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TabletopWelt

Zweiundvierzig

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  1. Das ist der Pendeleffekt. Adeptus Titanicus ist seit Tagen/wenigen Wochen wie es scheint Dauerthema in allen hobbyrelevanten Medien, so zum Beispiel bei diversen Tabletop-YouTubern. So eine penetrante Dauerpräsenz führt dann bei vielen, denen das Spiel egal ist, ganz nachvollziehbar zu einer Abwehrreaktion, die je nach Stimmung und Persönlichkeit hin und wieder auch drastisch ausfallen kann, und dann entsteht schnell der Eindruck, dass es viele 'hassen'.
  2. Gibt es ein Fazit zu Clone Wars von Dir?
  3. A long time ago in a galaxy far, far away....

    Da ich heute eine Weile an Zweischneids Stormtrooperella weitergemalt und dabei nur mit verdünntem Weiß gearbeitet habe, wollte ich am Ende nochmal was in Farbe machen und habe das Gesicht von Grand Admiral Thrawn bemalt:
  4. Maltisch am Mittwoch - mit Dizzyfinger

    Also das einzige, was am Alien metallfarben ist sind die Zähne - das war im Originalfilm so, und wurde auch noch bei den vereinfachten, optisch veränderten Aliens in Camerons Film beibehalten. Ansonsten ist das Alien schlierig grau und dunkelgrau mit nass glänzenden Highlights. Seit Alien3, in dem sowie in allen folgenden Filmen Woodruff Jr. und Gillis das Design der Aliens komplett organisch gemacht und alles biomechanoide des originalen Giger-Designs rausgeschmissen haben und die Aliens eher scheiße aussehen ist die Färbung der Kreatur passenderweise alle möglichen Brauntöne... Schwarz und/oder metallisch waren die Viecher nie. Anyways - Deine Stormtrooperella nähert sich langsam aber unaufhaltsam der Fertigstellung. Die Helligkeitsverläufe an den fertigen Partien sind keine natürlichen Schatten, sondern alle aufgemalt. Zu meinen Imperialen gesellt sich nun auch ein Death Trooper:
  5. A long time ago in a galaxy far, far away....

    Die Imperialen haben nun auch einen Neuzugang aus REBELS und Rogue One: Einen Death Trooper. Komplett in Schwarz, mit grünblau getönten Augenlinsen und durch die Hitze an der Gewehrmündung weggebrannter Farblackierung, so dass das blanke helle Metall sichtbar wird. Da ich kein Fan davon bin, schwarze Elemente einfach schwarz zu bemalen mit Kantenhighlights und lieber versuche, die reflektiven Eigenschaften schwarzer Elemente darzustellen, war hier wie schon bei Vader auch die Herausforderung, schwarz glänzende Rüstungselemente durch helle scharfe Lichtreflektionen darzustellen, und weniger glänzende Elemente wie Handschuhe durch schwächere, diffusere Highlights. Pures Schwarz ist nur in den Vertiefungen und den im Schatten liegenden Elementen zu finden, ansonsten dient als Grundfarbe bei den glänzenden Rüstungselementen ein sehr dunkles Grau, da diese das Umgebungslicht schwach in alle Richtungen reflektieren. Ich denke, das ist mir ganz gut gelungen - ich habe überlegt, ihn vor einem etwas helleren Hintergrund zu fotografieren, da er so deutlicher als 'schwarz' rüberkommt, aber ich habe mich dann doch entschieden, ihn vor dem gleichen Hintergrund wie alle anderen Figuren abzulichten:
  6. Da gibt es heutzutage soooo viele Möglichkeiten...
  7. Ich hab' den Film auch gesehen (zum Glück kein Geld dafür bezahlt...) und der hätte mir jede Motivation genommen... Ich habe keine Erwartungen an Sequels von Alien, Terminator und Predator, und jeder neue Film zu diesen durchgenudelten "Franchises" schafft es, meine nicht vorhandenen Erwartungen zu unterbieten. Das ist schon bemerkenswert und der Grund, warum ich mir inzwischen ALLES erstmal ohne etwas zu bezahlen ansehe, bevor ich entscheide, welche Filme und Serien ich mit Geld unterstütze, und das sind nicht viele. Es betrübt mich irgendwie wenn ich höre oder lese, dass ein miserabler Film "ganz okay, Popcorn Kino halt" war, wenn alles, was er zu bieten hat ist, dass sich auf der Leinwand etwas bewegt und Geräusche macht. Das ist in etwa so, wie wenn ich von einem Dieter Bohlen-Buch sage "Jo, war ganz okay, kann man lesen" nur weil Buchstaben in einer Sequenz drin stehen, die Worte ergeben, und das war's schon. DAS ist schon ein extrem niedriger Anspruch... Nun aber mal zu etwas, was mich begeistert: Diese Netzkleider mögen Dich zwar in den Wahnsinn treiben, aber dafür werden sie auch wahnsinnig gut! Wenn du an die Kreuzungspunkte der Netzpunkte auf erhabenen Stellen der Muskelpartien noch einen etwas helleren Punkt setzt bekommst Du - ganz anders als "The Predator" - die Bestnote!
  8. Das Armeeprojekt des Monats - September 2018

    Jo...okay. Jetzt wo ich mir alles mal genau angeschaut habe - wie kann man eigentlich nicht für eine riesige Zwergenburg komplett im Eigenbau mit selbstgebastelter Einrichtung, Funktionen, und Bierzapfanlagen stimmen? Done!
  9. Das Armeeprojekt des Monats - September 2018

    Ich habe noch nicht abgestimmt, da ich mich ziemlich schwer damit tue, Projekte, in denen eine Vielzahl von Hobbyisten relevanten Inhalt beitragen wie der Maltisch am Mittwoch oder mehr noch Der Mal-Liveticker mit Projekten zu vergleichen, die von einem einzelnen Hobbyisten mit maßgeblichen Inhalten gefüllt werden... Gruppenprojekte sind da ebenso schwierig. Soll ich einen Durchschnitt zwischen den gezeigten Beiträgen der vielen Hobbyisten in solchen Projekten bilden, oder soll ich die stärksten oder schwächsten Beiträge zum Vergleich nehmen? Soll ich sie generell niedriger bewerten im Vergleich zu Projekten einzelner Hobbyisten, weil Gruppenprojekte und Projekte mit Beiträge vieler naturgemäß einen quantitativen Vorteil haben? Im Moment tendiere ich dazu, gar nicht abzustimmen, weil ich nicht weiß, nach welchen Kriterien.
  10. Maltisch am Mittwoch - mit Dizzyfinger

    @Verlinkung zur Abstimmung: Da ist kein Problem, außer man will auf Teufel komm raus eines herbeireden. Dass jemand nicht Werbung für sich in einem Wettbewerb machen darf ist doch albern. Solange es sportlich und fair bleibt, ist alles erlaubt - unschön wird es erst, wenn man andere Mitstreiter und ihre Leistungen schlecht macht, also negativ wird. Positiv die eigenen Leistungen bewerben ist ganz normal, sportlich und fair. Ich bin bei solchen Themen auch einer der wie es scheint wenigen, der überhaupt kein Problem damit hat, wenn ein Mitstreiter für sich selber stimmt. Das beschämen zu wollen ist auch albern und unsportlich, weil man so jemanden zu zwingen versucht, gegen seinen Willen zu stimmen, wenn man die eigenen Werke am Besten findet. Es schwingt dabei auch mit, dass man nur aus Egoismus für sich stimmt, und nicht die Werke und Leistungen an sich bewertet, und das ist eine bösartige Unterstellung. Ich habe im Armeeprojekt des Monats - als ich selber nominiert war - sowohl für andere als auch für mich selber gestimmt - immer für das, was ich von der Leistung her und im Gesamteindruck am besten fand.
  11. Maltisch am Mittwoch - mit Dizzyfinger

    Hey - ich bin der letzte, der auf Jüngere hinabschaut und sagt "zu MEINER Zeit war alles besser". Da viele jüngere diese Bücher gar nicht auf dem Schirm haben und sie WIRKLICH gut sind, empfehle ich sie immer mal - besonders hier im Forum, wo viele so wie Du auch ja eher am fluffigen Tabletop und Miniaturenspiel interessiert sind. EDIT: Da Devilz_Advocate es gestern ja live von unserem gemeinsamen Spiel hier gepostet hat und gerade sowieso hier im Thema überall hin verlinkt wird, geht's hier zum Spielbericht mit Bildern:
  12. A long time ago in a galaxy far, far away....

    The Garel Barbrawl Der Planet Garel nahe Lothal im Outer Rim ist bekannt für seine viele Raumhäfen und dient als Umschlagplatz für viele Waren - legale wie illegale. Eine Übergabe von illegalen Protonenbomben zwischen Geschäftsleuten in einem High-Society-Club eskaliert in ein handfestes Scharmützel, als Schergen im Auftrag von Gangsterboss Jabba sowie ein halbes Dutzend streitlustiger Rebellen die Bühne betreten - beide entschlossen, die schwer erhältlichen Waffen für ihre Zwecke zu rauben. Wenn der Anblick der beiden berüchtigten Kopfgeldjäger Bossk und Boba Fett nicht ausgereicht hätte, die anwesenden Gäste zum Gehen zu bewegen, dann wäre das unerwartete Brummen von aktivierten Lichtschwertern auf der anderen Seite Anlass genug gewesen, schnell das Weite zu suchen, denn einen Augenblick später brach im luxuriösen Club die Hölle los... Willkommen zu einem neuen Spielbericht. Gestern war ich zu Besuch bei @Devilz_Advocate, um gemütlich und entspannt zwei Spiele Imperial Assault zu spielen. Auf dem Spieltisch selber aber knisterte es vor Anspannung. Devilz_Advocate hat sich ein eigenes Team von Schurken zusammengestellt und sich dabei aus meinem Fundus von bemalten Figuren und Deployment Cards sowie Command Cards bedient. Angeführt wurde sein Team von Boba Fett und Bossk, die außerdem ernstzunehmende Unterstützung durch die mandalorianische Söldnerin Shyla Varad sowie den rodianischen Gunslinger Vinto Hreeda mitbrachten. Jabba hat seinen Gaunern außerdem zwei rodianische Söldner mitgegeben und aus nur ihm bekannten Gründen einen recht mutigen Jawa. Ich habe erstmalig mein Rebellen-Dreamteam ins Gefecht geführt von dem ich vor einem Jahr nur träumen konnte, und das durch die erst kürzlich erschienene Erweiterung Tyrants of Lothal nun tatsächlich möglich wurde. Angeführt von Ahsoka Tano stürmten der Jedischüler Ezra Bridger, die mandalorianische Waffenexpertin und Künstlerin Sabine Wren, sowie Hera Syndulla - das Herz der Rebellen von Lothal - und ihr ungehobelter Astromech Chopper - ein Veteran der Clonkriege - den Club, um den Schergen Jabbas die Beute streitig zu machen. Unterstützt wurden sie von der Logistikoffizierin und Soldatin Ko-Tun Feralo, deren Aufgabe es war, die erbeuteten Protonenbomben zum Rebel High Command der Yavin-Zelle zu bringen. Hier findet ihr die Schurken und ihr Command Deck von Devilz_Advocate: http://tabletopadmiral.com/imperialassault/0d0e35362b860000000000000000000d8f9e06272c3f915ca49c50351c2f Hier findet ihr mein Rebellenteam und ihr Command Deck: http://tabletopadmiral.com/imperialassault/8ea5a78a818466a9a67a000000000001d6567781b6c392d5ddde1c35d9dc Im ersten Spiel konnte Devilz_Advocate bestimmen, wer zu Spielbeginn die Initiative hatte, und er ließ sie mir um zu sehen, wie ich meine Truppe aufstelle, bevor er seine Gauner in seiner Deployment Zone platziert. Zum Start der ersten Runde sind die Figuren folgendermaßen platziert: Ezra Bridger kann sich mittels seiner Spezialfähigkeit 'Brash' zu Beginn jeder Runde bis zu vier Bewegungspunkte weit bewegen, und Hera sowie jede benachbarte freundliche Figur erhält durch Heras 'Smooth Landing' am Ende der Deployment Phase einen Bewegungspunkt. Die Schurken sind nicht ganz so initiativ, deshalb geht es in ihrer Deployment Zone noch etwas kuschelig zu. In der ersten Runde wird sich nur bewegt und in Stellung gebracht, da es noch keine freien Schussfelder gibt, die Türen noch alle verschlossen sind, und die Nahkämpfer noch keinen Feindkontakt haben. Es werden aber bereits die ersten Kisten mit der heißen Ware besetzt, um sich die ersten Siegpunkte zu sichern, und auf beiden Seiten wird jeweils ein Terminal besetzt - von Chopper auf Seite der Rebellen und von einem rodianischen Söldner auf Seite der Schurken - um am Ende der Runde eine zusätzliche Command Card zu ziehen. Die zweite Runde wird von Bossk eröffnet, der auf den ungestüm vorangestürmten Ezra feuert und ihm ordentlich zusetzt. Bossk wird dann allerdings vollkommen überrascht, als Ahsoka mit ihrem 'Force Leap' plötzlich vor ihm auftaucht. Durch die Überraschung seiner Verteidigung beraubt wird er von ihren Zwillingslichtschwertern übel beharkt und hofft auf seine Regeneration am Ende der Runde. Dazu kommt es aber nicht, da Ezra in seiner Aktivierung Bossk ebenfalls attackiert und Dank seiner Fähigkeit 'Much to Learn' und Ahsokas Nähe einen Angriffswürfel auf ein Resultat seiner Wahl drehen darf und es so schafft, Bossk genug Schaden zuzufügen, um ihn aus dem Gefecht zu entfernen. Das gibt Ezra Selbstvertrauen in Form von zwei erlittenen Schaden, die er wieder los wird. Der zähe Trandoshaner geht zischend zu Boden, und schleppt sich im Laufe des Gefechts vom Schlachtfeld, um seine Wunden zu lecken. Auf der anderen Seite des Clubs beharken sich Vinto, Hera und Sabine mit Blasterschüssen, und nachdem ein Sprengsatz von Sabine Shyla aus der Balance gebracht hat entschließt sich die mandalorianische Söldnerin, sich dieser Bedrohung zuzuwenden. Chopper in der Zwischenzeit nutzt am Terminal seine Fähigkeit 'System Shock', um dem rodianischen Söldner am anderen Terminal ein paar Elektroschocks zu verpassen... In den folgenden beiden Runden müssen nach dem Verlust von Bossk auf Seiten der Schurken Boba und Shyla zeigen, dass sie ihren Preis wert sind, und gehen mutig gegen die Rebellen vor. Shyla gelingt es, Hera mit ihrer mandalorianischen Peitsche zu sich zu ziehen und ihr so zuzusetzen, dass Hera sich geschlagen aus dem Gefecht zurückziehen muss. Boba Fett versucht zweimal Ezra abzuschießen, doch einmal weicht Ezra dem Schuss aus, so dass er weiter im Spiel bleibt. Attacken durch Ahsoka, Ezra, Sabine und Sabines 'Parting Gift' setzen Boba aber schnell derart zu, dass er am Ende von Chopper gerammt und beinahe aus dem Spiel gekegelt wird. Ko_Tun gibt ihm dann abgebrüht den Rest, und während Boba sein Jet-Pack startet und schnell einige Mediinjektoren in seinem Kampfanzug aktiviert überlegt er sich schon, wie er Jabba das Scheitern des Raubzuges erklärt. Nun war Shyla in Bedrängnis, die auch schon einiges einstecken musste. Nachdem Ahsoka mit einem gekonnten Schlag ihre mandalorianische Peitsche funktionsunfähig gemacht hat sah die Söldnerin ein, dass sie ohne ihre technischen Tricks der Machtnutzerin und ihren Lichtschwertern nicht gewachsen war und gab sich geschlagen. Das Spiel endete so für die Schurken zwar nicht verheerend, aber mit einer klaren Niederlage. Devilz_Advocate hatte seines Bekunden nach dennoch Spaß am Spiel und ich muss ihm zugute halten, dass er trotz des sehr frühen Verlustes von Bossk durch den Doppelschlag von Ahsoka und Ezra sich seinen Kampfgeist bewahrt und tapfer weitergekämpft hat. Nachdem wir was gegessen und uns gestärkt haben ging es dann ans Rematch - gleiche Teams, gleiches Szenario, VOLLKOMMEN anderer Spielverlauf. Dieses mal ist Ahsoka vorgeprescht unterstützt durch Ezra, hat aber durch die Schurken mittels der Command Card 'Assassinate' ordentlich was einstecken müssen. Das reichte, so dass Boba ihr mit einem gezielten Blasterschuss eine gefährliche Wunde zufügen konnte. Chopper stürmte vor und rammte Boba, bevor dieser den Todesschuss ansetzen konnte, und Ahsoka zog sich aus dem Gefecht zurück. Auf der anderen Seite lieferten sich Hera, Sabine und Ko-Tun ein Feuergefecht mit Bossk und einem rodianischen Söldner. Dann spielte ich die Command Card 'Signal Jammer', und das brachte die Pläne der Schurken scheinbar ordentlich durcheinander... Offenbar hatte Devilz_Advocate einige Command Cards auf der Hand, die er nicht aufgeben wollte und keine passend spielbaren, um den Effekt von 'Signal Jammer' auszulösen und damit zu beenden. Das hatte zur Folge, dass bis zur nächsten Runde keine Command Cards gespielt wurden und die Rebellen von ihren besseren Synergien profitierten und die Waage langsam auf ihre Seite neigen konnten. Im Endspiel standen auf beiden Seiten noch drei Figuren, und es wurde gerissen um Siegpunkte gespielt, indem man versuchte so viele wie möglich der Kisten mit der heißen Ware zu kontrollieren. Ein kleiner Punktevorsprung sowie die Command Card 'Rebel Graffiti', die von Sabine gespielt wurde, brachte den Rebellen am Ende nach einer heiß umkämpften Partie einen knappen Sieg. Mein Fazit: Ich bin jedes mal begeistert davon, wie schön sich Imperial Assault spielt, und wieviel Spaß es macht, selbst wenn es mal nicht gut läuft. Was ein Fazit für die Schurken angeht, möchte ich das gerne @Devilz_Advocate überlassen, vor allem, weil er sich ja selber ein Team und Command Deck mit Potential und Schlagkraft zusammengestellt hat. Ich selber bin sehr ermutigt von meinen ersten Spielen mit meinem Dreamteam - Ahsoka und Ezra spielen sich hervorragend zusammen, so wie ich es mir gedacht habe. Beide können sich in einer Runde entweder bis zu 12 Felder weit bewegen oder 8 Felder weit und angreifen, was beide zu den mobilsten Figuren im Spiel macht. Ahsoka kann ordentlich austeilen, ist aber relativ zerbrechlich, was ich mit einigen Command Cards zur Rückgewinnung von erlittenen Schaden und Verteidigungskarten inzwischen gut auffangen kann. Ezra kann mit einem freundlichen Force User in der Nähe selber ganz gut austeilen. Hera und Chopper sind schon immer klasse gewesen und immer ihre Punkte wert - besonders Chopper! Von Sabine bin ich ebenfalls sehr begeistert - sie hat ebenso wie Ezra einen individuellen Mechanismus, mit dem sie erlittenen Schaden wieder loswerden kann, ihre Attacke ist ordentlich, und ihr 'Parting Gift' kann dem Gegner Kopfschmerzen bereiten. Insgesamt sehe ich mich da auf einem Weg, wo ich mich mit einem eher ungewöhnlichen Team (so gut wie keine Überschneidungen bei den Traits) und ebenso ungewöhnlichem Command Deck auch mal auf offizielle Turniere wagen kann. Wenn es dazu kommt, hört ihr hier als erstes davon. Kurzum: Es war wieder mal ein großer Spaß und ich freue mich auf den angedachten Imperial Assault-Day mit @Dizzyfinger Mitte-Ende Oktober.
  13. A long time ago in a galaxy far, far away....

    Man kann niemanden zu seinem Glück zwingen...
  14. A long time ago in a galaxy far, far away....

    Ummm… das Buch, dass Du da präsentierst ist Kanon, und noch viel cooler: Thrawn ist einer der großen Widersacher in der 3ten und abschließenden vierten Staffel von Star Wars REBELS mit vielen Auftritten und damit SOWAS von Kanon.
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