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klatschi

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    Warhammer Fantasy

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  1. Der von The Printing Goes Ever on würde mir grundlegend gefallen, wenn der Nazgul drauf ned so... mittelmäßig aussehen würde aber deren Nazgul finde ich nun allgemein nicht cool - das kann man so machen, aber mir sind sie zu weit von PJs Inkarnation weg https://www.theprintinggoeseveron.com/shop/dark-riders-on-foot/ und da ich die Modelle hochskaliere klappt das Originalmodell halt leider ned 😕 werde also den von Mini Faktura holen
  2. Da ich gerade mal wieder an Godslayer denken musste: Gibt es da Updates, ob noch jemals was kommt? Sind die Karten / Regeln von Wave 2 jemals erschienen oder waren das am Ende die Updates von Wave 1?
  3. KZK Miniatures /Khurzluk Miniatures macht auch noch Herr der Ringe, ich hab mir da die Easterlings geholt https://www.patreon.com/KzKMinis/posts Ansonsten finde ich die Veröffentlichungspolitik von Davale echt anstrengend (keine Themenpacks pro Monat, dafür aber einer der teuersten); bei the Printing Goes Ever On bekommt man gefühlt am meisten "bang for your buck", aber qualitativ bin ich da vor allem von den Modularen Minis nicht ganz überzeugt. Die, die sie als ein Modell rausbringen, sind gefühlt immer besser. Und die Supports bei TPGEO sind anstrengend, ich hab das ganz oft, dass mir Speere und Co abbrechen, wenn ich sie auslöse, aber vielleicht stelle ich mich auch einfach dumm an. EDIT: Falls irgendjemand gute Nazgul hat, wäre ich interessiert an einem Tip. Die von The printing goes ever on gefallen mir nicht so und Davale hat leider keinen auf Geflügeltem Vieh...
  4. Mega gut, die Platte wirkt wunderbar stimmig und toll, dass du es als Projekt in der Schule machst! Bin sehr begeistert hier im Thread, danke!
  5. Ich verewige mich hier auch mal, da sind so viele tolle Hobbyisten gemeinsam am Start, dass es quasi kaum besser geht!
  6. Super geworden, die Modelle. Conquest ist großartig, ich finde, es ist eine tolle Weiterentwicklung von Rank and File, weil es durch die Nachschublinien das Spiel so viel dynamischer macht. ABER: Ich ärgere mich, dass sie die 4er Truppenbases nicht sinnvoller nutzen und dass sie die Modelle in 36mm Maßstab gemacht haben. Das braucht in meinen Augen keiner, zumal man Conquest auch zT auf 120x120 spielt und dann wirkt das alles noch gedrungener. Ich hätte mir geile Fantasy-Minis in abgedrehtem Flair in 15mm gewünscht 😄 Ich bin von deiner Old Dominion dennoch begeistert und bleibe hier dran
  7. Hab mir das Buch nun auch mal bestellt 😄 Die grundlegenden Prämissen finde ich stark, mal schauen, wie's sich am Ende im Ganzen liest
  8. Ich kann das verstehen, habe das Silmarillion selbst nur einmal gelesen. Ich bin insofern begeistert, dass zum Beispiel die Bilder von Hulsten, bei denen die Gefährten im Buch in Ruinen des untergegangenen Reiches campiert haben, oder Khazad Dum zur Blütezeit einfach etwas neues bieten und es nicht einfach Herr der Ringe 2.0 wird. Und trotzdem hatte es für mich gute Anleihen.
  9. Danke für das Lob - werde ich machen und ich versuche, da besser dran zu denken in Zukunft. Der Großteil läuft zwar online ab, aber ich habe ab nächsten Montag noch eine neue Runde im selben Spiel und derselben Welt. Im Grundregelwerk des Against the Darkmaster Regelbuchs ist eine dreistufige Mini-Kampagne drin, die habe ich nun mit der ersten Gruppe abgeschlossen (und wird nun noch fortgesetzt) - und habe vor, dasselbe nochmal mit einer zweiten Runde zu spielen, wobei ich hier wohl erst einmal nach der Mini-Kampagne enden werde und dann mal schauen muss, was als nächstes kommt. Aber grundlegend spielt diese Gruppe rein offline, solange es die Regelungen zulassen, also wird es Bilder geben. Bei mir war es nun etwas ruhig - ich habe wieder mal neue Projekte (arbeite an der Auflage eines Rollenspiels mit), hatte einen kleinen Malblues, nachdem ich hier recht viel rausgehauen hatte und dann sind wir recht spontan noch in den Kurzurlaub gefahren - deswegen bin ich auch aus dem anderen Projekt rausgeflogen, was aber nicht tragisch ist Da kommt die Lust wieder mehr, wenn ich im Herbst mit DaFlo mal Demonworld gedaddelt habe. Gerade bin ich sehr Herr der Ringe gehyped - nicht nur wegen der Serie Rings of Power, die mir gut gefällt, sondern auch wegen Pen and Paper Rollenspiel (meine Kampagne zieht ja Anleihen im Herrn der Ringe und das Spiel, das wir zocken, tut es auch, bzw. es basiert auf dem alten Middle Earth Roleplaying System). Und weil eh nochmal ein paar Helden und mehr Gegner hermüssen - müssen ein paar mehr Orks bemalt werden 😄 Vergangenheits-klatschi so: Ich bemale ein paar Modelle für Rollenspiel, da habe ich viel Abwechslung. Vielleicht ein bisschen SAGA. Gegenwarts-klatschi so: Ah, wenn ich aus 15 einfach 45 Orks mache, dann kann ich auch Herr der Ringe und Oathmark spielen. Alles klar, Drucker läuft 🙈
  10. Das erinnert mich sofort an dieses alte DSA Brettspiel "Dorf des Grauens"
  11. sehr schön geworden in Bezug auf Farbgestaltung und Witterung, auch die unterschiedlichen Höhen kommen gut zur Geltung!
  12. die beiden Systeme sind meines Erachtens bis auf den Fakt, dass ein w100 genutzt wird, gar nicht vergleichbar in meinen Augen 😂
  13. Hier sitzt eher ein Kritiker. Grundlegend ist das System simpel und gut zu nutzen. w100-Systeme hat man schnell drin, der Kampf (kann) schnell laufen und die Charaktererschaffung ist intuitiv, abwechslungsreich und lässt alle Möglichkeiten offen. Man kann seinen Char vollkommen random erstellen, hat dann aber mehr Erfahrungspunkte, um ihn etwas auszugestalten als jemand, der beispielsweise Volk, Beruf oder Werte vordefiniert nimmt. Die Online-Module für Foundry sind günstig und Hammer gut. Die Produktqualität der Bücher ist auch Top ud die Einsteigerbox wirklich spitze, da kann man viel Spaß mit haben. Das System wird aber erst einmal umständlich wenn es zu schweren Verletzungen kommt, die dann einfach so vielfältige Mali bringen, dass ich es ohne eine automatisierte Variante wie Foundry nicht nutzen wollen würde. Boni durch Momentum im Kampf werden irgendwann vollkommen Banane (weil kein Cap nach oben, wir hatten mal eine Kampfrunde, in der ein Spieler +80 auf alles hatte durch Momentum), kann aber sofort weg sein, wenn ein Hedge Wizard einen Schadenspunkt durch Magie verursacht. Magie kommt mir allgemein etwas zu leicht vor, aber das mag nur ein Eindruck sein. 4 Meta-Currencies sind mir 2-3 zu viel und mein größtes Problem ist die fehlende Flexibilität beim Steigern. Du hast einen Beruf, sagen wir mal Rattenfänger. Dann kannst du eine gewisse Zahl von Skills und Attributen steigern und nur diese. Dann steigst du einen Rang im Rattenfänger-Tum auf und kannst neue Skills und Attribute steigern und so weiter. Man kann auch zwischen Berufen wechseln, aber na ja... meistens ist man eben nicht mehr Wildhüter, wenn man in der Warhammer Welt auf Abenteuer auszieht, sondern eben gerade NICHT mehr Wildhüter. Warum sollte ich dann also meinen Wildhüter-Beruf weiter ausbauen? Alles in Allem: leichte Grundmechanismen, gute Produktqualität, ist halt Warhammer (und somit eh mit viel Wohlwollen bei den meisten verknüpft) dagegen stehen für mich dann komplexe Verwundungen, undurchdachte Regelelemente, zu viel Meta-Currencies und am Ende das recht starre Berufesystem
  14. Noch ein Nachtrag: wunderschön bemaltes Modell! Ich hoffe du kannst diesen Standard in der Masse durchziehen, bin mir bei dir aber sicher dass du das machst
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