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TabletopWelt
  • Ankündigungen

    • Raven17

      AoS auf der ETC   20.02.2019

      Jungs, Mädels, Diverse...   wer schon immer Bock hatte, D auf der ETC zu vertreten - DAS internationale Turnier überhaupt zu erleben und einfach mal etwas "über den Tellerrand" hinaus zu schauen; dem sei Sir Löwenherz´s Initiative dringend ans Herz gelegt!
    • Zaknitsch

      Die "Arcane Power"-Malchallenge März 2019   19.03.2019

      Hallo allerseits,   in diesem Monat geht es kräftig magisch zu. Denn das Motto lautet:   "Arcane Power"   Die konkrete Interpretation des Themas liegt bei euch. Es ist egal aus welchem Genre/Spielsystem die Miniatur stammt oder welchen Maßstab sie hat, Hauptsache sie spiegelt das jeweilige Motto irgendwie wider. Wer mehr als eine Mini bemalen möchte, kann dies gerne tun, allerdings wird aus Gründen der Übersichtlichkeit dann am Ende über die individuelle Gesamtleistung und nicht jede Einzelmini abgestimmt. Basegestaltung ist hierbei nicht verpflichtend, aber gerne gesehen. Ebenso steht es euch frei, ob ihr euren Beitrag mit einer ansprechenden Präsentation und einem Flufftext ergänzt (ist aber ebenso gerne gesehen!). Ihr könnt euch also austoben, wie es Zeit und Motivation zulassen.        

SiamTiger

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  1. Siamtigers Log-o-rama Part II

    Um das Thema Konflikt '47 noch einmal aufzugreifen, schauen wir uns heute das interessante Gegenstück der alliierten Jumpwalker, wie dem M2 Mudskipper, den Heuschrecke/Locust Panzermech der Achsenmächte an. Konflikt '47 ist eine Kooperation von Warlord Games und Clockwork Goblin und basiert auf angepassten Regeln der ersten Edition von Bolt Action. Manche der Bausätze nutzen dabei bestehende Modelle aus dem Bolt Action Sortiment, ergänzen diese um zusätzliche Telie (wie z.B. die Panzer) oder sind komplett neu wie u.a. diese Läufer. Die Läufer sind eine beliebte Wahl für viele '46+ Weltkriegs (Pulp) Settings und da macht Konflikt '47 keine Ausnahme. Während diese "Springer"-Mechs ursprünglich den Alliierten vorbehalten waren, machte es die Rift Technologie, welche den deutschen Wissenschaftlern zur Verfügung steht, es möglich das Panzermech-Programm weiterzuentwicklen. So entstand ein sprungfähiger Läufer, der reverse engineered wurde mit Unterstützung der Italiener - der Heuschrecke / Locust medium Panzermech. Ihm steht die Wahl zwischen HE Raketenwerfer (Nebelwerfer) und einem 75mm PaK auf den Schultern und entweder Maschinengewehren oder -kanonen in der Wanne offen. Und wie auch der Mudskipper ist die Heuschrecke eine Unterstützungseinheit für Sprungtruppen. Er passt daher perfekt zu den (Falcon) Fallschirmjägern oder ähnlichen schnellen Einheiten. Mir gefällt das bullige Design des Bausatz und hier sieht man einmal eine etwas gesetztere und etwas dynamischere Variante des Locust nebeneinander. Fazit Die Heuschrecke schließt die Lücke zwischen dem leichten Spinnenläufer und den schweren Thor / Zeus Panzerwalker. Der Thor / Zeus sieht zwar imposant aus, ist aber auch recht teuer. Daher kommt der mittelschwere Läufer mit 30 GBP sehr gelegen und ist auch greifbarer. Wie auch schon beim Mudskipper halte ich den Preis für am oberen Ende des verträglichen Spektrum. Da Warlord Games die Marke Konflikt '47 nicht gehört, sondern "nur" für und mit Clockwork Goblin produziert wird, ist hier relativ früh in der Wertschöpfungskette eine weitere Firma die ihren Anteil haben möchte, was sich mit den Margen für Großhändler und Händler hinten raus deutlich bemerkbar macht. So ist der Jumpwalker mit 30 GBP deutlich teurer als die 24 GBP die Warlord Games sonst für ihre Panzer abverlangt. Aber immer noch günstiger als der Dust KV47 (45 EUR) und Westwind Tiger Mecha (40 GBP). Man merkt dem Bausatz allerdings auch an, dass es ein neueres Design ist und das macht es auch einfacher den Preis zu rechtfertigen. Schön bullig, nicht zu klotzig. Ein interessantes Schema, das ich mir auch gut im Wüsten oder Wintertarn der Panzer vorstellen kann. Die Optionen sind eine gute Dreingabe, aber wie auch schon beim Mudskipper könnten die Läufer etwas mehr Dynamik vertragen, was die Bausätze nochmal stark aufwerten würde. Wenn man dann noch etwas Zuladung anbringt, wie man es bei einem Panzer tun würde, gibt das dem Läufer nochmal ein lebendigeres Aussehen. Ansonsten halte ich die Heuschrecke für eines der besseren Designs aus dem Sortiment und freue mich über eine Entwicklung ähnlich der Bolt Action Infanterieboxen, wo die Qualität mit jedem Set besser und besser wurde.
  2. Siamtigers Log-o-rama Part II

    Nee, das war nur die Anleitung. Inhalt der Kiste ist das Photo rechts daneben.
  3. Ich mach Morgen mal Bilder
  4. Siamtigers Log-o-rama Part II

    Ich kann mit Stolz und Freude verkündigen, dass meine Jagd auf die Oldhammer Sachen, wie vor ein paar Wochen vorgestellt, recht erfolgreich war. Über die vorgestellten Kanäle konnte ich noch ein paar interessante Bausätze und Ersatzteile beschaffen um darauf mein Retro Imperiale Armee Projekt aufzubauen. Mit dem Basilisk war's etwas umständlich. Der ist - aus welchen Gründen auch immer - aktuell als neuer Bausatz nur über die Mail Order zu beziehen und das macht die gebrauchten Bausätze dann etwas teurer / seltener. Beim Basilisk gibt es aber häufig das Problem, dass Teile fehlen. So ist z.B. das hintere Gelände gerne abgebrochen oder fehlt. Die Besatzung ist mir relativ egal, da diese erst mit der 3. bzw. 4. Edition dazu kam und nicht zum ursprünglichen Release in der 2. Edition gehörte. Anders sieht es da beim Greif aus, da gehört die Crew dazu und das war mir auch wichtig. Ich hatte Glück und ich konnte die beiden Soldaten, inkl. Funkgerät, erstehen und bekam als Bonus noch einiges oben drauf. Ja, das sind die alten Karton und Necromunda-Schott Geländestücke. Und der Stapel zur Rechten sind Fahrzeugzubehörgussrahmen, und zwar die alten und mehrheitlich komplett. Das ist einfach Sahne und nimmt mir ungemein viel Arbeit ab, da gerade bei den Fahrzeugen gerne mal Luken und Zubehör fehlt. Aber was hat am längsten gebraucht bzw. gefehlt? Nun, das letzte Puzzlestück ist letzte Woche hier aufgeschlagen. Der Funker der Cadianer, hat etwas mehr Zeit gekostet und auch ein wenig mehr Geld - also verglichen mit den anderen Sachen, nicht die Miniatur selbst. Versucht mal alte Harlequin Jetbikes zu kaufen, das frisst euch Löcher in den Geldbeutel. Aber darüber hinaus bin ich wirklich auf Gold gestoßen. Ich habe einen Kontakt aus dem Ausland aufgetan, der mir neue, ungebaute Bausätze der Imperialen Armee Fahrzeuge, die teils sogar noch foliert sind, verkauft hat. Das nimmt mir einfach soviel Arbeit ab, kein Entfärben und "zeitgerecht" restaurieren der anderen Fahrzeuge die ich davor gekauft habe. Daher werden die jetzt auch verkauft. Wer also Interesse an einem Leman Russ Kampfpanzer und Demolisher in Schwarz hat, einfach melden. Der Sentinel war gar nicht auf meiner ursprünglichen Wunschliste, aber ich bin darüber gestolpert. Da dieser komplett aus Zinn ist, ist er auch einfach aufzubereiten. Definitiv ein Oldhammer-würdiges Modell und passend zum Projekt. Der Preis war angemessen und so ist er dann auch in meine Hände gewandert. Dann gab es mit dem Februar 2019 White Dwarf einen netten Zufall, denn dieser kommt mit einer Temporalen Verzerrung! (a.k.a. #throwbackthursday ) So liegt dem White Dwarf ein Büchlein dabei, welches auf 16 Seiten klassische Schlachtberichte zwischen Jervis Johnson und Andy Chambers abdeckt, darunter auch einen recht bekannten aus der englischen White Dwarf Ausgabe #154. Die stammt aus dem Oktober 1992, also lang bevor der deutsche White Dwarf erschienen ist. Schaut euch nur diese Retro-Schlachtszene zwischen den Orks und Space Marines an. Für mich ein sehr cooles und gelungenes Goodie in dem White Dwarf. Hatte noch nicht die Gelegenheit mit dir März Ausgabe näher anzuschauen, sieht aber ebenfalls viel versprechend aus. Was ist also der aktuelle Status? Nun, ich habe alles hier was ich mir für mein Oldhammer Imperiale Armee Projekt auf den Wunschzettel gepackt habe. Ich werde das Aufbereiten der Sachen wie versprochen und angekündigt auch dokumentieren und im Falle der alten Bausätze auch entsprechende Reviews abdecken. Im Stil der jüngsten Reviews inklusive einer Hintergrundbetrachtung, ein bisschen Geschichte zum Bausatz und auch aufzeigen, was sich so verändert hat. Als kleines Sahnehäubchen um dem Oldhammer-Aspekt noch gerechter zu werden, versuche ich dann auch darauf einzugehen, worauf man achten sollte, wenn man die entsprechenden Bausätze gebraucht kauft, um sich Ärger zu sparen und "maximalen" Spielspaß zu haben.
  5. Oha, hier ist ja noch Leben. Ich habe noch so Restekram von Warzone Res, müsste das mal zusammentragen. Würde sich da jemand für begeistern? Ist primär Dark Brotherhood.
  6. Necromunda

    Die Ambots sind Sahne, hat mir viel Spaß gemacht beim bauen. Preis ist angenehm und du kannst, wenn du noch ein paar Bits hast, richtig freidrehen. Habe auf Instagramn z.B. einen Cawdor Ambot gesehen, der sehr passend umgebaut wurde. https://www.instagram.com/p/Bu3IngJnAgR/
  7. Interessant die Modulation mit den Ölfarben. Ich tue mich mit großflächig Olivgrün auch schwer, weshalb es mir einfacher fällt den Schneetarn auf meinen deutschen Panzern zu malen, als reguläre Shermans. Kriegen die Tschetschenen noch ein leichtes Wash im Gesicht? Das wirkt teils bisschen "flatt", gerade vorne links die beiden.
  8. Siamtigers Log-o-rama Part II

    Noch nichts vorzeigbares, Grundfarben, Farbexperimente. Ich wollte aber mal ein paar der älteren Sachen aufbereiten, die nicht adequat fotographiert bzw. im Blog vorgestellt wurden. Meine Western-Minis wollte ich ähnlich wie Dino das gemacht hat präsentieren und ich habe 1-2 fertige Bolt Action Fahrzeuge noch gar nicht gezeigt. Ich bin zur Zeit aber auch gut eingebunden, weshalb es zum Basteln und Bloggen gerade so reicht - das kann ich halt unterbrechen / pausieren. Beim Bemalen brauche ich 2h am Stück "Ruhe", das ist momentan nicht abbildbar. Warlord Games ist gewachsen und das Produktsortiment ist über die letzte Dekade mitgewachsen. Manche Spiele bewegen sich in fiktiven Welten, wie Gates of Antares, Dr. Who oder mit dem neuesten Zuwachs Warlords of Erehwon auch im Bereich Fantasy. Aber der Fokus liegt bei Warlord Games natürlich auf dem Historischen und hier ist man aus dem Gros des 28mm Maßstab in zwei neue Größen in den vergangenen zwei Jahren vorgedrungen. Hier spreche ich von den Fliegerkämpfen in Blood Red Skies und auch erneut dem zweiten Weltkrieg mit dem Seekriegsspiel Cruel Seas. Zu Blood Red Skies, Luftkämpfe sind schon länger in verschiedenen Regelwerken verfügbar. Eines der populärsten war Wings of War (2004), das den Weg für viele weitere Spiele geebnet hat, die gefolgt sind. Ursprünglich von der italienische Spieleschmiede Nexus entwickelt, dann von Fantasy Flight Games übersetzt und vertrieben worden. Wir haben sogar einmal den Versuch genommen einen Rekord aufzustellen, mit der größten Spielerunde für Wings of War damals 2010 auf dem Tabletop Testgelände auf der RolePlayCon in Köln. Das Spiel schaffte die Grundlage für weitere Flieger-gegen-Flieger Systeme, beginnend mit Star Wars: X-Wing (2012), und weiteren Spin-Offs wie Star Trek Attack Wing (2013) und Battlestar Galactica Starship Battles (2018) wurden vorgestellt. Nach dem Wings of War von Fantasy Flight 2011 eingestellt wurde, übernahm die neu gegründete Firma Ares Games die Lizenz von Wings of War und hat das Spiel neuaufgelegt und -betitelt als Wings of Glory (2012), zusammen mit dem See-Ableger Sails of Glory (2013). Ares Games war auch an der Entwicklung von Battlestar Galactica Starship Battles beteiligt. Daher war ich am Anfang etwas skeptisch, wo und wie Blood Red Skies sich dort einfügen würde. Aber wir haben das Spiel auf unserem Salute Trip angetestet, und dort auch das Warlord Games HQ mit Ladenlokal und Studio im April 2018. Blood Red Skies verwendet keine Flughöhen wie Wings of War, aber hat besondere Fliegerbases welche nach vorne und hinten gekippt werden können, um den Status des Fliegers darzustellen. Wir hatten ein schnelles Spiel bei dem wir die Flieger in Geschwader zwischen uns aufgeteilt hatten und direkt losgelegt haben. Die Grundregeln gibt einem die Gelegenheit in Spiel in locker 10-15 Minuten abzuhandeln, mit weiteren, fortgeschrittenen Regeln für Fliegerasse und dergleichen, die dem Spiel mehr Tiefe geben. Ich habe die Box mit etwas Zusatzmaterial vorliegen und werde das Ganze entsprechend auspacken und rezensieren in den kommenden Wochen. Den Tag danach, auf der Salute 2018, konnten wir diesen imposanten Demotisch für Blood Red Skies sehen. Da das Spiel im 1:200 Maßstab gehalten ist, gibt es eine entsprechend große Auswahl an Modellbausätzen. Wie diesen Flugzeugträger, ein sehr mächtiges Prunkstück für den Tisch. Darek von Warlord Games hat dazu die USS Hornet von Merit im 1:200 Maßstab gebaut. Nun zu Cruel Seas, ich denke das wird sich gut mit dem Fliegerspiel einbinden lassen. So hat man jetzt ein Zugbasierendes Infantriespiel, ein Geschwader-Fliegersystem und eben auch ein Seegefechtsregelwerk, aus der gleichen Hand. Letzteres ist jetzt nicht das Wichtigste, aber in Sachen Verfügbarkeit nicht nachteilig, und bietet auch die Möglichkeit die Systeme entsprechend zu verknüpfen für eine ausgedehnte Kampagne(nwochenende). Man könnte hier noch z.B. Black Ops einbinden um Kommandomissionen abzubilden. Seegefechte sind etwas mit dem ich mich bisher nur selten auseinander gesetzt habe. Das einzige System mit dem ich mich dort eingehender befasst und gespielt habe war Dystopian Wars. Mir gefiel der Steampunk-Hintergrund und die weiteren Ergänzungen, welche dann neben den See-Einheiten auch Land und Luft miteingebunden haben. Aber das Spiel wurde einfach zu groß um sinnvoll zu funktionieren. Größe bzw. Maßstab ist gerade für Seegefechte ein wichtiges Theme, da die Bewegung hier anders abgebildet wird (häufig mit Zwangs- und Driftbewegung, die entsprechend ausschweifend sind) und so entsprechend viel Platz auf dem Spieltisch benötigt. Selbst kleinere Spiele sind da schon platzintensiv. Das war auch einer der Gründe warum ich mich von meiner Dystopian Wars Flotte wieder getrennt habe. Die Besonderheiten oder eher Eigenheiten der Seegefechte wurde auch im Buch Tabletop Wargames behandelt und hervorgehoben. Zur Marke Wings of War / Glory gabes eben auch den Ableger zur See Sails of Glory, aber damit steht das Produkt auch mehr oder weniger allein auf weiter Flur. Von Warhammer Historical gab es Trafalgar, dann noch von Wizards of the Coast Piraten der spanischen Meere (ein Sammel-Bau-Spiel, da die Schiffe vorgestanzt in Boostern verkauft wurden), aber darüber hinaus - sind zumindest mir - keine größeren Systeme zur See bekannt. Da Cruel Seas sich aber mit Patrouillenbooten befasst, sollte Größe kein größeres Problem darstellen. Sind eben nur Scharmützel. Aber der Maßstab liegt auch bei 1:300 und ist daher auch leider nicht kompatibel mit Blood Red Skies (Ich war der Annahme, dass die Spiele im gleichen Maßstab erschienen und entsprechend gemischt / kombiniert werden können). Aber das ist nicht das große Problem, man sollte eben nur wissen, dass Cruel Seas selbst Flieger hat und diese eben deutlich kleiner sind als die Blood Red Skies Modelle. Warlord nimmt es mit dem Maßstab aber auch nicht zu genau, im erweiterten Cruel Seas Sortiment finden sich auch 1:350 Modellbausätze. Ich hatte hier noch nicht die Gelegenheit das Regelwerk selbst zutesten, es steht aber auf der Liste für die kommende Review. Unten seht ihr was in der Pipeline für beide Spielsysteme ist. Falls ihr Fragen habt, Wünsche oder Vorschläge was ich in der Berichterstattung abdecken soll, lasst es mich wissen. Ich suche auch noch passende Spielmatten für beide Spiele, da ich die Spielmatten/-poster von Wings of War nicht mehr habe und das Dreadfleet Spieltusch für Seegefechte doch etwas fantasy-lastig ist. Wer hier Interesse haben sollte, die Reviews mit der passenden Spielunterlage aus Stoff oder Neopren/Mousepad zu unterstützen, einfach melden.
  9. Gulsnicks Sammelsurium 2 1/2

    Sehr cool, mir wäre aber der Kontrast Haut zu Klamotte zu gering. Hätte die dann nicht als Blaumann im Jeans Stoff sondern evtl. Orange, Beige oder so bemalt?
  10. Siamtigers Log-o-rama Part II

    Der Ambull hat neben der Neuauflage als Blackstone Fortress Erweiterung Der entsetzliche Ambull, einen weiteren Auftritt, mit dem Necromunda Banden sich etwas schwere Unterstützung anheuern können, dem Luther Schema Ambots. Bereits im April 2018 also ungefähr vor einem Jahr, haben wir das erste Artwork gesehen in einem Teaser von Forge World. Als die Modelle dann im Januar auf dem New Year's Open Day gezeigt wurden, war ich positiv überrascht, dass es sich um einen Plastikbausatz handeln würde. So wäre die Box dann auch regulär über Games Workshop und unabhängige Einzelhändler verfügbar und nicht wie die Resinbausätze (wie z.B. die Kopfgeldjäger) exklusiv über Forge World. Der Ambot ist dabei ein mechanischer Nachbau des Ambull, der dessen Instinkte nutzt, sich durch das Erdreich zu graben. Die passende Grundlage für einen Minenroboter oder wie man auf Hochgotisch korrekt sagen würde, Luther-Schema Ausgrabungsautomat "Ambot". Dies ist ein mehrteiliger Bausatz mit 112 Einzelteilen, auf dem gleichen Preisniveau wie die anderen Necromunda Boxen, bei 32,50 EUR. Und ähnlich wie die Necromunda Banden enthält er den gleichen Gussrahmen zwei Mal inkl. optionaler Teile für die Varianten. Der Ambot kommt mit runden 40mm Bases. Dies sind die neuen Necromunda Plastikbases, welche auch einzeln erhältlich sind (falls ihr andere große Modelle passend basieren möchtet). Der Guss ist scharf und sauber umgesetzt. Der Gussrahmen ist sehr gut gefällt. Das Plastik ist ganz normal im dunklen Grau gehalten und die Gussgrate minimal. Zu den Bases muss man leider anmerken, dass es die nur ein einem Design gibt, das ist schade. Nun zum Größenvergleich. Die Ambots zwischen den Space Marines, dazu der Vergleich mit dem biologischem Vorbild. Um die Ambots auch ins Verhältnis zu setzen, im Vergleich mit einem Bullgryn und Kastallan Robot. Und zum Schluss noch einmal ein paar Bilder der Ambots aus unterschiedlichen Winkeln. Fazit Es macht Spaß die Modelle zu bauen. Gute Passform, schönes Design und es geht zügig von der Hand. Der Preis von 32,50 EUR für die Modelle ist absolut angemessen, besonders wenn man das mit den anderen Monopose "Big Guys" aus dem Specialist Games Sortiment vergleicht, wie z.B. dem Blood Bowl Troll. Und wie oben bereits gesagt, Glück gehabt mit der Plastikumsetzung, als Resinbausatz von Forge World wäre das teurer geworden (die großen Blood Bowl Starspieler kosten jeweils 25 EUR). Die Gussrahmen sind gut gefüllt und es gibt einiges an Bits, was übrig bleibt. Allerdings hatte ich auf etwas mehr Optionen gehofft, z.B. hätten die Seilwinden unterschiedlich sein für A und B. Die optionalen Daumen sind nett, aber ein so kleines Details, dass man die Unterschiede kaum sieht. Im Warhammer Community Artikel wird vorgeschlagen, die Ambots z.B. mit Waffen aus den Ork Gussrahmen oder der Kastellan Robots. Das ist Möglich, aber mit etwas Arbeit verbunden, da der Arm der Ambots ein einzelnes Teil ist und nicht ab dem Ellenbogen getrennt. Eine Hand der Kastellan Robots oder eine Energiekralle aus dem Meganobz Bausatz dürfte sich als Waffentausch anbieten. Dazu Ork oder Chaos Wasserschiebebilder, insbesondere die Warnbalken der Iron Warrior dürften gut ins Design passen. Games Workshop hat auch ein passendes Deathmatch Scenario zwischen Ambull und Ambot auf Warhammer Community gepostet. Interessante Idee und guter Ansatz für ein Minispiel. Ich kann auch mehrere Verwendungsmöglichkeiten für den Bausatz sehen, unter anderem für Inq28. Im Gefolge eines Inquisitor oder (Dark) Mechanicus, dann auch noch mit einer Fernkampfwaffe auf der Schulter. Für 40k, insbesondere durch den Mineneinsatz, wäre der Genestealer Cult passend, oder auch für das Chaos als alternative Renegade Ogryns (hier besonders für Iron Warriors oder World Eaters). Ich behalte die Tage die sozialen Medien im Auge, da ich mir vorstellen könnte, dass da die eine oder andere kreative Umbaute zu sehen sein wird.
  11. We'll fight for Uncle Sam

    Ich wäre für Uniform #2, die Mützen dürften ja nicht das Problem sein, die kriegt man ja so. Ich habe mal überlegt für meine Projekte, passende Kopfbedeckungen anzusammeln, so dass man ähnlich wie bei den Perrys vorher die entsprechenden Poser-Fotos machen kann, beim zocken
  12. Siamtigers Log-o-rama Part II

    Ich suche ja schon länger nach ansehnlichen Modellen für moderne Szenarien in 28mm. Wo andere Zeitabschnitte, wie z.B. der zweite Weltkrieg von dutzenden Firmen zehren können, die sogar die kleinsten Fraktionen abdecken, sieht das für moderne Settings in 28mm doch etwas anders aus. Ja, es gibt Empress, aber bei denen bleibe ich lieber bei den Hicks modellierten Sachen, und bei The Assault Group sind meiner Meinung nach die Miniaturen nicht gut gealtert. Von Black Scorpion gab es mal eine ganze schicke kleine Range an US Rangern, aber die haben den Sprung ins neue Sortiment bei der Umstellung auf Resin nicht mitgemacht. Zumindest bis letzten Herbst. Black Scorpion hat dort einen recht kurzen Kickstarter "Last Patrol" organisiert und das komplette Sortiment mit 3 vollen Trupps á 10 Mann inklusive Stretch Goals angeboten. Ich war dann einer von nur 52 Leuten, die an der Kampagne teilgenommen haben. Eigentlich sollte die Auslieferung im Juni 2019 stattfinden, weshalb ich dann doch etwas überrascht war, als im Februar ein kleines Päckchen im Briefkasten landete. Ich habe mich für das große Pledge entschieden, und wie man sieht alle drei Trupps haben komplett individuelle Sculpts. Alles einteilige Miniaturen, bis auf die Dreibeine der MG Schützen. Kein Nacharbeiten notwendig, keine Resinhäutchen, nur ein bisschen Schneiden um die Stege sauber in die Bases zu packen. An einem Gewehr ist die Spitze abgebrochen, aber da kümmert sich der Sekundenkleber drum. Zu den Stretch Goals, es gab alternative Köpfe, zwei zusätzliche Modelle, einen Marine Captain und einen Colonel. Dann noch ein kleines Waffenset, einen M16, ein M4 und eine Colt Pistole (nicht im Bild). Die Miniaturen sind recht groß und messen solide 32mm. Ein kurzer Größenvergleich mit Hasslefree und Spectre Operation. Im dritten Bild dann der Vergleich zum Körper eines 1:48 Soldaten von Tamiya. Keine große Überraschung, die Black Scorpion Minis sind immer am oberen Spektrum der Größe, gleiches gilt auch für deren Piraten und Wilder Westen Reihe. Und was habe ich mit den Modellen vor? Nun, klar ist dass die mit meinem anderen Modern Combat Kram wie z.B. den Humvees genutzt werden. Ich finde das passt vom Maßstab schon recht gut, und soll dann mit Regeln wie Black Ops oder Spectre Operations eingesetzt werden. Vom letzteren ist jetzt erst die zweite Edition angekündigt wurden, und ich denke, ich werde mir das mal anschauen. Aber der HUMVEE ist natürlich nicht alleine, ich habe noch zwei weitere davon, die Upgrade Packs von Black Dog, einen HUMVEE mit Cargofläche und ein Abrams Panzer. Und das wird auch alles großartig mit The Walking Dead oder jedem anderen Zombie-Szenario funktionieren und somit nicht "nur" eine weitere Front an der Schlachtlinie der Projekte eröffnen. Ich bin wirklich zufrieden mit dem Produkt was ich bekommen habe. Es ging zügig und war professionell gemacht. Ich bin aber immer noch überrascht, dass nur 52 Leute an der Kampagne teilgenommen haben. Es gibt soviele Crowdfunding Kampagnen für vergleichsweise redundante Sachen, so mit etwas was wirklich eher selten oder Nische ist, war das schon eine ziemliche Überraschung. Aber wie dem auch sei, die Kampagne wurde finanziert und erfüllt, alles andere zählt an dem Moment dann nicht mehr.
  13. Siamtigers Log-o-rama Part II

    Kill Team ist eine ungemein erfolgreiche Marke für Games Workshop und die Erweiterungen werden stetig nachgeliefert. Daher ist es mal an der Zeit, neben den sehr interessanten Kill Zonen, wie Sector Fronteris oder Sector Mechanicus, auch mal eines der Kill Teams anzuschauen. Seit der Neuauflage des Genestealer Cult 2016, habe ich die Miniaturen auf dem Schirm und zusammen mit der Exklusivminiatur fiel mir das Kill Team Starns Jünger besonders ins Auge. Die Kill Teams gehen immer Hand in Hand mit einem passendem Gegner, in diesem Fall das Mechanicusgefolge von Theta-7 Aquisitus und dem passendem Geländeset, der Kill Zone Sector Fronteris, welche auf den Ryza Pattern Ruinen aufbaut. Games Workshop hatte Starns Jüngern bereits eine umfangreiche Vorstellung auf der Warhammer Community Seite eingeräumt, mit Informationen zu den Regeln und einem potenziellen Aufbau des Kill Teams inklusiver benannter Miniaturen. Also wie funktionieren die Kill Team Boxen? Man kann sich das vorstellen, wie ein kompaktes Starterset für eine bestimmte Rasse, dem etwas Gelände beiliegt, ein paar Miniaturen - genügend für ein erstes Kill Team - und passendes, zusätzliches Spielmaterial, wie Karten, Regeln und Marker, um direkt loszulegen. Die neueren Kill Teams haben auch direkt einen Anführer dabei, in diesem Fall den Kelermorph. Die früheren Kill Teams kosten 40 EUR, die neueren 55 EUR, aber enthalten besagte Charaktere zusätzlich. Im Falle von Starns Jüngern ist dies ein exklusives Kommandantenmodell, ein Kelermorph, der zusammen mit den Gussrahmen des Genestealer Cults aus denen sich Hybrid Metamorphs bzw. Acolyte Hybrids bauen lassen, der Box beilegt. Das Geländestück in diesem Set ist ein Gussrahmenpaar der Ryza Pattern Ruinen, das ist die Hälfte des Geländesets. Aber der Inhalt dieser Box sind nicht nur Gussrahmen. Auch eine solide Anzahl an Spielmaterial ist enthalten. Ich war überrascht, dass es nicht nur die Regeln für das eigentliche Kill Team sind, sondern auch neue Missionen und Taktikkarten. Insgesamt sind es ein 8-seitiges Heft zu Starns Jüngern, 18 Taktikkarten, 6 Kommandantentaktikkarten, 4 neue Missionskarten, 4 Psikräfte, 2 Bögen mit Kill Team Token (einer für das Kill Team und einer für den Kommandanten), 6 Datenkarten und ein Fähigkeitenbaum für den Kelermorph Ghyrson Starn. Insgesamt sind 5 Gussrahmen enthalten. Ein Paar der Ryza Pattern Ruinen, die im gleichen Stil wie der Sector Fronteris gehalten sind. Das Ryza Pattern Ruinenset welches separat erhältlich ist, enthält diese Gussrahmen doppelt. Zu den Miniaturen selbst, wie oben erwähnt, sind 5 Hybrid Metamorphs enthalten, aus denen aber auch die Acolyte Hybrids gebaut werden können. Diese sind auf zwei mittelgroße Gussrahmen verteilt. Der 5. Gussrahmen ist ein kleiner Gussrahmen und der enthält den neuen und aktuell exklusiv in diesem Set verfügbaren Kelermorph. Wie man merkt, ist der Geländegussrahmen im klassischen dunklem Grau gehalten (was etwas überrascht, da das Ruinenset und die Kill Zone im eingefärbten Dunkelrot bzw. Knochenfarben kommen). Aber das Kill Team selbst ist in hellem Grau gegossen worden. Viele der Kill Teams werden ein eingefärbten Kunststoff produziert, damit so direkt nach dem Zusammenbau und schon vor der Bemalung eine Identifizierung Freund oder Feind möglich ist. Das helle Grau könnte auch als Hommage an die ersten Gussrahmen von Games Workshop / Citadel Miniatures gewertet werden, wie man im dritten Bild im Vergleich mit Gussrahmen von 1990 und 1991 sieht. Ein kurzer Vergleich der Kill Team Hybriden mit denen in dunklerem Grau aus der regulären Box. Ich habe hier noch ein paar ältere Genestealer Cult Miniaturen liegen, und man sieht den Zuwachs in der Größe über die letzten 30 Jahre. Im dritten Bild sieht man den Vergleich zwischen den mehrteiligen und "easy-to-build" Hybriden aus der Overkill Box sowie den klassischen Modellen. Und um die verschiedenen "Entwicklungsstadien" und Generationen der Genestealer einzuordnen, von Links nach Rechts, Aberrant, die Metamorph/Acolytes, 3. und 4. Generation, sowie der Kelermorph. Zum Abschluss dann die letzte Bilderreihe mit den gebauten Modellen aus unterschiedlichen Perspektiven. Ich bin nach wie vor sehr begeistert vom Genestealer "Gunslinger". Fazit Das ist das erste Kill Team das ich gebaut und rezensiert habe und das erste Mal seit langer Zeit wieder eine mehrteilige Regiments- bzw. Truppbox. Das hat mir früher schon viel Freude gemacht und macht es auch heute noch. Diese Gussrahmen die auf mehrere Einheitentypen ausgelegt sind, enthalten so viele Optionen und Ausrüstung, das zeigt die ganze Stärke und das Können der firma. Man hat sehr viel Auswahl, die cleveren Kombinationsmöglichkeiten und die Menge an Zusatzteilen die man erhält ist schon sehr überzeugend. Ich habe auch die Neophyte Hybrids hier, aber hatte noch nicht die Gelegenheit diese zu bauen, aber da spielt man in einer vergleichbaren Liga. Das ist quasi die Spitze der Plastikproduktion und etwas dass ich etwas vermisse, wenn ich mir die Boxen mit den Einzelposen anschaue, die keine Abwechslung oder Varianten ermöglichen. Games Workshop setzt den Preis mit 55 EUR für dieses Kill Team an. Wie steht das im Verhältnis zum Inhalt? Die Hybrid Metamorphs / Acolyte Hybrids kosten bereits 33 EUR und die Kill Team Kommandantenboxen liegen bei 25 EUR, also sind diese beiden Einzelkomponenten schon zusammen mehr wert als das Preisschild dafür ausruft. Rechnet man noch das halbe Ryza Pattern Ruin Set mit 11,25 EUR drauf, sowie die Karten, Marker usw. landet man bei etwa 30% Preisvorteil gegenüber dem Einzelkauf. Das ist sehr angemessen bepreist und auch einsteigerfreundlich, da man hier direkt eine kleine Kriegerbande hat, mit Markern und etwas Gelände. Das untermauert Kill Team als Einstiegsprodukt zusätzlich. Ich bin insgesamt recht angetan von dem Produktsortiment zu Kill Team und wie es darum aufgestellt ist. Das Regelsystem selst ist kompakt und zügig, dazu auch noch gut unterstützt. Dass ich ein Fan der Kill Zones bin, ist kein Geheimnis. Ich habe dazu schon ein paar rezensiert hier auf dem Bog und besitze bis auf die Wall of Martyrs jedes der Sets. Mit dem Duo der Kill Teams die jedes der Geländezonensets begleiten, hat man hier auch einen runden Einstieg. Mit der Kill Zone Fronteris und den Jüngern hier, kann ich mir gut vorstellen, wie einfach es ist, jemanden für die Mechanicus Box als passenden Mit-/Gegenspieler zu begeistern. Es ist einfach zu beginnen, wird Seitens Games Workshop und der Händler gut unterstützt und ist verfügbar, das noch zu einem moderatem Preis. Was will man mehr?
  14. In der verdammten Stadt

    Die Chaosthugs sind richtig gut geworden. Tolle Übergänge und Highlights, schön erdige Farben. Gefällt. @Threkk Skreggson Das sind alte Citadel / Marauder Miniaturen.
  15. Siamtigers Log-o-rama Part II

    Ich habe ein paar neue Fahrzeuge in den Fuhrpark meiner zweiten Weltkriegsprojekte gepackt. Der LVT ist etwas ungewöhnlich, da ich anfangs nicht wirklich wusste, was ich damit anfangen sollte, aber nach dem ich mich durch den Wikipedia Artikel gearbeitet hatte, bekam ich eine Idee. Die Briten setzten das Landing Vehicle Tracked ebenfalls ein, aber wenn man an den Water Buffalo denkt, kommt man am ehesten auf die Einsätze in den Niederlanden oder im Pazifik, aber sie wurden recht häufig eingesetzt von den US Amerikanern, sogar in Nordafrika. Also, dieses Fahrzeug wurde von den Briten eingesetzt und das auch im Südostpazifik, da dachte ich schon, das wäre was für meine Chindits. Die LVT-1 wurden von der British 14th Army in Burma eingesetzt, sollten dort auch eigentlich in einer Offensive 1943 gegen die Japaner an der burmesischen Küste eingesetzt werden. Die Mission wurde allerdings verworfen und die LVT-1 kamen nicht zum Einsatz. Die Weiterentwicklung LVT-4 und LVT(A)-4 wurden von den Royal Marines bei Landungen in Burma und Britisch-Malaya eingesetzt, daher habe ich mich für den LVT-4 Water Buffalo Bausatz entschieden. Interessanter Bau, etwas Abwechslung zu den üblichen Panzerbauten. Die Gussqualitt ist gut, aber die größeren, insbesonderen längeren Teile brauchen etwas mehr Geduld. Diese sind häufig eher dünn und nicht stabil genug um sich selbst zu halten. Die Stabilität entsteht erst beim Verkleben der Teile miteinander. Dem Bausatz liegt noch die Option für das Wasserlinienmodell bei, so dass nur die obere Hälfte aus dem Wasser ragt. Recht viele Teile über von den anderen Varianten, da die Gussrahmen auch mit den anderen LVT Bausätzen geteilt werden. Ich muss mir eigentlich noch ein paar WASP Flammenwerfer besorgen um hier draus einen Sea Serpent zu bauen. Dieser wurde zwar nie gebaut, aber der Gedanke scheint mir sehr passend für die Dschungelkämpfer der Chindits. Nun zum Afrikakorps, hier gab es ein paar kleinere, leichtere Fahrzeuge auf meiner Anforderungsliste an das obere Heereskommando. Ich habe mich sehr auf den SdKfz 222 gefreut, seit dem er letztes Jahr erschienen ist, aber quasi seit Ewigkeiten nicht lieferbar ist in Deutschland. Aber ich konnte mir einen beschaffen. Zügiger Bau, aber ein bisschen fitzelig für einen Spielbausatz. Und auch einiges an Bits über nach dem man fertig ist, dazu aber mehr unten. Ich habe dann noch einen SdKfz 250/1 gebraucht für einen guten Kurs gekauft und dazu passend das 250/9 Upgrade. Ich habe bereits einen SdKfz 250/1 gebaut, aber als 250/3 Greif. Aber das ist die Variante mit dem 2cm Geschütz, schicke Variante. Natürlich auch für das Afrikakorps. Wie man hier sieht, das Upgradeset für 250/9 und 251/23 ist der gleiche Gussrahmen der auch im SdKfz 222 enthalten ist. So hat man eine solide Anzahl an Zusatzteilen. Ich könnte mir vorstellen, einen der Hetzer die ich hier noch rumfliegen habe, in einen Aufklärungspanzer 38(t) umzubauen. Die Bauanleitung ist umständlich, kleinere Fehler bei den Bezeichnungen und das hin- und herspringen zwischen den beiden Anleitungen ist nicht gut gelöst. Die werden dann entsprechend Dunkelgelb als Grundfarbe. Der Greif erhält die Besatzung aus der Perry Version und die anderen beiden, werden die Besatzung aus dem Set hier bekommen, GWW3 German Tank Crew. Ich muss sagen, dass mir die Posen der britischen Panzerbesatzung (WW8) allerdings besser gefallen. Vielleicht muss ich mir dann doch was aus der Infanterie aus Kunststoff umbauen. Die Bausätze haben auch keine richtige Konkurrenz, aktuell nur ein paar Resinbausätze, die auch schon bessere Tage gesehen haben. Daher ist es nicht wirklich schwer diese bei der Kundschaft zu platzieren. Ich habe die Bausätze hier teils aus den Restbeständen von Heer46 gekauft und die anderen beim Valentines Special von Plastic Soldier Company. 25% Rabatt sind eine Ansage und die Sachen waren in 3 Werktagen hier. Sehr angenehme Kauferfahrung und gutes Timing, da ich die Bausätze z.B. auf der Tactica nicht bekommen konnte. Ich hoffe, dass sich die Vertriebssituation im Frühling / Sommer bessert, da es aktuell echt umständlich ist, einen Händler zu finden, der einen sinnvollen Bestand an Rubicon hat. Dafür gibt es mehrere Gründe, zum einen ist der ehemalige deutsche Vertrieb insolvent und der andere Grund ist eine ziemliche Unordnung bei der Organisation auf der anderen Seite des Kanals. Aber ich bin gespannt den Jagdpanther zu bauen und evtl. auch den SdKfz 7.
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