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      Die Rückkehr des Systemforums zu "Herr der Ringe"   13.07.2019

      Im Jahre 2016 hatte sich die damalige Zusammensetzung des Moderatorenkollegiums im Zuge von Umstrukturierungen dazu entschlossen, das Systemforum, das sich mit der Tabletop-Variante von Herr der Ringe beschäftigt, zu archivieren. Da das Spielsystem jedoch wieder mehr Beachtung seitens von Games Workshop erhält und die Begeisterung für das Spielsystem auch unter den hiesigen Hobbyisten ungebrochen ist (wie regelmäßige Anmeldungen zum P500/P250 sowie dem "Sommer-Projekt" zeigen), hat sich das Kollegium dazu entschieden, das Systemforum zu reaktivieren.

      Im Laufe des Abends werden - quasi zur "Einweihung" - ein paar Threads mit Neuigkeiten bespielt. Wir hoffen, dass auch Ihr Euch über die Rückkehr des Systemboards freut und auf einen Besuch vorbeikommt.
Spitter

Der Orden des schwarzen Schmetterlings

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Salve, da nun schon seit zu vielen Jahren zu viele unfertige Modelle der Schwesternschaft im Hobbyraum einstauben und an 40k gerade mehr Interesse besteht als an Fantasy, wurde nun endlich mal der Entschluss gefasst diese zu Ende zu bemalen (bei vielen müssen durchaus nur noch die Bases bemalt werden, einige haben abgeplatzte Farbstellen und manche wiederum sind noch komplett unbehandelt)...

 

Mit diesem Thread soll nun versucht werden die Motivation oben zu halten und den Schwestern auch endlich die Aufmerksamkeit zu schenken, die sie verdienen...

Ursprünglich wurden die Sororitas mit dem damaligen Hexenjäger-Codex begonnen, und deshalb herrscht auch noch immer die Meinung vor, diese gemeinsam mit der Inquisition spielen zu müssen...

Da der Konflikt zwischen religiösen Fanatiken jedoch auch ein gewisses belustigendes Konfliktpotenzial bietet, wird die Inquisition hier von der radikalen Fraktion vertreten und um dem noch die Krone auf zu setzen, werden diese mit dem neu angefangenen Adeptus Mechanicus zusammen arbeiten müssen...

 

 

Prolog

Als es auf der abgelegenen Forschungsstation Nefasturris vom Adeptus Mechanicus zu einem unerklärlichen Zwischenfall kam, schaltete sich umgehend die Inquisition in den Fall mit ein und es kam aufgrund der folgenden Ereignisse zu einer der ungewöhnlichsten Kongregationen imperialer Institutionen seit mehreren hundert Jahren. Die im Gothic-Sektor gelegene Todeswelt Loca Inferna beherbergt einen wichtigen Außenposten des Adeptus Mechanicus, welcher sich auf die Erforschung der Xenos-Biologie spezialisiert hat, um mit diesen Erkenntnissen unter anderem die Weiterentwicklung der Waffen des Imperiums voran zu treiben. Als jedoch während eines Testlaufs von einer unbekannten Macht die Sicherheitskräfte entweder überwältigt oder deaktiviert und die Zellen der Subjekte geöffnet wurden, konnten dank dieses Eingreifens diverse Krieger-Organismen der Tyraniden in die höhlenreichen Ebenen außerhalb Nefasturris' entkommen und die Tech-Priester sind nun verzweifelt darum bemüht den Feind im Inneren zu entlarven, sowie die sich anbahnende Tyraniden-Plage einzudämmen.

 

Da der Sabotageakt zweifellos aus den eigenen Reihen kam, hat sich umgehend Zimariel, ein berüchtigter Inquisitor vom Ordo Hereticus auf den Weg nach Loca Inferna begeben. Sein dort tätiger Spion wies in seinen letzten Berichten auf eine unsichtbare Gefahr hin, bevor sie kurz darauf abrupt verstummten und nähere Informationen preisgegeben werden konnten. Auf dem Weg zur letzten bekannten Position seines Informanten hob er noch eine Privat-Armee aus den Reihen der Ekklesiarchie, der Assassinentempel und seinem persönlichen Gefolge aus Adepten und
Spezialisten aus und machte sich nach einer knappen Vorstellung beim vorstehenden Tech-Priester auch gleich daran den Grund für das Verschwinden seines Spions und der Entschlüsselung dessen letzter Warnung aufzudecken.

 

Der große Meta-Chirurg An-Nera'Ma ist der leitende Kopf in der Forschungsabteilung, in welcher gefangene Xenos auseinander genommen, analysiert und verwahrt werden um die Stärken und Schwächen ihrer Spezies zu analysieren und diese Erkenntnisse für die Menschheit nutzbar zu machen. In Anbetracht der Tatsache dass es seinen Tech-Assassinen allein bisher noch nicht gelungen ist die Wurzel des Übels herauszureißen, muss er sich tatsächlich eingestehen dass er spezialisierte Hilfe von außerhalb annehmen muss, auch wenn er es niemals offen zugeben würde und es darüber hinaus höchst verdächtig findet dass die Inquisition so absurd schnell von dem Fall erfuhr. Wie es seine Art ist, begrüßt An-Nera'Ma die aktuelle Situation jedoch auch, denn wie ließen sich sonst unverfälschtere und vollständigere Informationen sammeln als bei einem Feind, frei von Sicherheitszellen und Kerkermeistern?

 

Principalis Ayane ist das Oberhaupt einer kleinen Kongregation, welche sich zur Schwesternschaft vom Orden des Schwarzen Schmetterlings zusammen schloss. Die Nachricht, dass Zimariel ihren kleinen Orden als kämpfenden Arm seiner Hilfsstreitkräfte wählte, nahm sie nicht sonderlich gut auf, denn von einem psychisch instabilen Hexenjäger, welcher sich der ketzerischen Artefakte seiner Beute selbst bedient, zur Untersuchung des Falls eines Maschinisten-Blasphemikers angeheuert zu werden, stellt eine Zerreißprobe für ihre Geduld dar, denn wohin sie ihren Blick hier auch wenden möge, würde sie doch nur Gotteslästerung und Ketzerei sehen, welche mit Stumpf und Stiel ausgebrannt gehört. Zu ihrem Glück ist stets Schwester Christine an ihrer Seite, welche ein Leuchtfeuer der Besinnung darstellt.

 

Der Mann saß noch immer still in seiner versiegelten Kabine, selbst als das Schiff schon lange gelandet war. Er besitzt keinen offiziellen Namen denn dies ist ihm verboten. Als Zimariel ihn anforderte, tat er dies nur über seine Schergen, denn als Nutzer des Warps erträgt dieser seine Nähe nicht. Sein Auftrag klang einfach, denn es ist immer der gleiche wenn man ihn ruft: Finde den Hexer und richte über seine verdorbene Seele. Mittlerweile schafft er dies schon durch eine bloße Berührung. Seinen ehemaligen Fluch hat er nun in eine Waffe verwandelt, denn er erkannte dass der Imperator ihm diese Fähigkeit nicht als Bürde, sondern als Gabe zuteil werden ließ und er ist bemüht es ihm zu vergelten indem er die Ungläubigen eliminiert. Langsam erhebt er sich von seinem Platz, setzt seinen Animus Speculum auf und verschmilzt mit dem Schatten.

 

Jiraboas Skabus' Herz raste unkontrolliert und unter seinem Helm rann der Schweiß seine Stirn hinab. Er hatte in den dampfenden Korridoren verschwommen etwas vorbeihuschen sehen. Warum sollte hier unten jemand sein? Ist seine geheime Gebetszelle etwa zufällig entdeckt worden? Hat einer der Konvertiten es doch mit der Angst zu tun bekommen und ihn an den Dominus verraten? Skabus ist das, was man einen omnissiahnischen Abtrünnigen nennt und weiß dass, sollte einer der Tech-Priester je von seinem Doppelleben erfahren, er den Tod, oder schlimmer noch, Lobotomisierung und die anschließende Umwandlung in einen Servitor zu erwarten hat. Doch sein Glaube ist stark und er weiß dass der Imperator ihn vor diesen Maschinenmonstern beschützen wird. Der Schatten war gekrümmt und eindeutig zu schnell für einen Menschen. War dies etwa der Terrorist, welcher oben für so viel Aufregung sorgte? Wenn dies wahr wäre, müsste er Zimariel Bericht erstatten, doch würde dies seine Tarnung auffliegen lassen und er könnte die Seelen dieser Station nicht mehr ins Licht des Imperators zurück führen. Andererseits wäre ein Leben unter falschem Glauben ebenfalls nichts wert. Er muss sich schnell entscheiden und handeln bevor der Schatten zurück kommt...

 

Loca Inferna

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Name

Loca Inferna

 

Segmentum

Obscurus

Sektor

Gothic

Subsektor

Tzol'Kin

System

*Vertraulich*                        

Population

*Vertraulich*

Zugehörigkeit

Imperium

Klasse

Todeswelt

Tributrate

*Vertraulich*

Loca Inferna ist eine Todeswelt der natürlichen Extreme. Die Umlaufbahn des Planeten befindet sich so nahe an seinem Stern, dass die Sonnenseite stets einer flammenden Hölle ähnelt, während seine sonnenabgewandte Seite einem Albtraum voll klirrender Kälte und gefrierender Nebel gleicht. Nefasturris, der Forschungskomplex des Adeptus Mechanicus ist der einzig bewohnte Stützpunkt auf dem Planeten und wird von einem neuartigen und immens starken Kraftfeld geschützt, welches selbst den Flammenkoronen und Lavaströmen standzuhalten vermag welche die Planetenoberfläche heimsuchen, ist jedoch auch so energielastig, dass nur die Sonnenenergie des Tages seinen enormen Bedarf zu decken vermag, sodass er nachts deaktiviert bleibt, und der Komplex zu dieser Zeit mit herkömmlichen Methoden gesichert werden muss.

 

Loca Inferna besitzt eine solch langsame Rotation, dass sich seine Tag/Nacht-Zyklen auf 48 Stunden erstrecken, während derer im Zwielicht der entstehenden Nachtseite die schwefeligen Lavageysire und zerklüfteten Schieferfelsen in unheimliche Eisnebel gehüllt werden, welche innerhalb von Sekunden selbst Magma erstarren lassen und die Oberfläche mit einer dicken Eisschicht überziehen. In der darauf eintretenden absoluten Finsternis ziehen unvermittelt Schneestürme herauf, welche den Unvorsichtigen mit Eisscherben, so groß wie Dolche, enthaupten können und es bilden sich innerhalb kürzester Zeit verstörende Eisgebilde, welche nicht selten auch getarnte Gargantuas sein können, welche sich den Tag über unter der feurigen Oberfläche tief eingraben und nun auf ahnungslose Beute lauern. Wandelt sich die Nacht zum Tag, verdampfen die Eismassen in den ersten Sonnenstrahlen innerhalb eines Augenblickes und es brechen überall die Bodenschichten auf und speien feurigen Zorn in die Luft oder drücken riesige Gesteinsplatten in die Höhe. Die endlos erscheinenden Ebenen verkommen plötzlich zu einem Labyrinth aus Lavaflüssen und Schieferinseln und in der Luft hängen toxische Nebel und beißender Qualm, in welchen die Unvorsichtigen plötzlich verschwinden, verschlungen von der Erde oder gerissen von den am Tag jagenden gepanzerten Geopeden, welche sich im Schutze der die Sicht raubenden Wolken an ihre Beute anpirschen. Seit dem Zwischenfall in der Forschungsstation haben sich die entflohenen Tyraniden jedoch als neue Spitzenprädatoren herausgestellt, da sie sich mit beängstigender Schnelligkeit den tödlichen Umweltbedingungen anpassen und die indigenen Lebensformen schnell und ohne Gnade jagen und absorbieren.

 

Die Streitkräfte

Zimariels private Armee beinhaltet neben vielen Akolythen-Zellen und Spezialisten für besondere Aufgaben eine große Zahl an Zeloten und Frateris-Milizen, welche dank ihrer aggressiven Vorgehensweise sehr häufig als erste Angriffswellen und Terroreinheiten entsandt werden. Gleichwohl ist Zimariel sich nicht zu schade auch Mutanten aus der Bevölkerung entführen zu lassen, um diese dann unter dem Deckmantel der Absolution als Kanonenfutter in den Feind laufen zu lassen um dessen Munitionsvorräte zu erschöpfen.

 

Hexenjäger Zimariel (Hereticus Inquisitor)

Zimariels Gefolge:

- 12 Akolythen, Kreuzritter und Waffenservitor

- 3 Lexmechanicus, Calculus Logi und Schwester Dialogis

- 3 Geläuterte Hexen und Pariah

- 3 Cherubim und Überwachungsdrohne

- 1 Excoriator

- 31 Veteranen der Todeskorps von Krieg

- 50 Frateris-Milizionäre und Mutanten-Abschaum

- 1 Leerenwandler (Culexus-Assassine)

- 1 Mjolnir (Vindicare-Assassine)

- 3 Ministorum-Priester

- 1 Konfessor

 

Der Orden des schwarzen Schmetterlings ist für gewöhnlich mit dem Schutz der Pilger-Routen im Calixix-Sektor betraut, wird jedoch stets als kämpfender Arm für Zimariels Operationen angefordert. So sehr wie jede einzelne Schwester von den Methoden Zimariels angewidert ist, können sie sich doch nichts dagegen tun jedes Mal aufs neue die Drecksarbeit für ihn zu erledigen.

 

Kommandostab:

- Principalis Ayane (Principalis)

- Procurata Christine (Principalis)

- 5 Sororitas Sanctum (Standartenträger und Simulacrum Imperialis)

- 2 Schwester Dialogis und Schwester Hospitalis

- 5 Veteranen Priori

 

Kampftrupps:

- 30 Kampfschwestern

- 10 Celestia-Leibwächter

- 10 Seraphimschwestern

- 10 Retributorinnen

- 10 Dominatorinnen

Büßerlegion:

- 10 Repentiaschwestern inklusive Dominatrix

- 8 Arco-Flagellanten

- 6 Läuterer

Fuhrpark:

- 2 Exorzisten

- 2 Rhinos

- 3 Immolatoren

 

An-Nera'Ma hält sich mit der Offenbarung der unter seinem Kommando stehenden Truppen sehr bedeckt, da er am liebsten überhaupt keine Aussenstehenden in seinen Angelegenheiten herumschnüffeln lassen würde, doch völlig ohne gebotene Unterstützung würde er sich nur noch verdächtiger machen als ohnehin schon.

An-Nera'Ma (Dominus Tech-Priester)

Jiraboas Skabus (Cybernetik-Datenschmied)

10 Skitarii Vanguards

10 Skitarii-Ranger

10 Ruststalker

1 Onager

 

 

 

 

 

So, das ist jetzt mal eine richtige Textwüste geworden, falls sich bis jemand bis hierher durchgequält haben sollte: Glückwunsch, du hast Durchhaltevermögen... ᕦ(ò_óˇ)ᕤ

Bilder werden nachher noch ein paar kommen, da die ersten unfertigen Bases und Farbplatzer endlich bereinigt wurden und die Figuren zum großen Teil sogar mal fertig aussehen...

Und für den Fall dass dieses Thema hier keinen interessieren sollte, pfeif drauf, Hauptsache es passiert endlich mal etwas für die Schwestern, bei denen ist es ja fast schon so tot wie in den nehekharanischen Landen...

bearbeitet von Spitter

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Ohne einen festen Kern lässt sich kein Krieg führen und auf einem derart lebensfeindlichen Planetoiden wie Loca Inferna ist es besser nur als mechanisierte Infanterie auszuziehen wenn man gezwungen ist die schützenden Kraftfelder von Nefasturris zu verlassen...

 

Zwar sind selbst die Fahrzeuge den wechselnden Naturgewalten größtenteils schutzlos ausgeliefert, dennoch ist ihr Einsatz immer noch sicherer als ständig von Deckung zu Deckung oder Schatten zu Schatten spurten zu müssen...

 

1. Taktischer Gefechtstrupp "Lux Calamitatis"

 

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Veteranen-Prioris Marlene Kessler

 

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Rhino "Bergsturm"

 

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Die Malqualität ist noch auf dem Level von 2012 (dürfte mit den Jahren aber auch nur marginal besser geworden sein), es wurden wie gesagt großartig nur die Bases bemalt...

 

Bezüglich des Rhinos und der anderen Fahrzeuge wird noch überlegt ob denen eventuell ein wenig Korrosion/Rost oder so stehen würde, das müsste dann mal bei Gelegenheit getestet werden...

 

 

 

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Zimariel ist ein ultra-radikaler Hexenjäger vom Ordo Hereticus, und besitzt die richtige Intuition, die ein Inquisitor benötigt um Gefahren zu erkennen, ist jedoch auch paranoid genug um die unbedeutendsten Fälle ernst genug zu nehmen, um sich schnell in fremder Leute Angelegenheiten einzumischen und Tatsachen zutage zu fördern, welche viele Leute lieber begraben wüssten. Er ist der festen Überzeugung dass man Feuer am besten mit einer noch heißeren Flamme bekämpft und hegt darum die eher fragwürdige Obsession die Werkzeuge der Hexer zu studieren und mit seinen eigenen Ideen zu verbessern. Er liebt es auch gefangene Hexen und Mutanten unter Androhung von Verdammnis und Folter in seinen Dienst zu zwingen und nicht zuletzt deshalb gilt er selbst in seinem eigenen Ordo als geistig labil und war nicht selten schon Thema hitziger Debatten ob seine Methoden nicht schon selbst schlimmste Blasphemie seien. Ein stets festes Mitglied in Zimariels Kader ist ein Dämon namens Qu'Bi, mit welchem er einen geheimen Kontrakt einging und welcher ihm nun stets als Berater und Leibwächter zur Seite steht. Viele betrachten die Beziehung der beiden zueinander als schlechtes Omen und beobachten zugleich besorgt und gespannt wann Zimariel letzlich seinen eigenen Untergang herbeiführt.

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Seine Privat-Armee umfasst viele Spezialisten für fast jedwede Situation, welcher sich ein Inquisitor gegenüber sehen kann...

 

Akolythen/Krieger und ein Calculus Logi

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Drei geläuterte Hexer, zwei Akolythen und ein Cherubim (die beiden ganz rechts wurden von einem Bekannten bemalt, nur die Bases sind Eigenarbeit)

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Gelehrter, Excoriator, Schwester Hospitalis und Akolyth

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Der führende Kopf des Mechanicus-Kultes von Loca Inferna ist An-Nera'Ma, ein heimlicher Anhänger der Xenariten-Sekte, welcher in seiner Domäne von der Aufgabe besessen ist die Physiologie von Xenos-Lebensformen zu entschlüsseln und auf Basis dieser Erkenntnisse die Entwicklung einer neuen Generation von Kampfservitoren voran zu treiben. Tief in den verschlungenen Eingeweiden seiner Forschungseinrichtung experimentieren er und seine Genetor-Adepten an gefangenen Exemplaren der außerirdischen Wesen und unterziehen sie unterschiedlichsten Versuchen, in welchen sie deren Körper zerreiben bis nichts mehr davon übrig ist, injizieren ihnen Stoffe, welche sie von innen her verflüssigen um zu schauen wie lang sie unter diesen Umständen noch leistungsfähig bleiben oder testen bei wie viel Druck in Dekompressionskammern ihre Körper platzen. All dies im Namen der Wissenschaft und mit dem hehren Ziel die Schwächen des Fleisches in Sprüngen künstlicher Evolution weiter abzubauen, zumindest bis sein ersehntes Zeitalter der Menschmaschinen begonnen hat. Seit Unbekannte jedoch einen Sabotage-Anschlag auf seine Anlage verübten und einige Testsubjekte der als Tyraniden bekannten Xenos entkamen, ist er gezwungen mit der kurz darauf erschienenen Inquisition zusammen zu arbeiten, welche den Fall zu untersuchen gedenkt, denn der oder die Verantwortlichen können nur aus den Reihen der Arbeiterbevölkerung stammen, und da die Befreiung der gefährlichen Tyraniden-Kreaturen das Ziel war und somit bedenkenlos die Ausbreitung einer Seuche im gesamten Sektor in Kauf genommen wurde, deutet auf eine größere Bedrohung hin als es zunächst den Anschein hatte. Wenig förderlich ist auch der Umstand dass An-Nera'Ma seine kaum verhohlene Geringschätzung für die Diener der Ekklesiarchie offen nach außen trägt, während die Schwesternschaft des Schwarzen Schmetterlings wiederum nur mühsam ihre Verachtung für den ketzerischen Tech-Priester und den Inquisitor, welcher sie zu diesem brachte unterdrücken können.

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Vorhut-Einheit Crom-198 der II. Grenzpatrouille

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Jiraboas ist jemand den man einen Omnissiahnischen Abtrünnigen nennt. Er ist ein Anhänger der Ekkliarchie, welcher versucht die geblendeten Menschen vom blasphemischen Glauben an eine Maschinen-Entität zurück zum Licht des Imperators zu geleiten und dafür ließ er sich in die Arbeitergesellschaft von Loca Inferna einschleusen, um dafür zu sorgen dass dieses Nest von Maschinenmonstern ganz sicher niemanden mehr einen falschen Glauben aufzwingt. Da er schon immer ein besonderes Talent dafür besaß sich die Gebräuche und Riten anderer Glaubensrichtungen schnell anzueignen und subtil zu verändern, fiel es ihm auch nicht sonderlich schwer dank seiner Integrationsfähigkeit und sogar der Opferung diverser Körperteile innerhalb weniger Jahre zum Kybernetik-Datenschmied aufzusteigen. Mit der Zunahme seiner Befugnisse und Tätigkeitsfelder, war er auch endlich in der Lage in den verborgenen Winkeln der Forschungsstation geheime Gebetszellen und Schreine der Ekkliarchie zu errichten, in denen er vor den wenigen bisher Konvertierten die imperiale Religion predigt und jenen Hoffnung zu spenden, welche unter dem Joch ihrer halb mechanischen Aufseher leiden, sowie sich selbst von all den grässlichen Eindrücken dieser industriellen Hölle zu reinigen.

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Jiraboas meldete sich freiwillig dafür die Truppenvorsteher über die Situation aufzuklären sowie ihnen die Bereiche zu zeigen, welche sie als Außenstehende betreten dürfen...

So es ihm möglich ist, wird er wann immer sie unbeobachtet sind die Schwesternschaft mit allen schmutzigen Geheimnissen und Informationen versorgen, welche er bisher zusammen tragen konnte, und die Priori sowie Prediger begrüßen die Tatsache zumindest eine vertrauenswürdige Person hier vorzufinden...

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Der Exorzist "Richtspruch des Imperators" ist zwar eine mitunter unzuverlässige Maschine, doch dank Jiraboas kann der Maschinengeist zumindest öfter zufrieden gestellt werden als sonst...

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Wann hast Du denn bemalt? 

So eine (quasi komplett) bemalte Truppe sieht schon immer klasse aus!

Mir gefällt diese Umsetzung von Feuer und Eis. Macht zwar auf einer kleinen Base nicht so wirklich Sinn, aber der Kontrast wirkt gut.

 

Was kommt denn alles noch? Also in Worten, die ein non-40k-ler versteht. ;)

 

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Uff, viele Sachen wurden irgendwann 2012 mit großem Enthusiasmus begonnen, aber nie wirklich beendet da die Skaven leider zeitgleich den Weg ins traute Heim fanden und aktuell reizvoller waren...

Die meisten Bases wurden bsp.weise erst letzte Woche fertig...

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Hm, es kommen wohl noch ein paar Fahrzeuge, fliegende Schwestern und Tech-Assassinen, einige Selbstmord-Roboter, ein paar requirierte Truppen der Menschen-Armeen und noch Mutanten-Abschaum als Kanonenfutter + ein paar kleine Gebäude für die Schwesternschaft...

 

Vorhanden ist zumindest noch einiges... :)

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Genau das ist der innere Konflikt beim Konzept der Armee, Zimariel nutzt als radikaler Inquisitor selbst Chaos- und Xenosartefakte für seine Zwecke und spannt gefangene Hexer und Mutanten für sich ein um diese mit falschen Versprechen von Absolution oder Androhung von Folter als Kanonenfutter und lebende Schilde zu verwenden (was eigentlich praktisch ist, da so mehrere Probleme gleichzeitig gelöst werden können)...

 

Den Sororitas, welche er häufig als kämpfenden Arm seiner Privat-Armee anfordert ist dies natürlich absolut zuwider und die würden den Inquisitor am liebsten selbst gleich zusammen mit seiner Sammlung und dem Abschaum verbrennen, aber der sitzt nun mal am längeren Hebel...

 

Der Inquisitor und die Sororitas sind nun noch auf eine Welt des Mechanicus angekommen, wo sich ihrer Ansicht nach nur halbmaschinelle Blasphemiker herumtreiben, welche wohl ebenfalls ausgerottet gehören und bis auf Zimariel, welcher die Sororitas als enge Verbündete betrachten kann, hassen sich hier alle sonst gegenseitig (zumindest so lange bis sich der wahre Feind wieder offenbart)...

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Christine Belmont war eine Agentin des Officio Assassinorum und gehörte dem Vindicare-Tempel an. Als Assassine wurde sie schon oft vieler ungeheuerlicher wie wundersamer Momente ansichtig, jedoch fand sie ihren wahren Glauben, als sie im Zuge eines Auftrages Zeuge des Göttlichen wurde. Als Ayane, die Principalis des Ordens des Schwarzen Schmetterlings eine ungeheure Tat vollbrachte, welche sich nur mit göttlicher Kraft erklären ließ, stellte Christine ihrem Ordensmeister den Antrag den Tempel zu verlassen und in der Schwesternschaft dienen zu dürfen. Nach einem bemerkenswert kurzem Disput und einiger geflüsterter Worte konnte sie ihn jedoch überzeugen ihre Fähigkeiten nicht zu verschwenden, sollte sie dort aufgenommen werden. Innerhalb ihres neuen Ordens stieg sie dank ihrer exzellenten Fertigkeiten und Zielstrebigkeit rasch in den Rang einer Procurata auf um fortan stets an Ayane's Seite als ihre rechte Hand und Leibwächterin zu dienen. Christine ist eine äußerst gefühlskalte Person und unterzieht sich stets absoluter Anpassung um neue Aufgaben mit maximaler Effizienz zu erfüllen. In ihrem neuen Orden ist sie berühmt für ihre unvergleichlichen Kampfkünste, da sie ihre frühere Attentäter-Ausbildung stets mit der größtmöglichen Wirkung einzusetzen vermag. Wofür sie allerdings noch bekannter ist, ist ihre sagenhafte Schweigsamkeit. Tatsächlich sagt man dass die Anmut ihres Schweigens jeden ihn ihren Bann ziehe und dazu bringe andächtig das Haupt zu senken und im Stillen dem Imperator zu gedenken.

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2. Taktischer Gefechtstrupp "Malitia Angelica"

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bearbeitet von Spitter

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Die Büßer-Legion ist eine Unter-Abteilung innerhalb des Ordens, welche zur Anwendung kommt wenn reine und kompromisslose Schlagkraft im Nahkampf gebraucht wird.

Innerhalb der Legion finden sich nur Individuen, welche aufgrund von echten oder eingebildeten Verbrechen den Weg des Büßers eingeschlagen haben, oder als Strafe für minderschwere Vergehen gegen den Imperator zur Modifikation in einen Servitoren freigegeben wurden.

Der Verlust einer heiligen Reliquie oder das entkommenlassen von Häretikern sind die häufigsten Gründe für den Eintritt in die Legion, doch auch während einer Mission seine Kameraden nit beschützt haben zu können oder selbst nur das kurzzeitge Wanken des Glaubens sind Gründe welche von Adepten genannt wurden um der Legion freiwillig beizutreten.

 

Die Bußemaschinen der 1. schweren Nahkampf-Unterstützung "Malleo Ferro"

 

 

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In Anlehnung an die tollen Gebäude aus Dawn of War, wurde heute mal ein Horchposten mit synchronisiertem Multimelter fertiggestellt, welcher mit Grav-Schirmen an strategisch günstigen Positionen platziert werden kann um Übergriffe allzu tollkühner Piraten oder im aktuellen Fall von dreisten Xenos entgegen zu wirken...

 

Eventuell wird er auch noch eine heilige Ikone als Up-Grade erhalten...

 

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Plasmareaktoren wie diese gibt es überall im Forschungskomplex, und sie sind ein überlebenswichtiger Aspekt bei der Aufrechterhaltung der Schildenergie und Turm-Abwehr...

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1. Leibwächtertrupp "Vivus Scutum"

Die Celestia-Leibwächter sind die ersten die sich für ihre Schutzbefohlenen ins Feuer schmeißen und haben schon bei mehr als einer ausweglosen Situation das Leben von Principalis Ayane verteidigt.

In die Reihen des ersten Leibwächtertrupps treten nur die versiertesten Veteranen der Seraphim ein, welche ihr heißblütiges Temperament mittlerweile zu beherrschen wissen und Leistungen erbrachten, welche selbst Procuratae zur Ehre gereichen würden.

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Flaggen sind immer gut. Zielmarker, Missionsmarker ... da geht immer was. ;D

Und Deine Büßermaschine sieht ein wenig aus, wie ein Wunschbaum, an den man so Zettelchen hängt. ^^

 

Aber Dein stetiger Fortsxhritt ist sxhon auch klasse! Hut ab!! Klasse gemacht!

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Da der Orden des schwarzen Schmetterlings in seiner ursprünglichen Funktion als Pilgerrouten-Patrouille hochgradig mobil sein muss, wurde schon früh offensichtlich dass der Einsatz von schnell verlegbaren Sturmbasen nötig sei. So wurde die Entscheidung getroffen dass viele Gebäude mit Grav-Schirmen ausgerüstet werden um direkt aus dem niederen Orbit abgeworfen werden zu können. Diese Taktik haben sie von den Schwestern des Ordens der heiligen Rose in deren Kreuzzug des Kaurava-Systems übernommen.

 

Das Herzstück der Sturmbasis ist die Ekklesiarchie-Kapelle , welche mit Gebetszellen, Waffenkammern sowie hochmodernen Computern ausgestattet ist und von der aus alle Operationen geplant und mitverfolgt werden. Jedoch befand sich die Kapelle auf ihrem Weg zu Loca Inferna's Oberfläche zu nahe an einer plötzlichen Sonneneruption und erlitt fatale Schäden bevor sie in der Sicherheit des Energieschildes von Nefasturris landen konnte.

 

 

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Mit rechtschaffenem Zorn im Herzen und flammenden Gebeten auf den Lippen lassen die Schwestern des Seraphimtrupps "Scelus Angelus" den Zorn des Imperators vom Himmel auf ihre überraschten Opfer herab regnen.

Die Mitglieder von Scelus Angelus bestehen durchweg nur aus jenen Schwestern, welche sich im blutigen Nahkampf als besonders talentiert erwiesen haben und es ist eine besondere Ehre in ihre Reihen aufgenommen zu werden.

Zu sehen wie diese vollendeten Kriegerinnen sich auf ihre Feinde stürzen hat für gewöhnlich einen starken Einfluß auf die Verbündeten, denn mit ihrem engelsgleichen Erscheinen stärken sie die Moral der Tugendhaften und lassen das Gefühl aufsteigen unter dem Schutz einer höheren Macht zu stehen.

 

 

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Man kann von zur Arco-Flagellation freigegeben Menschen halten was man will, sie alle haben sich immerhin auf die eine oder andere Art der Ketzerei gegen das Imperium, seinen Glauben und seinen Gott schuldig gemacht, doch die degenerierten Subjekte der 2. Leichten Nahkampf-Unterstützung und der unrühmlichste Teil von Zimariel's Büßer-Legion besteht zum größten Teil nur aus unfähigen Planeten-Governeuren, korrupten Handelsmagnaten und lasterhaften Kardinälen, welche allesamt ihren Dienst am Imperium auf die schändlichste Weise verrieten und sich zu sicher waren damit durchzukommen.

 

Nun werden diese Flagellanten für gewöhnlich gegen die Brut geschickt, welche nur dank ihrer früheren Taten gedeihen konnte, doch Zimariel sah es als ironischen Wink des Schicksals an diese früheren Machtinhaber in die sengenden Hitzestürme Loca Inferna's zu schicken, auf dass sie zumindest während ihrer Aufgabenbewältigung noch durch die Feuer der Hölle gehen mögen.

 

 

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Auf dem Großteil der Welten des Imperiums sind Chordrohnen ein ganz alltäglicher Anblick um auf den Straßen mit aus Lautsprechern tönenden Chorälen die Herrlichkeit der Ekklesiarchie zu verbreiten. Während manche dieser leichten Servitordrohnen zusätzlich noch mit Gebetsmühlen oder Weihrauch-Gefäßen ausgestattet sind, verwenden die Schwestern des schwarzen Schmetterlings modifizierte Versionen, welche neben Hymnen singenden Lautsprechern auch über Scheinwerfer, Multispektrum-Kameras und Sturmboltern verfügen, um eine Vielzahl von Schlachtfeldaufgaben zu übernehmen.

 

 

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Die requirierten Truppenteile der unbarmherzigen Todeskorps von Krieg werden seit jeher von Zimariel als verlässliche, doch leicht zu ersetzende Werkzeuge geschätzt. Arbogast Nowak ist ein alteingesessener Platoon-Kommander und wird aufgrund seiner besonders rücksichtslosen Ausführung jedes Auftrages bevorzugt für zermürbende und langwierige Missionen angefordert.

Dies ist jedoch nur der offizielle Grund, in Wahrheit hegt Zimariel eine gerade leidenschaftliche Fehde mit den 3 Töchtern Arbogast's, welche als Inquisitoren der puritanischen Fraktion einen besonders tief sitzenden Hass gegen diesen verspüren, was schon häufig zu offenen Konflikten zwischen diesen führte.

Arbogast indes ignoriert dieses in seinen Augen kindische Verhalten und widmet sich stur der vor ihm liegenden Aufgabe, auch wenn er stets zu hoffen wagt dass dieser Konflikt nicht noch weiter eskaliert und womöglich das zerstört für dessen Schutz sie sich alle verpflichtet haben.

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Das 812. Krieg, die "Rattenfänger" ist eine Ansammlung hartgesottener Veteranen von hunderten Schlachtfeldern.

Ihren Namen verdienten sie sich erstmals als sie anfingen auf der Industriewelt Kaliope die in ihren Gräben, Erdlöchern und Nischen versteckten Rebellen mit Granaten- und Flammenwerfern auszuräuchern und nach draußen in die bereitstehenden Melter zu treiben. Diese Taktik hat sich als so effektiv gegen die meisten Gegner erwiesen, dass die Rattenfänger nun extra von Zimariel requiriert wurden, um in den labyrinthartigen Untergrundpassagen der Forschungsstation und ihrer höhlenreichen Umgebung die Zonen zu säubern.

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Die als Nowak-Schwestern bekannten Inquisitorinnen wurden auf dem von Seuchen gebeutelten Planeten Krieg groß gezogen und das raue Leben ihrer Heimat spiegelt sich auch drastisch in ihren Jagd- und Verhömethoden wieder. Die puritanischen Schwestern Helena, Amalie und Lucia ziehen reine Schlagkraft und Waffengewalt den häufig zu theatralischen Ränkespielen ihrer Kollegen vor. Schon ganze Makropolen wurden von unter ihrem Kommando agierenden Truppen mit Giftgas und Flamme bereinigt, denn solange sie nur einen einzigen Häretiker auch wirklich erwischen ist das beiläufig vernichtete Leben von einigen Tausend Unschuldigen als kalkulierbarer Kollateralschaden abzutun. Helena, die älteste und abgeklärteste der Schwestern ist für die Organisation, Logistik und Zusammenstellung der ihnen zur Verfügung stehenden Truppen verantwortlich und requiriert nur ausgewählte Elite-Korps aus ihrer Heimat, welche mindestens genauso skrupellos sein müssen wie sie. Amalie ist die jüngste und verwegenste und steht mit ihrem stark modifiziertem Eviscerator, gerne an vorderster Front um Renegaten und Mutanten am liebsten von Angesicht zu Angesicht zu richten. Mit ihren psionischen Fähigkeiten ist die weißhaarige Lucia das schwarze Schaf der Familie, denn durch ihren Fluch wirkt sie fremdartig inmitten ihrer „gewöhnlichen“ Angehörigen und spürt bei jedem Freisetzen psionischer Kräfte die Betroffenheit ihrer Familienmitglieder. Die Familie der Nowak's besitzt eine lange Tradition im Dienst des Imperiums und das Schwestern-Trio bildet da keine Ausnahme. Während Helena dem Ordo Xenos angehört, trat Amalie dem Ordo Malleus bei und Lucia kann dank ihrer Fähigkeiten dem Ordo Hereticus am besten dienen. Trotz ihrer so unterschiedlichen Charaktere und Ordos arbeiten die Schwestern stets zusammen, und fordern oft die Unterstützung ihres Vaters an, einem Befehlshaber des Astra Militarum, welcher sofort erkennen lässt von wem sie ihre Kompromisslosigkeit geerbt haben.

 

Nachdem die Schwestern von der Requirierung ihres Vaters durch Zimariel erfuhren war ihnen sofort klar dass dies kaum ohne einen perfiden Hintergedanken geschah und sie machten sich unverzüglich auf, seinen aktuellen Aufenthaltsort in Erfahrung zu bringen und dort selbst nach dem Rechten zu sehen.

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Und noch einmal die Familie vereint...

 

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