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Graf Kasimirs Nordlandexilanten


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Hallo,

 

ich habe mich entschieden eine Imperiumsarmee aufzubauen, hierbei jedoch etwas Würze einzubringen.

 

Es handelt sich um das Gefolge bzw das Heer des nordländischen Grafen "Kasimir zu Wiesenheim", der aufgrund von Intrigen am Hof des nordländischen Kurfürsten Theoderic Gausser in solch immense Ungnade gefallen ist, das er ins Exil geschickt wurde.

Kasimir hat sich den Weg durch das gesammte Imperium gebahnt, um sich in den Grenzgrafschaften niederzulassen.

Sein Stolz treibt ihn an eines Tages gestärkt in das Imperium zurück zu kehren.

 

Kurz zu MIR

Ich bin 22 Jahre alt, komme aus dem schönen Izehoe in Schleswig-Holstein und spiele mit vielen Unterbrechungen und "Hungerlöchern" seit 1998 warhammer. Hierbei hat es mich von den Skaven zu den Vampiren über Khemri zum Imperium verrschlagen. Jedoch hatte ich nie das Durchhaltevermögen für eine ganze 2000+ Armee, wie sie jeder gerne hätte.

Nun zum Beginn des Studiums soll sich das ändern und ich möchte mal endlich ein Projekt durchziehen.

Ich hoffe mich durch Kritik und Anregungen genug motivieren zu können das Projekt auf eine stattliche Größe zu bringen.

 

Meine Idee ist also folgende:

Eine Armee, die sichtlich nicht die logistischen und kulturellen Vorteile des Imperiums genießt, d.H.:

- max. 1 Kriegsmarschiene (weil sie klobig sind und es ohne die nötigen

technischen- wie know-how-Vorraussetzungen nicht möglich ist welche

zu produzieren/ zu warten oder mit sich zu führen)

- keine Bihänder (keine Staatstruppenelite für einen Verstoßenen)

- Kein Erzlektor/Erzmagier

- Keine Schützenreiter

- Kein Meistertechnikus/Technikus (Kasimir kann nicht genug bezahlen so gut ausgebildetes Fachpersonal zu unterhalten ;))

- sollten Einheiten, die aus dem Zusammenhang auch fehl am Platze scheinen nicht erwähnt sein habe ich noch Anpassungsideen mit diesen vor, so dass ich darauf später zurück komme.

 

Der Hintergrund

Prolog: In der Schenke

Kapitel 1: Die Vesammlung

 

bearbeitet von Zavor
Korrektur der Formatierung
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Gute Idee.

Die Kürzung der Auswahlen macht meiner Meinung nach Sinn, allerdings müsstest du dann auch Ritter des Inneren Zirkels streichen.

Alternativ könnt ich mir vorstellen das in so einer Armee mindestens 2 Einheiten Flagellanten dabei sein sollten, um halt den Pöbel darzustellen den er um sich schart aus Mangel an ausgebildeten Truppen. Und Milizen natürlich.

Aber das sind nur so meine Gedanken.

Auf jedenfall freu ich mich schon auf Bilder!

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Es war eine kalte Nacht in den Grenzgrafschaften, der Herbst hatte bereits einzug gehalten und alle Bauern der Umgebung kamen in die kleine Stadt, die in Reikspiel Graumoor genannt wurde um in der Schenke ein wenig Zerstreuung vom langen Tag zu suchen. Der Schankraum war erfüllt von einem Stimmenwirrwarr, welches die Schenke an diesem Abend ebenso prägte wie der milchige Dunst, der in der Luft lag, eine Mischung aus Rauch und Alkoholdunst.

Ein junger Landarbeiter, der erst vor gut einer Stunde seinen erste Schnaps bestellt hatte torkelte sichtlich angetrunken durch die Schenke, um sich mit einem beherzten Rumpsen auf einen Stuhl an einen fast leeren Tisch fallen zu lassen.

Der Junge Landarbeiter war groß, aber nicht sonderlich kräftig,eher sehnig, schwarze Locken fielen willkürlich bis in seinen Nacken, und auch in seinem jetzigen Zustand strahlte er eine merkwürdige Art von Stolz und Würde aus.

Er hielt kurz inne, als wolle er sich seiner Situation vergewissern als sein Blick auf die einzige Person fiel mit der er sich den Tisch teile.

Es war ein Mann mit lediger Haut, etwa so groß wie er selbst. Der Mann hatte braunes, sehr dünnes Haar, das er kurz und gescheitelt trug, über seiner Oberlippe stand ein langer Bart, der in zwei spitzen Enden bis hinunter zum Kinn langte.

Der Junge Mann hatte Probleme das Alter des Fremden zu schätzen, doch hielt er etwas über dreißig Winter für eine durchaus akzeptable Schätzung.

„Hallo Junge. Wie bestellt sich die Ernte? Ich hoffe doch gut?†œ

Der Fremde sprach zwar Reikspiel doch tat er dieses mit einem starken Akzent.

„Nja,†œsagte der junge Mann, „ die Ernte steht gut.†œ

Schon fühlte sich der junge Mann veranlasst das Gespräch weiterzutreiben:

„Aber wisst ihr seit vor zwei Jahren dieser Graf Kasimir hier in diese Gegend kam ist es nicht mehr das selbe, wir waren eine kleine, freie Stadt, nun sind wir Knechte eines imperialen Verstoßenen...†œ

„Junge, schweig still! Wenn du so unwissend bist,sollst du belehrt werden, aber solch Narretei möchte ich nicht hören.

Hör mir zu, Graf Kasimir zu Wiesenheim war bis vor nicht all zu langer Zeit ein junger Adeliger aus der imperialen Provinz Nordland, soweit hast du recht. Kasimir war einer der ersten, die sein Gefolge sammelten als sich die Gerüchte bestätigten, dass der Herr der letzten Tage auf das Imperium zumarschierte, er bewieß Mut und Treue, als er bis nach Kislev reiste um den Kisleviten beizustehen. So geschah es, dass seine Späher eine kleine Kriegerhorde von Khorneverehrern nicht unweit des Dorfes Domograd ausmachte. Graf Kasimir ließ die Dorfbewohner evakuieren und sicherte ihr davonkommen dadurch, dass er die Marrodeure zur Schlacht stellte. Doch mussten die Nordländer nicht alleine ins Feld ziehen, fünfzehn Männer des Dorfes ergriffen Lanzen, Äxte und was sie sonst noch finden konnten und stellten sich dem Übel.

Es war eine Schreckliche Schlacht und viele der tapferen Männer starben, doch als das Metzeln seinen Höhepunkt erreicht hatte stampfte ein Krieger auf Graf Kasimir zu, mindestens doppelt so breit, zwei Köpfe größer als Kasimir selbst. Wo einst Siefel waren prangten nun zwei krallenbewährte Pranken, wo einst ein menschliches Gesicht gewesen war herrschte nun die wilde Bosheit eines gewaltigen roten Löwenkopfes. Jeder Schlag des Morgensterns des Wesens zerschlug Schädel, zerschmetterte Körper.

Kasimir bellte dem Wesen einen Schmähuf entggen umd rannte auf ihn los. Er konnte keinen rechten Treffer erziehlen, doch war er schnell genug den Schlägen des Kriegers auszuweichen und ihn zu ermüden.Um sie herrum tobte die Schlacht, doch keiner erlaubte sich einen Fehler. Doch auf auf einmal flog Kasimir eine Wurfaxt an den Helm, Shallyaseidank erwischte ihn nicht die Schlagkante. Von dem Schlag kurz benebelt sah der Chaosanhänger seine Chance und schlug zu.

Kasimir flog einige Meter weit und landete unsanft. Er spürte, dass sein inker Arm gebrochen war und dass er den Kampf nicht überstehen konnte, wenn nicht ein Wunder geschehe.

Der Chaosfürst machte wenige große Schritte und stand über dem auf dem Boden liegendem Kasimir. Der Chaosnbeter Lächelte mit gelben Zähnen und holte bereits aus, als einer der Kisleviten

ihm in den Rücken sprang und sogleich mit dem Schwert in eine Lücke in der Rüstung am rechten Arm des Wesens eintauchte. Der Chaosfürst schie auf. Mit einer ausladenden Bewegung drehte er sich um und verpasste dem Kisleviten einen mächtigen Faustschlag. Doch als sich der Chaosfürst wieder Kasimir zuwenden wollte sah er ihn bereits kampfbereit vor sich sehen und bevor er wusste was genau geschah durchdrang Kasimirs Schwert die Lücke zwischen Brustpanzer und Helm. Blut schoss aus der Wunde. Kasimir zog die Klinge herraus und im Bruchteil einer Sekunde sauste sie wieder mit der Schlagkante auf den Hals. Kasimir schlug eine gewaltige Kerbe in den Hals des Chaosfürsten und er sah wie das Leben aus dessen Augen erlosch.

Die Chaosarmee war durch den Tod ihres Anführers demoralisiert und konnte bald in die fluht geschlagen werden. Es solte ein leichtes für die Reiterei werden die verstreuten Kriegerhaufen auf der Flucht auszulöschen.

Als die Jahreszeit des Krieges endete zog Kasimr mit seinen erschöpften Männern zurück nach Nordland, sie hatten noch ein halbes dutzend solcher Schlachten geschlagen und größtenteils gut überstanden.

Als Kasimir auf seinen Hof einritt urde er bereits von fremden Soldaten bedrengt und des Platzes Verwiesen. Sofort zog er zum Hofe des Kurfürsten Gausser um den Sachverhalt zu klären.

Dort angekommen erklärte ihm sein Fürst, dass er Kasimirs Haus und Hof an einen Jungen Adeligen vergeben habe, Kasimir seiner Eide entbunden sei und nun unverzüglich mit seinem Gefolge das Nordland zu verlassen, da er sonst gezwungen sei dieses wie ein feindliches Heer zu behandeln. Warum der Kurfürst so handelte ist ungewiss, doch gibt es ständig Intrigen und geheimpolitik an hohen Höfen, sodass davon auszugehen ist, dass einer seiner Konkurenten Kasimirs Abwesenheit zu nutzen wusste...†œ

„Jaja, aber er hat uns die Freiheit genommen !†œ

„Dummer Junge! Als Kasimir somit zum Exilanten wurde zog er rastlos durch das Imperium, bis er hier in den Grenzgrafschaften ankam. Keine 6 Meilen von hier ließ er sich mit seinen Getreuen in der Stadtruine Kalkweide nieder und sie jagte, bauten die Häuser so gut ie möglich neu auf und begannen das Land zu bestellen. Sie waren keine Zimmerleute, doch taten sie ihr bestes ud es war besser als die Feldzelte. Sie waren keine Bauern, doch lernten sie schnell den Umgang mit dem Pflug. Kasimirs Leute und die Menschen von Graumoor lebten in Frieden und trieben Handel.Dann, vor grade einem Jahr, zog eine Plündererhorde der Orks durch das Land. Der Herrscher von Graumoor erbat Kasimir um Beistand. Bei der Schlacht die folte erschlugen die Orks Graumoors Herrscher, doch gelang es die Orks in die Flucht zu schlagen. Aus Dankbarkeit erkoren die Bürger Graumoors Kasimir zu ihrem neuen Herrscher. Und seit dem haben sich Graumoor und Kalkweide gut entwickelt und diese kleine Herrschaft ist so sicher und wohlhabend wie warscheinlich noch nie.

Also Junge, nun wißt du wie es irklich war und musst nicht mit Stammtischgefasel auffallen...†œ

„Nun Gut, vielleicht habt ihr ja recht. Aber sagt mir, Freund, wer seid ihr?†œ

„Ich bin Alexej Romovic, einziger Überlebender der Domograd-Freischärler, derjenige, der Kasimir gegen den Chaosfürsten half und sein enger Freund und berater !†œ

Alexej lachte laut auf und schenkte dem Jungen erneut ein.

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hiho,

kurz noch zu meiner herrangehensweise:

ich werde meine armee in 500er schritten aufbauen und auch bemalen, dass hat folgende voteile für mich:

-mein budget ist klein und somit solten keine fehlkäufe getätigt werden:verbot:

-ich kann besser die tendenz der Truppenharmonie abschätzen:bking:

-kleine blöcke, die sich "druckfreier" anmalen lassen als ein riesen schwung.:yeah:

japp, das mit den Milizen dacht ich auch, aber ich muss noch gucken wie sich die idee entwickelt,man darf gespannt sein.

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Hiho,

endlich mal wieder was neues von den Verstoßenen.

Hier nun meine Testmini, nach unendlichen hin und her mit verschiedenen gelb/beige- und blau Tönen nun eine Version die mir gefällt!

Schade nur das die Akzente auf dem Bild nicht recht rüberkommen, nicht zuletzt weil ich die mini mit Mmattlack überarbeitet habe, was die Akzente auch etwas abzuschwächen scheint...

Ich hoffe diesenStandart bei meinen Nordländern halten zu können, bin aber zuversichtlich.

Ansonsten warte ich seit einer Woche auf die ersten Minis, die hoffendlich bald per Post hier eintreffen.

So, was haltet ihr von der Mini, bzw der Bemalung?

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Hi,

danke.

Nein, ich weiß ich bin ein Freak, aber ich mag Fappen nicht, und mit Washes kann ich auch noch nicht warm werden. Ich mal alles mit normalen Citadel oder Foundations.

zB: das Gelb: erste Schicht:tausept ochre

zweite: Iyanden darksun

dritte: iyandendarksun & bleached bone (50:50)

finaler Akzent: bleached bone

oder die Haut:erste Schicht: adeptus battlegrey&scorched brown&dwarfflesh (1:2:3)

2.: zum oberen dwarfflesh (1:1)

3.: zum oberen elf flesh (1:1)

finaler Akzent: bleached bone

das is alles sehr kompliziert und man erkennt es auf dem bild kaum, aber so mag ich das so wies jetzt is gern.

wie gesagt, ich freu mich über jeden post, das motiviert und hilft mir!

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das farbschema gefällt mir, ein ähnliches hatte ich auch mal erwogen, bin dann aber zu blau/weiß geraten (was ich heute ein wenig bereue, aber das gehört hier nicht her ^^)

gemalt ist die mini auch sehr schön, insgesamt kann ich nur sagen, dass das eine tolle armee wird, wenn du den standard einigermaßen durchhältst :)

werde das verfolgen.

übrigens hab ich mal rasch an der farbbalance des bildes herumgespielt um den gelbstich raus zu bekommen, ich nehme an das kommt den originalfarben näher, oder? (wenn deine bilder immer so gelbstichig sind versuch mal den weißabgleich deiner kamera)

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hi,

danke, ich freu mich über jedes Lob meiner Pinselarbeit, weil ich immer denke, dass das ok is,aber nichts dolles , wenn man bedenkt wie einige member ihre Armeen anmalen.

Ja, mit der Kamera bin ich nicht so firm, danke!

Ja, ich mag das Farbschema, weil es nicht so stark ins grellbunte geht, wie bei vielen Imperiumsarmeen.

Ich hatte ne kleine Middenlandarmee, (auch blau-weiß) aber da recycle ich grade etwas um nicht so unendlich viel neu kaufen zu müssen.

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Ein schönes, aber recht anspruchsvolles Farbschema.

Die Idee klingt auch sehr gut. Imperiumsarmeen entwickeln meiner Meinung nach erst ihr volles optisches Potenzial wenn sie einen Thema folgen.

Ich würde die Einheiten noch ein wenig Stärker einschränken mit max. einmal Schwertkämpfer (seine Leibgarde), Musketenschützen (die Waffen sind numal teuer und Schwarzpulver wächst nicht auf Bäumen), Ritter (seine Familie) und Pistoliere (siehe Musketen).

Werde dass hier gespannt weiter verfolgen.

Viele Flagellantenbitz könnten dagegen bestimmt die abgerissenheit und schlechte Versorgungslage perfekt darstellen.

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Juhu!

Heute ist ne kleine Lieferung in der Post gewesen, dH, wenn ich mit dem Umzugsstress fertig bin hau ich richtig rein!

Aber ich musste heute schon irgendwas machen, also ran an meinen nigelnagelneuen Sigmarpriester!!

Ich wollte eigendlich einen Sigi umbauen/selberbauen, aber DER JUNGE gefällt mir einfach zu gut.

So, hatte also die Haut gemacht, als ich auch schon an ein Hinderniss gestoßen bin: welche Farbe soll die Robe bekommen?

Ich tendiere zu Weinrot,

Was denkt ihr so?

Nebenbei, wie findet ihr die Haut bis dato???

ps: Hab den rechten inneren Mundwinkel nochmal nachgearbeitet, verrückt was einem auf Fotos alles auffällt, was man sonst nicht so beachtet!!

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Seeehr geil gemacht finde ich. Ich denke Weinrot würde nicht gut zu deinem Blau Gelb-Schema passen. Wie wäre es mit einem feierlichen Blau? (so wie die Tjured Priester in Elfenlicht ,falls du das Buch gelesen hast)

Und den Umhang dann in einem Schönen matten Gelb bis Weiß, könnte ganz nett aussehen denke ich.... Aber nur meine Meinung

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Hiho,

bin grade demotiviert hoch 10, hier der Grund:

Wollte grad ne tolle Einheit aus ihrem Bremsflüssigkeitsbad holen, als ich seh, das die schicken Jungs nur noch stumpfe Gliederpuppen sind.... f..k

@com ghost: Flaggelanten samt Bits kommen dazu, logo^^

für den Rest kommt noch Fluff und so weiter

@all: ich suche ein Bit, undzwar die Kava.Beine aus dem Komandogusgahmen des Imperiums der letzten Edition, davon insgesamt drei, wenn mir wer etwas helfen könnte wäre ich heilfroh!!!

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sehr cooles projekt, die ganze idee weniger ist mehr spricht mir sowieso sehr zu ;) das modell des sigamrpriesters is ja hamma.... gibts fuers imperium auch schon wieder neue modelle? muss ich ma checken, hat sich ja scho viel getan seit meinen alten warhammer tagen. das farbschema find ich super, die beiden farben harmonieren super miteinander und sieht auf armeegroesse glaub ich ziemlich gut aus. hab ich selber auch so noch nich wirklich gesehen also thumbs up! freu mich auf schicke und coole umbauten!! die base gestaltung passt auch super und wirkt sehr liebevoll. bemaltechnich find ichs auch auf hohem level, auch wenn du selber sagst das es eher mittelfeld sei. (soll leute geben die noch was anderes tun als den ganzen tag minis anzupinseln ;) wuerd mich noch ueber eine paar coole ideen fuer neue regimenter freuen. gibt es eigentlich noch freischaerler?

weiter so!

wozu legst du die denn in bremsfluessigkeit????

peace

moe

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Hiho,

danke für das nette feedback!

Freischärler gibts noch und demnächt sollen auch noch n paar gekauft werden, ma sehn wann Geld dafür da is^^.

Der Sigmarpriester ist vom Modelher so toll, das ich den umbedingt wollte.

Bremsflüssigkeit ist eine Methode Farbe von Plastikminis abzubekommen, ohne das Plastik zu zertören( hatte die Minis wohl zu lange drin-4 tage, irgendwo im Forum schrieb ma einer, dass bis zu 7 Tage gehen würde...-), was mit Terpentin usw ja nicht geht.

danke für das feedback!

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ich benutz immer nagellackentferner das geht eigentlich super.... zumindest bei zin minis, bei plastik hab ich nich so die erfahrung.... da das farbabloesen aber ziemlich schnel geht bei nacgellackentferner muessts vll auch bei plastik funktonieren....

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Hiho,

hab mich heute an den bis dato nackten Sigmarpriester gesetzt.

ich spielte ja mit dem Gedanken ihm eine rote Robe zu geben, die Idee mit dem Blau wollte mir nicht recht schmecken, zumal ein Priester ja ein eigenes Ornat hat und nicht auf die militärischen Farben zurückgreift.

am ende habe ich einen traditionellen Weg eingeschlagen und eine braune, leicht rötlich-orange Robe gemacht.

Das anmischen des Tones hat langegedauert und ich war mittelmäßig buff als ich ne Stunde später merkte, dass ich auch (die mittlerweile aus dem Sortiment genommene Farbe) Terracotta nehmen hätte können.

Naja.

wie findet ihr nun Mathias Dornfeld, den persönlichen Berater Kasimirs????

ps: der schwarze Strich auf dem Brustpanzer war ein Haar, wollt nun aber nicht noch extra ein neues bild machen.

mlg

nille

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Alexej Romovic fasste sich an die Schläfe. Lange hatt sein Kopf nach einer durchzechten Nacht nicht mehr so weh getan. War es gestern zu viel für den Sohn Kislevs gewesen oder musste er sich eingestehen, dass er nicht mehr der junge Spunt war, früherer Tage war. Es hämmerte. Alexej konnte sich nur noch an wenig der vergangenen Nacht erinnern. Er hatte noch weiter mit dem Jungen Mann, Bruhn war sein Name, getrunken und geredet, später war er in einer Gasse von einem Mann angehalten worden, der ihn ausrauben wollte, doch zwei beherzte Faustschläge hatten den Gauner eines besseren belehrt. Alexej hatte es nicht für nötig gehalten den Gauner über seinen Rang in Graf Kasimirs Gefolge aufzuklären um ihn zu ängstigen, Alexej wollte die Sache auf seine Art erledigen, auf die Art die ihn wieder spüren ließ wer er war: Alexej Romovic, Anführer der Schwertkämpfer Graf Kasimirs. Er war ein Kämpfer, kein drohender Prahlhans.

Alexej hatte schon oft gesehen wie sich Männer hinter ihren Titeln sicher fühlten um beim ersten Zeichen von Gefahr zu fliehen. So wollte er nicht sein. So war er nicht!

Als Alexej nun erwacht war fand er sich in einem weichen Bett wieder. Er war in Kasimirs Haus in Graumoor. Er stand auf und fand eine Schale mit warmen Wasser und einem Lappen auf einem kleinen Tisch neben dem Bett. Als er sich wusch dachte er daran wie ihn sein Weg in die Grenzgrafschaften gefürt hatte: Nachdem er Kasimir im Kampf gegen den Chaosfürsten das Leben gerettet hatte hatte Kasimir ihm angeboten als Schwertkämpfer mit ihm zu kommen um in Kasimirs Herrschaft ein geachteter und freier Mann zu sein. Natürlich hatte Alexej sofort zugesagt, nicht zuletzt weil der Bojar, der über Domograd und das Umland herrschte, ein ungerechter Tyrann war. So hatte Alexej Kasimir auf seiner gesammten Reise begleitet. Kasimir war von den Fähigkeiten des Kisleviten beeindrukt gewesen und es hatte nicht lange gedauert, da wurde er vom normalen Schwertkämpfer zum Anführer der Truppe befördert.

Nun war er hier, übernächtigt, verkartert und, ja, auch hungrig.

Alexej kleidete sich an und verließ das Zimmer. Er ging den Flur entlang, gelangte an die hölzerne Treppe, die bei weitem schon bessere Tage erlebt hatte,und stieg hinab. Ein schrilles Quitschen kroch bei jedem Schritt empor. Im Erdgeschoss angekommen hielt er sich an die zweite Tür von links, hier, so wusste er, war der Speiseraum, den Kasimir zudem für Treffen nutze.

Alexej öffnete die Tür und war sichtich erstaunt, dass er in eben solch ein Treffen hineinzuplatzen schien. An der mit Speisen gedeckten Tafel saß Kasimir und sein gesammter Beraterstab. Der Sigmarpriester Mathias Dornfeld , Kasimirs Rechte Hand, Jakob Wällser, Anführer des Hellebardenregiments und somit Herr der Stadtwache, Karl Zöller, Erster der Riter des roten Löwen, Kasimirs persönlicher Leibgarde, sowie Hawind Deks, ein gebürtiger Graumoorer und Kasimirs Berater für innere Angelegenheten.

„Alexej, wir haben nur auf dich gewartet. Es gibt einiges zu bereden.†œ Kasimir klang merklich erfreut seinen Freund endlich wach zu sehen.

„ Kasimir, ich bedanke mich für die Unterkunft heute Nacht.†œ

„Schon gut mein Freund. Also der Grund warum ihr alle hier seid ist folgender:

Unsere Versorgung mit Lebensmitteln kann den Bedarf nur noch kurzfristig decken, ich und Hawind schätzen, dass wir spätestens nächsten Sommer in großem Maße Getreide impotieren müssen.

Dass ist nicht tragbar! Wir und unsere vielen Krieger bringen die Lage aus dem Gleichgewicht. Daher der Entschluss, dass wir so schnell wie möglich nach neuem Ackerland ausschau halten müssen.†œ

Jakob Wällser erhob sich: „ Kasimir, schick das Heer in den Norden, dort können wir uns sicher Land erstreiten, die fahrenden Händler berichten nicht nur von viel Ackerland bei unserem Nachbarn, sondern es soll dort nahe unserer Grenze auch eine Eisenmine geben.†œ

Mathias schüttelte den Kopf: „ Wir sind noch immer geschwächt und unsere derzeitige Position lässt keine Niederlage zu. Jakob, denkst du, dass Land, welches mit einer Eisenmine gesegnet ist nicht auch würdig bewacht und verteidigt wird?†œ

„Meine Männer sind hervorragende Krieger, zweifelst du?†œ Jakobs Blick verfinsterte sich.

„Jakob, beruhige dich! Mathias hat Recht, es wäre sehr unwarscheinlich aus solch einem Konflikt gestärkt hervor zu gehen.†œ Es war die Stimme Karl Zöllers. Der große, rothaarige Mann strich sich mit der Rechten durch den Bart und sinnierte bereits wider, dann fügte er hinzu:

„Was ist mit dem Westen? Wenn wir dorthin expandieren würden wir die Gundlage dafür schaffen auch später näher an Tilea zu gelangen. Tilea ist reich und wäre somit ein guter Handelspartner.†œ

Jakob überlegte kurz, dann sprach er: „Auch dort ist die Herrschaft zu gut verteidigt. Ich habe

vor kurzem einige meiner Leute zum kundschaften ausgesand und sie berichteten mir von vielen Verteidigungsanlagen. Ich denke, dass es unratsam wäre dort zu kämpfen.†œ

Hawind Deks ergriff das Wort: „ Die Herrschaften im Westen und im Norden sind stark, ein Konflikt um Ländereien wäre riskant, nicht zu empfehlen. Der Boden im Süden ist fast leblos, unser Getreide würde nicht wachsen, das versichere Ich. Im Osten ist diese Herrschaft begenzt von einem großen Wald, also auch hier sehe ich nur schwerlich eine Möglichkeit.†œ

Der kleine, hagere Mann blickte sichtlich verunsichert in Kasimirs Richtung, der die ganze Zeit über still gewesen war um den Ideen seiner Freunde und Berater zu lauschen, dann fragte er schließlich:

„Alexej, du hast noch gar nichts gesagt. Was denkst du?†œ

Alexej griff sich erneut an die Schläfe, schaute kurz aus dem offenen Fenster, es zeigte auf den Marktplarz, und begann: „ Im Norden und Westen ist zur Zeit kein Weiterkommen und der Süden ist unfruchtbar. Im Osten sind Wälder... . Ja, lasst uns Holzschlagen gehen. In Kislev ist Rodung ein beliebtes Mittel um Ackerland zu vergrößern. Soweit ich weiß ist nahe des Waldes einer unserer kleinen Wachtposten, wir könnten dort das Lager aufschlagen und das Holz könnte für später gelagert werden.†œ

„Eine gute Idee, Alexej. Gibt es Einwände?†œ Niemand erhob das Wort.

„Gut. Alexej, du und deine Männer werden dorthin reisen und roden. Stell dir eine Gruppe zusammen, ich vertraue auf dein Urteilsvermögen.†œ

„Kasimir, ich bitte dich Alexej begleiten zu dürfen, mich langweielt es hier in der Stadt und ich hoffe auf etwas Abwechslung.†œ Es war Mathias. Alexej war verwundert, dass der Sigmarpriester ihn begleiten wollte, hatte er sich doch noch immer nicht ganz von der schweren Schädelwunde erholt, welche ihm in der Schlacht bei Domograd die Axt eines Barbaren zugefügt hatte.

„Nun gut. Alexej, Mathias, morgen brecht ihr zur Ostgrenze auf. Lagert bei dem Wachthäuschen und bringt auch das Holz hierher zurück. Geht nun, ihr habt noch viel zu tun.†œ

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gefällt mir sehr gut.

ich sehe da zwar nicht wirklich das braun in deinem rötlichen braunton aber ich mag die robe sehr ;)

malst auf die papierfetzen noch schrift/bilder drauf? irgendwie finde ich dass es schon einen grund geben muss, warum er sich den kram angeheftet hat (ausser er ist nach einem kleberbad durch nen altpapiercontainer gekrabbelt)

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