Jump to content
TabletopWelt

SisterMaryNapalm

Benutzer
  • Gesamte Inhalte

    2498
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Alle erstellten Inhalte von SisterMaryNapalm

  1. "Der Stift im Fuß" - da muss ich immer an die Geschichte denken, als mir - als Kind - mal ein Spaten ... ach, vergessen wir die Details. Nur so viel: Es lag an einem rostigen Nagel, der bei der Gartenarbeit durchgebrochen ist und der Fuß hat keinen bleibenden Schaden davon getragen. Danach lief ich aber wegen dem Gips eine ganze Zeit lang genauso rum wie er jetzt. Ich bleibe daher gespannt, ob aus ihm mehr wird als aus mir ;-D
  2. Gratulation zum vierten Block ... hm. Was als nächstes? 「仙術」というゲーム, お願いします。
  3. Auch von mir herzliches Beileid und ... tja ... Trotzdem Glückwunsch zum bestandenen Block. Mit Fantasy-Football-Figuren liebäugle ich auch. Es gab da bei MyMiniFactory eine Amazonentruppe im Inka-Stil - über die denke ich derzeit hart nach.
  4. Meine Lieben, es ist noch eine Stunde hin bis zum Ende des vierten Monats - und ihr wisst, was das heißt! Gerade noch rechtzeitig habe ich diesen Monat erfolgreich abgeschlossen! Ich empfinde tatsächlich ein seltsames, flattriges Gefühl im Magen ob dieses Wissens - ist es das, was man einen echten @Kodiak71 nennt? Wie auch im Dezember und Januar war es nicht einfach, denn nicht nur in der Realität hatte ich viel zu tun, auch die Maschinen haben mir dieses Mal wirklich einiges an Kopfzerbrechen bereitet: Durch die Größe und die schiere Masse an zu bemalendem Material bin ich doch ziemlich ins Stocken geraten und musste einige Sachen teilweise neu bemalen, mich wieder an bestimmte Verfahrensweisen heranarbeiten und viel recherchieren. Auch die Banuk hat mir einiges an Konzentration abverlangt, denn nicht nur im Spiel sind die Banuk Sonderlinge: Auch beim Bemalen musste ich mich von den warmen, erdigen, sonnigen und rostroten Farben verabschieden, denn die Banuk kommen aus Eis und Schnee, und ihre Farben sind eher Lila, Blau, Grün und kaltes Gelb. Ich hatte einige Schwierigkeiten, die Figur wirklich so zu bemalen wie geplant, und am Ende habe ich mir mit einem Ölwash beholfen, da ich sonst viel zu lange gebraucht hätte. Das macht aber nichts, denn ich finde, dass die Figur sehr schön geworden ist. Der vierte Block ist damit abgeschlossen! Und wisst ihr, was das heißt? Auch wieder richtig: Damit ist die Grundspielbox von Horizon Zero Dawn - The Board Game bemalt. Als ich die Modelle gerade zum Fototermin aufgestellt habe, habe ich tatsächlich ein wenig weiche Knie bekommen - zusammen finde ich die Figuren wirklich grandios geworden! Sie machen richtig was her, und ich freue mich schon darauf, die Modelle als komplett bemalte Truppe auf den Tisch zu stellen und ein paar Runden zu genießen. Tatsächlich ist das mein erstes großes (nicht Diorama) Projekt, das ich jemals abgeschlossen habe, und die Erweiterungen, die jetzt noch folgen, können sukzessive bemalt werden - vielleicht sogar in einem nächsten P-250? Spaß dran hätte ich auf jeden Fall. Natürlich sind wir noch nicht fertig - immerhin haben wir noch zwei Monate - und HEPHAESTUS hat einige neue, böse Maschinen in Produktion. Zeit für unsere Jäger, sich neuen Gefahren zu stellen. Apropos Gefahren: auch ich stelle mich nun in den nächsten Monaten neuen Gefahren - ich ziehe nämlich um ... in eine größere Wohnung. Die liegt zwar nur fünfhundert Meter weiter, aber der Umzug ist bitter nötig - nicht nur der Größe der Wohnung wegen. Vermutlich werde ich Anfang April umziehen, die Papiere werden derzeit vorbereitet, aber für mich heißt das, dass ich bereits jetzt schon die ersten Vorbereitungen treffen und Sachen packen werde. Dementsprechend muss ich bereits vorproduzieren, damit ich auch während des Umzugs weiter malen kann. Ich glaube, ich sagte es schon, oder? Immer wenn ich an einem Wettbewerb teilnehme, passieren irgendwelche schrecklichen Dinge. Aber nun genug der großen Katastrophen - genießen wir das süße Gefühl von fertig. Horizon Zero Dawn - The Boardgame: Basisspiel ABGESCHLOSSEN! Horizon Zero Dawn Main Theme
  5. Ein altes Sprichwort sagt, dass man kein Banuk sein muss, um die Banuk zu verstehen – denn das gelänge nicht einmal den Banuk selbst. Wahrscheinlich ist diese etwas zynische Bemerkung ein wenig zu viel der Ehre. Allerdings enthält sie doch einen wahren Kern, denn es gibt nur wenig, was die Banuk wirklich eint, sieht man einmal von ihrer Eigenbezeichnung ab. Dieser Stamm lebt östlich des Anrechts der Oseram und nördlich der wilden Nora-Lande in den sich dort erstreckenden Bergen und jenseits davon in nomadisch geprägten Gemeinschaften, die je nach Lage des Wetters oder sich bietender Jagdgründe von Ort zu Ort ziehen, ohne allzu lange an einer Stelle zu verbleiben. Dabei ist es eines ihrer obersten Ziele, stets in Harmonie mit den Maschinen zu leben und alle anderen sich bietenden Herausforderungen des Lebens als Prüfung zu betrachten, die es zu meistern gilt. Wer sich für die Banuk interessiert und ihr Stammesgebiet kennenlernen möchte, der muss zuerst nördlich des Nora-Stammesgebiets an einer gewaltigen Ruinenstätte der Alten vorbei. Ruinen türmen sich dort in Lagen über Lagen, und die Erinnerung an die Metallwelt wird von den Maschinen wach gehalten, die nach wie vor durch die Lande streifen. Jenseits davon erwartet den Reisenden eine steile Gebirgsformation, die ihn eisige Höhen erklimmen lässt, bevor er schließlich den sogenannten Schnitt erreicht; den Eingang ins Territorium der Banuk, genannt „Ban-Ur“. Was genau Ban-Ur ist, das haben Gelehrte bis heute noch nicht herausgefunden, und selbst die Banuk können es nicht erklären – genauso wenig wie die Dinge, die ihren Stamm zusammenhalten. Für sie ist alles, was nichts anderes ist, Banuk und alles, was nichts anderes darstellt, Ban-Ur. Das mag in ihrem eher nomadischgeprägten Lebensstil begründet liegen, dessen Zentrum das sogenannte Werak darstellt. Die Weraks sind Jagdgemeinschaften, die sich zum Zweck einer bestimmten Aufgabe zusammenschließen und sich in der Folge auch wieder trennen. Je nachdem, wie die Aufgabe definiert oder beschaffen ist, können Weraks so dauerhaft oder auch nur für ein paar Wochen bestehen. In der Regel orientieren sich die einzelnen Jagdgesellschaften an einem Häuptling und einem oder mehreren Schamanen und setzen sich aus denjenigen zusammen, die demselben Ziel folgen. Wirkliche Clan-Strukturen, Zugehörigkeiten oder Gefolgschaften gibt es jedoch so gut wie gar nicht. Es hat über die Jahre viele Versuche verschiedenster Gelehrter gegeben, die Welt der Banuk zu erforschen, doch nur wenig ist dabei zutage getreten. Das mag daran liegen, dass nur wenige die Reise in die kalte Unwirtlichkeit wagen – und noch weniger kommen aus ihr zurück. Die Banuk können darüber nur müde lächeln. Sie halten nichts von den bequemlichen Lebensvorstellungen der Carja oder Oseram, die sich in festen Siedlungen Häuser errichten und am Liebsten die Maschinen als Untertanen ihre Arbeiten verrichten lassen würden. In ihren Augen gibt es nichts Wichtigeres als die Herausforderung, sich all den Strapazen des Lebens zu stellen – und wenn diese überwunden sind, neue zu suchen. Zudem betrachten sie die Maschinen als Lebewesen, die die Welt ebenso bevölkern wie wir Menschen, und mit denen man zusammen in Frieden leben kann. Diese Ansichten lassen sich auf den Gründungsmythos der Banuk zurückführen, der von der Reise von Banukai erzählt, einer jungen Frau, die ihre Leute vor einem kannibalistischen Stamm rettete, indem sie einen Pakt mit den Maschinen einging. Sie war die erste, die vom Blauen Licht erfüllt wurde, das die Verbindung zwischen Menschen und Maschinen symbolisiert. Allerdings war das Licht so stark, dass es ihren Körper schädigte. Banukai verschloss die Wunden mit Maschinenkabeln, sodass die Macht der Maschinen auch durch sie floss. Gemeinsam besiegten sie den Feind, doch die Schlacht forderte auch Banukais Leben. Als sie starb, knieten Menschen und Maschinen gemeinsam nieder und trauerten um die Gefallene, bevor sie sich in Frieden trennten. Für uns erscheint diese Geschichte sehr unglaubwürdig, denn bis heute hat es niemanden gegeben, der die Maschinen jemals beherrschen konnte. Die Banuk jedoch glauben fest an sie, und ihr ganzes Leben und ihr Streben richten sie danach aus. Die Erinnerungen an diese ferne Zeit sind für sie ein Lied, ebenso wie jedes Leben ein Lied ist, das mit der Geburt beginnt, mit dem Tod endet und mit anderen Liedern verwoben werden kann, woraufhin eine neue Harmonie entsteht. Diese Lieder zu singen und zu erhalten ist Aufgabe der Schamanen, ebenso wie die Erforschung und Erhaltung der Verbindung mit den Maschinen. Das geht soweit, dass auch sie sich Maschinenkabel in die Haut nähen, damit sie den Seelen der Maschinen näher sind. Die Lebensweise und das Selbstverständnis der Banuk haben allerdings unter der Zeit der Roten Raubzüge und der Maschinenstörung gelitten, denn viele Schamanen wurden getötet oder verschleppt, sodass ein großer Teil des Wissens um die Vergangenheit der Banuk sowie die Fähigkeit, die Stimmung der Maschinen „zu lesen“, verloren gegangen sind. Seit der Befreiung Meridians von Jirans Schreckensherrschaft haben die Banuk verstärkt Anschluss an die restlichen Stämme gesucht, auch wenn sie weiterhin eine eher isolationistische Lebensweise bevorzugen. Inzwischen ist ihnen klar geworden, dass das Blaue Licht der Maschinen, das für das harmonische Leben mit denen Maschinen unverzichtbar ist, schwächer wird und die Welt allmählich in Unordnung gerät. So sind auch die ersten Banuk in Kontakt mit der Loge gekommen, in der sie nun versuchen, ihr Wissen und ihre Kenntnisse über die Maschinen zu verbessern und sich einen Namen zu machen. Immerhin bedeutet die Loge eine Herausforderung – und welcher Banuk würde schon vor einer Herausforderung zurückweichen?
  6. Die Krabbe freut ich, dass Du so regelmäßig kommentierst. Da kann man schon mal ein paar Blumen springen lassen. Ich arbeite gerade dran. Die letzten Schritte an der Figur trocknen gerade, dann muss noch Grünzeug - in diesem Fall wohl eher Eis-Zeug auf die Base, und dann ist die Figur fertig. Das allerdings kommt später heute Abend. Derzeit arbeite ich bereits am Text. Danke! Ich bin auch total begeistert! Vor allem ermöglicht mir das vielfältigere Verwendungsmöglichkeiten. // An dieser Stelle möchte ich mich noch mal bei @Squall_F für eine große und bei @Regulus, @Daniel1993, @Delln und @DinoTitanedition für je eine kleine Like-Reise bedanken! Weitere Updates kommen im Laufe des Abends!
  7. Wie die Händler, die mit ihren Karren von Ort zu Ort reisen, gibt es auch Maschinen, die mit mächtigen Behältnissen auf dem Rücken in der Welt umherziehen. Diese Transporter sind in der Maschinenwelt einzigartig. Man nennt sie Panzerwanderer. Im Vergleich zu den meisten anderen Maschinen ihrer Größe sind Panzerwanderer erstaunlich massig. In der Regel sind sie in größeren Karawanen unterwegs, stets begleitet von Wächtern oder anderen Aufklärungsmaschinen, und teilen ihre Gruppen bei Ankunft an ihrem Zielort in kleinere Einheiten auf, die einer bestimmten Aufgabe nachgehen. Viele Informationen über das, was Panzerwanderer eigentlich tun, gibt es nicht – doch aus den Kadavern erlegter Maschinen haben Jäger bereits die erstaunlichsten Dinge zutage gefördert. Man kann daher davon ausgehen, dass sie die großen Maschinenherden und deren Brutstätten – mächtige, zumeist in Bergen verborgene Krippen für neue Maschinen – miteinander verbinden und Ressourcen sowie Treibstoff oder Reparaturteile zwischen ihnen hin und her transportieren. Auf den ersten Blick erscheinen die Maschinen auf den Betrachter schwerfällig und lahm, doch man sollte sich davon nicht täuschen lassen: Zum einen verfügen sie über eine Vielzahl von Beinen, mit denen sie erstaunlich schnell und agil sein können, zum anderen besitzen sie zwei starke Arme: einen mit einer großen Klaue und einen, der es ihnen ermöglicht, einen Schild aus flimmernder Luft zu erzeugen. Jäger, die sich in die Nähe von Panzerwanderern wagen, müssen sich daher auf einen harten Kampf einstellen. Selbst wenn man die begleitenden Wächter erledigt hat, bleibt immer noch der Kampf mit dem Monstrum selbst, das Blitze schießen und Schockwaffen einsetzen kann. Ist dieser überstanden, winkt einem die Beute des Transportbehälters – vorausgesetzt, er wurde beim Kampf nicht zerstört. //\\ Meine Lieben, die Panzerwanderer sind fertig - neben den Sägezähnen vom letzten Mal waren diese Maschinen die schwersten und anstrengendsten für mich. Zwar begünstigen die Form des Modells und die Art der Bemalung den Einsatz der Airbrush, an Kleinteilen und Details ist das Vorbild jedoch ziemlich reich, und das umzusetzen, war erstaunlich schwer. Tatsächlich wollte ich die Symbolik, die sich auf dem Transportbehälter wiederfindet, als Decals drucken - ich hatte auch schon alles soweit vorbereitet - und dann ist mein Drucker abgeraucht ... mitten im Druck der Testseite hat sich der Druckkopf festgefressen und ist in der Folge kaputt gegangen ... tja. Es war halt ein alter Drucker. Also mussten die Maschinen ohne die ikonischen Dreiecke auf den Transportbehältern auskommen. Natürlich kann man jetzt sagen: Na ja, Sister - Du hättest sie auch Freehand bemalen können. Ja. Hätte ich. Habe ich auch. Insgesamt fünf Mal - was meint ihr, warum die Figuren zwischen dem 12. und 22. Februar kaum Fortschritt gemacht haben? Am Ende habe ich mich entschieden, die Misshandlungen nicht fortzusetzen, und die Wanderer müssen auf ihre Symbole verzichten. Vielleicht holen wir das irgendwann noch mal nach ... doch genug davon. Heute MUSS die Banuk-Überlebende fertig werden - das heißt also: heute muss ich lange und konzentriert malen - wir gucken mal, ob das klappt. Ich bin gespannt! Bis dahin genießt die nächsten fertigen Maschinen - ich finde, sie sind sehr schön geworden!
  8. Nice! Wie immer gute, saubere Arbeit! Herzlichen Glückwunsch zum nächsten Block!
  9. Finde ich auch - die passen sehr gut zusammen! Ich habe neulich ein Video gesehen von einem Roboter-Delfin, der die Haltung von richtigen Delfinen in Zoos und Delfinarien ablösen soll. Ob das echt oder Fake war weiß ich nicht, aber auf jeden Fall klingt es super interessant - wenn auch gleichzeitig ein wenig gruselig. Danke. Ach, ich schüttle nicht gerne Hände. Das habe ich mir beim Bund und in Japan damals abgewöhnt. Ein einfaches Hallo und ein freundliches Lächeln genügen. Oh, ja! Zumindest die Wanderer werden heute Abend noch fertig, für die Banuk-Dame plane ich Morgen Abend ein - sollte das nicht ausreichen, male ich auch in die Nacht hinein. Ich meine: Ich habe ja Morgen Zeit! Ich habe nichts weiter vor.
  10. Das ist schon geil. Was mich besonders freut ist, dass das Ding genauso verdreckt und von den Farben her ähnlich verbraucht aussieht wie die Viecher, die ich zusammenbaue. Das zu sehen erfreut mich ungemein - das heißt nämlich, dass ich etwas richtig gemacht habe. // Die Panzerwanderer trocknen gerade und sollten daher Morgen fertig sein. Morgen Abend habe ich noch einmal ein Seminar - den Rest der Woche habe ich frei genommen. Damit - und falls nichts dazwischen kommt - kann ich den gesamten Donnerstag für die Banuk-Überlebende aufwenden. Es ist zwar noch einiges zu tun - beim wichtigsten jedoch bin ich fast durch: Das Gesicht gefällt mir schon mal. Da müssen nur noch ein paar kleinere Detailarbeiten stattfinden, dann kann man es so lassen, denke ich.
  11. Tja, dieses Jahr wurde es einfach nichts - dafür habe ich meinen Lehrgang erfolgreich bestanden und finde, dass das dann doch für den Ausfall entschädigt. Ich werde versuchen, nächstes Jahr wieder vor Ort zu sein
  12. Danke. Es klingt nicht nur anstrengend - es war richtig anstrengend, haha. Ob ich den Block schaffe, sehen wir spätestens am Freitag! Ich arbeite auf jeden Fall dran!
  13. Meine Lieben, der nächste Zwischenstand. Diesen Monat wird es wirklich eng ... aber der Reihe nach. Während der letzten Wochen kam ich - wieder einmal - nicht so schnell voran. Wieder kam mir das Leben dazwischen - dieses Mal in Form eines Atemschutzlehrgangs für die Feuerwehr, der mich letztes Wochenende komplett ausgeknockt und diese Woche zum Lernen gezwungen hat. Da musste das Hobby hinten anstehen - und während sich ein Teil der TTW-Entourage gestern und heute bei der diesjährigen Tactica unter Schirmherrschaft des wunderbaren @Kodiak71 versammelte, lief mir das Wasser bei der Abschlussprüfung des Lehrganges in Strömen im Geräteraum und der Atemschutzstrecke unter Feuerschutzausrüstung. Ich hatte das so hart gar nicht mehr in Erinnerung - nun muss man dazu sagen: Meine letzte Atemschutzstrecke ist 15 Jahre her - meine letzte Auffrischung 14 ... ich werde langsam alt. Macht aber nichts, denn ich habe bestanden! Das war das wichtige Ziel für diesen Monat. Für das Projekt aber heißt das, dass es wirklich knapp wird. Morgen muss ich nach Frankfurt nach der Arbeit, am Mittwoch habe ich einen anderen Termin. Ich muss mit den Kollegen noch einmal sprechen, aber vermutlich nehme ich mir Donnerstag frei, da ich auch ein paar andere Dinge noch erledigen muss. Sollte das jedoch nicht klappen, dann bleiben mir nur noch 5 Stunden am Dienstag und 5 Stunden am Donnerstag, um die letzten Bemalarbeiten für diesen Block durchzuführen. Oh je, oh je. Ob das gut geht? Die Panzerwanderer sind beinahe fertig - im Grunde fehlen nur noch ein paar Detailarbeiten und die Begrünung - das dürfte nicht mehr als 2 Stunden in Anspruch nehmen - die Banuk-Überlebende benötigt jedoch mehr - und dann muss ich auch noch die Texte schreiben ... phew. Das verlangt nach Konzentration. Ich rufe also Urmutter, die Sonne, das Feuer der Schmiede und das Blaue Licht an, dass sie mir die Kraft und Ausdauer geben, mich über die Monatsgrenze zu retten! Und während ich vor dem Zubettgehen noch einmal schamanisch tätig werde, genießt den aktuellen Zwischenstand der Panzerwanderer. Auch diese haben, ihrer Aufgabe als Langstreckentransporter gemäß, mit Urmutters wilder Natur zu kämpfen und sehen dementsprechend ziemlich zerfahren aus. Da muss ich dann noch mal die Augen nachziehen und ein paar mehr Pigmente auftragen - vielleicht aber auch nicht. Das überlege ich mir noch. Dann auf jeden Fall Mattlack drauf und die Begrünung. Dann dürften auch diese Maschinen betriebsbereit sein. Doch das ist eine Geschichte für einen anderen Tag. Für heute sage ich euch Gute Nacht.
  14. Meine Lieben, wir machen weiter. Die Panzerläufer sind jetzt soweit fertig - zumindest die Acrylfarben sind alle aufgetragen. Derzeit hadere ich noch etwas mit mir, ob ich nicht doch noch mal ein paar Symbole für die Behälter auf den Rücken ausdrucke und auftrage - eigentlich gehören sie zu den Maschinen, aber sie sind so verteufelt klein - oder ob ich direkt ins Weathering einsteige. Doch das sind Gedanken für Sonntag, denn Morgen muss ich für eine Prüfung am Samstag lernen. Hier also der aktuelle Stand: Außerdem haben wir bereits mit der Banuk-Überlebenden angefangen. Bis dato sind nur einige Grundfarben aufgetragen. Da kommt aber definitiv noch mehr. Doch auch davon erzähle ich euch am Sonntag mehr. Bis dahin!
  15. Kügelchen? Meinst Du die kleinen Steine? Die sind tatsächlich RICHTIGE Steine, bzw. Kies bei uns vom Feldweg, gereinigt, getrocknet, auf die Base geklebt und dann bemalt. Ist das das, was Du meinst? Danke. Ich habe eigentlich nichts anders gemacht - vermutlich irgendwo was an der Belichtung gespielt oder so. Ist auch egal. Für Brettspielminis gefallen sie mir sehr gut und ich bin sehr zufrieden, dass das mit den Minis so gut geklappt hat. Ich bin derzeit bei der Vorbereitung auf eine Prüfung am Samstag, daher komme ich nur langsam voran - aber die Panzerwanderer sind schon fast fertig - und auch die Banuk-Schamanin macht Fortschritte. Bilder dazu gibt es ... ich denke mal ... Morgen.
  16. So eine Martial Arts-Nonne zu bemalen - da hätte ich ja auch mal Lust drauf. Ich bin mal gespannt, was Du daraus machst!
  17. Als die Maschinenstörung geschah und die Maschinen gefährlich wurden, glaubten wir, wir würden uns mit der neuen Realität arrangieren können. Doch nichts war ferner von der Wahrheit entfernt. Bald schon kam neue Maschinen; Maschinen, die den Kampf nicht nur nicht scheuten, sondern ihn aktiv suchten. Und sie waren bereit für ihn. Eine dieser Kampfmaschinen ist der Sägezahn, der selbst für ausgebildete Maschinenjäger eine Herausforderung darstellt. Größer und schwerer gepanzert als vergleichbare Maschinen, taucht der Sägezahn in der Regel dort auf, wo Maschinenherden durch die Lande ziehen. Egal, ob diese aus Läufern, Grasern oder anderen Sammlern bestehen: Wer sich einer Herden nähern will, tut gut daran, zuerst die Umgebung auszukundschaften. Denn selbst wenn es den Maschinenjägern gelingt, die eine Herde begleitenden Wächter auszuschalten, besteht eine gewisse Chance, dass sich innerhalb kürzester Zeit Sägezähne am Kampfort einfinden. Diese tauchen entweder einzeln auf – was bereits schlimm genug ist – oder rotten sich Rudeln von bis zu drei Maschinen zusammen, die koordiniert zum Angriff übergehen. Als Nahkämpfer verlassen sich die Sägezähne dabei auf ihre kräftigen Kiefer, ihre Köpermasse und ihre mächtigen Vorderklauen, mit denen sie nicht nur einen Jäger zermalmen können, sondern die es ihnen auch ermöglichen, sich gegen Wachtürme und Siedlungen zu wenden. In der Vergangenheit haben Sägezahngruppen bereits ganze Dörfer ausgelöscht, und selbst vor schwer gepanzerten Patrouillen machen sie nicht halt. Für angehende Maschinenjäger ist so eine Maschine ein formidabler Gegner, und selbst erfahrene Mitglieder der Loge haben eine gehörige Portion Respekt vor ihnen. //\\ Meine Lieben, so langsam nähern wir uns dem Abschluss des 4. Blocks. Noch stehen zwei halbfertige Panzerwanderer auf dem Tisch – ebenso wie eine Banuk-Fallenstellerin, mit der wir uns aber in den nächsten zwei Wochen beschäftigen werden. Für jetzt heißt es erst einmal: Wieder sind zwei Maschinen fertig. Der Figurenpark wächst also – yay! (Außerdem konnte ich nebenbei die Qin aus meinem Sommerprojekt versiegeln – ich glaube, deren Armee wird eines meiner zukünftigen Projekte, haha!)
  18. Vielen Dank für eure Kommentare. Ich habe noch ein wenig weitergearbeitet und die Figuren jetzt abgeschlossen - hoffentlich ein kleiner Kompromiss zwischen @Zweiundvierzigs Vorschlag und euren Gedanken dazu - Derzeit arbeite ich am Text und hoffe, dass er noch heute Abend fertig ist - kann aber sein, dass dann die Blumen noch nicht ganz trocken sind ... sonst erfahrt ihr Morgen mehr.
  19. Die sehen auch alle echt motiviert aus! Das wird was!
  20. Meine Lieben, ich bin noch nicht 100% sicher, ob ich nicht doch noch ein wenig mehr Dreck an die Modelle mache. Leider haben mir der Pigementfixer und der Mattlack einiges vom Schmutz zerstört - tendenziell würde ich sie aber wohl so lassen, denn wenn die Maschinen später zu unterschiedlich zu den restlichen aussehen, wirkt das auch nicht gut. Ihr könnt mir gern Eure Gedanken dazu mitteilen - immerhin fehlt noch das Gestrüpp - um das kümmern wir uns vermutlich Morgen. Für jetzt aber heißt es: Patient Sawtooth will be ready when you are! Gute Nacht!
  21. Wir sind ja noch nicht mal bei der Schmutz-Stage. Wir sind ja erst bei: oh! Da sind aber viele Kratzer im Lack. Wir sind ja noch nicht mal beim Dreck und dergleichen. Öl, Hydraulikflüssigkeit und dergleichen haben die Maschinen nicht ... auch keinen Auspuff. Die sind als GAIA Maschinen eigentlich total sauber ... und auch der Lack hält besser als Drei-Wetter-Taft. Und das macht es einfach deutlich schwieriger als bspw. einen Panzer zu bemalen, denn der hat halt seine Zonen. Bei Maschinen, die sich wie Tiere bewegen, wie Tiger springen und rollen und dergleichen ist das für mich etwas schwieriger - vor allem, wenn sie trotz allem im Spiel eigentlich immer frisch geduscht sind. Außerdem haben sie keinen Auspuff, keine Ölflüssigkeit, keine Hydraulik oder sonstiges, werden durch Maschinen-Brutstätten regelmäßig gewartet und halten besser als Drei-Wetter-Taft. Im Grunde müssten sie geleckt gemalt werden - aber das ist auch nicht mein Stil. Ich glaube, ich musste mich erstmal mit dem Gedanken anfreunden, dass sie bei mir nun mal dreckiger sind als im Original - und eben mehr nach Kampfmaschinen aussehen als man meinen sollte. Das macht aber nichts, denn inzwischen habe ich noch etwas dran gewerkelt und bin nun mit den Modellen bereits weiter. Aber davon gibt es Morgen Bilder. Jetzt geht es erst einmal ins Bett. Gute Nacht!
  22. Ihr Lieben, ich melde mich raus. Ich bin das Wochenende auf Lehrgang und nur für Sonntag lohnt es sich wirklich nicht, in den Norden zu fahren. Beim nächsten Mal wieder! Habt viel Spaß!
  23. Kleines Update Leider wird es sich nach jetzigen Stand mit den Panzerwanderern bis Ende der Woche ziehen. Daher mache ich die Sägezähne je nach Zeit heute oder Morgen fertig.
  24. Ja, inzwischen finde ich die auch nicht mehr ganz so schlecht. Dann würde ich sagen, bleiben sie so - Derzeit trocknen die Bases noch, dann werden sie versiegelt und die Krabben kommen dran. Sobald die Krabben fertig sind, kriegen sie gemeinsam ihr Basing, und danach sind alle Maschinen soweit fertig und warten nur noch auf die Banuk-Schamanin
  25. Meine Lieben, wir machen Fortschritt - um mich nicht zu verzetteln, habe ich jetzt erst einmal die Sägezähne fortgesetzt. Nachdem alle Acrylarbeiten abgeschlossen waren, wurden die Figuren mit Ölwash bemalt ... zumindest wollte ich das - aber ich habe mein schwarzes Ölwash verlegt und musste daher ein Emaille-Wash nehmen. Das Wash wurde aufgetragen und trocknete dann so ca. 3-4 Stunden, danach wurde es abgerieben. Im Anschluss sahen die Sägezähne so aus: Danach ging es mit Kratzern und dergleichen auf dem Lack weiter. Immerhin sind die Sägezähne richtige Kriegsmaschinen, und die sind sich in der Regel nicht zu schade, unter Gewaltanwendung tätig zu werden. Das sorgt schon mal für den einen oder anderen Schaden an der Heckpanzerung. Die Schäden wurden mit Acrylfarbe aufgetragen: Im Anschluss wurden mit brauner Ölfarbe verschiedenste Verschmierungen aufgetragen. Mein Ziel war eigentlich, die Sägezähne richtig böse und gemein aussehen zu lassen, wie Kampfmaschinen, die sich durch nichts von ihrem Ziel abbringen lassen - Evil Sawtooth is eating your village and you! Hier das Original: und hier meine Version: Ich weiß nicht ... die sind mir etwas zu dreckig. Da werde ich wohl etwas Öl wieder abnehmen. Dazu aber später mehr.
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wir haben Cookies auf Ihrem Gerät platziert, um die Bedinung dieser Website zu verbessern. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind.