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obaobaboss

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Über obaobaboss

Profile Information

  • Gender
    Male

Converted

  • Armee
    Orkze und HE und Imperium, Chaos und Vampire im Aufbau
  • Spielsysteme
    Mortheim
  1. Gobbo-Powär würde ich sagen
  2. Zum Glück war der Rabe ohne Felsen, lässt einen dann doch viel mehr Optionen (etwa auf die Schultern von Figuren, auf Standarten, auf gefallene Truppen usw.) Der Beitrag hier kann auch als eine Art Nachtrag gesehen werden. Elf ist nicht gleich Elf. Ich meine erst mit der 3. Edition kam die Möglichkeit neben dem Hochelfen auch einen Waldelfen zu spielen. An sich bleiben diese natürlich gerne zuhause und unter sich, aber der kreative Rollenspieler findet genug Wege, ihn auf Reisen zu schicken. Und gerade die Waldelfen sind individuell genug, um da auch einen speziellen Vertreter zu spielen. Sehr interessant ist in der neuen 4. Edition, dass es neben den Asrai (die Waldelfen aus Athel Loren) auch noch die Eonir als eigene Hintergrundvariante gibt. Dies sind die Elfen aus dem Laurelorn-Wald im Nordland. Letztere sind vom Hintergrund her weniger verschlossen und suchen durchaus auch Kontakt mit die Menschen, um gemeinsam vorzugehen. Quasi mehr Politiker, Hochelfenähnlicher mit der Waldkultur der Asrai. Eine für mich interessante Lösung und vor allem schöne Entwicklung, wie der Welt neuer Hintergrund hinzugefügt wird. Ich wüsste jetzt gar nicht, ob ich lieber einen Asrai oder Eonir spielen würde... am Ende wäre es wohl wieder der Würfel, der mir die Entscheidung abnehmen würde
  3. GW-Neuerscheinungen für Age of Sigmar

    Ja, der Tzaangor ist etwas lahm, ich hoffe auf coole Akolythen in der Box, die dann auch wieder mehr von den üblichen Box-Modellen abweichen. Edit: Hier auch noch das Shadespire Gelände aus dem Artikel. Kann man sicher gut für diverse Dinge verwenden
  4. GW-Neuerscheinungen für Age of Sigmar

    Zwar Shadespire, aber die bekommen sicher auch wieder AoS Regeln. Vorschau für eine Tzeentch und eine Nachtgoblintruppe: https://www.warhammer-community.com/2018/09/16/next-week-the-nightvault-opens/ Der Goblin sieht mit seiner Schützausrüstung und dem Stab ja so aus, als würde er etwas treiben...
  5. Den habe ich zusätzlich aufs Base geklebt. Der Vogel wirkt auf einer Erhöhung doch stimmungsvoller als direkt auf der Wiese. Der Rabe selbst stammt übrigens von einem Forenmitglied, der einige davon für seinen 3D Drucker entworfen hat.
  6. Die ersten Bonusfiguren. An sich widerstrebt es mir, für einen Charakter mehrere Figuren zu bemalen. Ihr kennt das Problem vielleicht aus alten Warhammer-Tagen, bei denen ein Monster unter dem Hintern eines Charakters sterben konnte. Die Figur nochmal nachzubauen war für mich nie reizvoll, weshalb diese plötzlichen Fußgänger dann immer eine relativ große Transformation erlitten und in Folge sehr viel anders aussahen. In Mortheim, sollte man je zu jenem Punkt kommen, gab es auch die Möglichkeiten berittene Leute vom Reittier steigen zu lassen. Viele solcher Modelle hatten von Anfang an beider Optionen dabei. Allgemein war in Mortheim, durch seine RPG-Anleihen und dem Looten die Miniatur an sich recht schnell veraltet. So ist natürlich auch beim Rollenspiel, aber damit kann ich mich gut abfinden, sie ist ja nur für den Überblick als Avatar gedacht. In meinem Anfangspost über die von mir damals geleitete Runde könnt ihr sehen, wie meine Spieler für ihre Charaktere jeweils eine neue Miniatur erstellt haben, die teure Plattenrüstung und die sonstige hochwertige Ausrüstung der höheren Level will ja auch für das eigene Ego repräsentiert werden. Ich selbst, wie gesagt, bin mit einer Figur, die einen ehemaligen Zustand darstellt, völlig zufrieden. Jetzt gibt es aber trotzdem eine spezielle Form von Charakter, bei der ich verschiedene Miniaturen haben wollte. Die meisten werden recht rasch begreifen, um was für einen Charakter es sich handelt. Ich habe bei den imperialen Zauberer ja bereits gelobt, wie toll ich ihre unterschiedlichen Ansätze finde. Der Ghur-Zauberer, Bernsteinorden, hat natürlich einen besonderen Kniff, und zwar die Verwandlung in Tieren. Ich habe im Bild oben die üblichen Möglichkeiten, welche er relativ schnell erreichen kann, dargestellt. Gilt es jemanden unbemerkt zu belauschen? Dann flattert er in der Rabenform dorthin. Gilt es eine Spur in der Wildnis zu finden und jemanden einzuholen? Der Wolf mit seiner Spürnase und hohen Geschwindigkeit erleichtert dies enorm. Und falls ein paar Goblins meinen, sie hätten den Zauberer in die Ecke getrieben, so werden sie sich wundern, wenn plötzlich ein zähnefletschender Bär vor ihnen steht und mit seinen Pranken kleine grüne Leiber durch die Luft katapultiert. Neben der Verwandlungskunst ist es dem Bernsteinzauberer auch möglich, Tiere zu bezaubern, sich ihr Wissen anzueignen oder sie als Begleiter zu gewinnen. Stellt euch vor, einen Bären dabei und dann verwandelt er sich selbst noch in einen. Allgemein gab es in der zweiten Edition einen schönen Band über die Magie, in dem es auch um Begleiter ging. Sowohl Tiere, welche magisch manipuliert (verbessert) wurden, als auch kleine magische Wesen, die um den Zauberer herumwuseln. Dass bei solchen Bindungen warhammertechnisch auch viel schief gehen kann, das versteht sich von selbst.
  7. Dankeschön. Ich kann hier auch schon einmal ankündigen, dass bis zum Staffelende noch ein paar Bonusfiguren und Gedanken dazu folgen werden.
  8. Wrestling Treff II

    Ich muss lediglich zugeben, dass Foley als Special Referee mein Interesse beim Reigns vs Strowman durchaus etwas geweckt hat. Bisher hat WWE zwar in solchen Situationen kaum geliefert, aber vielleicht dieses Mal.
  9. Und dann von der Gesetzlosen unter den Tisch getrunken werden?
  10. Ich habe fertig! Block 3 Der Block der Bösen wurde erfolgreich beendet. Natürlich habe ich mir wieder Gedanken gemacht, wie würde ich diese Gruppe zusammenbringen bzw. welches Abenteuer um sie stricken. Der Fadenzieher wäre hier auf jeden Fall der Kultist, der eine Reliquie des Sigmarordens oder ein bösartiges Artefakt bewacht von eben jenen Orden an sich reißen möchte. Dafür braucht er Unterstützung der zwielichtigen Art. Der Kultist hätte die Rolle des Doppelagenten, der einerseits sein normales Leben in der Ortschaft lebt und andererseits versucht seinen Plan in die Tat umzusetzen. Er benötigt für das Artefakt einen Zauberer um die Schutzzauber zu entfernen, so informiert er sich über den Einsiedler in der Wildnis. Die ruchlose Gesetzlose wäre hier der Mittelsmann bzw. die Mittelsfrau, welche den Kontakt erstellt. Und für eine weitere Suche wird sie benötigt. Einer der Tempeldiener entwickelte Mutationen (vielleicht sogar wegen des Artefakts?) und musste aus der Ortschaft fliehen. Diesen soll die Gesetzlose auch noch finden. Als Waffenarm wird der Schläger angeheuert, der keine Moral kennt und dem es egal ist, ob er neben Mutanten und Kultisten Köpfe einschlägt, solange das Geld stimmt. Zuguter Letzt der Norse als Trumpf des Laienzauberers. Dieser ist auf Abenteuerreisen und hat den Magiewirker zufällig kennengelernt. Der Magiewirker will das Artefakt für sich haben und nicht dem Kultisten überlassen, der Norse ist auf seiner Seite, da die Zauber (von den Göttern gesegnet) den Wilden natürlich beeindruckt. Damit hätten wir auch eine schöne Konfliktsituation innerhalb der Truppe, da zwei Parteien den Preis für sich wollen und es genügend Leute gibt, deren Seitenwahl noch offen steht. Dazu bieten sich noch schöne Späße an, etwa wie der Schläger und der Norse ständig versuchen die toughe Gesetzlose ins Bett zu kriegen und sich dabei kabbeln. Diese könnte diese Zuneigung früher oder später für persönliche Vorteile nutzen oder es könnte sich eine ernste Annäherung entwickeln. Ebenso wäre es interessant, wie Schläger und Gesetzlose sich versuchen zusammenzureimen, wer der Kultist in Wirklichkeit ist. Der Einbruch in das Haus mit dem Zielobjekt geht wahrscheinlich nicht ganz glatt über die Bühne, so dass man vermutlich Stadtwachen und Angehörige der Sigmarkirche als Kontrahenten erleben wird. Die Gruppe ist durch Schläger und Norse recht nahkampfstark, die Gesetzlose und der Laienzauberer können sicherlich auch aus der Distanz Spaß machen. Im Falle unseres Mutantens mit Extrahorn und Arm, hat er durchaus Vorteile im Handgemenge. Im Sozialen ist der Kultist gefragt, der einerseits unmaskiert in der Stadt agieren kann und andererseits auch bei den Bösen vermutlich mit den höchsten Wert für Überzeugungsarbeit besitzt. Hier kommt es natürlich sehr auf die eigentliche Karriere des Kultisten an (ähnlich auch bei dem Mutanten).
  11. Kommen wir zum letzten der Fieslinge. Ich habe die Gefahren des Chaos auf Körper und Geist ja schon oft angesprochen, jetzt werden sie gezeigt. Es folgt der Mutant. Beim Mutanten handelt es sich eigentlich nicht um eine Karriere, es sind einfach Zusätze, die man erhält (inkl. einer eingebauten Zielscheibe für Sigmartempler). In der zweiten Edition war es etwas erweitert, man wechselte sozusagen Rasse und war nicht mehr Mensch. Auch hier gilt wieder das tragische Spiel, dass Mutanten an sich gar nicht böse sein müssen. Oft ist man unverschuldet den dunklen Auswirkungen der Chaosgötter ausgeliefert. Aber ein Mutant hat eine sehr große Wahrscheinlichkeit sich tatsächlich in ein bösartiges Monstrum zu verwandeln, nicht zuletzt aufgrund der gesellschaftlichen Behandlung (a.k.a. Verbannung bis Exekution). In allen Editionen gab es für die Spieler die Möglichkeit Mutationen zu erhalten. In dem man sich zu sehr den Mächten des Chaos aussetzt, kann man nicht unberührt bleiben. Dann, passend für das Chaos, entscheidet ein Zufallswürfel, mit welchen Geschenk man gesegnet wird. Hörner, zusätzliche Gliedmaße, aber auch kreativere Dinge wie besondere unnatürliche Schönheit, spezielle übernatürliche Fähigkeiten usw. Einige bringen Vorteile, andere nur Nachteile. Mutantengegner als Kontrahenten auszuwürfeln macht eigentlich immer Spaß. Aufgrund der schon erwähnten gesellschaftlichen Folgen, freut sich kaum ein Spieler über eine Mutation (einen hatte ich mal, der erhielt die Fähigkeit der Säurekotze. Da man dies nicht erkannte und es sehr nützlich war, gab es keine größere Beschwerde). Gerade das einfallsreiche Verstecken von offensichtlicheren Mutationen würde natürlich viel Spannung in so manche Runde bringen. Ganz zu schweigen von "bösen" Gruppen, die das tatsächlich als Sonderfähigkeiten verbuchen können. Doch Vorsicht: Sollten die Mutationen einen gewissen Wert übersteigen, dann scheidet der Charakter aus dem Spiel aus, er wird nämlich zur Chaosbrut.
  12. Da er den Mantel an hat, würde ich sagen der Hut muss auch sein.
  13. Ich werde wohl damit leben müssen, dass es keine gute einheitliche Bezeichnung gibt. Und an sich passt das ja gut zum Hintergrund der Karriere. Die ausgebildeten Akademienzauberer mögen sie Laienzauberer nennen, sie und die ländliche Bevölkerung aufgrund der fehlenden Struktur haben dann jeweils eigene Begriffe.
  14. Die Krieger des ungeteilten Chaos

    Finde ich auch völlig in Ordnung. Gerade bei Chaos macht Vielfalt Sinn.
  15. Srath Vagas - Bulnis Bluthunde [Diverse] (18Mi3M)

    Geile Minis. Besonders die alten Tiermenschen haben für mich einen ganz speziellen Charme.
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