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obaobaboss

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Über obaobaboss

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  • Armee
    Orkze und HE und Imperium, Chaos und Vampire im Aufbau
  • Spielsysteme
    Mortheim

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  1. Das ist der Gargoyle aus der Warcry-Box von GW. Also von den Furies. Zugegeben wäre die Mutation nicht so geschickt gewesen. Leuchtende Haut fällt halt schon auf, vor allem nachts. Hätte alsbald den Besuch eines Hexenjägers zur Folge gehabt.
  2. Werde auch auf die restlichen Monster warten und dann alle Kreaturen mit den Tyrants bestellen. Letztere gefallen mir richtig gut, schön an klassische Chaosbarbaren und Mordheim-Gladiatoren angelehnt. Lediglich vom Chaoszwerg bin ich kein richtiger Fan, aber der wird schon irgendwie zu einem Slayer umgebaut :D.
  3. Ich nehme aufgrund des Zitates an, dass du den Strigoi nicht als Strigoi spielst, sondern als eine andere Art von Ghulkönig? Oder sind Strigois tatsächlich öfters von Strigois gebissene Ghule? Bin mir da nicht so sicher, aber dein Zitat lässt ja einen anderen Typ Vampir als Erschaffer vermuten... und macht auch Sinn, dass es einer deiner bisherigen Protagonisten ist. Sehr spannend. Die Pose ist super!
  4. Bin mir gerade nicht sicher, ob ich dich missverstehe, aber das Zugtier bei der dicken Variante ist bei WFB eine Blutbestie (Gorebeast) und kein Moloch. Also mehr fieses Chaoswüstenvieh als Dämon. Moloch-Streitwagen hab es meines Wissens nur für die Dämonen im Sturm des Chaos. Dem Lob für die Bases schließ ich mich auf jeden Fall an, sieht gut aus.
  5. Da es zumindest um Zusammenhang mit der Walpurgisnacht zum Mai ein wenig passt: Geisterstunde
  6. Wir hatten die sterblichen und die bestialischen Diener der Chaos. Folgen wir den Armeebüchern der Chaoshorden, so fehlt uns noch eine weitere Fraktion. Die Dämonen. Dämonen sind in der Warhammer-Welt zum Glück selten. Es muss schon sehr viel zusammenpassen, damit sie diese Sphäre betreten können. Für Spieler ist die häufigste Möglichkeit natürlich ein Kontakt zu einem Kult, die den Dämon für ihre Zwecke beschwört haben. Dies sind dann in den meisten Fällen "nur" niedere Dämonen, Zerfleischer, Dämonetten, Seuchenhüter, Horrors... oder die unterste Riege, die Gargoyles. Eine starke Inspiration für die Warhammer Abenteuer sind sehr oft Cthulhu-Settings, in denen diese unnatürlichen Wesen und unüberschaubaren Kräfte eine große Rolle spielen. Je nach Chaosgottheit kann dies unterschiedliche Schwerpunkte bedeuten (dazu gab es zum aktuellen Rollenspiel auch mal einen netten Artikel: https://www.cubicle7games.com/wfrp-setting-expectations/). Wie so oft gibt es mehr als eine offensichtliche Gefahr, wenn man sich mit diesen Gegnern auseinandersetzt. Nicht nur der Körper ist Gefahr, sondern auch die Seele. Und damit der Körper auf eine andere Art und Weise. Chaotische Korruption kann zu Wahnsinn oder Mutationen führen, ein starker Wille ist von Nöten um völlig unbeschadet aus Konflikten mit diesen andersweltlichen Wesen zu kommen. Je mächtiger das Wesen, desto schwieriger wird dies. Zwar hatten wir schon einen Varghulf und die Fledermaus bei den Untoten, trotzdem möchte ich den Gargoyle nutzen, um über das Fliegen zu sprechen. Anders als die beiden zuvor genannten, ist der Gargoyle weniger tierhaft und wird seinen Vorteil mehr nutzen. Gargoyles sind geradezu feige und deshalb darauf bedacht, dass sie nur zuschlagen, wenn es zu ihren Gunsten ist. Dies kann einen Dämonologen schon einmal zum Verhängnis werden, sofern er nicht die völlige Kontrolle über seine herbeigerufene Kreatur hat. Sollte der Spieler der Dämonologe sein, ergibt sich natürlich noch mehr an Optionen. Die Frage nach der Kontrolle des Beschwörten ist hier im Vergleich zu den Untoten doch um einiges heikler. Solche Deals sind auch nicht nur mit eigenen Beschwörungen möglich. In einer vergangenen Runde hat einer meiner Spieler sich zumindest auf Verhandlungen mit einem Dämon eingelassen, den sie in einem Ritualkeller entdeckten. Zwar war er dann nicht bereit die verlangte Tat zu vollbringen, aber schon der intensive Kontakt führte dazu, dass er einen seiner Resilience-Punkte ausgeben musste, um nicht vom Chaos gekennzeichnet zu werden.
  7. Einer Frau folgen Eine Frau als Anführerin der Wache mag in den südlichen Gefilden des Imperiums ungewöhnlich sein, im rauen Norden jedoch legitimiert sich die Kriegerin bereits durch das Innehaben der Stellung selbst. Nur wer fähig ist, kann diese Führungsposition erreichen. Es gibt keine Postenschacherei oder Korruption, falls es doch dazu kommen würde, so würde diese Scharade nicht lange anhalten. Unfähige Befehlshaber überstehen nicht lange. Es sind weder Geschlecht noch Stand, welche in den kleineren Siedlungen im Nord-Osten den Hauptmännern und Hauptfrauen zu ihrem Amt verhelfen, lediglich ihre Fähigkeiten. Diese sind nämlich dauernd gefragt. Wilde Bestienwesen des Waldes, marodierende Grünhäute, gierige Banditen, wandelnde Tote oder der große Feind aus dem Norden… auf all diese Gefahren muss ein Anführer in etwa Ostland seine Antworten wissen. Eine rasche Auffassung und natürliches Talent für Problemlösung sind dabei ebenso gefragt wie eine geschickte Klinge. Ganz zu schweigen vom Mut und der Entschlossenheit, die es benötigt. Und sollte ein arroganter Gockel aus dem südlichen Teilen des Imperiums ihre Stellung durch provokante Andeutungen in Frage stellen, so ist es die Kriegerin üblicherweise selbst, die für ihre Ehre eintritt. Im Normalfall betritt der Gockel in Folge die Stadt dann mit einigen Zähnen weniger.
  8. Die Vorschau der Elfen ist tatsächlich Teclis, hier ein neues Artwork und eine weitere Vorschau zu seinem Modell Am Donnerstag werden wir ihn und noch viel mehr sehen, so heißt es im Artikel https://www.warhammer-community.com/2020/01/17/the-return-of-teclisgw-homepage-post-1/ Als alter Hochelfenspieler bin ich jetzt mal gespannt. Das Artwork passt jedenfalls auch zu den alten Truppen, wobei die Frage bleibt, wie groß Gott Teclis ist.
  9. Hiermit erlaube ich die Verwendung der Bilder aus meinem P250/P500 Projekten, meinen Beiträgen zu Malwettbewerben und Bildern in meinen Armeeprojekten auf der Facebook-Seite und/oder dem Twitter-Account der Tabletopwelt. Ich behalte es mir vor, diese Genehmigung jederzeit ohne Angaben von Gründen zu widerrufen oder für einzelne Beiträge explizit auszuschließen.
  10. Ein Bild der Nurgle Underworld-Bande ist aufgetaucht, wird wohl nicht mehr lange mit den Minis dauern. Sehen für mich schon einmal sehr lecker aus. Bin ja einer von denen, die von Nurgle-Minis immer noch nicht übersättigt ist. Vor allem der Zauberer/die Zauberin(?) verspricht zudem noch auch etwas neues.
  11. Sieht mir sehr nach Wanstplatte aus, wobei doch wohl etwas zu groß. Aber Oger-Stil. Aber ich habe keine Idee, in welcher Form Oger noch etwas neues bekommen könnten?
  12. Danke für die Bilder, richtig informativ. Habe da auch schon ein paar schöne Umbauten mit den neuen Chaoskriegern und alten Bits auf Instagram gesehen. Bei Frostgrave möchte ich gerne erwähnen, dass ich die Kombination ihrer Minis mit GW Zeug nicht passend finde, da sie mir dann doch die leichte Spur zu klein sind. Andere stört das weniger, weshalb man diesen Mix dann doch öfters sieht. Aber als Warnung für Wählerische wollte ich es doch hier erwähnen.
  13. Wieder richtig gute Minis und allgemein Ideen. Beim Moonbull gefällt mir besonders die Stachelpartie am Nacken entlang. Sein fieses Lächeln passt auch wunderbar zur Körperhaltung der Figur. Bei den Underworld-Tzeentchies ist ja das interessante die weibliche Akolythin, sorgt direkt für etwas Abwechslung.
  14. obaobaboss

    Wrestling Treff II

    Habe dazu schon nette Vorschläge gelesen. Etwa Matt Riddle als Nr. 2 in den Ring zu schicken und dann Goldberg als Nr. 3. Das wäre für mich bereits ein grandioser Start. Aber vermutlich wird eher was mit diesem UFC-Kämpfer passieren, mit dem er sich schon bei den Scheichs gekloppt hat.
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