Jump to content
TabletopWelt

capt.nuss

Benutzer
  • Gesamte Inhalte

    2.520
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Reputation in der Community

2.319 Exellent

14 Benutzer folgen diesem Benutzer

See all followers

Über capt.nuss

  • Rang
    Erfahrener Benutzer

Profile Information

  • Gender
    Female

Converted

  • Armee
    Fantasy:Imp., Chaos
    40K:Krootsöldner, Marines, Dark Eldar, Dämonenjäger, imp. Armee
  • Spielsysteme
    Warhammer 40.000
    Mortheim
    Raumflotte Gothic
    Confrontation

Letzte Besucher des Profils

Der "Letzte Profil-Besucher"-Block ist deaktiviert und wird anderen Benutzern nicht angezeit.

  1. Der Witz is n anderer, geilerer: paar Knacker und G3 Virtuosen lachen über ne Miez, ohne zu merken, dass die eigentlich weiß was Sie tut. Grad da die SL die fast genau gleiche Mechanik wie ein G3 hat. Praktisch die Zivilversion.
  2. Da passiert überhaupt nichts, die Waffe ist definitiv nicht schussbereit & safe. Vllt prüft sie einfach die Visierung.
  3. Wenns da rum ginge, hätt' man doch irgend einen regelmässigen Verbund gelegt..?
  4. Wenns blos das wäre. Es ist auch leider einfach nicht gut. Dieses Raum1-alle-umbringen, dann Raum2-alle-umbringen, Raum3-alle-umbringen, Mission fertig Gameplay ist das Gegenteil davon, was Xcom geil macht.
  5. Kleiner Einschub zu den Oscars 2020 & den besprochenen Filmen: Bester Hauptdarsteller sehr verdient und wenig verwunderlich Joaquin Phoenix für den Joker. Ausserdem holt der Joker die beste Filmmusik, da kann man mitgehen. 1917 sackt im Wesentlichen die technischen Kategorien ein: beste Kamera selbstverständlich, bester Ton und beste Visuals. Auch erwartet. Völliger Kracher des Tages allerdings ist 'Parasite', der großen Kategorien geholt hat; beste Regie, bestes Drehbuch und bester Film. Ich kann mich nicht erinnern, wann zuletzt ein nicht-amerikanischer und ganz und gar nicht englischsprachiger Film mal den 'besten Film' geholt hat. Ganz allgemein, nicht eine von diesen Kraut-und-Rüben-Kategorien a la 'bester ausländischer Kurz-Dokufilm mit aussterbendem Dialekt'. Der MUSS eigentlich was können. Also gute Runde diesjahr, hat bei den Richtigen geklingelt, Kreativität wurde belohnt & keine Sequels von Prequels von Origin Stories dabei, preist den Herrn; und mit Parasite ne handfeste Überraschung. War da schon jemand drin? Haltet mal die Augen auf, gern kommt ein 'bester Film' nochmal in die Kinos für 1, 2 Wochen jetzt nach der Verleihung. Man soll ja nix blind empfehlen, aber die kommt ja eig auch nicht von mir. Wem also ein Volluntertitelter nich die Zornesröte auf die Stirn treibt, der muss hier wohl am Kinotag nochmal runter vom Sofa.
  6. 1917 Lasst mich diesen hier mal brühwarm schreiben, ich komm grad direkt aus dem Kino und die Eindrücke sind noch lebendig. Für alle die nur bis hier lesen: Empfehlung, da kann man rein! Für alle, die weiterlesen: ich versuche, das mal spoilerfrei zu halten. Zum Grundsetting: (Anti)Kriegsfilm, zur Abwechslung mal im WK1. Es ist April, freilich 1917, Westfront. Die Deutschen ziehen sich im Unternehmen Alberich auf die schwer befestigte Siegfriedstellung zurück, und geben unerwartet viele Kilometer Front auf. Wir folgen zwei Soldaten, die eine dringende Botschaft überbringen sollen: ein geplanter Angriff der Briten muss abgeblasen werden, sie würden in die neuen Stellungen laufen, die Zeit wird knapp. Und nun, sofern mir der abrupte Sprung zur Technik erlaubt sei, kommt's: der ganze Film ist in praktisch einer einzigen langen Kamerafahrt erzählt, ohne Schnitte. Es erstaunt einigermaßen, wie gut das erzählerisch und rein praktisch gelungen ist. Wir entfernen uns praktisch nie weiter als 5 Meter von unseren Protagonisten, was eine unerhörte Immersion und Spannung erzeugt. Zu keinem Zeitpunkt wissen wir mehr als die Handelnden, wir bekommen keine Totale, wenn sie die Helden nicht genau so auch sehen können. Da hat Mendes ein echtes Kabinetstückchen abgeliefert, gar keine Frage. Das ist auch schon für Jeden, der dem Sujet sonst nicht viel abgewinnen kann, aber gute Filme schätzt absolut sehenswert, und sei's nur ob des 'wie haben die das denn gedreht?' oder ' wie lange kann dieser Kamermann denn rückwärts laufen?' Gedankens. Es gibt natürlich schon Schnitte, unvermeidlicherweise den Schranken des Möglichen geschuldet, nur sind die praktisch nicht zu bemerken und nur an einer einzigen Stelle Absicht. Sonst bekäme man die 24 Stunden Filmhandlung auch kaum in 2 Stunden durchgenudelt. Die Handlung bringt uns eine kleine Geschichte der Helden auf dem Weg zu Ziel, wohl mit historischen Vorbild, verzichtet auf wirre Heldenklitterei, auf 'ich bin besser als du, sinistrer Feind', auf all zu kataklysmische Ausschweifungen. Überraschungen, Schreckmomente, starke Bilder; den Graben kann man praktisch riechen & intensiver fühlen als in den allermeisten Horrorfilmen jüngerer Bauart. Die Musik beschränkt sich auf klassische Teile und suspense-Stücke. Die Besetzung ist bis zum letzten Statisten glaubwürdig und gut gewählt, die Ausstattung und Szenerie erstklassig; da wurde gebuddelt, gebaut und genäht. CGI kommt vor, aber unauffällig wie sich das gehört. Hier und da machen wir winzige Schläge ins leicht Surreale, Apocalypse now grüßt mal durch, ernste historische Fehler konnte ich keine auftun. Dankenswerterweise bleibt der Film auch sehr weitgehend vom leidigen PC Seuchenvogel verschont, vielleicht auch nur, weil zahlreiche Ansatzpunkte einfach fehlen. Den Schauspielern kann ich hier nur ein Kompliment machen, fast durchgängig und ohne Ausfälle: so gehts. Das nimmt mit, das versteht man, das kann man nachfühlen. Nebenbei war auch im Kino selber Grabesstille, eine Qualitätsaussage für sich, wie ich finde. Bröckchenweise taucht auch die aktuelle A Liga der britischen Schauspieler auf: Firth, Cumberbatch und Marc Strong, aber eben tatsächlich in Nebenrollen. Nun die Kritik wenngleich ich da ein bischen quengelig sein und mit der Lupe suchen muss, was wiederum komisch zu schreiben ist, da ich beim Kartenkauf noch keine all zu großen Erwartungen hatte. Die schnittlose Kameraperspektive erinnert zuweilen an einen Videogamelook. Ein wenig Gewöhnungssache sicherlich; wenn jemand meinetwegen einen Hügel raufläuft, dann ister halt nicht -Schnitt- oben, sondern wir folgen jedem Schritt. Es ist kein Actionfilm. Wer epische Schlachtengemälde erwartet, könnte enttäuscht sein. Die besten Schauspieler haben eigentlich recht wenig zu tun. Die Story ist eine kleine solche. Kam für mich gut rüber, ja, aber man ist das im Kino wenig gewohnt. Und vielleicht das Wichtigste: da vom dem Film nix und garnix für die großen Filmpreise nominiert war, bin ich sicher, offensichtliche Kröten übersehen zu haben. Komm halt nich drauf. * Fazit: wer mal wieder - endlich - einen einfach guten Film sehen will, ohne Superkräfte, ohne draufgetackerte Lovestory, ohne gottverdammt chaotische Actionschnitte, ohne grenzdebile Flachwitze, ohne Hype der ihm selbst wieder n Bein stellt, ohne das irgendwer ein hautenges Kostüm mit eingeprägten Bauchmuskeln trägt, ohne Exposition die man runterwürgen muss wie Bromhexin - dafür mit Top Spiel, Top Austattung und spannender Geschichte, dem sei 1917 ans Herz gelegt. Frau kann man mitnehmen, Kinder nich grad. Endlich mal was Neues, seufzt der geneigte Cineast, endlich mal was, das man so noch nicht gesehen hat, endlich mal wieder ein storygetriebener, ensemblegetragender Augenschmaus von einem Film. Hollywood kanns ja gelegentlich doch noch. Stelle hier mal ein nussapprovetes 'Must See' für 2020 aus, obwohl Januar ist, und da kräuselt sich mir kein Sackhaar. Grundsolide 8 bis 9, für mich einen kleinen Hauch besser als der Joker, so n halben Knödel für die Technik muss ich schon drauflegen. Und auch mim alten Irishman kann er mithalten, er macht da nix "besser", aber er wirkt, naja, innovativer. Nicht, dass ich mir nicht noch 10 Scorsese Mafiafilme reinziehen könnte ohne eine einzige Minute zu bereuen, das ist es gar nicht - nur ist der Look so geliebt wie (h)alt bekannt. Rührt euch gedanklich mal Revenant, Rettet Private Ryan und Dunkirk zusammen, dann einkochen, mit Stalingrad & im Westen nichts Neues abwürzen. Dann mal den guten Mann nebenan aus dem Kochthread fragen, wie man das ungewöhnlich serviert. Staub oder Schaum oder sowas. Nu aber nix weiter drüber lesen - null vorwählen - nix erwarten - wirken lassen. EDIT: Da muss ich was ändern; 1917 IST nominiert, insgesamt 10 mal bei den Oscars. Für besten Film, beste Musik, Regisseur ua. Direkt hinterm Joker mit 11 Nominierungen, damit gleichauf mit Once upon a Time in Hollywood und mit The Irishman. Wird ein spannendes Rennen diesjahr & würdige Kandidaten.
  7. Ganz ehrlich: lieber JJ Abrams als die eigene-Ideen-Granate Rian Johnson, seines Zeichens Erfinder des Hyperraumrammangriffs, Leias Supermaneinlage, eines Casinos das aussieht wie Baden-Baden in dem nicht ein einziges der etablierten Star Wars Spiele stattfindet, von Admiral Lilahaar UND Rose Tico (die hier die Grabbeltische im Spielzeugladen verstopfen weil kein Mensch die auch nur geschenkt nehmen will) sowie der absolut congenialen Idee, dass alles gleich viel spannender wird, wenn man sämtliche Antipoden zur völligen Kaspertruppe verhanswurstet. Nicht zu vergessen die Inszenierung der wohl lahmarschigsten Verfolgungsjagd in der Geschichte der Kinematographie. Einschliesslich Kriechtierdokus. Und dazu derart brunzblöde Gags, dass sich mein nicht-Star Wars-Fan-Kollege sicher war, es sei eine Spaceballs Fortsetzung. Dann lieber JJ, aber echt. Noch lieber wär mir ne zusammenhängende Story als die Zwei zusammen, klar, aber is ja kein Wunschkonzert.
  8. Mit kommen da immer die Innenräume so sinnlos eng zugebaut vor. Also auch wenn das eigentlich ne grosse Karre ist. Kann aber auch an mir liegen.
  9. Klar ist das nötig. Wenn man Bock drauf hat und es geht sich halbwegs aus, dann is das nötig. Der Tag, an dem es dann wirklich nicht mehr geht, der kommt früh genug. Und alte Leute beschweren sich über so ziemlich alles, aber niemals über die kleinen Träumchen die sie sich erfüllt haben. Und wenns selbst n Jahr später schon keinen Spass mehr macht, dann verkauft man wieder, ist auch kein Beinbruch. Leben is kurz, schenken wird dirs garantiert keiner, und in 10 Jahren siehste da drin auch nicht grade geiler aus. Ab und zu mal ne gute Zeit einschieben, den Kontakt zu Freunden nicht aus Bequemlichkeit abreissen lassen, und sich nicht dauernd um anderleuts' Erwartungen kümmern sind Dinge die man rückschauend nie bereut, und da passt n Spasskarren genau ins Bild.
  10. Wenns um Wiederverkaufswert geht, dann Lotus Exige. Also wenn man sich den Ein-und Ausstieg wirklich geben will. Mehr Spass auf der Landstrasse kann man mit 4 Rädern dran bestimmt nich haben, ausser vllt man kriegt beim fahren noch einen genuckelt. Aber da hats wohl auch Targas (?) und praktisch überhaupt keinen Wertverlust, die kosten gelaufen eig immer dasselbe. Zum Kauf freilich teuer, aber die Verschleissteile sind Grossserie, der Unterhalt müsst gehen. Und das Problem, dass an jeder Ecke drei davon rumstehen würden, muss man nicht fürchten. Diverse kleinere zweisitzige Porsche Cabrios kämen da auch in Frage. Also was nicht ganz so Neues, was bei so nem Opa 24/7 in der Garage stand. Ich hab jetzt bei den Vorschlägen nicht sonderlich nach Kohle überlegt, ich mein es ging ja um S5 und was-weiss-ich für Mercedes Klassen. Die Frage is am Ende ja auch, wieviel Stauraum brauch ich? Zackige zweisitzige Cabrios werden halt schon eng, wenn man mal n Kasten Bier holen muss, vom Baumarkt nich zu reden. Oder wer weiss nun ob Nachwuchs geplant ist die nächsten Jahre... Viersitzer haben halt immer nen Vorteil bei der Flexibilität. Ist ungeiler mit Kindersitz oder wenn man die Rückbank umlegen muss um 8 Sack Leichtputz reinzustapeln, aber es geht zumindest. Können wir nun schwer beurteilen was da reinspielt. Oder obs bei dir ne naheliegende niederschwellige Option gibt, für Transportaufgaben mal n Tag an ein andren Kfz zu kommen. Ansonsten gilt wie immer: nimm was du spontan geil findest, man wird nich jünger, geschenkt gibt's nix, Neid schon garnich.
  11. N Miata soll ja vom Fahrspass her ziemlich gut sein und die Qualität stimmt auch. Oder n Alfa 4C, die gibt's ohne Dach auch und sind hübsch und schnell. Aber ist halt alles zweisitzig. Viersitzige Cabrios fahren bei uns hier nur Abteilungsleiterinnen mit viel zu langem Schal und zwei Katzen oder halt die Fraktion die niemals grade im Auto sitzt.
  12. capt.nuss

    Bogenschießen

    Zuchtschafe werden generell nicht mit Gewehren getötet. In aller Regel nimmt man ein Bolzenschussgerät, einen Halsschnitt oder einen Bruststich. (EDIT: Also leise halt) Obwohl mir das bei Schafherden durchaus gleich sein soll, da hat man ja nicht das Hauptproblem: auf knappe Entfernung ans Ziel ranzukommen. Tiere sterben bei Gewehrtreffern, oder sagen wir Treffern durch Schusswaffen generell, entweder durch die direkte Gewebezerstörung (Herz, Lunge, Hirn, Rückenmark), oder aber durch absenken des Blutdrucks, der zu Bewusstlosigkeit und in Folge zum Tod führt. Nicht anders, als Menschen auch. Und da hat man mehr Beispiele für, als man wohl je wollte, und Abertausende von Autopsien. Der Gedanke vom hydrostatischen Schock kam nach WW2 auf, aber die Diskussion, ob und welchen Effekt das hat, und wie verlässlich der Effekt wiederum ist, dauert bis heute. "If I had to pick one of these theories as gospel, I’d still go along with the Hydraulic Reaction of the Body Fluids plus the reactions on the Central Nervous System." (Colonel F. Chamberlin, WWII Chirurg & 'Ballistikwundenforscher') andererseits: Colonel Martin Fackler, Vietnamkriegschirurg & ebenso 'Ballistikwundenforscher' "claimed that hydrostatic shock had been disproved and that the assertion that a pressure wave plays a role in injury or incapacitation is a myth." ( The shock wave myth Studie lässt sich googeln) Das Marine Corps sieht den Effekt als wesentlich, das FBI wiederum nicht. Die Liste kann man noch seitenlang fortsetzen. Ich würde mir nicht anmaßen, da nun zu entscheiden ob oder ob nicht, das tut auch nix zur Sache: Wenn er aber existiert, und wenn er die vordergründige Ursache für einen sofortigen Todeseintritt per ZNS ist, kurz: wenn du deinem Nachbarn Recht gibst, dann ist er (der Tod, nicht der Nachbar) sehr schnell & sicher, damit natürlich zu bevorzugen. Bei einem Lungentreffer tritt der Tod durch Ersticken & Blutverlust ein. Oder auch durch den Lungenkollaps wenn der Brustkorb hinreichend eröffnet ist. Meistens ist es praktisch gesehen alles drei. Ob der von einem Pfeil, Bolzen oder Kugel verursacht ist, ist dabei unerheblich. Kann aber durchaus ein paar Minuten dauern. Sofern man die Lunge sauber erwischt hat. Das hängt davon ab, wie schnell es geht. Denn der Schmerz kommt, wie jeder Püppchenbastler weiss. Die Frage ist, ob die ersten Sekunden reichen, um bewusstlos zu werden oder zu sterben, oder halt nicht. Die Stämme die du meinst, die im Grunde auf Steinzeitniveau leben, jagen mit Bögen, weil sie die selber bauen können, und keinen Zugang zu Gewehren haben. Sobald sie drankommen, benutzen sie die. Ich würde aber, zur Klarstellung nochmal, nicht irgendwelchen Eingeborenenstämmen ihre Traditionelle Jagdmethode verbieten wollen, oder auch nur drüber urteilen. Ich bezieh mich nur auf Deutschland. Das Indianer/Eskimo Beispiel habe ich bemüht, um deutlich zu machen, dass an der Stelle, an der jemand die Wahl hat zwischen Boden und Gewehr zum Jagen, sich eigentlich immer gleich entscheidet. Ohne dass man ihm dafür Moralität, Naturnähe, Verständnis oder sonstwas absprechen müsste, dürfte, oder sollte. Wie die Zerstörung von Regenwald ins Thema passt, weiss ich nicht. Ich sehe auch nicht, welche Arten in Deutschland durch die Überjagung mit Gewehren bedroht wären, eher im Gegenteil. Habitatverlust ist da wohl Grund Nummer 1. Aber sicher. Aber wir sind uns offenbar einig, dass man das so knapp halten sollte, wie es eben möglich ist, und das ein Gewehr sehr viel leichter zu beherrschen ist. Ein Argument PRO Bogenjagd, das allerdings noch nicht zur Sprache kam während mir die andren 'schonend' Punkte nicht wirklich einleuchten: Es schont das Fleisch. Viel weniger Splitter, Zerreißungen usw, man muss lange nicht so viel Schusskanal rausschneiden. Ökonomisch an der Front also ein Gewinn.
  13. Warum sich übers Grundspiel groß aufregen? Es sind genug Kröten drin, aber Spass gemacht hats mir, genderneutrale Mechpilot* gibt's auch. Schwächen beim Missionsdesign und beim Balancing, das ham wir ja vor 10 Seiten schon geklärt. Nun wird halt über DLC zugefüttert, war auch bekannt dass es so kommt, aber da kann jeder für sich entscheiden ob er nun mag oder nicht. Interessantere Missionen und abwechslungsreichere Karten hätte ich zwar als erstes gebracht, aber seis drum. Die Präsentation ist gut, man kriegt ein Mechsammelfieber wie bei Pokemon, Spielfluss geht mittlerweise gut, Stabil ists auch verglichen mit der ersten Version; alles andre ist eh klassisches Modderterrain. Nun kriegt man seit nem Jahr Battletech auf Sterioden, für ohne Geld, sofern man bereit ist sich die Installation reinzutun. Da kann man sich totfrickeln mit sämtlichen Mechs und Ausrüstungen, die findige Geister so dazuimplementieren. Gebalanced haben sie auch (mehr damage für ppc und large lasers fällt mir da ein), aber das entwickelt sich naturgemäß, und mit Features wird man richtiggehend zugeschissen; man hat eher das Problem, das man nich hinterherkommt. Nehmt das Grundspiel als Tutorial, einmal durch die Kamapgne, und dann rüber zu Roguetech und fröhlich weitersammeln, rumprobieren und Zeug kaputtmachen. Im Grunde wie bei XCOM mit LongWar. Gäbs keine Alternative, wie die vielen Jahre vorher ohne schnittiges BT, dann könnt ich mich ereifern. Ham wir ja auch schon zur Genüge getan. Es ist ja nun auch nicht das erste Spiel, das sein Balancing nicht auf die Kette bekommt. Es ist natürlich auch da nicht alles pures Gold, es hat halt auch nicht jeder die gleiche Vorstellung vom idealen BT, aber man bekommt ohne Ende neuen Inhalt, Skills und Perks, und allein schon so schlichte Dinge wie die Möglichkeit, sich seinen Startmech auszuwählen. Und man will die Prototypen zusammensammeln, klar. Es ist aber auch n Zacken schwieriger; Reparaturzeiten und Reparaturkosten hats auch schon wenn nur die Panzerung beschädigt war, und die Piloten brauchen ein bischen Erholungszeit.
  14. capt.nuss

    Bogenschießen

    Ein Schalldämpfer ist schon echt leiser. Nicht ganz so wie das im Film rüberkommt, aber schon einfache Teile dämpfen rund 20 db, das sind grob 90% vom Schalldruck. Gute können auch mehr. Mittlerweile erlauben auch die meisten Bundesländer den Erwerb zum Jagen, muss man aber eintragen lassen und zählt aus unerfindlichen Gründen wie ein Waffenteil. Also extra Erwerbserlaubnis, so als könnte man mit einfach dem Schalldämpfer irgendwas anstellen. Früher musste man dafür wenigstens Stadtjäger sein, oder Berufsjäger - alles andre wurde regelmässig abgelehnt, ohne dafür n Grund zu brauchen. Da hat das Lärmschutzgesetz wirklich was gebracht. Ich hab da irgendwie den Eindruck, dass da naturromantische Vorstellungen vorherrschen. Schuss, Herztreffer, Hirsch fällt um wie der Olifant unter Legolas. Bin da irgendwie skeptisch. Aber vllt liegt das auch an meinen Vorurteilen. Was für einen Zielkreis würde denn ein guter Schütze brauchbar zuverlässig erreichen, sagen wir mal auf 50 oder 100 Meter? Ich hab da keine Vorstellung von abseits von Hollywood. Tödlich ist so eine Jagdspitze ja sicherlich, wenn man sauber Herz oder Lunge trifft. Ja, kann mir das gut vorstellen dass das mehr Spass macht. Is auch gut so, bin ich sehr dafür, ob historisch oder modern oder wie man mag. Es liegt mir nix ferner als Leuten dumm in ihr Hobby & Leidenschaft reinzuquatschen. Solang das Ziel nich unbedingt lebendig sein muss.
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wir haben Cookies auf Ihrem Gerät platziert, um die Bedinung dieser Website zu verbessern. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind.