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      "The Tower"! - Wir basteln einen Turm!   15.08.2019

      "THE TOWER"   Wir basteln einen Turm! * Material: beliebig * Hintergrund/Ambiente: Fantasy / Sci-Fi / Pulp / Historisch * Maßstab: beliebig      

Kenner

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  1. DnD DM Anfänger sucht Ratschläge

    Shambling Mound und Will'o'Wisps in einem Gewitter, umgeben von schwierigem Gelände. Halbierte Bewegung, Probleme mit Sicht und Fernkampf und unerklärlicherweise, denn die Irrlichter sind unsichtbar, bleibt der Schlurfer stehen, (fast) egal wie beharkt. Die schocken den immer wieder hoch. Sowas.
  2. DnD DM Anfänger sucht Ratschläge

    Gibt z.B. "Detect Evil". Das deutsche Spielerhandbuch zur fünften Edition ist beschissen übersetzt, hat jede Menge Fehler, die das englische nicht hat und ist bereits im Original völlig verworren. Deswegen weiß ich nicht, wo der Vergleich zur sehr guten Edition 3.5 rührt, in der ich alles gefunden habe.
  3. Was spielt Ihr im Moment auf dem PC/der Konsole?

    Hong Kong hat am Ende eine Mission, in der keine Wachen benachrichtigt werden dürfen. Sagen wir so: überschreib selten Spielstände. Zur Zeit nach ein, zwei Jahren Abstand wieder Tides of Numenéra ausgepackt. Fühlt sich wesentlich besser an als beim ersten Anlauf. Gutes Spiel. Sofern man nebenbei z.B. Tyranny oder etwas wie Bullet Storm zockt, bei dem Pixel sterben.
  4. Alternative Ogermodelle

    Scibor hat schöne, aber kostspielige Modelle. Vorsicht beim Entfärben! Titan Forge hat die Bloodsail Island und damit Piratenoger mit Krokodilen und Tauchanzügen.
  5. Neues Charaktermodell zum 20. von T. Pirinen

    Triumphierend an einen Freund gesendet, der endlich mal etwas büer Warhammer nicht wusste. Danke dafür Ich schäme mich etwas, wenn ich über den Fokus auf Menschen, Gründe für die Anwesenheit in der Stadt und gefährliche Magie lese und dann mit Maneaters auftauche. Tor, der ich sein will.
  6. DnD DM Anfänger sucht Ratschläge

    Nicht, solang der Rest pariert. Natürlich kann ein rechtschaffen böser Charakter im Laufe seines Lebens die Gesinnung wechseln; da der Band zwischen Gottheit und Paladin aber sehr stark ist, verliert der betreffende Charakter all die besonderen Fähigkeiten, die ihm seine bis zum Zeitpunkt des Gesinnungswechsels zur Verfügung standen, weil er Tiamat oder sonstwem gedient hat. Zwar ist er dann keine immanente Gruppengefahr, darf aber nicht mehr auf ihre Zauber/Gebete zurückgreifen, Wunden durch Berührungen verursachen oder alles andere, was durch die Gunst der Gottheit gewährt wurde. Bleibt euch überlassen, wie der betreffende Spieler seinen Charakter ausreizen darf. Bleibt er strikt im Crunch und im Grundgerüst von D&D, also Gut gegen Böse, wird er unweigerlich jeden ins Verderben führen, der sich in seine Pläne verfangen hat. Zum Beispiel dürfte eine Gruppe Interesse an einer Gruppe verschütterter Kinder haben. Natürlich kann er dabei helfen, aber vor die Wahl gestellt, was mit den Geretteten geschehen soll, würde er sie eher rekrutieren, opfern oder versklaven, bevor er sie den Eltern zurückbringt, solange das im Interesse Tiamats liegt. Warum nicht zu Priestern ausbilden lassen? Oder nehmen wir stattdessen verschüttete Kumpel an. Zwar würde denen zu helfen richtig sein, evaluieren wir/du (als SL) Leben als wertvoll, und höchstwahrscheinlich wäre keinem der Spieler die Gesinnung der Kumpel bekannt, aber was ist, wenn ein Großteil von deren Produkt an einen rechtschaffen guten Zwergenstaat geht? Oder bei der Errichtung einer Armee von Paladinen hilft? Dann wäre es sinnvoller, die da unten zu opfern oder verrotten zu lassen. Insgesamt lohnen sich Gruppen, die einer vorher bestimmten Gesinnungsgruppe folgen: Gut, Neutral oder Böse. Eingeschränkt in ihrer Handlungsfreiheit sind dabei alle, denn auch Ordnung und Chaos werden durch irgendwelche außerweltlichen Kräfte vertreten. Ein wahrer Chaot versteht sich nicht mit Mordrons und Inevitables, dafür aber Slaadi und Githyanki et cetera. Da zählt nicht nur Gutes und Böses. Allerdings sind die Extremenen seltene Kuriositäten, die im Nachleben verwandelt werden wollen. Passiert nicht oft. Deswegen schränkt euch nicht zu sehr ein, in jeder Edition jeden Rollenspiels steht, dass sich Regeln und Hintergrund der Welt dem Spaß zu beugen haben. Kenner aus.
  7. Des Raben Wunderhorn - Geschichten schreiben, aber richtig

    Ich empfehle sehr viel zu lesen, dann ergibt sich vieles von selbst. Grammatikkenntnisse helfen erheblich, ebenso etymologisches Interesse, konzeptionell orale Texten wie iterierte Epen oder Hip Hop und Interpretierbarkeit als wichtig oder zweitrangig einzustufen. Und bitte nicht "Person xys Feldzug" schreiben, das klingt wie der Titel eines Sachbuchs und entbehrt jeder Poesie.
  8. DnD DM Anfänger sucht Ratschläge

    Dragonborn können in der neuesten Edition von jedem Drachengott abstammen. Tiamat ist rechtschaffen böse. Solange ihr Finsterer Streiter ihr folgt und der Rest der Gruppe zunütze ist, darf er, solang er selber strikt böse Taten vollbringt, bei seinen Helferslein bleiben. Natürlich wird er ebenso bestraft wie Paladine, wenn die ihren Eid brechen, sobald er uneigennützig hilft und nicht auf Tyrannei aus ist. Macht aber nichts, solang jemand Atonement casten kann. Alles sehr englisch-christlich inspiriert. Ärgster Gegner sind Bahamuts Leute, weshalb er niemals Metalldrachen oder solchen, die sie unterstützen, helfen darf. Tiamat will schon ausdrücklich alles Gute vernichten und alle Drachen beherrschen. Arbeitet dafür sogar mit Dämonen zusammen, trotz des Blutkriegs zwischen rechtschaffen bösen Teufeln und chaotisch bösen Dämonen. Solang es Tiamat passt, darfs ers machen.
  9. DnD DM Anfänger sucht Ratschläge

    Die Pawns sind ganz nett, für nen 40er zu haben, aber merklich auf Golarion bzw. Pathfinder und nicht D&D zugeschnitten, wo es beispielsweise keine Weltraum-Reptilien-Pferde gibt. Außerdem fehlt es für eine angenehme Horde von Goblins schnell an Aufstellern. Die Pathfinder-Minis von Reaper dagegen sind ebenso detailiert und fast so gut eingeschnitten wie GW- oder Avatars of War-Minis. Die 5. Edition ist allgemein durch das 2W20-System sehr gestreamlined, aber für völlige Freiheit und wesentlich präzisere, mehr an Skirmish-Tabletop angelehnte Regeln empfehle ich deutlichst 3.5. Auch was die Menge (hoffentlich) verfügbaren Materials angeht. Der große Vorteil der 5. Edition sind die Zauber. Es gibt reichlich mehr oder weniger gute, vergleichsweise günstige Beiträge der 3rd Party Publisher, insbesondere zum Thema Zauber. Für Anfänger macht dir einfach schnell bewusst, dass klassisches D&D manichäisch aufgebaut ist. Es gibt das eindeutig Gute und das eindeutig Böse, beide moralisch klar definiert und simpler als du hoffen magst. Es gibt ein Nachleben, jeder weiß über den anderen bescheid (Detect Alignment usw.), Götter existieren nachweisbar wirklich und auch die sind dahinter her, ihrer Seite den Endsieg zu verschaffen. Böse kommen in die Hölle, Gute in den Himmel, manche freiwillig, anderen wird trotz Zwang Zusammenarbeit unterstellt, d.h. ganz erzchristlich: Hölle. Das Zwischending bringt die Richter, Schreiber, Wachleute etc. in eine Art riesige Maschine, wo sie Zahnräder bis in die Ewigkeit ölen dürfen. Das wissen alle und meist ist es ihnen egal. Elfen sind gut, Drow böse, die einzige Ausnahme ist berühmt, es schert keinen. Gut. Böse. So einfach. Und D&D klappt.
  10. Was spielt Ihr im Moment auf dem PC/der Konsole?

    Zur Zeit Alien: Isolation; danach Tyranny von Obsidian. Spielt sich wie Pillars of Eternity, scheint aber ein besseres Spiel zu sein.
  11. Passt zwar nicht in die Diskussion, aber für die Leute aus dem Raum Köln: Im Brave New World, fünf Wegminuten vom Hauptbahnhof, gibts z.Z. einen großen Ausverkauf. 50% auf Freebooter, Runewars, Hordes usw. Kings of War gibts für nen 5er und für die schmale Brieftasche hängen Reaper Bones und Nolzur's aus. Acht schicke Skelette für 17 € usw. Leider kein Warlords of Erewhon mit 80 Skeletten für 50 Öcken. Aber immerhin
  12. Söldner im Rampenlicht Nr. 6: Der Hexer

    Gegen die Pfeile hilft Rüstung und das Grauen wirkt wunderbar gegen Skaven mit Leadership 5. Mit den Regeln von Mutiny in Marienburg und dem Blood Pact darf man dem guten Hexer beispielsweise ein Schwert zum Parieren andrehen, vlt ergänzt um eine Tartsche. Kombiniert mit der Hexe, die ebenso viel kostet und mehr kann, lohnt sich eine Bande mit Skink-Priester, Lich und Nekromant usw.
  13. Hab ich. Liegen z.Z. zwar wegen eines (stark) verzögerten Umzugs in einer Garage, aber ich hab u.a. die "Reiche des Glaubens", ein paar Romane gelesen und seit meiner Kindheit mindestens vages Interesse am Fluff. Gibt ja auch sowas wie Warhammer-Wikis wie das Lexicanum. Tatsächlich denk ich drüber nach. Am liebsten würd ich einiges Korrektur lesen usw., bin Student der Anglistik. Mal gucken. Falls ich mich ranwage und für erfahren genug halte, etwas Brauchbares hinzukriegen, insbesondere als Hobby-Frischlings ohne WHFB-Erfahrung, kann ich ja mal rumfragen wegen alter Zauberlisten der Hochelfen etc. Ansonsten gibt es dieses hervorragende Projekt, in der die achte Edition eröffnet wird, mit Estalia usw.
  14. Ich nicht. Beispielsweise zeichnen Priester der Valaya zwergische Geschichte auf. Der Anführer einer Bande zwergischer Schatzsucher ist ein Thain und demzufolge von Interesse, zumal jeder Klan sein eigenes Buch des Grolls führt. Ein Priester des Grungni könnte auf der Suche nach unorthodoxen Lehrlingen sein und so fort. Bei den Orks hättest du Recht. Deren Schamanen sind im Spiel vertreten und verehren mindestens Gork. Da gibts keinen besseren Zugang. Warum zum Beispiel sollte ein Priester Verenas, ein Rechtsprecher, für den es Regeln gibt, mit Marienburgern nach Mordheim ziehen? Ich finde, das Argument "Andere Völker, andere Sitten" zieht nicht. Zumal ich, wenn ich beispielsweise eine nepalische Vermählung eines Kindes mit einem Gott sehe, auch nicht weiß, was da vor sich geht. Genauso wenig muss es mir verständlich sein, wenn mein erzählerisches Ich auf einen Elfen in bunten Roben stößt. Kann für die begleitenden Elfen trotzdem Sinn machen und auf der Metaebene Regeln befürworten. D.h. ich muss es nicht einmal "fluffig" begründen.
  15. Ich las gerade einmal den Thread "Dantes Zwergenidee" von 2016 uns fragte mich, warum es bisher zwar durch Town Cryer und Mutiny in Marienburg die Möglichkeit gibt, reguläre Helden, wie es bei zwergischen Schatzsuchern Slayer sind, durch Priester zu ersetzen, dabei aber nur die (ordentlichen) Götter der Menschen Beachtung finden. Gab es schon einmal Versuche, auch Priester der Valaya, des Grimnir und des Grungni zur Verfügung zu stellen? Oder, im Fall der Elfen, Vaul, Khaine usw.? Oder, man wage es kaum, der Vier?
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