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TabletopWelt

SisterMaryNapalm

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Alle erstellten Inhalte von SisterMaryNapalm

  1. Es ist vollbracht! Der Monat ist geschafft! Was soll ich sagen? Boah, war das anstrengend. Die Maschinen machen wirklich Spaß - das ist überhaupt kein Problem und geht recht schnell von der Hand - die Figuren aber ... ohje. Ich fühlte mich echt an meine sehr fruchtlosen Versuche erinnert, 1/72-Figuren bemalen zu wollen für mein China-Projekt - ich weiß nicht warum, aber diese Minis sind echt deutlich kleiner als die normalen 28 oder 32 mm-Modelle - dafür sind die Bases hoch. Ich habe bereits gelesen, dass sich manche überhaupt nicht mit den Jägern aufhalten und nur die Maschinen bemalen. Das wäre eine echte Alternative. Allerdings hatte ich ja im Vorfeld des Projekts beschlossen, dass es 5 Maschinen und ein Jäger sein müssen, also führt kein Weg dran vorbei. Dass es mir unterwegs gelungen ist, ihr die Farbe vom Gesicht zu ziehen, hat auch nicht zur Freude mit beigetragen, und irgendwie sieht man, dass das Gesicht nicht so ganz zum Rest des Körpers passt - und selbst mit den 00-Pinseln, die ich daheim habe, kriege ich die Figur nicht wirklich zu fassen ... 100% zufrieden bin ich nicht - vor allem im Angesicht meiner Wikinger-Schildmaiden, die ich noch vor ein paar Monaten bemalt habe. Von fern hingegen sieht sie gut aus - und vielleicht, wenn die anderen Modelle fertig sind und mir besser gefallen ... vielleicht entscheide ich mich dann noch mal neu und setze die Figur neu auf. Für den Moment jedoch ist sie fertig ... und der Monat ist erfolgreich abgeschlossen. Nächster Halt - die Nora-Lande.
  2. Die Carja sind ein stolzes, fortschrittliches Volk, patriarchalisch organisiert und Dank ihrer Errungenschaft, eine eigene Schrift entwickelt zu haben, ist es ihnen möglich, stetig auf ihrem Wissen aufzubauen und Erkenntnisse sowie Geschichten und Erinnerungen an die folgenden Generationen weiterzugeben. So ist es ihnen gelungen, feine und feinste Kunstwerke aus Stein, Holz und Metall zu schaffen, feinste Seide zu spinnen, prachtvolle Gewänder, Meisterwerke an Schmuck und Kunst zu gestalten und zu erhalten. Ihre Bauten sind den primitiven Hütten oder Felshöhlen anderer Stämme bei weitem überlegen. Doch ihr Wissen erstreckt sich weiter, berührt Astronomie, Wirtschaft und Mathematik, und Medizin. Besonders ihre Verwaltung, die auf diese System aus Glyphen besteht, leistet der Gesellschaft der Carja einen wichtigen Dienst, denn sie ermöglicht es ihnen nicht nur, die Städte und Ländereien des Sonnenreichs effektiv zu gestalten und zu organisieren, sondern vor allem auch, ihr Militär einheitlich zu ordnen, zu rüsten und zu trainieren. Das Klassensystem, in das sich die Carja eingefunden haben, und das neben dem Gottkönig den Adel, die Handwerker und die Gewöhnlichen kennt, festigt die patriarchalische Ordnung, und während sich die Adelsfamilien innerhalb des Reichs großer Macht und starkem Einflusses rühmen können, ist das komplexe Netzwerk, das die unteren Klassen durchzieht, beinahe ebenso undurchdringlich wie das Geflecht aus Allianzen und Verpflichtungen, das sich zwischen den Adelshäusern und nicht zuletzt um den Sonnenkönig und die Sonnenpriester gebildet hat. Wie Meridian das geografische Zentrum der Carja-Gesellschaft ist, so ist der Sonnenkult sein spirituelles Zentrum. Alles Wissen, das den Carja zuteil wird, erhält auch stets eine religiöse Konnotation, indem es astronomisch mit der Sonne und dem Lauf der Sonne an sich in Verbindung gebracht wird. So bestimmt die Interpretation des Willens der Sonne seitdem die Regierungsform, Gesellschafts- und Justizstruktur und sogar die Sprache und Rollenbilder der Carja. Aufgrund ihrer Errungenschaften und ihrer Religion betrachten sich die Carja als den anderen Stämmen überlegen und blicken aus ihrer überhöhten Position auf sie hinab. Weshalb sollte auch ein Volk, das dem Willen der Sonne folgt, auf einer Stufe mit den in Fell gehüllten Nora in ihren dichten Urwäldern oder den verschwitzten, saufenden Oseram in ihren Schmieden stehen? Und dabei haben die Carja die Höhen und Tiefen einer Gesellschaft am eigenen Leib erfahren. Wie ich bereits sagte: Am Anfang war die Sonne. Sie wies den Alten den Weg, noch bevor sie sich von ihr abwandten und der Macht des Metallteufels anheimfielen, der sie schließlich vernichtete. Das Wissen um ihre Macht jedoch blieb auf den Blättern der Alten erhalten und fand so seinen Weg in die Hände von Araman, dem ersten Sonnenkönig. Die Blätter offenbarten ihm die Wahrheit über die Göttlichkeit der Sonne, doch die Stämme neideten sie ihm. Sei es aus Furcht vor dem vollkommenen Wissen oder aus Eifersucht, dass sie ihn und nicht sie erwählt hatte, die Stämme attackierten ihn und die Seinen, sodass sie fliehen mussten. Sie folgten der Sonne auf ihrem Weg gen Westen, bis sie ihnen jenen Ort zeigte, den wir heute als Spitze kennen, und der direkt gegenüber jenes Ortes liegt, an dem sich nun Meridian befindet. Die folgenden Generationen sahen den Aufstieg der Carja, deren Sonnenreich sich immer weiter ausdehnte, bis es die Grenzen der anderen Stämme berührte. Elf Sonnenkönige folgten auf die Herrschaft Aramans, bis das Sonnenreich seine heutige Ausdehnung erreichte. Dann jedoch kam Jiran, der 13. Sonnenkönig, und der Stern des einstmals großen Reichs begann zu sinken. Wie ich euch bereits erzählte, explodierte an der Grenze des Sonnenreichs ein riesiger Berg, und sein Feuer veränderte die Maschinen. Die den Jahren, die auf dieses Ereignis folgten, wurden sie böse und aggressiv, bedrohten die Grenzen des Sonnenreichs immer öfter und gelangten sogar bis in die befestigten Städte, wo Schreckliches geschah. Die Sonnenpriester beknieten Jiran, dass die Sonne das größte aller möglichen Opfer verlangte: Menschenblut – und er folgte ihrer Schlussfolgerung. In den folgenden Jahren starben hunderte im Sonnenring, dem großen Kolosseum der Carja in Sonnenfall. Erst Freiwillige, Sklaven und Verbrecher, dann die Unschuldigen, auf deren kleinste Vergehen die Todesstrafe verhängt wurde. Als die Opfer nicht mehr ausreichten, begann Jiran einen grausamen Feldzug gegen die umliegenden Stämme, um ihre an seiner Leute statt in den Tod zu schicken. Abertausende fielen. Der Sand der Arena färbte sich Rot von ihrem Blut, das in Strömen floss. Kein Volk war vor diesen Roten Raubzügen sicher, und erst an den Grenzen der Tenakth im Westen und denen der Nora im Osten brandeten die Truppen der Carja auf Widerstand, der sie zurück in ihre Lande trieb. Doch selbst das reichte Jiran und seinen Sonnenpriestern nicht, und schließlich starb sogar Kadavan, der Erstgeborene Jirans. Daraufhin scharrte Avad, der zweitälteste Sohn des Sonnenkönigs, Getreue und Oseram um sich, um dem Schrecken, der inzwischen völlig außer Kontrolle geraten war, ein Ende zu bereiten. Er marschierte auf Meridian und besiegte die Truppen Jirans. Der Sonnenkönig starb, und Avad wurde sein Nachfolger. Der Krieg jedoch war noch längst nicht vorbei, denn die Gefolgsleute Jirans flohen nach Sonnenfall, wo sie das Regime der Schatten-Carja errichteten und einen Bürgerkrieg gegen Avads neues Reich begannen. Gleichzeitig musste der neue Sonnenkönig die abgerissenen Kontakte mit den Nachbarstämmen wiederherstellen und die schrecklichen Opfer, die sein Vater angerichtet hatte, wiedergutmachen. Und dann war doch noch Itamen, sein jüngerer Bruder, den Avad an seiner statt auf dem Thron sehen wollte, doch der immer wieder ein Spielball im Sog der Macht wird. Dem Sonnenreich stehen unsichere Zeiten bevor – doch wer kann den Lauf der Sonne schon vorhersagen? Eines zumindest ist sicher: Für Frauen ist es schwer, sich in dieser etablierten Ordnung zu behaupten. Was will der Carja auch von seinem Weib erwarten, das ihm Kinder gebären und das Mahl bereiten soll? So will es die Sonne. Und selbst, wenn Avad die Regeln seiner Vorgänger aufgeweicht und selbst hohe Positionen für Frauen geöffnet hat – eine junge Jägerin, die in den Reihen der Loge aufsteigen will, wird stets mit den Vorurteilen ihrer männlichen Rivalen zu kämpfen haben. Doch eine Carja ist wie ihr Volk: Stark, stur und voller Tatendrang. Möge die Sonne Gnade mit denen haben, die in ihrem Weg stehen.
  3. Lasst mich noch ein wenig nachdenken - ich habe noch nicht entschieden, was ich euch zur Reise der Jäger erzählen möchte (Diese Dialogoption ist noch nicht verfügbar und wird zu einem späteren Zeitpunkt aktualisiert)
  4. So, der aktuelle Stand: Die nächste Gruppe Maschinen steht kurz vor der Fertigstellung. Es fehlen noch ein paar Nacharbeitung mit Acryl und dann die entsprechenden Washes: Da mir jetzt nur noch vier größere Maschinen fehlen, die ich allerdings mit der Airbrush bearbeiten werde, kann ich Anfang Dezember bereits darüber nachdenken, die ersten Expansion-Packs zu öffnen und weitere Maschinen zu basen und zu grundieren, um sie über Weihnachten mit nach Hause zu nehmen und die Acrylarbeiten an den Modellen durchzuführen. Außerdem habe ich bereits mit der Nora-Jägerin begonnen, die unsere zweite Jägerin werden wird und dafür sicherlich ein paar Tage im Dezember beansprucht. Noch sitze ich etwas ratlos über der dunklen Haut und lese nach, wie ich diese Haut richtig gestaltet ... der Anfang sieht zumindest vielversprechend aus: Und dann kommen wir zur Carja-Kriegerin, die mich bis dato zwei Tage vom Malwochenende gekostet hat ... Tatsächlich hatte ich den Großteil des Modells fertig, bis sich bei Korrekturarbeiten am Gesicht Farbe von der linken Wange löste und sich eine Wurst durchs Gesicht zog, die nicht mal mehr ein Meistertapezierer mehr hätte glatt kloppen können. Also noch mal von Vorn. Mit ein wenig Hilfe wurde das Gesicht komplett gereinigt und von vorn gestartet. Leider gingen dabei einige andere Teile Figur auch in die Binsen - das allerdings ist nicht so ein großes Problem und lässt sich korrigieren. Ich habe ja noch 3 Tage - das sollte also kein Problem sein. Auf jeden Fall müssen die Augen etwas verkleinert und angeglichen werden und die ganzen Kleidungs- und Panzerungselemente brauchen mehr Definition. Ich werde berichten ...
  5. Meine Lieben, heute Abend, nach der Feuerwehr, gibt es das nächste Update - zumindest, was beim Malwochenende geschafft wurde. In diesem Zusammenhang noch einmal vielen Dank an @Cypress0102 für ein großes Like-Feuerwerk und @Zweiundvierzig für ein kleines Like-Feuerwerk - möge die Sonne euch begleiten!
  6. Ja, in der Tat! Ich verlinke und kommentiere mich mal selbst: Wie wir zuvor gelernt haben, tauchen Maschinen in Horizon Zero Dawn überall auf. Das Basisspiel gibt das nicht wieder. Die Landschaft ist eher eine aride Steppe, wie sie vom Gebiet des Carja-Sonnenreichs verkörpert wird. Ich möchte aber etwas weiter gehen und ein paar Figuren für die Reise in die Lande der Nora und einige für das Gebiet der Carja und Oseram vorbereiten - die Banuk-Schamanin bekommt eine eher eisige Landschaft spendiert. Danke - was für eine Tortur! Ich hatte die Carja-Kriegerin beinahe fertig, und dann habe ich ihr tatsächlich die Farbe von der Wange abgezogen ... Dank der Hilfe von @Zweiundvierzig, @Tepok und @Pink Wotan ließ sich zumindest noch ein Teil retten ... derzeit ziehe ich das Gesicht neu auf - nicht so schön, aber wenigstens kriege ich sie so fertig. Updates gibt es, je nach Lage, entweder heute oder Morgen. Ist die Einleitung zum nächsten Kapitel! Das allerdings folgt erst in den nächsten Tagen!
  7. So, ihr Lieben, ich bin bereits daheim. Vielen Dank an @DinoTitanedition für den Transport sowie an alle für die gute Zeit und den Spaß und auf jeden Fall bis zum nächsten Mal!
  8. Meine Lieben, Das Maltreffen hat begonnen, und natürlich arbeiten wir an dem Horizon-Projekt:
  9. Bei bestem Wetter in pünktlichen und beinahe leeren Nahverkehrsmitteln beginnt meine Reise im beschaulichen und architektonisch wertvollen Marburg ... nächste Station: Alsfeld!
  10. Ich freue mich, dass es euch gefällt. Ich bin, wie gesagt, noch nicht ganz so zufrieden. Natürlich könnte ich mal die entsprechenden Stellen noch einmal herausstellen mit der fliegenden Vegetation. Die Originalfotos zeigen das recht gut - aber ich habe gestern schon die ersten beiden Maschinen in einer gut einstündigen Fummelarbeit etwas begärtnert. Das geht relativ gut. Die Maltage am Wochenende habe ich dafür leider keine Zeit. Das macht aber nichts, denn es war ja sowieso gewünscht, dass die Carja zuerst fertig wird - daher beschäftigen wir uns erstmal mit den Wüstenblumen und machen den ersten Zug Figuren fertig. Mal gucken, wie weit ich am Freitag und Samstag komme. Wäre super, wenn der erste Block dann bereits fertig wäre. Danach kümmere ich mich noch mal und die Vegetation des Heiligen Landes. Ich bin mir nicht sicher: Ist das eine Frage oder eine Aussage? Ich könnte sie trotz Ausrufezeichen auf beide Weisen lesen.
  11. So, ich habe, denke ich mal, fast alles gepackt - Morgen kommen dann noch die kleinen Lebensutensilien mit in den Rucksack - Figuren nehme ich außer denen, an denen ich malen will, keine mit - sonst ist auch alles, was ich nicht unbedingt brauche, rausgeflogen ... so komme ich mit zwei kleinen Taschen und einem Backpack aus - Und bevor jemand fragt: Ja, Rhini und der Sir sind auch dabei.
  12. Teil IV Meine Lieben, die Welt von Horizon Zero Dawn ist eine Welt vieler Farben. Wer das Videospiel spielt, der wird - wir hatten bereits im ersten Teil der "Neue Welt"-Post ein wenig der Landschaft kennengelernt - der wird von schneebedeckten Bergen, reichlicher, farbenfroher Vegetation, tiefen Wäldern, weiten, ariden Steppen, glühenden Wüsten und riesigen Ruinenstädten begrüßt. Alle diese Teile haben ihre ganz eigene Wirkung, und ergeben zusammen ein stimmiges Gesamtbild, das die Umwelt von H:ZD belebt und real erscheinen lässt. Mein Vorhaben für die Grundbox des Brettspiels war es, sowohl die grünen Lande der Nora, als auch die aride Steppe des Sonnenreichs der Carja darzustellen - nicht, weil das Spiel es wiedergibt, sondern einfach, weil ich es kann. In vielen Jahren des Modellbaus und Tabletops habe ich Boxen von Gelände, Modellpflanzen und allerlei kleinen Krams zusammengesammelt und müsste daher entsprechend ausgestattet sein, um die Modelle entsprechend zu begrünen. Das jedoch ... lief leider nicht so wie ich es geplant, gedacht und letztendlich gehofft hatte. Den größten Teil meiner Vegetationskiste habe ich seit sehr langer Zeit nicht mehr angefasst, und als ich mich an Blumen, Sträucher und Gras machte, um diese auf die Bases zu bringen ... tja ... gab es Probleme: Blumensträuße klebten an ihren Halterungen fest, Gras fiel beim Anfassen auseinander, Flock und Statikgras klebten überall, nur nicht auf den Bases ... und die Grasbüschel wellten sich beim Auftragen und sogen sich so mit Geländekleber fest, dass sie am Boden haften blieben. Super ärgerlich ... am Ende habe ich teilweise Blumen einzeln aufgeklebt und gemacht und getan - zufrieden bin ich dennoch nicht. Man kann auf den Bildern sehen, dass sich Pflanzen, Blumen und dergleichen teilweise wieder gelöst haben, frei in der Luft schweben und sich sogar verkehrt herum auf dem Gelände niedergelassen haben - das vergleiche man mal mit meinen früheren Projekten ... dieselben Produkte, nur ein paar Jahre später. Tja - was soll ich sagen? Sieht so aus, als müsste ich demnächst mal eine ruhige, abendliche Session einlegen und ein wenig gärtnern ... Yay. Da freue ich mich schon total drauf. Wie auch immer - hier der aktuelle Stand: Soweit von mir für heute. Gute Nacht!
  13. Ich werde die Horizon Minis mitnehmen, an denen ich gerade arbeite - vielleicht noch ein paar Wikinger-Schildmaids, ansonsten, denke ich, bleibt alles Unnötige daheim.
  14. Verstehe. Gut. Dann werde ich da mal was vorbereiten. Das dauert aber. Danke. Ja, Spielbericht kommt definitiv. Ich wollte eigentlich damit warten, bis die Figuren des Basis-Spiels fertig sind (deswegen treibe ich das ja auch mehr oder weniger deutlich voran), und wollte das Spiel dann über die Weihnachtsfeiertage mit heim nehmen und vielleicht mit @Dreisteineine Runde spielen, sofern das Interesse besteht. Ich bin tatsächlich kein Alleinspieler und dabei auch relativ ideenlos. Ich habe auch schon Fotos für einen früheren Spielbericht - aber da waren einfach nur graue Figuren auf einer Fläche ... und auf den Fotos kaum zu sehen. Definitiv.
  15. Danke - ich freue mich, dass es Dir gefällt. Die Geschichte der Maschinentiere ist tatsächlich interessanter als man zuerst denkt - das Problem dabei ist, dass es die gesamte Geschichte von Horizon Zero Dawn spoilert. Derzeit hadere ich noch mit mir, den Spoiler wirklich aufzulösen ... zumal unser Carja-Fremdenführer diese Form von Hintergrund gar nicht kennt. Allerdings ist am 24. Dezember Ted-Faro-Day, und da könnte man man einen Text in Spoiler setzen und den Hintergrund von H:ZD für all jene zusammenfassen, die die Spiele nicht kennen, den Hintergrund nicht kennen und die Spiele auch nie spielen wollen oder werden.
  16. Teil II Meine Lieben, wir kommen voran. Heute ging es wie angekündigt etwas gemächlicher voran - bei der Durchsicht meines H:ZD Artwork-Buchs habe ich festgestellt, dass die Läufer gar nicht so viele Lichter oder Markierungen haben, und nachdem ich noch ein wenig darüber nachgedacht hatte, kam mir der Gedanke "Nay. Das lassen wir so". Und ich ließ es so. Wo stehen wir nun? Heute wurde noch ein wenig auf dem Öl-Wash herumgerieben, dann bemalte ich die Hölzer und Steine, washte alles mit dem entsprechenden dunklen oder braunen Emaille-Wash, ließ es trocknen, bemalte die Baseränder, ließ alles trocknen, dann kam Mattlack drüber und ... fertig. Na ja, nicht ganz: Der Mattlack darf jetzt über Nacht trocknen, dann kommen Morgen noch ein paar Pigmente drauf, ein wenig Pigmentfixer - vermutlich noch eine dünne Schicht Mattlack - und dann machen wir uns eine Freude und begrünen die Welt! Aber das ... ist ein neues Kapitel dieser Reise (oder besser ein altes Kapitel). Mehr dazu allerdings Morgen. Hier erst einmal der aktuelle Stand: Soweit von mir für Heute. Gute Nacht!
  17. Ja, ich habe da nur keine Lust, mich ständig aus den Dingern abzuseilen ... das haben wir früher zur Genüge gemacht. Dann hätte ich auch den Hubschrauber nehmen können. Auto ist mir schon ganz recht. // In Ordnung. Sollte sich noch ein Problem ergeben, würde ich auf Dich zurückkommen. Jetzt müssen wir @Drachenklinge transporttechnisch noch irgendwo unterkriegen.
  18. @DinoTitanedition - wenn der Wagen zu voll wird, dann lass es. Hat ja keinen Zweck, wenn da um die Plätze gekämpft wird - haha. @Ocarina Du kommst aus Niedersachsen, oder? Fährst Du zufällig über Kassel oder Göttingen? Da käme ich mit dem ICE aus Marburg gut hin.
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