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TabletopWelt

Carabor

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  1. Geiler Scheiss!! ...ich frage mich ernsthaft, wie Du während und nach der Bastelei hier noch die Doku so hinbekommst. Großes Lob dafür! Ich wäre auch für "nicht zu bunt". Ein Farbstich ist aber auch im Labor in Ordnung. Solltest Du noch über Flächenfarben bei den Innenseiten nachdenken, wurde ich jedenfalls Pastellfarben empfehlen. Und die Wände nicht komplett, sondern nur die untere Hälfte (Schulterhöhe Miniatur) färben. Das gibt nochmals etwas Struktur - und mildert auch den Effekt, dass es "ohne Dächer zu bunt wirkt".
  2. Wozu eine zweite Ebene... wenn man doch drei haben könnte...? Oder vier! 👹😂
  3. ...wenn, dann höchstens als Encounter aus der aufgetauten Höllen-Sauna... oder so. Dämonen... Harpien... Aber als Bande(nmitglied)? Fände ich eher an den Nippeln... ähhh, an den Haaren... herbeigezogen. (Ja - es reizt, definitiv. Für Frostgrave ist es aber einfach nur unrealistisch - my two Cents.) Was ich eigentlich sagen wollte @Jager: Ganz großes Kino, was Du hier produzierst! Habe den Thread eben zum ersten Mal gesehen - und werde mir den nochmal in Ruhe durchschauen müssen. Tolle Arbeiten dabei. Die Fists gehören - meiner kleingeistigen Meinung nach - zu den besten, die es hier zu sehen gibt!
  4. öhmm...na, also... ja... das Meiste schon. Schließlich habe ich mein gesamtes Wissen über futuristische Schuhschränke aus diesen Thread... *duck* -> Ja - genau darauf wollte ich hinaus - Austausch und variabler Einbau einer (beliebigen) Türversion in einen Türrahmen. Das wäre dann ja genial - scheint ja aber nicht zu gehen. Dass die Seiten modular sind, war mir klar. Das lässt an sich schon sehr viele Optionen zu, keine Frage - die Möglichkeit sich zu entscheiden, ob man nur "offene Türen" (Sichtfenster) oder die "Sicherheitsschott"-Variante einbaut, würde aber nochmals erheblich dazu beitragen, ein bestimmtes Design und Flair in die finale Version zu bringen. ("helles, friedliches Forschungslabor" vs. "dunkler, geheimer Kampfmittelentwicklungsbunker")
  5. ...Zeit für ein Tabletop, das Schuhschränke als Thema hat - "Loot for shoes - the secretaries adventures". Ähmmm... Sind die Türvarianten denn so gestaltet, dass man sie überall austauschen kann? Das würde dann ja Sinn ergeben (und es müsste Türen oder Türsets einzeln zu kaufen geben...) Sieht mir allerdings zumindest nicht bei allen Türen so aus...
  6. Ja - und die hat wohl jeder individuelle Mitleser hier - und auch das ist gut so. Und für deren Austausch sind Foren da! Ich freue mich jedenfalls, dass dieses Projekt hier so und in genau der Form (auch was Deine Dokumentation betrifft) auf den Tisch kommt. Es hat einen anderen Anspruch und erlaubt direkteres Feedback als ein Youtube-Review oder ein Blog-Eintrag...
  7. Und so hat halt jeder seine Meinung... gut so. Wenn Dein Anspruch auf der Möglichkeit der späteren Kantenakzentierung bei der Bemalung liegt, dann ist dass beim Basteln eben vorher einzubeziehen. Das ist eine klare Anforderung und muss im Einzelfall betrachtet werden - es kann aber niemand wissen, wenn Du das nicht als konkretes Beispiel nimmst. (auch dafür gibt es Lösungen - auch wenn die nicht "Styrodur" heißt - wo ich Dir durchaus zustimme) Und das konkrete Beispiel rechtfertigt nicht, mit pauschalen Aussagen zu behaupten, dass "Dinge" im Eigenbau "nie hinzubekommen" sind. "Den Detailgrad bekommnt du in endlicher Zeit nur mit nem Lasercutter hin." oder "Klar, macht man mit Cuttermeser mal so nebenbei. Alle exakt gleich groß, EZPZ." sind nun einmal sehr pauschalisierte Aussagen (sie haben ja mit Deiner Anforderung "Kantenakzentuierung" erstmal nicht viel zu tun - auch wenn Du das bereits im Hinterkopf hattest). Du sollst mich ja auch bitte nicht falsch verstehen - ich will nur vermeiden, dass allgemein gesagt wird, man könne so etwas nicht per Hand erschaffen. Wie man sieht, ist das ja immer viel komplexer und vielschichtiger zu betrachten, als es in einzelnen Sätzen möglich ist.
  8. Ich habe im letzten Beitrag "genug gelabert" und begründet, warum es eben doch geht. Akzeptiere das doch bitte. Und um das dennoch zu entkräften: Viele Wege führen nach Rom, um identische Hexfelder zu kreieren und Verzierungen bzw. Strukturen zu schaffen - auch abseits des Cuttermessers - das ist kein Hexenwerk. Das ist lediglich "Wissen wie es geht" und die dazugehörige Basteltechnik. Drei weitere Wege für exakte Hexfelder im Eigenbau: 1) Schablone und Kugelschreiber (für den preiswert orientierten Puristen - entspricht vielleicht nicht Deiner Vorstellung von "exakt" - funktioniert aber erstaunlich gut!) 2) Stichworte "Multi Corner Cutter" und "Scheibchen-Schneidetechnik" - damit kann man in wenigen Stunden einen ganzen Quadratmeter Hexfeldboden bauen (selber erlebt im Styrodur-Workshop) 3) Erstellung eines Masters und Duplizieren/Replizieren mit Silikonform und Gießmaterial. (das geht sowohl auf professionellem Level als auch sehr einfach - siehe mein Vorgehen für Stahlträger im Sommerprojekt) Für jeden Geschmack was dabei (und dürfte als Begründung ausreichend sein?) Alles weitere bitte per PN bei Bedarf - kommt Drachenklinge sicher entgegen und ist so oder so hier offtopic platziert.
  9. Die Aussage ist einfach zu pauschal. Ich halte sie für falsch. Aber das hier auszudiskutieren, ist nicht zielführend. Es gibt dutzende Gegenbeispiele dafür (bleiben wir mal nur beim Geländebau) und das so genannte "Supern" im Modellbau ist auch wieder ein Äpfel-Birnen-Vergleich...
  10. Hier muss man dann doch mal kurz einhaken und (teilweise zumindest) widersprechen: Hauptsächlich weil dies in Bezug auf "Selbermachen" wieder auf einen Äpfel-und-Birnen-Vergleich hinaus läuft. Es ist problemlos möglich, diese Formen selber mit Lineal und Cutter herauszuarbeiten. Und mit dem entsprechenden know-how geht da auch sehr viel mit dem Freihandschnitt, auch ohne großartiges "Equipment" (und natürlich noch besser mit diesem). Wer einmal Gerard Boom (shiftinglands.com) persönlich beim Freihandschnitt über die Schulter geschaut hat, der weiss, wovon ich rede. Und bei einer solchen Gelegenheit geht es meist nur um "5-Minuten-Versuche" bzw. die ad-hoc Erstellung von Bauteilen. Freihandschnitt ist nicht gleich Freihandschnitt - jeder von uns und den Mitlesern hier versteht darunter ja etwas anderes. Mit entsprechender Vorplanung und mehr Zeit geht dann fast alles - und es geht sogar noch viel besser, wenn man es darauf anlegt - und das ist nicht zu weit aus dem Fenster gelehnt... - - - - > Hier im Thread geht es um einen hochwertigen Bausatz aus einer Serienproduktion, der ein bestimmtes Resultat mit einem vorgegeben Design auf den Tisch stellt. Beim Selbermachen wird demgegenüber ein Einzelstück gebaut, das vollständig nach eigenen Vorstellungen - und quasi ohne Grenzen - gebaut werden kann. - - - - > that's it... Das Ding muss aus irgendwelchen Gründen 2 Zoll kürzer oder einen halben Zoll tiefer sein? Kein Problem... Du magst keine 45 und 90 Grad Winkel... bitte... Du willst das Ding für 54mm Inquisitor-Rollenspiele haben? Oder aus Platzgründen in einem 20mm Maßstab bauen? Auch kein Problem... (wobei hier schon erheblich Äpfel und Birnen im Spiel sind) ...mit dem Bausatz ist das nicht möglich und es gibt wohl auch keine Alternativen - aber scratch build und von Hand klappt das schon. Eine "Rechnung" kann man dabei bedingt aufstellen - aber die Rechenfaktoren machen einem einen Strich durch die selbige... Kauft man Styrodurplatten und Plasticard in der benötigten Menge ein, zahlt man schätzungsweise ~30 Euro. Hat man Zugriff auf die Werkzeuge liegen die Styrodurkosten bei unter 5 Euro für das Projekt. So könnte man die harten Faktoren berechnen - und Comica steht preislich gesehen doof da. ...was aber nicht zu berechnen ist, sind eben - wie von jedem erwähnt - Aufwand, Zeit, know-how. Will man die Zeit für das eigene Design und den Bau in Arbeitsstunden berechnen, weiss jeder von uns, was unterm Strich stehen würde. Geht halt nicht, hält dem Vergleich nicht stand. Wie Drachenklinge eben schreibt: "Man kann das aber mMn im Hobby nicht einrechnen, ..." Und genauso wenig kann man sagen, dass so ein Projekt nicht im Eigenbau umsetzbar oder nicht möglich ist. ...jetzt habe ich mal wieder so viel Sülze offtopic produziert 🙈 - fassen wir kurz zusammen: So ist es... man kann Beides halt doch nicht gleichsetzen oder in direkten Maßstäben vergleichen. Deswegen sollte wir hier ausschließlich bei der Bewertung der MDF Forschungsstation bleiben. Dank an Drachenklinge dafür!
  11. ...und wenn so ein Zwerg erstmal ins Rollen gekommen ist... huuuiiii... Ja... klar. Aufwand ist halt Liebhaberei (und damit unbezahlbar) - wobei man auch dabei immer noch stimmig arbeiten und designen muss. Nur durch mehr "Aufwand" wird's ja nicht unbedingt besser. Die "Verschönerung" ist grundlegend immer und durch alle möglichen Materialen und Techniken möglich - dazu geht 3D-Druck immer (ich wolltes das nicht pauschal verteufeln) - aber auch Styrodor add-ons, normales Holz (Leisten, Profile) und Plastik (Sheet-Material, Plasticard, Profile, ... , Bits). Allein die Bemaltechniken können so ein Projekt um Faktor X besser wirken lassen - oder eben auch ruinieren. Es muss immer "passen" - dann geht da verdammt viel. Es ist aber tatsächlich so - meine Meinung - dass der echte Flair einer solchen kreativen Arbeit in unserem Hobby-Bereich erst durch genau diese Kombination zustande kommt. Das Ganze ist halt mehr als die Summe seiner Teile...
  12. Carabor

    Unglücksritter

    Also ich bin ja seit der erschreckenden Entdeckung von "Plüsch, Power & Plunder" mit dem Abenteuer "Popcorn, Plüsch und Petticoat" (ist jetzt bestimmt so 20 Jahre her) einiges gewohnt... ...aber DAS irritiert mich jetzt erneut - naja, etwas zumindest... wie halt Väter so heutzutage noch irritiert werden können. Ich werde mal recherchieren... klingt jetzt... naja, was soll ich sagen... "spannend"... ??? Danke!
  13. Carabor

    Unglücksritter

    Ja, das ist doch cool! Wo hast Du denn das Einhorn her? Darauf würden meine Mädels ziemlich sicher auch abfahren... ...ich habe ebenfalls schon darüber nachgedacht, wie man die Töchter zumindest an das Hobby heranbringen kann - bei mir zumindest an das Thema "Geländebau". Es geht ja kaum darum, sie zum Spielen mit Massenarmeen und Schlachten zu bewegen. ...aber so ein Skirmisher... Schätze suchen... Einhörner retten... das muss doch irgendwie gehen.
  14. ...großes Kino, wirklich. MDF in dieser Form zeigt, dass das nicht zu "flach" ist und wirkt, wie oft behauptet. Es beweist lediglich, dass Mehrschichtigkeit, Designerfahrung, Details und mehr filigrane Teile jeglicher Größe den gewünschten Effekt bringen. ...wie bei allen anderen Dingen im realen und surrealen Leben auch. ...und dass dann der Preis steigt, wie im realen Leben auch. Und letztlich beweist es, dass die vielen MDF-Hersteller preiswerter Kits auch "nur" auf Preis produzieren (hier sei aber gesagt, dass es natürlich auch da teurere und detailiertere Kits gibt). Wenn ich das so sehe - und mit der Hingabe, mit der Du Dich @Drachenklinge dem Projekt widmest - dann bleibt der 3D-Druck (zumindest derzeit) weiterhin hinten dran. Ist und bleibt halt Handwerk. Danke fürs Zeigen, weiter so (ich bin vom Tempo beeindruckt und schäme mich mal wieder, dass ich nix gebacken bekomme). Abonniert... klar.
  15. Da kann man nur sagen: beweg' Deinen A... an den Basteltisch, Du Fuchs! 🙊 Ich dachte an Verbasteln und nicht an Geldanlage... aber okay... ...habe vorhin tatsächlich mal ebay gecheckt - stimmt. Und auf den Flohmärkten ist die Preisrecherche immer so schwer. Dafür ist der fun factor größer. 😂
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