Jump to content
TabletopWelt

obaobaboss

Benutzer
  • Gesamte Inhalte

    9.115
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Reputation in der Community

4.736 Exellent

14 Benutzer folgen diesem Benutzer

See all followers

Über obaobaboss

  • Rang
    Netter Kerl

Profile Information

  • Gender
    Male

Converted

  • Armee
    Orkze und HE und Imperium, Chaos und Vampire im Aufbau
  • Spielsysteme
    Mortheim

Letzte Besucher des Profils

Der "Letzte Profil-Besucher"-Block ist deaktiviert und wird anderen Benutzern nicht angezeit.

  1. War bei mir leider noch nie in der Gruppe. Gehört sicher zu der Kategorie: Interessanter Sonderling. Oder abgebrühter Krimineller. Die letzte Mini dieses Blockes steht nun symbolisch für den "fairen" Kampf. Nicht aus Überraschung, kein Hinterhalt oder Anfeindung. Einfach die Frage: Wer ist der bessere Kämpfer? Für die Spieler gibt es hier mehrere Möglichkeiten. Das bewährte Armdrücken, der Ringkampf bei Festlichkeiten, die Herausforderung des Duellisten. Besonderen Charme haben jedoch die brutalen Grubenkämpfe. Grubenkämpfe sind nicht überall im Imperium erlaubt oder gern gesehen. Angeblich haben Oger diesen "Sport" ins Reich gebracht und zu Beginn waren es hauptsächlich Kriminelle, die sich dort bekämpften, bis nur noch einer am Leben war. Mittlerweile, auch weil man einiges an Geld damit verdienen kann, hat sich der Grubenkampf stark professionalisiert. Es gibt freiwillige Kämpfer, die gut daran verdienen und die Qualität der Kämpfe ist somit auch gestiegen. Ganz zu schweigen von den Spezial-Veranstaltungen mit wilden Tieren. In Tilea ist das Gladiatorentum nochmal besonders populär. Je nach Grube kann es unterschiedliche Regeln geben, was erlaubt ist. Von der Ausrüstung beginnend bis hin zu besonderen Umgebungselementen, hier kann man sich fiese Dinge ausdenken. Oftmals ist das Ziel auch nur eine gewisse Zeit gegen den Champion zu überleben. Erfahrene Grubenkämpfer sind natürlich Kampfmaschinen, sich mit einem solchen Gegner anzulegen, fordert großes Selbstvertrauen. Üblicherweise beherrschen sie eine Vielzahl an Waffen.
  2. Einige Leute mit Bildbearbeitungsfähigkeiten haben sich bereits an Modifikatinen der Elfen versucht
  3. Am meisten freue ich mich auf Zayn gegen Bryan. Hoffe Sami Zayn kann wieder ordentlich im Ring agieren. Bei Morrison rechne ich noch mit einem Überraschungs TT-Partner, aber keine Ahnung, wer das sein wird. Wie viele schon geschrieben haben, schade ist es um McIntyre, da sein Weg zum Titel ja echt eine große Sache ist und er ihn nun ohne Publikum gewinnen wird. Bei den Parttimern Cena, Goldberg und Taker hoffe ich je auf einen Sieg der Kontrahenten. Vor allem bei Strowman wäre der Titelgewinn cool, finde ich.
  4. Oha, da hast du ja ordentlich zugeschlagen. Die Schilde passen dann für dich auch? Sind ansonsten bei vielen (nicht allen) Armen eher schwer zu wechseln, da sie an bereits verbunden sind.
  5. Endlich, Scions of the Flame für Warcry Ohne Zweifel mein Highlight. Leider kann man die Bilder (oder ich zumindest) nicht kopieren, der Link von EMMachine bringt euch zu ihnen.
  6. Elfenkram Im Vergleich dazu ist das gezeigte Kislev Zeug dann natürlich wieder sehr mondän :D. Die Berggeister sind nichts für mich. Die Elfenhelme mit den Yak/Büffel/Stier-Köpfen sind mir ebenso viel, aber mit anderen Köpfen könnte das werden. Und die Köpfe sind dann auch wieder schöne Bits für andere Verwendung. Edit: Kopf und Waffenkopf wechseln und sie könnten gute Phönixgardisten ergeben.
  7. @Zavor: Bleiben Sie bitte wo sie sind, einer unserer Hexenjäger befindet sich schon auf dem Weg zu Ihnen. Entfachen Sie, falls möglich, bereits ein kleines Feuer. Viele Konflikte im Rollenspiel finden statt, weil die Spieler sich zur falschen Zeit am falschen Ort befinden. Weder sie noch ihr Kontrahent haben die Konfrontation gesucht. So kann es etwa bei der Begegnung mit einigen kriminellen Elementen der Fall sein, die ihrem Werk nachgehen und dabei von den Spielern erwischt werden. Etwa ein Grabräuber Inspiration für diese Figur war @Sir Hanselot. Also, ich habe die Umbau-Idee simpel geklaut, da ich die Fireforge-Gussrahmen und den Ogersack ebenfalls hier hatte. Bei ihm seht ihr das Konzept dann auch nochmal etwas hübscher bemalt. Der Grabräuber ist also mit gepacktem Werkzeug und guter Beute gerade auf dem Weg nach Hause oder direkt zum Kunden... da laufen ihm die Spieler über den Weg. Jetzt gibt es mehrere Varianten. Ist es nur ein Spieler und der sieht nicht nach großer Gefahr aus, so kommen Schaufel und Hacke vielleicht zu einer anderen Verwendung und der Grabräuber erhält nochmal etwas frischere Ware. Oder er fürchtet den Kampf und es kommt zu einer Verfolgung. Ich mag Verfolgungsszenen immer sehr gerne, da ist das Würfel auch spannend und Patzer oder kritische Treffer können in einer etwas anderen Form ausgespielt werden. Falls man den Grabräuber überwältigt, hat er evtl. viele interessante Sachen zu erzählen. Oder er geht bei der Aktion drauf und man fragt sich nun, was man mit dem Zeug, dass er dabei hat, denn anfangen soll.
  8. Von Dakka Das letzte ist von den Elfen wohl so ein Steinavatar-Dingens
  9. Die erste Figur könnte ein BB-spielender Hochelf sein, oder? Lumineth würde an sich aber mehr Sinn machen. Rest sieht mir nach 40K aus.
  10. Um 14.45 bzw. 15.00 Uhr dürfte es dann mit einigen Neuigkeiten losgehen.
  11. Für einen Riesen scheint es mir viel zu fein gearbeitet zu sein. Und das große Juwel neben der Waffenform wirkt für mich sehr elfisch. So eine Art mega übertriebene Faustklinge/Faustmesser.
  12. Bin auch großer Fan des Umbaus. Das Originalmodell wollte mir nie wirklich gefallen, aber die Variante hat auf jeden Fall etwas.
  13. Leider keine ganz passende Musik gefunden, das hier kommt an nächsten ran. Hier mein fertiger Beitrag. Der Hexendoktor Das Trommeln vernahm Ludwig als erstes. Es kam aus einiger Entfernung, viele hölzerne Trommeln. Dann hörte er das Rasseln und Klappern sowie den langsamen, langgezogenen Gesang, dieses Mal aus unmittelbarer Nähe. Direkt bei ihm. Anscheinend wurde sein Erwachen wahrgenommen, diese Geräusche erstarrten. Irgendjemand hob sachte seinen Kopf und führte eine milchige Substanz an seine Lippen. Gierig, so sehr es seine mangelnde Kraft zuließ, trank Ludwig. Dann verlor er erneut das Bewusstsein. Sein nächstes Erwachen war von denselben Geräuschen untermalt. Aber nun hörte er auch die Schritte um ihn herum, welche von der gleichen Quelle wie das Klappern, Rasseln und der Gesang herrührten. Tatsächlich hatte Ludwig nun genügend Kraft um seine Augen zu öffnen. Er sah noch nicht ganz klar, konnte jedoch eine gebeugte Silhouette ausmachen. Sie tanzte um ihm herum und hielt dabei etwas rasselndes in der einen und etwas längliches in der anderen Hand. Die Gestalt sang mit einer tiefen Stimme sich immer wieder wiederholende Worte, die Ludwig nicht verstand. Abermals wurde auf sein Aufwachen reagiert. Ohne das Rasseln oder Singen zu unterbrechen näherte sich der Gastgeber langsam. Ein seltsames Gesicht, dachte Ludwig, bis es klar wurde, dass eine bemalte Holzmaske es verdeckte. "Durst" flüsterte Ludwig schwach. Der Gesang und die anderen Geräusche hörten auf. Nur das ferne Trommeln blieb, während sich der maskierte Kopf schief neigte. Statt einer Flüssigkeit an die Lippen führte der Maskierte seinen Stab an Ludwigs Stirn und sprach ein weiteres Wort. Dieses Mal zischender und mit lauter Stimme. Und mit einem Mal sah Ludwig klar. Er war in einer düsteren, einfachen Hütte. Das vor ihm musste ein Mann aus den Südlanden sein, die dunkle Haut verriet es ebenso wie seine Gewandung. Mit den nun wieder scharfen Augen konnte Ludwig neben den Fetischen, Federn und Tierhäuten auch das Gold am Mann erkennen. Und er erinnerte sich, warum er hier war. Eine Söldnerexpedition in die Südlande. Das Gold der Echsenwesen war ihr Ziel gewesen. Ein Hinterhalt im Wald... irgendetwas Kleines hatte Ludwig in den Hals gestochen... Flucht... er hatte noch einige Zeit davonlaufen können, bevor ihm Schwarz vor Augen geworden war. War er alleine gewesen? Nein, sein Waffenbruder Karsten war bei ihm gewesen, hatte ihn gestützt. Die Geräusche holte Ludwig wieder in das Hier und Jetzt zurück. Der Mann, wohl eine Art Schamane oder Heiler, begann wieder klappernd zu rasseln. Nun konnte man erkennen, was für ein "Instrument" die Töne verursachte. Eine Gänsehaut überkam Ludwig, das Skelett einer kleinen gehörnten Kreatur war so verknotet und bearbeitet worden, dass in seinem Inneren Blätter, Nüsse und ähnliches wie eine Rassel fungierten. Ludwig kannte keine Kreatur, zu der das humanoide und doch tierische Skelett passte. Ein leiser Gesang setzte wieder ein, nun aber ohne Tanz. Die Maske starrte unbewegt auf Ludwig , sehr dunkle Augen waren aufgrund der nahen Distanz darunter zu erkennen. Nur die Arme des Mannes bewegten sich, schüttelten die Gebeine-Rassel und schwenkten den Stab mit Fetischen tranceartig. Ein ungutes Gefühl beschlich Ludwig, er wollte sich erheben, aber es ging nicht. Es fehlte nicht an Kraft, vielmehr hielt ihn etwas fest. Sein Körper gehorchte ihm nicht. Seine Augen irrten hilfesuchend in der Hütte umher, auch um den Blick der dunklen Augen unter der Maske zu entfliehen. Da sah er einen kleinen Tisch aus gespannten Tierhäuten. Darauf der Kopf seines Begleiters Karsten, Augen und Mund zugenäht. Daneben Schalen mit blutigen Inhalten. Ludwig wurde klar, der Hexendoktor wollte ihn nicht heilen... er wollte Zutaten.
  14. Bei uns (WFRP) wird auch die Roll20/Discord Kombi genutzt, wobei Roll20 nicht als Battlemap, sondern nur für Würfelei, Skizzen, Bilder-/Texthandouts und Musik genutzt wird.
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wir haben Cookies auf Ihrem Gerät platziert, um die Bedinung dieser Website zu verbessern. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind.