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SiamTiger

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Über SiamTiger

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    Bolt Action, Necromunda, Blood Bowl,
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    Blood Bowl
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  1. Wir sind diese Woche in die Nachkriegszeit gestartet und deutlich darüber hinaus. Zwei Reviews zum Koreakrieg, und in die ferne Zukunft mit Gaslands und der Horus Heresy. Und ich habe die Bilder für die zwei kommenden Beastgrave Reviews im Kasten. Gegenüber von unserer Wohnung wird ein neues Ärztezentrum gebaut. Daher ist das ganztägige daheim sein, zumindest für unsere Tochter recht unterhaltsam, da auf der Baustelle natürlich zahlreiche LKW, Bagger und Kräne unterwegs sind. Da es die aktuellen Auflagen ermöglichen Spazieren und Einkaufen zu gehen, sind wir auch zum Wochenmarkt gegangen und haben uns dort die Baustelle des neuen Bürgerzentrums angeschaut. Die kleine war direkt gefesselt vom großen Bagger. Um die eigenen Abwehrkräfte zu stärken esse ich zur Zeit mehr Obst, trinken mehr Säfte, Schorlen und Tee und habe mir sogar etwas Ingwer eingelegt, wovon ich einen Löffel jeden Morgen zu mir nehme. Das Rezept findet ihr hier. Die Mittagspause verbringe ich meist damit für meine Familie zu kochen. Wir haben in den vergangenen Tagen Ofengemüse gemacht, ich habe mir vor ein paar Wochen eine Tortillapresse besorgt und etwas Masa Harinan. Dieses Mal habe ich die Tortillas aus 50/50 Maismehl und Dinkelmehl gemischt. Deutlich besseres Ergebnis, da das Gluten die Tortillas ganz klar stabiler als reine Maistortillas macht. Ich habe daraus dann noch ein paar hausgemachte Tortillachips für unsere Kurze gemacht. Und heute gab es eine kleine Portion Pulled Pork als Cheeseburger. Um ehrlich zu sein, die häufige Gelegenheit zum Kochen und dazu noch soviel Zeit am Tag mit meiner Frau und Tochter zu verbringen, erinnert mich stark an meine Elternzeit. Diese Woche gab es auch Neuankünfte. Zum einen hatte ich zwei Boxen Civitas Imperialis Sektor geschossen, und damit 32 weitere Gussrahmen mit denen ich mein Adeptus Titanicus Gelände aufstocken kann. Evtl. baue ich aber nur eine und tausche die andere gegen was anderes. Das zweite Päckchen was die Woche reingekommen ist, war von Claymore Castings, darin enthalten ein paar Ersatz-Bretonen. Osprey Publishing hat weitere kostenlose E-Books veröffentlicht und damit einen weiteren Block von 5 Büchern zum Download angeboten. Nach dem Frostgrave letzte Woche dran war, bekommt Zone Alfa Solo-Play Regeln als kostenloser Download. Warlord Games bietet zu dem 50% auf ihre digitalen Bücher an, manche sogar kostenlos. Zu finden hier - Warlord Games digital books. Mantic Games hat eine Anleitung veröffentlicht, wie man ihre Vanguard Regeln unter Vassal einsetzen kann. DerTabletop Simulator über den wir die letzten Rückblicke bereits gesprochen haben, ist zur Zeit vergünstigt auf Steam im Angebot, einzeln und als Multikey Bundle. Was habe ich letzte Woche gesehen? Am Samstag kam der zweite Teil der Warhammer TV preview die auf Twitch gestreamt wurde. Hat mich jetzt nicht so abgeholt wie letzte Woche. Die Hochelfen sind schick, aber das ganze One-Click-Bundle kommt jetzt als Vorbestellung in einer Box spricht mich nicht an. Das Konzept einer Riesenarmee ist albern und die Black Library Miniaturen sind nicht auf dem Niveau anderer 40k Neuheiten, denen fehlt es an dem gewissen Etwas. Zum Ende der Woche erschien die 5. Episode von Astartes. Sehr viel versprechendes Fanprojekt auf Youtube, in dem es um Space Marines geht. Sehr empfehlenswert. Heute Abend wird sich Krauthorn an einem Twitch Livestream versuchen. Sofern ich es zeitlich unterkriege, 20 Uhr an einem Sonntag ist nun mal prime time, versuche ich dort reinzuschauen. Ich habe mir dann noch Star Trek: Nemesis gegeben. Die ganze Klongeschichte fühlt sich billig an und ist eher wie eine mittelmäßige Episode als wirklich das Material aus dem man eine film machen könnte. Ich habe dann mal Deep Space Nine noch ein paar Episoden geschaut und das läuft langsam an. Es ist eine andere Art von Geschichten verglichen mit TNG. Aber was wirklich etwas stört, ist dass es DS9 nicht in HD gibt, gleiches gilt für Voyager. Es gibt zwar Fanprojekte die über Machine Learning die Serien neugerechnet haben, aber das ist weder offiziell noch so richtig legal, weshalb die Verfügbarkeit so ein Thema seni wird - insbesondere in Anbetracht der hohen Anzahl an Episoden in beiden Serien. Dann habe ich es noch geschafft Star Wars - IX - Rise of Skywalker unterzubringen. Der erste Star Wars Film den ich nicht im Kino gesehen habe (also neben Solo, aber da spricht keiner von...). Was ein gestammeltes und schlechtes Finale für die Reihe. Man muss hier schon ein ziemlich großer Fan seni um den ganzen sinnlosen Kram und schlechten Kampfszenen zu verzeihen. Außerdem gibt es noch zwei True Crime Dokus, die ich diese Woche gesehen habe und sehr empfehlen kann. McMillion$ und Tiger King. Geschichten die einfach zu verrückt sind, als dass man sie sich ausdenken würde. Muss man sich anschauen. Das war's für heute. Bleibt gesund, bleibt daheim. Und wer verfolgen möchte, was ich mir für die Woche so vorgenommen habe, sollte hier reinschauen oder mir auf Instagram folgen.
  2. Im Februar hatte ich mir die aktualisierte Adeptus Titanicus Starterbox besorgt um damit weitere Titanen zu meinen Manipeln hinzuzufügen. Schaut euch nur mal den Stapel an Gussrahmen an! Ich habe schon einen der regulären Reaver Bausätze und zwei der Reaver Kits mit Melterkanone, davon bei einem die Schulterbewaffnung in eine Plasma Blastgun umgebaut. Und an den Abenden dieser Woche habe ich dann schon mal damit angefangen, die ersten Baugruppen der weiteren Reaver und Warhounds zu bauen. Angedacht ist es, dass drei der Reaver zu den Traitors gehören und zwei zu den Loyalen Legionen. Der reguläre Reaver kommt mit einem Standardkopf, der andere Bausatz deckt drei Varianten mit fieserem Aussehen ab. Daher musste ich den zweiten Standardkopf umbauen (Bildmitte), um 5 unterschiedliche Köpfe zu haben. Der am wenigsten bedrohliche aus dem jüngeren Reaverbausatz ist daher zu den Loyalen gewandert. Da ich die Bewaffnung und Ausrüstung durchmischen wollte, habe ich ein paar kleinere Umbauten getätigt. Zum bspw. beim Apocalypse Missile Launcher ein paar der Raketen entfernt und ich bin gerade dabei die Energiefaust in eine Energieklaue umzubauen, mit den Bits die ich aus dem Warlord Titanen Bausatz noch über habe. Ich bin auch ein paar Instagram-Beiträge durchgegangen um ein paar Ideen zur dynamischeren Positionierung der Beine zubekommen. Das ist dann auch der nächste Schritt. Außerdem habe ich mir noch zwei der großen Imperialen Sektoren sichern können, so dass ich noch mehr aus den Civitas Imperialis Sets herausholen kann. Da ist noch eine kleine Geländereihe in Vorbereitung. Heute Nachmittag geht auch der zweite Teil der Adepticon-Ersatz Preview von Games Workshop bei WarhammerTV auf Twitch live, bin gespannt. Schaut morgen nochmal rein, für den nächsten Wochenrückblick - mit der dritten Woche im HomeOffice, Kochen und ein paar weiteren Ideen womit ihr euch die Zeit vertreiben könnt.
  3. @Helle Noel ist eigentlich so bekannt, der braucht keinen Nick. Ist aber auch eher im Sweetwater unterwegs als Cpt Alatriste. @NogegoN Das Ding ist nur auf dem Google Streetview noch zu sehen, der ist schon länger nicht mehr in Peterslahr. Morlocks sind ja der ideologische Nachfahre von den Ludolfs (die saßen im Nachbarort, wo ich groß geworden bin). Kenne daher beide so aus der größeren Nachbarschaft. Der Brite hat Glück gehabt, denn die Schweizer und Österreicher haben ihre Centurions (teils aus Niederländischen Beständen) zu Geschütztürmen umgebaut.
  4. Dies ist eine Review, auf die ich mich schon sehr lange gefreut habe, da der Panzer als solches für mich einfach gesetzt ist - der britische Centurion Panzer! Warlord Games hat diesen Kampfpanzer in ihr Sortiment passend zur Korea Erweiterung aufgenommen. Der Centurion war die Weiterentwicklung der britischen Cruiser Tanks, mit bekannten Vorfahren wie dem Cromwell oder Comet. Das waren schon anständige Panzer, aber eben den schweren Geschützen der Deutschen im Kampf nicht gewachsen. Daher war eine der Anforderungen an diese neuen, schweren Cruiser, dass sie einen Treffer der gefürchteten 8,8er trotzen konnten. Das erreichte man nicht mit dickerer Rüstung, ganz im Gegenteil, mit 76mm hatten die ersten Prototypen des Centurion Mk I sogar deutlich dünnere Platten als ein Churchill (101mm) oder spätere Mark VII / VIII (152mm), aber waren sehr stark angewinkelt und erzeugten damit eine effektive Panzerung die deutlich über der Materialstärke lag. Etwas das durch die Russen mit dem T-34 in den zweiten Weltkrieg gebracht wurde und auch später von anderen aufgegriffen wurde, z.B. dem deutschen Panther. Die ersten Centurions die produziert wurden, die Mark I, wurden offiziell dem 5th Royal Tank Regiment im Dezember 1946 übergeben. Daher ein wenig spät um im zweiten Weltkrieg zum Einsatz zukommen. Allerdings wurden 6 Panzer die im Mai 1945 bereits fertiggestellt waren, nach Westeuropa geschickt, kamen aber nicht mehr zum Einsatz. Auch nach Kriegsende wurde die Entwicklung fortgesetzt und der Panzer weiter verbessert. Wir schauen uns hier den Mark 3 des Centurion an, der nun eine 84mm QF 20 Pfund Kanone montiert hat, die über eine Dekade zum Einsatz kam, bevor sie mit dem 105 mm L7 Geschützt 1959 ersetzt wurde (da sprachen wir aber schon vom Mark 5). Neben der Bewaffnung waren deutlich Verbesserungen das automatische Stabilisierungssystem für das Geschütz, welches dem Centurion sehr genaues Schießen in Bewegung ermöglichte. Dazu noch die Geschwindigkeit, die durch die stärkere Motorisierung hinzukam, machte den Mark 3 zu einem sehr kampfstarken Panzer. Das ist auch einer der Gründe warum es als eines der erfolgreichsten Nachkriegs-Panzerdesigns gilt. Zwischen 1946 und 1962 wurden 13 verschiedene Marks mit zahllosen Varianten hergestellt, insgesamt 4.423 Exemplare des Centurions und seiner Ausführungen. Davon blieben die meisten bis in die 80er und 90er Jahre im Dienst, in manchen Fällen, umgerüstet für andere Zwecke sogar bis heute. Allerdings nicht in der britischen Armee, dort wurde der Centurion 1962 durch den Chieftain abgelöst. Der Centurion Mk III ist ein Hybridbausatz aus Resin und Zinn, der von Warlord Games für 26 GBP angeboten wird. Der Bausatz ist im 28mm Maßstab gehalten und kommt mit einem Bogen Schiebebilder, Profilkarte und Schadenskarte. Es ist ein reguläres Vertriebsprodukt (also kein Made-to-Order / Mail Order Produkt), kommt also in einer richtigen bedruckten Verpackung, und den Resin- und Zinnteilen in einer Luftpolstertasche. Die Wanne, Ketten und Turm sind aus Resin gegossen. Geschütz, Luke und Detailteile, sowie das MG und der Panzerkommandant sind aus Zinn gegossen. Es gibt eine Explosionszeichnung auf der Rückseite, die beim Zusammenbau der größeren Teile hilft. Dem Bausatz liegt auch eine Anleitung zum Umgang mit Resinbausätzen bei, und ich empfehle diesen zu lesen und entsprechend zu berücksichtigen. Wascht die Resinteile mit lauwarmen Seifenwasser ab um das verbleibende Trennmittel zu entfernen. Es kann sein dass ihr noch Gusshäute zwischen den Laufrollen entfernen müsst. Sollten die Ketten leicht verzogen sein, könnt ihr sie in heißes Wasser tauchen (heiß nicht kochend) und an der Hülle ausrichten. Zum Aushärten dann in kaltes Wasser tauchen. Der Detailgrad ist gut und die Gussqualität lässt auch nichts zu wünschen übrig, keine Lufteinschlüsse oder Verunreinigungen. Die kleineren Teile verlangen etwas Fingerspitzengefühl. Die hinteren Abschlepphaken und Auspuffblenden werden angebracht. Der Haken/Werkzeugansatz hinten links war etwas störrisch, da die Klebestelle zur Wanne nicht klar war und ich bei Photos von echten Panzern und Modellbausätzen nachschauen musste, wie das Teil da überhaupt dran gehört. Stellt vorher sicher, dass die Stifte sauber sind und die Vertiefungen aufgebohrt. Hier ist weniger Kleber auch mehr. Man kann später immer noch einen Tropfen dazu geben um die Verbindung zu stärken. An der Front gibt es ebenfalls Abschleppösen. Die kleinen Streifen helfen als Führungsschienen für die Metallteile. Damit ist das Chassis soweit fertiggestellt. Jetzt folgt der Turm. Sehr unverkennbares Design mit den Werkzeugkisten an den Seiten. Das lange Geschütz ist evtl. leicht verzogen und das gerade biegen ist etwas aufwendiger, da man es nicht einfach rollen kann. An den Enden mit kontrollierter Kraft ziehen hilft hier. Ich empfehle das Geschütz zu stiften und den Raum zwischen Blende und Rohr noch mit Putty oder Greenstuff zu füllen, damit die Klebestelle zusätzlich stabilisiert wird. Die Turmluke kann offen oder geschlossen verbaut werden, abhängig davon ob ihr einen Panzerkommandanten einsetzen möchtet. Das MG kommt an den Turmring und die beiden Granatenwerfer links und recht der Geschützblende. Achtet hier auf die Orientierung, da die Bauteile nicht getauscht werden können. Jetzt nur noch den Turm auf die Wanne und der Panzer ist fertig für Grundierung und Farbe. Der Centurion ist schon ein recht großes Fahrzeug. Hier im Vergleich mit anderen Panzern der späten Kriegsjahre, dem Tiger II und Pershing. Ebenso neben den Vorgängern aus der Cruiser Tank Reihe, Comet und Cromwell. Schaut ihn euch an, den Centurion, mit angewinkelter Panzerung an der Front, den Seitenschürzen und niedrigen Silhouette. Fazit Ein anständiger Resinbausatz. Die Gussqualität ist gut, ich hatte nur einen leichten Verzug bei einer der Ketten, die ich aber mit heißem Wasser beheben konnte. Der Zusammenbau ging auch wirklich zügig, da man nur eine überschaubare Anzahl an Einzelteilen hat. Der Centurion wurde zwar in hohen Stückzahlen gefertigt, aber in Konflikten eingesetzt, die unter Wargamern nicht so populär sind, weshalb wenn man es nicht auf einen Modellbausatz abzielt, ist es eine völlig legitime Lösung den Panzer als Resinbausatz herauszubringen. Der Preis passt auch. Man erhält ein Resinmodell mit gutem Gewicht und anständigen Details, das sich definitiv auf dem Schlachtfeld verteidigen kann. Warum gefällt mir der Panzer so sehr? Neben dem Design das mich wirklich anspricht, und einer meiner Lieblingspanzer in World of Tanks. Mir haben die britischen Mediumpanzer immer viel Spaß bereitet, insbesondere Comet, FV und eben der Centurion. Hohe Mobilität, angewinkelte Panzerung und guter Neigungswinkel der Kanone. Stunden voller Spaß. Der Centurion passt hervorragend in den Koreakonflikt, und abhängig wie man seine Armee spielen möchte, würde es auch in ein sehr spätes 2. Weltkriegsliste oder Konflikt 47 Projekt. Für spätere Einsätze, wie die Sueskrise oder den späteren Vietnamkrieg (dann aber im Dienst der Australier), ist der Mark III nicht ganz passend, da dort modernere, kampfwertgesteigerte Ausführungen zum Einsatz kamen. Da die Centurion über den ganzen Globus zum Einsatz kamen (und teilweise sogar noch sind), im Dienst des Commonwealth und während des Kalten Kriegs auch bei westlichen Nationen und UN Partnern, ist es recht wahrscheinlich, dass ihr den Panzer in einem Panzermuseum oder militärischen Ausstellung in eurer Nähe findet. Ich habe einen so weit entfernt von daheim gesehen, wie es nur sein könnte, in Neuseeland auf dem Gelände einer Craftbeerbrauerei in der Nähe von Wanaka.
  5. Das ist schon paar Jährchen her, denke dass die Kapazitäten und das verbundene Commitment dagegen gesprochen haben. Mit ein paar A7V und Mk I Tanks wäre es ja nicht getan gewesen. Brauchst ja auch paar Püppchen drum herum, damit es lohnt. @NogegoN Ja, Alliierte Abschüße sind eh mit Vorsicht zu genießen, soviele Tiger hatte die Wehrmacht gar nicht, wie man 44 bis zum Ende des Krieges abgeschossen haben will. Ansonsten gilt bei Piloten, jeder der nicht Maverick heißt und sich in der Dangerzone bewegt, hat eh nix zu melden
  6. Dies ist eine Review, auf die ich mich schon sehr lange gefreut habe, da der Panzer als solches für mich einfach gesetzt ist - der britische Centurion Panzer! Warlord Games hat diesen Kampfpanzer in ihr Sortiment passend zur Korea Erweiterung aufgenommen. Der Centurion war die Weiterentwicklung der britischen Cruiser Tanks, mit bekannten Vorfahren wie dem Cromwell oder Comet. Das waren schon anständige Panzer, aber eben den schweren Geschützen der Deutschen im Kampf nicht gewachsen. Daher war eine der Anforderungen an diese neuen, schweren Cruiser, dass sie einen Treffer der gefürchteten 8,8er trotzen konnten. Das erreichte man nicht mit dickerer Rüstung, ganz im Gegenteil, mit 76mm hatten die ersten Prototypen des Centurion Mk I sogar deutlich dünnere Platten als ein Churchill (101mm) oder spätere Mark VII / VIII (152mm), aber waren sehr stark angewinkelt und erzeugten damit eine effektive Panzerung die deutlich über der Materialstärke lag. Etwas das durch die Russen mit dem T-34 in den zweiten Weltkrieg gebracht wurde und auch später von anderen aufgegriffen wurde, z.B. dem deutschen Panther. Die ersten Centurions die produziert wurden, die Mark I, wurden offiziell dem 5th Royal Tank Regiment im Dezember 1946 übergeben. Daher ein wenig spät um im zweiten Weltkrieg zum Einsatz zukommen. Allerdings wurden 6 Panzer die im Mai 1945 bereits fertiggestellt waren, nach Westeuropa geschickt, kamen aber nicht mehr zum Einsatz. Auch nach Kriegsende wurde die Entwicklung fortgesetzt und der Panzer weiter verbessert. Wir schauen uns hier den Mark 3 des Centurion an, der nun eine 84mm QF 20 Pfund Kanone montiert hat, die über eine Dekade zum Einsatz kam, bevor sie mit dem 105 mm L7 Geschützt 1959 ersetzt wurde (da sprachen wir aber schon vom Mark 5). Neben der Bewaffnung waren deutlich Verbesserungen das automatische Stabilisierungssystem für das Geschütz, welches dem Centurion sehr genaues Schießen in Bewegung ermöglichte. Dazu noch die Geschwindigkeit, die durch die stärkere Motorisierung hinzukam, machte den Mark 3 zu einem sehr kampfstarken Panzer. Das ist auch einer der Gründe warum es als eines der erfolgreichsten Nachkriegs-Panzerdesigns gilt. Zwischen 1946 und 1962 wurden 13 verschiedene Marks mit zahllosen Varianten hergestellt, insgesamt 4.423 Exemplare des Centurions und seiner Ausführungen. Davon blieben die meisten bis in die 80er und 90er Jahre im Dienst, in manchen Fällen, umgerüstet für andere Zwecke sogar bis heute. Allerdings nicht in der britischen Armee, dort wurde der Centurion 1962 durch den Chieftain abgelöst. Der Centurion Mk III ist ein Hybridbausatz aus Resin und Zinn, der von Warlord Games für 26 GBP angeboten wird. Der Bausatz ist im 28mm Maßstab gehalten und kommt mit einem Bogen Schiebebilder, Profilkarte und Schadenskarte. Es ist ein reguläres Vertriebsprodukt (also kein Made-to-Order / Mail Order Produkt), kommt also in einer richtigen bedruckten Verpackung, und den Resin- und Zinnteilen in einer Luftpolstertasche. Die Wanne, Ketten und Turm sind aus Resin gegossen. Geschütz, Luke und Detailteile, sowie das MG und der Panzerkommandant sind aus Zinn gegossen. Es gibt eine Explosionszeichnung auf der Rückseite, die beim Zusammenbau der größeren Teile hilft. Dem Bausatz liegt auch eine Anleitung zum Umgang mit Resinbausätzen bei, und ich empfehle diesen zu lesen und entsprechend zu berücksichtigen. Wascht die Resinteile mit lauwarmen Seifenwasser ab um das verbleibende Trennmittel zu entfernen. Es kann sein dass ihr noch Gusshäute zwischen den Laufrollen entfernen müsst. Sollten die Ketten leicht verzogen sein, könnt ihr sie in heißes Wasser tauchen (heiß nicht kochend) und an der Hülle ausrichten. Zum Aushärten dann in kaltes Wasser tauchen. Der Detailgrad ist gut und die Gussqualität lässt auch nichts zu wünschen übrig, keine Lufteinschlüsse oder Verunreinigungen. Die kleineren Teile verlangen etwas Fingerspitzengefühl. Die hinteren Abschlepphaken und Auspuffblenden werden angebracht. Der Haken/Werkzeugansatz hinten links war etwas störrisch, da die Klebestelle zur Wanne nicht klar war und ich bei Photos von echten Panzern und Modellbausätzen nachschauen musste, wie das Teil da überhaupt dran gehört. Stellt vorher sicher, dass die Stifte sauber sind und die Vertiefungen aufgebohrt. Hier ist weniger Kleber auch mehr. Man kann später immer noch einen Tropfen dazu geben um die Verbindung zu stärken. An der Front gibt es ebenfalls Abschleppösen. Die kleinen Streifen helfen als Führungsschienen für die Metallteile. Damit ist das Chassis soweit fertiggestellt. Jetzt folgt der Turm. Sehr unverkennbares Design mit den Werkzeugkisten an den Seiten. Das lange Geschütz ist evtl. leicht verzogen und das gerade biegen ist etwas aufwendiger, da man es nicht einfach rollen kann. An den Enden mit kontrollierter Kraft ziehen hilft hier. Ich empfehle das Geschütz zu stiften und den Raum zwischen Blende und Rohr noch mit Putty oder Greenstuff zu füllen, damit die Klebestelle zusätzlich stabilisiert wird. Die Turmluke kann offen oder geschlossen verbaut werden, abhängig davon ob ihr einen Panzerkommandanten einsetzen möchtet. Das MG kommt an den Turmring und die beiden Granatenwerfer links und recht der Geschützblende. Achtet hier auf die Orientierung, da die Bauteile nicht getauscht werden können. Jetzt nur noch den Turm auf die Wanne und der Panzer ist fertig für Grundierung und Farbe. Der Centurion ist schon ein recht großes Fahrzeug. Hier im Vergleich mit anderen Panzern der späten Kriegsjahre, dem Tiger II und Pershing. Ebenso neben den Vorgängern aus der Cruiser Tank Reihe, Comet und Cromwell. Schaut ihn euch an, den Centurion, mit angewinkelter Panzerung an der Front, den Seitenschürzen und niedrigen Silhouette. Fazit Ein anständiger Resinbausatz. Die Gussqualität ist gut, ich hatte nur einen leichten Verzug bei einer der Ketten, die ich aber mit heißem Wasser beheben konnte. Der Zusammenbau ging auch wirklich zügig, da man nur eine überschaubare Anzahl an Einzelteilen hat. Der Centurion wurde zwar in hohen Stückzahlen gefertigt, aber in Konflikten eingesetzt, die unter Wargamern nicht so populär sind, weshalb wenn man es nicht auf einen Modellbausatz abzielt, ist es eine völlig legitime Lösung den Panzer als Resinbausatz herauszubringen. Der Preis passt auch. Man erhält ein Resinmodell mit gutem Gewicht und anständigen Details, das sich definitiv auf dem Schlachtfeld verteidigen kann. Warum gefällt mir der Panzer so sehr? Neben dem Design das mich wirklich anspricht, und einer meiner Lieblingspanzer in World of Tanks. Mir haben die britischen Mediumpanzer immer viel Spaß bereitet, insbesondere Comet, FV und eben der Centurion. Hohe Mobilität, angewinkelte Panzerung und guter Neigungswinkel der Kanone. Stunden voller Spaß. Der Centurion passt hervorragend in den Koreakonflikt, und abhängig wie man seine Armee spielen möchte, würde es auch in ein sehr spätes 2. Weltkriegsliste oder Konflikt 47 Projekt. Für spätere Einsätze, wie die Sueskrise oder den späteren Vietnamkrieg (dann aber im Dienst der Australier), ist der Mark III nicht ganz passend, da dort modernere, kampfwertgesteigerte Ausführungen zum Einsatz kamen. Da die Centurion über den ganzen Globus zum Einsatz kamen (und teilweise sogar noch sind), im Dienst des Commonwealth und während des Kalten Kriegs auch bei westlichen Nationen und UN Partnern, ist es recht wahrscheinlich, dass ihr den Panzer in einem Panzermuseum oder militärischen Ausstellung in eurer Nähe findet. Ich habe einen so weit entfernt von daheim gesehen, wie es nur sein könnte, in Neuseeland auf dem Gelände einer Craftbeerbrauerei in der Nähe von Wanaka.
  7. Nee, da besser Gregor/Sir Leon fragen, oder Noel.
  8. Zum ersten Mal verlässt Bolt Action den zweiten Weltkrieg. Wir hatten schon kurze Intermezzi mit "Was-wäre-wenn" Szenarien mit Unternehmen Seelöwe und Campaign Gigant, aber das war bisher das Entfernteste von dem Konflikt von 1933 bis 45. Aber das änderte sich in der zweiten Hälfte von 2019, mit der Veröffentlichung der Erweiterung für Bolt Action - Korea. Es ist nicht der erste Plan Bolt Action außerhalb des zweiten Weltkriegs anzusiedeln. Ursprünglich sollte es der erste Weltkrieg werden, aber das Buch wurde noch in der Vorproduktion gestoppt. Da zahlreiche Ausrüstung aus dem zweiten Weltkrieg auch noch deutlich danach zum Einsatz kam, unter anderem im Kalten Krieg - auf beiden Seiten - ist das ein interessantes Feld für eine Tabletopfirma. Insbesondere wenn man wie Warlord Games bereits ein umfangreiches Miniaturensortiment hat. Der Koreakrieg war einer der ersten Konflikte des kalten Kriegs und wurde zwischen 1950 und 1953 ausgefochten. Das Nordkoreanische Regime, unterstützt von der Sowjetunion und dem kommunistischen China (das als Sieger aus dem chinesischen Bürgerkrieg nach dem 2. Weltkrieg hervorging), kämpfte gegen die Südkoreanische Regierung und einen UN Einsatzverband um die Kontrolle der koreanischen Halbinsel. Bisher war Operation Overlord das umfangreichste Kampagnenband, aber da hier ein komplett neuer Konflikt aufgesetzt werden musste, setzt man für Bolt Action eine neue Messlatte mit 240 Seiten. Aber weiterhin zum regulären Preisband von 19.99 GBP (ca. 25 EUR). Und wie immer, gibt es eine Sonderminiatur für Direktkunden, einen "Frozen Chosin", aus der Schlacht um den Changjin-Stausee. Das Buch ist ein gemeinsames Werk von Jon Russell und Steven Urquart Smith, ihr erster Band für die Bolt Action Reihe. Es ist wichtig an der Stelle darauf hinzuweisen, dass es ein in sich geschlossenes Buch ist, um den Koreakrieg abzubilden. Ihr benötigt aber immer noch die zweite Edition des Bolt Action Regelwerks um es einzusetzen. Worum geht es? Der Koreakrieg ist schon recht einzigartig. Der aktive Krieg fand zwischen dem 25. Juni 1950 und 27. Juli 1953 statt und endete in einem militärischen Patt, da keine der beiden Seiten einen Vorteil erkämpfen konnte. Und da es keine erfolgreichen Verhandlungen über einen Frieden gab, sind beide Seiten von Korea technisch gesehen immer noch im Krieg, gefesselt in einem eingefrorenen Konflikt. Aber was hebt diesen Konflikt nun über einen Bürgerkrieg? Das (Nord)koreanische Regime wurde durch die Chinesen und Sowjetunion unterstützt, und mit alle dem versorgt, was bereits im zweiten Weltkrieg zum Einsatz kam. Auf der anderen Seite steht Südkorea, unterstützt durch die UN, hier primär von den Vereinigten Staaten, um zu verhindern, dass Korea komplett in die Hände der Kommunisten fällt und dann eine Kettenreaktion auslöst - die Dominotheorie. Aber die Amerikaner waren nicht die einzigen Westalliierten in Korea, auch Großbritannien, mitsamt Commonwealth Truppen aus Kanada und Australien. Das brachte dann auch moderneres Kriegsgerät in den Konflikt. Knowledge Hub und Simply History haben beide Videos zum Konflikt online gestellt, die euch kompakt und informativ auf den Stand bringen. Einfach eine umfangreichere Lösung, als ich es hier in einem Absatz abbilden könnte. Im Buch findet ihr auch einen eingehenden Überblick über den Verlauf des Konflikts, mit Details zu den größeren Schlachten die zwischen beiden Seiten ausgefochten wurden. Dazu auch Informationen zu den Streitkräften und deren Organisation, Kommandanten und Ausrüstung. Szenarien werden für viele der Kämpfe abgedeckt, mit passenden Themenlisten um eure Armeen danach aufzustellen. Erster Eindruck Ihr habt meine Begeisterung zu Operation Overlord gelesen. Darüber wie der Umfang noch einmal enorm auf 216 Seiten gestiegen ist und man sehr ins Detail gegangen ist um den Konflikt abzubilden. Korea legt die Messlatte nochmal höher. Und ich finde es großartig, dass dieses Wachstum von Warlord und Osprey unterstützt und ermöglicht wird. Für mich waren dieses Mal die ersten Seite inkl. der Karte nochmal wichtiger, als in anderen Bänden, da der Konflikt mir einfach nicht so bewusst war und Korea einfach "weit weg" ist, insbesondere wenn man nicht zum Anglo-amerikanischen Kulturkreis gehört. Ich denke nicht, dass ich hier nochmal auf die Qualität des Buchs eingehen muss. Das Layout ist anständig gemacht, hohes Produktionsniveau wie man es auch von den anderen Erweiterungen von Bolt Action kennt. Es ist auch sehr interessant, das Artwork, welches von Osprey beigestellt wurde, zu sehen, da es mal was anderes ist, als das was man vorher schon mehrfach gesehen hat. Auch die Dioramen sind neu. Warlord Games hat hier u.a. aus dem Pazifikgelände von Sarissa geschöpft, um damit entsprechende ländliche Schlachten darzustellen. Der Koreakrieg ist Teil des Übergangs vom (Nachklang des) zweiten Weltkrieg in den Kalten Krieg. Also findet sich hier zahlreiches bekanntes Kriegsgerät wieder, Waffen, Fahrzeuge und Panzer, aber auch ein paar neuere Waffensysteme, die zum Ende des zweiten Weltkriegs noch nicht einsatzbereit waren. So wurde der Koreakrieg mit ZiS-PaKs und SU Panzern auf der einen Seite und Pershing, Patton und Centurions auf der anderen ausgetragen. Es gibt fünf Armeelisten in diesem Buch, die Koreanische Volksarmee, Republik Korea, Vereinigte Staaten und Vereinte Nationen, das britische Commonwealth und die chinesische Volksbefreiungsarmee. Jede natürlich nochmal mit passenden Themenlisten für die jeweiligen Konflikte, an denen sie beteiligt waren. Die Legenden von Bolt Action sind hier bedeutende Kombattanten genannt, und decken für die Kommunisten, Kompaniekommandant Zhao Cheng, Kommandant Chu Pak (ein fiktiver Held der den bekannten Panzer Nr. 215 befehligt hat), Sergeant Taek Kim und auf Seiten der UN, Captain Lewis Millet, Sergeant Reckless (ein Pferd, welches Munition transportiert hat) und Private William Speakman. Und wie bei den jüngsten Bolt Action Bänden bereits gelöst, wurden auch dieses Mal die Charaktere in einem eigenen Kapitel zusammengefasst und nicht über das Buch verteilt. Die Sonderregeln für den Koreakrieg decken (optionale) Multinationale Streitkräfte, Flugzeuge (hier könnte man aber auch auf Blood Red Skies mit der MiG Alley Ergänzung setzen und die Spiele einbinden), Witterung, Nachtkämpfe, Eingraben, amphibische Landungen, Gebäude und Luftlandeangriffe. Ein paar der Regeln wurden bereits in anderen Erweiterungen abgedeckt, andere entsprechend angepasst, um den koreanischen Schlachtfeldern zu genügen. Alles in allem, schon ein ziemlich properes Kapitel mit Sonderregeln. Aber wie gesagt, diese sind Optional und können angewendet werden, um die Chancenverteilung in den verschieden Szenarien entsprechend anzupassen. Die 17 Szenarien sind in chronologischer Reihenfolge enthalten, aufgeteilt auf 5 Kapitel. Diese bilden das Hin- und Her des Konflikts ab, beginnend mit der Invasion durch Nordkorea, Inchon und der Durchbruch bis zum Yalu-Fluss, das Eingreifen Chinas, der Gegenangriff der UN und die chinesische Offensive, sowie das spätere Patt vom Juli 1951 bis Juli 1953. Szenario 1: Battle for Osan Szenario 2: Comrade Ivan needs your help! Szenario 3: Battle of the Big Cities Szenario 4: Battle of Inchon Szenario 5: Battle for Hill 282 Szenario 6: Battle of Pakchon 1950 Szenario 7: Nuke 'em till they glow! Szenario 8: Actions at Takchon and Kunu-Ri Szenario 9: Hold back the night Szenario 10: Chipyong-Ni February 1951 Szenario 11: Task Force Crombez Szenario 12: Battle of the little village Szenario 13: Valkyrie Szenario 14: Fog and friction Szenario 15: Bug out! Szenario 16: Prisoner hunt! Szenario 17: Battle for Outpost Haros Wie spielt sich Korea? Da es sich hier um einen Proto-Krieg handelt, sind beide koreanische Armeen eher Infanterielastig, mit dem weiteren Kriegsgerät als "Spende" durch die jeweiligen Unterstützer. Hier zeigt sich ein gewisser Mangel an Veteranen und schwererer/neuerer Ausrüstung, zumindest bis zu den späten Kriegsjahren. Die UN/US/Briten haben Zugriff auf deutlich neuere Ausstattung und auch mehr Veteranen, aus dem zweiten Weltkrieg, dazu auch die bereits laufenden Entwicklungen, die Fahrzeuge wie den Patton oder Centurion ins Spiel bringen. Auf Seite der Chinesen, die ebenfalls im zweiten Weltkrieg stark eingebunden waren, hat man Zugriff auf schweres sowjetisches Equipment wie z.B. die IS-2, und eben auch mehr Veteranen als die koreanische Volksarmee. Daher verglichen mit regulärem Bolt Action spielt sich der Bruderkrieg wie frühe Kriegslisten und man muss die "Großen Brüder" mit einbeziehen um das zu ändern. Dennoch, insgesamt fühlt es sich etwas asymmetrisch an, da die westlichen Nationen die zahlenmäßige Unterlegenheit durch modernere Ausrüstung ausgleichen. Die Kämpfe selbst sind recht vielseitig, man hat Scharmützel in ländlichen Gegenden, Stalingrad-ähnliche Stadtkämpfe, Küstenlandungen wie man sie aus dem Pazifik kennt, Rettungsmissionen abgestürzter Flugzeuge, um nur ein paar Ideen und Szenarien zu nennen, die euch zur Verfügung stehen. Wie geht es weiter? Während ich diese Review schreibe, steht Campaign Stalingrad bereits zur Vorbestellung bereit. Es war der Wendepunkt des Kriegsverlaufs an der Ostfront und machte eine spätere Mobilisierung der UdSSR zur Operation Bagration, welche in Road to Berlin für Bolt Action bereits abgedeckt wurde. In der ersten Edition gab hat Warlord Games alle Kämpfe aus einer gewissen Flughöhe in einem Kampagnenband abgedeckt, Ostfront. Die beiden anderen Erweiterungen von denen wir wissen, dass sie 2020 noch folgen sollen, sind Campaign Mariana & Palau Islands (oder Operation Forager), welches die US Truppen im Pazifik gegen das japanische Kaiserreich zum Ende von 1944 abdeckt. Ein Thema das in Empire in Flames in der ersten Edition nur kurz angeschnitten wurde. Außerdem D-Day: Anglo-Canadian Sector, was bereits in Operation Overlord angekündigt, die Landung in der Normandie durch das Commonwealth an den Stränden Sword, Juno und Gold etwas detaillierter betrachten wird. Fazit Das Buch ist wirklich gut gemacht. Das ist zum einen keine wirkliche Überraschung, da die Qualität der Bände sich stetig verbessert hat, aber da es sich eben um einen Nischenkonflikt abseits des zweiten Weltkriegs handelt, war da immer noch ein gewisses Risiko, dass man es vielleicht vereinfacht. Ich bin auch sehr froh darüber, dass man beim Preisband geblieben ist, obwohl man deutlich mehr erhält als sonst. Wie oben bereits erwähnt, richtet sich diese Erweiterung am ehesten an die anglo-amerikanische Zielgruppe. Oder zumindest deren Spieler. So hat man eine gute Ausrede doch noch das eine oder andere Was-wäre-wenn oder sehr späteres Kriegsgerät in den eigenen Projekten unter zubringen. Grundsätzlich könnten Spieler von britischen oder amerikanischen Armeen auch eine niedrig-schwellige Konflikt 47 Armee dazu ausheben. Für andere Streitkräfte, ähnlich wie bei Bolt Action abseits der großen vier, ist es etwas anders. Hier bietet zwar Warlord Games Miniaturen für die Koreaner und Chinesen an, aber das bedeutet zahlreiche Zinnminiaturen und Resinbausätze. Im Grunde kaum Plastik abseits der Lend & Lease Produkte bzw. Alliierten Kriegsgerät. Zudem ist es selbst für Tabletop Nische, weshalb es eher wenig Auswahl an Herstellern für den Konflikt gibt. Die Spieler britischer und amerikanischer Armeen haben es hier einfacher, die Erweiterung auszuprobieren, da man mit den späten Kriegslisten das ziemlich gut tun kann. Auf der Gegenseite kann man höchstens auf russische Fahrzeuge und Geschütze setzen, und braucht noch die Infanterie. Darüber hinaus freut es mich aber, dass Bolt Action über den Zeitrahmen 33-45 hinaus wächst, und auch das Potenzial hat weitere Konflikte der 50er und 60er Jahre abzubilden. Das hätte aber dann immer noch die Einschränkungen, die ich oben angesprochen habe, sofern man nicht auf den weiteren Eskalation des Kalten Kriegs setzt, wie es Flames of War getan hat / versucht hat. Wer also bereit ist, sich komplett drauf einzulassen, wird es nicht bereuen. Das Buch überzeugt, es ist ein interessanter Konflikt, mit vielen Szenariooptionen. Durch das Preis-Leistungsverhältnis bietet es sich auch Sammlern an. Daher sind eigentlich nur die Gelegenheitsspieler außen vor, da es schwer fallen wird, dafür passende Mitspieler zu finden. Allen anderen wünsche ich viel Spaß mit dem Buch.
  9. Zum ersten Mal verlässt Bolt Action den zweiten Weltkrieg. Wir hatten schon kurze Intermezzi mit "Was-wäre-wenn" Szenarien mit Unternehmen Seelöwe und Campaign Gigant, aber das war bisher das Entfernteste von dem Konflikt von 1933 bis 45. Aber das änderte sich in der zweiten Hälfte von 2019, mit der Veröffentlichung der Erweiterung für Bolt Action - Korea. Es ist nicht der erste Plan Bolt Action außerhalb des zweiten Weltkriegs anzusiedeln. Ursprünglich sollte es der erste Weltkrieg werden, aber das Buch wurde noch in der Vorproduktion gestoppt. Da zahlreiche Ausrüstung aus dem zweiten Weltkrieg auch noch deutlich danach zum Einsatz kam, unter anderem im Kalten Krieg - auf beiden Seiten - ist das ein interessantes Feld für eine Tabletopfirma. Insbesondere wenn man wie Warlord Games bereits ein umfangreiches Miniaturensortiment hat. Der Koreakrieg war einer der ersten Konflikte des kalten Kriegs und wurde zwischen 1950 und 1953 ausgefochten. Das Nordkoreanische Regime, unterstützt von der Sowjetunion und dem kommunistischen China (das als Sieger aus dem chinesischen Bürgerkrieg nach dem 2. Weltkrieg hervorging), kämpfte gegen die Südkoreanische Regierung und einen UN Einsatzverband um die Kontrolle der koreanischen Halbinsel. Bisher war Operation Overlord das umfangreichste Kampagnenband, aber da hier ein komplett neuer Konflikt aufgesetzt werden musste, setzt man für Bolt Action eine neue Messlatte mit 240 Seiten. Aber weiterhin zum regulären Preisband von 19.99 GBP (ca. 25 EUR). Und wie immer, gibt es eine Sonderminiatur für Direktkunden, einen "Frozen Chosin", aus der Schlacht um den Changjin-Stausee. Das Buch ist ein gemeinsames Werk von Jon Russell und Steven Urquart Smith, ihr erster Band für die Bolt Action Reihe. Es ist wichtig an der Stelle darauf hinzuweisen, dass es ein in sich geschlossenes Buch ist, um den Koreakrieg abzubilden. Ihr benötigt aber immer noch die zweite Edition des Bolt Action Regelwerks um es einzusetzen. Worum geht es? Der Koreakrieg ist schon recht einzigartig. Der aktive Krieg fand zwischen dem 25. Juni 1950 und 27. Juli 1953 statt und endete in einem militärischen Patt, da keine der beiden Seiten einen Vorteil erkämpfen konnte. Und da es keine erfolgreichen Verhandlungen über einen Frieden gab, sind beide Seiten von Korea technisch gesehen immer noch im Krieg, gefesselt in einem eingefrorenen Konflikt. Aber was hebt diesen Konflikt nun über einen Bürgerkrieg? Das (Nord)koreanische Regime wurde durch die Chinesen und Sowjetunion unterstützt, und mit alle dem versorgt, was bereits im zweiten Weltkrieg zum Einsatz kam. Auf der anderen Seite steht Südkorea, unterstützt durch die UN, hier primär von den Vereinigten Staaten, um zu verhindern, dass Korea komplett in die Hände der Kommunisten fällt und dann eine Kettenreaktion auslöst - die Dominotheorie. Aber die Amerikaner waren nicht die einzigen Westalliierten in Korea, auch Großbritannien, mitsamt Commonwealth Truppen aus Kanada und Australien. Das brachte dann auch moderneres Kriegsgerät in den Konflikt. Knowledge Hub und Simply History haben beide Videos zum Konflikt online gestellt, die euch kompakt und informativ auf den Stand bringen. Einfach eine umfangreichere Lösung, als ich es hier in einem Absatz abbilden könnte. Im Buch findet ihr auch einen eingehenden Überblick über den Verlauf des Konflikts, mit Details zu den größeren Schlachten die zwischen beiden Seiten ausgefochten wurden. Dazu auch Informationen zu den Streitkräften und deren Organisation, Kommandanten und Ausrüstung. Szenarien werden für viele der Kämpfe abgedeckt, mit passenden Themenlisten um eure Armeen danach aufzustellen. Erster Eindruck Ihr habt meine Begeisterung zu Operation Overlord gelesen. Darüber wie der Umfang noch einmal enorm auf 216 Seiten gestiegen ist und man sehr ins Detail gegangen ist um den Konflikt abzubilden. Korea legt die Messlatte nochmal höher. Und ich finde es großartig, dass dieses Wachstum von Warlord und Osprey unterstützt und ermöglicht wird. Für mich waren dieses Mal die ersten Seite inkl. der Karte nochmal wichtiger, als in anderen Bänden, da der Konflikt mir einfach nicht so bewusst war und Korea einfach "weit weg" ist, insbesondere wenn man nicht zum Anglo-amerikanischen Kulturkreis gehört. Ich denke nicht, dass ich hier nochmal auf die Qualität des Buchs eingehen muss. Das Layout ist anständig gemacht, hohes Produktionsniveau wie man es auch von den anderen Erweiterungen von Bolt Action kennt. Es ist auch sehr interessant, das Artwork, welches von Osprey beigestellt wurde, zu sehen, da es mal was anderes ist, als das was man vorher schon mehrfach gesehen hat. Auch die Dioramen sind neu. Warlord Games hat hier u.a. aus dem Pazifikgelände von Sarissa geschöpft, um damit entsprechende ländliche Schlachten darzustellen. Der Koreakrieg ist Teil des Übergangs vom (Nachklang des) zweiten Weltkrieg in den Kalten Krieg. Also findet sich hier zahlreiches bekanntes Kriegsgerät wieder, Waffen, Fahrzeuge und Panzer, aber auch ein paar neuere Waffensysteme, die zum Ende des zweiten Weltkriegs noch nicht einsatzbereit waren. So wurde der Koreakrieg mit ZiS-PaKs und SU Panzern auf der einen Seite und Pershing, Patton und Centurions auf der anderen ausgetragen. Es gibt fünf Armeelisten in diesem Buch, die Koreanische Volksarmee, Republik Korea, Vereinigte Staaten und Vereinte Nationen, das britische Commonwealth und die chinesische Volksbefreiungsarmee. Jede natürlich nochmal mit passenden Themenlisten für die jeweiligen Konflikte, an denen sie beteiligt waren. Die Legenden von Bolt Action sind hier bedeutende Kombattanten genannt, und decken für die Kommunisten, Kompaniekommandant Zhao Cheng, Kommandant Chu Pak (ein fiktiver Held der den bekannten Panzer Nr. 215 befehligt hat), Sergeant Taek Kim und auf Seiten der UN, Captain Lewis Millet, Sergeant Reckless (ein Pferd, welches Munition transportiert hat) und Private William Speakman. Und wie bei den jüngsten Bolt Action Bänden bereits gelöst, wurden auch dieses Mal die Charaktere in einem eigenen Kapitel zusammengefasst und nicht über das Buch verteilt. Die Sonderregeln für den Koreakrieg decken (optionale) Multinationale Streitkräfte, Flugzeuge (hier könnte man aber auch auf Blood Red Skies mit der MiG Alley Ergänzung setzen und die Spiele einbinden), Witterung, Nachtkämpfe, Eingraben, amphibische Landungen, Gebäude und Luftlandeangriffe. Ein paar der Regeln wurden bereits in anderen Erweiterungen abgedeckt, andere entsprechend angepasst, um den koreanischen Schlachtfeldern zu genügen. Alles in allem, schon ein ziemlich properes Kapitel mit Sonderregeln. Aber wie gesagt, diese sind Optional und können angewendet werden, um die Chancenverteilung in den verschieden Szenarien entsprechend anzupassen. Die 17 Szenarien sind in chronologischer Reihenfolge enthalten, aufgeteilt auf 5 Kapitel. Diese bilden das Hin- und Her des Konflikts ab, beginnend mit der Invasion durch Nordkorea, Inchon und der Durchbruch bis zum Yalu-Fluss, das Eingreifen Chinas, der Gegenangriff der UN und die chinesische Offensive, sowie das spätere Patt vom Juli 1951 bis Juli 1953. Szenario 1: Battle for Osan Szenario 2: Comrade Ivan needs your help! Szenario 3: Battle of the Big Cities Szenario 4: Battle of Inchon Szenario 5: Battle for Hill 282 Szenario 6: Battle of Pakchon 1950 Szenario 7: Nuke 'em till they glow! Szenario 8: Actions at Takchon and Kunu-Ri Szenario 9: Hold back the night Szenario 10: Chipyong-Ni February 1951 Szenario 11: Task Force Crombez Szenario 12: Battle of the little village Szenario 13: Valkyrie Szenario 14: Fog and friction Szenario 15: Bug out! Szenario 16: Prisoner hunt! Szenario 17: Battle for Outpost Haros Wie spielt sich Korea? Da es sich hier um einen Proto-Krieg handelt, sind beide koreanische Armeen eher Infanterielastig, mit dem weiteren Kriegsgerät als "Spende" durch die jeweiligen Unterstützer. Hier zeigt sich ein gewisser Mangel an Veteranen und schwererer/neuerer Ausrüstung, zumindest bis zu den späten Kriegsjahren. Die UN/US/Briten haben Zugriff auf deutlich neuere Ausstattung und auch mehr Veteranen, aus dem zweiten Weltkrieg, dazu auch die bereits laufenden Entwicklungen, die Fahrzeuge wie den Patton oder Centurion ins Spiel bringen. Auf Seite der Chinesen, die ebenfalls im zweiten Weltkrieg stark eingebunden waren, hat man Zugriff auf schweres sowjetisches Equipment wie z.B. die IS-2, und eben auch mehr Veteranen als die koreanische Volksarmee. Daher verglichen mit regulärem Bolt Action spielt sich der Bruderkrieg wie frühe Kriegslisten und man muss die "Großen Brüder" mit einbeziehen um das zu ändern. Dennoch, insgesamt fühlt es sich etwas asymmetrisch an, da die westlichen Nationen die zahlenmäßige Unterlegenheit durch modernere Ausrüstung ausgleichen. Die Kämpfe selbst sind recht vielseitig, man hat Scharmützel in ländlichen Gegenden, Stalingrad-ähnliche Stadtkämpfe, Küstenlandungen wie man sie aus dem Pazifik kennt, Rettungsmissionen abgestürzter Flugzeuge, um nur ein paar Ideen und Szenarien zu nennen, die euch zur Verfügung stehen. Wie geht es weiter? Während ich diese Review schreibe, steht Campaign Stalingrad bereits zur Vorbestellung bereit. Es war der Wendepunkt des Kriegsverlaufs an der Ostfront und machte eine spätere Mobilisierung der UdSSR zur Operation Bagration, welche in Road to Berlin für Bolt Action bereits abgedeckt wurde. In der ersten Edition gab hat Warlord Games alle Kämpfe aus einer gewissen Flughöhe in einem Kampagnenband abgedeckt, Ostfront. Die beiden anderen Erweiterungen von denen wir wissen, dass sie 2020 noch folgen sollen, sind Campaign Mariana & Palau Islands (oder Operation Forager), welches die US Truppen im Pazifik gegen das japanische Kaiserreich zum Ende von 1944 abdeckt. Ein Thema das in Empire in Flames in der ersten Edition nur kurz angeschnitten wurde. Außerdem D-Day: Anglo-Canadian Sector, was bereits in Operation Overlord angekündigt, die Landung in der Normandie durch das Commonwealth an den Stränden Sword, Juno und Gold etwas detaillierter betrachten wird. Fazit Das Buch ist wirklich gut gemacht. Das ist zum einen keine wirkliche Überraschung, da die Qualität der Bände sich stetig verbessert hat, aber da es sich eben um einen Nischenkonflikt abseits des zweiten Weltkriegs handelt, war da immer noch ein gewisses Risiko, dass man es vielleicht vereinfacht. Ich bin auch sehr froh darüber, dass man beim Preisband geblieben ist, obwohl man deutlich mehr erhält als sonst. Wie oben bereits erwähnt, richtet sich diese Erweiterung am ehesten an die anglo-amerikanische Zielgruppe. Oder zumindest deren Spieler. So hat man eine gute Ausrede doch noch das eine oder andere Was-wäre-wenn oder sehr späteres Kriegsgerät in den eigenen Projekten unter zubringen. Grundsätzlich könnten Spieler von britischen oder amerikanischen Armeen auch eine niedrig-schwellige Konflikt 47 Armee dazu ausheben. Für andere Streitkräfte, ähnlich wie bei Bolt Action abseits der großen vier, ist es etwas anders. Hier bietet zwar Warlord Games Miniaturen für die Koreaner und Chinesen an, aber das bedeutet zahlreiche Zinnminiaturen und Resinbausätze. Im Grunde kaum Plastik abseits der Lend & Lease Produkte bzw. Alliierten Kriegsgerät. Zudem ist es selbst für Tabletop Nische, weshalb es eher wenig Auswahl an Herstellern für den Konflikt gibt. Die Spieler britischer und amerikanischer Armeen haben es hier einfacher, die Erweiterung auszuprobieren, da man mit den späten Kriegslisten das ziemlich gut tun kann. Auf der Gegenseite kann man höchstens auf russische Fahrzeuge und Geschütze setzen, und braucht noch die Infanterie. Darüber hinaus freut es mich aber, dass Bolt Action über den Zeitrahmen 33-45 hinaus wächst, und auch das Potenzial hat weitere Konflikte der 50er und 60er Jahre abzubilden. Das hätte aber dann immer noch die Einschränkungen, die ich oben angesprochen habe, sofern man nicht auf den weiteren Eskalation des Kalten Kriegs setzt, wie es Flames of War getan hat / versucht hat. Wer also bereit ist, sich komplett drauf einzulassen, wird es nicht bereuen. Das Buch überzeugt, es ist ein interessanter Konflikt, mit vielen Szenariooptionen. Durch das Preis-Leistungsverhältnis bietet es sich auch Sammlern an. Daher sind eigentlich nur die Gelegenheitsspieler außen vor, da es schwer fallen wird, dafür passende Mitspieler zu finden. Allen anderen wünsche ich viel Spaß mit dem Buch.
  10. Ich meinte kreisförmige Bewegung auf den jeweiligen Panels, nicht innerhalb eines Kreises
  11. Ich würde die kleinen Flächen mittig im Kreis trockenbürsten, das hellt das ganze auf und reduziert auch die "Schlonzigkeit" vom Wash.
  12. Oh das muss ich mir mal in Ruhe anschauen. Danke für die Mühe!
  13. Hmm, sind das Budget Solar Auxilia auf Basis von GSC mit AdMech Vanguard Köpfen? Die Idee ist gut, gefällt.
  14. Ich habe mit den Helmen an sich weniger Probleme, da lässt sich was mit machen. Ich finde nur stumpfe Hiebwaffen sehr unelfisch. Den Elfen jetzt Naturavatare zu geben, kann man machen, ob das noch Warhammer ist? Uff, gute Frage. Aber ich glaube dass sich ein paar Maler über die Modelle ziemlich freuen dürfen. Ist halt hartes Highfantasy und gut gemacht.
  15. Mit dem Fliegerumbau holt man mich auch hart ab. Bzgl. VTOL bin ich gerade bei AT/AI dran, da ich überlegt habe wie da ein Flugfeld aussehen müsste. Ist aber eben dank vertikalem Landen recht einfach - Landungspad, fertisch
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