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Zweiundvierzig

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  1. Bei dem Maßstab kannst Du die Kanone auch durch Messingrohr ersetzten - das sieht immer toll aus. Da findest Du auf dem Markt für Panzermodelle einen Haufen Sachen, von denen sich sicher was eignet, inklusive passender Mündungen.
  2. Hier gibt es ein paar aktive Projekte - freut mich, dass Du hier nun mit von der Partie bist.
  3. Ja - ich habe im Projektebereich ein Projekt rund um Star Wars. Der Bau des Sternzerstörers ist ab hier dokumentiert:
  4. Gute Idee! SUPRESSOR gefällt mir sehr gut für einen Interdictor Cruiser, und passt auch gut zu DOMINATOR.
  5. Danke. Die Realität ist aber banal: Ich sitze am Hobbytisch, auf dem großen Bildschirm läuft meistens ein Film oder eine Serie, oft habe ich Musik oder einen interessanten Podcast auf den Ohren, und der Hobbytisch ist schön hell ausgeleuchtet. Das Anbringen von Details macht mir aber richtig Spaß - mehr als die Rohbauten, durch die so ein Modell seine charakteristischen Formen und Proportionen bekommt. Bei den Rohbauten muss man konzentriert, planvoll, und sehr präzise arbeiten, denn eine mehr als minimale Abweichung kann später zu größeren Poblemen führen. Bei den Details dieses Modells dagegen, für die es keine Vorlage gibt, kann ich kreativ und gestalterisch tätig sein und dem Modell eine persönliche Note im Rahmen der Designsprache von Star Wars geben. Charakteristisch für den Look von Star Wars-Vehikeln ist beispielsweise ein Kontrast zwischen größeren Flächen mit flachen, weniger dichten Details, und Bereichen, in denen die Details sehr dicht und tief sind. Erhabene flache Details auf größeren Flächen sind nicht gleichmäßig verteilt, sondern treten meist in kleineren Gruppen bzw. Clustern auf. Diese von Ralph McQuarrie und Joe Johnston bereits in der Vorbereitung zum allerersten Star Wars-Film etablierten Designgrundsätze wende ich auch bei der Gestaltung und Verteilung der Details am Modell des Interdictor Cruisers an. Da ist nichts wahllos - wenn ihr es euch näher betrachtet werdet ihr Details erkennen, die sich an spezifischen Stellen wiederholen, die zusammen eine visuell interessante Textur ergeben, oder die Linienführung des Modells optisch unterstreichen bzw. ausgesuchte Bereiche highlighten. Ja, nach der Bemalung wird die Beleuchtung installiert und das Modell mit Blick auf die Notwendigkeiten dafür auch gleich entsprechend gebaut. Wie bei der DOMINATOR sollen die obere und untere Hälfte des fertigen Modells nicht verklebt, sondern bündig und lichtdicht aufeinander gesteckt werden können.
  6. Da ich mich im Moment an zeitaufwändige Großprojekte wage, die ich sonst nie in Angriff genommen hätte, wird bei mir auch mehr Geld ausgegeben als ich es im Schnitt in den vergangenen Jahren tat. Alleine in den 4 Monaten, in denen ich am Sternzerstörer gearbeitet habe, habe ich mehr als 600 Euro für Material und Werkzeuge ausgegeben, und jetzt hat das nächste Großprojekt begonnen... Ich kaufe allerdings wie vor der Krise auch jetzt nicht auf Vorrat, sondern nur das, was ich unmittelbar verbrauchen werde. Habe ich mir seit meinem Wiedereinstieg ins Hobby so angewöhnt.
  7. Ich meine es nicht politisch, deshalb äußere ich mich auch nicht zu spezifischen Maßnahmen, Personen, Ansichten etc... Es ging mir lediglich darum, meine grundsätzliche Haltung gegenüber so einer Krise und dem allgemeinen Spektrum der Reaktionen darauf darzulegen, und was es für mein Hobby bedeutet und unsere Hobbywelt. Wenn das zu politisch ist möchte ich mich entschuldigen - ist nur ein Statement, keine Aufforderung zur Debatte. Peace
  8. Ein kleines Update: Die obere Hälfte des Modells ist nun fertig gebaut. Morgen bestelle ich noch benötigtes Material für den Bau der Unterseite, und am Wochenende möchte ich mit der Bemalung der fertig gebauten Hälfte beginnen. Was ist noch passiert? Ich habe noch viele kleine Details hinzugefügt, und vor allem die Rückseite mit der Verlängerung des Halses gebaut:
  9. Ich kann mich mit Krisen arrangieren und zähle mich zu jenen Bürgern, die in Eigeninitiative und ohne Zwangsmaßnahmen vernünftig handeln und Verzicht üben können. Also suche ich die positiven Aspekte - hier monatelang Homeoffice und nicht viel zu tun. So ist in meinem Hobbyzimmer dieses Jahr ein großes, beleuchtetes Modell eines Sternzerstörers entstanden, was ohne diese Situation nicht möglich gewesen wäre. Insofern schätze ich mich einfach glücklich, nicht unter der Krise zu leiden wie andere Menschen in anderen Ländern die ich kenne, die zum Beispiel ihren Lebenstraum dadurch verloren haben, und jammere sicher keinen läppischen Hobbyevents nach, die jetzt ein paar Monate lang ausfallen. Charakter und Wertschätzung von Freiheiten offenbaren sich meiner Meinung nach durch die Befähigung zu Verzicht, nicht durch verwöhnt-verzogenes Anspruchsdenken, wie wir es dieser Tage immer mehr von verunsicherten und selbstverliebten Nörglern hören, die diese Freiheiten einfach nicht verdienen.
  10. Seh's positiv: Im besten Fall kann das (Verzicht) charakterbildend sein.
  11. Zu meinem 1/72-scale Red 2 und Gold Leader von Bandai werden sich sicher noch ein paar TIEs im selben Maßstab von Bandai gesellen. Die sind glücklicherweise nicht so aufwändig in einer studiomodellgetreuen Bemalung wie die Rebellenschiffe mit ihren individuellen Markierungen und sehr spezifischen Abnutzungsspuren... Ich spiele allerdings für 2021 inzwischen ernsthaft mit dem Gedanken, ein größeres X-wing-Modell (1/48 oder vielleicht sogar Studio Scale) zu bauen, und das dann mit Beleuchtung (Cockpit, Scheinwerfer, Triebwerke) und motorisiertem Mechanismus für die S-foils...
  12. Da sitzt neuerdings vielleicht ein Star Wars-Fan im Einkauf.
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