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TabletopWelt

Sir Leon

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Über Sir Leon

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    Male

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    American Civil War, American War of Independence, Limburger Erbfolgekrieg, Afrikanische Königreiche
  • Spielsysteme
    Herr der Ringe

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  1. Drei Krieger: Zwei fanatische Krieger: Ein heiliger Krieger: Die Bases bekommen noch ihre Grundfarbe, mehr kann ich dann hier nicht mehr machen, der Block ist dann aber praktisch fertig.
  2. Ich habe es auch, hatte so ein bisschen gehofft, dass der unhistorische Kram dann aus den anderen Settings dadurch verschwindet, aber irgendwie sind es ja eh die gleichen Leute, hat man das Gefühl. Also, meins ist es nicht. Generell muss ich aber sagen, dass ich Saga lange nicht mehr gespielt habe. Das liegt vor allem daran, dass ich so viel anderes Zeugs habe und da für Skirmisher nicht so viel Zeit bleibt. Ich bin ja grundsätzlich auch viel lieber in Nordamerika zwischen 1750 und 1880 unterwegs.
  3. Die Faszination ergibt sich bei mir nicht durch das System, sondern die Epoche. Das System muss die Epoche brauchbar widerspiegeln. Saga schafft es ganz gut die stereotypen Kampfweisen der verschiedenen Ethnien auf kurzweilige Weise einzufangen, ohne dass in der Mitte einfach zwei große Schildwälle aufeinander klatschen und es dann ausgekniffelt wird. Auf dem Spieltisch gibt es so ein paar Epochen, die leicht langweilig werden können. Dazu gehört das frühe Mittelalter, aber z. B. auch die Zeit der griechischen Stadtstaaten. Was an Saga nervt ist die stark auf Wettbewerb ausgelegte Community. Allzu leicht geht dann der Hintergrund vor die Hunde und damit auch die ganze Atmosphäre. Ich kann mit Wikinger gegen Samurai oder Römer gegen Happy Hippos einfach nichts anfangen. Dann spiele ich lieber gar nicht. Übrigens auch ein guter Grund, warum man zwei passende Fraktionen im Haus haben sollte...
  4. Ist das eigentlich einfach die halbe Chaosbox oder bekommt man die auch als Blitz Bowl Truppe mit nur einem Gussrahmen? Das wäre insofern ganz praktisch, weil ich dann für mein Chaosteam nicht nochmal die 12er Box kaufen muss.
  5. Der weiße alte Mann aus dem historischen Tabletop sagt dazu: Das ist das eine, aber du verdoppelst auch innerhalb deiner Spielgruppe die Zahl deiner Mitspieler. Bei uns sammeln einige zum Beispiel nur Nord-, andere nur Südstaatler. Ich gehöre ja auch zur Union, aber habe mir dann letzten Herbst auch eine Brigade Südstaatler bemalt und so kann ich jetzt gegen zwei Leute mehr spielen, in unserer Gruppe.
  6. Alles Gute nachträglich zum Geburtstag... https://youtu.be/j-diOQ6xCMM Lasse ich mal als Denkanstoß da. Keine Armeen, die verhalten, keine Maßstäbe, die sich verändern und neue Editionen kommen eher selten...
  7. Evtl. macht es sogar Sinn, die parallel zu machen. Die Azande sind deutlich schneller fertig, ich verwende aber weitgehend die gleiche Farbpalette. Das muss ich mir noch mal genauer anschauen. Ottawa sind aber eine gute Sache, damit ich da mal voran komme. Zumindest die 200 Punkte möchte ich fertig bekommen. Nach erster Edition wären das: Sachen + natural Talent: 30p 6 bloodthirsty braves 48p 6 bloodthirsty braves 48p 4 Warriors with Rifles 36p 5 Warriors with Muskets 35p Sollte sich nicht allzu viel dran geändert haben, denke ich, aber ich bemale eh was auf Reserve. Das Thema hat bei mir ja eh eine etwas traurige Geschichte, da ich schon rund 500 Punkte Franzosen fertig hatte. In meinem jugendlichen Leichtsinn hatte ich aber alles gedippt und außerdem viel zu viel Fokus auf Regulars gelegt, sodass meine wenig ansehnlichen, immerzu wie in Öl getunkt glänzenden Kerls laufen verloren. Ich habe sie irgendwann nicht mehr ausgepackt und schließlich getauscht. Naja, inzwischen weiß ich auch, dass man die entfärben kann... Daraus habe ich aber gelernt, nicht mehr leichtfertig alles zu verkaufen. Irgendwann spielt man es dann doch mal wieder. Ein paar der alten Kerle habe ich noch, Regulars werde ich sicher auch irgendwann wieder nachkaufen. Aktuell habe ich für die Ottawa etwa 50 Modelle, für die Franzosen etwa 35 und für die Briten rund 25. Fertig ist aber eben nicht viel. Das liegt nicht zuletzt daran, dass ich erst einmal die alten Reste (10-12 Modelle hatte ich noch, um SoDaT zu spielen) entfärben wollte. Die neue Generation wurde mit mehr Mühe bemalt (die haben jetzt Augen...) und den Standard will ich auch halten. Das Setting ist zu schön für gedippten Quatsch. Mein neuer Standard ist der: Die Bases waren da noch nicht fertig. Die Burschen stellen eher nahkampforientierte Krieger dar...
  8. Irgendwie sieht kopierte Zeug im Editor immer besser aus... Naja, heute oder morgen werde ich wohl nochmal an den Pinsel gehen. Hoffe, das hier dann abzuschließen. Die roten Federn brauchen noch was Zuwendung, der Schmuck und die Maske auch noch. Bases bekommen nur Grundfarbe, mehr Kram hab ich echt nicht ins Gepäck bekommen. Wenn ich noch Holzleim und Dschungelstreu mitgenommen hätte, wäre eine Ehekrise die Folge gewesen. Zu viel Risiko... Und dann? Zu Hause werde ich die Bases noch machen, dann hab ich mit dem Silberrücken sieben Modelle fertig. Ich könnte dann den nächsten Block anfangen oder die Restzeit nutzen, um die fehlgestarteten Indianer von Seite 1 fertigzustellen. Frage: Im nächsten Block weiter Azande oder lieber Ottawa?
  9. Für jeden Zeitbereich vielleicht nicht, aber doch schon für einige. Das Problem ist eher, dass ich den Maßstab 28mm und Massenschlachten bevorzuge. Blöde Kombination, aber es ist ein Hobby, da quäle ich mich ungern mit Kompromissen.
  10. Ja, der Gedanke überkam mich auch gerade bei der Erinnerung, dass ich noch Antike Griechen fertigzustellen habe...
  11. 12*6 cm ist halt ganz hervorragend, wenn man eigentlich 25mm Rundbases unter den Modellen kleben hat. Da geht dann schon was drauf. Klar kann man sich auch aus 4*4 oder 6*4 oder vergleichbaren, gängigen Größen was machen. Aber vier von diesen 12*6 Bases ergeben natürlich auch beeindruckende Schildwälle für z. B. Hail Caesar.
  12. So, wie angedroht eine kurze Erklärung zu Basic Impetus. Im Gegensatz zum großen Bruder (Impetus), funktioniert BI ähnlich wie DBA. Es gibt kein Punktesystem, sondern fixe Armeelisten, aus denen man seine Armee zusammenstellt. Jede Einheit steht dabei auf einer festgelegten Base, auf der man dann eben nach Belieben Figuren platziert. Deine Infanterie ist ja überwiegend Heavy Foot, die würden dann auf 12cm breiten und 4-6 cm tiefen Bases stehen. Bei deiner Basierungsform bekäme man etwa 8 Modelle auf eine solche Multibase. Passende Bases gibt es z. B. hier. Im Basisregelwerk gibt es einige 100 Armeelisten. Für dich wäre diese denkbar: Gehen wir von 8 Modellen je Heavy Foot (FP) aus und 4 Modelle je Skirmish-Einheit (S) würdest du ohne Optionen 104 Modelle benötigen. Die Optionen reduzieren die Zahl allerdings erheblich und du könntest natürlich auch nur z. B. 6 Modelle auf die Bases stellen und 3 je Plänkler, dann wären es nur noch 78. Ich hatte mir das Regelwerk selbst mal angeschafft, um mich mal zu meinen Wikingern zu motivieren. Vielleicht könnten wir dann irgendwann mal spielen, bin da aber auch noch nicht so belesen im System. Hab es einmal vor ein paar Jahren getestet.
  13. Krasse Kerle. Da könnte man sicher was für Blood Bowl abstauben.
  14. Gute Einstellung. Selbst in so einem Ballungsgebiet wie bei uns sehe ich ja doch bei einigen Projekten zu, mehrere Fraktionen zu haben. Und bei beiden Projekten hier ist es auch eher so, dass man keine Fraktion so richtig sammelt, sondern einfach eine einzelne Miniaturensammlung. Bei den Afrikaner ist es ja so, dass die Azande sehr fleißig andere Stämme sich einverleibten. Aufstände und Kriege verschiedener Kleinkönige waren nicht ungewöhnlich. Einige moderne Könige kleideten ihre Elite im arabischen Stil und rüsteten sie mit Musketen aus. Die eignen sich auch für Sansibar oder als Ruga-Ruga, mit Musketen bewaffnete Krieger geben eh immer auch gute Askaris ab. Beim French and Indian War ist es noch einfacher. Die Indianer sind fast alle verwandt und kaum auseinander zu halten. Die können gegen jeden kämpfen, auch untereinander. Alle zivil gekleideten Truppen können Milizen, Coureur des Bois oder Provincial Troops sein. Letztere zwar nur bei bestimmten Kolonien, denn da waren einige durchaus gut ausgestattet, aber ich zitiere mal: "New Hampshire Provincials had no uniform, they used only their own clothing. They were notoriously badly clothed and equipped." "Rhode Island Provincials had no uniform. They were issued civilian clothing by their colony." Da kann man schon einiges draus machen. Im kleinen geht das auch intern. Die Unterschiede zwischen kanadischen Milizen vom Land und der Compagnie de la Marine sind eher geringfügig.
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