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Araxosch

[WFRP 2nd Ed.] Helden wider Willen - Teil 3: Die Suche nach dem Sigmarpriester

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"Na gut. Ich zeig Dir gerne wie es geht. Ich bin zwar gerade erst warm geworden, aber dann kann ich mich schon um die Befestigung kümmern. Wir müssen die Stämme ja auch irgendwie rüber kriegen."

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"Lasst uns die Stämme doch schonmal mit hilfe des Esels zum Flußrand ziehen." brummte Grimbart. "Den Stamm etwas ein zu ebnen um nicht auf dem runden Stamm laufen zu müssen könnte auch helfen."

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Rupold führte Ulrike an den Zügeln zu den bereits gefällten Stämmen, die Seile um die Schulter geschlungen.

"Dann wollen wir mal sehen, ob die Dame etwas Kraft in ihren dürren Beinchen besitzt."

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Luthor bemerkte schon nach den ersten Schlägen was für eine kraftzehrende Aufgabe das war.

Die Axt von Grunrun war einfach nicht dafür ausgelegt, einen Baumstamm zu fällen.

Schon nach einer kurzen Weile tat im die Schulter weh vom seitlichen draufschlagen.

Er wechselte in die andere Hand, bemerkte aber schnell, dass dies wohl eine dämliche Idee gewesen war.

Schon bald darauf, konnte Luthor nur noch Bewunderung aufbringen für die stoische Kraft welche Grunrun bisher aufgebracht hatte.

Nach einer Ewigkeit war Luthor einfach ausgepumpt - nach einer zu kurzen Weile wie es ihm vorkam - und er fragte Grimbart nach Ablösung.

Er hätte zwar gerne mehr Ausdauer besessen, doch ihm war gelehrt worden, dass nur Ehrlichkeit etwas zählte.

OOC:

Wenn Luthor nicht mehr kann bittet er Grimbart um Ablöse und hilft dann den anderen so er es noch vermag.

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Eberlinus reitete in gewohnter Manier in die Stadt. Seine Mission war einfach... Sachen kaufen und zurückreiten. Die Zeit im Sattel waren trotz des schelchten Wetters eine Wonne für ihn, da er längere Ritte sehr vermisste.

Er trabte gab seinem Rappen aber genug Pausen, sodass dieser den Tag wohl auch nicht als übermäßige Strapaze empfinden würde.

Er kaufte was ihm aufgetragen wurde ohne große Umschweife. Zwei Flaschen teuren Schnaps kaufte er noch dazu. Wenn das Wetter ein Vorgeschmack war auf das was sie erwartet, würde dieser doch so manchen Abend ein wenig heiterer Erscheinen lassen durch die Magenwärmende Eigenschaft des Gebräus...

Sobald er alles hatte machte er sich schon wieder auf den Weg durch den Regen zu seinen Gefährten zurück...

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Hugeldal,22. Sigmarzeit 2520

Südlich Hugeldals

Eberlinus/Luthor/Grunrun/Grimbart/Rupold

Grunrun und Luthor hackten den gesamten Morgen und zur Mittagsstunde hatten sie es schon auf vier Baumstämme gebracht die den Bach überspannen konnten.

Währenddessen hielt Rupold Wache unter einem Baum neben dem Lager.

Je länger RUpold darüber nachdachte desto eigenartiger erschien es ihm.

In der Armee hatte es immer Jägereinheiten gegeben. Die immer in lockerer Formation kundschafteten und dem Gegner mit ihrer Angriffs-Flucht Taktik störten. Allerdings waren diese Jäger nie laut gewesen, hätten nie mit einer Axt tagelang Bäume gefällt, oder ein offenes Feuer in der Nacht angezündet.

Allerdings hatten die Jäger auch nicht Grunrun dabei, und waren sicher nicht so Kampfgewaltig wie die Gruppe hier.

Mit einem Blick unter dem tropfenden Rand seines Hutes schaute Rupold zu den nahen Bergen und seine Gedanken wanderten in Richtung der Legenden von Orks und Tiermenschen, und der Nähe der Bretonen, jenen Rückständigen Pferdeleuten mit der eigenartigen Sprache.

Ulrike zog die ungefähr 8 Schritt langen Bäume Stück für Stück zum Fluss und als der fünfte Baum gefällt worden war, wurde es dunkel und der Abend brach herein, am morgigen Tag würden die Stämme hinüber, und die Brücke errichtet werden.

Eberlinus tauchte später am Abend wieder auf, sein Gesicht erschöpft und auch sein Pferd war müde. Er war geritten so schnell er konnte. Aber die Werkzeuge waren auf jeden Fall nun vollständiger.

(Schaufel, Säge, Holzfälleraxt, zwei Flaschen Wein, und 10 Manntage Proviant dazufügen. -2GK)

______________________

Rupold:

Luthor:

Grimbart:

Eberlinus:

Grunrun:

_______________

OOC:

Bitte eure Ausrüstung auch in die Liste eintragen.

Und kurz bescheid sagen wenn ihr fertig seid.

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Luthor klopfte Eberlinus auf die Schulter.

Sie waren wohl alle ziemlich erschöpft, doch der morgige Tag sollte Erleichterung bringen.

Mit den neuen Werkzeugen konnten sie die Stämme begradigen und noch einen weiteren schnell fällen.

Luthors erachten nach sollten 5 Stämme reichen um auch die Pferde über den Fluss zu bringen.

Er teilte seine Vorstellungen seinen Kameraden mit.

Mit richtigen Axt konnte Grunrun morgen einen weiteren Stamm fällen während der Rest die Brücken vorbereitete.

Vermutlich würde einer von ihnen recht schnell den Fluss überqueren um dann am anderen Ufer zu helfen, bis dann die Pferde ebenfalls rüber gebracht werden konnten.

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Rupold ging wieder zur Gruppe zurück, den Hut in den Händen und auswringend.

"Wir sollten auf jedem Fall sehen, dass wir morgen auf die andere Seite kommen. Ich glaube zwar, dass bei diesem Wetter selbst Tiermenschen und Grünhäute nicht gerne umherstreifen, sollten sie es aber tun, könnten sie unsere Anwesenheit in Erfahrung gebracht haben. Ein Baum fällt sich schließlich nicht leise. Also, auch in der letzten Nacht hier nochmals volle Aufmerksamkeit bei der Nachtwache."

Rupold klopfte Ulrike auf die Seite, um sie zu loben.

"Danke Eberlinus, das wird uns in Zukunft vorbereiteter sein lassen. Nichts Auffälliges auf der Strecke nach Hugeldal nehme ich an?"

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"Unbemerkt sind wir mit Sicherheit nicht geblieben." stimmte Grimbart zu. "4 Stämme sollten uns eigentlich reichen. Morgen würde ich sagen bereiten 2 mit den Schaufeln den Flußrand etwas vor und die anderen 2 begradigen mit Grunruns und der Holzfälleraxt etwas die Stämme. Der 5te sollte das ganze etwas bewachen."

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Hugeldal,23. Sigmarzeit 2520

Südlich Hugeldals

Eberlinus/Luthor/Grunrun/Grimbart/Rupold

Die Nacht war immer noch warm, aber auch durchregnet.

Langsam sank die Moral und es war deutlich weniger Lagerfeuerspaß als am Tag davor. Jeder starrte nur vor sich hin und wunderte sich wann es endlich weitergehen würde.

Die Gruppe war wirklich eher auf Städte und Häuser ausgelegt, auf Wein, Weib, Gesang und vor Allem warme Feuer.

Jeder hatte schon die weitern Wälder des Imperiums durchreist, doch erst hier um Süden, wir wirklich keine Zivilisation war, wurde man der Gefahr bewusst.

Keine Wegehüter die die Wege kontrollierten. Keine umfriedeten Gasthäuser, Inseln der wohligen Wärme und des deftigen Mahls.

Nun bildete ein kleines Lagerfeuer diese Insel, umbrandet von der Wildnis.

Die Nacht war verhangen und so erhellte Mannsleib nur die Wolkendecke.

Die Wachen verliefen erfolglos und ohne viel Worte ging es am nächsten Morgen an die Arbeit, ein Brückenkopf wurde aufgeschüttet, die Kleidung schon dreckig und zerlumpt, und die Stämme bearbeitet.

Die Brücke war fertig zum Bau, aber wie...

______________________

Rupold: dreckig und zerlumpt

Luthor:dreckig und zerlumpt

Grimbart: dreckig und zerlumpt

Eberlinus: dreckig und zerlumpt

Grunrun:dreckig und zerlumpt

_______________

OOC:

Bitte eure Ausrüstung auch in die Liste eintragen.

Und kurz bescheid sagen wenn ihr fertig seid.

Die Outdoor Ausrüstung geht an Rupold natürlich, bitte bei dir und ulrike eintragen.

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Sie hatten zwar jetzt geeignetes Werkzeug, doch trotzdem was Luthor mies gelaunt.

Diese Tage der Warterei hatten ihn schließlich missmutig werden lassen.

Die strahlenden Helden von zwei Städten, Dämonenbezwinger, schufteten im Schlamm und stümperten an einer Brücke herum.

Die Tage in Hugeldal mit schienen Jahre her und Luthor hätte jederzeit einen Kampf dieser feuchten Warterei vorgezogen.

Doch es half alles nichts, sie mussten endlich über diesen dämlichen Fluss!

Daher ließ er seine Wut an den Baumstämmen aus, welche er vorbereiten wollte.

OOC:

Luthor versucht die Baumstämme so gut es geht zu entasten, damit man sie press aneinander legen kann. Ebenso versucht er die obige "Lauffläche" etwas ebener zu machen, damit man halbwegs Halt findet. Er experimentiert auch etwas mit dickeren, möglichst geraden Ästen zum quer über alle Baumstämme legen damit das Ganze mehr Stabiliät bekommt und diskutiert das mit seinen Kameraden.

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"Kann von euch eigentlich jemand Schwimmen?" fragte Grimbart in die Runde. Von der Statur wäre Grunrun wohl der beste Schwimmer, aber vielleicht war ja auch ein geübter Schwimmer unter ihnen. Ohne eine Antwort abzuwarten wendete er sich an Luthor "Hey Luthor, meinst du, du könntest mit deiner Armbrust ein Seil über den Fluß schießen an dem man sich rüber ziehen könnte? und mit ihm später einen der ersten Stämme?"

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Als die Gefährten soweit waren und alle Baumstämme soweit bearbeitet waren ergriff Grunrun das Wort:

"Also: Wir schnappen uns er einen Baum. Den nehmen wir schön steil hoch und verkkanten wir am Brückenkopf, damit der nicht wegrutscht, versteht ihr? Dann lassen wir ihn ganz vorsichtig über den Fluß kippen. Aber passt auf, dass der federnde Baum Euch nicht gleich an den Kopf springt. Das gibt üble Beulen.

Dann machen wir das gleiche mit noch einem zweiten Baum und rücken die dann schön nah aneinander ran. Dann wird verteut. Einer muss dann Schritt für Schritt rüber robben und immer weiter und eng verteuen. Bis er dann drüben ist.

Dann haben wir ja schon mal einen drüben. Die anderen vier wuchten die anderen Baumstämme dann wieder einen nach´m nächsten rüber. Der Mann drüben legt die gerade an und es wird von beiden Seiten verteut. Das machen wir so lange, bis wir eine stabile Brücke haben. Dann gehen wir alle rüber.

Klar soweit?! Dann Ausführen!"

Grunrun setzte sich seinen Helm auf und stapfte zum ersten Baum.

"Wo seid ihr denn? Wir haben nicht den ganzen Tag Zeit."

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"Also ich habe starke zweifel daran das wir den Stamm aufrichten und über den Fluß kippen können, aber wir können es ja mal probieren. Das schlimmste das passieren kann ist das es nicht klappt."

bearbeitet von Greenskin85

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Rupold blickte unsicher dem Zwergen hinterher. Er hatte absolut keine Ahnung über Brückenbauten. Darauf hoffend, dass Grunrun wusste, was er tat, folgte er den anderen und war bereit zum Helfen.

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Hugeldal,24. Sigmarzeit 2520

Südlich Hugeldals

Eberlinus/Luthor/Grunrun/Grimbart/Rupold

Die Bäume waren entastet und noch war es unklar wie man diese hinüber bekommt.

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Rupold: dreckig und zerlumpt

Luthor:dreckig und zerlumpt

Grimbart: dreckig und zerlumpt

Eberlinus: dreckig und zerlumpt

Grunrun:dreckig und zerlumpt

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OOC:

Bitte eure Ausrüstung auch in die Liste eintragen.

Und kurz bescheid sagen wenn ihr fertig seid.

Die Outdoor Ausrüstung geht an Rupold natürlich, bitte bei dir und ulrike eintragen.

Ein Fichte mit Durchmesser 30cm und 8 M länge wiegt 1,6 tonnen. Hab nen förster gefragt. ****!?!

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Zweifelnd betrachtete Luthor die schweren Stämme.

"Ich denke es gibt nur eine praktikable Möglichkeit.

Eberlinus reitet mit seinem Pferd durch das Wasser - durch seine Größe sollte das machbar sein.

Mit einem Seil um das Pferd und um den ersten Baum, sollten wir dann gemeinsam in der Lage sein diesen durch das Wasser rüber zu ziehen"

OOC:

Plan wäre:

Seil um Pferd.

Pferd mit Eberlinus durchs Wasser.

Seil um Baum.

Zusammen mit dem Rest "hier" schieben und versuchen zu stabilieren, während Pferd "drüben" den Baum rüberzieht.

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"Dann macht!", motzte Grunrun. "Warum haben wir uns dann nicht gleich mit einem Tau rüber gezogen? Warum all die Bäume gefällt?!"

Grunrun war nun zornig. Lag es an dem schlechtem Wetter oder den vielen Zweifeln seiner Gefährten...?

"Ich mache nun nichts mehr. Macht, wie ihr denkt!"

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Gast
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