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Zavor

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Über Zavor

  • Rang
    Herold der Dunklen Götter

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    Male
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    Neben dem Bemalen von Miniaturen? Computerspiele, Historie, Politik und Sport.

Converted

  • Armee
    Krieger des Chaos, Chaos Space Marines sowie Bretonen
  • Spielsysteme
    Warhammer Fantasy
    Warhammer 40.000

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  1. Lewis Holtby [Rn. 8]

    Interview Gegenüber der Hamburger Morgenpost berichtet der Mittelfeldspieler nicht nur einen Schwang aus seinem Urlaub, sondern zeichnet seine Entscheidungsfindung nach, die zur Vertragsverlängerung führte. Dabei stellt der 27-Jährige noch einmal deutlich seine Verbundenheit zum HSV heraus und zeigt auf, dass er unbedingt seinen Teil dazu beitragen möchte, den Abstieg auszubügeln. Hierbei setzt er sowohl auf die Fähigkeiten von Trainer Christian Titz als auch die Qualitäten seiner Mitspieler, die sich ebenfalls entschlossen haben, den schweren Weg mitzugehen.
  2. Die Nachwuchsteams des HSV

    Seit Februar letzten Jahres (vgl. hierzu den Eintrag vom 15. Februar 2017) unterhält der HSV eine Kooperation mit dem finnischen Verein Käpylan Pallo, der bereits zu ersten kleineren Erfolgen geführt hat. Etwas ähnliches erhoffen sich die Rothosen auch von der jüngst geschlossenen Kooperation mit dem polnischen Erstligisten Pogoń Szczecin. Neben möglichen Spielerwechseln soll auch die gemeinsame Trainerentwicklung sowie der Austausch von How-Know im Scoutingbereich den Mittelpunkt der Zusammenarbeit bilden.
  3. Schlachtberichte

    Das versuche ich zumindest immer zu erreichen. Allerdings finde ich es etwas amüsant, dass der Beitrag, mit dem ich den Schlachtbericht verlinkt habe, mehr "Likes" erhalten hat als der Spielbericht selbst.
  4. Spielberichte aus dem Fluffhammer-Universum

    Abermals hatte ich die Gelegenheit, einen Spielbericht zu erstellen und entsprechend zu veröffentlichen. In diesem Spiel trafen die Krieger des ungeteilten Chaos auf die Ogerkönigreiche, befehligt von pockels. Die Armeelisten waren die folgenden: Ogerkönigreiche: Krieger des Chaos: Viel Spaß beim Lesen.
  5. Schlachtberichte

    Ein neuer Spielbericht wurde von mir veröffentlicht. Gegner in der drei Wochen zurückliegenden Partie waren die Ogerkönigreiche unter Führung meines wertes Mithobbyisten @pockels. Bilder kann ich auch dieses Mal nicht anbieten, dafür hoffe ich wie immer, dass der erzählerische Stil dafür entschädigt.
  6. (Das folgende Spiel wurde mit den Regeln von Fluffhammer absolviert.) Bei ihren Streif- und Plünderungszügen durch das Imperium, Kislev und deren Peripherie geschieht es nicht selten, dass Banden der Krieger des Chaos auf die Bewohner der Ogerkönigreiche treffen. So erging es auch Tholon und seiner Armee, als ihnen von den Dienern des großen Schlunds der weitere Marschweg verstellt wurde. Dies war durchaus ärgerlich, suchte der Kriegsherr doch einen Auftrag im Namen der Dunklen Götter auszuführen. Wie ihm jedoch seine Späher verraten hatten, hielt das Schlachtfeld einen heiligen Grund der Oger bereit, was wohl auch ihre Anwesenheit erklärte. Natürlich fällte Tholon die Entscheidung, die behäbigen Kreaturen entweder zu überwinden, um den Marsch fortsetzen zu können oder aber den Grund mit den Einflüssen des Chaos zu besudeln. Der Kriegsherr hatte den Segen Tzeentchs erhalten und befehligte seine Armee vom Rücken eines Flugdämonen aus. Verborgen in den Panzerplatten seiner Chaosrüstung führte er den Talisman der Ausdauer mit sich, ebenso wie des anderen Gauners Scherbe. In der Hand hielt er den Heldentöter, der ihm sicherlich gegen die widerstandsfähigen Oger helfen sollte. Recht zentral in der Schlachtreihe hielt sich Tholon auf, umgeben von einer Einheit Auserkorener des Nurgle, die unter dem Banner der Armeestandarte marschierten, sowie einer Rotte Chaosbarbaren, die sich dem dunklen Prinzen verschrieben hatte und unter der Führung eines Schamanen die Schlacht anging. Flankiert wurde die Infanterie einerseits von einer Gruppe Chaosoger, die durch ihre Anhängerschaft für Khorne angestachelt war, selbst ihre eigenen Brüder niederzumetzeln. Auf der linken Flanke ließ Tholon indes einige Auserkorene Chaosritter, ebenfalls dem Blutgott zugetan, aufmarschieren. Und natürlich durften auch die Verstoßenen nicht fehlen, deren Verbundenheit mit Khorne für besondere Bruatlität sorgen sollte. Doch auch die Oger auf der anderen Seite des Schlachtfelds hatten einige Trümpfe auf ihrer Seite. So bildeten Bullen und Eisenwänste das Zentrum ihrer Armee, angeführt von gnadenlosen Fleischern. Etwas Sorge bereitete Tholon die linke Flanke der Oger, da sich dort nicht nur eine kleine Gruppe Bleispucker aufhielt, sondern auch eine Ansammlung von Vielfraßen, deren Musketen matt im Sonnenlicht funkelten. Neben ihnen war zudem einer der furchteinflößenden Eisenspeier herangekarrt. Die Krieger des Chaos mussten also ihr Heil in der Offensive suchen, um nicht in Stücke geschossen zu werden - ein nur allzu bekanntes Schicksal. Als bemerkenswert empfand Tholon die rechte Flanke des Feindes, wo sich eine Gruppe von Yetis tummelte - Kreaturen, die selbst der Kriegsherr bisher nur selten zu Gesicht bekam. Doch er war sich sicher, dass die Auserkorenen Chaosritter dieser Gefahr Herr werden könnten. Er befahl seinen Mannen den Angriff und schon bald steuerten die Kämpfer beider Seiten auf einander zu. Die Verstoßenen auf beiden Flanken versuchten, so schnell wie möglich in den Rücken der feindlichen Armee zu gelangen. Den entstellten Kriegern auf der rechten Flanke gelang dies besser, da sich ihre Gegenstücke auf der anderen Seite des Schlachtfelds erst einiger Fallensteller der Gnoblar entledigen mussten, deren Fallen es sogar vermochten, drei der Verstoßenen zu töten. Der Beschuss der Oger konnte glücklicherweise nur moderate Schäden anrichten, obgleich die gewaltige Kanonenkugel des Eisenspeiers den einen oder anderen Auserkorenen unter sich begrub. Auch die Chaosoger erlitten erste Verluste, als sie von ihren einstigen Mit-Ogern unter Feuer genommen wurden. Doch alsbald entbrannten die ersten Handgemenge. Wie zu erwarten, krachten Chaosritter und Yetis ineinander. Auch ein Säbelzahn stürzte sich auf die gepanzerten Reiter. Im Zentrum der Schlachtenlinie attackierten Auserkorene und Tholon die Eisenwänste, um sich nicht nur ihnen, sondern auch des Fleischermeisters, der sie begleitete, so schnell wie möglich zu entledigen. Zur Frustation des Kriegsherren war dies jedoch kein leichtes Unterfangen. Als sich der feindliche Meisterzauberer der Herausforderung stellte, die Tholon ausgesprochen hatte, konnte dieser den Feind nur erschwert wahrnehmen, da das gleißende Material der Rüstung, die der Oger trug, die Blicke des Kriegsherren blendeten. Zu allem Überfluss hielt der Oger auch noch die berühmt-berüchtigten Duellklingen in Händen, sodass selbst die Kampfeskunst des Kriegsherren übertrumpft wurde. In der Herausforderung mühten sich die beiden Kontrahenten, konnten den Feind allerdings nicht überwinden. Trotz der Schwierigkeiten, den Feind zu treffen, vermochte es Tholon dennoch, die feindliche Verteidiung zu durchbringen. Doch der Fleischermeister war nicht ohne Schutz, denn ein Talisman der Bewahrung ließ die Attacken des Kriegsherren teilweise doch noch verfehlen. Die unheilige Scherbe in Besitz des Anhängers der Dunklen Götter konnte ebenfalls nur bedingt die Macht des Talismans aufheben, sodass der feindliche Zauberer lediglich geringfügig verletzt wurde. Tholon konnte sich indes auf seine Rüstung verlassen und musste selbst nur eine leichte Verwundung hinnehmen. Auf dem falschen Fuß wurde der Fleischermeister indes vom Flugdämonen erwischt, der es ebenfalls vermochte, dem massiven Leib des Feinds eine Verwundung beizufügen. Die Verstoßenen auf der rechten Flanke brachen aus einem Wald hervor und bedrängten die Bleispucker, um so durch die Reihen der Oger zu brechen. Da Khorne den verzerrten Kämpfern gewogen war, gelang dieser Plan und die Verstoßenen schafften es hinter die feindlichen Linien. Ihr nächstes Ziel sollte der Eisenspeier sein. Schwerer taten sich da schon die Auserkorenen Chaosritter, da der magische Frost, der die Yetis einhüllte, die Kampfkraft der Ritter einschränkte. Da es die haarigen Kreaturen allerdings nicht vermochten, die schweren Rüstungen der Anhänger des Khorne zu durchdringen, fielen diese nach und nach den unheiligen Waffen der Reiter zum Opfer. Als sich die Yetis schlussendlich zur Flucht wandten, war es jedoch der Säbelzahn, der todesmutig in der Flanke der Reiter verharrte und diese davon abhielt, die Bewohner der Berge zu verfolgen. Weniger Erfolg hatten indes die Chaosoger, die es nicht vermochten, den Feind zu attackieren, aber stattdessen einen Angriff der feindlichen Ogerbullen in ihre Flanke hinnehmen mussten. Khorne blickte weniger wohlwollend auf die grobschlächtigen Diener und entschied, dass sie seiner nicht würdig waren. Immerhin konnten sie dem gerechten Zorn ihrer ehemaligen Brüder entfliehen und kamen mit dem Leben davon. Die durchgebrochenen Verstoßenen auf der Flanke mussten sich indes eines völlig unerwarteten Feinds erwehren, der ihren Vorstoß in Richtung Eisenspeier zu verhindern suchte: So brach ein Verschlinger hervor und versperrte den Kriegern Khornes den Weg. Auch im Zentrum des Schlachtfelds bahnte sich eine Entscheidung an: Tholon und der Fleischermeister hatten zwar weiterhin Mühe, ihren jeweiligen Konkurrenten zu überwinden. Anders war es bei Auserkorenen und Eisenwänsten: Die Diener Nurgles, angestachelt durch die Standarte der Mordlust, hielten mit ihren Hellebarden blutige Ernte unter den Ogern, die ihrerseits mit den massigen Zweihändern oder ihrer Körperfülle auch den einen oder anderen der Anhänger des Chaos in den Staub schickten. Doch die Eisenwänste begannen, zu wanken. Schlussendlich verließ sie jedoch der Mut und selbst ihre eigenen Armeestandarte konnte die massigen Kreaturen nicht mehr im Kampf halten. So wandten sie sich schlussendlich zur Flucht, um den blutrünstigen Dienern der Dunklen Götter zu entgehen. Tholon ließ sich diese Gelegenheit nicht entgehen und machte die fliehenden Oger nieder, als er auf dem Rücken des Flugdämonen mit einem Kriegsschrei auf den Lippen über sie kam. Das nächste Ziel für den Kriegsherren war selbstredend der Eisenspeier, dessen Gefahr immer noch nicht gebannt war. Zwar waren dem Kanonenschützen zwischenzeitlich die Ziele ausgegangen, als sich fast alle seiner Feinde in Nahkämpfen befanden, aber im Vergleich zu der Artillerie, die das verweichtliche Imperium oder die störrischen Zwerge ins Feld führen, war vor dieses Geschütz ein Rhinox gespannt, dessen Anstum kein Feind bereitwillig hinnehmen wird. Und da die Verstoßenen in ihrem Vormarsch aufgehalten wurden, machte sich Tholon selbst daran, diese Gefahr zu beseitigen. Währenddessen versuchten die Ogerbullen, die zuvor ihre chaotischen Gegenstücke in die Flucht geschlagen hatten, ihre einzige Chance auf den Sieg zu nutzen, indem sie den heiligen Grund im Zentrum des Schlachtfelds von der Präsenz der Chaosbarbaren zu befreien suchten. Und dieser Plan ging auf: Die Bewohner Norscas hatten keine Chance, als die massigen Körper der Oger auf sie eindrangen und unter sich begruben. Doch auch hier vermochten es die Oger nicht, die in die Flucht geschlagenen Anhänger des Chaos zu überrennen - möglicherweise hatten die Ogerbullen zu gut gefrühstückt. Zeitgleich raste Tholon in den Rücken des Eisenspeiers und tracktierte das Zugier mehrfach. Da weder das Rhinox, noch der Oger, der das Geschütz bediente, dem Kriegsherren das Wasser reichen konnten, wandte sich das verängstigte Tier ebenfalls zum Rückzug, um den Attacken des feindlichen Generals zu entgehen. Doch Tholon ließ abermals keine Gnade walten und überrollte das mobile Geschütz. Auf der rechten Flanke wurden indes die verbliebenen Yeti, die sich von ihrer Flucht erholt hatten, von mehreren Seiten bedrängt. In diesem Moment entschied der Fleischer als verbliebener Anführer, sich aus der Schlacht zurückzuziehen und den Dienern der Chaosgötter das Feld zu überlassen. Es war wohl genug Blut vergossen worden. _________________________ Punkteausbeute: Sieg! - 1 Punkt Bringt den Großen zu Fall! - 1 Punkt (Fleischermeister) Unwürdiger Wurm - 1 Punkt (Brecher) Überlegene Taktik - 1 Punkt Brecht ihre Moral! - 1 Punkt = 5 Punkte
  7. Julian Green

    Möglicherweise hat der US-Amerikaner seine sportliche Heimat gefunden. Zumindest konnte der 23-Jährige während der abgelaufenen Saison bei der SpVgg Greuther Fürth als Stammspieler dergestalt überzeugen, dass sich die Franken dazu entschlossen, den Offensivspieler fest vom VfB Stuttgart zu verpflichten. Beim Kleeblatt unterzeichnete Julian Green einen Vertrag über zwei Spielzeiten, entsprechend bis zum Sommer 2020.
  8. Was macht eigentlich...

    ... Ken Reichel? Der Abstieg aus der zweiten Bundesliga ist für Eintracht Braunschweig eine Zäsur. Diese nahm auch der Linksverteidiger zum Anlass, einen Schnitt zu machen, indem er ein neuerliches Vertragsangebot der Löwen ablehnte und den Verein somit nach elf Jahren verlässt. Nun steht auch das Ziel des 31-Jährigen fest: Zur neuen Saison wird der gebürtige Berliner in seine Heimatstadt und dort zum 1. FC Union Berlin wechseln. Für den HSV war Reichel einst in der Jugend aktiv und absolvierte dort 47 Pflichtspiele, die Mehrheit davon für die zweite Mannschaft.
  9. Vorschläge für die Hall of Fame

    Nun geht es Schlag auf Schlag, werte Damen und Herren. Das Kollegium benötigte bei dem Projekt von mazk7130 etwas mehr Zeit, eine Entscheidung herbeizuführen. Denn das Projekt ist wahrlich kein alltägliches. So sticht es insbesondere wegen seines bemerkenswerten Flairs hervor und hat sich nicht zuletzt wegen des Umstands, dass ihm kein etabliertes Spielsystem zu Grunde liegt, in jüngster Zeit großer Beliebtheit erfreuen können. Dennoch war es nicht für jedes Mitglied des Kollegiums ein offensichtlicher Kandidat für die Hall of Fame. Schlussendlich jedoch hat sich die breite Mehrheit für eine Aufnahme in die HoF entschieden - die Nominierung wurde somit positiv beschieden. mazk7130 sei natürlich herzlichst gratuliert - die nächste Auszeichnung, nachdem das Projekt im Mai zum Armeeprojekt des Monats gewählt wurde. Ferner wurde bereits das zweite Projekt des Users in die Hall of Fame befördert und gesellt sich zum von ihm geführten Sammelthread hinzu. Und natürlich sei abermals blackbutcher ein ebenso herzlicher Dank für die Nominierung ausgesprochen.
  10. Diese Gelegenheit habe ich mir am heutigen Tage geschaffen und den Beitrag mit zahlreichen Statistiken und Zahlenspielereien gefüllt. Ich bin gespannt, wie Euch das Aufgeführte gefällt. Und gebt mir gerne eine Rückmeldung, falls aus Eurer Sicht noch etwas fehlen sollte.
  11. Der Marsch der Legionen

    Heutiger Upload: MBH Vor zwei Tagen war ich 'mal wieder beim GW, um ein weiteres der Modelle, das ich in meiner Liste vom 21. April aufgeführt habe, zu erstehen. Und erfreulicherweise war das Vorhaben von Erfolg gekrönt - eine einzelne Box war noch im Sortiment zu finden. Wer im ersten Moment mit der Abkürzung nichts anfangen kann, dem werden sicherlich die nachfolgenden Bilder Aufklärung verschaffen: Ein weiteres Bild habe ich auf der Startseite des Threads eingefügt und damit erstmalig die Sturm-Sektion gefüllt. Einer der Hintergründe des Kaufs ist das Vorhaben, das Fahrzeug bei der nächsten Partie meiner Chaos Space Marines zum Einsatz zu bringen. Sollte es sich gut schlagen, wird das Modell sicherlich eine Option für mein Projekt, das ich während der anstehenden Staffel des "Sommer-Projekts" absolvieren werde. Spätestens dann dürfte es auch 'mal wieder Bilder bemalter Miniaturen in diesem Thread geben.
  12. Willkommen zur Wahl des Armeeprojekts Juni. Auf Grund von "Stimmengleichheit" bei den Likes stehen in diesem Monat sechs Projekte zur Wahl. Bemerkenswert ist, dass die Mehrheit dieses Mal dem Fantasy-Genre angehört - ein Umstand, der sich seit sehr langer Zeit nicht mehr eingestellt hat. Da Mehrheiten bei den hiesigen Wahl allerdings häufig keine Rolle spielen, darf man gespannt sein, ob sich auch dieses Mal ein Projekt eines anderen Genres durchsetzen kann. Fünf der sechs nominierten Projekte sind Neulinge im Event. Lediglich die von Lammbertus ins Feld geführten Astartes-Legionen waren bereits bei früheren Abstimmungen vertreten. Ebenfalls bemerkenswert ist der Umstand, dass vier der sechs nominierten Projekte erst in diesem Jahr das Licht der Welt erblickt haben und entsprechend nicht zu den etablierten Vertretern ihres Unterforums gehören. Aus diesen Threads könnt Ihr folglich Euren Favoriten wählen: Legionen & etwas Necromunda von Lammbertus Die Gobboclans vom schiefen Berg von M, just M Late War Germans für Battlegroup 15mm (1:100) von Orkwin Grummel Die Mammutjäger von Ulfgar Germanen für Swordpoint von Wraith Mein Bushido - Projekt von zappod Die Abstimmung läuft bis zum 30. Juni und wird gegen Mitternacht abgeschlossen, sofern ein aussagekräftiges Ergebnis vorliegt, das verkündet werden kann. Sofern es zum fraglichen Zeitraum Unentschieden steht, wird die Abstimmung fortgesetzt, bis ein Sieger ermittelt wurde. Wie stets hoffe ich auf rege Teilnahme und wünsche allen nominierten Projekten viel Erfolg bei der Wahl.
  13. Um das 'mal etwas in Perspektive zu rücken: Es ist nicht so, dass ich mit... ERMERGERD! MEHR ALS VIER GRÜNDE! REEEEEEEEEE! ... reagiere. Ich denke, diejenigen unter Euch, die im Anschluss an eine Nominierung eine PN erhalten haben, können das bestätigen. Dennoch danke ich Delln und 42, dass sie mir jeweils Arbeit abgenommen haben.
  14. Vorschläge für die Hall of Fame

    Zwischenzeitlich hat sich auch hinsichtlich Montkas Projekt eine Meinung innerhalb des Kollegiums gebildet. Leider können wir das Projekt in seinem aktuellen Stand nicht für eine Aufnahme in die Hall of Fame vorsehen und bescheiden die Nominierung daher negativ. Dabei war weniger die Qualität des Gezeigten ausschlaggebend (zumal die Arbeiten des Users generell einen hohen Standard aufweisen), sondern der Umstand, dass das Projekt noch nicht die notwendige Reife besitzt, um für ein "Upgrade" in Frage zu kommen. Das Kollegium war sich aber einig, dass das Projekt ein großes Potential in sich trägt und in einer angemessenen Zeitspanne zu einem aussichtsreichen Kandidaten werden kann. Im Moment sollte es aber noch wachsen.
  15. Das "Sommer-Projekt" - Staffel 2018

    Zum aktuellen Zeitpunkt - rund zwei Wochen nach Erstellen des Anmeldethreads - haben sich 64 User zur neuesten Staffel des "Sommer-Projekts" angemeldet. Um dies einmal mit den vorangegangenen Staffeln in Vergleich zu setzen: - 2014: 72 - 2015: 89 - 2016: 44 - 2017: 73 Wir sind für diese Staffel also auf einem guten Weg, da der Durchschnittswert bei 70 Anmeldungen liegt. Obgleich ich natürlich auch weiterhin die Hoffnung habe, dass die Anzahl der angemeldeten Projekte den Wert der letzten Staffel (129) bestenfalls übersteigt oder aber zumindest höher als der Durchschnitt (112) liegt. 'Mal sehen, was die zweite Monatshälfte noch so mit sich bringt.
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