron auf das schwarze Gebirge prallt, liegt im Schatten der Bergspitzen das 'Viertel des Mondes'. Es erstreckt sich von der Stadtmauer [Teile davon sowie ein Tor werden zum Viertel gerechnet] im Süden bis hin an den Rand des Regierungsbezirk im Zentrum der Stadt und vom 'Großen Fluss' im westlichen bis hin zur 'Kathedrale der heiligen Frau' im östlichen Teil Lyakrons. Im Grunde ist dieses Viertel wie jedes Viertel der Stadt [Vom Regierungsbezirk und einigen, wenigen Ausnahmen mal abgesehen]: Enge, düstere Gassen und breite, überfüllte Straßen führen durch schief und krumm gezimmerte Fachwerkhäuser, die sich aneinander reiben, als gefiele ihnen ihre Nachbarschaft nicht und flache, einfache Hütten, auf deren Dächern sich Krempel und Unrat einen Kampf um die letzten freien Flächen liefern, schmiegen sich anhänglich an ungepflegte, baufällige Villen. Graublaue Banner und abgenutzte Fetzen mit dem Symbol der Miliz harren an einigen Häuserwänden dem Wind, der nie kommt und unzählige Gerüche und Dämpfe liegen über den Straßen wie eine dichter, schwerer Teppich, einzig durchdrungen von den dumpfen Geräuschen der Handwerker und dem schrillen Getöse der Menschenmassen. Kurzum: Der Stadtteil ist trist, düster und unauffällig wie die gesamte Stadt und mit eben jener Geschäftigkeit gesegnet, die in unabhängigen Stadtstaaten zu herrschen hat. Und dennoch müsste man wohl lange suchen um jemanden in Lyakron zu finden, der bei der Erwähnung dieses Viertel nicht aufhorchen oder zusammenschrecken würde, denn ganz egal wie viele Handwerker, Gaststätten, Märkte, Theater, Künstler oder Freudenhäuser das Viertel auch aufwartet, die meist gehandelte Ware innerhalb dieser unsichtbaren Grenzen bleibt zweifelsohne der Tod [dicht gefolgt von Erpressung und Diebstahl]. Kein Wunder, denn hier regiert der vermutlich größte und mächtigste, jedoch sicherlich älteste und gefährlichste Clan der gesamten Stadt: Der 'Circle de la luna'.

mond.jpg

Gegründet und noch immer geleitet wird das Unternehmen [verzeiht den Ausdruck an dieser Stelle, er scheint mir jedoch ziemlich treffend] von einem extravaganten und obskuren, zugleich aber durchaus intelligenten Exzentriker, der in der Stadt gemeinhin als 'Mr. Sly' bekannt ist und dessen wahrer Name ebenso unbekannt ist wie seine Herkunft [Es wird gemunkelt es handle sich um einen bretonischen Adligen, der aufgrund des Fehlens von Tapferkeit, Tugendhaftigkeit und Ansehnlichkeit von den hohen Kreisen Bretonias verschmäht und ausgeschlossen wurde]. Zweifelsohne kam er schon früh nach Lyakron [Vielleicht sogar als Jüngling in das Dorf im Whisenland], wo er sich zunächst wohl als Buchhalter verdiente, denn er liebte die Magie der Zahlen [Dem Leser sei an dieser Stelle gesagt, dass es sich hierbei keinesfalls um echte Zauberei handelt, sondern um simple Mathematik]. Als der Sturm das Chaos jedoch tief greifende Veränderungen heraufbeschwor, wand sich der schlaksige Heranwachsende dem Untergrund zu, fest entschlossen ein Stück vom sprichwörtlichen Kuchen einzufordern. Er war jedoch nicht der Einzige, der das Potential der Trennung vom Imperium und des darauf folgenden Anschluss an die Grenzgrafschaften richtig einzuschätzen vermochte und so sah er sich schon bald gezwungen mit seiner jungen Organisation erbitterte und blutige Kämpfe mit rivalisierenden Gruppen und Clans zu fechten. Die Konflikte, in die der 'Circle de la luna' in seinen jüngsten Tagen verwickelt war, verschlangen riesige Summen [Über die wahre Größenordnung kann nur gemutmaßt werden, doch der Herzog pflegte zu scherzen „er wäre gerne so reich wie dieser verfluchte Sly“] und bis heute bleibt unverständlich, woher Sly solch materielle Möglichkeiten besaß, was natürlich viel Raum für die wildesten Spekulationen bietet. Doch gerade als er mit seinem Clan dem Höhepunkt der Macht schier unaufhaltsam entgegen strebte verschwand er plötzlich scheinbar Spur- und Grundlos, weshalb über sein Leben in den folgenden Monate und Jahre so gut wie nichts bekannt ist, außer dass 'Mr. Sly und sein Circle de la luna' beinahe für Tod erklärt und zur Legende gereift wären. Zunächst wurde behauptet, Slys unerschöpflichen Geldquellen hätten sich letztendlich doch erschöpft und er würde von nun an als Bettler durch die Gassen Lyakrons streifen [Was zu einer argwöhnischen Furcht allen Bettlern gegenüber führte], dann hieß es, er sei verraten und von der Miliz gefasst worden, heute jedoch gilt als am wahrscheinlichsten, dass er damals nur knapp einem Brandanschlag eines verfeindeten Clans entgehen konnte, der ihn allerdings zwang, sich vorerst aus dem Machtkampf zurück zu ziehen. Es heißt weiter, dass er in der Zeit seiner Abwesenheit völlig unbeeindruckt emsig an der Organisation werkelte und zahlreiche verderbliche Kräfte um sich scharrte, bevor er pünktlich zur 'Schwarzen Woche' [siehe Kapitel1] mit einem Paukenschlag wieder auf der Bildfläche erschien. Die Smokin' Barrels, eine Untergruppe des Circle, verübten eine Großzahl der berüchtigten Attentate und zeichnen sich für viele Morde an imperialen Würdenträgern während dieser Zeit verantwortlich und da die Gruppe von imperialen Veteranen damals den harten Kern des 'Circle de la luna' bildete dürfte auch klar sein, wer diese Aktionen initiierte. Spätestens seit dieser Zeit genießt die Organisation eine gewisse Popularität und Sly zählt zu den einflussreichsten Personen in ganz Lyakron. Die Smokin' Barrels [Auf die in einem späteren, gesonderten Kapitel noch genauer eingegangen werden soll] sind heute freilich nur noch ein kleiner Teil der finsteren Union aus zahlreichen Gildenmitgliedern [unter anderem aus der Gilde der Diebe, der Handwerker sowie der Geldverleiher um nur ein paar zu nennen], ehemaligen Soldaten und übergelaufenen Milizen. Selbst fremde Rassen [wie Elfen, Oger, Gnome und Goblins], die schon lange das Bild der Stadt prägen, kann der Circle de la luna aufbieten und es ist einzig der äußerst strengen Führung, der Reduzierung der internen Kontakte und einer strikten Hirarchie zu verdanken, dass sich dieser bunten Haufen zu einer schwarzen, äußerst brutalen Masse vermischt. Besonders dunkel trägt diese Masse zweifelsohne im Zentrum des Viertel des Mondes auf, denn die hier gelegenen finsteren und unübersichtlichen Häuserblocks sind das Heiligtum der Organisation, die Hochburg des Clans, das Zentrum der Macht -ja das Herz des Circle de la luna, welches äußerst treffend als 'Herz der Mitternacht' bezeichnet wird.

dunklegasse.jpg

Es ist dermaßen von den treusten Anhängern der Organisation durchsetzt, dass niemand dem der Clan nicht wohlgesonnen gegenüber steht auf die törichte Idee käme, ein Fuß in diesen Teil der Stadt zu setzen -nicht einmal die Miliz...

So, nun also doch wieder ein Fluff-Teil. Irgendwie komm ich nich zum Malen. *Selbstohrfeig* Reiß dich zusammen verdammt! *Selbstohrfeig* Reiß dich zusammen! Naja, better luck next time oder so...

Ich hoffe ihr habt wieder Spaß mit dem Fluff, freue mich natürlich nach wie vor, wenn jemand seinen Senf dazu abgibt (an dieser Stelle vielen Dank an lameth und Cashire Cat, ihr spornt mich ordentlich an *g*).

Wie auch beim ersten Text stammt alles obige zu 100% von mir, sowohl das komplett selbst generierte Mond-Bild, als auch das eigens geschossene Foto, das mit Photoshop massiv "getuned" wurde und natürlich der Fluff.

Liebe Grüße und auf Bald, dann hoffentlich mit Zinnpüpchen in Farbe und watch your back beim Thread verlassen...

Nizzre'

PS:Hab übrigens noch mehr Zinn inzwischen, langsam sollte ich in die Puschen kommen...

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Mal wieder ein sehr stimmungsvoller Text, der dem Leser hilft sich ein Bild von dem was da noch kommen mag zu machenun natürlich in die Stimmung, die das Projekt aumacht einzutauchen. Ich muss wohl darauf achten, bei meinem eigenen Projekt weniger prosaisch vorzugehen um Copyrightproblemen mit dir und Cheshire Cat vorzubeugen :D

Aber nun wird es Zeit das ganze auch mit ein paar Minis zu würzen, ich bin schon wirklich sehr gespannt.

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Ja, neue Minis wären natürlich schön, aber mach dir keine Sorgen, du bist nicht der einzige, der zur Zeit einen kleinen Hänger hat.

Wieder mal eine schöne Geschichte. Mir gefällt das lebendige "Bild", das du von Lyakron und vom Zirkel "zeichnest". Hat etwas Mystisches und man kann sich gut hineinversetzen.

Eine Frage zu den Bildern: Das Ornament, mit denen du sie einrahmst, sieht cool aus. Mit welcher Software hast du das gemacht? Photoshop? Illustrator?

Am besten von den beiden gefällt mir das obere Bild. Ist farblich sehr schön und wirkt genauso mystisch wie deine Geschichte. :)

*rückwärts den Thread verlässt*

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Danke euch beiden, ich schließe mich dem Wunsch nach bemalten Zinn spontan auch an, werd mal sehen was sich machen lässt, vll. klappts ja Heut abend oder so endlich mal wieder...

Eine Frage zu den Bildern: Das Ornament, mit denen du sie einrahmst, sieht cool aus. Mit welcher Software hast du das gemacht? Photoshop? Illustrator?

Die bilder sind reine Photoshop Werke und der von dir angesprochene Rahmen wurde mithilfe diverser Pinselspitzen unter anderem von http://www.psbrushes.net/ kreiert. Der Schnörkel z.B. ist eine Pinselspitze, die jeweiligen "Balken" wieder eine andere usw. Kam eher durch ein zufälliges rumexperimentieren Zustande, hat mir aber so gefallen, dass ich den Rahmen als psd abgespeichert hab und jetzt immer wieder verwende, gibt den Bildern auch eine Zusammengehörigkeit...

Gruß

Nizzre'

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Ah, schön zu sehen, dass noch jemand die Idee hatte eine Söldnerarmee aus Confrontationminis zu machen. Ich habe meine Ambitionen in der Hinsicht aufgrund von Geld- und Zeitmangel wieder verworfen, aber nun kann ich hier ja sehen, was draus geworden wäre :-) Bin mal gespannt wie sichd as hier entwickelt.

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long, long time ago...

Da die Aussichten gut sind [Führerschein neigt sich dem Ende, mal kurz 2Wochen Semesterferien, mit dem kränkelnden Magen gehts aufwärts] buddel ich das Thema mal wieder aus, denn gestorben ist es noch lang nicht.

In den letzten Tagen kam ich zwar bisher nur zum basteln, aber wollte euch die Ergebnisse nicht vorenthalten. Außerdem setz ich mich so bissl selbst unter Druck endlich den Pinsel zu schwingen, wenn ich das Thema schon ausgegraben hab... Aber nun zu den Bildern;

Hab mir da natürlich wieder ein bisschen was überlegt, wie man die Präsentieren kann -so ganz ohne Farbe- und bin da auf eine interessante Idee gestoßen. Für alle umgebauten Modelle gilt WiP-Status, auch wenn sie sich wohl nicht mehr groß ändern werden, wenn ihr nicht irgendwelche super duper riesen Veränderungen vorschlagt... Der Fluff ist auch nur eine Kurzfassung des Endgültigen, der mit den bemalten Einheiten präsentiert werden wird. Aber nun los...

"Natürlich ist es nicht einfach Bilder der gefürchteten Mitglieder des Circle de la luna zu bekommen, denn auch wenn er mehr oder minder offen, quasi notgedrungen, tolleriert wird, so ist die Mitgliedschaft offiziell verboten. Dementsprechend sieht sich wohl keines der Mitglieder gern abgebildet und im Zusammenhang mit dieser Organisation genannt, allerdings gibt es in den Archiven Lyakrons und dem Imperium [welches die Stadt noch immer mit argwohn beobachtet] so manches Material.

Zunächst hätten wir da ein Bild von einigen Kampfhunden, wie sie häufig von Geldeintreibern geführt werden. Die Bestien wissen nicht nur kräftig zu beißen, sondern sind auch überraschend schnell und dank ihrem berittenen Begleiter zu äußerst mobilen manövern fähig, was sie gerade in den engen Gassen Lyakrons äußerst wertvoll macht.

hundemeute.jpg

Spieltechnisch werden 4 der Hunde + einen berittenem Geldeintreiber, quasi einem Treiber, die leichte Kavallerie repräsentieren.

Ebenfalls auftreiben konnte ich ein Bild einer "Krähe Kislevs". Sie sind äußerst unangenehmen im Angriff und mobil dazu. Die Untergruppe bildet sich -wie der Name schon verrät- aus im Exil lebenden Kisleviten, die nicht umsonst zu den besten Reitern der gesamten alten Welt gezählt werden.

kislevs_kraehen.jpg

Meine schwere Kavallerie ohne Harnisch wird durch die stolzen Recken Kislevs gestellt. Da es sich ja um im Exil lebende Kisleviten handelt, wollte ich die Modelle ein wenig umgestalten, obgleich ich die "normalen Modelle" schon ziemlich chic finde. Also bekam der Reiter nur bretonische Beine, dazu einen Wimpel [aus der WE.ReiterBox] und ein TiermenschenSchild. Die Pferde sind allerdings völliger mist (imho), weshalb ich auf ein wesentlich mobileres Waldelfenross umgesattelt habe. Die Federn am Rücken sollen übrigens schwarz (ganz dunkles grau/blau) werden, Rabenfedern eben, womit sie ziemlich gut mit der hellblau/-grauen Clanfarbe kontrastieren und zugleich die Reiter von den gewöhnlichen Kisleviten distanzieren dürften.

"Eine weiter äußerst unangenehme, häufig für den Circle operierende Gruppe sind Vladimir und seine Gesellen - "Vladimirs Vendetta" genannt. Sie sind äußerst brutale, freie Söldner, die häufig für größere Aktionen des Circle 'gemietet' werden. Ihre Herkunft ist unbekannt, auch wenn ihr Erscheinungsbild schlimmes erahnen lässt."

vladimirs_vendetta.jpg

Tja, wie vll. schon unschwer zu erahnen handelt es sich hier um das lyakronische Gegenstück zu Volands, dessen Regeln sich die Jungs auch ausborgen. Der Umbau hier war -den hübschen Modellen sei Dank- ebenfalls sehr simpel: Dunkelelfenlanze + bretonisches Schild eines Knappen + Chaosritter = fieser Panzerschrank. Natürlich mussten/müssen die ganzen Chaossymbole weichen, sprich hier und da wurde gefeilt oder "drübermodelliert".

"Das letzte Bild, das ich bisher auftreiben konnte zeigt die vermutliche Nr.2 des Clans: Mrs. Sly. Die Gattin des Gründers und Anführers ist eine begabte Magierin und talentierte Killerin. Sie kümmert sich vor allem um interne 'Problemfälle' des Circle, aber auch um Aufträge von äußerster Priorität. Sie ist im Gegensatz zu ihrem Gatten relativ oft auf den Straßen Lyakrons zu sehen -auch außerhalb des Herz der Mitternacht."

mrs_sly.jpg

Wieder eine Miniatur, die keinerlei Modifikation benötigte, weil sie so grandios ist. Allerdings lief sie gefahr, im Gewirr der Fußmodelle unter zu gehen, schließlich sind das alles sehr charakterstarke, detailierte Figuren. Es musste also ein besonderes Base her, obgleich das aus taktischer Sicht nicht unbedingt clever ist. Egal, ich orientierte mich dabei ein bisschen an dem Hochelfenmagier der "auf Steinen surft" [ist glaub ich aus dem Plastikgußrahmen]. Bin noch am überlegen wie ich das Base noch weiter modifizieren soll, damit die magische Natur der Steinpyramide noch deutlicher wird. Wobei, vll reicht da auch die entsprechende Bemalung?! Das einzige was bisschen schade ist, ist dass ich ihren Waffenträger nicht auf das Base bekomme, aber für 2Figuren ist das 20mm Base zu winzig. Mal schauen ob mir da noch was einfällt...

So, das war es dann auch vorerst schon wieder von mir, freue mich auf jeden Fall über jede Reaktion und hoffe in der nächsten Zeit wieder mehr liefern zu können...

Also, danke für Ihre Aufmerksamkeit, auf Bald,

Nizzre'

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es geschehen noch Zeichen und Wunder:D Und es lebt doch! Natürlich wieder sehr schöne Umbauten, wunderbar in Szene gesetzt, da bin ich mal auf das Buntwerden gespannt.

Zu der Magierin, die könntest du vielleicht auf eine Art Flugdisk stellen und unter ihr die andere Mini.

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Einer geht noch:

Es war nich einfach ein Bild von der Nr.1 des Circle zu bekommen [es ist wirklich nich einfach den gescheit vor die Linse zu bekommen, wirkt in echt bissl anders], aber ich habe tatsächlich eine Aufzeichnung gefunden. Ich präsentiere die gefährlichste Person in ganz Lyakron, den kleinsten Streitwagen der Welt, ich präsentiere Mr. Sly und seinen getreuen Frank Dullard:

mr_sly.jpg

OK, so gut ist das Bild wie gesagt nich, aber ich denke ein bisschen was erkennt man schon. Ein Zentaure [Frank Dullard] zieht einen kleinen Holzkarren in dem Mr Sly steht und sich Notitzen macht, oder eine seiner berüchtigten "Schwarzen Listen". Die Einzelteile sind folgende: HIER seht ihr ganz rechts den Zentauren, der mit GS mit dem Karren von JENEM rechts verbunden ist, in dem ER hier seine Notizen macht.

Ich hatte lange überlegt, wie ich den Zahlmeister darstelle, wollte allerdings vom traditionellen Reiter auf Ross [am besten noch mit Standarte und Truhe] wegkommen, da der Gute vll. auch mal in Infrantrie geparkt wird. Auch hier hab ich es nicht geschafft, den Waffenträger unter zu bringen, sehr ärgerlich. Ansonsten würde mich interessieren was ihr von dem Konzept haltet, passt es in den Gesamtkontext? Würdet ihr euch als Gegner womöglich über das Modell ärgern [Weil Lanze, Schild, beritten und harnisch nich so wirklich erkennbar sind ohne Erläuterung]?? Ist das Modell dem Profil unangemessen, oder passt es? [ich hab mir das so gedacht, dass Frank einfach derjenige ist, der die Zahlmeister attacken ausführt und Sly ist die Pferdeattacke... dann würds doch wieder passen, oder? ;D]

Freue mich weiterhin über jedes Feedback, bei diesem Modell ganz besonders!

Schöne Grüße und bis bald,

Nizzre'

PS: So, kapitel Führerschein ist erfolgreich abgeschlossen, jetzt kanns wieder richtig losgehen... :yeah:

PS2: Hab hier noch ein unbearbeitets Bild von Sly, für die Langweiler die oben nich genug erkennen. ;)Klick Mich!

PS3: @Lameth

Danke für die aufmunternden Worte, jetzt wo CheshireCat sein Projekt wieder rausgekramt hat, musste ich natürlich nachziehen... ;D

PS4: @KazaDooM

Joa, die meisten werden nich alles lesen, der Fluff ist halt nur was für die echten Flufffanatiker, wie ich es bin. Danke dir für die anspornenden Worte, von Söldnerkollegen [oder ist das in dem Gewerbe dann Konkurenz!?] hört man das ja gleich doppelt gerne. Schön das es schon wieder was bei deinen Schlachtenberichten zum lesen gibt...

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DAS ist ja mal ein genialer Zahlmeister! Die Idee ist echt cool. Vielleicht gefällt er mir aber auch nur so gut weil ich wieder mal die Dragonlance War of Souls Trilogie lese. Da ist der Anführer der vösen Ritter auch ein ausgemergelter, grausamer Buchhalter. Zumindest war das bei dem Modell mein erster Gedanke.

An deiner Stelle würde ich die Bilder woanders hosten. Imageshack braucht EWIG zum Laden. Stell sie doch einfach in deine Galerie im Forum. :)

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Wiedermal schöne Umbauten. Am besten vom ersten Schwung gefällt mir der Chaosritter. Gefällt mir eigentlich sogar besser wie das Originalmodell. Mit der Waffe und vorallem dem Schild sieht er noch gefährlicher aus. Da würde mich auch gleich mal interessieren, wie du die Lanze da am Ritter festgemacht hast.

Zur Magierin. Woraus besteht die Pyramide? Ist das Kork? Ich denke, du kannst sie noch "bizarrer" wirken lassen, wenn du die Steinsäule nach oben hin immer schlanker werden lässt, so dass die Auflagefläche möglichst gering wird, und wenn sich die Säule irgendwie krumm in sich windet.

Zum letzten Umbau. Geiles Teil. ^^

Ansonsten würde mich interessieren was ihr von dem Konzept haltet, passt es in den Gesamtkontext? Würdet ihr euch als Gegner womöglich über das Modell ärgern [Weil Lanze, Schild, beritten und harnisch nich so wirklich erkennbar sind ohne Erläuterung]?? Ist das Modell dem Profil unangemessen, oder passt es? [ich hab mir das so gedacht, dass Frank einfach derjenige ist, der die Zahlmeister attacken ausführt und Sly ist die Pferdeattacke... dann würds doch wieder passen, oder? ;D]

Ich würde mich nicht über das Modell ärgern nein. Wenn alles vorher geklärt wird, bin ich immer gern bereit wysiwyg für schöne Umbauten zu vernachlässigen. Die Frage, ob es in den Kontext passt, ist allerdings eine andere. Bisher wirkte eben alles ziemlich ernst, wohingegen diese Mini für mich fast schon sowas wie Komik ausstrahlt. Ja, eigentlich finde ich die Mini irgendwie witzig. Kann ja auch interessant sein, den Obermacker irgendwie mit Ironie anzugehen.

Eines finde ich dennoch seltsam: Die (laut deiner Aussage) gefährlichste Person Lyakrons hat eine (!) Pferdeattacke?! ^^

Na also, wenn das so ist, warum zieht der Zahlmeister dann nicht Frank? Sähe sicher auch cool aus. *g*

Danke für die aufmunternden Worte, jetzt wo CheshireCat sein Projekt wieder rausgekramt hat, musste ich natürlich nachziehen... ;D

... eigenlich wurde ich unfreiwillig rausgekramt. :D

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