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McBaine

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  1. Verdammt. Dann muss ich mir also zusätzlich noch ne 150x100 mm Base kaufen oder basteln, damit es in der Vitrine (oder den seltenen T9A Spielen) nicht völlig daneben aussieht... Okay, Danke für die Auskunft.
  2. Kurze Frage: In der Flesh-Eater Courts Box von AoS (die mit Terrorgheist, Ghulen und äh, großen Ghulen), sind da eckige und runde Bases drin, so dass man die Wahl hat oder nur noch Rundbases?
  3. Klar war das da genauso. Standartenrunen dürfen nur auf Standarten oder Armeestandarten angebracht werden (siehe Text über den Standartenrunen). Wenn du keinen Standartenträger aufwertest kannst du damit natürlich auch keine Standartenrunen nutzen. Genausowenig wie du keine Maschinenrunen nutzen kannst wenn du keine Kriegsmaschine kaufst.
  4. Ich hatte beim letzten Spiel eine Einheit Bauern mit Reliquie dabei. Waren schon nicht schlecht, aber ich würde nie auf meine Ritter verzichten, da hängt mein Herz zu sehr dran. Hab sogar meine uralt Ritter nochmal neu angemalt. Das waren zwei meiner ersten bemalten Modelle (und das sieht man auch). Glücklicherweise hat sich mein Malstandard etwas gebessert. Und damit ihr anderen auch zum Bauernverzicht animert werdet müsst ihr jetzt die Vorher-Nachher Bilder von mir ertragen
  5. Und das rechtfertigt dann wenn die innere Logik keinen Sinn macht? Das ist ne faule Ausrede für schlechtes Schreiben. Macht keinen Sinn? Egal, ist ja keine Doku. Ich halte solche Fehler nicht für entschuldbar nur weil es keine Doku ist. Und man kann auch unterhalten werden indem man die ganze Zeit über schlechte Filme und Serien lästert (So hab ich die letzten beiden Hobbit Filme überlebt, sonst hätte ich mich geärgert Geld ausgegeben zu haben). Blöd ist dann nur, wenn die Handlungsstränge wieder zusammengeführt werden und plötzlich für einen Charakter ne Woche, für einen zwei Jahre und für zwei 6 Monate vergangen sind. Und genau das scheint ja hier zu passieren. War zwar nicht direkt an mich gerichtet, aber für mich perönlich ist es auch sehr störend. Gerade weil die Serie so viel Potential hatte und am Anfang sehr gut war ist es für mich so ärgerlich dass die Qualität so extrem abfiel. Verschenktes Potential ist für mich schlimmer als gar kein Potential. Unerklärte Kehrtwendungen sind für mich immer ein Problem. Egal welcher Charakter das ist. Wenn in der letzten Harry Potter Adaption sich plötzlich aus dem nichts Hermine (eine der Hauptfiguren) als Doppelagentin für den dunklen Lord zu erkennen gegeben und Harry Potter verraten hätte, dann sagt man nicht "Ist ja nicht der Hauptcharakter, macht zwar gar keinen Sinn aber es soll ja unterhalten, nicht realistisch sein." . Das ist schlicht und ergreifend schlechter Schreibstil und nichts anderes. Es stört mich bei Davis, es stört mich bei Stannis es stört mich bei Jaime - kurz: es stört mich bei jedem Charakter in GoT der sowas macht. Einfach weil eine Geschichte in sich schlüssig sein sollte und nicht, nur weil es keine Doku ist mit jedem Unsinn durchkommen sollte und dann ne visuell gute Schlachtszene das ausbügeln soll.
  6. Du scheinst das Konzept einer Adaption nicht so ganz verinnerlicht zu haben... Ich dachte es geht darum zu sehen, zu erleben was passiert und deiner Meinung im Buch nicht geht. Wenn man sowas nicht will macht man keine Adaption sondern schreibt ne eigene Geschichte. Und ich gebe dir recht, dass Locke Bran jagt ist absolut unwichtig und hätte da nicht drin sein müssen. Das war der Punkt. Nein, aber das ist auch nicht das selbe. In einer Geschichte gibt es Dinge wie Spannungsbögen, Charaktermotivationen und Thema. In der Realität kriegt man manchmal Schnupfen. Das ist normal und niemand wundert sich. Wenn in einer Geschichte jemand Schnupfen bekommt ohne dass es einen Grund hat ist das seltsam. Es muss ja einen Sinn für die Handlung haben wenn man es schon extra aufschreibt oder zeigt. Wenn der Charakter vorher durch den Regen läuft und klatschnass ist oder er von jemandem angehustet wird, ist das ok - aber falls es einfach so kommt ohne dass man die Herkunft bestimmen kann ist das in einer Geschichte schlechter Schreibstil und einfach wahllos. Genauso ist es mit Charaktermotivation. Ein Charakter wird definiert und bleibt normalerweise dieser charakterisierung treu. Wenn er einen Handlungsbogen hat um sich zu ändern wird das thematisiert (Siehe American History X in dem sich ein Neo Nazi über den Film hinweg ändert) - man spricht von Charakterentwicklung. Davos hatte das in der Serie nicht und seine Widersprüche sind unlogisch und wahllos. In einer Geschichte ist das schlechter Schreibstil und es macht keinen Sinn. 1. Darf er. Hat er auch. Und das ist seine grundlegende Charakterisierung. Der Mann hasst Magie und hält sie für böse. Deshalb will er darauf aufbauend die "Rote Hexe" sogar zum Wohle aller umbringen. das macht Sinn von seinem Standpunkt aus. Was keinen Sinn macht, ist, dass er später im Vertrauen zu dieser verhassten Person geht und sie fragt ob sie nicht mittels ihrer Magie einen Mann den er kaum kannte von den Toten auferstehen lassen könnte. Wie kommt er von "Magie böse, muss Hexe töten!" zu "Magie gut, ich frag die Hexe ob sie zaubert"?! Das ist keine Charakterentwicklung sondern wahlloser Unsinn. Davos hatte kein Schlüsselerlebnis ("Magie rettet mich/meinen Sohn etc"), kein klärendes Gespräch oder Erklärung die seine Sicht auf Magie ändert oder zumindest etwas abschwächt. Es ist nicht mal Feuer mit Feuer bekämpfen. Es macht schlichtweg keinen Sinn. 2. Ja, aber wie. Jon fragt nach Stannis, Davos nach Shireen. Melisandre gibt keine Antwort. Das war S5E10. Und dann fragt Davos nie mehr nach diesem Mädchen dass er nach eigener Aussage wie eine eigene Tochter geliebt hat. In S6E9 findet er den Holz Hirsch und in S6E10 konfrontiert er Melisandre. Er wollte nie was genaueres wissen? War nie misstrauisch? Das passt meiner Meinung nach irgendwie nicht zusammen. Es ist nicht direkt ein Plotloch aber geht gegen seine Charakterisierung. Sich 10 Folgen lang nicht mehr drum zu kümmern, es dann rauszufinden und zu sagen sie war wie eine Tochter für ihn? Nee, das passt nicht. In Film und Fernsehen gilt die goldene Regel "Show it, don't tell it." 3. Davos kann Jon folgen, aber warum er für ihn mit allem brechen sollte und sich zu dunkler Magie wendet (so sah er es nämlich) um ihn wiederzubeleben... selbst wenner sowas für Stannis und Shireen erfragen würde wäre das mit seinem Charakter nur sehr schwer vereinbar, aber für Jon Snow? Oder reden wir schon vom König? Wo Davos erst sagt "Es ist dumm auf Könige zu vertrauen" und dann auf einen König vertraut? Wo war der Zwischenschritt? Wurde nicht gezeigt. Ist wahllos und unglaubwürdig. Das Glauben verloren und wiedergewonnen - vor allem das wiedergewonnen - wurde, ist nicht gezeigt worden.
  7. D&D haben selbst als sie noch die Bücher als Vorlage hatten sich nicht dran gehalten. Haben Charaktere völlig anders dargestellt (Stannis), ganze Charakterentwicklungen aufgebaut und dann weggeworfen (Jaime) und selbst erfundenes dazugedichtet (Locke jagt Bran im Auftrag der Boltons). Ich erwarte von einer Serie in so fern genauso viel wie von nem Buch als dass es eine in sich schlüssige Geschichte mit nachvollziehbarer Charaktermotivation sein soll. Etablierte Regeln wie Magie funktioniert oder warum ein Charakter so handelt wie er es tut sollten nicht wahllos und aus dem Wunsch heraus eine schockierende Szene zu schaffen über den Haufen geworfen werden. Ohne auf die Bücher einzugehen und nur mit Show kommt es dennoch zu extrem dummen und sinnlosen Szenen. Davos, der zu Anfang Stannis so toll findet obwohl er ihm als Strafe die Fingerkuppen abschnitt folgt seinem König absolut treu und bedingungslos, aber misstraut Melisandre und hält ihre Magie für böse. Später versucht er Melisandre sogar umzubringen. In der letzten und dieser Staffel kehrt Melisandre alleine zurück. Statt dass Davos fragt was mit Stannis und Shireen passiert ist, wird das erstmal nicht angesprochen. Waren ihm wohl nicht so wichtig die beiden. Dann geht er nach Jon Snows Tod zu Melisandre und fragt sie ob sie nicht Jon Snow mit ihrer Magie (die er in der Vergangenheit als Böse und Unnatürlich bezeichnete) wiederbeleben könne. Ich weiß nicht warum er Jon Snow so toll findet, er hat keinen Grund dazu, aber es geht gegen alles was an Motivation und Ansichten für diesen Charakter etabliert wurde. Dann gibt es die Szene mit Davos und Tormund wo sich beide im Gespräch darauf einigen wie dumm es war auf Könige zu vertrauen (Davos war für Stannis weil er Stannis als hart aber fair ansah und Stannis etwas auf seinen ehrlichen Rat gab und nicht auf seinen Geburtsstand - aber aus irgendeinem Grund war das jetzt dumm weil Stannis in einer Schlacht besiegt wurde?). Dennoch sieht man Davos dann stolz den nächsten König preisen der da im Norden ausgerufen wird. Die kriegen ihre Geschichte und Charaktermotivation nicht mal eine Staffel lang im klaren. Und das ist nur ein Beispiel. Nichts davon hat mit dem fehlenden Buchplot zu tun, und war vom Plot her sehr viel schwächer als andere Produktionen. Eine gute Schlachtszene macht solche Patzer mMn nicht wett.
  8. @Zweiundvierzig: Ich gebe dir prinzipiell recht mit dem was du sagst. Ich hab das sehr ähnlich gesehen. Ist bei mir wie bei nem Unfall bei dem man nicht wegschauen kann. Ich hab es mir dennoch wegen dem wenigen angesehen das Martin auch im Buch so machen wird. Die Showrunner haben es mMn echt in den Boden gerannt. Eine extrem gute Schlachtszene war in der Staffel, aber das merzt für mich nicht die ganzen unlogischen Szenen, fehlende oder ins Gegenteil verkehrte Charaktermotivation (selbst wenn man nicht vom Buch her kommt), wahllos vergehende Zeit in verschiedenen Teilen von Westeros (Sam braucht ne Staffel um nach Old Town zu kommen, das Baby altert nicht, aber Yara und Theon fahren in zwei Folgen bis nach Essos, eine mehr als doppelt so weite Strecke, Varis braucht ein paar Folgen um nach Dorne zu kommen, ist aber in der selben Folge wieder in Mereen bzw auf dem Rückweg und was weiß ich noch wie viele andere Beispiele) und grottige, langweilige Szenen mit Dialogen zum wegrennen (z.B. Tratschszenen mit Tyrion, Greyworm und Missandei) aus. Dazu so viele ins leere gehende Plotlines. Wenn die nicht mehr wissen was mit den Charakteren machen, werden sie einfach schnell umgebracht (witzigerweise wurde nicht gezeigt dass Ghost in der Schlacht stirbt weil das CGI Budget schon verbraucht war... mal gespannt ob man den weißen Wolf noch mal sieht oder ob er sich einfach aufgelöst hat...).
  9. @Emser: Fair enough. Dennoch war die Szene für mich dann zumindest wegen Ramsey zum kopfschütteln.
  10. Ein paar schöne Schlachtenszenen hatten sie ja... ok, und nun zum Teil der mir nicht gefiel - hier wieder ein Rant:
  11. Oh sorry, die Antwort hab ich völlig übersehen. Naja, es war weniger Überzeugung, sondern eher genervtheit. Zudem war das vor 15 Jahren. Man kann seine Meinung ja ändern. Wie dem auch sei, die Showleute hätten es nicht gekauft wenn sie gedacht hätten es ist unverfilmbar und sie kriegen es nicht hin. Es bleibt immer noch ihre Schuld und nicht die der Bücher dass sie es nicht hinbekommen. Wo ich hier eh grad noch nen Post schreibe muss ich nochmal schnell über den Braavos Plot lästern:
  12. Ich finde es schon schwächer. Im Buch ist Littlefinger ein so meisterhafter Manipulator und es macht Sinn dass er Cat kennt und einschätzen kann, da er lange Jahre als Knappe in Riverrun war. Ned hat er noch nie in seinem Leben gesehen, kennt ihn nur vom Namen her. Er wurde von Neds Bruder Brandon vermöbelt, dass war es aber. Deshalb macht es Sinn dass er mit dem plant was er kennt: Cat und ihr Familensinn der sich auch in den Worten ihres Hauses äußert: Family, Duty, Honor. Familie steht ganz vorne, danach erst Pflicht. Das Littlefinger seinen Plan schmiedet mit Ned und seinem Ehrgefühl als Köder macht nicht viel Sinn und er hätte es anders machen können. Deswegen finde ich es schwächer im Gesamtkonzept. Es macht weniger Sinn, Littlefinger wirkt nicht ganz so planvoll. Und das war eine klitzekleine Änderung. Im großen ganzen recht unproblematisch, aber Goerge Martin hatte sich zu dem Plan schon viele Gedanken gemacht und die Showleute sahen und/oder wussten da die Zusammenhänge nicht. Da sind einige extrem große Änderungen drin. Manche Charaktere sind gar nicht wiederzuerkennen (Stannis), manche handeln plötzlich völlig anders als ihr Charakter in Buch und Show dargestellt wurde (Cersei liebt ihre Kinder / ein Lannister begleicht immer seine Schulden - Oh, Myrcella wurde umgebracht... naja, Schwamm drüber, Dorne ist ja doch schon weit weg. Wir schicken sogar den Kronprinzen von Dorne wieder heim statt als Geissel zu nehmen und Antworten/Gerechtigkeit zu verlangen. Die Tussi die er heiraten sollte... äh, ich meine meine geliebte Tochter... ist ja jetzt eh hinüber). Anderes wurde genau umgekehrt gemacht als im Buch (Im Buch starrt Jaime auf die Leere Seite im weißen Buch der Königgarde und denkt sich, es ist nicht zu spät, noch ist die Seite nicht beschrieben, ich kann mich ändern und ein besserer Mensch sein - und er wendet sich von Cersei und ihren Manipulationen ab. In der Show starrt er auf das Buch, Cersei kommt rein, und als ein großes "Fuck you" an die Buchvorlage fegt er es vom Tisch damit er Cersei darauf poppen kann). Manche Charaktere wurden zusammengelegt (Jorah und Jon Connington) und plötzlich macht die Motivation und Handlung keinen Sinn mehr. Sansa übernimmt die Rolle der falschen Arya Jeyne Pool in Winterfell - das macht Sansa's Plot und Motivation komplett kaputt, Littlefinger ist der größte Depp von Westeros (der plant über Jahre bis er Sansa - den Schlüssel zum Norden - und Robin Arryn - den Schlüssel zum Vale - in seinen Fingern hat, und in der Show gibt er beide einfach so aus der Hand, Sansa dazu noch an nen Typ über den er nix weiß. Nix macht mehr Sinn oder ist logisch mit Charaktermotivation zu erklären. Beim Versuch zu vereinfachen so ein furchtbares Durcheinander anzurichten haben sich die Show Leute keinen gefallen getan. Allerdings. Das kommt noch dazu. Vertragsgeschichten mit Screentime und bei Laune halten ihrer Schauspieler mit Szenen. Egal wie öde und oder dumm diese Szenen dann sind statt die wertvolle Zeit zu nutzen um die Geschichte voran zu treiben oder besser darzustellen.
  13. Das ist teilweise ein Problem und mehr Folgen sind ein eventueller Lösungsansatz - dennoch kein Fehler der Bücher. Ein anderes Problem ist mMn dass die Show Leute die Geschichte und Motivationen von Charakteren nicht verstehen bzw. etwas ändern weil sie es cooler finden und plötzlich macht vieles keinen Sinn mehr. Ein Beispiel aus Staffel 1: Im Buch drängt Catelyn Ned dazu nach Kings Landing zu gehen obwohl er eigentlich nicht will (Grund ist der Brief ihrer Schwester). In der Serie ist es umgekehrt. Cat will dass Ned bleibt, aber der will aus Ehrgefühl gehen. Das ist zunächst eine Kleinigkeit und mindere Änderung die die Showleute für besser hielten und sich nichts dabei dachten. Wenn aber dann viel später in Buch (Buch 4 - A Feast for Crows) und Serie (Staffel 5) raus kommt, wie allumfassend Littlefingers Pläne sind, und er einen Krieg zwischen Starks und Lannisters wollte - und dazu sein Wissen über den Charakter seiner Jugendliebe Cat benutzt der Familie (ihre Schwester) über alles geht... dann steht die Serie plötzlich viel schwächer da. Denn in der Serie war es nicht Littlefingers brilliantes Komplott und Manipulation, sondern einfaches Glück oder gar Zufall dass Ned nach Kings Landing kam. Und dass ist eine kleine Änderung. Viele andere - teilweise aus Not, andere aus Unverständnis für Tragweite oder Charaktermotivation - waren sehr viel schwerwiegender, manchmal das genaue Gegenteil vom Buch und nun werden aus zwei oder mehr Charakteren im Buch ein Amalgam in der Serie, Plot wird herumgetauscht und dann machen die Handlungen und Motivationen gar keinen Sinn mehr. Das alles ist kein Fehler der Bücher. Ich sage nicht dass es leicht oder gar machbar ist, ich sage nur dass die Showleute es richtig verbocken, doch das ist deren Fehler/Sache.
  14. Warum kriegt dann die Buchvorlage den schwarzen Peter? Martin schrieb die Bücher mit absicht so, dass sie unverfilmbar sein sollten, da er zu dem Zeitpunkt die Nase von Hollywood voll hatte. Wenn die Show dann nicht gut wird, ist dass mMn die Schuld der Showleute, denn deren Job ist es die Geschichte von einem Medium ins nächste zu übertragen und wenn sie sich das nicht zutrauen oder können sollen sie es sein lassen oder eben mit dem was rauskommt klar kommen. Entweder man kann das mit geschickten Kürzungen, Änderungen etc, oder nicht. Der erste Herr der Ringe Film von anno dazumal vor Peter Jackson war auch nicht gut, aber niemand sagte dann "Das ist die Schuld der Buchvorlage"
  15. Ihr wahrer Name ist unbekannt, aber Arya nennt diese person im Buch "The waif". Waif kann Strandgut oder Obdachlose heißen, da die waif aber (sehr wahrscheinlich wegen Giftmischerei seit jungen Jahren) sehr klein ist und gut als Kind durchgeht (im Buch zumindest), gehe ich von einer anderen Übersetzung aus: Waif kann nämlich auch die Bedeutung verwahrlostes bzw. heimatloses Kind haben.
  16. Wie sieht es mit der zweiten Edition von Mage: The Awakening aus? Interessiert? Gelesen? Lust zu besprechen? Ich bin im moment noch am rätseln ob ich sie kaufen soll oder nicht.
  17. Ich persönlich fand die 4 Teile "The Dornish Master Plan" von Preston Jacobs sehr gut. Vielen gefiel das 4. Buch nicht, aber da passiert so viel zwischen den Zeilen und ich gehe davon aus, dass Preston mit vielem (wenn auch nicht allem) Recht hat.
  18. Also die Auswirkungen der Sommer und Winterzyklen sind schon erwähnt und teilweise sogar für den Plot relevant. Winterfell hat unterirdische Krptas und heiße Quellen, die Mauer hat Moletown - eine Stadt die größtenteils unter der Erde liegt weil man oberirdisch wegen des vielen Schnees sowieso kaum voran kommt - große Teile des Nordens sind von einem weitreichenden Höhlensystem untertunnelt (Jon Snow und Ygrette sprechen darüber sich darin vor allen zu versteckken und dort zu leben), Casterly Rock ist von Tunneln und Gängen durchzogen... Kurz, viele Orte (vielleicht alle, das sind nur die, die mir spontan eingefallen sind) haben unterirdische Orte um den Winter zu überdauern. Die Tyrells sind deswegen ein so reiches (das reichste nach den Lannisters) und einflussreiches Haus, da die Weite (the Reach) Vorräte in großen Mengen für die sieben Königreiche einbringt. King's Landing hatte schon eine Hungersnot als sich die Tyrells zu Renly bekannt und den Handel abgebrochen hatten. Die Zitadelle der Maester in Oldtown misst die Tageslänge und entsendet weiße Raben wenn die Jahreszeit wechselt damit jedes Haus vorgewarnt ist. Ständig sind große Vorratsspeicher angelegt. Master Luwin ist besorgt als der König mit Gefolge nach Winterfell kommt, da dies die Wintervorräte beträchtlich - potentiell tödlich - schmälert. Rob Stark hat Probleme seine Armee bei Laune zu halten, da viele seiner Landsleute nach Hause zum ernten wollen statt Krieg zu führen. Ich sehe da irgendwie das Problem nicht. Ja? Wird das oft kritisiert? Wusste ich nicht. Ist für mich aber kein Problem.Außer bei High Fantasy Konzepten ist das ja eigentlich immer so, ansonsten wäre es auch ein anderes Genre. Bei George Martin ist es halt nach Design so. Er schrieb auch Science Fiction mit vielen Rassen und Welten drin. Bei ASOIAF hat er sich gezielt am englischen Rosenkrieg inspiriert - natürlich ähnelt seine Welt dann dem irdischen Mittelalter. Eine bewusste Entscheidung als faul oder uninspiriert abzutun halte ich für unsinnig. Woran machst du fest das Rothfuss den Plan hat, Martin aber nicht? Ich kenne die Werke von Rothfuss nicht, aber so wie ich es sehe, siehst du bei beiden das selbe (Martin lässt viele Regionen nur vage oder unbeschrieben / Rothfuss hat noch viele weiße Flecken auf der Karte) interpretierst es aber völlig anders (Rothfuss weiß da sicher schon alles / Martin hat keinen Plan und zieht sich was aus den Fingern wenn er's braucht). Natürlich werden Regionen erst genauer beschrieben wenn sie für die Handlung relevant werden. Das liegt in der Natur der Sache. Abgesehen von Foreshadowing und Erzählungen (Valyria oder der hohe Norden/Lands of Everwinter) werden diese Regionen halt erst beschrieben wenn ein Hauptcharakter was damit zu tun hat oder die Story dahin geht. Wer will denn dutzendweise Beschreibungen der Region Lieblichknuffelthal in denen nichts passiert und die keine Auswirkung auf die Handlung hat? Stattdessen beschreibt man die Region dann genauer wenn die Geschichte da hin geht und evtl ein Charakter die Region, Bräuche und Wunder von Lieblichknuffelthal gleich mit Reaktionen oder Gedanken weiter ausbauen kann. Besonders bei Martins's Schreibstil aus den Perspektiven von Charakteren geht es ja gar nicht anders. Aber auch dieser Erzählstil ist eine bewusste Entscheidung von Martin und wird oft für Plotrelevante Dinge benutzt (foreshadowing, untrustworthy narrator). Das ASOIAF das beste seit geschnitten Brot ist und Martin der König der Schreiber ist hat ja auch keiner behauptet. ASOIAF gefällt mir dennoch extrem gut ( ja, auch A Dance with Dragons). Ich fand nur du hast da schon sehr viel gutes abgesprochen und scheinst ja mit der Reihe an sich unzufrieden zu sein. Das ist ja auch dein gutes Recht wenn es dir nicht gefällt. Ich wollte dann nur nochmal meine Perspektive zu dem Thema geben.
  19. Oh je, du siehst das aber ganz schön schwarz... Abgesehen davon glaube ich nicht dass man das alles so sagen kann. Klar, Westeros ist eine Fantasy Welt wie es auch viele andere gibt, aber das heißt nicht dass es sich nicht durch besondere Dinge abhebt. Wirklich originelle Ideen sind überall selten, denn es gab ja alles früher in der ein oder anderen Form schonmal (Stichworte Mono-Myth) und Tolkien war mMn der letzte der noch viele neue und bahnbrechende Dinge erschaffen hat (Erfindung von Elben und Orks als Rassen z.B.) die es vorher in Fantasy, Mythen und Legenden nicht schon irgendwie gab. Inspiration von anderen Quellen her zu nehmen ist ja nicht schlimm denke ich (wobei sich Martin viel an Geschichte orientiert, besonders britischer - und darin besonders am Rosenkrieg). Zum Worldbuilding das in den Büchern (ASOIAF Serie, Dunk and Egg, Kurzgeschichten wie The Princess and the Queen, die alle in Westeros spielen) gemacht wird (Adelshäuser, Regionen, Religionen, dazu Lieder, Legenden und Geschichten die abgedruckt sind), gibt es noch das ASOIAF Rollenspiel, dass auch mehrere Hintergrundbücher hat (z.B. ein ganzes Buch über die Night's Watch und der Wall, Die 7 Königreiche etc) und vor nicht all zu langer Zeit erschien ein Hintergrundband zu den Büchern (The World of Ice and Fire) der ebenfalls nochmal Informationen gibt. Ob er das weiß wird die Zeit zeigen. Würde mich aber wundern wenn nicht. Soweit ich weiß steht das Schicksal einer Handvoll Schlüsselpersonen seit Jahren fest, nur bei manchen Details und unwichtigeren Charakteren ist nicht alles in Stein gemeiselt bzw. nicht vorausgeplant. Sei es wie es sei, manche halten mehr von George Martin, andere weniger, aber ganz so viel würde ich ihm nicht absprechen.
  20. Ja, ich verstehe den Marker auch so wie JimmyGrill Hier mal die überarbeitete Armeeliste. Ich werd demnächst mal ein Probespiel machen. __________________________________________ Kingdom of Equitaine 2500 Points __________________________________________ The Blessing: Token of the King The Blessing is increased to (5+) against attacks with Strength 5 or greater. __________________________________________ Lords 695/875 (max 3 duplicates) __________________________________________ Duke 380 pts - Grail Oath - Virtue of Renown - Shield - Dragon Lance - Armour of Percival - Blessed Scripture Hippogriff - Armour Piercing (1) - Devastating Charge Grail Damsel 315 pts - Level 4 (Path of Wilderness) - Storm Clarion - Grounding Rod Unicorn __________________________________________ Heroes 360/1250 (max 3 duplicates) __________________________________________ Paladin 158 pts - Battle Standard Bearer - Lance - Shield - Razor Blade - Crusader’s Helm Barded Warhorse Damsel 125 pts - Path of White Magic - Dispel Scroll - Magic Resistance (1) Barded Warhorse Castellan 77 pts - Mithril Mail - Halberd - Rousing Orator __________________________________________ Core 627/625+ (max 4 duplicates) __________________________________________ 12 Knights of the Realm 327 pts - CH,MU,ST - Veteran Standard Bearer - Banner of Courage 5 Knights Aspirant 95 pts 5 Knights Aspirant 95 pts 10 Bowmen 110 pts - Brigants - CH __________________________________________ Special (max 3 duplicates) __________________________________________ 21 Crusaders 156 pts - Paired Weapons - CH,MU,ST 3 Pegasus Knights 178 pts - Vanguard - Skirmish __________________________________________ Rare 484/625 (max 2 duplicates) __________________________________________ 8 Knights of the Grail 354 pts - Divine Attacks - CH,MU,ST - Flaming Standard Sacred Reliquary 130 pts __________________________________________ TOTAL 2500 pts
  21. Tatsächlich, es war KG dass noch mit hoch geht, nicht Ini. Aber da Flammenattacken die Regeneration nicht mehr negieren war der Hauptteil meiner Idee eh hinfällig. @Magie: Ich denke ich tendiere in den Spielen in denen ich nicht weiß was kommt (also Tunieren) zum all rounder Wilderness (Bestien). Ansonsten kommt es auf die Gegner dann an. Gerne würde ich die weiße Magie mal antesten. Sie ließt sich ziemlich gut - inklusive Attribut mMn. Ich überarbeite mal die Liste.
  22. Hier mal mein Eindruck von den Magielehren. Bedenkt ich hab noch nichts im Spiel getestet, ich hab mir nur erste Gedanken gemacht zu was ich da gelesen habe. _________________ Path of Heavens _________________ Attribut: Second Seal - Wiederholungswürfe sind sicher nicht schlecht. Ganz nett. Blizzard: Solider Debuff, besonders gegen Standhafte Einheiten. Als 0er Spruch mehrfach auf eine Einheit anwendbar und mit 7+ nicht zu schwer zu casten Wind Blast: Hmm, nicht mehr als 10 Zoll bewegen in der Remaining Moves phase - d.h. Angriffe sind aussen vor. Selbst gegen Elfen Infanterie nicht wirklich ne Einschränkung. Eventuell gut um gegnerische Kavallerie und Flieger auszubremsen und sich vom Leib zu halten bzw. ihnen die Möglichkeit andere Einheiten zu unterstützen zu behindern. Hat mMn taktisches Potential, bin aber noch nicht 100% begeistert. Thunderbolt: Standard Schadensspruch für W6 Treffer zwischendurch. Stärke 6 ist gut, wird damit auch zäheren Zielen mit guter Rüstung gefährlich. Zusätzliche, aber schwächere Treffer gegen Flieger. Nicht so schön skalierbar wie der Feuerball, aber durchaus anwendbar. The Stars Align: Dafür, dass man auswählen muss was wiederholt werden kann und nicht alles wiederholt wird finde ich die komplexität zu hoch. Ne 8+ oder 7+ hätt es da meiner Meinung auch getan. Curse of the Westerlies: Und hier haben wir den entsprechenden debuff. Das selbe gilt. Lightning Storm: Kettenblitz. Potenziell gut gegen Hordenarmeen oder dicht gedrängte Blöcke wenn man gut würfelt. Würfelt man gleich ne 1 oder 2 ist es ein teurer Thunderbolt. Call of the Comet: Schlechtes würfeln könnte heißen der Komet kommt nie an, und obwohl die geboostete Variante nett ist, ist 16+ nicht ohne weiteres möglich. Insgesamt ist mir der Spruch zu unsicher: Variable und ungewisse Dauer und Radius sind mir zu gefährlich. Fazit: Himmelslehre hat ein paar gute Sprüche, und das Lehrenatribut und der 0er Spruch gefallen mir. Es ist nichts überragendes dabei, aber wenn mir ein Spruch nicht gefällt, wird er einfach gegen Blizzard ausgetauscht. _________________ Path of Nature _________________ Attribut: Breath of Life - Heilung ist ganz gut, aber belebt keine Modelle wieder. Für Verletzte Helden, Pegasi und Hippogreif Reiter ganz ok, aber zu viele Modelle werden davon nicht profitieren können. Dazu noch max 1 LP pro Runde pro Modell. Sehr Situationsabhängig bis Müll. Healing Waters: 5+ Regeneration ist ganz gut, vor allem auf 4+ und wenn der Oaken Throne aktiv ist. Da meine Maiden/Damen eh in den Kämpfereinheiten stehen ganz gut - wäre da nicht schon der Segen. Damit wird die ganze Sache fast schon uninteressant. Es auf andere Einheiten ohne Segen Sprechen oder aber falls nicht den Segen triggernde oder Divine Attacken kommen nützlich, aber durch den Segen nur Situationsabhängig. Master of Earth: Standard Schaden mit dem Zusatz dass man von manchem Gelände aus messen kann. Hochskalierbar, aber teurer als der Feuerball und weniger Reichweite sollte das entsprechende Gelände nicht auf dem Tisch sein. Ok wenn man nix anderes hat, aber suboptimal im Vergleich. Oaken Throne:Ah, der Zauber der andere Zauber bufft. Die verbesserten Sprüche sind ganz gut, der Schutz vor Patzern hat sich verschlechtert - effektiv geht die Trefferstärke um 1 nach unten, man verliert 1 Würfel weniger... Insgesamt ganz ok. Spirits of the Wood: Das ist für Brets ein fantastischer Zauber, denn er negiert Standhaft. Das allein macht diesen Zauber schon sehr gut. Dafür ist er allerdings direkt auf die 13+... Summer Growth: Modelle hochbeschwören ist super. Und sehr wichtig bei sau teuren, auf 8 Modelle beschränkte Gralsritter. Stone Skin: Sehr guter Buff Zauber. Dwellers in the Earth: Selbst mit leichtem Schutz vor Charakter Tod (für einen Charakter) immer noch ein krasser Zauber. Vorher war er IMBA, jetzt ist er nur noch sehr gut. 15+ ist fast zu wenig. Fazit: Diese Lehre ist mMn durchwachsen. Hat 4 sehr gute Sprüche und ein so la la Lehrenattribut. Wenn man die schlechten Sprüche würfelt kann man leider nur auf das extrem Situationsabhängige Healing Waters ausweichen (das sage ich als Bretone mit Segens ReW, für manch andere Armeen ist das gut). Wenn, dann nur mit Level 4 Magierin, damit ich nicht nur schlechte Zauber auswürfele. Mais Stufe 1 oder 2 wird diese Lehre bei mir nicht bekommen. __________________ Path of Wilderness __________________ Attribut: Zusatzbewegung ist taktisch wertvoll und wenn man nicht gerade Infanterie Armeelisten spielt findet sich da immer was. Gut. The Beast within: Sehr guter Buff Zauber. Mehrfach wählbar und damit stackbar. Swarm of Insects: Hmm, joa. viele Stärke 1 Treffer. Kann man mal machen gegen Gegner ohne Rüstung, aber eher Situationsabhängig Inner Rage: Frenzy... hmm, nützt leider wenig bei 3 modellen breit aufgestellten Einheiten ohne Monstrous support. Vielleicht bei Gralis, oder um Gegnerische Trolle oder anderes niedrig MW zeugs zu nem Angriff den sie nicht wollen zu verleiten. Aber eher Situationsabhängig. Redwood Shaft: Bretonen können jetzt regulär Speerschleudern kaufen, da braucht man nicht unbedingt ne magische. Kann man trotzdem mal nutzen um Moster oder so abzuschießen, vor allem in der gebuffte Variante. OK. Curse of the Wild Wood: Guter Debuff und Schadensspruch mit hoher Reichweite. Absolut brauchbar. Sehr Gut. Raging Storm: Das Falkenhorn in Magieform. Zusätzlich verwehrt es Beschuss. Sehr Gut. Monstrous Transformation: Da sich das Modell nicht mehr verändert, absolut brauchbar, auch wenn ich persönlich ihn nicht mag (fragt nicht nach einer guten Begründung, die ist nicht rational und hat mit Fluff zu tun^^). Aber als buff für Kämpferhelden oder wenn die Dame selbst in Bedrängnis ist, fantastisch. Die relativ niedrige Komplexität macht ihn sehr gut und für Bretonen (im Gegensatz zu Chaos oder Oger Chars sind die Boni enorm). Schweren Herzen gebe ich dem Zauber Sehr gut. Fazit: Gute Lehre mit einigen sehr guten Zaubern. Sollte man doch mal nen Zauber erwischen der gegen die gerade gegenüberstehende Armee nicht viel nützt, holt man sich einfach den Ideal Standard Buff dafür. ___________________ Path of White Magic ___________________ Attribut: Gut. Eine Verwundung negieren kann echt viel wert sein. Nimmt man mit. Mit 18 Zoll Reichweite hat man auch immer ne Einheit zum Schützen im Radius. Luminous Bolts: Guter Beschusszauber. Billiger als ein vergleichbarer Feuerball, nur halt ohne Flammen (was auch ein vorteil sein kann). Warum hat die gebuffte Variante weniger Reichweite? Kürzer aber heftiger?! Naja. Gut. Phoenix rises: 1 LP heilen ist ok... die gepushte Variante gibt der Einheit noch +1 Stärke. Nicht so gut wie Beast Within, aber gut. Guiding Hand: Guter Buff zauber bzw sehr guter Buff Zauber in der gepushten Variante. The Hidden Path: Sehr guter Bewgungszauber. Damit kann man viel unfug treiben^^. Da man als Bretone das Hauptaugenmerk auf dem Angriffs und Konter Aufbau in der Bewegungsphase legt, Sehr gut. Blessing of Amhar: Wie für Bretonen gemacht. Segen verbessern? Ja, bitte. Sehr gut. Arcane Dissolution: Gegnern Spielzeug wegnehmen ist gut. Fokussierter Schaden mit Metalshift ist auch gut. Fast schon Sniperzauber. Schön gegen gut gepanzerte AST oder Helden. Sehr gut. Cataclysm: Definitiv gut. Die Stärke ist etwas niedrig, aber gegen große Infanterie, mit denen man als Bretone ja gerne mal Probleme hat ziemlich gut. Situationsabhängig. Gegen Chaoskavalerie witzlos, gegen Elfenspeerträger Gold wert. Insgesamt gut. Fazit: Rundum gute Lehre. Der Grundzauber könnte besser sein, aber dennoch absolut solide. ________________________________________________________________________________________ Insgesamt streiten sich bei mir Weiße und Wilderness um den ersten Platz, mit leichter Tendenz zu Wilderness. Heavens ist der nächste und Nature gefällt mir am wenigsten. So, das war mal mein erster Eindruck.
  23. @Flammenattacken: Mist, da war ich noch in der 8. Edition mit Regeneration ausschalten... Ja, Flammenbanner in den Gralis ist auf jeden Fall ne Option, vor allem das an und abschalten ist super. @Liste: Ich glaub ich ersetze die großen Bogner dann durch ne weitere 5er Einheit Fahrende und die RdK kriegen dafür wohl den Veteran Standard Bearer und ein Banner damit ich im Kern genug hab. Ich nehm wohl 5 Crusader weg damit bei den Pegasi das plänkeln rein geht und seh mal wie ich das Flammenbanner in die Gralis gequetscht bekomme. Und nun weiter zum Magie Lehren lesen^^
  24. Ich lese mir heute Mittag/Abend mal in Ruhe die für Brets verfügbaren Lehren durch und poste dann mal meinen Eindruck und meine Gedanken. Ne Idee hab ich deswegen noch nicht weil ich durchs Grundregelwerk und Bret AB geflogen bin, aber bei den Lehren noch nicht mal das PDF geöffnet hatte^^ Wie gesagt folgt das wohl im Laufe des Tages. Fanatics kann man nicht mehr locken? Grr... Also nein, wusste ich nicht. Außer Brets und Grundregeln hab ich noch nichts gelesen. Ich habe also noch keinen guten Überblick über mögliche Konter oder Einheiten auf die ich aufpassen muss. Die Kundschafter hätte ich gerne größer gemacht, aber die haben ne Beschränkung auf 10 Modelle. Zu viele Bogis kann ich auch nicht wegnehmen (zumindest nicht ohne im Kern was zu ersetzen), da ich nur sehr knapp über die Mindestpunktzahl im Kern bin.
  25. Ja, insgesamt sind die Kosten der RdK zu hoch. Die kosten soviel wie Quester, aber die können Zweihänder und Schild gleichzeitig verwenden, und das Questgelübde ist besser Gralsgelübde Beschränkung ist echt seltsam. Sowieso hatten die Regelmacher scheinbar furchtbar Pipi in den Augen wegen der Gralis... nicht dass da am Ende ne 9er Einheit werden kann! Schnell beschränken auf 8! Das sind nicht mal 3 Reihen. Die Lanzenformation ist scheinbar ne Krücke für die vorherige ach so komplizierte Regelung. 4 Reihen attackieren im Angriff, 3 ansonsten. Wie vorher auch ist es Flufftechnisch aber wohl das durchreiten durch den Gegner dass die extra attacken macht... Ich denke, ich habe aber verstanden warum nur die Gralis Monstrous support haben und nicht jede Einheit in Lanzenformation: Sonst würde jemand (wie ich zum Beispiel) vielleicht noch auf die Idee kommen offensiv ausgerüstete Palas ins zweite und dritte Glied zu stellen (erste Reihe ST,CH,MU) damit sie hart mit 3 Attacken zuschlagen, aber selbst nicht angegriffen werden können... Nur so ne Vermutung meinerseits.
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