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Zweiundvierzig

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  1. Kann man da auch die Werbetrommel mit tollen eigenen Miniaturen für andere, Nicht-GW-Spiele rühren und dabei auch etwas Nerdfame abbekommen? Oder läuft das über Klüngel und Vetterei? Ach, warum frage ich überhaupt - interessiert doch eh keinen.
  2. Arbeitgeber hat doch Fürsorgepflicht. Wenn Du schriftlich (also später nachvollziehbar) einen höhenverstellbaren Tisch beantragst, um Rückenproblemen vorzubeugen, und Du dann Rückenprobleme bekommst, nachdem Dein Gesuch abgelehnt wurde, hast Du wahrscheinlich gute Chancen, Deinen Arbeitgeber haftbar zu machen. Kannst ja vielleicht mal bei Deiner Berufsgenossenschaft nachfragen, wie sich das so zum Thema verhält.
  3. Das freut mich zu hören. Ein Desaster-Vergleich mit dem täglichen Schaffen der Bahn wäre auch ein sehr vernichtendes Urteil.
  4. Da stimme ich Dir uneingeschränkt zu! Bei der Rebellion gibt es Leidenschaft und Attitüde - das war einfach schon immer mehr mein Ding. 😁
  5. Also... wie soll ich das sagen? Bereits in den ersten 5 Minuten ist mir aufgefallen, wie simplizistisch und reduktiv die Argumentation in diesem Video ist, und wie daneben die Analyse. Und wie bei allen solchen Videos weiß ich dann gar nicht, wo ich anfangen soll... es ist soviel aus dem Kontext gerissener Unsinn, und es offenbart auch ein völliges Unverständnis davon, WORUM es in Star Wars geht. Das Video offenbart außerdem eindeutig faschistoide Denkstrukturen des Erstellers, der 'seine' Seite unglaublich nuanciert darstellt, und die Gegenseite komplett ohne Nuance und Facetten, sondern immer suggestiv oder offen negativ. Es ist natürlich auch möglich, dass das ganze ironisch gemeint oder einfach wirklich trolling ist, und das wird tatsächlich spätestens bei den Lichtschwertfarben offensichtlich. Ab da musste ich amüsiert Lachen. EDIT: Ich habe mir das Video nochmal auf YouTube angeguckt, und der Ersteller hat in der Videobeschreibung hinterlegt, dass er das Video tatsächlich zum Spaß gemacht hat um zu zeigen, wie man mit Spin und Propaganda alles verdrehen kann. Kudos! 😄
  6. Da diese Flugzeuge (?) derart viele erhabene Details und keine einzige ruhige Fläche haben, finde ich einen knalligen Farbton als Primärfarbe zu heftig - besonders, wenn sich noch Schmuckfarben dazu gesellen sollten. Ein angenehmes neutrales helles Graublau ist da sicher eine bessere Primärfarbe, mit einer oder zwei knalligen Schmuckfarben zum Blick-lenken und Akzentuieren. Ich bin eh überzeugt davon, dass diese Flieger - ohne die Anatomie zu ändern - deutlich besser aussehen, wenn sich ruhige, klare Flächen und Formen mit dichter detaillierten Elementen abwechseln. Wenn alles mit kleinteiligen Details übersäht ist, geht jedes Detail darin diffus unter.
  7. Ja. Nein. Es ist für die Geschichte, die in REBELS erzählt wird, nicht notwendig, Clone Wars gesehen zu haben. Hat man aber Clone Wars gesehen, sind einige Szenen durch den zusätzlichen Kontext stärker und bedeutungsvoller - Hondos Rolle und die von Captain Rex zum Beispiel, und richtig heftig die Szenen mit Ahsoka und Darth Vader. Ich sage es mal so: Es bedurfte der Clone Wars Serie einzig vom Standpunkt der Originaltrilogie aus betrachtet ebenso wenig wie die Prequeltrilogie. Ich bin aber kein Fan von sehr schmalen Blickwinkeln, und da kann ich nur sagen: So unnötig Clone Wars vielleicht ist, so viel Gutes ist darin enthalten. Wie jede Serie gibt es auch schwache Folgen, und die Serie hat einen mittelmäßigen Start. Die Sachen aber, welche die Serie gut macht, die macht sie RICHTIG gut, and das nicht zu knapp: Anders als die Prequels zeigt Clone Wars zunehmend, wie sehr die Bevölkerung unter dem Krieg leidet, wie sehr er Moral und Ethik aushöhlt, und vor diesem Hintergrund wie unterschiedlich die Figuren damit umgehen. So bekommen die Klonkrieger Persönlichkeit und Charakter, wir werden Zeuge, wie der Krieg verschiedene Jedi verändert, die einen lernen und wachsen aus dem Erlebten, andere scheitern... Das gute an Clone Wars ist, dass die Serie in einzelnen Handlungsbögen erzählt wird, von denen einige miteinander verwoben sind. Das macht es einfacher, die interessanten Sachen am Stück zu gucken und die Schwächeren zu überspringen, wenn man das so machen will. Und wenn Obi Wan in Erinnerung an Anakin Skywalker in der Originaltrilogie sagt "...and he was a good friend.", dann bekommt dieser Satz durch Clone Wars ein Gewicht, das sogar über die tolle Darstellung von Alec Guinness noch ein wenig hinaus geht.
  8. Danke für das Feedback, und freut mich, dass es Dich unterhält. Die Geschichte von REBELS wird mit Staffel 4 abgeschlossen, und die Serie wird zum Ende nochmal richtig dramatisch und fulminant, und schlägt eine Brücke zum Ende der Originaltroligie und von dort in die Zukunft... Clone Wars war anfangs tatsächlich für Kids gedacht, doch als die Macher schnell merkten, dass auch viele ältere Teenager und Erwachsene aller Altersstufen gucken, haben sie einige sehr erwachsene Storylines für die Show geschrieben. Bei REBELS wussten sie dann gleich, dass sie auch etwas erwachsener rangehen können. Clone Wars gibt es (NOCH) komplett auf Netflix - wahrscheinlich solange, bis Disneys eigener Streaming Dienst läuft...
  9. Sehr schön - das Gelände ist über jede Diskussion erhaben, und ist in natura noch beeindruckender, als es auf Fotos jemals eingefangen werden könnte. Ich möchte zu Thema Regeln, Missionsdesign und wie man das Spiel (Inquisimunda) abhandelt hier mal ein paar konstruktive Überlegungen hinterlegen. Wie Herr Sobek schon erwähnte, ist die Lebenspunktezahl zu hoch - man sollte keinen hohen Multiplikator wählen, weil das die widerstandsfähigen Figuren im Vergleich zu den zarteren noch heftiger und schwerer zu knacken macht. Ein kleiner Multiplikator (x2) plus einen globalen Bonus (+2) sollte langen, so haben die Figuren mit ursprünglich 1, 2 oder 3 Wunden dann respektive 4, 6 oder 8 Wunden. Ich bin ehrlich gesagt auch wirklich kein Fan mehr von den Aktionswürfeln mit denen man auswürfeln muss, ob eine Figur eine bestimmte Aktion überhaupt durchführen kann - das garantiert weder Realismus noch cineastische Action, sondern viel öfter Slapstick und Frustration. Anstatt dessen würde ich allen Figuren 2 oder 3 Aktionen geben, und wichtigen Figuren noch einen oder zwei Aktionswürfel, mit denen man sich auch mal zusätzliche Aktionen zusammenwürfeln kann. Ich finde auch, dass man sich entscheiden sollte, ob man das Spiel streng narrativ spielen möchte, oder lieber taktisch. Letzteres ist bei einem Miniaturenspiel unterhaltsamer, ersteres OHNE einen Spielleiter zu versuchen zum Scheitern verurteilt. Ein Spielleiter sollte auch nicht mit eigenen, handlungstragenden, oder noch schlimmer: dominierenden Figuren am Szenario aktiv teilnehmen. Für eine subjektiv-blickwinkelbezogene Spielhandlung ist ein klassisches Pen and Paper-Rollenspiel hervorragend geeignet, aber nicht ein Miniaturenspiel mit aufwändigem und tollen Gelände.
  10. Ich schätze, es mussten GW-Figuren sein. 🕹️
  11. Ist dasselbe wie mit LEGO - die großen Marktführer wissen um die ausgeprägte Markenloyalität eines großen Teils ihrer Konsumenten. Das, und dazu rechtliches Vorgehen gegen kleinere Konkurrenten für Dinge, die sie selber machen. In den kreativen Abteilungen sitzen größtenteils immer noch gute Leute, doch der wahrgenommene Kern dieser Unternehmen sind inzwischen Trottel im Marketing, Idioten in der Produktentwicklung und Arschlöcher in den Rechtsabteilungen.
  12. Das oben ist eine Mig 29 Fulcrum (die ja optisch der F15 und der F18 nachempfunden wurde), das unten eine F14 Tomcat, deren nach vorne in die scharfkantige Oberseite der Lufteinlässe übergehenden Schwenkflügelkästen einen wesentlichen Teil des Rumpfes des A-wing bilden. 😄
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