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    • Zaknitsch

      Frohe Ostern!   20.04.2019

      Wir wünschen euch frohe Ostern!   Wird eigentlich durch das Hobby, die Bemalung der Ostereier besonders kreativ?  

Kernspalt

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Über Kernspalt

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    Erfahrener Benutzer

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    Male

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  • Armee
    Mortheim Skaven, WM Cygnar, Infinity PanO, 40K Orks und Tau
  • Spielsysteme
    Warhammer 40.000
    Blood Bowl
    Mortheim
  1. 42 to Infinity

    Bei dem Bike wäre für mich das i-Tüpfelchen, wenn sich das Rot im Metall reflektieren würde. Aber der aktuelle Look ist auch hübsch, hat für mich etwas comic- oder computerspielhaftes.
  2. 42 to Infinity

    Naja, ein Kernaspekt von Metall ist eben sein Glanz und seine Reflektivität. Das muss man schon anders behandeln als andere Farben. Extremes SENMM ist aus der Mode, aber schönes Metall ist immer noch was feines. Ich muss da selber auf jeden Fall nochmal eine Schippe drauflegen.
  3. Die Weltraumzombies sind top! Erinnert mich extrem an Fallout : https://fallout.fandom.com/wiki/Y-17_trauma_override_harness
  4. Maltisch am Mittwoch - mit Dizzyfinger

    Ariadna ist nicht meine Fraktion, aber vermutlich ja, denn von diesen Modellen gibt es nicht allzu viele und nicht jede Rolle. Das sind vom Fluff her so eine Art Werwölfe, groß stark und tough aber eben auch mehr was für den Frontalangriff. Was Videos angeht, such mal bei Youtube nach "Infinity Battle Report", da gibt es es viele Videos von Spielen, wo man einen guten Eindruck bekommt.
  5. Maltisch am Mittwoch - mit Dizzyfinger

    Ich finde auch dieser Herr hier hat eine gewisse Ähnlichkeit... ? http://www.brueckenkopf-online.com/wp-content/uploads/2017/08/CB_INF_PanO_Locust_prev02.jpg
  6. Maltisch am Mittwoch - mit Dizzyfinger

    @Zweiundvierzig: Die Motorradfahrerin gefällt mir sehr gut! Ich finde es interessant, du hast einen eigenen, irgendwie "runden" Stil bei der Bemalung, der vom typischen Infinitylook abweicht, aber gut zum Mangathema passt. Zum Thema Hacker bei Infinity : Bei diesem System liegt, dadurch dass du auf Angriffe normalerweise einen Gegenangriff hast, sehr viel Fokus darauf, den Gegner so auszumanövrieren, dass für dich günstige Bedingungen herrschen. Das führt zu einem Stein-Schere-Papier-Prinzip: Schwere Infanterie oder dicke Mechs sind oft so stark, dass normale Infanterie im direkten Angriff wenig Chancen hat. Um sie lahmzulegen, nimmt man deswegen z. B. Hacker mit. Um die gegnerischen Hacker anzugreifen, gibt es wiederum spezielle Killer Hacker, die darauf spezialisiert und günstiger als Allrounder sind. Wie wird man die los? Oft am besten mit einfacher leichter Infanterie... ?
  7. Alte Liebe rattet nicht

    Ich finde, das ist noch deutlich zu chaotisch. Das sieht aus wie ein Haufen kopfgroßer Pflastersteine, aber nicht wie Kopfsteinpflaster.
  8. Anastasia - Die schwarze Tulpe

    Ich finde den Draht als zerbogenes Eisengitter eigentlich schön, das ist doch ein klassisches Geisterbahn-Element.
  9. Curry Waaagh!

    Was das Ork/Chaosrelease angeht: Ich glaube, man muss sich einfach langfristig klar machen: 40K ist Space Marines vs. Chaos, das ist der Markenkern, alles andere ist letztendlich nur Beiwerk. Vor diesem Hintergrund fand ich es schon beachtlich, dass Chaos jetzt gefühlt schon so lange auf Releases warten musste. Und ich denke auch, dass die (von mir eigentlich sehr positiv bewertete) Verbreiterung des Hauptsortiments mit Produkten wie Kill Team, Necromunda, Underworlds, Bloodbowl etc. letztendlich auch immer ein bisschen auf Kosten der Releases für die Kernprodukte wie 40K geht. Eine Sache stimmt mich da versöhnlich: Ich bin bei Orks zum Glück nur recht wenig auf GW-Releases angewiesen. Als Basis für grimmige Orkköppe und klopsige Torsos reichen die alten Kits und Sachen wie Bloodbowl oder AoS gut aus, und den Rest kann man aufgrund des schrottigen Looks hervorragende quer durch die Sortimente zusammenschustern. Dazu kommt noch eine unübersichtliche Menge von Orkbits von Drittanbietern, die die Nische auch schon seit Jahren erkannt haben. Figuren, die ein unmittelbares "die muss ich haben!" bei mir ausgelöst haben, gibt es im GW-Orksortiment schon länger nicht mehr bei mir, aber als Bitsquelle eignet sich da vieles gut.
  10. Curry Waaagh!

    Stimmt, Gorkamorka ist in der Hinsicht ziemlich speziell. Das kann man bestimmt auch kompetetiv spielen, ich würde aber tippen, dass es dann nicht viel Spaß macht. Das beste an dem Spiel sind einfach die Ketten aus Zufallsereignissen, die zu absurden Situationen und Karambolagen führen. So ähnlich habe ich das auch gemacht, bzw. hatte ich mit meinen 40K-Orks einen guten Grundstock für eine Bande. Den habe ich dann schrittweise erweitert und die Ergebnisse sind dann wieder zurück in die 40K-Armee gewandert. Wobei ja GW bei 40K mit seinen neuen Fahrzeugen (leider) weg von frei konfigurierbarer Ausrüstung hin zu festen Fahrzeugvarianten gegangen ist, das macht die Sache etwas schwieriger. Was die Umbauten angeht, kann man tatsächlich gut magnetisieren. Wenn man das ordentlich plant (d.h. ein bisschen besser als ich) bekommt man es auch hin, Fahrzeugwaffen und Anbauteile wie Greifa austauschbar zu machen, so dass sich unterschiedliche Kombinationen ergeben. Und notfalls rüstet man halt seine Bande gezielt so aus, wie man Modelle zur Hand hat, gerade bei GM muss es ja nicht immer das kompetetive Optimum sein. Bei Gorkamorka ergibt sich auch recht viel nicht an den Fahrzeugen (denn viele Upgrades sind da auch "unsichtbar"), sondern an den Einzelmodellen. Einerseits was die Bewaffnung angeht (Stikkbombs sind da z.B. etwas ausgefallenes, und manche Waffen gibt es bei 40K gar nicht), vor allem aber auch, wenn die Jungs verwundet werden und cybernetische Ersatzteile kriegen. Da können schon ziemlich absurde Dinge bei herauskommen...
  11. Alte Liebe rattet nicht

    Bei Butler gib es glaube ich gerade auch Korkmatten als Platzsets
  12. Alte Liebe rattet nicht

    Ich habe für meine Kork-Glasuntersetzer aus dem Supermarkt genommen.
  13. Alte Liebe rattet nicht

    Ich würde es so machen: Mit einem scharfen (!) Messer, Cutter oder einer Rasierklinge eine Korkscheibe abschneiden. Diese am besten exakt auf das Format der Base zuschneiden, also rund (das geht bei eckigen Basen einfacher). Diese Korkscheibe dann ebenfalls mit einem scharfen Messer in Pflastersteine schneiden. Da die dann sehr genau ineinanderpassen, kann man sie dann z.b. umdrehen, oder dünner schneiden, oder mit dem Fingernagel an einzelnen Stellen ein bisschen abbröseln, bevor man sie auf der Base zum Pflaster zusammensetzt. Man kann auch einzelne Steine weglassen, mit Korkresten unterfüttern oder schräg abschneiden, und mit Sand oder Korkbröseln auffüllen, so dass es aussieht als wären einzelne Steine herausgebrochen oder versunken. Mit Kork bekommt man kaum eine Kopfsteinpflaster-Optik hin, denn Kopfsteinpflastersteine sind rund und nicht rauh und zerklüftet. Deswegen war mein Ziel immer, mehr die Optik großer rauher Steinplatten zu erreichen, wie man sie in alten Kirchen und Burgern als Bodenbelag findet. Für Kopfsteinpflaster würde ich vielleicht eher mit einer Green-Stuff-Textur-Rolle arbeiten.
  14. Alte Liebe rattet nicht

    Ich habe meine Mortheim-Korkbases immer mit Leim geklebt, das ging gut. Mein Tipp: Für einen Pflasterstein-Look eine dünne Schicht als Platte abschneiden und diagonal in rechteckige Steine zerschneiden. Wenn man einzelne Steine dann umdreht, gibt das einen schönen, leicht unregelmäßigen Look.
  15. Curry Waaagh!

    Der Slambo ist fesch. So Kleinigkeiten wie der Griff hoch am Axtstil machen das Modell schön lebendig! Was Gorkamorka und Co. angeht: Irgendwie muss da ein Plan hinterstecken, den ich nicht ganz verstehe. Wir haben neulich bei uns im Club eine Weile GM gespielt, und es ist immer noch ein echt lustiges System. Total zufallsabhängig, mit einem ziemlichen Regelwust, und auch nicht besonders ausgeglichen, aber alles in allem immer noch ein Knüller für Bier- und Brezelspiele. Speed Freekz habe ich selber noch nicht gespielt, es soll aber im Vergleich echt flau sein. Ähnlich ist es mit Mortheim: Immer noch ein schönes Spiel und vor allem ein unglaublich atmosphärisches Setting. Das Regelbuch wird dieses Jahr 20 Jahre alt, und gehört für mich immer noch zu den rundesten und stimmigsten Produkten, die GW herausgebracht hat. Auch da findet man, wenn man länger spielt, diversen Nachbesserungsbedarf an einer ganzen Reihe von Regelmechanismen, aber wenn man sich vorstellt, was man da heutzutage mit einem guten Spieldesigner-Team und aktuellen Modellen und Spielmechanismen draus machen könnte... ein Traum! Stattdessen kommt bald "Warcry". Nette Modelle, ziemlich fades Setting, und ich erwarte einen Kampagnenmodus analog zu Kill Team, sprich: Total uninteressant. Ich nehme an, die altmodische Art von Kampagnen-Skirmishern, die GW um 2000 rum herausgebracht hat, werden von den aktuellen Entscheidern als nicht mehr zeitgemäß empfunden. Mich würde ja interessieren, warum. Zu komplex? Zu frustrierend, weil zufällig? Zu sehr auf langfristiges Commitment ausgelegt? Oder man möchte aus Vermarktungsgründen weg von den stark individualisierbaren Banden, die damals im Trend waren, hin zu festen Sets an Standardmodellen in Standardposen.
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