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Sir Leon

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    American Civil War, American War of Independence, Limburger Erbfolgekrieg, Afrikanische Königreiche
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    Herr der Ringe

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Großer Alter

Großer Alter (5/6)

  1. So, nach langer Zeit endlich mal wieder was an den Elben getan.
  2. Sir Leon

    Frostgrave

    Silver Bajonett nutzt mWn ganz offiziell die 2W10, würde mich also nicht wundern, wenn das irgendwann Mal in einer 3. Edition auch bei Frostgrave eingepflegt wird. Bei den Rangern finde ich das weit weniger wichtig. Da spiele ich gegen das Spiel und das denkt ja nicht mit, also sind da die Möglichkeiten Recht limitiert.
  3. Das kann man so pauschal ja auch nicht sagen. Wenn ein Regiment eigeninitiativ genug Leute zusammen bekam, dann durfte es diese auch rekrutieren. War neben dem eigentlich Job, also irgendwo an der Front feststecken oder tot in der Gegend herumliegen, schwierig zu machen. War das Regiment zu klein geworden, wurde es aufgelöst, soweit klar. Das bedeutet zwar, dass am Ende des Krieges immer noch grüne Regimenter in den Stammrollen der Union standen, aber damit war das Know how der anderen ja nicht verloren. Mal angenommen, du dienst im 1st Michigan, einem Regiment, das 1861 als 3-Jahres-Regiment ausgehoben wurde. Es hatte 1862 Verluste erlitten, du wurdest mit einigen anderen Burschen 1862 also angeworben, um die Lücken zu füllen. 1864 läuft die Dienstzeit des Regiments aus, aber du hast ja erst zwei Jahre gedient, also wirst du mit allen Soldaten, deren Dienstzeit nicht abgelaufen ist, zum 27th Michigan versetzt, das erst im Dezember 1862 ausgehoben wurde. Ein anderes Beispiel sind die Veteranenregimenter. Im Staat New York kamen vom 5th, 7th, 17th, 31st Infantry und der 1st und 2nd Cavalry nach der jeweiligen Auflösung genug Freiwillige zusammen, die sich neu einschrieben, wenn sie ihre Regimentsnummer behalten durften. So wurde aus dem 5th New York nach dessen Auflösung das 5th New York Veteran Regiment.
  4. Naja, aber 1861 waren schlicht alle Freiwilligenregimenter das, was du unter dem gleichnamigen Punkt geschildert hast. Klar, ihr spielt das eher cineastisch, aber das kann echt spannend sein, nur mit grünen Truppen zu spielen.
  5. Ich würde 1861 ja alle Veteranenregimenter rauswerfen. Allenfalls die Berufssoldaten im Norden hatten genug Erfahrung, um als reguläre Truppen zu gelten, der Rest waren minderkompetent und schlecht ausgebildet.
  6. Also, wenn man mit so einfachen Antworten so viel Lob abgreifen kann, stell bitte mehr Fragen! Nachtrag: 1863 ließ Lee alle 6lbs der ANV zum Einschmelzen ausmustern, damit daraus Napoleons gegossen werden konnten. 1864 erobern die Nordstaaten die Kupferbergwerke in Tennessee, wodurch der Süden effektiv keine Bronzegeschütze mehr herstellen konnte. In Ermangelung an Optionen gießt man Napoleons aus Eisen. Die Sache war aber im wahrsten Sinne des Wortes ein Rohrkrepierer.
  7. Zu 1: Die Union war im Bereich der Artillerie in allen Belangen überlegen - unabhängig vom Kaliber. Allerdings eben auch in der Logistik und Organisation. 1863 wurde die Artillerie dahingehend umorganisiert, dass im Felde nur noch 12lb M1857 Napoleons, 3-inch Ordnance Rifles und 10lb Parrott Rifles, sowie vereinzelt 20lb Parrott Rifles eingesetzt wurden. Alle anderen Kaliber wanderten in die Verwertung (6lb und andere veraltete Rohre) oder in die Festungs- und Belagerungsartillerie (alle schwereren Kaliber). 12lb und 24lb Haubitzen wurden vom Norden schon vorher im Feld nur selten genutzt, danach praktisch gar nicht mehr, weil sie eben viel zu schwer waren und nah am Feind stehen mussten. Während es die Napoleon auf gut 1500 Yards schaffte und die Rifles bald an die 2000 Yards Reichweite kratzten, schafften es die beiden Haubitzen nur auf gut 1000 Yards. In Kombination mit dem hohen Gewicht war das ein schwierige Angelegenheit. Einerseits musste man nah an den Feind, andererseits ließen sich die Geschütze aber nur mit Müh und Not noch abtransportieren, wenn der Feind anrückte. Außerdem war man bemüht, das Transportwesen ebenfalls zu optimieren und jede Protze der Feldartillerie brauchte 6 Pferde, die der Haubitzen aber acht bis zehn. Ich würde bei der Union im Falle einer generischen Armee nur 12lb Napoleon, 3" oder 10lb Rifles aufstellen. Alles andere waren Sonderfälle. Zu 2: Ja, wurden sie von beiden Seiten. Allerdings vornehmlich als normale Artillerie. Im Grunde konnte man auch die anderen leichten Geschütze fast wie Haubitzen abfeuern. Wie aber schon gesagt, war das im Osten nur noch ein Südstaatending und da auch nur, weil man sich schlicht nicht leisten konnte, auf irgendwas zu verzichten. Ab Mitte 1864 wurden reihenweise Artilleristen zur Infanterie geschickt, weil man keine Kanonen mehr hatte. Im Westen, aus Sicht des Nordens ein Nebenkriegsschauplatz, wurden die Unionstruppen allerdings viel schlechter versorgt. Dort waren neben den James Rifles auch lange Haubitzen und 6lb Kanonen im Einsatz. Zu 3: Den Lauf kürzen. Viel mehr würde ich da nicht machen. Die Kanonen bei Epic sind eh reine Fiktion. Gemeinsam hatten die Haubitzen, dass sie kürzer waren. An einem 28mm-Modell erkennt man schon kaum den Unterschied zwischen 12 und 24lb Haubitzen, da ist das eh egal. Ob bei den Napo-Geschützen noch was passendes bei ist, weiß ich nicht. Ich würde für generische Truppen so vorgehen: Haubitze: Lauf kürzen, Bronzenes Rohr Napoleon: Bronzenes Rohr Rifles (egal welche): schwarzes Rohr Bei den meisten Spielsystemen auf Brigadeebene wird oft nur noch zwischen Rifles, Glattlauf und Haubitze unterschieden. Ob das jetzt eine James Rifle, Phoenix Rifle oder Parrott Rifle war, interessiert am Ende des Tages den Historiker und den Finanzminister, für Wargamer und Feldkommandanten ist das unerheblich. Und die Soldaten wurden ehr nicht gefragt.
  8. Ich muss meine Kavalleristen wohl dann neu beflaggen.
  9. Sir Leon

    Doreen 5

    Ich hätte was zum Abgeben. Würde mitmachen.
  10. https://www.wargamevault.com/product/154102/Lord-of-the-Sea?filters=40104_0_40002_0 Im Wesentlichen ging es ums Entern, wobei man sagen muss, dass viele Staaten das Schiff nur als Transportmittel zur eigentlichen Schlacht an Land sahen. Die byzantinische Flotte war recht bekannt und erfolgreich, aber auf große Distanzen (groß sei da relativ, wir reden von ein paar hundert Metern) kämpfte man wohl erst im Laufe des 14. Jahrhunderts mit dem Beginn der Schwarzpulverwaffen.
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