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Kuanor

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    Druchii, Gruftkönige, Chaoszwerge (WHF); Eldar, Necrons (40k)
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    Warhammer Fantasy
    Warhammer 40.000

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  1. Jo, der Panzer ist schwierig unterzubringen, bei 40k gibt es ja genuin im Codex nur das alberne Schlauchboot als Transporter, oder?
  2. Jo, ich finde ja, der eigentliche 40k-Release war der HH-Release. Die paar Soros und ein GSC-Char sind ja eher nur Pflicht-Beiwerk für GWs Regelverkauf. Also außer Soros-Spieler haben auf genau die gewartet, das müssten sie dann sagen.
  3. Damit kann man vielleicht endlich authentisches AdMech bei 40k aus Plastik spielen statt teuer und umständlich!
  4. Vielleicht fehlt dem Gelb als höchste Akzentstufe noch ein entsättigtes Sandgelb (aber nicht krass heller, damit es nicht glänzend aussieht), und die Schatten sehen auf den Fotos auch etwas pfützig aus, was stimmen kann oder auch nicht. Aber sehr cool, diese Modelle mal in hübsch zu sehen! Hab die neueren Hobbos von denen, von 2018 die, die sind auf jede Fall sehr gut. Von den alten nur den Chef auf Wolf. Aber zu bemalen müsste ich sie selbst noch probieren.
  5. Wobei die (einheitliche) Höhe der Aliexpress-Bases denen der 25er von GW entspricht. „Das Original“ macht da ein ziemliches Durcheinander, vergleichen mit den GW-20ern werden sie also leicht höher sein.
  6. FOG machen zwar eigentlich D&D-Kram (schätze ich), aber der Release hier könnte für das eine oder andere Modell interessant sein, wie den Skorpion oder welche von den Chars: https://www.myminifactory.com/es/object/3d-print-flesh-of-gods-july-2023-the-silent-sands-308059
  7. Kuanor

    VAMPIRE - Treff 43

    Ja, man muss unterscheiden zwischen „es fehlt die Spielart des kampfschwächeren aber beschwörungsstarken Necrarch-Vampirs“ und ob die Vampir-Chars insgesamt zu schwach wären. Allgemein ist es bei den Journals, wie sie gestrickt sind, so, dass solange sie nur nette Alternativen und nicht gleich Gratis-Boni bringen (im Gegensatz zu dem Codex-vs-Index-Gefälle während der 8. von 40k, z.B.), sie nicht notwendiger Weise eine Stärkung bedeuten, aber die Wahrscheinlichkeit, dass unter dem neuen Spielzeug die eine oder andere stärkere Option, oder auch vorher fehlender Kombo-Baustein, dabei sind wird, ist vorhanden. Das muss dann nicht Absicht sein, könnte aber gut beim einen oder anderen Journal noch passieren. That being said, Necrarch und Blutdrachen/Mousillon wären mal voll Journal-Material, als eben Spielarten, die noch etwas Luft in der Grundliste haben. Eigentlich auch Nekromanten, damit es nicht nur im Vampire geht, aber die sind schon gut abgedeckt. Das Gerücht um Vampire als die erste (oder überhaupt eine) ent-Legacy-te Armee in ein paar Jahren dürfte ja bekannt sein, demnach dann mit eben Mousillon-Schwerpunkt zur AoS-Abgrenzung.
  8. Klar, aber GW ist nicht gleich GW und war zu verschiedenen Zeiten unterschiedlich besetzt und geleitet. WHF-6. ist System, das sich bei allen Schwächen als sowohl gut als auch einigermaßen vollständig beschreiben lässt. Andere Editionen lassen sich auch manchmal als geschlossenes Paket wahrnehmen, und sei es mit den Codizes/Armeebüchern der Vorgängeredition, wenn die neue nur ein Update war. Aber 40k fehlt das irgendwie bzw. die 8. kommt dem noch am nächsten, die aber eine andere Epoche ist mit ihren Primaris und professionalisiertem Marketing und allem. (Und fehlenden Geländeregeln.)
  9. Das Problem mit 40k ist, dass es nie wirklich gut war. Der Hintergrund war mal gut und wurde mal mehr, mal weniger verwässert. Aber das Spiel? Während bei WHF die 6. ein großer Sprung nach vorn war, war bei 40k die 3. eher ein Sprung zur Seite. Weil bei einem Skirmischer die intrinsische taktische Ebene durch regelementierte Bewegung und automatische Boni durch Angriff von der „unerwarteten“ Seite fehlen, reicht es nicht, das System zu streamlinen, man muss sich da schon etwas mehr anstrengen und Mechaniken erfinden, das System interessant zu machen. Und unabhängig davon gibt es Codexcreep, der okaye Grundregeln für die Edition ersäuft. Ist z.B. in der 9. passiert, weswegen Garthor zu seiner (unpräzisen aber auf einer Ebene nachvollziehbaren) Bewertung kommt. Nun ja, und dann gibt es Fans der 2., wir haben hier welche im Forum. Aber die ist ein eigenes Spiel für sich, hat mit den Editionen 3–7 wenig gemein, und braucht eigentlich eine Fanmade-Nachfolgeedition, die das Balancing in Ordnung bringt und, ja, tatsächlich auch etwas Klarheit und Streamlining schafft. Wird von den Fans aber vielleicht gar nicht gewünscht, geht ja auf Kosten des Nostalgie. Oder vielleicht gibt es das sogar schon? Es gibt auch kaum Nicht-GW-Editionen. Warpath wurde nie 40k-kompatibel (auch nicht als Fanwork), reine fanmade-Projekte sind nie abgehoben, vielleicht weil GW immer schnell den neuen Aufreger und Hoffnungsträger nachgeschoben hat. Einzige Ausnahme ist OnePageRules. Das ist vielleicht so das einzige, was sich aktuell guten Gewissens und mit Ruhe vor GW spielen lässt, wird auch entwickelt und gepflegt, aber KA, ob es wirklich gut ist und Tiefe bringt. Transportiert vielleicht auch nicht so gut das Feeling, ist sehr „spielt doch was ihr wollt“. Weiteres Problem bei 40k ist. dass die Codizes nie auf einem Stand sind, man hat immer ein Gefälle dabei, alles ist im Fluss. So betrachtet ist 8. nach Index-Regeln eine Option, auch wenn diese dazu geschrieben waren, sich etwas seicht anzufühlen und mit dem aufregenden Spielzeug erst noch ergänzt zu werden, außerdem geschah das Punkte-Balancing erst im im Prozess danach, als schon parallel Codizes am Erscheinen waren.
  10. @Zweiundvierzig: Das interessiert mich jetzt aber auch inhaltlich. Eldaneshs Posting liest sich ja weit schlüssig, ohne die Annahmen zu prüfen, und mit auch eher wenig von dem bekannten Spin, den man von ihm und John Tenzer aus Offtopic-Zeiten vielleicht kennt. Welche Teile seien dort so offensichtlich falsch, dass sie nicht benannt werden müssen?
  11. Unterschlossenes Terrain oder Stellvertreterkrieg, nehmt den Vergleich, den ihr lieber mögt. Also ein Kulturbereich, der Berührungsstellen enthält und von keinem der Lager okkupiert wird. Da kracht es dann gelegentlich.
  12. Die? https://www.oldschoolminiatures.co.uk/old-school-miniatures-presents-kev-adams-goblins
  13. Vielleicht ist eher gemeint, dass der übersetzte Teil nicht der wichtige ist, den es sich fast gedruckt zu verkaufen lohnen würde.
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