Jump to content
TabletopWelt

Ocarina

Benutzer
  • Gesamte Inhalte

    1.257
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

1 Benutzer folgt diesem Benutzer

Profile Fields

  • Gender
    Female

Converted

  • Armee
    Hochelfen, Dreadfleet (komplett bemalt), Aleph, Harry Potter
  • Spielsysteme
    Warhammer Fantasy

Letzte Besucher des Profils

5.683 Profilaufrufe

Ocarina's Achievements

Erfahrener Benutzer

Erfahrener Benutzer (3/6)

  1. Oh cool, die Schiffe hatten wir damals alle. Die haben meine Schwester und ich gesammelt aber nie gespielt und vor einigen Jahren dann leider entsorgt. Ich bin gespannt, was du berichtest.
  2. @Matt-Tabletop Ja, die aktuelle Abstimmung bzw. der letzte Platz, gibt das Thema in 5 Monaten vor. Damit man eine entsprechende Vorlaufzeit hat.
  3. Die KI-Bilder sind schon der Hammer. Krass, was alles geht. Das erste Hieronymus Bosch-Bild erinnert mich wage an Studio Ghibli. Dafür ist es insgesamt zu düster, aber die Figur selbst erinnert mich wage an Ohngesicht. Der Auspuff vom Motorrad ist schon echt schick geworden. Ich bin gespannt auf mehr.
  4. Ich hab jetzt erst einmal quasi sketchmäßig von hell nach dunkel drüber gemalt und arbeite jetzt alles nach. Gefällt mir jetzt schon besser. Lasuren habe ich jetzt erst einmal nur auf der Stirn in gelb gemacht wegen der Helligkeit. Ich male jetzt erst einmal noch ihre linke Gesichtshälfte und dann schaue ich mal wie es weiter geht. Es ist ziemlich schwer, mit dem Handy den Farbton zu treffen. Aber so passt es ganz gut.
  5. Da müsstest du mal in dem thread schauen: Wenn ich das richtig verlinkt habe bist du auf Seite 17 und recht mittig ist ein Spoiler. Da sind alle Fotos drin. Schiffe habe ich nicht, außer die Dreadfleet-Schiffe. Die findest du hier:
  6. Bei mir liegt es daran, dass ich schlicht und einfach kein Warhammer mehr spiele. Ich hab hier 10.000 Hochelfen komplett bemalt aber kaufe natürlich nichts neues mehr. Steht in der Vitrine und fertig.
  7. Das artist weiß von scale wird auch nicht kreidig, das ist schon super. Vielleicht sollte ich da wirklich noch mutiger werden. Ich probiere es einfach mal. Die unterschiedlichen Bereiche mit gelb auf der Stirn, rot an Wangen und Nase und lila im unteren Bereich wollte ich zum Schluss mit Lasuren verstärken. Danke euch!!!
  8. Ich male gerade an der Snailmama und bin gerade so ein bisschen blockiert. Geplant war ursprünglich grün-fahle Haut. Erste Schicht war auch super und dann bin ich immer dunkler rot-lila geworden. Das ist auch OK, finde ich auch gut und würde da jetzt weiter machen und die Schnecken dann eher grün machen. Passt also. Allerdings habe ich das Problem, dass ich die Hautfarbe nicht so recht heller bekomme.. Ich bin schon bei reinen beige und weiß möchte ich ungern nehmen weil es dann zu leuchtend wird, zu sauber, wenn man versteht, was ich meine. Jemand Ideen, wie ich weiter gehen könnte?
  9. Der Wonnemonat August (oder hieß der anders?) steht in den Startlöchern. Wunderbares Wetter lockt den ein oder anderen "Draußen"-Menschen an die Badeseen und Strände. Der Urlaub steht vor der Tür oder man muss sich noch vom letzten Urlaub erholen. Wie dem auch sei, es ist Zeit für das nächste Monatsthema für alle Dringebliebenen, Stubenhocker und "Sonst-Nix-anderes-zu-tun-haber". Ich hoffe natürlich, dass wieder so rege Beiträge zusammen kommen, wie für den Juli. Das Ziel sind also mindestens 11 interessante und phantasievolle Beiträge. Also los, los! Vielleicht kann ja sogar der ein oder andere zum Thema "NEULAND" auch zum ersten Mal an der Challenge teilnehmen und dabei auch Neuland betreten (Wow, ich bin so kreativ!). Wie immer, die konkrete Interpretation des Themas liegt bei euch. Es ist egal aus welchem Genre/Spielsystem die Miniatur stammt oder welchen Maßstab sie hat, Hauptsache sie spiegelt das jeweilige Motto irgendwie wieder. Wer mehr als eine Mini bemalen möchte, kann dies gerne tun, allerdings wird aus Gründen der Übersichtlichkeit dann am Ende über die individuelle Gesamtleistung und nicht jede Einzelmini abgestimmt. Basegestaltung ist hierbei nicht verpflichtend, aber gerne gesehen. Ebenso steht es euch frei, ob ihr euren Beitrag mit einer ansprechenden Präsentation und einem Flufftext ergänzt (ist aber gerne gesehen!). Ihr könnt euch also austoben, wie es Zeit und Motivation zulassen. Die Challenge ist offen für jedes System und jedes Bemallevel und läuft bis einschließlich dem letzten Tag im Juli. Anfang August wird es einen Abstimmungsthread geben, in dem ihr bis zum 15.09.2022 über euren persönlichen Favoriten abstimmen könnt. Preise? Ruhm und Ehre! Regeln? Die Minis dürfen maximal grundiert sein, Bases sind keine Pflicht und der Letztplatzierte darf eine neue Challenge wählen (siehe Themenliste). Ihr müsst euch für die Challenge nicht gesondert anmelden und auch keine Platzhalter einrichten. Sagt einfach an, was ihr bemalen möchtet, macht am Besten mal ein vorher-Foto und postet eure WIPs und euer Ergebnis (mit einem entsprechenden "Ich habe fertig"-Vermerk) hier im Thread. IHF-Beitrag? Ist eure Mini fertig, verseht sie (max. 4 Fotos) in eurem Post mit eurem Usernamen, einem groß geschriebenen (ideal: Fett, Unterstrichen, Schriftgröße 18) Titel/einer Bezeichnung, sehr gerne auch Fluff (ohne Spoiler bitte!), das erleichtert die Zusammenstellung für die Abstimmung. Und nun könnt ihr starten. Ich hoffe natürlich, dass @obaobaboss mit dabei ist, als Themenwähler. Aber bei bisher 9 von 10 Beiträgen in dieser Staffel mache ich mir wenig Sorgen.
  10. Zack - und schon wieder ein Monat um. Kaum zu glauben. Der Juli lief parallel zum ersten Block des Sommerprojektes und es stand zu befürchten, dass die Beteiligung ähnlich mau wie im Juni sein könnte (ich schreib es hier noch einmal nieder: 5 !!! eingereichte Projekte! Banausen, Elende!, mögen allen Nichtteilnehmern die Ärmel beim Abwaschen auf ewig herunterrutschen!). Doch das Thema scheint den ein oder anderen Interessierten aus dem Mal- und Kreativitätstief gezogen haben. 11 Beiträge sind zusammen gekommen und damit Platz 3 der Beiträge im Jahresranking mit überaus tollen Geschichten! Die Zwerge haben dabei scheinbar deutlich Überhand genommen. Die scheinen auf lauschige Sommernächte zu stehen. Da ich es jetzt erst so richtig gesehen habe: Im sehr schönen Comic von @Matt-Tabletop sind 5 statt 4 Bildern. Aber ich denke, da kann man eine Ausnahme machen. Liest sich ja nicht jeder die Regeln durch. 😛 Aber fürs nächste Mal bitte auf maximal 4 Bilder achten. Und jetzt das Übliche: Wie immer könnt ihr drei Stimmen für eure persönlichen Plätze 1 bis 3 vergeben. Die Kategorie "Platz 1" wird mit 3 Punkten gewertet, "Platz 2" mit 2 Punkten und "Platz 3" mit einem Punkt. Am Ende entscheidet die Gesamtpunktzahl, die ein User so erhält. Ich möchte euch jedoch bitten, jeden User nur einmal zu bewerten, also ihn nicht gleichzeitig auf Platz 1, 2 und 3 zu wählen. Die Abstimmung endet automatisch nach 14 Tagen. Wenn euch etwas auffällt, sagt mir einfach Bescheid. Und hier kommen schon die Beiträge in alphabetischer Reihenfolge: Abgrund - In einer lauschigen Sommernacht Es war eine dieser lauschigen Sommernächte, die fast magisch sind. Alrik hatte seine angebeteten Raultraude einen herrlich romantischen Abend beschert. Ein Picknick im Stadtpark, eine kleine Überraschung in Form einer kleinen Kette samt einem gekühlten Getränk und anschließend einen zauberhaften Ausblick auf die Sterne. Und er hatte es dabei mit dem Schmusen nicht übertrieben. Jetzt waren sie auf dem Heimweg durch die fast menschenleeren Gassen. Wenn er jetzt vor der Haustür seine Finger im Griff hat, würde sie wohl etwas länger küssen, dachte Raultraude. Und schließlich war es soweit. Vor der heimischen Haustür drehte er sie zu sich, küsste sie zart auf die Lippen und fing an: " Raultraude, ich muß Dir noch etwas sagen. Etwas was mich schon länger beschäftigt. Ich l..." Schrumm Mit der Lautstärke eines Steinblocks, der in eine Mauer einschlägt, dröhnte das Geräusch einer schlecht gestimmten Laute an ihre Ohren. Auf Ihrem Thron sitzt die Königin Da lechtzen alle Männer hin als erstes kam der Kämmerer, der hatte einen längere.. Gefolgt von einer kratzigen, schlecht geölten Stimme, die ein paar Biere zuviel aufwies. Die beiden konnten nur fassungslos auf den leicht wankenden Zwergen schauen, wie dieser sich von der entgegengesetzten Richtung auf sie zu kam. Schrumm Als zweites kam der Hauptmann, seine Frau gewundert, daß er kann... Endlich konnte sich Alrik vom Anblick des Zwerges lösen und wollte endlich seiner geliebten Raultraude seine Liebe gestehen, aber er konnten nur noch den letzten Zipfel ihres Kleides in der Tür verschwinden sehen. Einen traurigen Blick konnte er noch von ihr erhaschen, als sie sich hinter ihrer Mutter umdrehte, um zurück zu blicken. Währenddessen war auch der Zwerg um eine Ecke gebogen und nur noch ein letztes Schrumm war zu hören. GSchubu - Dreh' dich nicht um! Smirna, die dralle Zwergenschankmaid stieß die Tür der Schänke auf und stapfte nach draußen. In ihrer rechten Hand hielt sie zwei gut gefüllte Bierhumpen, die ein seltsam gewandeter Zwerg aus einer dunklen Ecke heraus nach draußen hinter die Schänke bestellt hatte. Normalerweise erfüllte sie solche Sonderwünsche nicht, aber besagter Gast hatte ihr im voraus ein großzügiges Trinkgeld auf den Tisch geschmissen. Auf dem Weg um das Gebäude herum dachte sie darüber nach, dass ihr der Gast irgendwie bekannt vorgekommen war. Sie schob diesen Gedanken aber wieder beiseite, weil sie sich auf den steinigen Weg konzentrieren musste, auch wenn der volle Mond dieser Sommernacht genug Licht verbreitete. Als sie die Ecke der Schänke umrundet hatte stemmte sie die Hande in die Hüfte und rief: "Hey, wo bist du denn, dein Bier wird schal!" Hinter sich hörte sie vorsichtige Schritte auf den Steinen und wollte sich gerade umwenden .... Bargor Feinhand schlich Smirna auf Zehenspitzen hinterher, er hatte diese Technik in den letzten Jahren perfektioniert und war sich sicher, dass sie ihn nicht vor der Zeit bemerken würde. In solchen mondbeschienen, lauschigen Sommernächten konnte er einfach nicht anders, als sich seinen alten Lodenmantel, mit nichts darunter,überzuziehen und sich auf die Lauer zu legen. In Smirna, der Schwester seiner Frau hatte er sich schon lange verguckt und nun wollte er sein Glück bei ihr versuchen. Seine tumbe Gemahlin lag bestimmt schnarchend im Bett und würde mal wieder nichts bemerken. Er legte seine Hände an den Mantel und müßte nur einmal leise pfeifen, damit sie sich umdrehte ... Helgard eilte wutschnaubend durch die Gassen, in der Rechten hielt sie die schwere Teigrolle Eisenholz und war entschlossen sie bei ihrem nichtsnutzigen, altgeilen Gatten mit Nachdruck einzusetzen. Sie hatte schon lange eine Ahnung, dass ihr Mann auf Abwegen war, besonders in Sommernächten wie diesen. Er war ihr aber jedesmal entwischt, wenn sie ihm gefolgt war, diesmal sollte es anders sein. Sie war an diesem Abend früh ins Bett gegangen und hatte sich mit lautem Schnarchen schlafend gestellt, bis Bargor sich aus der Tür gestohlen hatte. Schnell war sie aufgestenden, hatte sich bewaffnet und war ihm hinterher gegangen. In einem glücklichen Moment hatte sie ihn tatsächlich um die Ecke der Dorfschänke tapsen sehen, Moment, dort arbeitete doch ihre Schwester Snirma? " Na warte, dir werde ich durch die Nacht leuchten", dachte sie mit Zornefalten im Gesicht. Vorsichtig setzte sie die letzten Schritte um die Ecke des Gebäudes und konnte gerade sehen, wie Bargor hinter Smirna trat und seinen Mantel öffnen wollte. Sie würde ihre Teigrolle in seinem runzeligen Gemächt versenken, auf dass ihm seine Gelüste für immer vergehen sollten. "Hallo mein Liebling, schau' mal, wer hinter dir steht", säuselte Helgard bittersüß mit zum Schlag erhobener Hand. Bargor stutze verdutzt und drehte ...... Lucky - Die dritte Halbzeit M.Dracon - Die diebische Elster Eine gute Geschichte ist mir nicht wirklich eingefallen, daher gibt es diesen unreinen umarmenden Reim. In einer lauschigen Sommernacht, ganz tief im Wald und ohne Gewalt, hat sie ihn um sein Geld gebracht. Und hät sie nicht so laut gelacht, ganz tief im Wald, wo es nur so schalt, dann hät er sie nicht ausgemacht. Da hat er sie dazu gebracht, ganz tief im Wald und ohne Gehalt, dass sie mit ihm einen Handel macht. So habe sie miteinand viel Zeit verbracht, nicht nur im Wald, denn sie wurden alt und haben oft an ihre Abenteuer gedacht. Bitte nicht hauen. MacAbre - Eine lauschige Sommernacht...irgendwo in Lancre Königreich Lancre, Schloss von König Verence Was zwei Stunden zuvor geschah... "Uuund Prösterchen!" Nanny Ogg hob ihren nunmehr dritten Krug Bier und prostete Casanunda mit leicht gerötetem Gesicht fröhlich zu. Sie hatte den wohl extravagantesten Zwerg der Scheibenwelt vor einiger Zeit kennengelernt, als sie und Esme Wetterwachs die junge Magrat auf ihrer Reise nach Gennua begleitet hatten und nur die Götter wussten, was den nach eigener Aussage "zweitbesten Liebhaber der Scheibenwelt, geschickten Schwertkämpfer, unverschämten Lügner und Söldner" nun nach Lancre verschlagen hatte. Anscheinend war er heute zusammen mit den beiden Zauberern aus Ankh-Morpork angekommen, um die Esme schon den ganzen Tag einen Bogen zu machen schien. So war es wohl unvermeidlich, dass die beiden sich im Schloss trafen. Casanunda konnte gesellschaftlichen Aktivitäten genauso wenig widerstehen wie Nanny einem kostenlosen Ausflug ans kalte Buffet. Leider waren die Gesellschaften in Lancre sehr überschaubar, so dass Casanunda alsbald begann seinen damals unterbrochenen Flirt mit Nanny fortzusetzen. Sie mochte Casanundas direkte, unumwundene Art und sein unerschütterliches Selbstvertrauen. Selbst ihre Bemerkung, dass es zwischen ihnen unüberbrückbare Kompatibilitätsprobleme hinsichtlich der Körpergröße gäbe und sie überdies seine Mutter sein könne, konterte er gelassen mit der Feststellung, dass letzteres kaum möglich sei: Immerhin sei seine Mutter dreihundert und habe einen schöneren Bart. Nach Zwergenmaßstäben hatte er da vermutlich recht und was die Größenprobleme anbelangte... nun, dafür hatte er immer seine Trittleiter dabei. Nanny war sich sehr wohl bewusst, dass Esmes strenger Blick die ganze Zeit während ihres Geplänkels mit dem Zwerg auf ihr ruhte. Esme war immer sehr auf Contenance bedacht, was Nanny nicht mal buchstabieren konnte. "Wenn du keine Würde hast, hast du gar nichts", pflegte Esme ihr bissig vorzuhalten. In ihren Augen gab es genau eine richtige Art, wie sich eine Hexe zu verhalten hatte. Nanny stimmte ihr sogar fast zu, hätte aber das Wort "Würde" durch "Spaß" ersetzt. Nanny musste nicht lange überlegen, als Casanunda vorschlug ihr kleines Tête-à-tête nach draußen in den kleinen Wald vor dem Schloss zu verlegen. Das Buffet gab ohnehin kaum noch etwas her und Casanunda hatte angedeutet, dass er um die Existenz eines herrenlosen Bierfasses wüsste. Königreich Lancre, etwas außer Sichtweite des Schlosses von König Verence Zwei Stunden später… "Uuund Prösterchen!" Nanny Ogg hob ihren nunmehr elften Krug Bier und prostete Casanunda mit ziemlich gerötetem Gesicht fröhlich zu. Sie hatten sich mit dem Fass Bier an der Bank am kleinen Teich niedergelassen und Nanny hatte jenen Zustand erreicht, in welchem sie mit ihrer Interpretation des Lieds "Des Zauberers Stab hat einen Knauf am Ende" bereits eine stattliche Zahl an Wildtieren vertrieben hatte. Sie setzte gerade an das Igellied zu intonieren, als aus dem Gebüsch Esmes schneidende Stimme erklang: "GYTHA OGG! Die Götter mögen dich schützen. Manche Leute sollten langsam wirklich in der Lage sein, sich ihres Alters gemäß angemessen zu benehmen! Du hast nicht mal den Anstand einer Katze." "Also wirklich, Esme. Du weißt, dass das sooo nicht stimmt", protestierte Nanny auf leicht betrunkene Art. "Na gut. Du hast den Anstand einer Katze!" "Na, das hört sich doch schon anders an", säuselte Nanny augenzwinkernd grinsend... Und so endete das (möglicherweise) amouröse, bis hierhin aber spaßige Abenteuer einer Hexe mit einem moralisch aufgeladenen Gewitter in einer lauschigen Sommernacht... irgendwo in Lancre. Matt-Tabletop - Ich habs'e fertig Boss! obaobaboss - Heim, süßes Heim Nach dem Gewaltausbruch des Häuptlings hatte sich Keinhorn wie der Rest der niederen Stammesmitglieder vom Herdenstein entfernt. Zu groß war die Gefahr, ein schnelles Opfer der rasenden Wut des großen Kha'Zokk zu werden. Wie er es vom Stamm gelernt hatte, ließ sich Keinhorn bei seiner Flucht in dieser Sommernacht von seinen Instinkten treiben und erst spät realisierte er, dass er sich sehr weit vom Herdenstein entfernt hatte. Und doch... die Umgebung kam ihn bekannt vor. Er kannte die Bäume, er kannte die großen Felse n. Mit einen Knurren bemerkte er die Eingriffe von Menschen. Aus einem früheren Leben flüsterte sein unterbewusster Geist ihm, dass er sich in der Nähe eine Köhlerhütte befand. Keinhorn wusste nicht, was ihn trieb, aber er schlich sich näher an das menschengemachte Gebäude. Er wollte es sich selber nicht zugestehen, aber je näher er dem Gebäude kam, desto mehr fühlte er Sicherheit und... Wohlbefinden? Inzwischen war er nahe genug, dass er Kerzenlicht durch die Holzladen sehen konnte. Er war bereits einmal hier gewesen. Er war sogar im Haus gewesen. Aber wann und wieso? Sie hatten nie einen Überfall auf dieses Gebäude ausgeübt. Dann hörte er Stimmen. Eine kräftige Männerstimme, gefolgt von einer sanften Frauenstimme. Mutter. Mutter! So schoss es ihm in den Kopf. Fetzen von Erinnerungen kamen hoch. Eine frühe Kindheit, abseits anderer. Eine... Krankheit. Veränderungen. Zorn des Vaters, Trauer und Verzweiflung der Mutter. Und dann war er im Wald, einsam und verlassen. Bis die Gehörnten ihn aufnahmen. Verschiedene Extreme der Gefühlte rangen in der Brust von Keinhorn. Er sehnte sich nach der Zuneigung, dies verwirrte ihn. Gleichzeitig spürte er Hass in sich aufbrodeln. Dieser Hass wurde befeuert, als er ihr Lachen hörte. Keinhorns Blick verfinsterte sich. Er würde zurück zum Herdenstein gehen und noch in dieser Sommernacht zurückkehren. Aber nicht alleine. Ocarina - Erholung auf Hogwarts-Art "Du Fred?" "Ja, George?" "Ist dir aufgefallen, dass Hermiene echt getresst wirkt? Total fahrig, völlig überarbeitet. Ich glaube, sie braucht mal eine Auszeit!" "Da hast du Recht, George. Das ist mir auch schon aufgefallen. Aber ich habe da eine Idee! Ich habe da kürzlich einen Zaubertrank ausprobiert. Beim nächsten Abendessen schmuggeln wir ihr etwas davon in ihr Getränk und dann kann sie endlich mal den Abend genießen. Es soll eine herrliche lauschige Sommernacht werden." Die beiden sahen sich breit grinsend an. (Der Plan ging auf, doch sollte nicht unerwähnt bleiben, dass Hermine den beiden Scherzkeksen beinahe die Augen ausgekratzt hätte. Auch wenn sie innerlich die Beiden doch etwas bewunderte für ihre Ideen und ihre magischen Kräfte. Aber das würde sie selbstverständlich nie zugeben.) Orkwin Grummel - BfG Chaos Cruisers Auf der Orbitalstation herrschte absolute Langeweile. Die dort stationierten Soldaten waren zum Großteil auf den Planeten gereist um dort an irgendwelchen Festivitäten teilzunehmen. Nur ein paar wenige waren zurück geblieben und mussten die laue Sommernacht in aufbereiteter Atmosphäre der Orbitalstation verbringen. Plötzlich meldeten die Langstrecken Sensoren einen Warpaustritt und sämtliche Warnleuchten spielten mit einem mal verrückt... Kriegsmeister Julianus von den Emperors Children stand auf der Brücke der "Schwert der Dekadenz" ein Schwerer Kreuzer der Styx Klasse und betrachtete das taktische Holodisplay. Neben dem Symbol für sein eigenes Schiff waren zwei kleinere zu sehen, welche die Devastation Klasse Kreuzer "Stolz" und "Vorurteil" darstellten. "Verbindet mich mit Lord Nero" Der Befehl war mehr ein knurren aber kurz darauf erschien das Hologramm eines Chaos Lords. "Wie lauten eure Befehle?" "Totale Vernichtung niemand soll diesen Tag überleben!" Auf dem Holodisplay blinkten drei weiter Symbole zur Bestätigung auf und der Kriegsmeister konnte beobachten wie die "Flammenspeer" (ein Schwerer Kreuzer der Hades Klasse) in Begleitung der Schiffe "Ehrgeiz" und "Tyrann" (zwei Kreuzer der Murder Klasse) vorrückten und das Feuer auf eine der Orbitalstationen um ihren Zielplaneten eröffneten. Als eine Station nach der anderen in Flammen aufging lächelte Julianus und rückte mit seinen Schiffen nach... Rat der Raben - Warum nur? Der nächtliche Rundgang begann wie gewohnt und zur üblichen Zeit. Viele Fenster standen offen, damit ein wenig Kühle dieser Sommernacht in das alte Gebäude hineinkam. Offene Fenster gefielen Florence Nightingale nie. Eröffneten sie doch die Möglichkeiten, des Betretens unliebsamer Besucher oder des Verlassenes gehüteter Kinder des Heims. Selten war zu benennen, welcher von beiden Fällen eher zu vermeiden sei. Am besten war doch immer, es passierte gar nichts. Im Schein ihrer Lampe begann Florence Nightingale ihre Runde. Die Schatten, die durch ihr Licht entstanden, wirkten wie Vorboten dunkler Ereignisse. In den ersten Sälen war alles, wie es seien sollte. Manche Kinder schliefen vielleicht unruhig, aber im Großen und Ganzen schliefen sie alle. In der Etage der kleineren Zimmer für die älteren Kinder sah es auch gut aus - bis zum Zimmer von ... Marlena, Marlena Webster fand es diese Nacht viel zu ungemütlich im Bett. Na gut. Es mag eine laue Sommernacht sein. Aber irgendwie konnte sie mal wieder nicht schlafen. Selbst ihre Puppen konnten nicht gut schlafen. Sie konnte regelrecht hören, wie sich die Puppen in der Kiste unter ihrem Bett hin und her drehten. Der Wind bauschte die Vorhänge beim Fenster immer wieder auf. Auf einmal hörte Marlena das Geräusch von kratzendem Stahl auf Stein. Sie zog die Decke ein wenig näher ans Kinn und blickte mit großen Augen zum Fenster. Zur Sicherheit griff sie zu ihrer Brille auf dem Nachtisch um besser sehen zu können. Ziemlich lange Klauen, die im Sternenlicht sehr scharf glänzten, waren am Fenster zu sehen. Es folgte ein dunkler Schatten mit zwei leuchtenden Augen. Diese glühten dämonisch. Sich noch tiefer ins Bett sinken zu lassen und unter der Decke zu verstecken, wäre vergeblich gewesen. Dies war Marlena klar. Das monströse Wesen quetschte sich durch das Fenster. Die Krallen bestanden an den Händen aus jeweils drei langen Klingen und auch die Fußzehen waren lange Nägel. Im Mund des Wesens waren lange Zähne viel zu gut zu erkennen. In seiner vollen Größe war klar, dass dieses Wesen einen Menschen ohne größere Anstrengungen zerreißen konnte. "Teddy!" quietschte Marlena vergnügt. "Nett, dass du mich mal wieder besuchst." Sofort sprang sie aus ihren Bett auf und auf den Rücken der Kreatur. Es begann ein wilder Ritt durchs Zimmer und anschließend durch die Flure. Die abenteuerlich Jagd hätte ewig so weiter gehen können, bis die Stimme von Florence Nightingale scharf durch den Flur schallte. "MARLENA WEBSTER! Komm sofort her und halte mit diesem kindlichen Treiben ein!" rief Florence Nightingale. Der Teddy blieb auf einem stehen und drehte sich mit seinen Klauen über den Boden schleifend um. Mit erhobener Lampe ging Florence auf die beiden zu. "Liebes Fräulein, ab ins Bett!" Marlena zog eine Schnute. Teddy knurrte und leckte sich mit der Zunge über seine Zähne. "Du brauchst gar nicht so unschuldig zu gucken." stellte Florence fest und meinte dabei den Teddy. "Na gut, ihr Beiden. Ich habe hier mein Buch mit ziemlich guten Geschichten dabei. Ein Kapitel werde ich Euch vorlesen und dann macht ihr mal beide die Augen zu und schlaft. Teddy darf heute in deinem Zimmer bleiben." Teddy und Marlena grinsten glücklich und folgten dann Florence zurück in Marlenas Zimmer... REGULUS - In einer Lauen Sommernacht badet sie am Liebsten! Fertig ist Libby!
  11. So, jetzt muss ich hier erst einmal durch das ein oder andere Sommerprojekt huschen. Schön hier, gibt nen dicken Daumen hoch! Tolle Auswahl, aber bei FF kann man bei mir nix falsch machen. Retro rockt.
  12. Achso, und damit ihr auch seht, was ich außerhalb des SoPros so mache, hier die ersten Pinselstriche an der Snailmama-Büste.
  13. Und die maulende Myrte ist fertig. Irgendwie mag ich die Figur nicht so. Der Guss ist nicht so schön. Bessere Bilder folgen wie immer etwas später
  14. Ocarina - Erholung auf Hogwarts-Art "Du Fred?" "Ja, George?" "Ist dir aufgefallen, dass Hermiene echt getresst wirkt? Total fahrig, völlig überarbeitet. Ich glaube, sie braucht mal eine Auszeit!" "Da hast du Recht, George. Das ist mir auch schon aufgefallen. Aber ich habe da eine Idee! Ich habe da kürzlich einen Zaubertrank ausprobiert. Beim nächsten Abendessen schmuggeln wir ihr etwas davon in ihr Getränk und dann kann sie endlich mal den Abend genießen. Es soll eine herrliche lauschige Sommernacht werden." Die beiden sahen sich breit grinsend an. (Der Plan ging auf, doch sollte nicht unerwähnt bleiben, dass Hermine den beiden Scherzkeksen beinahe die Augen ausgekratzt hätte. Auch wenn sie innerlich die Beiden doch etwas bewunderte für ihre Ideen und ihre magischen Kräfte. Aber das würde sie selbstverständlich nie zugeben.)
  15. @Lucky Sehr sehr cool! Aber könntest du, um die Form zu wahren noch ein, zwei, drei oder maximal 4 Bilder posten? Dann wäre das Video die Story und es gäbe noch zwei separate Bilder. 🧐 Wenn mir noch eine Geschichte einfällt, poste ich heute meinen Beitrag auch noch. Bemalt ist er ja schon.
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wir haben Cookies auf Ihrem Gerät platziert, um die Bedinung dieser Website zu verbessern. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind.