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Lord Xarxorx

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Über Lord Xarxorx

Converted

  • Armee
    Dark Eldar,Imperial Fists;
    Waldelfen,Krieger des Chaos
  • Spielsysteme
    Warhammer 40.000
    Blood Bowl
    Mortheim
  1. Hallo, da es nicht unmittelbar in meinen Armeeaufbau passt und ich nicht weiß was aus diesem Projekt wird, kommt auch ein bißchen auf die Rückmeldung an, mach ich einen Sammelthread für Umbauten und Kreationen aus den Laboren meines dunklen Turms. Noch immer bin ich auf der Suche nach einigen Bits für mein Dark Mechanicus Projekt. Dabei kristallisiert sich der neue Chaos Release doch als gewisses Problem, da einige Bits die ich verwende von Modellen und Sets stammen, die jetzt auslaufen und ersetzt werden. Es ist daher sehr ungewiss in welcher Menge diese Teile noch verfügbar sein werden, so dass ich gerade versuche alles was in dieser Richtung noch gibt, sofern die Preise nicht völlig überzogen sind, zu erstehen. In diesem Zusammenhang hab ich vor einigen Tagen den Warenkorb wieder gut gefüllt gehabt, aber mir fehlte ein Euro damit es Versandkostenfrei wird. aus diesem Grund habe ich einfach eine Clanratte hinzugefügt. Ich hab Skaven schon immer sehr gemocht und auch wenn ich sie nicht gespielt hab, die Masse hat mich dann doch sehr abgeschreckt, war es eine meiner Lieblingsarmeen bei Warhammer Fantasy. Als dann den Genestealer Cult Codex las mit der Verstecken Aufstellung, dem Lauern in den Schatten war ich gedanklich irgendwie bei Skaven. Es folgte ein bißchen Rumblödelei und Überlegungen wie man was mit Modellen der Skaven darstellen könnte. Welche Charaktermodelle man skavizieren könnte, welche Teile vom Doomwheel man für den Goliath nutzen könnte und natürlich Ratten auf Motorrädern. Wie bekloppt wäre denn das? Ich hab etwas herum geguckt und da die Genestealer verhältnismässig neu sind, gibt es die Kombination aus Genestealer und Skaven scheinbar noch nicht. Zwar gibt es viele Umbauten, die die Skaven ins 41. Jahrtausend einführen, aber meistens sind diese Umbauten eine Kombination aus Skaven mit Teilen der Imperialen Armee, Adeptus Mechanicus oder sogar Tau. Wieso also nicht mal Genestealer? Mein Ziel war es also mit dieser Clanratte ein Experiment zu starten. Da ich für mein Dark Mech Projekt einiges an Genestealer Neophyten Hybriden Bits übrig und auch beim Adeptus Mechanicus einiges übrig bleibt war es mein oberstes Ziel nichts!! (wirklich nichts!) an zusätzlichen Bits für einen Umbau zukaufen zu müssen. Alles sollte vorhanden sein, nur der Skaven als Grundmodell. Alles andere sollte aus Resten und Teilen die ich nicht verwende gemacht werden. Es ist quasi ein bißchen Bitsrecycling. Also bediente ich mich aus meinen Fundus aus Genestealer, Admech und auch etwas Imperiale Armee um einen ersten Weltraumskaven zu bauen. Ich freu mich über Meinungen und Kommentare. grüße
  2. Die Enklave von Ter'quxan

    Hallo, nachdem ich jetzt lange Zeit Stachen, Spitzen und Schläuche gebastelt habe und mir gerade etwas die Motivation zum Malen fehlt bei dem tollen Wetter wollte ich einfach mal wieder was anderes Basteln. Seit einiger Zeit liebäugle ich damit weitere Aspektkrieger für meine Exoditen zu bauen und da in aktuellen Listen Schwarze Khaindar sehr präsent sind und mir die Modelle auch früher sehr gefielen, dachte ich mir, dass es doch ein Ansatz wäre ein paar Khaindare für meine Exoditen zu bauen. Ich überlegte welche Modell sich dafür eignen würden, da sie schon zur Armee insgesamt passen sollten aber doch etwas anders sein sollten. Bei meiner Suche stieß ich auf die neueren Modelle der Wildwood Ranger. Seitwann es die gibt weiß ich gar nicht genau, ich erinnere mich auf jedenfall nicht an sie, so dass es diese als ich meine anderen Aspektkrieger gebaut habe wohl noch nicht gegeben haben muss. Die Körper sollten als Grundmodell dienen. Als Waldelfen passten sie ganz gut in mein Armeekonzept, waren aber aufgrund ihrer Neuheit doch anders und setzen sich von den bisherigen Modellen ab. Weitere wichtigere Aspekte die ich in meine Überlegungen zu den Modellen einfließen ließ waren zum einen die bessere Rüstung sowie die Waffe und natürlich die Darstellung des Todes, der Bringer der Zerstörung in ihrer Funktion als Verkörperung von Khaine. Dabei orientierte ich mich an den alten Modellen der Schwarzen Khaindar aus älteren Editionen. Da ich viele Köpfe mit Kapuzen aber ohne verdecktes Gesicht übrig hatte, entschied ich mich dazu das Gesicht vorsichtig herauszuschneiden und dieses durch einen ebenfalls in Form geschnittenen Todenkopf zu ersetzen. Passend zum Hintergrund der Schwarzen Khaindar aber auch heutiger Traditionen wie dem mexikanischem Tag des Todes (Día de Muertos) tragen diese Eldar Todenkopfmasken um ihr eigentliches Ansehen zu verbergen und dem Tod zu huldigen. Ein weiteres wichtiges Element der Schwarzen Khaindar Modelle ist die Bewaffnung. Diese ist grundsätzlich eine schwere Infanteriewaffe mit einem Raketenkopf. Wie schon bei den anderen Waffen benutzte ich Teile verschiedener alter Dark Eldar und Eldar Waffen aus alten Editionen um daraus eine schwere Waffe zu bauen. Lediglich an der Mündung musste ich einen Kompromiss eingehen, da es diese Raketenköpfe in der passenden Größe wirklich nur an den Waffen der Schwarzen Khaindar gibt, allerdings war es mir wichtig, dass die Waffe spitz endet. Insgesamt sollte die Waffe etwas größer und massiver wirken als die Waffen der anderen Modelle. Weitere Merkmale des Modells sind Teile der Rüstung eines Eldar Gardisten um die schwerere Rüstung anzudeuten sowie einen Vogel als kleines Detail, welches wiederum die Verbundenheit zur Natur und dem Planeten darstellen soll, so dass diese Eldar von einem Schwarm von Raben umgeben sind. Da könnte man jetzt noch einiges an Fluff ausdenken, dass diese Eldar jene Eldar sind, die sich um die Bestattungen und des Todeskult der Eldar auf Ter'quxan kümmern, denn anders als bei den Weltenschiff Eldar werden die Eldar Teil des planetaren Weltbewusstseins und nicht Teil der Unendlichkeitsmatrix. grüße
  3. Wie bitte schön machst du dieses Grün? Und sehen gut aus. Hast du vom Lord zufällig den anderen Torso noch übrig? :x grüße
  4. Also die Ad Mech Sachen sind vergleichsweise doch eher filigran und klein, im Vergleich zu anderen GW 40k Sachen. Daher nimm das kleinste, zierlichste sofern man das bei Zwergen so sagen kann, wenn du es mit Admech Sachen kombinieren willst. Insgesamt aber ne coole Idee, bin gespannt was daraus wird. grüße
  5. Das Imperium schlägt zurück

    Tiptop. Motiviert ans Werk. grüße
  6. Schaut gut aus. +1 Team grüne Flammen. grüße
  7. JSA - Präfektur Shimane

    Jawohl, das ist er. Auch nochmal ein Danke von mir. Ich benutze sie mit Perry Miniatures und da ist es von der Größe Ok. Könnte ein Tick größer sein, aber es passt noch. grüße
  8. JSA - Präfektur Shimane

    Heyo, gibt leider nur einen in Frankreich, der die Sachen hat. Hab vor einiger Zeit für meine Zen Saga Platte eine der Burgen haben wollen und direkt bei Tre Games angefragt und wurde dahin verwiesen. Hab leider den Link gerade nicht parat. Sonst einfach bei Tre Games anfragen. Bestellung war etwas fummelig, da die Website recht unübersichtlich und nur auf französisch ist, aber es klappt. grüße
  9. Roughnecks kleine Hobbyecke

    Ist Geschmackssache, klar passt es wie gesagt nicht immer. Ich finde etwas feinen Sand auch auf Metal oder Beton passend. Besonders wenns von der Bemalung dreckiger/rostiger sein sol, da bringt die Tiefe bei der Bemalung nochmal ganz neue Möglichkeiten. Ich hab einige japanische Gebäude, da hab ich es zum Beispiel gar nicht drauf, weil es nicht passt. Ansonsten hast du ja bei den MDF Gebäuden auch Reste, Gussrahmen. Damit einfach mal etwas rumprobieren und schauen was gefällt. grüße
  10. Roughnecks kleine Hobbyecke

    Ich finde es gerade nicht auf die Schnelle. Ich misch in die Grundierung etwas Leim und je nachdem wie intensiv ich die Struktur haben will, und natürlich auch nur wenns zum Gebäude bzw der Stelle des Gebäudes passt, etwas Sand hinzu. Dadurch entsteht dann eine fein oder grobkörnige Struktur auf den Flächen. Wenn es gar keine Struktur oder Details hat, dann geht auch Strukturpaste und etwas Sand super. Gerade für die Wüstengebäude von Star Wars sieht man das mit Legion doch häufiger mal. Stucco Textur für MDF Gebäude:
  11. Dark Mechanicus

    Hallo, Recht spontan ging es für mein Dark Mechanicus letzten Sonntag zum ersten Mal aufs Schlachtfeld. Bei der Vorbereitung für unser mehr oder weniger regelmässiges Geplänkel kam mir der Gedanke, doch einfach mal alles was gebased ist in eine Liste zupacken und zu sehen was dabei heraus kommt. Zu meiner Freude reichte es schon für knapp 1100 Punkte. Die Liste der Salamanders wurde ein wenig angepasst und so befanden sich die die Truppen des Dark Mechanicus zum ersten Mal auf den Spielfeldern des 41. Jahrtausends. Wir spielten die Mission Durchbruch und Halten mit der Aufstellung Speerspitze. Ich hab leider etwas den Moment verpasst einen Spielbericht daraus zu machen, aber da mein Mitspieler und ich beide wieder dabei sind in die Regeln zu finden, ist das auch nicht so schlimm und statt einem Bericht gibt es eine ungefähre Nacherzählung. Als kleines Spiel am Sonntagnachmittag angesetzt entwickelte sich das Spiel schnell zu einem Schlagabtausch auf Augenhöhe wobei das Schlachtenglück öfters die Seiten wechselte. Ich verwürfelte einige Trefferwürfel, aber auch die Salamanders hatten etwas Pech. Mein grober Schlachtplan war es eine Seite durch massive Truppenstärke und Unterstützung durch Dämonenmaschinen und dem Tech-Priest Dominus zu halten, mein Missionsziel so zu sichern während ich auf der anderen Seite die Electro-Priester und der Kastelan Trupp samt Datasmith vorrückten und die andere Flanke bedrohen, so dass sich die Salamanders auch aufteilen müssten, was mir einen zahlenmässigen Vorteil geben sollte. Da ich die Modelle von ihrer Spielstärke schwer einzuschätzen kann war meine Aufstellung dabei etwas willkürlich, nur die Skitarii mit Arquebusen hatten ihren festen Platz im Zentrum meiner Aufstellung . Diese zwei Trupps mit je einer Arequebuse sollten das Missionsziel halten und Feuerunterstützung geben und im Notfall solange durchhalten, dass andere Einheiten wieder zurück bewegt werden könnten. Auf der anderen Seite spielten die Salamanders sehr offensiv und rückten ebenfalls über eine Flanke vor. Während im ersten Spielzug kaum Verluste auf beiden Seiten enstanden, entbrannte ab dem zweiten Spielzeug ein schweres Feuergefecht bei dem mein Dunecrawler Dämonenmaschine als erstes Opfer zerstört wurde. Zwar konnte ich die Maschine etwas reparieren, aber das reichte nicht um auch die weiteren Salven zu überstehen. Auf Seite der Salamanders fielen viele Marines und der Ehrwürdige Cybot nahm kritischen Schaden, der von einem Techmarine allerdings nochmal gerettet werden konnte bevor ich zum finalen Schlag ausholen konnte. Auf der Flanke rückten die Kastellans vor und feuerten in die Marines, die deutlich ausgedünnt in der Folge von den Electro-Priestern angegangen wurden, die in der Folge das Missionsziel der Marines bedrohten. Die Flanke der Marines drohte zu fallen, so dass der Cybot und Techmarine zur Hilfe eilten und der Beschuss auf der anderen Flanke etwas nachließ, doch langsam kamen die Salamanders bedrohlich in die Reichweite für ihre Flammenwerfer und den Nahkampf. Angeführt von einem Captain stießen die Marines in die Front der Skitarii vor und verheerten diese mit ihren Flammenwerfern und stürzten in Nahkampf, dass das Dark Mechanicus gezwungen war sich zurück zu ziehen. Ich nutzte die überlebenden Skitarii um ein Schutzschild zu machen, Opfer müssen gebracht werden und meine Kastellan auf der anderen Seite drehten ab und bewegten sich zurück und überließen die Electro-Priester ihrem Schicksal, die jetzt gestärkt durch die Vernichtung eines Marine Trupps etwas widerstandsfähiger wurden. Doch unter Verlusten bahnten sich die Marines ihren Weg durch die Skitarii und kamen dem Techpriest Dominus bedrohlich nahe. Nur durch massives Feuer konnten die Marines aufgehalten werden, als das Rhino seine tödliche Fracht entlud und Vulkan Heestan samt Gefolge in den Kampf stürmte. Unter großen Verlusten war es dem Dark Mechanicus möglich diesen ersten Angriff zu stoppen. Doch die Salamanders setzten nach, weitere Marines fanden ihr Ende, doch Heestans Attacken konnten den Techpriest-Domninus fällen. Als er seinen Speer aus der ketzerischen Kreatur zog bemerkte er, dass keiner seiner Brüder überlebt hatte und er alleine war. Lediglich das Rhino vermochte ihn von der einen Seite vor Schüssen zu Decken. Um ihn zu binden und sein Vorrrücken auf das Missionsziel des Dark Mechanicus zu verzögern griff auch der Ironstrider Heestan an. Inzwischen hatten die Electro-Priests das Missionsziel der Marines erobert und den Techmarine ausgeschaltet. Der schwer angeschlagene Cybot war die letzte Verteidigung der Salamanders. Vulkan Heestan kämpfte alleine weiter, sah jedoch weitere enstellte Maschinen auf sich zu rücken. Es würde ihm nicht gelingen, dass Missionsziel des Dark Mechanicus zu erobern, so dass er sich zurückzog, wohlwissend, dass ein neuer Feind aufgetaucht war, doch er schwor flammende Rache. Zwar erlitt das Dark Mechanicus schwere Verluste, konnte sich aber insgesamt mit 7:3 Siegespunkten gegen die Salamanders durchsetzen. Insgesamt bin ich ganz zufrieden. Für das erste Spiel klappte es überraschend gut, man muss nur an echt sovieles Denken. Angefangen mit den Gesängen über Sonderregeln der Waffen. Ich muss da noch etwas die Synergien lernen und die Stärken der Einheiten einschätzen lernen. WTF Moment des Spiels: Ich hab genau zweimal versucht die Protokolle der Kastellans zu ändern und hab beide Male eine 1 gewürfelt. Fairerweise und auch weil wir beide Neugierig waren wie das knallt (Protector Protocol) durfte ich das Protokoll doch ändern. Gewinnereinheit: Die Electro-Priests. Puh, nachdem die den einen Marine Trupp zerstört haben, waren die richtig hart. . Ein paar Impressionen: Ruhe vorm Sturm: Front des Dark Mechanicus: Die Marines brechen in die Front der Skitarii: grüße
  12. Roughnecks kleine Hobbyecke

    Finde das MDF Gelände immer zu steril, flach, da fehlt irgendwie die tiefe wodurch es oft auch angemalt noch wie ein Fremdkörper auf dem Spieltisch aussieht. Misch mal ein bißchen Sand, ganz feinen Vogelsand zum Beispiel, in deine erste Farbschicht und trag das auf. Das wertet das direkt ungemein auf. grüße
  13. Das Imperium schlägt zurück

    Sehr schön. Die Scharfschützen der Tallaner gehören auch zu meinen Lieblingsmodellen aus der Serie. Kommissare sind gut geworden, werde zwar mit dem neuen Modell nicht so warm, aber was solls. Container sind top, hast du Gelände was auch so in die Richtung geht oder wieso das Rot? Nur glaube ich ja da passen mehr als 400 rein. grüße
  14. Dark Mechanicus

    Hallo, mittlerweile sind viele Modelle gebased und soweit vorbereitet, dass ich auf besseres Wetter warte um die Modelle grundieren zu können. Auch habe ich einige neue Bits bekommen und warte noch auf ein paar Sachen, so dass weitere Modelle bald fertig werden. Derweil hat die Massenproduktion bei meinen Electro-Priests begonnen. Die Einheit gehört wohl zu den Gewinnern den aktuellen Codex', vorher Punktegrab jetzt wird die Nahkampfvariante häufig eingesetzt. Da ich nicht nur Beschuss haben wollte in meiner Armee war die Einheit gesetzt, also wie darstellen. Die Originale gefallen mir leider überhaupt nicht und da einfach nur ein paar Stacheln und Spitzen dran bauen kam nicht in Frage. Meine Grundidee war einen fanatischen, anstürmenden Mob zu basteln. Erste Ideen waren Ganger von Cawdor, Flagellanten aber die waren mir nicht "technisch" genug. Ich hatte dann das große Glück um die Weihnachtszeit rum ein Schnäppchen zu schießen und 10 Negavolt Kultisten aus Black Fortress für einen guten Preis zu erstehen. Allerdings wollte ich die Modelle nicht 1:1 übernehmen, weshalb ich sie dann natürlich umgebaut habe. Das sind zum einen mechanische Arme wofür ich die übrigen Arme der Ruststalker genutzt habe, sowie mechanische Unterschenkel durch Beine der Skitarii. Da hatte ich zuerst an die Beine von Ruststalkern gedacht, doch das hätte den Preis für die Einheit nochmal in die Höhe katapultiert, weshalb ich bei den Skitariibeinen geblieben bin. Das Ziel, dadurch die Posen verändern und die Modelle deutlich dynamischer gestalten hatte ich erreicht. Der Kopf wurde durch einen Kopf der Van Saar ausgetauscht wobei ich versucht habe die Kabel am Kopf zu erhalten. Positiver Nebeneffekt dieses Vorgangs: Die ganzen Kabel auf den Köpfen sind durch das neue Verkleben individueller. Zuletzt erweiterte ich das Rückenmodul und fügte Ikonen und ein paar Glocken hinzu. Es fehlen noch ein paar Bits und ein paar Ausbesserungen, aber ich bin ziemlich zufrieden mit dem Trupp. grüße
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