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Kuanor

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Über Kuanor

  • Rang
    Senior-Benutzer

Converted

  • Armee
    Eldar, Raven Guard (40k); Druchii (WHF);
  • Spielsysteme
    Warhammer Fantasy
    Warhammer 40.000
  1. GW-Neuerscheinungen für Warhammer 40.000

    Vielleicht hat jetzt GW endlich eine sinnvolle Verwendung für ihre heißgeliebten Powerpunkte gefunden. Wenn die Einheiten bei Apoca noch abgespeckte/abstrahierte Ausrüstungsoptionen haben, könnten sie sogar einigermaßen fair werden. Ansonsten bin ich mal auf die Regeln gespannt – je nach dem, an welchen Stellen gespart und beschleunigt wurde, könnte das Spiel verglichen mit dem Grundspiel besser oder schlechter sein. Die großen Boxen… verdammt… Mal eine ordentliche Zahl zeitgemäßer Phantomkrieger steht bei mir tatsächlich schon länger auf der Einkaufsliste. Meine Droiden sind noch alle Zinn (was nicht schlimm ist, aktuell spielt man eh nur die Phantomstrahler-Variante), und die Phantomlords Zinn und nicht sehr hübsch. Außer einem, der umgebaut ist.
  2. Maltisch am Mittwoch - mit Dizzyfinger

    Catachaner-Frauen kommen von Ragingheroes und heißen Jailbirds. Aber ja, was die imperiale Realität angeht, sitzen sie auch in Fabriken und stecken Patronen zusammen. Und dann gibt es noch die Sache mit Abnett, seinen Ghosts und langen Kampagnen…
  3. Maltisch am Mittwoch - mit Dizzyfinger

    Habe zwischendurch etwas weiter geschaut: Zu TTs mit interessanten Mechaniken könnte man noch Warpath erwähnen. Das macht sich Gedanken darüber, wie man echtes SciFi/Zukunft taktisch ansprechend abbildet, ohne dass es a) ein stumpfer Shoot-Out wie bei 40k wird oder b) anachronistische Regimentbases, die eigentlich in Historie und Fantasy gehören, bemüht werden müssen, um taktischen Anspruch zu schaffen. Stattdessen wird dort mit sowas wie Suppression-Markern gearbeitet. Da du Weltkriegs-Modelle hast, gibt es noch Path of Command, das nochmal eine ganz andere Ebene aufs Feld bringt. Wenn du dich schon über zufällige Aktivierungen freust, könnte das was für dich sein. Beides kenne ich allerdings selbst nur von Youtube, also keine Haftung. Machten aber guten Eindruck. Warpath lässt sich sicher auch gut mit 40k proxen. Aber im Gegensatz zu KoW, das speziell für WHF-Armeen ausgelegt ist, wäre es hier wirklich Proxing.
  4. Citadel Paints: CONTRAST

    Ja, das Video macht gerade die Runde, war gestern schon Dizzis Thread verlinkt gewesen. Was man daraus mitnehmen kann: Leichte Farbton-Variationen bei der Grundierung tun wenig; Einfarbig in Contrast getunkt sehen die Modelle immer noch langweilig aus; sobald man allerdings… a) Nass-in-nass-Verlauf auf dem Contrast macht, und/oder b) vorher zweistufig zenital grundiert und bürstet sieht das Ergebnis plötzlich doch recht schnell nach was aus. Die andere Lehre ist: Statt die 6,30 zu zahlen, kann man erstmal sich ein paar Vallejo Klarfarben kaufen und schauen, wie weit man mit denen kommt.
  5. Maltisch am Mittwoch - mit Dizzyfinger

    Schaue mir jetzt auch das Frühstucksdings an. Also bei der der Eldar-Start-Collecting-Empfehlung hätte ich widersprochen. Sie ist jetzt wie nie Armeethema-spezifisch, so mit den Phantomkonstrukten. Iyanden will ich nicht sagen, weil das regeltechnische Iyanden-Attribut ja kein Stück dazu einlädt, sie einzusetzen. Asuryans Jäger finden Leute gar nicht schlecht. Hätte aus ihrer Abwehrfeuer-Regel jetzt noch notwendiger Weise auf defensive Spielweise geschlossen, habe aber selbst keine Erfahrung damit. Contrast-Farben: Wenn du Vermutungen anstellen willst ohne Videos dazu geschaut zu haben, dann schau wenigstens vorher in die Gerüchtethreads hier im Forum. Nicht, dass Contrast Zauberei wäre, aber merklich anders ist es schon. Für Knochen reicht auch das Wash, weil sie ja hell bleiben, aber wenn du Contrast noch woanders verwenden möchtest, schadet etwas Information wirklich nicht. Die Glazes fliegen nur raus, weil stark verdünntes Contast ähnlich ist, es ist nicht nur „ein bisschen“ stärker pigmentiert. GW will uns halt einen großen Topf Contrast + einen großen Topf Contrast-Medium für ein Glaze kaufen lassen. So, jetzt schaue ich aber erstmal weiter. ^^
  6. Maltisch am Mittwoch - mit Dizzyfinger

    Bei Nicht-Kampfhandlungen muss man halt aufpassen, dass es sich nach sinnvollem Geschehen anfühlt und nicht ein Optimieren irgendwelcher Punkte wird, wie es Brettspiele allzu häufig machen. Untersuchen und Reden hört sich als Ansatz aber schon sinnvoll an. Erzähl, wenn du dort weiter bist, wie es dann aussieht. Nachdem oben jetzt schon ein umgebauter Delaque gezeigt wurde: Fällt dir was auf? ^^ Also ich musst bei der Frage nach Fabrikarbeitern als erstes an Orlock denken. Aber die neuen Delaque geben sicher auch wunderbare Beamte ab.
  7. Maltisch am Mittwoch - mit Dizzyfinger

    Ja. Sind aber alles 4 Sphären-Mechs. Was du aufzählst, ist von den Clans. Eins davon ist das Catapult, das könnte man noch kennen. Raven vielleicht auch. Oho? Erzähl! Was heißt „ziemlich“ hart, wo ist der Vorteil ggü. 2k, und wie lässt du es trocknen – mit UV-Lampe, oder auf der Fensterbank?
  8. Maltisch am Mittwoch - mit Dizzyfinger

    Der Thread sieht vor, dass wir hier Modelle für obskure Nischensysteme zeigen, die bei uns als fünfunddrölfzigstes nie beendetes Projekt auffem Tisch landen, oder? Dann will ich auch mal. Hatte fast 2 Jahre auf das Päckchen gewartet! Na, obskur genug? Wer es sich zutraut, kann versuchen, die anderen 3 zu benennen. Würde ich es verraten, käme man noch auf die Idee, ich identifizierte mich damit, weil ich so viel erzähle! Bin jetzt unsicher, ob man sowas umbaut oder sich damit begnügt, überhaupt ein paar eigene Modelle zu haben.
  9. Wer macht das schönste A-Team

    Sieht danach aus. Ich denke auch nicht, dass ich da noch zu komme, den Trupp zu machen. Vielleicht nehme ich mir mal vor, den bis dahin zu bauen, damit der Thread etwas Leben hat.
  10. Maltisch am Mittwoch - mit Dizzyfinger

    Geil. Mutproben, wie bei 70er-Jugendgangs! Wird gefilmt? Zum Thema SpielZug und Napoleonik: Letztes Jahr (war da vorher selbst auch nie) war dort echt viel im historischen Bereich zu sehen. Hauptsache aber 20. Jh., glaube ich. Wenn du also neue Spielsysteme für deine Russen jedweder Epoche suchst, könnte das eine Adresse sein, die mal auszutesten. Bolt Action hat mir von alledem allerdings am wenigsten gefallen. Nicht, dass es direkt schlecht wäre, aber irgendwie nichts Besonderes. Vielleicht war ich auch nur nicht auf irgendwelche interessanten Mechaniken gestoßen bei dem Demospiel, aber so weit der Eindruck. Edit: Feigling. Kommst nicht in die Gang. Musst mit den uncoolen Kindern spielen, die nicht so harte Sachen ins Internetz schreiben.
  11. Maltisch am Mittwoch - mit Dizzyfinger

    So, habe mir jetzt auch mal die aktuelle Folge angehört. Kommentare folgen! Armeeeinstieg: Mir hat da ganz dick gefehlt: Codex leihen/kaufen/Ansichtsexemplar benutzen und ins Wiki blättern, Fluff der Fraktionen aus seiner Vorauswahl lesen. Taktik hingegen gehört IMO, wie alles, was von Edition zu Edition wechseln kann, gaaanz ans Ende. Adeptus Titanicus: Just letztens hatte ich auch irgendwie die Eingebung, mir das Spiel nochmal bei Youtube anzuschauen und meine Meinung hinsichtlich dessen schärfen, ob es schade ist, dass es hier nicht/kaum gespielt wird. Ein englischsprachiges Vid also ergoogelt, ich glaub von WinterSEO, und fand es erstmal nicht soo schade. Man hat zwar taktisch zu entscheiden, welchen Modus man wählt, aber in der Bewegungsphase passiert mir noch zu wenig Interessantes und das Hoffen auf gute Würfe ist immer noch sehr dominant – so weit mein Eindruck von vorhin. Und das ist eigentlich nur eine viel zu lange Vorwegnahme, um jetzt sagen zu können, dass ich mir mal demnächst deinen Spielbericht ansehe und mit diesem anfänglichen Urteil abgleiche. Regelmechaniken: Also erstmal sehr schönes Thema, dass das mal direkt zur Sprache kommt! Danke @ 42 für die Frage. Würde mich nicht beklagen, über dieses Thema, das du ja selbst als ziemlich groß ergiebig zu betrachten scheinst, häufiger was zu hören. Vielleicht eine Auswertung von Zuschauermeinung als naheliegender Anlass (*zwinker*). Oder hör nicht auf mich, habe es bloß selbst als Steckenpferd. ^^ Habe mir jedenfalls beim Hören nun ein paar Notizen gemacht. Zunächst einmal Zustimmung, was Würfelei angeht. Ist zu viel. War schon immer zu viel. Zu viel hoffen auf gut Würfe, UND zu viele Würfe. Das sind zwei unterschiedliche Dimensionen. Glücksabhängigkeit und Würfelaufwand. Letzteres hat seine Fans bei Leuten, denen der mechanische Prozess der Würfelns allein schon Spaß macht. Die gibt es. Die gibt oder gab es auch im GW-Studio, war in irgendwelchen alten WDs so rauszulesen. Dazu weiter unten. Wie du zur Glücksabhängigkeit stehst, habe ich aber nicht verstanden: Auf der einen Seite beklagst du die stark gestreute zufällige Angriffsbewegung, auf der anderen Seite wünschst du dir zufällige Aktivierungen. Das hat mich dann dort etwas gewundert. Bleiben wir mal bei der zufälligen Angriffsbewegung: Deinem Vergleich mit WHF (am Ende des Teils) liegt ein Missverständnis zugrunde: Dort war sie genau so, wie sie seit zwei Editionen schon bei 40k ist – nur dass du bei 40k die Bewegung in der Bewegungsphase machst und die 2W6 in der Angriffsphase, und in der WHF-8. du direkt in der Bewegungsphase angreifst und deswegen beide Bewegungen zusammen ausführst. Die stark gestreute Angriffsbewegung zu kritisieren, ist aber dennoch mehr als richtig. Sie wurde bei WHF nur in der Edition eingeführt, die so schlecht und unbeliebt war, dass das System gestorben wurde und durch ein minimalistisches Feigenblatt ersetzt. In der 40k-7. waren dann offenbar dieselben Leute am Steuer und haben einfach die schlechtesten Ideen aus der WHF-8. rüber nach 40k übernommen: 2W6-Angriffsstreuung, Psikärfte auswürfeln (gut, gab es bei WHF schon länger), Herausforderungen,… Die kommerziellen Systeme, die seitdem den Platz von WHF als Fantasy-R&F-Systeme auszufüllen versuchen, haben trotz großer Ähnlichkeiten in dem einen oder anderen Bereich bei weitem keine so riesige Streuung. Conquest (von Para-Bellum): B+1W6 Lied von Eis und Feuer (CMON): B+1W6 Kings of War (Mantic): B×2, wie zu früheren WHF-Editionen, als bis vor der 8. Aber mit abmessen – funktioniert trotzdem! Von nichtkommerziellen sieht man: WCE steht eh in der Tradition der WHF-7., hat also auch B×2 Die 9. vom Warhammer Army Project hat auch so einen Kompromiss, wie B+(der höhere von 2W6) oder so Und nur T9A, das hält sich in dieser Frage sklavisch an die WHF-8. zu halten scheint, behilft sich mit irgendwelchen Feigenblättern, wie „Wenn ein Champion dabei ist, dann bekommt der 2W6-Wurf ein Mindestergebnis“. Es ist also völlig unverständlich, warum GW diese Angriffsdistanzbestimmung in die 8. von 40k mit übernommen hat – weder hatte sie Tradition, noch war sie jemals gut oder erfolgreich. Der andere Punkt war das viele Gewürfel. Hier fragst du ja explizit nach Vorschlägen. Da sehe ich zwei Ansätze, der erste weniger, der zweite mehr invasiv und beide voneinander unabhängig, nicht kompatibel. Vorweg: Wiederholungswürfe würde ich nicht überbetonen. Stratagems sind ein Problem für sich (dazu weiter unten). Auren ebenso, haben beide von ihrer Natur her aber nichts mit zu viel Gewürfel auf sich. 1) Ich sehe es als genau falsche Tendenz, zu bestimmen, dass 1en immer misslingen oder 6en immer gelingen, wie es 40k in vielen Fällen macht. Oder dass Würfe nicht unter 2+ verbessert werden könnten, was nur ein anderer Ausdruck desselben Prinzips sind. Im Gegenteil: Es sollte viel häufiger automatische Ergbnisse (im positiven wie negativen Sinne) geben. Lasergewehre und Autopistolen dürften einfach mal an Terminatorrüstungen abprallen statt dass jeder 6. Treffer davon ins Auge geht. Wirklich harte Einheiten (und Panzer – anstelle eines hohen W, der ist der falsche Parameter für eine dicke Schale) hätten dann sowas wie RW -2, und es gäbe überhaupt keine Notwendigkeit, Einheiten mit Rettungswürfen zu schwemmen (die doch eigentlich Übernatürliches mal darstellen sollten), weil es bei RW2+ nicht mehr weiter ginge. Keine ReW-Inflation, keine Mortal-Wound-Inflation als Gegenmaßnahme, keine FnP-Inflation gegen Mortal Wounds (noch ein Wurf mehr, btw!), und stattdessen bekommen Melter plötzlich wegen ihres eigentlichen besonderen Merkmals, DS -5 nämlich, eine Rolle, für die sie nicht gespamt oder spottbillig werden müssen! Eine solche Maßnahme spart Würfe und bringt nur Verbesserungen. Konkret, und zwar verbunden mit einer Annäherung an den Fluff, würde ich es für einen hypothetischen Codex-Reboot so gestalten: Alle Einheiten werden im RW um 1 besser oder der DS wird überall um 1 schlechter (was bedeutet, dass Kleinkaliber dem Gegner einen RW-Bonus geben!); Die meisten Rettungswürfe, wo sie nichts Übernatürliches darstellen (Termis etc.), entfallen; Fahrzeuge tauschen zusätzlich einen Punkt W gegen einen Punkt RW. Das schmeißt natürlich alles Einheitenbalancing über den Haufen, daher kann das nur GW machen und nur beim nächsten Komplettreboot. 2) Hier betrachten wir den Umstand, dass mit dem Schadenswert ein zusätzlicher Parameter eingeführt wurde und das nicht nur häufig zu einem weiteren Wurf führt, sondern auch nahelegt, einen der vorangehenden pauschal einzusparen. Ich habe dazu vor etwa genau 2 Jahren mal ein paar Überlegungen angestellt und jetzt die Posts ausgebuddelt: Aber gut, weiter zu deinem Videobeitrag. Auren: Guter Punkt. Also schlechte Regel. Nicht so sehr wegen ihres Effekt (der fällt unter Crunch), sondern weil sie Blobs von Einheiten erzeugen oder Rattenschwänze von großen Einheiten in die Aurareichweite hinein. Dem könnte entweder so begegnen, dass die Auren zwar größeren Radius haben, aber profitierende Einheiten vollständig hinein müssen; oder (und das ist mein Favorit) alle Auren werden wie das MWG des Necron-Overlords: Also man bestimmt eine (1) Einheit, die profitiert, statt dass es jede in Reichweite tut. Stratagems: Auch ein guter Punkt. Ich finde es immer ganz besonders höhnisch, wenn GW den Dingern einen Bezug zur Strategie im Namen gibt. Ähnliches gilt übrigens für „taktische“ Missionsziele in Mahlstrom-Missionen, obwohl es kaum etwas weniger taktisches geben kann, als von Runde zu Runde neue Ziele zufällig zu bestimmen. Wir haben hier also untaktische Zauberkarten, die von ihrer Wirkung auch häufig genug wenig mit Organisation, Kommando oder Befehlen zu tun haben. Entsprechend gut finde ich deinen Vorschlag, dass man sie alle vor dem Spiel einkauft. Das könnte man sogar jetzt, direkt, ins Spiel modden. Das „CP-Farmen“, um es nicht ganz zu verbieten, würde dann (im Erfolgsfall, d.h. auf 6+ oder 5+ oder was es jeweils ist) entweder die Karte quasi unverbraucht lassen oder gegen eine generische Wiederholungsworf-Karte tauschen. Warpath (Mantics SciFi-System) empfehle ich da auch immer als Positivbeispiel: Es gibt nur so um die 5 allgemeine Stratagems (die man entgegen deinem Vorschlag nicht vorher einkauft) und ein volksspezifisches, und wenn man sie einsetzt, würfelt man, ob der Befehl überhaupt verstanden wurde oder, im Gegenteil, so effizient umgesetzt wurde, dass man den Kommandopunkt behält. Ich empfehle es aber nicht deswegen, sondern weil die Auswahl der Strats überschaubar und sinnvoll ist statt ~20 Stk pro Codex, von denen man die meisten nicht braucht und ganz sicher nicht in seiner taktischen (!) Planung überblickt – besonders nicht die des Gegners. Dieser Übermaß macht das Spiel weniger taktisch. Aber der Vorschlag mit vorher einkaufen ist auch echt sexy. Ob offene oder geschlossene Hand hinge dann von der Zielsetzung des Spiels ab, hätte beides seine Vorteile. Über 40k-Stratagems landet man übrigens auch ganz schnell beim Suppenproblem und der Frage, ob nicht eher dieselben Fraktionen ihre „taktische Organisation“ auch geltend machen sollten, die die Kommandopunkte erwirtschaften. Mehr dazu aber nicht heute. ^^ Community und ob diese Änderungen annimmt: Hier möchte ich widersprechen und finde die Community ganz zu Unrecht für GWs Fehler, Versagen, Feigheit oder Unfähigkeit (je nach dem, wo was zutrifft) beschuldigt. Wenn GW aus den Vergangenen Jahren irgendwas gelernt haben dürfte, dann: Die Community frisst alles, solange da ein offizieller Stempel drauf ist und ein Mindestmaß an Pflichtprogramm drin. Man kann der Community ein traditionsreiches R&F-System wegnehmen und irgendwas hinsetzen, was damit nichts zu tun hat, und Leute steigen trotzdem um bzw. mit dem neuen System ein, sobald man ihnen Punktkosten und gedruckte Armeebücher wieder anbietet. Von einer tatsächlichen Verbesserung, wie es bei 40k gewesen ist (es geht bei der 8. nicht nur um Einsteigerfreundlichkeit), ganz zu schweigen – die 7. fasst heute doch niemand mehr an und Spieler verloren hat man beim Editionswechsel auch keine. Also klar sollte das Spiel immer noch mit Würfeln funktionieren statt mit Karten, und es sollte… mein Gott, mir fällt gerade keine absurd radikale Änderung ein, die GW nicht bei AoS schon durchzogen hätte, und viele haben es dennoch gefressen! Jedenfalls, alles kein Grund, ein paar Grognards aus der Community vorzuschieben und GW mit denen zu rechtfertigen. Mir haben übrigens in deiner Liste verbesserungswürdiger Regelmechaniken bei 40k noch die Gelände-/Deckungsregeln gefehlt. Dass momentan vor dem Spiel auf ausreichend große und dichte Sichtblocker geachtet werden muss und einfach nur irgendein hübsches Gelände, und scheine es ohne Vorwissen auch hinreichend dicht, nicht taugt, sollte ja Hinweise genug sein, dass da war nicht ganz stimmt. So, war jetzt lang, aber du hattest gefragt. Edit: Und habe ich es richtig verstanden, man sieht dich zum SpielZug hier in Hannover?
  12. Maltisch am Mittwoch - mit Dizzyfinger

    Sagen wir doch einfach: Man verwendet gern engere Begriffe, weil sich präzise Ausdrücken klüger anhört, als mittel weiter Begriffe.
  13. Maltisch am Mittwoch - mit Dizzyfinger

    Ich weiß, was du meinst. Aber begrifflich dürfte die Unterscheidung zwischen Spielmechanik und Regeln dennoch nicht ganz treffend sein: „Regeln“ ist hier ein übergeordneter Begriff. Wenn du die Regeln, die nicht zu den grundlegenden Mechaniken eines Systems gehören, abgrenzen möchtest, kannst du ein Präfix nehmen, wie „Detailregeln“ oder so. Für einzelne Armeeauswahlen, Ausrüstung und Sonderregeln kann man zudem „Crunch“ bemühen, versteht aber auch nicht jeder.
  14. Citadel Paints: CONTRAST

    Es wurde schon reichlich übersteigert beworben. Natürlich war jedem klar denkenden Menschen und Alien klar, dass es Werbung ist und das Produkt bloß ein dickes Wash mit bestimmten Fließeigenschaften wird. Aber zu behaupten, das Zeug sei nicht als Zauberei beworben worden, ist schon eher mutig als wahr.
  15. Maltisch am Mittwoch - mit Dizzyfinger

    Mag sein, aber eine Medienperson muss doch ihre Vorbildfunktion erfüllen und ein unerreichbares Ideal vortäuschen!
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