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TabletopWelt

Phant Mastik

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  1. Ich nehme inzwischen immer Spiritus. Sterillium besteht zum größten Teil aus Ethanol (=Spiritus). Das funktioniert recht zufriedenstellend. Bei Resin hatte ich schon den Fall, daß die Mini wie Gummi wurde und ich dann mit der Zahnbürste beinahe alles zerstört hätte. Nach paar Tagen war die Mini aber wieder fest. Zahnbürste hab ich früher genommen. Irgendwann hab ich meine elektrische Schallzahnbürste getauscht, weil der Akku nix mehr war...eine echte Offenbarung, unbedingt probieren.
  2. Wenn das orange nicht ganz so knallig wird, könnte ich mir das gut vorstellen (so "fleischiges" orange). Oder einen Farbverlauf, von dem glänzenden blau, über violett, dunkelrot nach hellrot. Oder dunkelgrün mit neongrünen Akzenten?
  3. Der Leopard ist doch gut geworden, keine Ahnung warum du dir Sorgen gemacht hast. Die Spinnen gefallen mir auch und das Bärengesicht find ich auch sehr gelungen.
  4. Ich hatte am Anfang auch ziemlich Respekt vor der Aufgabe. Die Leoparden-Fotos auf Wikipedia fand ich ganz hilfreich. Im Prinzip ist das ja nur Schwarz in 2 eingedellten Halbkreisen und Tüpfel an den Beinen, Kopf und Schwanz. Als ich's dann fertig hatte fand ich es eigentlich ganz einfach und war mit dem Ergebnis ziemlich zufrieden (und der Aufwand hielt sich echt in Grenzen). Einfach ran trauen, das ist leichter als man denkt.
  5. Bei mir ist grad viel los, deswegen ist das Hobby hinten dran. Die Landkarte nimmt Gestalt an, die generischen Sachen sind zum großen Teil fertig. Vampire sind weiß und bleiben es erst mal... 3 Zombies und 4 SAGA Krieger sind angefangen (die anderen 4 Krieger werden in der Liste zum Katapult). Und schließlich wäre da noch Trollhofen... Es ist noch sehr "flach", ich hab aber auch keine richtige Idee wie ich das noch akzentuieren könnte. Die Hecke noch mit Grüntönen tupfen? Fenster blau anmalen? Dachkantenakzente? (Da hab ich Angst, daß die sehr breit werden, weil die Kanten recht rund sind) Akzente an den Mauern? (weiß oder schwarz?) Fragen über Fragen. Hat jemand einen Vorschlag?
  6. Der Troll ist schon hübsch, den würde ich mir auch zulegen. Aber 25 Pfund für eine Mini (die 4 anderen will ich ja nicht) ist mir dann zu heftig. Bei den anderen Teams hat's auch nette Sachen dabei (der Baummensch oder der Bot bei den Zwergen würden mir gefallen), ist aber das selbe "Problem". "Ice" hab ich mir gegönnt, der war einzeln erhältlich. Spielt jetzt bei mir im Team "Stargrave".
  7. Kerzenlöscher hätte ich jetzt spontan als Glocke gedacht. Bei Schienen und Lore kann ich auch nicht weiterhelfen.
  8. Die Landkarte dauert deutlich länger als erwartet, aber es geht vorwärts: Das sind mal die Teile, die vorerst geplant, gebaut und grundiert sind. Gestern hab ich noch Wüste und Sümpfe geschafft. Wiesen, Wüsten und Meer sind also fertig, bei den Sümpfen und Hügeln fehlt noch Flock. Als nächstes geht's durch den Wald in's Gebirge und von da nach Trollhofen. Dann muss ich an der Karte eine Pause einlegen, Ende nächsten Monat hab ich mich zu 4 Punkte SAGA verabredet. Da fehlen mir noch 2 Zombies, damit der eine Punkt voll wird und 4 Vampire für 1 Punkt Veteranen. Die beiden anderen Punkte wären bemalt zwar schön, sind aber unrealistisch. Und für die Heldentruppe sollen noch die beiden angefangenen Follower dazukommen.
  9. Sorry, 40k, Fallout und SW sind nicht meins. Bis Böblingen hätte ich's nicht weit und Herrenberg ist ein Katzensprung... Zum Wahnzinn habe ich keine Kontakte, die Internetseite scheint schon etwas älter (Link) Ansonsten bin ich donnerstags in der Regel im Werkstadthaus in Tübingen, da gibt's im Moment viel Bloodbowl und ein bisschen Stargrave.
  10. Links sind facettiert Glasperlen (6mm) auf Zahnstochern (=Laubbäume), in der Mitte ein "See" aus Blister. Und rechts sind pyramidenförmige Glasperlen auf Nägeln (=Nadelbäume).
  11. Schön, daß ihr da seid. In meinem Frostgrave/Stargrave Universum gibt es bis jetzt nur 2 Spielmatten, und die sind Wüste und Dschungel. Ich werde also die Bases entsprechend gestalten. Das ist übrigens ein guter Punkt, die Landkarte braucht einen höheren Wüstenanteil! Ich hab nochmal 5 Bases Wüste draufgelegt. Und mit den Würfeln muß man sehen - meist werde ich ja nicht durch den Gegner besiegt... Wälder und Sümpfe sind auch schon fertig. Alles ist gespachtelt und trocknet heute. Morgen wird grundiert.
  12. Five Leagues from the Borderlands ist ein Solo-Tabletop mit Rollenspiel-Elementen. Die ~6 Charaktere der Bande entwickeln sich (hoffentlich) von Spielrunde zu Spielrunde (und sterben nicht). Am Anfang der Runde entscheidet der Spieler was er tun will, dann würfelt man auf ein paar Tabellen was passiert. Meistens führt das zu einem Tabletop-Kampf, wobei die Gegner von einer Art KI gesteuert werden. @Out & @PJB haben dazu schon Erfahrungen sammeln können in ihren jeweiligen Threads. Am Anfang erwürfelt man ein paar Parameter für die Kampagne und die Truppe. Da habe ich für mich ein wenig nachgeholfen. Ein altes, verworfenes Projekt, war eine Nachtgoblin-Armee im Wüstensetting auszuheben. Sie sollten an die Jawas aus StarWars erinnern. Die Metallminis habe ich zu einer Frostgravebande umgewidmet. Es sind aber noch unbemalte Vorräte da. Weil es in 5 Leagues keine Nachtgoblins gibt, spiele ich mit dem Profil der Halblinge. Blümchen, das Squig, ist ein Feral und die Baumnymphe Meliai ist also ein Fey-blood. 2 Follower (müssen Menschen sein) dazu und fertig ist die Truppe. Weil ich gerne für SAGA eine Untoten-Armee hätte, habe ich für meine Kampagne als Hauptbedrohung "The Whispers from Beyond" (Untote) gewählt. Außerdem "The Ruin Within" (eine Art Verbrechersyndikat). Für Frostgrave hatte ich die Idee einer 2. Bande um Dr. Odontius (den Weißgrundierten). Er und seine Spießgesellen stellen also die Räberbanden. Dann habe ich nochmal gewürfelt und kam bei "The Oldest Kin" (Lizardfolk) raus. Wie praktisch, daß es für Frostgravebande Nr.3 grundierte Skinks gibt... Damit es los gehen kann braucht man in 5 Leagues eine Landkarte, auf der alles spielt. Erwürfelt habe ich 2 Weiler und eine Stadt im Umland der Trollküste. Außerdem gibt es noch eine Art Dungeon. In meinem Fall sind das wohl die "Höhlen am Spinnenkamm", ein ebenfalls halbfertiges Projekt. Einige User hier haben Kartengeneratoren aufgetan und sehr schicke Landkarten erstellt, ich möchte aber einen anderen Weg gehen. Ich will eine "richtige" Karte zum anfassen, und hab also noch mehr Minis und Bases bestellt. Im Moment bin ich also am Landkarte basteln.
  13. Die Abenteuer des Rubicundus Phall an der Trollküste Einleitung: Liebe Gitze und Gäste, hat jeder ein Pilzbier? Es gibt noch von der Trollröhrling-Suppe. Willkommen und nehmt Platz in meiner bescheidenen Höhle, wo ich die Gnade der alten Tage erfahre. Zwar brennt das Feuer, aber meine müden Knochen mag es nicht mehr richtig erwärmen. Und auch die Augen sind nicht mehr die des Meisterschützen, der ich einst war. Deshalb wird es Zeit für mich, Oddgit Pleurotus, für die Nachwelt die Heldentaten meines Herrn, des mächtigen Zauberers Rubicundus Phall, zu bewahren. Höret, wie wir aus den Höhlen bei den Achtgipfeln auszogen um die Welt zu erobern. Ich war noch ein halbwüchsiger Git, als ich zu Rubicundus Phall kam, um dort in die Lehre zu gehen. Magische Begabung gab es in meiner Familie nicht, und als achtes Kind hatte ich auch nicht die große Wahl. Tante Githolda hatte einen Zauberer zum Nachbarn, der dringend einen Diener und Beschützer für seine Forschungsreisen suchte. Und weil ich damals schon sehr geschickt mit dem Kurzbogen war, und auch sonst überaus viele und nützliche Talente hatte, nahm er mich in seinen Haushalt auf. Sein Haus war eigentlich ein Turm, für einen Nachtgoblin außergewöhnlich, aber es lebte sich dort ganz gut. Gitbert Craterellus, mein Vorgänger, war in die Jahre gekommen und zeigte mir das Nötigste um Haus und Hof zu versorgen. Er hatte schon dem Großvater unseres Herrn gedient und war beinahe blind. Einige Monate später verließ er uns und zog zu seiner Tochter und so war ich verantwortlich für den Herrn, seinen Turm, den Haushalt und Blümchen, das Kampfsquig. Nach einigen Monaten der Forschungen beschloss der Meister den Turm Richtung Felstad zu verlassen um dort nach dem legendären Riesen-Knallpilz zu suchen. Wir richteten uns in einer alten Krypta ein und Herr Rubicundus heuerte ein paar Spießgesellen an, um die alten Ruinen der Wüstenstadt nach seltenen Pilzen zu durchsuchen. Nach einigen Monaten der, mehr oder weniger erfolglosen Suche, kehrten wir zum Turm zurück. Die Spießgesellen hatten wir in Felstad zurückgelassen. Nur Meliai, die Nymphe, hatte uns zurück begleitet und diente nun ebenfalls Herrn Rubicundus. Der Meister schloss sich über Wochen immer öfter im Studierzimmer ein, um sich ganz seinen Forschungen der Dämonologie widmen zu können. Eines Tages, nach einer besonders langen Sitzung, die eine ganze Nacht, den nächsten Tag und noch eine halbe Nacht gedauert hatte, trat er leichenblass aus dem Studierzimmer. Rosa Nebelschwaden waberten aus der Tür, es roch nach Schwefel, er sah mich mit wirrem Blick an und sprach: „Oddgit, wir werden eine Reise tun müssen. Packe er das Nötigste zusammen, morgen brechen wir auf!“ Er dreht sich um und rief die Treppe hinunter „Blümchen!“. Unten knarzte der alte Weidenkorb in dem das Kampfsquig bis jetzt schnurrend am Kamin geschlafen hatte. Man konnte sie zwar nicht direkt sehen, die Flammen warfen aber ihren Schatten an das obere Ende der Treppe und so konnte man sehen, und anhand der Geräusche auch erahnen, wie sie einen Buckel machte und sich streckte. Alsbald kam sie keuchend die Treppe herauf gehüpft und strich um den Meister, der sie liebevoll am Kinn kraulte. Sie sabberte ein wenig auf seinen Umhang und gab ein freudiges Schnarchgeräusch von sich. „Bist halt eine Gute.“ flötete der Herr. „Morgen geht es los.“ Gedankenverloren kratzte er ihr den Rücken: „Ich habe zu tun – an der Trollküste.“ Jeder weiß, daß Squigs überaus gefährliche und wilde Geschöpfe sind. Unberechenbar und bösartig ist ihr Temperament. Ihre starken Beine ermöglichen ihnen eine hohe Laufgeschwindigkeit und manche haben sogar kurze Ärmchen. Die platten Gesichter haben keine Schnauze und die Nasenlöcher fallen im allgemeinen sehr klein aus, weshalb sie oft schlecht Luft bekommen. Deswegen atmen sie meist durch das breite Maul mit den riesigen Zähnen. Ein Squigbiss ist nicht nur wegen der starken Kiefer und scharfen Zähne gefährlich. Nein, dadurch, daß ein Squig beinahe alles frisst, übertragen sie auch gefährliche Krankheiten, wie zum Beispiel die lilane Gallsucht. Diese endet bei Goblins meist tödlich. Zuerst beginnt sich die Haut an den Zehen lila zu verfärben. Dann kommen trockener Husten, Untertemperatur und Hitzewallungen hinzu. Bald setzt sich die Verfärbung fort und steigt unaufhaltsam binnen mehreren Tagen unter unsäglichen Schmerzen Richtung Kopf. Wenn sie das Gesicht erreicht hat werden die Augen ganz weiß und der Körper bläht sich auf, bis der Patient schließlich beginnt wie wild zu zucken und sich zu schütteln. Spätestens jetzt sollten alle möglichst schnell das Weite suchen, da der Todgeweihte sich immer mehr aufbläht, bis er schließlich platzt und einen lilanen, zähen Schleim verspritzt. Jedenfalls kann man vor den Squigs nicht genug warnen. Ihr wisst ja auch, daß sie sich bei Nacht in die Wohnhöhlen schleichen, um kleine, unartige Gitze, die nicht in ihren Betten liegen, mit ihren scharfen Zähnen zu packen und davon zu schleifen. Doch eines unter Tausend hat einen guten Charakter und lässt sich zähmen. Die klügeren unter diesen Haussquigs lassen sich trainieren. Wach-, Kampf- und Zugsquigs sind keine Seltenheit, Reitsquigs hingegen sind sehr selten und deshalb sehr begehrt. Die Trollküste ist, und war es damals schon, ein ländlicher Küstenstrich am Grünen Meer. Weit weg von den großen Siedlungen des neuen Reiches, gelten hier die Gesetze nicht immer für alle gleich und manchmal ersetzt auch rohe Gewalt geltendes Recht. Die Bewohner, überwiegend Menschen, leben auch heute noch von und mit der Natur. Die Wälder liefern das Holz und die Berge die Steine für die kleinen Weiler. Dort wohnen zumeist Bauern, die Ackerbau und Viehzucht betreiben. An der Küste gibt es reiche Fischgründe, all zu weit sollte man aber nicht nach Norden fahren, da dort die Trollinseln liegen. Dort gibt es wohl noch echte Trolle, doch am Festland hatte damals schon viele Generationen niemand mehr einen gesehen. Im Süden bildet die Wüste Hamdari eine natürliche Grenze zu den Nebeldschungeln und im Westen liegen die Hohen Warten, ein stattliches Gebirge. Im Osten schließlich, gibt es eine größere Ebene, die von einer Hügelkette durchzogen wird. Dort liegt auch eine der wenigen Städte, Trollhofen. Habt ihr alle noch zu trinken? An der Feuerstelle steht der Kessel mit dem Schleimlings-Sud. Die Pilze hat meine Nichte gesammelt, sie waren von hervorragender Qualität. Bedient euch also, es ist reichlich da… wo war ich stehen geblieben? Ach ja, die Trollküste… Ich war die halbe Nacht mit packen beschäftigt, an Schlaf war kaum zu denken, ob der überstürzten Abreise. Aber am nächsten Morgen war alles bereit. Meliai, Blümchen und ich standen vor der Tür des Magierturmes als der Meister im Morgengrauen heraustrat. Prüfend schaute er zum Himmel, bevor er uns einen zufriedenen Blick zu warf und schwungvoll am Gartentor nach links abbog. „Kommt, nicht trödeln! Wir wollen ankommen.“ kam es schon aus einiger Entfernung. Blümchen setzte zum Squiggallop an und war ebenfalls weg. Meliai und ich mussten uns das Gepäck wohl oder übel teilen...
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