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Sir Leon

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Über Sir Leon

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    Male

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  • Armee
    Union Army (American Civil War), Continental Army (American Revolution), Berg und Mark (Worringen)
  • Spielsysteme
    Herr der Ringe
  1. We'll fight for Uncle Sam

    Ach komm, ich mal erst gut anderthalb Jahre an der Sammlung herum... Das geht schon.
  2. We'll fight for Uncle Sam

    Tillman's Brigade, Sommer 1862 Hier noch einmal meine Armeeliste als Übersicht: 6th Rhode Island Infantry "Irish Guards": 5 Bases Eager Veterans 10th Delaware "German Rifles": 4 Bases Seasoned Veterans 16th Pennsylvania Reserves: 3 Bases Seasoned Veterans 17th Pennsylvania Reserves: 4 Bases Eager Veterans 12th Michigan Cavalry: disbanded 2nd Massachusetts Rifles: 10 Bases Eager Recruits 6th Massachussetts Volunteer Militia: 9 Bases Eager Recruits 2nd Rhode Island Light Artillery, Battery F (2x 12lb Napoleon) 2nd Rhode Island Light Artillery, Battery K (2x 30lb Heavy Rifles, 1x 12lb Howitzer)
  3. Middle Earth SBG

    Ja. Ansonsten wäre es natürlich nett gewesen, wenn keine 15 Jahre alten Miniaturen in der Box wären...
  4. We'll fight for Uncle Sam

    23.April 1862 -Schlacht von Wagners Furt - 2. Kampagnenspiel Die Tillman-Brigade operierte weiter im Westen Verginias. Im Frühjahr wurde Tillman befohlen, einen Übergang über den Elk River zu erzwingen. Den Yankees stellte sich eine Brigade aus Virginia in den Weg, die aus zwei neu aufgestellten Regimentern und zwei bereits erfahrenen Formationen bestand. Die Nordstaatler sollten über mehrere Furten auf zwei Ziele vorstoßen und so nachfolgenden Truppen den Übergang über den Elk River ermöglichen. Schlachtfeld Die Südstaatler mussten sich zuerst aufstellen und dafür den ganzen Fluss nutzen. Meine Brigade abute ich dann so auf, dass ein Teil der Rebellen erst einmal aus dem Spiel war, um dann möglichst erst eine Flanke aufzureiben. Meine Unterlegenheit an Infanterie war weniger deutlich, aber ich hatte deutlich weniger Veteranen auf dem Feld. Die Aufgabe war also schon eine ziemliche Nuss... Die Schlacht Da alle Furten mit ziemlich viel schwierigen Gelände zugepflastert waren, musste ich recht schnell den Stier bei den Hörnern packen. Leider wurde schon sehr früh im Spiel einer meiner Züge durch "They could not hit an..." und einer 6 komplett eleminiert, so dass sich meine tapferen Iren und Deutschen zwei Züge lang von Kanonen und Musketen übel zusammenschießen lassen mussten. Dazu kam mein Fehler, mich nur auf eine Furt konzentriert zu haben, die von den Rebellen durch ein Veteranenregiment geblockt wurde. Der Rest der Südstaatler begann darauf hin, sich gemütlich in Stellung zu bringen und das zweite Ziel zu sichern. Meine armen Jungs hatten spätestens von diesem Zeitpunkt an keine Chance mehr, so ganz wollte ich das aber noch nicht einsehen. Ich formierte meine Regimenter noch einmal neu und versuchte, die Veteranen im Fernkampf zu erledigen, dafür war aber einfach keine Zeit mehr. Die Iren kamen noch am dichtesten an zumindest eines der Ziele, wurden im Nahkampf aber zurückgeworfen. Ohne Aussicht auf auch nur eines meiner Ziele, räumte ich schließlich mit den Resten meiner Brigade das Feld. Der Kampagnenverlauf Trotz meiner Niederlage wurde Colonel Tillman belobigt. Da sich meine Verluste auf viele Regimenter verteilten, hielten sich meine realen Base-Verluste in Grenzen. Allerdings nahm der Elan der Veteranen aus Pennsylvania und der Deutschen aus Delaware leider ab. Das Camp-Fieber wütete wieder enorm unter den armen Kavalleristen, sodass das Regiment aufgelöst werden musste. Von nun an also ohne Reiter, aber gut, Mr. Tillman ist ja von Hause aus Artillerist. Nach allem zusammen blieben mir gerade einmal 16 Kompanien in der Brigade - nicht einmal 2 Regimenter also. Ich musste mich also auf meine 5 Kampagnenkarten verlassen. Zunächst einmal wurde meine geschundene Brigade für ihre Opferbereitschaft positiv in der Zeitung erwähnt, was meinem Colonel 3 weitere Epic Points einbrachte. Dann folgten drei gleiche Karten, die je eines meiner Regimenter zu Veteranen aufwertete. Da alle meine Regimenter die Vorasusetzungen erfüllten, konnte ich meine ganze Brigade befördern. Meine letzte Karte ermöglichte mir, meine veralteten 6-Pfünder durch zwei 30lp Parrott Rifles zu ersetzen - gut, dass ich die gerade rechtzeitig bemalt hatte. Leider hatten meine wackeren Iren ihre Fahne im Kampf eingebüßt und müssen von nun an mit der Standardflagge auskommen. Dafür verpasste ich den Jungs aber nagelneue Zouaven-Uniformen. Okay, zugegeben, ich musste die Jungs etwas umstellen, weil mir sonst langsam die Bases ausgehen. Und dummerweise wird meine Armee tendenziell immer größer, denn ich musste ja noch meine Brigade verstärken. Im letzten Schritt musste ich dann meine minimale Basezahl erfüllen. Dafür schickt mir das Kriegsministerium Ersatz in Form neu aufgestellter Regimenter, um meine Verluste zu kompensieren. 1862 muss eine Unionsbrigade 40 Bases aufstellen. Mit nunmehr 21 Bases, brauchte ich also 19 weitere als Verstärkung. Das 2nd Massachusetts Rifles Regiment mit 10 Kompanien und und das 6th Massachussetts Volunteer Militia Regiment mit 9 Kompanien schloss sich meinen Veteranen an. Am Ende sah meine Streitmacht so aus: Wichtig ist, meine Veteranen noch irgendwie über die Zeit zu retten, denn ab 1863 kann ich kleine Veteranenregimenter zusammenlegen. Das kam im Bürgerkrieg oft dann vor, wenn die Dienstzeit eines Regiments ablief. Oft blieben einige Soldaten in der Armee, manchmal war die dreijährige Dinestzeit aber auch nicht für alle Männer abgelaufen. Wieder verpflichtete Veteranen, Rekruten und Männer mit unerfüllter Dienstzeit wurden dann Regimentern aus dem gleichen Bundesstaat angeschlossen. Als zum Beispiel das 62nd Pennsylvania im Sommer 1864 aufgelöst wurde, wurden die Kompanien L und M dem 91st Pennsylvania angeschlossen, Veteranen und Rekruten dem 155th Pennsylvania. Der Staat spielt im Spiel dabei tatsächlich keine Rolle. Würde ich etwa das 16th Pennsylvania Reserves auflösen, könnte ich die Männer auch dem Delaware Regiment anschließen.
  5. Auf der suche nach dem perfekten Tabletop

    Spricht denn irgendwas gegen Massenschlachten ohne viele Figuren? Also, muss es ein Skirmisher sein oder geht es darum, nicht zu viele Minis zu benötigen? Denn dann wäre DBA - auch in 28mm - durchaus eine Idee. Ansonsten ist Lion Rampant ein ganz lustiges Spiel für zwischendurch. Es hat noch gewisse Kinderkrankheiten, die man bei den Nachfolgern dann nicht mehr hatte, die kann man aber recht simpel durch Hausregeln abbauen. Da ist man dann so mit ca. 50-70 Miniaturen unterwegs. Deutlich kleiner ist dann Outremer: faith and blood. Das ist ein Kampagnensystem für das Heilige Land. Man spielt da eher während der brüchigen Friedensphase eine kleine Gefolgschaft um einen Ritter, der sich hin und wieder mal mit dem Feind auf einen kleinen Schlagbatausch einlässt. Die Modelle entwickeln sich im Laufe der Kampagne weiter. Ebenfalls mit nur 5-6 Minis spielt man A Song of Shadows and Dust. Das Regelwerk gibt es in allerlei verschiedenen Ausführungen - diese befasst sich mit Gangkämpfen in antiken Großstädten. Will man das gleiche Thema etwas detailierter bespielen, wäre Gangs of Rome das Mittel der Wahl. Ist aber alles aus einer Hand und damit im Zweifel auch teurer.
  6. Welche Miniaturen für welches System?

    Also, du machst grundsätzlich kaum was falsch, wenn du alle auf 20mm Eckbases stellst. Die passen bei Warhammer Historical, Deus Vult, Hail Caesar, Lion Rampant und auch Saga. Bei Swordpoint leider nicht, aber von den gängigen Systemen hast du dann schon einiges abgedeckt.
  7. Könnten wir jetzt mal zu Minis übergehen...?
  8. So, gebastelt habe ich schonmal: Soldiers Soldaten sind so ziemlich das Beste, was man anwerben kann. Es handelt sich hierbei um Männer, die nach Ende ihres Dienstes in Afrika hängengeblieben sind und sich jetzt als Söldner verdingen. Da ich zweimal den gleichen Kopf verbaut habe, werde ich einen Mann wohl noch ersetzen. Rugaruga Söldner, Sklavenjäger - Rugaruga bildeten oft Milizeinheiten, ohne dabei je offiziell der Armee angehört zu haben. Meine Vertreter dieses Menschenschlages stammen aus Somalia. Ausgebildete Askaris Askaris waren Soldaten, die für europäische Mächte kämpften. Sie wurden von ihnen ausgebildet, ausgerüstet und waren durchaus solide Soldaten. Askaris Die meisten einheimischen Soldaten wurden nur schlecht bewaffnet und grundsätzlich ausgebildet. Dies bilde ich hier mit einheimischer Alltagskleidung, fehlenden Schuhen und Kopfbedeckungen ab. Junge Stammeskrieger Krieger aus Stämmen, die engen Kontakt zu Europäern hatten, schlossen sich mitunter einer Expedition an, um als Ortskundige zu helfen. Nicht selten ging es auch um innere Konflikte zwischen Stämmen, weshalb sich Krieger den Europäern anschlossen, wenn diese in das Gebiet eines anderen Stammes vordrangen.
  9. Aus aktuellen Anlass und damit ihr mal was zu sehen habt, ein paar Bilder, leider nicht mit meinen Modellen...
  10. Alter Schwede... da hast du in einem Jahr ne Menge bemalt... Hut ab!
  11. Naja, deren Ziele lagen auch oft im Norden...
  12. Meine Kavallerie wurde nach dem ersten Spiel durch Krankheit sogar auf drei Bases reduziert. Eignen sich jetzt noch als Artilleriewache, mehr ist mit denen nicht mehr los. Aber ich habe als Biografie Artillery Officer und bereits 5 Kanonen. Unser nächstes Spiel ist wohl am 17.7. oder 19.7.
  13. Wie gesagt - kann sein, dass ich alles komplett aus den Barbaren mache. Mal gucken. Aktuell ist das Wetter aber zu gut. Heute ist noch nichts passiert.
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