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Kuanor

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Über Kuanor

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    Senior-Benutzer

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  • Armee
    Eldar, Raven Guard (40k); Druchii (WHF);
  • Spielsysteme
    Warhammer Fantasy
    Warhammer 40.000
  1. Ich hatte die Tage mal etwas angemischtes GS übrig und hab’s auf die Hydra geschmiert. So? Ich glaube, ganz oben an der Gurgel könnte noch etwas dran.
  2. KoW Vanguard: Skirmish in Mantica

    Genau, daran knüpfte ich meine Aussage. Mit welcher Begründung geschieht das denn dann?
  3. GW-Neuerscheinungen für Age of Sigmar

    Man könnte beinahe davon sprechen, dass wenn man ein paar Sauruskrieger- und Echsenreiter-Regimenter daneben stellt, der Unterschied zwischen ihnen und ihr symbolisch für jenen zwischen WHF und AoS ist.
  4. KoW Vanguard: Skirmish in Mantica

    Für 40k ist ja auch die Variation „Mass-Skirmish“ beliebt, weil es zwar Einheiten, aber keine Formationen hat. WHF einen Skirmisher anheften zu wollen, nur weil eine unter vielen Formationen in diese Richtung geht (und alle übrigen nicht), halte ich für hochgradig albern. Die anderen Definitionsversuche, also die, die ohne konkrete Regelmechaniken (Sichtfeld u.ä.) auskommen, lesen sich für mich sehr nah beieinander. KA, was zwischen ihnen die Kontroverse sein soll. Spielzeit und Eingängigkeit halte ich aber für keine guten Kriterien.
  5. KoW Vanguard: Skirmish in Mantica

    Wenn du Werte zwischen 1 und 10 zum Maßstab nimmst, ist deren Variabilität aber auch 10³ statt 36. Das ist ein enormer Vorteil. Bei „Du scheinst nicht zu verstehen“ hören übrigens die meisten Leser auf, einen Post zu lesen, der vorher auch schon nichts allzu Kluges enthielt, nur so als Tipp.
  6. KoW Vanguard: Skirmish in Mantica

    20 Zahlen, um die Kategorien zu kennen, und dann muss man noch für jede Einheit sich merken, welchen Kategorien sie angehört. Also 2 Informationen pro Einheit und 20 Zahlen „Grundwissen“. Das sind bei 10 Einheiten also 20+20=40 Informationen. Und wofür? Die Anzahl verschiedener möglicher Einheiten ist dann in deinem Beispiel 4×3×3=36. Das ist OK, aber bei direkt im Einheitenprofil stehenden Zahlen hat man mehr Variation ohne sich bei 10 Einheiten mehr Informationen merken zu müssen. Nur weniger verschachtelt. Bei großer Einheitenauswahl (>>10), wo die Kategorien weniger Wachstum in Sachen zu merkender Informationen aufweisen, stößt bei ihnen auch die Variation möglicher Profile bald an ihre Grenze. Ergo kein Vorteil, nur unnötige Verschachtelung.
  7. KoW Vanguard: Skirmish in Mantica

    Ich sehe darin auch keinen Vorteil. 40k hat 5 Editionen gebraucht, um von Kategorien, die den Bewegungswert bestimmen, bisweilen verborgen hinter tollen Begriffen wie „cruising speed“, wo man erst noch herausfinden musste, wieviel das für den jeweiligen Typ beträgt, zurückzufinden zu individuellen Bewegungswerten. Und hat durch letzteren Akt mehr gewonnen als verloren. 40k mag nicht das Paradebeispiel guten Regeldesigns sein, aber es ist in dem Fall ein Beispiel eines Spiels, das beides versucht hat. Ein Zoll mehr oder weniger ist eine hinreichend signifikante Distanz auf dem Feld, um sie je nach Volk und Einheit zu unterscheiden, ohne dass man dem Profil vorwerfen könnte, zu kleinteilig zu sein.
  8. Flickschusterei für die 8.

    So, Kinders. Hinsichtlich des Punkts 2 oben, also der 6"-Sache. Ich habe mir das genauer angeschaut, und stelle fest, dass die 8. Edition hier die eigentliche Flickschusterei ist. Sie führt ins TLOS-System abstrakte Geländezonen ein, die zudem noch nicht mal immer ansatzweise Deckung spenden (aber das ist nicht der Punkt), aber nur wenn man drin steht und in den meisten Fällen nur für Infanterie. Wenn man Geländezonen ernst nimmt, landet man quasi direkt bei den Geländeregeln der 4. Edition. Ich habe das ja in den bisherigen Entwürfen, v0.3 und v0.4, zu variieren versucht, aber spätestens in Kombination mit dem Von-überall-Abfeuern der 8. führt so eine 6"-Regel zu potentiellen Problemen und die Lösung dazu ist das „hinter einer Geländezone sieht man nix“ der 4. Als Alternative prüfe gerade die Möglichkeiten, wie auch von @Gorgoff gewünscht, auf abstrakte Geländezonen ganz zu verzichten. Das wäre der andere konsequente Ansatz, und mit dem hiesigen „Base ganz/teilweise verdeckt“ hat man auch ein Maß, trotzdem Modelle in Deckung zu haben. Da sich das Prinzip mit dem Base nur auf nicht-fliegende Modelle ausweitet, lässt sich für fliegende stattdessen eine Mindestbewegungsdistanz (10"? 12"?) als Kriterium für dichte Deckung einführen. Es ließe sich sogar Deckung in 3 Stufen gliedern (licht/dicht/blockierend) und ein freiwilliges Zu-Boden-Werfen wiedereinführen, ähnlich zur 5. Edi, das die Deckungsstufe um 1 erhöht. Meine momentane Frage ist: Was ist mit dem klassischen Fall eines Infanteristen am Waldrand? In einem Geländestück also, das aber aufgrund seiner abstrakten Natur, stellvertretend aus 3 Bäumen zu bestehen, kein Stück seiner Base verdeckt. Man merkt schon: Der Wald ist abstrakt. Er funktioniert nur mit entsprechend abstrakten Geländeregeln, d.h. Zonen. Soll in einem idealen Deckungssystem der Infanterist nun Deckung bekommen oder nicht? Also klar, wenn der Infanterist ein Stückchen seiner Base hinter einem der 3 Bäume versteckt, ist er bereits in lichter Deckung, wie er sein soll, und sein Kamerad kann sich sogar hinter im verstecken (ja, das geht). Aber was ist am Rand der Waldbase?
  9. Once In A Lifetime

    Schon klar, dass es nur Name der Farbe sein soll. ^^ Aber ja, vielleicht einfach mal Metall und Base bei den Modellen, die in der näheren Auswahl sind, machen, und dann nochmal angucken. Dass das Rot zu warm sein könnte, verstehe ich, aber den Konflikt mit den grünen Verzierungen nicht ganz, wie du den meinst.
  10. Also danke nochmal an Krogi für den Hinweis zum Thread. In diesem Unterforum hätte ich ihn garantiert nicht zufällig von allein gefunden. ^^ Wir hatten uns ja über die Modelle unterhalten. Und ich sehe natürlich, dass für ein Fertig-Werden und Liste-Variieren von Turnier zu Turnier ganz andere Anforderungen bestehen, als wenn man einfach so in Seelenruhe an einer hübschen Armee bastelt. Aber dennoch, was mir zu den Figuren an Kritik einfällt: – Der Kampfmönch als Architekt braucht einiges an geistiger Flexibilität. – Bei den Streitwagen hätte ich statt die Pferde zu ersetzen (Pferde sind ja in Cathay oder wo auch immer die Armee her sein soll nicht gerade fremd) lieber die Streitwagen selbst umgebaut. Wie genau, hatte ich mich im anderen Thread schon zu geäußert. – Die Strohhüte für die Infanterie sollten vollkommen ausreichen, aber der khemrianische Kopfschmuck dürfte stören. D.h. indem du jetzt Skelette mit Kopfschmuck nahmst, könntest du dir Zusatzarbeit geschaffen haben. Außer du ersetzt hinterher die Köpfe eh vollständig, dann ist es egal. Der Rest sieht voll OK aus.
  11. GW-Neuerscheinungen für Age of Sigmar

    Ich glaube, ich mache mich seltenst verdächtig, AoS-Fan zu sein, aber da hat Fuchs einfach mal Recht. AoS macht dabei aber auch den Fehler, „je phantastischer, desto besser“ sein zu wollen statt guten Geschmack anzustreben. Bei den Seraphon ist die Grundidee dann noch nicht einmal schlecht. Wenn sie aus einer Erinnerung erträumt sind, können sie auch nach Regimentern aussehen. Dass es beim Spielsystem AoS keine Regimenter gibt, ist aus gleich ganz anderen Gründen ein Problem.
  12. Once In A Lifetime

    Haha, er will ganze Regimenter eben mal so unterschieben. Äh, ja, hatte den Tab die ganzen Tage lang offen, kam aber jetzt erst zum Antworten. ^^ Also… mir gefällt das Rot von den gezeigten am besten. Hellbrau geht auch, mache ich selbst, mit einem anderen Grün aber, und sonst anderen Elementen. (Fotos gibt’s noch keine.) Probier doch mal Terracotta statt rot, könnte auch gut funktionieren. Momenten drangt sich ja das Rot sehr als Hauptfarbe nach vorne und stiehlt den anderen die Show – was OK ist, wenn es das darf. Es kann auch sein, dass ich das Türkis zu bläulich finde, um es tatsächlich Jadegrün zu nennen, und das Rot den Grün-Anteil darin besser zur Geltung bringt. Aber irgendwas hat es.
  13. Maltisch am Mittwoch - mit Dizzyfinger

    Ahja. Aber hübsche Charaktermodelle umbauen und ein paar Kleinigkeiten modellieren kann man ja selbst – interessant wird es immer dann, wenn ganze Regimenter angeboten werden. Das tun die üblichen Verdächtigen ja, wie Mantic, Fireforge, manchmal Gamezone. Reaper hat zu viel, da blicke ich nicht durch. ^^ Im Vid klang es so, als wäre ein Hersteller gemeint, der das macht – welcher war das nochmal?
  14. Maltisch am Mittwoch - mit Dizzyfinger

    Noch was Anderes: Ich habe eben angefangen, den langen Stream zu sehen hören, und da kommen kurz vor der 1. Gewinnspiel-Frage einige Fremdhersteller zur Sprache. Ich finde sowas ja immer spannend, aber habe nicht alle Namen verstanden. Einmal war es Gripping Beast (war mir schon neu, aber die Minis sehen dort eh mehr nach hochskallierten 15mm-Minis aus, den Proportionen nach), und was war da noch so?
  15. Maltisch am Mittwoch - mit Dizzyfinger

    Oh, ok. Na dann… hättest du damit auf jeden Fall ein Thema mehr für übermorgen. ^^ Ich habe mir von den Nischenvölker-Armeebüchern von dem nur Cathay mal reingezogen, und fand den Fluff nun nicht schlechter, als was ich von jemandem aus dem Forum oder von GW hätte erwarten können. Die Regeln konnte ich nur nicht beurteilen, weil ich selbst zu weit aus der 8. Edi raus bin, betreffend Sachen wie Balancing. Da fände ich es schon nicht uninteressant, was du dazu sagst.
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