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    • Zaknitsch

      Abstimmung zur "Law & Order"-Malchallenge November 2018   10.12.2018

      Hallo ihr Lieben,   diesen Monat tat sich erst nicht so viel, doch am Ende kamen doch in letzter Minute noch einige Beiträge hereingeflattert! Wie immer sind diese sehr verschieden, und ich bin gespannt, welche euch am Besten gefallen!   Wie in den letzten beiden Monaten könnt ihr drei Stimmen für eure persönlichen Plätze 1 bis 3 vergeben. Die Kategorie "Platz 1" wird mit 3 Punkten gewertet, "Platz 2" mit 2 Punkten und "Platz 3" mit einem Punkt. Am Ende entscheidet die Gesamtpunktzahl, die ein User so erhält. Wir möchten euch jedoch bitten, jeden User nur einmal zu bewerten, also ihn nicht gleichzeitig auf Platz 1, 2 und 3 zu wählen.   [Und das alles geht hier weiter... ]    

Kuanor

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Über Kuanor

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    Senior-Benutzer

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  • Armee
    Eldar, Raven Guard (40k); Druchii (WHF);
  • Spielsysteme
    Warhammer Fantasy
    Warhammer 40.000
  1. Super… bleibt sich treu, und das meine ich nicht mal negativ. Dragonball schaut man ja wegen des Charmes und der nicht so richtig bösen Bösewichte, das bleibt erhalten. Dass man sich dabei viel Zeit nimmt, ist aber auch irgendwie Markenzeichen bei denen. Ich konnte Super so 80 Folgen lang gucken, glaube ich, aber vielleicht muss man dafür auch in der Stimmung sein und z.B. krank zu Hause rumsitzen. Probier’s aus. Ich höre mich zwar gerade kritisch an, aber ich fand es nicht schlecht.
  2. GW-Neuerscheinungen für Warhammer 40.000

    KT: Ich bin ja schon kein allzu großer Fan von 40k-Regeln. Aber KT hat bei meinem einen Testspiel den Eindruck erweckt, es wäre ziemlich das Gleiche, was die Entscheidungsvielfals und Konsequenzen im Spiel angeht, nur dass man weniger Püppchen schieben und Würfel schmeißen muss. * * * Mal in Sachen echter News: Alle mitbekommen, dass alle Punktkosten aus CA 2018 inzwischen geleakt sind? http://bloodofkittens.com/blog/2018/11/08/chapter-approved-2018-leak-compilation/ https://www.miniwars.eu/2018/12/costes-en-puntos-chapter-approved.html (Inhalt ist identisch, in beiden Fällen unsortiert.)
  3. Das Besondere mit der Quantenphysik ist halt, dass sich der Zustand allein dadurch ändert, dass man ihn beobachtet. Das ist ziemlich schwierig zu übertragen. Um bei deinem Beispiel, dass ein Wort je nach Kontext Anderes beuten kann, zu bleiben, könnte man die Parallele vielleicht so weiterführen, dass nachdem man es erstmal in einem Kontext gehört hat, es diese Bedeutung für einen im Kopf (bis zum Ende des Gesprächs/Texts etwa) einnimmt. Aber ich bin mir unsicher, wie du in diesem Kontext auf Quantenphysik überhaupt kommst. ^^ Im Anime ging es doch um schwarze Löcher, die gehören zu einem ganz anderen Bereich (Gravitation, Relativistik), der mit der QP mehr Konsistenzprobleme als Berührungspunkte hat. Werden dort später etwa auch Quanten noch mit hinzu gedichtet, um die Zeitreisen mit mehr Technobabbel zu füllen?
  4. Dicemaster - Drukhari: Schatten im Pott [WH40k] (P250)

    Puuh, erzähl das bloß niemandem!
  5. Dicemaster - Drukhari: Schatten im Pott [WH40k] (P250)

    Hübsch! du bist schnell. Kultfarben: Na bei jedem namhaften Kult außer den dreien, denen die Regeln explizit zugeordnet sind, kann man auch beliebig springen, und zusätzlich hat man dann auch noch den Fluff gleich dazu. ^^ Also wenn wenn es einem irgendwie wichtig ist, wen die Figuren darstellen sollen, die man bemalt. Blau-Rot wäre schon mal eine nicht-schwarze Hauptfarbe mehr, als die GW-Beispiele zeigen.
  6. Dicemaster - Drukhari: Schatten im Pott [WH40k] (P250)

    Welcher Kult wir es denn, und in welchen Farben? Die Kulte sind nämlich auch so eine Sache, bei der die Codex-Farbbeispiele von 2010 und gar nicht schön sind.
  7. Necromunda

    Necromunda wurde nicht von der GW-Zentrale geschrieben, wenn du das meinst. Und während sich über Qualität und Kundenbindung als für eine Firma wichtige Ziele sicher diskutieren lässt, ist Kunden-Geldbeutel schonen sicherlich viel weiter unten in der Priorität. Listen von Änderungen werden sicher bald genug durchs Inet wandern. Was GW in Sachen Kundenfreundlichkeit tun müsste, wäre allerdings, solche selbst anfertigen. Dann hat man zu den alten Büchern halt nen Haufen Errata. War doch von Anfang an klar, dass nach den Gang Wars ein großes und kompaktes Regelbuch erscheint, also war man als Käufer sowieso auf Zettel-Blättern eingestellt, wenn man sich die dünnen Dinger sofort gekauft hat. Bin mal gespannt, ob das kommt. Momentan haben wir es ja nur mit der Vorbestellung zu tun, das Buch ist also noch nicht raus und GW „muss“ noch nicht liefern.
  8. Dicemaster - Drukhari: Schatten im Pott [WH40k] (P250)

    Was kommt denn im nächsten Block?
  9. GW-Neuerscheinungen für Warhammer 40.000

    Jup, kommt völlig sicher einzeln, wenn sich die Form für GW irgendwann amortisieren soll. Die Frage ist nur nach dem Zeitpunkt. Halbes Jahr klingt realistisch.
  10. Ich bin gerade dabei, Steins;Gate nachzuholen. Der ist von 2011. Ich habe es seinerzeit empfohlen bekommen als „boah, total hoch, man muss es mehrmals schauen, um es zu verstehen“. Seitdem hatte ich es hier rumliegen, konnte mich aber nich entschließen, mit sowas anzufangen und mich drauf einzulassen. Nun allerdings, wo ich gerade erkältet zu Hause rumsitze,… Momentan bin ich mit Folge 7 fast durch (von 24). Nun habe ich vielleicht auch einen anderen Hintergrund, als der Informatiker, der es empfahl. Es geht in dem Anime um schwarze Löcher und Zeitreiseparadoxen und das aufgebaut auf gewissermaßen verballhornter, aber echter Wissenschaft. Und zwar aus der Nähe betrachtet, nicht als „wurde irgendwann erfunden und jetzt gibt es ein Wundergerät“. Als wäre da jemand beteiligt gewesen, der mehr als einen halben populärwissenschaftlichen Artikel über Kosmologie und Derartiges gelesen hat, oder vielleicht mal in ner Vorlesung gesessen. Einen ganzen Kurs regelmäßig in der Vorlesung geschlafen kann dieser Autor allerdings nicht haben, denn hätte er zumindest die andere Hälfte verstanden, kämen im Anime nicht solche Blüten zustande, wie „die Person hat nicht durchgepasst, das schwarze Loch war zu eng“. An solchen Stellen musste ich schon mal pausieren und mich mit was Anderem ablenken bevor ich weiterschauen konnte. Ganz viel Fremdschämen von meiner Seite also für den wissenschaftlichen Part. Ist man damit nicht allzu belastet, könnte der allerdings OK sein. Der Protagonist ist die ersten Folgen absolut und unerträglich nervtötend mit seiner Herumalberei. Die weibliche Hauptperson wirkt am Anfang, ganz im Gegenteil, ganz vernünftig und interessant und entwickelt sich später, in dem Maße, wie der Protagonist erträglicher wird, zu einer gemäßigten Version von Tsundere. Im Übrigen ist sie momentan die meiste Zeit einfach nur mit dabei, aber es wird angedeutet, dass sie noch eine größere und ambivalente Rolle spielen wird oder es in einer Zukunft getan hat. Den Cast wirklich retten tut allerdings der dicke Neckbeard (ist das eine Tautologie?), der alle Klischees erfüllt ohne dabei eindimensional zu werden und auch die Meta-Ebene, die vierte Wand quasi, sowie Anime-Tropes gelegentlich, aber wohl platziert, anspricht. Die Personen sehen z.T. etwas älter aus, als es dem angegebenen Alter entsprechen würde, aber wenn man an die albernen Stellen der männlichen und an die emotionalen der weiblichen Hauptperson denkt, ist das Alter auch auf keinen Fall zu tief angesetzt. … Was zu der Vermutung, man müsse den Anime mehrmals schauen, verleitet haben mag, dürfte der Umstand sein, dass da von Anfang an Hinweise fallen, die auf später hindeuten. Sie sind auch erkennbar und man kann sich ungefähr denken, wohin es geht, und damit richtig oder falsch liegen. Was mich gewundert hat, ist warum der Protagonist ihnen nicht viel mehr Aufmerksamkeit widmet. Er ist noch nicht mal doof und an den Stellen, mit denen er sich beschäftigt, hängt er auch dem Zuschauer nicht zu sehr hinterher. Aber wenn er jemanden auf der Straße trifft, der ihm mehr oder weniger sagt „Hey, ich habe auch was mit Zeitreisen zu tun“, und er es dann ignoriert, ist es schon verwunderlich. Nun sagte ich eingangs, ich wäre mit Folge 7 fast durch. Das liegt daran, dass ich gerade eine Pause machen und mich ablenken muss. Gerade ist nämlich so eine „Du bist der Auserwähle!“-Bombe gefallen und ich hoffe, das entpuppt sich noch als Blödsinn und Spiel mit dem Zuschauer, aber es wirkt momentan nicht danach. Ich gehe mal den Abspann hören…
  11. Dicemaster - Drukhari: Schatten im Pott [WH40k] (P250)

    Ah ja, dann solltest du bei den beiden runden Flecken tatsächlich nochmal ran. ^^ An den Kanten wirkt es erkennbar und überzeugt, sobald man sich die beiden runden wegdenkt. Und ja, Flammenmuster… mache ich bei meinen Eldar jetzt auch, in anderer Form, um erkennbar Iyanden-Thema ohne das Blau aufs Modell zu bekommen. (Ich sollte mal nen Projektthread starten). Sonst beliebt ist ja dieser komische Airbush-Sternenhimmel-Effekt, den viele Airbrush-Besitzer gern kopieren (mehr bei WE als bei DE, gegeben). Dabei hat so eine Art Freehand, wie das Flammenmuster oder irgendwelche anderen sich nicht exakt wiederholenden Formen und Muster, in Sachen des Verhältnisses Aufwand–Effekt eigentlich schon ziemlich schwer zu schlagen.
  12. Dicemaster - Drukhari: Schatten im Pott [WH40k] (P250)

    Cooles Projekt. Ich bin ja immer froh, gut bemale DE statt Kanten-Highlighting zu sehen (also was ’Eavy Metal irgendwie nicht hinzukriegen scheint). ^^ Was hat es bei der Barke mit den gelben Flecken vorne auf dem Bug auf sich – gehören sie zu etwas, oder sind die bloß noch nicht ausgebessert worden?
  13. Maltisch am Mittwoch - mit Dizzyfinger

    Na darauf geben ja eigentlich die Grundregeln eine Antwort, die je nach Edition mal mäßig, mal schlecht sein können. ^^" In der 8. etwa bekommst du Deckung auf einem flachen Hausdach, selbst wenn du von oben beschossen wirst, einfach dafür, dass du Infanterist bist. Weil dort alles, was Gelände ist, automatisch auch eine Zone ist, aber diese Zonen je nach Einheitentyp entweder abstrakt oder gar nicht oder irgendwas dazwischen sich verhalten.
  14. Maltisch am Mittwoch - mit Dizzyfinger

    Eine Woche verspätet, daher out of context: Ich habe mir eben mal diesen Fluff-vs.-Spiel-Diskurs von euch beiden angeschaut. Also zunächst einmal finde ich es sehr gut, dass du andere Romane als die über SMs ansprichst! Das wäre auch mein Hauptkritikpunkt am Vid von B&B gewesen. Die meisten Fraktionen haben im Fluff irgendwelche Übergrieger, die sich auf dem Feld als Modelle von 12–20 Punkten wiederfinden, und alles darüber sind geradezu unvorstellbare Monster. Ihr Verhältnis zueinander ist gar nicht mal so abwegig. Ja, SMs könnten näher an die Primaris gerückt werden (der Zug ist mit GWs Entscheidung um den Primaris-Fluff leider abgefahren), aber die einzigen, die im Spiel tatsächlich nicht dem Fluff entsprechen, sind Billighorden. Nicht SMs – diese Movie-Marines, die B&B anspricht, sind eine große Blödelei und zu nichts Anderem als Spaß gedacht gewesen. Dem armen Spieler allerdings zuzumuten, das Hundertfache seines (SM-)Gegners an imperialen Rekruten und Tyra-Ganten zu basteln, anzumalen und aufs Feld zu quetschen, wäre illusorisch. Und da kommt dann dein Einwand mit der Abstraktion wieder in Spiel. Das referierte ][ dürfte einigermaßen akkurat mit SMs umgehen, aber dort treffen sie ja auch auf, wie du es IIRC nennst, Underworld-Scum. Nicht auf Symbionten oder Aspektkrieger. Schön finde ich auch deinen Exkurs zu Kompanien und Schulterpanzern. Ich finde nämlich tatsächlich, dass wer seinen dritten Deva-Trupp ultrablaue Marines mit grünen Schulterrändern zu versehen beginnt, lieber nochmal in den Codex schauen sollte. ^^ Bei Orks merkst du dann im Vid selbst, dass es schon schwieriger wird, aber der große Reiz eines gut beschriebenen SM-Ordens liegt IMO in genau dieser Tiefe hinsichtlich der Heraldik. Nochmal Abstraktion und Gelände: Das führst du am Anfang beispielhaft als Argument auf, aber wenn man sich das bei 40k genauer anschaut, liegt da das Spiel mit sich selbst im Konflikt. Unausweichlich, da es sowohl abstrakte Geländeregeln als auch TLOS über die Zeit erlebt hat. Konsequenter Verzicht aufs Abstrakte ließ sich schwerlich rechfertigen und momentan, in der 8., versucht es meiner Beobachtung nach beides ein wenig. Ich hatte letztens mit dieser Frage zu tun im Kontext meiner Regel-Mod, wo ein paar Sachen an der 8. repariert werden, zu tun. Die kurze und weniger invasive Version davon, die „Flickschusterei“, behandelt auch schon zuallererst Geländeregeln (die Langversion, „Sirup“, natürlich auch). Man sieht im Thread schon, wie viel hin und her und Kopfzerbrechen das bereitete, die auf eine konsistente Erklärung zu setzen. Die Lösung, die ich letztendlich fand, war dann, Geländestücke vor dem Spiel nach treu und abstrakt zu sortieren. Das ist bei einem „Wald“ aus drei Bäumen noch einfach, aber bei Ruinen kann man schon schauen, ob man ihnen abstraktes Geröll ums Modell hinzu dichtet oder sie als treue Modelle betrachtet. Alle anderen Lösungen haben nicht mackenfrei funktioniert. Kleiner Exkurs war das, aber das mit der Abstraktion ist ein echt spannendes Thema.
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