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TabletopWelt

Zweiundvierzig

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  1. Ich kann leider nur theoretisch meine Möglichkeiten gegen Einheiten mit dem Schlüsselwort Armor abwägen, und ehrlich gesagt, bereitet mir das etwas Kopfschmerzen. Gegen Armor helfen ja nur drei Dinge: Möglichst viele Angriffswürfel, um möglichst viele Crits zu erzielen (ich habe nicht viele Angriffswürfel pro Attacke in meiner Truppe, dafür aber gute, konsistente), das Schlüsselwort Critical X (habe ich 3x Critical 1) bzw. Surge to Crit (habe ich bei zwei Einheiten), oder das Schlüsselwort Impact X (habe ich 1x Impact 1 aber nur im Nahkampf und 3x Impact 1 für drei einmalige Fernkampfattacken). Wenn ich mir die Wahrscheinlichkeiten so angucke bezweifele ich, dass ich damit den Einheiten mit Armor gefährlich werden kann bzw. dass diese bei meinem Versuch, sie auszuschalten, meine komplette Strategie bestimmen werden, was die Antithese zum Konzept hinter meiner Truppe und deren Tod ist. Und ob man solche Armor-Einheiten beim Spiel um Missionsziele und Siegbedingungen wirklich ignorieren/ausmanöverieren kann bezweifele ich auch stark. Me worries...
  2. Ich habe den Upgrade Card Pack II (englisch) nun endlich in meinem Besitz. Kann jemand folgende Unit Cards gebrauchen - verschenke ich gerne, weil ich Mercenaries net so spannend finde und eh nie spielen werde: Mercenary A-A5 Speeder Truck Mercenary A-A5 Speeder Truck Mercenary Dicker Boba Mercenary Chefk Mercenary Mieser Gehstock Command Card Ploy Command Card Aggression Command Card Discretion @blackbutcher und @Mr. V können "dibs" rufen!
  3. Wo ist der Realitätsverlust, wenn der Verkäufer Käufer findet, die solche Preise bereit sind zu zahlen? Das Spektrum von Sammler reicht von rational bis irrational, was Kaufentscheidungen angeht, und je älter und seltener ein Sammelobjekt ist, desto höhere Preise sind manche Leute bereit zu zahlen. Ich würde es schon eher als Realitätsverlust bezeichnen, wenn man ein solches Sammlerobjekt für 5,- EUR verhökert mit der Begründung, dass es ja inzwischen bessere vergleichbare Produkte auf dem Markt gibt. Ein originaler Hero-Studiomodell X-wing, der bei den Dreharbeiten verwendet wurde, aber inzwischen ramponiert ist und weniger perfekt als die besten modernen Bausätze von demselben Modell *hust* Bandai *hust* wird auch für ein mehrere hundertfaches wenn nicht gar tausendfaches über den Auktionstisch gehen. Dasselbe Phänomen hast Du hier in kleiner. Da betrachten Leute solche Dinge eben nicht einfach als Produkte.
  4. Zum Thema Fahrzeuge habe ich ein paar WIP-Bilder von meinem bislang aufwändigsten Modellbauprojekt zu präsentieren: Ein kompletter Eigenbau - ganz im Geiste des ILM Modelshops - eines Lambda-class Imperial Shuttle, und zwar im Maßstab zu den Star Wars Legion-Figuren (32mm), was ein Modell im ungefähren Größenbereich des großen (Hero-) Studiomodells ergibt. Das Modell ist bis auf ein paar Details, die aus anderen Materialien/modifizierten Komponenten bestehen, komplett aus Plastikkarton gebaut, und als Vorlage hat das größere Filmmodell für die visuellen Effektaufnahmen aus Return of the Jedi gedient, von dem es sehr gute und zahlreiche Referenzfotos gibt. Die seitlichen Stabilisatorfinnen können hoch und runtergeklappt werden, und es gibt ein ansteckbares/abnehmbares Landegestell. So kann das Modell im Flugmodus als Displaymodell dienen, und in gelandeter Konfiguration als maßstabsgetreues (und damit recht großes/präsentes) 'Geländestück im Star Wars Legion Tabletopspiel. Kennen einige wahrscheinlich schon aus meinem dazugehörigen Projekt, aber das möchte ich hier gerne auch mal im Showcase des Forums ausstellen. Ich hoffe, das Modell, das schon ein paar Tage komplett fertig gebaut ist, in Kürze fertig bemalt und lackiert zu haben.
  5. Ich kann's einfach nicht fassen - was für ein Trottelverein ist das bitte?!? Das ist keine sperrige, zerbrechliche Sendung, sondern einfach ein Pack Karten... Nicht nur, dass es von Versendung bis zum ersten Zustellversuch, der offenbar nie gestartet ist ewig gedauert hat, jetzt das:
  6. Ja, ich seit 1986, als ich ihn mit 11 Jahren zum ersten Mal im Radio gehört habe. Hier im Forum auch schon gepostet als geilen Song - Jaaahre vor Stranger Things 4.
  7. Guter Punkt - von der Seite habe ich das Thema ehrlich gesagt noch nicht eingehend betrachtet. Das ist halt das schöne an einem Forum - dass man auch andere Meinungen zu hören bekommt und so seinen eigenen Blickwinkel erweitern kann, anstatt auf Engstirnigkeit zu beharren. Danke! Deine Werke kenne ich ja schon - ist auf jeden Fall schön, sie hier mal zusammen zu sehen. Die Idee mit der Anglerfischdämonette ist lustig!
  8. Oh, ich habe mich leider wieder mal nicht präzise genug ausgedrückt. Es geht mir nicht darum, falsche Bescheidenheit zu zeigen - ich weiß, dass ich gut bin, und zwar aufgrund der Reaktionen anderer, und ich weiß, wo meine Stärken und Schwächen liegen, und versuche halt, das meiste aus den Stärken herauszuholen. Dass etwas KUNST oder KREATIV ist, das ist für mich vollkommen wertefrei, sondern einfach eine Einordnung. Es gibt Werke die ganz klar Kunst sind und/oder kreativ, die mich vollkommen kalt lassen, und es gibt Werke, die vornehmlich handwerklicher Natur sind, die mich absolut begeistern. Was ich sagen möchte ist: Es muss nicht Kunst sein und kreativ, um Spaß daran zu haben, sowohl beim Schaffen als auch beim angucken (oder anhören). Ich habe Spaß an meinen Minis und erfreue mich an ihnen, obwohl mir klar ist, dass sie keine Kunst sind nach meiner eigenen, strengeren Definition. Und das ist wahrscheinlich mein Gegenentwurf zu der Inflationären (oder leichtfertigen) Verwendung des Begriffes 'Kunst' im High End-Bereich unseres Hobbies. Was für mich in den Bereich Kunst geht sind da beispielsweise Romans eingerahmte Miniaturenbilder, die er hier gezeigt hat. Das Thema hat so viele Ebenen - ich habe beispielsweise schon Minis gesehen, die ich tendenziell eher als Kunstwerke bezeichnen würde, die technisch alles andere als perfekt sind, und andersherum habe ich auch schon viele Beispiele gesehen. Am Ende denke ich vielleicht einfach zu viel über sowas nach.
  9. So, ich traue mich auch mal, und sage was dazu. Ich betrachte meine Minis - alle zum Thema Star Wars - nicht als Kunst, höchstens vielleicht als Kunstwerk. Der einzige persönliche Ausdruck in den Minis ist meine Liebe zu Star Wars, besonders dem Design von Star Wars. Ich male sehr diszipliniert und akkurat, und ich habe vielleicht einen eigenen Stil entwickelt (?), der sich in der präzisen Bemalung zeigt - besonders teeny-weeny fitzelige Freehand-Arbeiten sind wahrscheinlich meine Stärke - und darin, dass sich die Intensität von Kontrasten streng an den Materialien orientiert. Weiche, nicht reflektierende Materialien haben sehr kurze Helligkeits- und Dunkelheitskontraststrecken, leicht glänzende bis glänzende haben längere, und glänzende bis sehr glänzende harte Oberflächen erhalten scharfe, sehr helle Kantenakzente dort, wo sie Licht einfangen, und außerdem Glanzpunkte. Das ganze ist ein Spagat zwischen Realismus und Stilisierung, oder der Versuch davon. Es gibt auch kein Mood-Lighting, sondern ein nüchternes, neutrales gedachtes Beleuchtungsszenario. Bases halte ich farblich gerne simpel und so, dass die Mini der Fokus bleibt. Hier ist wie gesagt nicht viel an persönlichem Ausdruck und Kreativität zu finden, eher an kleinkarierter Replikation. Ich bin dennoch sehr glücklich mit den Resultaten, und zeige sie gerne her. Ich baue sehr viel um - besonders, um neue Posen in Einheiten zu haben, manchmal modelliere ich auch was selber:
  10. Ich empfehle solche Visiere oder Kuppeln aus durchsichtigem Plastik zu machen, das man von Innen schwarz oder golden zum Beispiel ansprüht - so erhält man eine sehr glatte, sehr spiegelnde, perfekte Oberfläche, die man mit Bemalung und dann Glanzlack darüber nie oder nur sehr schwer erreicht.
  11. Ich kann diese neuen Space Dwarves allein anhand der gezeigten Bilder größenmäßig gar nicht richtig einschätzen: Die Köpfe sind im Vergleich zu den Armlängen einigermaßen standardmenschlich (?) proportioniert, aber da ist kein Platz mehr für richtige Hälse. Die Hände sind im Vergleich zu den Köpfen viel zu groß, die Körper zu gedrungen. Das ist alles zusammen visuell sehr verwirrend. Und die voluminösen, den größten Teil der Anatomie verschleiernden Anzüge sind da auch nicht besonders hilfreich. Die Köpfe wirken außerdem - das hat man sehr oft bei GW - wie ein fremdes Objekt, dass in eine breite Öffnung zwischen den Köpfen hineingesteckt wurde. Die Gestaltung der Anzüge - nicht unbedingt in der Form und in dem Volumen - finde ich konzeptionell ja gut, besonders der ganze fehlende unpraktische Kram, der da sonst überall dran rumbaumelt, aber es fehlt irgendwie der Eindruck (wie so oft bei GW-Figuren in Rüstung/Panzerung/Schutzanzügen) einer plausiblen Anatomie, und dadurch wirken die Minis wieder leblos und schlapp.
  12. Die Bärte der Zwergendamen sind vielleicht weiter unten, wo sie von den Anzügen verdeckt werden...
  13. Ich betrachte das hier tatsächlich wie eine Galerie, und bin daher still und schaue eigentlich nur. Romans Arbeiten beispielsweise finde ich immer wieder eine schöne impressionistische Abwechslung zum ansonsten sehr auf technische Perfektion setzenden 'High End'-Malen, dass mich aus diesem Grund ja eher kalt lässt. Ich selber poste hier bislang nicht, weil ich keinen künstlerischen Anspruch habe und meine Minis (und Modelle) eher als möglichst akkurate Repliken von künstlerischen Werken ansehe, die beispielsweise für Filme gemacht wurden.
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