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Sir Leon

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Über Sir Leon

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    Male

Converted

  • Armee
    American Civil War, American War of Independence, Limburger Erbfolgekrieg, Afrikanische Königreiche
  • Spielsysteme
    Herr der Ringe
  1. "It wasn't war; it was murder."

    Bisher kam ich zu nichts. Einfach zuviel los hier... Die Kiste: Der Urlaub:
  2. Kinder des Drakenwaldes

    Relativierendes Modalpartikel?
  3. Okay, an der Perspektive nicht erkannt. Das sind die laufenden Pferde on GEG. Ich suche stehende, gestattete Pferde. Wer ne Idee?
  4. Wo sind die stehenden Pferde her?
  5. We'll fight for Uncle Sam

    Vielen Dank. War ein ertragreiches Wochenende. 5 neue Abosbekommen. Stehen in Dünkirchen an der Fähre. Geht gleich los.
  6. "It wasn't war; it was murder."

    Hm. Wäre einen Versuch wert. Hab ja noch ein paar Kerle über. Danke für den Hinweis. Hatte das auch irgendwann mal bei Fantasymodellen gemacht. Muss mir das nochmal angucken.
  7. We'll fight for Uncle Sam

    Für alle, die es noch nicht mitbekommen haben... Auf meinem kleinen YouTube-Kanal habe ich jetzt eine Reihe zum Amerikanischen Bürgerkrieg unter dem Titel "To ARMS!" gestartet. Den Trailer seht ihr hier: Und die erste reguläre Folge ist diese: Bin jetzt erst einmal bis Donnerstag auf Reisen - letzter Urlaub zu zweit - und dann geht es mir frischem Wind weiter. An dieser Stelle vielen Dank für die Glückwünsche. Bin echt schon sehr gespannt auf das kleine Wassermännchen....
  8. "It wasn't war; it was murder."

    Morgen geht es auf Kurzurlaub nach London. Ich habe aber sicherheitshalber mal einen Scharfschützen eingepackt, um ggf. schonmal den Scharfschützenmarker zu bemalen. Alles, was ich dafür brauche, passt in eine alte GW-10-Miniaturen-Box aus den frühen '90ern. Ich habe noch ein paar dieser Boxen und nutze sie manchmal, um kleine Farbbestände für kurze, auswertige Malstündchen mitzunehmen. Ansonsten bastel ich fröhlich weiter an den Modellen für die Florida-Brigade. Vielleicht auch gleich noch ein paar...
  9. We'll fight for Uncle Sam

    6.10.1863 - Battle of Ten Ofen Die Tillmann-Brigade bekam den Befehl, auf die Farm "Ten Ofen" vorzurücken, um eine Agentin der Südstaaten gefangenzunehmen. Ihr stellte sich die Newman Brigade in den Weg. Wir spielten das Szenario "The Farm" aus dem Longstreet Regelwerk. ich war Angreifer, lassa Verteidiger. Ziel war es, einen Marker - in unserem Falle eine Lady - einzunehmen und zu halten. Der Süden musste 10 Bases in Reserve halten. Die Schlacht Es war vollkommen klar, dass es heute nicht ohne Verluste gehen würde. Die Rebellen waren sehr knapp an Verpflegung und Munition, der Druck musste also nur hoch gehalten werden, um sie zum Rückzug zu zwingen. Dabei erwies sich besonders die Artillerie als (etwas störrische) Hilfe, die letztlich erhebliche Verluste unter den Rebellen verursachte. So gelang es, die feindliche Artillerie im Laufe des Spiels praktisch kampfunfähig zu schießen und das Zentrum von Feindkräften zu säubern. Die Veteranen aus Rhode Island und Michigan schlugen sich ausgesprochen gut, auch wenn es für einige das letzte Gefecht sein sollte. Die Pennsylvania Boys hielten sich zunächst im Hintergrund, um im entscheidenden Moment das Zentrum zu nehmen, während meine Streitmacht aus unerfahrenen Rekruten versuchte, die rechte Flanke der Rebellen aufzumischen und meine restlichen Veteranen dies am anderen Ende übten. Trotz numerischer Überlegenheit zeigten sich die Veteranen hier erfolgreicher, was vor allem an ihrer Zähigkeit im feindlichen Artilleriefeuer lag: Am anderen Ende nahmen meine Rekruten eine Rebellenstellung ganz außen im Sturm, verprügelten ein Regiment, mussten sich unter schweren Feindfeuer aber zurückfallen lassen. Als die rechte Flanke der Rebellen sich auflöste, versuchte der Südstaatengeneral, die Lücke mit Kräften aus dem Zentrum zu stopfen. Das war für die Pennsylvania Boys das Zeichen zum Vorrücken. Die Schlacht endete schließlich, als den Rebellen die Munition (bzw. die letzte Karte) ausging. ich hatte die Schlacht gewonnen, dabei aber deutliche Verluste eingefahren. Bei den Rebellen sah es aber nicht viel besser aus. Ein Sieg für den Norden, der Preis war aber noch nicht absehbar... Die Kampagnenphase General Newman wurde trotz der Niederlage belobigt und steht jetzt bei 14 EP. Seine Armee hat es böse erwischt, er konnte durch glücklich gezogene Karten aber einige Verluste ausgleichen. So wurde seiner Brigade eine 8 Kompanien starke Kavallerieeinheit (Eager Veterans!) zugeteilt. Ulkig, denn es war die letzte Chance, diese Karte zu ziehen, nach 1863 fliegt die nämlich raus. Hinzu kam ein Regiment aus 6 Kompanien Seasoned Veterans und am Ende benötigte der Süden durch Verstärkungen deutlich aufgefrischt gar keine Rekrutenregimenter mehr, denn die minimale Basezahl wurde auch so erreicht. Bei mir sah das etwas anders aus... Zunächst einmal verabschiedete sich meine Zouaven aus Rhode Island. Das Lagerfieber raffte den letzten Veteranen dahin... damit verließ mich meine letzte Ursprungseinheit. Naja, einen Tod muss man ja sterben, also weiter im Text. Ich wurde belobigt und stehe nun Dank positiver Presse bei 21 EP. So langsam sollte mein Alter Ego für den Kongress kandidieren... Ich bekam darüber hinaus eine weitere Heavy Rifle und zwei weitere Light Rifles zugewiesen. Ich habe nun die maximale Zahl von 9 Artilleriebases in 4 Batterien. Meine Veteraneneinheiten konnte ich immerhin auf 5 Bases pro Regiment bringen und sie sind alle weiterhin Eager. Meine Rekruten aber nur noch Seasoned und hier reicht die Spanne von lächerlichen 4 Bases (18th Pennsylvania) bis zu 10 Bases (100th Massachusetts). Dazwischen lümmelt noch das 11th Delaware mit 6 Bases herum. Die Rebellen haben mich inzwischen überholt, was die Punkte angeht, aber nur um eine Veteranen-Base. Ich muss nächstes mal hoffentlich verteidigen. Ab 1864 verlieren die Rebellen immerhin Karten und ich bekomme welche dazu. Außerdem gelang meinem Geheimdienst wieder eine Sabotage. Zur Not sollte den Rebellen also auf jeden Fall schneller die Karten aus dem Spiel gehen.
  10. We'll fight for Uncle Sam

    Es gibt da bestimmte Sperren, wann du nicht darfst, bzw. es nicht enden darf. Da sind sich die Quellen aber nicht einig...
  11. We'll fight for Uncle Sam

    Ja. Kommt. Jahr 1863 ist durch. Im Moment bin ich aber sehr damit beschäftigt, die Wohnung nachwuchsfest zu machen und herauszufinden, wie man als verbeamteter Vater Elternzeit bekommt, was sich als komplizierter erweist, als ich dachte.
  12. We'll fight for Uncle Sam

    Battle of White Sulpher Springs August 26th, 1863, West Virginia 18. August 1863, Brigadegeneral William Averell bricht zu einem Raid auf. Seine Streitmacht bilden drei Regimenter berittener Infanterie des neu gegründeten Staates West Virginia, ein Kavallerie-Regiment aus Pennsylvania und eine leichte Batterie der 1st West Virginia Artillery. Um seine Loyalität gegenüber der Union zu untermauern, entsendet die Regierung des Staates eine Batterie Haubitzen und Gibson's Cavalry Bataillon, um Averells Streitmacht zu verstärken. Ziele des Raids sind die Säuberung des Staatsgebiets von Rebellenverbänden, die Zerstörung der Salpeterwerke in Pendelton County und ein Überfall auf Lewisburg, um wichtige Dokumente aus dem dortigen Archiv zu erbeuten. Averells Raid gelingt zunächst außerordentlich. Seine motivierten Streitkräfte jagen William Jacksons Reiterbrigade aus Pocahontas County und brennen zwei Salpeterwerke nieder, bevor sie sich Richtung Lewisburg aufmachen. Die Stadt ist nur schwach verteidigt. Das 22nd Virginia ist hier stationiert und wird von einer Batterie aus vier Light Rifles und einem unterbesetzen Battalion Reiterei unterstützt. Der Kommandant des Department of Western Virginia, Brigadegeneral Sam Jones, entsendet daher die Brigade von Colonel George Patton, um Lewisburg zu entsetzen. Am 26. Aufgust kommt es hier zur Schlacht. Die Armeen Der Süden Die Rebellen haben den Vorteil, recht große Regimenter an beiden Flanken stehen zu haben, die recht lange aushalten können. Ihre kleineren Regimenter stehen überwiegend in leidlich gesicherten Stellungen, die Artillerie auf einem Hügel. Lewiesburg liegt 12 Meilen hinter der Rebellenlinie. Der Nachteil ist, dass Patton nicht gleich seine ganze Brigade in Stellung bringen konnte, während der Norden fast komplett angetreten ist. Die Armee des Südens besteht aus Seasoned Veterans. Ziel ist es, die gegnerische Streitmacht so schwer zu treffen, dass sie ihren Raid aufgeben muss (Verluste+W6=20). Department of Western Virginia, BG Sam Jones 22nd Virginia, 10 Bases 37th Virginia Cavalry, 4 Bases Chapman's Battery, 2 Light Rifles Patton's Brigade, Colonel G. Patton 23rd Virginia, 7 Bases 26th Virginia, 6 Bases 45th Virginia, 9 Bases Potter's Battery, 1 Heavy Rifle, 1 12lb Napoleon Der Norden Auch wenn der Bundesstaat West Virginia gerade erst gegründet wurde, so haben aber schon 1861 Soldaten aus dieser Gegend in der Armee des Nordens gekämpft. Die berittene Infanterie ist daher ebenfalls Seasoned Veterans, die Kavallerie sogar Eager Veterans. Die Nordstaatler müssen die Rebellenstreitmacht so stark ausdünnen, dass sie ihnen beim Überfall auf Lewiesburg nicht noch einmal gefährlich werden kann. Ziel ist es, die gegnerische Streitmacht so schwer zu treffen, dass sie ihren Raid aufgeben muss (Verluste+W6=20). Fourth Separate Brigade, Department of West Virginia, BG William Averell 2nd West Virginia Mounted Infantry, 6 Bases und eine Kompanie Scharfschützen 3rd West Virginia Mounted Infantry, 8 Bases 8th West Virginia Mounted Infantry, 7 Bases 1st West Virginia Artillery, Battery G, 3 10lb Rifles Schoomaker's Cavalry, Colonel Schoomaker 14th Pennsylvania Cavalry, 8 Bases Gibson's Cavalry Bataillon, 6 Bases 1st West Virginia Artillery, Battery B, 2 12lb Howitzer Aufstellung Das 23th Virginia und Potter's Battery lassen noch auf sich warten. Bei den Yankees hat sich lediglich das 3rd West Virginia verspätet. Die Männer verliefen sich im Wald, nachdem sie falsch abgebogen waren. Erst am Ende der Schlacht stellten sie fest, dass sie an der falschen Flanke gekämpft hatten und eigentlich das 8th West Virginia hätten unterstützen sollen. 1. Zug Der Norden eröffnet mit einem forschen Weckruf aus den Kanonen, der außer viel Lärm und Rauch nichts bewirkt. Schoomaker lässt seine Reiter schneidigen Husaren gleich ausrücken und bedroht die gegnerische Stellung. Die Infanterie tastet sich nur vorsichtig vorwerts durch den Wald. Da beide blauen Regimenter isoliert und größeren Feindtruppen gegenüberstehen, ist dies nicht allzu verwunderlich. Die Antwort des Südens fällt genauso ineffektiv aus. Das 45th Virginia läuft in den Wald, nachdem es festgestellt hat, dass der Hügelkamm deutlich sumpfiger ist, als es zunächst den Anschein hatte. Schoomaker beschließt, dass ein direkter Angriff auf die Front des 26th Virginia nicht die beste Idee ist und versucht es seitlich zu umgehen. Der Beschuss des Nordens kostet dem 37th Virginia eine Kompanie. Die Rebellen nähern sich in den Wäldern ihren Landsleuten aus West Virginia, um ihnen noch einmal zu verdeutlichen, dass ein Verbleib in der Union keine Option ist. Das 3rd West Virginia rückt an der falschen Flanke vor, gibt dem 22nd Virginia damit aber eine harte Nuss zu knacken. Gibson's Cavalry setzte derweil zum Sturm auf die abgesessene Kavallerie der Rebellen an. An der rechten Flanke der Rebellen überschlagen sich die Ereignisse. Potter's Battery erscheint aufgesessen genau vor der Nase der Reiter aus Pennsylvania, die sofort ihre Chance nutzen, die Batterie angreifen, aber einfach nicht zu packen bekommen. Potter kann seine Geschütze evakuieren und bringt sie in der Flanke der Reiter in Stellung. Gibsons Angriff auf das 37th Virginia geht ebenfalls schief.Das 45th Virginia büßt eine Kompanie im Wald ein und das 26th Virginia schwenkt gegen die Kavallerie ein - wohlwissend, dass das 23rd Virginia nicht mehr weit entfernt sein kann. Die Yankee-Gunner bringen ihre Rohre zum Göühen, erreichen damit aber nichts. Die blauen Jungs im Unterholz verlieren allerdings einige Kompanien. Die Reiter aus Pennsylvania verfallen kurzzeitig in Panik (Süden spielt Confusion) und dreht den Rücken der Rebellenkanonen zu.... Hier und da fallen ein paar Karten, aber ansonsten bleibt der Beschuss recht wirkungslos. Der Süden blutet lediglich langsam das 8th West Virginia aus. Alle warten auf den Paukenschlag gegen die Pennsylvania Cavalry... Colonel Patton eröffnent eine Schussphase mit der Karte "Point Blank" als Unterstützung. Diese bringt einen weiteren Würfel (3 statt 2) pro Base für den Canister-Shot. Im Canister-Shot ist die Napoleon besser als die Heavy Rifle. Nachdem alle Modifikatoren kalkuliert sind, benötigt die Napoleon eine 3+ zum Treffen, die Heavy Rifle eine 5+. Die Napoleon bekommt schwarze Würfel zugewiesen, die Rifle rote... BUMMS! Nachdem sich der Pulverdampf verzogen hat, sammelt Major Felix Faustus Luckystar seine Jungs wieder und reitet weiter. Damit sind die Sorgen der Yankees aber noch nicht verschwunden, im Gegenteil, es tauchen im Form des 23rd Virginia ganz neue auf. Zwischen dem neuen Regiment ausgeruhter Rebellen-Veteranen und dem 26th Virginia eingeklemmt, geben die Reiter aus Pennsylvania ihren Pferden die Sporen, um der Falle noch zu entkommen. Gibsön erweist sich hier als Held der Stunde, fällt deutlich in Unterzahl den überraschten Männer des 26th in den Rücken und treibt die Rebellen vor sich her. Das 26th muss sich jetzt erst einmal ausrichten und dieser Gefahr zuwenden. Das 14th Pennsylvania entkommt derweil im Rücken der Rebellenstellungen. Das Kernproblem der Yankees sind heute aber die Würfel. Beide Seiten schießen munter aufeinander, allein bei den Rebellen kommt dabei aber zählbares heraus. An der linken Yankee-Flanke keimt noch einmal Hoffnung auf. Nachdem die Rebellen das 8th West Virginia auf 3 Bases reduziert haben, stürmt das 45th Virginia mit mehr als doppelter Überlegenheit in den Nahkampf und... wird abgewiesen. Im Anschluss kann das 8th dem 45th sogar im Fernkampf noch eine weitere Kompanie zerlegen. Obwohl es an der rechten Flanke besser aussieht und die Nordstaatlen-Artillerie endlich Erfolge verbuchen kann und Chapman's Battery zerlegt, gibt General Averell schließlich den Befehl zum Rückzug. Die Rebellenspieler würfeln hoch genug, um das Spiel zu beenden. Historischer Ausgang Die Schlacht begann um 9:30 Uhr morgens und endete endgültig um 8:00 Uhr abends. Tatsächlich kamen die Hauptkampfhandlungen aber bereits gegen frühen Nachmittag zum Erliegen, da das Tal mit Pulverdampf zugezogen war und beiden Seiten langsam die Munition ausging. Der Süden verlor 20 Tote, 129 Verwundete und 18 vermisste, während der Norden 26 Tote, 125 Verwundete und 67 Vermisste zu beklagen hatte. Averell beschloss daraufhin, dass er die Mehrheit seiner Ziele erreicht habe und mit zunehmender Munitionsknappheit im Feindesland und gegen eine Übermacht wenig Aussichten hatte, Lewiesburg noch zu erreichen. Da er an Verlusten relativ glimpflich davon gekommen war, wollte er seine Streitmacht nun lieber schonen und es im Herbst noch einmal versuchen, woraus sich die Schlacht am Droop Mountain entwickeln sollte. Zum Abschluss noch einmal das Foto des Tages:
  13. We'll fight for Uncle Sam

    Beruhigte dich. Herzblut reicht eben nicht immer. Du überschätzt den Feind allerdings deutlich auf Art eines McClellan... Es sind nur 13 Geschütze.
  14. Ach ja, das gute, alte Imperium...
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