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Sir Leon

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    American Civil War, American War of Independence, Limburger Erbfolgekrieg, Afrikanische Königreiche
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    Herr der Ringe

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Großer Alter (5/6)

  1. Danke. Hab schonmal was zum gucken dagelassen.
  2. Die Sammlung Die Charaktere sind Modelle, die bestimmte Funktionen im Spiel übernehmen können. Die Modelle ganz links und in der Mitte können je nach Epoche Könige darstellen, der Bursche mit der Maske ist historisch nicht belegt, eignet sich aber Klasse als Heiliger Krieger bei Congo. Die elitären Krieger der Azande dienten in der Leibwache des Königs und waren hauptberuflich Soldaten. Auch hier habe ich das epochal etwas unterschieden. Unter dem Einfluss sudanesischen Söldner übernahmen die Azande deren Kleidung und Bewaffnung, traditionelle Krieger kämpften aber mit Spieß und Schild. Um sie von den regulären Kriegern abzuheben, habe ich alle Modelle mit Hut gewählt und ihnen Kriegsbemalung verpasst. Bei den regulären Kriegern sieht man dann, was hier noch passieren muss. Noch 5-10 Modelle für die Gruppe wären schon gut. Und die Modelle sind ja eh da. Die jungen Krieger braucht man bei Congo. Ich hab hier einfach auf Hüte verzichtet und die Schilde nicht dekoriert. Historisch haltlos, aber irgendwie muss man das ja darstellen. Genauso haltlos sind die Bogenschützen. Diese Waffen trugen Azande maximal als Sekundärwaffe auf längeren Feldzügen mit sich, um zwischendurch jagen gehen zu können. Aber auch in diesem Fall brauche ich sie für Congo. Im Laufe der Zeit adaptierten die Azande die Bewaffnung der Europäer und geliederten sie in ihre übliche Taktik ein. Auch hier möchte ich noch einige Modelle ergänzen. Hinten sind außerdem drei Scouts für Congo. Ebenfalls für Congo benötigt man einen streunden Gorilla oder Löwen. Für zwei Szenarios aus dem Regelwerk sind außerdem eine Prinzessin und ein besonders beeindruckend großer Gorilla erforderlich.
  3. Was bisher geschah... Ich hatte bereits 2020 und 2021 unter dem Titel "Indigene Völker" am SoPro teilgenommen und war damit immer ein gutes Stück mit meinen Sammlungen voran gekommen. Dieses Jahr wird sich das Projekt ganz den Azande widmen. Ich hab nur der Vollständigkeit halber ein System dran geschrieben, denn im Grunde ist es den Azande ja egal, ob ich Congo, The Men WHO Would Bei Kings oder Death in the Dark Continent mit ihnen spiele. Die Größe meiner Sammlung reicht im Grunde schon für allerlei Schabernack aus, aber wie es so ist, je nach System braucht man dann ja doch wieder spezielles Zeugs: Für Congo brauche ich noch bestimmte Charaktere, wie den War Chief, den Prince und das War Horn. Außerdem einen heiligen Krieger. Für DitDC brauche ich noch ein paar Krieger mehr und auch welche mit Wurfeisen, die ich mir aber erst einmal umbauen muss. Dafür habe ich noch ein paar Krieger bereit liegen. Außerdem hatte ich mir mal vor Zeiten ein Dorf gebaut, das soll auch noch bewohnt werden. Das steht aber hinten an. Was ich also schaffen will, ist folgendes: - 4 Charaktere - 5 Krieger mit Spießen - 6 Krieger mit Musketen - 6 Krieger mit Wurfeisen - 5 Dorfbewohner So ihr mögt, begleitet mich also gern nach Afrika ins 19. Jahrhundert.
  4. Also, solange die toten Lanzer alle wieder am Ende des Spiels aufstehen, haben die GIs irgendwie wenig Aussichten, dass sich ihre Lage merklich ändert, oder?
  5. Gestern für den Verein Häuser gebaut:
  6. Genau. Das hilft natürlich. Ist zwar auch so viel zu tun, aber abends kann ich ganz prima noch was wegmalen. Eben noch zwei Farben dazu gekauft.
  7. Und vor allem will man auch mal mit was fertig werden.
  8. Hier wäre es in der EU: https://banduawargames.com/en/1910-movement-trays
  9. Da überkam es mich, noch schnell einen Block Pikeniere fertigzustellen, bevor das SoPro losgeht.
  10. Ich auch nicht und das kann halt den Grund haben, dass es ein Faltblatt und kein historisches Nachschlagewerk ist, was du da hast. Hier und da unterlaufen den Perry-Brüdern da durchaus mal Fehler. Mir sagt die Fahne selbst ohne den Kontext nichts. Ich schlage nachher aber nochmal genauer nach. Ich hab da noch so ein Buch, aber erst muss der kleine Mann in die Kita.
  11. Also, ja, es gab regional wohl gewisse Uniformität. Die Römer nutzten ja z. B. eine Art dezentrale Massenproduktion für die Legionen, daraus folgte einheitliches Aussehen. Im Mittelalter gab es die Ritterorden und teilweise städtische Aufgebote, die einheitlich gekleidet waren. Aber da geht es maximal von farblicher Einheitlichkeit, was anderes war mWn jedenfalls nie vorgeschrieben. Karl der Kühne hatte auch ein System und selbst Ritter hatten da Vorschriften bei der Farbwahl. Darüber hinaus geht man meist davon aus, dass es eine Art Kernuniform gab, die von einer großen Minderheit des Verbandes getragen wurde, darum formierten sich dann aber noch jede Menge wohl stark davon abweichend gekleidete Soldaten. So richtig Uniformität kommt mWn dann erst mit dem 30jährigen Krieg, aber selbst in der späteren Neuzeit gibt es krasse Abweichungen von Regularien.
  12. Ich wurde gerufen? Ah, Uniformen? Ja, nee, gab es vor dem 18. Jahrhundert in dem Sinne selten bis gar nicht. Verzeichnisse für Wappen gibt es einige. Für Hessen kannst du z. B. hier einiges finden.
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