Jump to content
TabletopWelt
  • Ankündigungen

    • Sir Löwenherz

      Serverumzug am 20.05. / Downtime voraussichtlich bis 21./22.05   18.05.2019

      Als wir letztes Wochenende die dringend notwendigen Sicherheitsupdates durchführen wollten, kam uns der technische Stand des Servers dazwischen. Dieser war nach vielen Jahren des treuen Dienstes leider den Anforderungen verschiedener Programme, die die Vorbedingung für das Update sind nicht mehr gewachsen. Deshalb mussten wir den Umzug leider verschieben.   Wir haben einen neuen Server beantragt, Backups gemacht und erste Umstrukturierungen des Forums vorgenommen. Odysseus, der vielen von euch sicher noch bekannt ist hat den Server aufgesetzt, konfiguriert und den Umzug vorbereitet. Morgen ab ca. 21 Uhr ist es dann soweit, wir ziehen um. UPDATE: Der Server-Umzug ist nun abgeschlossen - hier geht es zum Feedback >   Ob im Anschluss daran das Sicherheitsupdate gleich durchgezogen wird oder erst eine Zeit lang der Betrieb auf dem neuen Server getestet wird, ist noch offen. In ersterem Fall sollten wir wohl ca. 2-3 Tage offline sein, während das Update durchgeführt wird, ich in den dafür notwendigen Schritten angeleitet werde und der Server den Rest erledigt. Im zweiten Fall sollten wir meiner Einschätzung nach spätestens Mittwochabend wieder online sein.

Goldark

Benutzer
  • Gesamte Inhalte

    231
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Ansehen in der Community

629 Good

4 User folgen diesem Benutzer

Über Goldark

  • Rang
    Benutzer

Profile Information

  • Gender
    Not Telling

Converted

  • Armee
    Orcs & Goblins, Vampire, Tyraniden, Space Marines, Astra Militarum, Genestealer Cult
  • Spielsysteme
    Warhammer Fantasy
    Warhammer 40.000
    Inquisitor
  1. Ich würde gerne wieder 1-2 Spiele 40K und / oder Warhammer Fantasy spielen. @Devilz_Advocate Ich werde meine Goliaths dabei haben und würd sehr gerne auf deinem Gelände spielen. Ob Necromunda / Kill Team / 40K / Inquisitor 28mm spielt dabei eine absolut untergeordnete Rolle. @Dorns.FistBei einem Rogue Stars wäre ich dabei. Ich könnte für ein Crossover unsere AvP-Figuren mitbringen.
  2. Hab endlich nachgelesen, wer Tarkin war. Sehr schön formuliert - den Ausdruck versuche ich bei der nächsten Gelegenheit (ausserhalb dieser Kampagne) ebenfalls zu verwenden.
  3. Auch sie mussten schwerste Verluste hinnehmen und konnten ihrerseits den perfekt positionierten Sororitas kaum etwas entgegensetzen. Dennoch schafften es ein paar der Angreifer, ein erstes Dämpfungsfeld zu vernichten. Sofort war klar, dass es sich dabei nicht um das derzeit Aktive gehandelt hatte. Unterdessen gingen die Schwestern auf dem Platz vor der Zentrale des Astra Telepathica zum Gegenangriff über und säuberten die Strassen und Gebäude erbarmungslos. Im Innern der Zentrale erreichten ein paar der Aufständischen ein zweites Missionsziel und konnten auch dieses zerstören - wieder passierte nichts. Kaum hatten sie realisiert, dass ihre Mission noch immer unerfüllt war, wurden sie von den Sororitas vollständig ausgelöscht. In einem verzweifelten Sturmlauf griffen die letzten verbleibenden Aufständischen das Gebäude an - in der Hoffnung, das vermutlich aktive Dämpfungfeld zu erreichen. Doch das Abwehrfeuer der Verteidigerinnen war schlicht zu konzentriert. Unterstützt von massivem Beschuss der in der Nähe stationierten Exorzisten wurden sämtliche Angreifer vernichtet, bevor sie die entscheidende Struktur erreichen konnten. Erst als die Schlacht langsam zu Ende ging und die Schwestern sich auf dem Platz und in der Zentrale des Astra Telepathica umsehen konnten, realisierten sie, was sie in ihrem kollektiven Hass auf die ungläubigen Aufständischen angerichtet hatten. Es war keine ehrenvolle Schlacht gewesen sondern ein Massaker. Lediglich fünf Schwestern waren getötet und nur wenige waren verletzt worden, demgegenüber standen horrende Zahlen an zivilen Verwundeten und Toten. Als Prinicpalis Franziska mit einer Einheit Celestias eintraf, um das Ausmass des Angriffes zu begutachten, erlösten wenige Verteidigerinnen gerade die letzten schwerverletzten Aufständischen von ihrem Leiden, während bereits erste Aufräumarbeiten starteten. Voller Trauer und Zorn wandte sich Franziska an Prioris Helena, welche die Verteidigerinnen kommandiert hatte und flüsterte ihr lediglich einen Satz zu, bevor sie sich wieder abwandte: "Ihr werded Busse dafür leisten müssen."
  4. Spiel 5 - Angriff auf das Astra Telepatica In und um die Zentrale des Astra Telepathica befanden sich 6 psionische Dämpfungsfelder, welche jeweils zyklisch abwechselnd die rohen Rückstösse aus dem Warp kompensien mussten. Von diesen Missionszielen war eines das gerade Aktive und somit Entscheidende - welches, war den Angreifenden nicht bekannt. Infanterie-Einheiten konnten am Ende ihrer Bewegungsphase versuchen, Missionsziele auf 4+ zu zerstören. Gelänge es ihnen, das derzeit aktive Dämpfungsfeld auszuschalten, würde sich die arkane Technologie des Gebäudes überladen. Die dadurch unkontrolliert freigesetzte Energie würde alles im Umkreis von einem halben Kilometer geradezu augenblicklich verdampfen. Wir spielten wieder mit den neuen Stadtkampf-Regeln, aber ohne spezielle Stratagems und ohne Preliminary Bombardment. Dafür mussten die Verteidiger zuerst aufstellen und die Angreifer hatten automatisch den ersten Spielzug. Wenige Tage vor dem Angriff wurden im Rahmen von dringenden Unterhaltsarbeiten Baumaterial, schweres Gerät und Container vor der Zentrale des Astra Telepathica benötigt. Als sich der Demonstrationszug der unzufriedenen Arbeiter auf den Telepathen-Platz vor der Zentrale des Astra Telepathica zubewegte, machten sich die Aufständischen jene Container geschickt zu Nutze. Für einen unwissenden Zuschauer mochte es so gewirkt haben, als würden wütende Bürger eine Baustelle demolieren, doch tatsächlich versteckten die Aufständischen Waffen oder ganze bewaffnete Trupps darin, um sie mit schweren Baumaschinen möglichst nahe an die Zentrale des Astra Telepathica zu bringen. Auch hatten sie sich in den umliegenden Gebäuden verborgen, um im passenden Moment loszuschlagen. Als erste, ungezielte Schüsse aus den Reihen der Demonstrierenden fielen, versuchten gleichzeitig bewaffnete Aufständische über verschiedene Wege in die Zentrale des Astra Telepathica einzudringen. Doch die Aufständischen rechneten nicht mit der Härte und Vehemenz, mit der die Schwestern des Adeptus Sororitas reagierten. Denn noch bevor sich die Zivilisten aus dem Schussfeld hätten zurückziehen können, eröffneten die Sororitas rücksichtslos das Feuer. In ihrer Panik stürmten massenhaft Unschuldige Schutz suchend auf die Kriegerinnen zu, wurden von diesen jedoch innert Sekunden niedergemäht. Auch die noch in den Gebäuden verbleibenden, nicht am Angriff beteiligten Personen wurden gnadenlos eingeäschert und von Boltergeschossen zerfetzt, als die Aufständischen von den Kriegerinnen des Priorats des Eisernen Herzens bekämpft wurden. Der Gegenangriff der Schwesternschaft war erbarmungslos - Flamer, Melter und Bolter löschten massenhaft unschuldige Leben aus. Allerdings stellten Sororitas so auch sicher, dass die Angreifer gar nicht erst in die Nähe der Missionsziele kamen. Mit einem gestohlenen, zivilen Arvus schaffte es schliesslich ein Stosstrupp, bis in die Zentrale vorzurücken und einen Seiteneingang zu öffnen, um weiteren Aufständischen Zutritt zu verschaffen.
  5. Ich bin ja hier meistens nur am Herzchen verteilen und lauern, aber diese Umbauten sind unendlich cool - du hast es echt drauf!
  6. Nach dem gescheiterten Befreiungsversuch des Gouverneurs wurde auf dem ganzen Planeten im Verborgenen gegen die Sororitas und die Inquisitorin gehetzt: Die Kampfhandlungen im Cernulo-Bezirk seien nichts anderes als ein rücksichtsloses Massaker an Zivilisten gewesen. Die Rettungsmission vielmehr ein getarntes Attentat, welches den wohlwollenden, weisen Herrscher des Vestibulum-Systems zum Ziel hatte. Daraufhin nahm die Produktivität aller Manufakturen drastisch ab. Unerklärliche Zwischenfälle häuften sich. Zwar kamen dabei kaum zivile Personen zu Schaden, aber wichtige Versorgungs-, Kommunikations- und Überwachungssysteme wurden schwer beschädigt oder fielen sogar vollständig aus. Während die planetare Verteidigungsstreitmacht dem Priorat des Eisernen Herzens weiterhin treu ergeben war, konnte man den passiven Widerstand in der Zivilbevölkerung immer deutlicher spüren. Die stellvertretende Führung der Fabrikwelt veranlasste härteste Kollektivstrafen und grausame Sanktionen, um die Bevölkerung zu Gehorsam zu zwingen. Dies nicht zuletzt, um bei der Inquisitorin und ihrem Gefolge nicht in Ungnade zu fallen. Doch dadurch bestätigte sich für die Aufständischen und ihre immer zahlreicher werdenden Sympathisanten nur, dass sie von einem grausamen und rücksichtslosen System unterdrückt wurden. Schliesslich versammelten sich tausende Arbeiter zu einem Protestmarsch gegen die drakonischen Strafen. Beginnend im Cernulo-Bezirk zogen die Demonstrierenden durch Pela Major. Als sie die Zentrale des Astra Telepathica erreichten, eröffneten in der Menge verborgene Aufständische das Feuer auf das Gebäude und versuchten es zu stürmen. Doch Inquisitorin Ludmilla hatte vorsorglich alle wichtigen Strukturen in der Makropole mit Sororitas sowie mit psionisch als loyal verifizierten Truppen besetzt. Diese traten den Aufständischen nun entschlossen entgegen.
  7. Der Speeder ist sehr schick geworden - auch die Scheiben. Auch der Rest sieht cool aus - vor dem hellen Wüsten-Hintergrund komme die Minis gut zur Geltung.
  8. Ja, das mixt Wildwest mit 40K - für mich eine absolute Traumkonstellation.
  9. Ja, das ist der - aber die Plastikmini nehmen ich genau so, wie sie ist. Ich habe aber bei meinen Gebäude-Bitz und beim Zubehör sicher noch Kram, um etwas zusammenzubasteln. Eigentlich ganz gut. Es ist schon etwas poröser als Resin, aber falls man drybrushen möchte, sehe ich das als Vorteil. Zudem habe ich die Teile sehr grosszügig grundiert, das hat sicher auch geholfen. Und wie gesagt - auf Armeslänge sehen die gut genug aus, auch wenn man etwas "entspannt" (... d.h. ungenau) pinselt.
  10. Danke - von weitem wirkt es gut, aus der Nähe betrachtet sieht man, dass man es noch viel besser machen könnte. Das gleich gilt auch für all die folgenden Bilder. Ich habe nämlich einen weiteren "Block" der Kinder fertig. Ich finde es saucool, das ich für viele der Figuren im brandneuen Genestealer Codex passende Regeln gefunden habe. Als erstes die Schwestern Riita und Miira - sie werden wohl als Acolyte Iconwards gespielt: Nexos Hanns Arcid - da baue ich bei Gelegenheit noch ein passendes Panel / Technikdingens. Clamavus Oleg Wrenik Hier zwei weitere Figuren die als Zeugen / Missionsziele / VIPs eingesetzt werden könnten. Der Herumtreiber (Deserteur...) Ian Kalt sowie der Mechaniker Curt Rocizky: Und hier die Waffenoptionen, um die "Chimären" als Goliaths zu spielen: Irgendwie war der Tauros Venator nicht so nervig zu bauen / bemalen, wie ich befürchtet hatte. Vielleicht lag es daran, dass ich bereits einmal einen "kleinen" Tauros gemacht habe. Dazu noch etwas Gelände, welches ich mir auf der Spielzug letztes Jahr gekauft hatte: Maschinenseher Hinric Bairo kann nun zudem eine Spinnendrohne steuern. Da weiss ich aber echt noch nicht, als was ich sie spielen werde und ob sie nicht doch noch ein Base braucht. Nur etwas, was gestern auch fertig wurde, zeige ich hier noch nicht. Baron-Gouverneur Doliaris möchte ich erst im nächsten Kampagnenspiel mit @blackbutcher "enthüllen"...
  11. Ja, GW macht nun schon seit längerer Zeit vieles "richtig".
  12. Unerschütterlich und unermüdlich wütete Franziska mit ihren Mitstreiterinnen unter den gegnerischen Truppen. Ihr inbrünstiger Glaube (ein Glaubensakt, mit dem man die Anzahl Attacken verdoppelt) wurde durch den an ihrer Seite kämpfenden Priester (Jacobus, +1 Attacke für alle Modelle in 6’) potenziert. Selbst ein direkt in den Nahkampf beorderter Artillerieschlag («Fire on my Coordinates!») vermochte ihnen nichts anzuhaben. Während weitere Verstärkungen der Aufständischen in gepanzerten Truppentransportern herangeschafft wurden, stiegen Inquisitorin Ludmilla mit ihrem Gefolge aus dem Land Raider und eröffneten den Sturm auf das befestigte Gebäude. Zeitgleich stiessen auch die Seraphim hernieder und badeten die verschanzten Feinde in gleissendem Feuer («Burning Descent»). Der Land Raider richtete sämtliche Laserkanonen auf den Leman Russ. Drei direkte Treffer liessen ihn für den Bruchteil eine Sekunde hell aufleuchten bevor er von der gebündelten Energie in Stück gerissen wurde. Es schien, also ob Ludmillas Plan aufgegangen wäre. Schwerste Verluste unter den Aufständischen gaben den Blick auf das Missionsziel frei. Und mit einem wuchtigen Rundumschlag löschte Franziska ihre letzten Gegner aus und bewahrte den inzwischen schwer verletzen Priester vor dem Tod. Doch dann eröffneten sämtliche noch verbleibenden Truppen und Fahrzeuge das Feuer auf das Gefolge der Inquisitorin – ohne jede Rücksicht auf eigene Verluste. Der Schwesternschaft den Zugriff auf Baron-Gouverneur Doliaris zu verwehren, schien den Aufständischen eindeutig mehr wert zu sein, als ihr eigenes Leben. Selbst den Fahrzeugen wurde alles abverlangt – schonungslos rammten sie sich in die befestigte Anlage um bestenfalls ein paar Augenblicke mehr Zeit zu erlangen, in denen weitere Abtrünnige herbeistürmen konnten. Zwischen Rauch und die Asche erkannten die Seraphim das Terminal, welches den Zutritt zu den unterirdischen Anlagen freigeben konnte. Sofort stürmten sie vor und brannten alle nieder, die sich zwischen sie und ihr Ziel stellten. Auch Principalis Franziska erkannte, dass die Zeit knapp wurde und immer mehr Aufständische herbeieilten. Sie sprintete mit ihrem Gefolge über die Strasse zum befestigten Gebäude um ihre Kameradinnen im Kampf zu unterstützen. Doch plötzlich wurden sie aus dem Hinterhalt heraus angegriffen und der Priester sankt leblos zu Boden. Ausser sich vor Wut schlugt sie dem Anführer der Angreifer kurzerhand den Kopf ab. Doch gerade als sie sich wieder dem Gebäude zuwenden wollte, hört sie den sich überdrehenden Motor eines weiteren Truppentransporters hinter sich aufheulen. Sie konnte sich zwar gerade noch rechtzeitig vor dem heranschiessenden Fahrzeug in Sicherheit bringen. Aber es gelang ihr nicht, die sich daraus ergiessenden Truppen aufzuhalten. Diese stürmten ohne Selbsterhaltungstrieb in die flammende Ruine und vernichten mit ihren Granaten sowohl das Terminal als auch sich selbst. Nach der 5. Runde kontrollierten die Truppen der Aufständischen das Missionsziel, weil sie im Gegensatz zu den Seraphim eine Standard-Einheit waren. Gäbe es einen weiteren Spielzug, würden sie gnadenlos durch die Sororitas ausgelöscht werden. Doch es sollte nicht sein: Das schwer geschundene Gebäude stürzte krachend in sich zusammen und damit erlosch auch die Möglichkeit der Schwesternschaft, den Gouverneur-Baron zu fassen.
  13. Genau - hier nun der erste Gang der Hauptmahlzeit... Bei dieser Mission geht es darum, dass sich im befestigten Gebäude ein äusserst wichtiges Ziel verbirgt. Wer dieses am Ende kontrolliert, gewinnt. In unserer Geschichte handelt es sich dabei um ein auf Bodenhöhe installiertes Terminal, das den Zugang zum Untergeschoss sichert, wo der Baron-Gouverneur verwahrt wird. Zu Beginn wären mir gemäss Szenario eigentlich nur 2 Infanterie-Einheiten zur Aufstellung erlaubt gewesen, der Rest der Armee erscheint dann ab dem 2. Spielzug auf die 3+. Ähnlich wie blackbutcher bei unserem letzten Spiel befürchtete ich, dass meine Armee nur «tröpfchenweise» aufs Spielfeld gelangen könnte – oder dass die beiden Einheiten sogar schon im ersten Spielzug besiegt werden, da er auf sicher den ersten Spielzug hat. Doch zumindest wegen letzterem brauchte ich mir weniger Sorgen zu machen, denn blackbutcher gestattete es mir, meine 3 Tarantula-Sentryguns ebenfalls schon zu Beginn aufzustellen. Die Sororitas rückten zügig mit ihren Panzern vor – im Stadtkampf +3’ wenn die ganze Bewegung auf einer Strasse stattfindet. Der Beschuss verursacht vorerst überschaubare Verluste. Dies, weil die Verteidiger von «harter Deckung» profitieren, d.h. in Ruinen +2 auf ihren Rüstungswurf erhalten. Zudem sind die Aufständischen durch das Gebäude verdeckt, d.h. um 1 schwieriger zu treffen. Eine der Sentryguns wird durch die Laserkanonen des Land Raiders vernichtet, die zweite stark beschädigt. Und dank dem Stratagem «Take Cover» überleben die Raketen- und Plasmawerfer der Wachen lange genug, um im Gegenzug den Repressor zu beschädigen. Dies nicht zuletzt auch deswegen, weil Waffen, welche aus einer Position mit «Höhenvorteil» -1 auf ihren DS erhalten. Im zweiten Spielzug erschienen dann rund 2/3 der Verstärkungen für die Verteidiger. Trotz massivem Einsatz von Antipanzerwaffen gelang es ihnen jedoch nur mit dem gebündelten Beschuss der ganzen Armee, den Immolator zu vernichten. Angeführt von Principalis Franziska verliess ein Trupp der Sororitas den angeschlagenen Repressor und stürmte entschlossen den zahlenmässig mindestens 3fach überlegenen Abtrünnigen entgegen. Zeitgleich tauchten aus Nebenstrassen weitere Angriffsfahrzeuge auf, welche sofort das Feuer auf die Truppen der Schwesternschaft eröffneten: Ein Leman Russ Exterminator sowie 3 gepanzerte Sentinels. Unbeeindruckt befahl Inquisitorin Ludmilla, dass der Land Raider das befestigte Gebäude von der Flanke her angreifen soll um nebenbei eine weitere Sentrygun auszuschalten. Die Wut und Entschlossenheit der Sororitas schmetterte mit voller Wucht in die Truppen der Verräter und verursachte schwer demoralisierende Verluste unter ihnen. Auch die Sentinels konnten lediglich eine Salve abfeuern bevor sie durch die überlebenden Insassen des zerstörten Immolators in einen zähen Nahkampf verwickelt wurden.
  14. Hier die beiden Chimären, die ich für das Spiel mit blackbutcher fertiggestellt habe. Weitere Bilder mit Waffen in der Goliath-Konfiguration und als zivile Fahrzeuge folgen.
  15. Das ist / war nur das Intro zum Spielbericht, der in den nächsten Tagen (oder sogar noch heute) folgen wird.
×

Important Information

We have placed cookies on your device to help make this website better. You can adjust your cookie settings, otherwise we'll assume you're okay to continue.