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Kernspalt

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Über Kernspalt

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    Erfahrener Benutzer

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    Male

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  • Armee
    Mortheim Skaven, WM Cygnar, Infinity PanO, 40K Orks und Tau
  • Spielsysteme
    Warhammer 40.000
    Blood Bowl
    Mortheim

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  1. Wie wäre es ansonsten mit dem hier? https://shop.battlefield-berlin.de/katalog/artikelinfo/36237/28mm-sf-egyptian-osiris-mech-suit-_1 Scibor hat eine ganze Reihe pseudoägyptischer Pseudomarines. Und das dürfte das Forgeworld-Äquivalent sein: https://www.forgeworld.co.uk/en-ES/Thousand-Sons-Legion-Osiron-Pattern-Contemptor-Dreadnought-2017
  2. Ich habe mal mit den Fluo-Farben von Vallejo gearbeitet, das geht eigentlich ganz gut: Auf weißem Hintergrund geben die einen nett leuchtenden Effekt, aber sie decken so gut wie gar nicht und gehen in Mischungen sehr schnell unter, eignen sich also eher zum nachträglichen Lasieren. Die orangen Augen und Linsen von meinen Shasvastii sind so gemacht das ging gut, und ich habe mal einen Geister-Testkandidaten mit Grün bemalt, das war so mittel. Gibt es einen bestimmten Grund, weswegen es Pigmente sein müssen?
  3. Es ist weniger die technische Ausführung, als mehr die Positionierung: Die sind bei dir auch an den Stellen, in denen der Farbverlauf am dunkelsten ist, und teilweise an allen Kanten einer Platte gleichzeitig.
  4. Was das Blut angeht : Ich finde, das kommt auch sparsam gut, an den Fingern oder tröpfchenweise auf Kleidung und Base.
  5. Was den oben angesprochenen Bemalstandard angeht: Das Hobby hat sich da im Vergleich zu den frühen 90ern schon extrem weiterentwickelt. Das bedeutet für mich aber auch, dass das Plateau nicht nur höher, sondern eben auch extrem viel breiter geworden ist. Als ich damals die ersten Confrontation-Figuren in Originalbemalung gesehen habe, war das ein Augenöffner, was jenseits der damaligen klotzigen GW-Bausätze und Kantenakzentbemalzng möglich war. Auch das erste NMM, konsequentes zenithales Licht und Airbrush, eine Reihe sandfarbener Tau mit umfangreichem Battledamage, ein Marine mit Leuchtaugen von Cyril, das erste Mal, dass ich eine Armee bei "Nachtbeleuchtung" angemalt gesehen habe, und unzählige andere Sachen waren es, die mir im Hobby immer wieder Lust gemacht haben, selber Dinge auszuprobieren. Wenn ich mir heute die alten Bilder angucke wirkt vieles überholt, aber damals war es neu. Das hat natürlich zwei Seiten : Einerseits kann man heute auf diese ganzen Erkenntnisse zurückgreifen, und so viel leichter zu einem besseren Gesamtergebnis kommen. Andererseits sieht man, wenn man dies nicht tut, im Vergleich auch deutlich schlechter aus. Die Frage ist aber letztendlich, wie wichtig einem der Vergleich ist, und mit wem. Wer mit seinen Freunden Fußball spielt lässt sich ja normalerweise auch nicht davon demotivieren, dass er es vermutlich nie zu einer Weltmeistertrophäe bringt, wer Musik macht nicht davon, dass er nie zum weltbesten Virtuosen auf seinem Instrument werden wird. Trotzdem kann man doch so ein Hobby als Selbstzweck betreiben, sich ambitionierte Ziele setzen, und andere mit seiner Erfahrung unterstützen.
  6. @Ezze Technisch sehr schön, aber ich finde die Platzierung der Kantenakzente sehr unklar, die geben für mich kein konsistentes Bild zum Verlauf.
  7. Das mit dem Auge ist das typische Problem von zu viel Weiß. Ich würde mal versuchen, umgekehrt vorzugehen undd statt einem schwarzen Punkt auf weißem Hintergrund zwei (oder auch nur einen) weiße auf schwarzem zu machen.
  8. Bei dem Bike wäre für mich das i-Tüpfelchen, wenn sich das Rot im Metall reflektieren würde. Aber der aktuelle Look ist auch hübsch, hat für mich etwas comic- oder computerspielhaftes.
  9. Naja, ein Kernaspekt von Metall ist eben sein Glanz und seine Reflektivität. Das muss man schon anders behandeln als andere Farben. Extremes SENMM ist aus der Mode, aber schönes Metall ist immer noch was feines. Ich muss da selber auf jeden Fall nochmal eine Schippe drauflegen.
  10. Die Weltraumzombies sind top! Erinnert mich extrem an Fallout : https://fallout.fandom.com/wiki/Y-17_trauma_override_harness
  11. Ariadna ist nicht meine Fraktion, aber vermutlich ja, denn von diesen Modellen gibt es nicht allzu viele und nicht jede Rolle. Das sind vom Fluff her so eine Art Werwölfe, groß stark und tough aber eben auch mehr was für den Frontalangriff. Was Videos angeht, such mal bei Youtube nach "Infinity Battle Report", da gibt es es viele Videos von Spielen, wo man einen guten Eindruck bekommt.
  12. Ich finde auch dieser Herr hier hat eine gewisse Ähnlichkeit... ? http://www.brueckenkopf-online.com/wp-content/uploads/2017/08/CB_INF_PanO_Locust_prev02.jpg
  13. @Zweiundvierzig: Die Motorradfahrerin gefällt mir sehr gut! Ich finde es interessant, du hast einen eigenen, irgendwie "runden" Stil bei der Bemalung, der vom typischen Infinitylook abweicht, aber gut zum Mangathema passt. Zum Thema Hacker bei Infinity : Bei diesem System liegt, dadurch dass du auf Angriffe normalerweise einen Gegenangriff hast, sehr viel Fokus darauf, den Gegner so auszumanövrieren, dass für dich günstige Bedingungen herrschen. Das führt zu einem Stein-Schere-Papier-Prinzip: Schwere Infanterie oder dicke Mechs sind oft so stark, dass normale Infanterie im direkten Angriff wenig Chancen hat. Um sie lahmzulegen, nimmt man deswegen z. B. Hacker mit. Um die gegnerischen Hacker anzugreifen, gibt es wiederum spezielle Killer Hacker, die darauf spezialisiert und günstiger als Allrounder sind. Wie wird man die los? Oft am besten mit einfacher leichter Infanterie... ?
  14. Ich finde, das ist noch deutlich zu chaotisch. Das sieht aus wie ein Haufen kopfgroßer Pflastersteine, aber nicht wie Kopfsteinpflaster.
  15. Ich finde den Draht als zerbogenes Eisengitter eigentlich schön, das ist doch ein klassisches Geisterbahn-Element.
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