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Wie mache ich meinen Gegner stärker? Oder...


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Guten Abend zusammen.

Ich hatt heute zwei vergnügliche Warhammer Partien. Dabei ist mir allerdings mal wieder aufgefallen, dass ich ums Verrecken meinen Mund nicht halten kann. Will heißen: ich gebe meinen Gegner ständig Tips, ohne wirklich drüber nachzudenken. Das passiert z.B. oft, wenn mein Gegner laut überlegt, also etwas wie "wenn ich hier meine Schwertkämpfer vorbewege, dann überrenen deine Ritter nicht rein, super.", mir fällt der Fehler auf und sage "völlig irrelevant, ich kann so oder so angreifen, also besser nur drehen, sonst kriegst du einen Angriff in den Rücken!", er: "super, danke!".

Andere Situation, ich vernichte Kanone mit leichter Kavallerie, kann danach super in die Flanke von Schützenreitern überrenen, überlege auch laut und beschließe (ich weiß wirklich nicht mehr, was da in meinem Kopf vorging!) nicht zu überrennen, hielt ich für viel sinnvoller. Mein Gegner sagt aber nichts, kann ich absolut nachvollziehen, hat sich sicher tierisch gefreut dass ich so einen Mist gebaut habe.

Jetzt meine Frage:

wie verhaltet ihr euch in solchen Situationen, und ist das abhängig vom Umfeld, also Turnier oder Freundschaftsspiel?

Lieber kein Wort bei der gegnerischen Bewegungsphase verlieren, um nicht aus Versehen einen Tip zu geben, oder offen über taktische Vor- und Nachteile einer gewissen Sachlage zu diskutieren, vielleicht abhängig von der Wichtigkeit der Situation?

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Das hängt wohl hauptsächlich vom Umfeld ab. In einem Freundschaftsspiel mache ich das auch manchmal-dann macht das aber auch mein Gegner, finde ich da durchaus legitim.

In einem Turnierspiel geht es letzten Endes auch um ein bißchen mehr als nur die Ehre und solche Spiele werden meistens durch Spielfehler oder Würfelglück entschieden und da freut man sich, wenn der Gegner mal einen Fehler macht- was da echt nicht häufig vorkommt, da sage ich dann auch nix. Aber wenn mein Gegner in einer späteren Phase einen Fehler entdeckt, dann lasse ich ihn korregieren, wenn es nicht die anderen Phasen erheblich beeinflusst, z.B. nachträglich Sicht freigeben/zubauen.

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Ich kläre eigentlich nicht über taktische Fehler auf, die gehören für mich zum Spiel.

Wenn jemand allerdings seine Magiephase vergessen oder Bewegungen oder sonstwas vergessen hat, dann wird das sofort nachgeholt. Aber Stellungsfehler sind bei mir Teil der Lernerfahrung und mich persönlich macht es wahnsinnig, wenn mein "Gegner" mir Tipps geben will. :sauer:

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Das ist auch meistens nicht diese "belehrende" Art, sondern weise ich auf offensichtlige Fehler hin, das platzt dann einfach so aus mir raus, der Gegner erkennts und handelt anders. Ich reg mich dann im Normalfall im Nachhinein darüber auf, dass mein Gegner das jetzt so macht wie ich das vorgeschlagen hab, und nicht seinen fehlerhaften Weg weitergeht.

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Ich kann da auch meine Klappe nicht halten.

In Freundschaftsspielen bringt es auch meist beide Seiten taktisch vorran, wenn man sich gegenseitig Tipps gibt. "Stell die nicht so, da verlierst Du sie einfach." oder "Du kannst zwar angreifen, aber bringt ja nix" oder "Denk dran, ich hab Hass, ich muss verfolgen" sind so Sachen, die einem dann echt weiterhelfen...

In Turnierspielen bin ich damit etwas zurückhaltender, aber wenn mein Gegner zu lange braucht, sag ich ihm einfach, wie er das Regiment hinstellen kann, damit es nicht in die Flanke angegriffen werden kann... ;)

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Ich würde sagen dass das ganz auf den Gegner und die Stimmung ankommt:

Ist die Stimmung entspannt sehe ich das Spiel so, dass wir "zusammen" spielen. Dann weise ich auch auf Fehler hin, besonders wenn der andere Spieler mir vorher ankündigt was er wozu macht.

Wenn ich aber mit solchen Leuten zu tun habe, die Regeln verbiegen oder mit ihren Alliierten (in nicht-Turnierspielen) mauscheln damit ich auch ja nicht den superfiesen Trick 17 mitbekomme, dann weise ich weniger auf manche Fehler hin (aber ab und zu kommt es dennoch vor).

Das zeigt eigentlich nur dass man das Spiel entspannt angeht und man das Spiel nicht als Konkurenzkampf sieht, wie das manche Spieler tun, die ab und an auch mal bescheißen.

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Ist wirklich die Frage, wann und wo man spielt. Unter Freunden ist das eine ganz andere Sache, als etwa auf Turnieren.

Dann gibt es noch "Einführungsspiele", auch wenn der Spieler evtl schon länger spielt, aber eben nicht so gut ist, oder die Armee nicht so kennt, etc. dann gebe ich schon auch mal Tips. oder aber ich gebe - nachdem die/derjenige einen kapitalen Fehler gemacht hat - die Erklärung dazu. oder wie man es hätte verhindern können.

Und dann gibt es wieder Spiele, wo jemand seine Armee für ein Turnier testen will, da sagt man natürlich nichts ... im Turnier würde das auch nicht passieren, aber man redet dann evtl. hinterher ausführlicher drüber.

Ich habe allerdings auch schon selbst in manchen Situationen nachgefragt und um Erklärung (und ggf. eben auch nach dem Spiel) gebeten, weil mir die Taktik einfach völlig unklar erschien.

beste Grüße

Drachenklinge

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Auch auf Turnieren geb ich immer allen Leuten Tips, ich will nur die Fairnesspunkte. :ok:

Ne Schmarrn, das hängt, wie alle hier schon sagen, vom Gegner (Spielstärke, Verhalten, Sympathie), der Spielsituation und überhaupt vom Verhältniss der Spieler zueinander ab.

Aber ich bin auch ne Labertasche. Manchmal sag ich dem Gegner meine Vorhaben an, bevor die zustande kommen.

"Hmmm wie bring ich meinen Fürsten in deinen Baum?"

Damit kann dann jeder Gegner anstellen was er will.

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Manchmal nimmt das bei uns fast den Charakter von Schachpartien gegen den Großvater an...will sagen, beide Spieler spielen für die eine Seite, dann wird gewechselt und beide überlkegen für die andere...das kann echt Spaß machen und man lernt viel...

"Wie können wir dich aus dieser Situation herausbringen?"

Wie Schach mit und gegen Opa...*g*

Grüßes

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Manchmal nimmt das bei uns fast den Charakter von Schachpartien gegen den Großvater an...will sagen, beide Spieler spielen für die eine Seite, dann wird gewechselt und beide überlkegen für die andere...das kann echt Spaß machen und man lernt viel...

"Wie können wir dich aus dieser Situation herausbringen?"

Wie Schach mit und gegen Opa...*g*

Grüßes

Wow, das hört sich doch sehr (ent)spannend an.

So sollte man das öfter spielen :ok:

@ "Dudele": Ja, ich kann dich gut verstehen, ich bin in der Hinsicht

auch manchmal fassungslos, wie manche Leute diese Gutmütigkeit so kalt

lassen kann, aber das ist ja nur die eine Sichtweise. Ich würde einfach

schauen "Was ist mein gegner denn für ein Typ?", bevor ich mich in seine

Runde "einmische". Zumal manche Gegner tatsächlich noch am überlegen sind,

und sie so ein Ratschlag einfach erniedrigend fänden :)

Beispielsweise so (das ist wirklich nur ein Beispiel):

Er:"Stell deine Einheit lieber nach da, da bist du vor Pfeilen geschützt

und kannst mich von der Flanke angreifen"

Wenn ich noch überlegen würde, würde ich wohl einfach nur zerknirscht

sagen, dass ich auch darauf gekommen wäre und würde mich, glaube ich

in meinem Stolz verletzt fühlen. Wäre ich allerdings in einer verzweifelten

Lage wäre ich dem gegner sehr, sehr dankbar,

würde ihn als symphatisch in Erinnerung halten und versuchen, auch ihm gut zu helfen.

Was ich damit sagen will:

Das ganze ist sehr verzwickt. Bei Spielern, die ich nicht kenne,

würde ich mich vornehm aus ihren Zügen heraushalten und keine Schadenfreude zeigen.

Freunden wird allerdings immer gern geholfen, wenn sie es so wollen.

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Wenn es Spiele gegen Anfänger sind, also quasi Übungsspiele für meinen Gegner, dann helfe ich ihm schon taktisch und erinnere darüber hinaus auch mal allgemein an seine Sonderregeln. In der Lernphase ist das schon wichtig. Nach einigen Spielen lasse ich das aber konsequent sein, denn er soll sich ja nicht auf mich verlassen, sondern selbst auf Lösungen kommen. Dann spreche ich aber nach dem Spiel noch darüber, was anders hätte laufen können/sollen.

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Ich hab dies in den wenigen Fällen, wo ich einen spielerisch schwächeren Spieler bei Turniere erwischt habe (was dank einiger Spielergebnisse doch manchmal passiert ist) auch immer gemacht.

Wills mir aber abgewöhnen, damit ich ein paar Pkt mehr mache...

Bin einfach zu gutmütig für diese Welt :heul2:

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Manchmal gibt man Tipps, oder erinnert an gewisse Sachen (Sonderregeln oder Dinge, die vergessen wurden etc.) aber ich habe auch einen Gegner, da traue ich mich gar nicht erst was zu sagen, selbst wenn es offensichtlicher Schwachwug war, was er da gemacht hat aber sich einfach nicht "belehren" lassen will und es dann trotz selbsterkennen des Fehlers es stehen laesst, und hinterher regt er sich immer auf, wie scheisse doch die schlacht fuer ihn gelaufen sei :-/...

Abr wie siehts eigentlich aus, wenn euch jemand Tipps gibt? geht ihr darauf ein oder kommt so ne Art Trotzreaktion, dass man einen Fehler gemacht hat und der Gegner auch noch so arrogant ist einem dass unter die Nase zu reiben ^^?

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Hehe Dudele schön zu sehen das wir nicht die einzigen sind denen das passiert. Meinem Kumpel passiert das auch immer. Der kann nämlich auch nie die Klappe halten. Bei wichtigen Angriffen lasse ich mir sehr viel Zeit mit dem abmessen damit ich an seinen Augen(er is der bessere Schätzer) ablesen kann wann ich dran bin und wann nicht. Aber meistens muss ich das gar nicht denn es platzt sowieso aus ihm raus. Ich bin da eher das Gegenteil. So ziemlich das erste was ich gelernt habe war konsequentes Klappe halten.

Irgend ein weiser Mann hat mal gesagt: Wenn dein Gegner einen Fehler macht störe ihn nicht dabei. Und daran halte ich mich^^.

Aber meistens bin ich eh viel zu beschäftigt alternativen für evtl fehlschlagende Angriffe auszutüffteln alls das ich groß meinen Gegern korrigieren würde.

Mein Tipp für dich: Klappe halten und wenn der Gegner seinen Fehler rechtzeitig merkt lass ihn diesen wieder gut machen.

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Das ist auch meistens nicht diese "belehrende" Art, sondern weise ich auf offensichtlige Fehler hin, das platzt dann einfach so aus mir raus, der Gegner erkennts und handelt anders. Ich reg mich dann im Normalfall im Nachhinein darüber auf, dass mein Gegner das jetzt so macht wie ich das vorgeschlagen hab, und nicht seinen fehlerhaften Weg weitergeht.

Wieso sollte er auch? Das ginge dann gegen den gesunden Menschenverstand, wenn man absichtlich einen falschen Zu vollendet.

Weise Ratschläge sind dazu da, befolgt zu werden. Wenn dich das aufregt, musst du lernen still zu schweigen und den Fehler des Gegners auszunutzen. Anderfalls hättest du kein Recht, den Gegner auf Fehler hinzuweisen und dich dann aufzuregen, dass er die Tipps wirklich zu herzen nimmt.

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Also mir persönlich ist das nur Recht wenn mich jemand darauf hinweist. Ich bin in dieser Hinsicht zwar noch Anfänger, aber ich denke man kann immer was dazu erlernen. Oder wenn er es ausgesprochen hat, ihm sagen wieso du es nicht so machst.

Mosch hatte eine 6 gewürfelt mit seinen Goblinswolfsreitern. Danach dann noch marschiert und war ziemlich nah an meiner Aufstellungszone. Ihnen gegenüber standen meine Chaoshunde. In Phase 2 hatte er die Möglichkeit mich anzugreifen und wies mich darauf hin das ich lieber fliehen sollte, da sie keine Chance gegen seine Gobbos hätten.

Ich persönlich hatte mich aber dagegenentschieden. Wäre ich geflohen, wäre er in meinen Rücken gekommen und es bestand die Möglichkeit das sie überrannt werden oder sich beim nächsten Mal vielleicht nicht mehr sammeln und dann vom Tisch fliehen. Also nahm ich den Angriff an, damit sie sie zumindest 1 Runde aufhalten. In meinen Rücken wäre er/bzw. ist er gekommen. Aber erst nach 2 Runden. Und die einzigste Einheit die er dann angreifen konnte waren meine Minos und dort versemmelte er den Angsttest. Verloren den Nahkampf und waren weg.

Oder eben Kleinigkeiten. Hatte zum Beispiel unruly vergessen und er erinnerte mich daran oder das ich mit einem Gor leicht auf dem Hügel stehen sollte, dann könnte ich über den Hügel sehen.

Oder welche Raffinessen es bereits bei der Armeeaufstellung gibt. Ich bin froh wenn mich jemand auf etwas hinweist oder mir Tips gibt. Oder warum ich dieses oder jenes machen bzw. lassen sollte. Heisst ja noch nicht das ich es auch übernehmen muss (weil ich z.B. eine andere Strategie verfolge) ^^

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Man kann das ganze "ich kann meine Klappe nicht halten" aber auch zum eigenen Vorteil nutzen! Ich stelle eine Überlegung ("ich werde, glaub ich, vielleicht versuchen auf deinen xy zu zaubern" etc.) laut in den Raum um den Gegner zu verwirren und in die Irre zu führen:bking:! Wir spielen zwar meißt unter Freunden, aber der Wettbewerb gehört doch einfach dazu...

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Als ich gestern beim Agoge war hat mir einer der Franzosen erzählt dass die Turniere in Frankreich so laufen.

Wenn man mehr Siegespunkte hat hat man gewonnen, da gibts keine Stufen wie 11:9 oder 16:4. Also nur Sieg.

Wenn man weniger hat hat man einfach verloren.

Bei unentschieden weiß ich nicht genau wies funktioniert. Denn genau gleiche Siegpunkte gibts eher selten.

Diese Regelung meinte er hat folgenden Vorteil.

Egal wie hoch man gewinnt man gewinnt. Also machen richtig gute Spieler es so, dass sie zwar gewinnen... (bei uns wärs halt n 12:8 oder 13:7) aber dem Gegner so Tips geben, dass der nicht unbedingt 20:0 verliert.

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Wieso sollte er auch? Das ginge dann gegen den gesunden Menschenverstand, wenn man absichtlich einen falschen Zu vollendet.

Weise Ratschläge sind dazu da, befolgt zu werden. Wenn dich das aufregt, musst du lernen still zu schweigen und den Fehler des Gegners auszunutzen. Anderfalls hättest du kein Recht, den Gegner auf Fehler hinzuweisen und dich dann aufzuregen, dass er die Tipps wirklich zu herzen nimmt.

Na sag blos.

Natürlich wäre es nicht besonders clever von ihm, einen absichtlig einen Fehler zu begehen. Nur freue ich mich irgendwie, wenn er etwas blödes vorhat, aber wenn er dann laut drüber nachdenkt, dann tu ich mir eben schwer ruhig zu bleiben.

Abgesehen gibt es ja unterschiedlich Situationen in denen man Tips gibt. Einerseits solche, in denen es nicht ganz klar ist, welche Aktion nun sinnvoller ist, da muss man dann abwägen, was mehr/weniger Vor/Nachteile hat. Dann ist es normal dass man recht offen darüber redet.

Und in anderen Situationen merkt man, dass der Gegner kurz davor ist einen klaren Fehler zu begehen, man sieht dann dass er sich wenig Gedanken gemacht hat, und einfach mal handelt. Ist dann die Frage ob das "schlechte" Taktik (die Abwesenheit von Taktik?) ist, oder eine kleine Unachtsamkeit ist, auf die man hinweisen sollte...

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aber wenn er dann laut drüber nachdenkt, dann tu ich mir eben schwer ruhig zu bleiben.

Das ist dann abe nicht seine Schuld.

Ist dann die Frage ob das "schlechte" Taktik (die Abwesenheit von Taktik?) ist, oder eine kleine Unachtsamkeit ist, auf die man hinweisen sollte...

Da man aus Fehlern immer mehr lernt sollte du ihn egal ob taktischer Feher oder Unachtsamkeit erstnacher darauf hinweisen, damit du ihm auch zeigst, was das für Auswirkungen hat.

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