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warpdrache

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  1. Hi, irgendwie ist es hier still geworden. Versteckt Ihr euch alle vor den Zombiehorden, oder habt Ihr euch denen etwa angeschlossen? Ich für meinen Teil probiere gerade verschiedene Möglichkeiten, wie sich das Problem mit den Zombiemassen in den künftigen Spielen lösen lassen könnte. Hierfür würde mich euer Feedback interessieren, besonders zu den letzten beiden Szenarien - sofern Ihr diese schon gespielt habt. - wie seid Ihr mit den Zombiemassen zurechtgekommen? - wie viele Zombies standen auf der "Gegenseite", und wie viele habt Ihr ausgeschalter? - wie viele Zombies könnt Ihr pro Runde durchschnittlich ausschalten? - würdet Ihr in Zukunft lieber auf Qualität oder auf Quantität setzten (auch bei der eigenen Bande)? - Kritik, Anregungen, Wünsche? Und ganz wichtig: Nehmt euch am 01.11. mal nicht vor. Ich bereite gerade ein Halloween-Special-Szenario vor, welches nur an dem einen Tag gespielt werden darf. Gruß
  2. Hi, hier mal ein erstes Bild mit ein paar Grundfarben und etwas Dreck. Gruß
  3. Hi, insgesamt komme ich bei dem fünften Szenario auf - 73 ausgeschaltete Zombies - 8 ausgeschaltete Bandenmitglieder, von denen für vier jede Hilfe zu spät kam - 22 Nahrungsrationen Alles in allem war das nicht mein Tag. Ab Runde sechs/sieben hat die Zombiedichte merklich zugenommen, so dass ich gar nicht mehr alle nachrückenden Modelle platzieren konnte. Meine Geländeaufstellung hat da sicher auch ihren Teil dazu beigetragen, dass es (wieder) zu einem einzigen riesigen Klumpen von Modellen kam. Ihr solltet euch da bei euren Spielen mehr Platz zum manövrieren lassen, auch wenn ich mir das hier eher als kleine Seitengasse vorgestellt hatte. Für die folgenden Szenarien muss sich bezüglich Bandengröße, Gelände, Gegneranzahl, aber auf jeden Fall etwas ändern. Auch wenn ich mir noch nicht sicher bin, in welche Richtung. Aber vielleicht habt Ihr ja ein paar Vorschläge. Und zum Abschluss natürlich noch ein paar Bilder. So sah es zu Beginn der Partie aus. Die ersten Untoten werden noch in Schach gehalten, während einzelne Modelle die Gebäude durchsuchen. Ab hier wird es dann eng auf der Gasse, und die ersten Schwestern fallen. Rückzug und Ende Gruß
  4. Hi, Habe heute das Szenario gespielt, und kann dazu nur sagen - ganz im Gegenteil Sobald mehr Untote erscheinen, als man in einer Runde ausschaltet, ufert das sehr schnell aus. Sofern Ihr das Szenario spielt, legt euch am besten selbst eine passende Obergrenze für die nachrückenden Zombies fest. Spielbericht und Bilder folgen am Wochenende. Gruß
  5. Hi, Platzhalter? Irgendwie habe ich noch so gar keine Idee, und als Ergänzung/Erweiterung zu meinem Turm passt das irgendwie auch nicht wirklich ... Aber vielleicht habe ich ja noch Glück, und der (Geistes)blitz schlägt ein. Das Wetter würde auf jeden Fall schon mal passen. Gruß
  6. Hi, so ein untoter Troll hat natürlich was. Ich überlege nur gerade, ob der nicht vielleicht ein eigenes Szenario erhalten könnte/sollte, anstatt per Zufall in irgend einem Haus zu erscheinen. Gruß
  7. Hi, ich werde das ganze an langen Wochenende mal testen, und sehen wie es läuft. Hier sollte es ja (zumindest zu Beginn) ruhiger sein, mit zunehmender Spieldauer kommen die Untoten doch trotzdem aus ihren Löchern gekrochen. Von Runde acht bis zwölf kommen bsp. 50 neue Zombies auf die Platte. Die wollen in der engen, zugestellten Gasse erst einmal weggehauen werden. Ich gehe mal davon aus, dass es spätestens ab da recht voll wird auf der Gasse, und die Modelle die in den entlegenen Häusern unterwegs sind, müssen ja auch noch irgendwie zurückkommen. Ein besonders fetter Zombie wäre eine Idee, allerdings hatten wir erst im letzten Szenario so Einen, und ich wollte das nicht schon wieder so handhaben. Der nächste besondere Zombiegegner, den ich vorgesehen hätte, wäre der untote Schmied. Das Maximum ist 38, wobei ich kaum denke, dass jemand so viel Würfelglück hat. Die 35 zu knacken wäre möglich, jedoch sehr sehr unwahrscheinlich. Aber ein zusätzliches Bandenmitglied sollte als Ziel für jede Bande erreichbar sein. Ich habe mir auch schon überlegt, ob man dieses Szenario später vielleicht nochmal einbauen könnte. Gruß
  8. Hi, hier mein Vorschlag für Szenario 5. Mal etwas anderes als Hauen und Stechen, wobei das zum Ende hin natürlich nicht ausbleibt. 5. Szenario: "Ohne Mampf kein Kampf" In den vorangegangenen Gefechten konnten noch einige Stadtbewohner vor den wandelnden Toten gerettet werden, und diese wollen auch versorgt werden. Auch wenn die Anzahl der Überlebenden im Gegensatz zu früheren Zeiten vergleichsweise gering ist, und die wenigen vorhandenen Vorräte bereits streng rationiert werden, ist absehbar, dass es nur noch für wenige Tage ausreicht. Es müssen also schnellstens neue Vorräte beschafft werden. Die besten Chancen bietet wohl die Marktschreiergasse, diese liegt etwas abseits, ist wohl noch nicht von Zombies überlaufen, und in den Läden könnten sich noch diverse Vorräte finden lassen - hoffentlich hatte sonst niemand die gleiche Idee ... Gelände: Spielfeld etwa 48x24 Zoll Die Marktschreiergasse sollte als durchgehende Strasse bzw. Gasse von einer Spielfeldseite zur Anderen (kurze Seiten) aufgebaut werden, bei der es gern auch Kurven, Versprünge, Hindernisse, etc. geben kann. Auf beiden Seiten wird die Gasse von Gebäuden begrenzt. In der Mitte der Gasse gibt es eine querende Gasse, so dass es bei den langen Spielfeldseiten je einen Zugang gibt. Aufstellung: Startpunkt für die Bande ist ein Zugang an einer kurzen Spielfeldseite. Auf der Gasse werden zwei (ja 2) Zombies beliebig aufgestellt. Sonderregeln: Untotes Streben: In jeder Runde erscheinen über die Zugänge an den Langen Spielfeldkanten Zombies entsprechend der aktuellen Runde (einer in Runde eins, zwei in Runde zwei, usw.). Diverse Läden: Bei den Gebäuden handelt es sich um diverse Läden (Krämer, Bäcker, etc.). In diesen werden quasi Missionsziele verteilt, die durchsucht werden müssen, um Vorräte zu finden. In jedem Gebäude sollte sich ein Missionsziel befinden, es sollten jedoch nicht mehr als zwei pro Gebäude werden. Ein Missionsziel kann von jedem Modell durchsucht werden, solange sich keine Untoten im Gebäude befinden. Ein Missionsziel kann darüber hinaus mehrfach - auch von dem gleichen Modell - durchsucht werden. Um ein Missionsziel zu durchsuchen, muss sich ein Modell in Basekontakt befinden. Das Durchsuchen erfolgt am Ende der Bewegungsphase, auch nach einer Bewegung. Ein Modell, welches ein Missionsziel durchsucht, kann in dieser Runde nichts weiter machen (Schießen, Zaubern, Kämpfen). Auf den folgenden Tabellen ist zu entnehmen, was gefunden wird. Missionsziele: Die Anzahl der jeweiligen Missionsziele im Spiel, sowie die Anzahl, wie oft das Missionsziel durchsucht werden kann, sind in Klammer angegeben. Ein Wurf mit einem W6 gibt an, was genau das durchsuchende Modell gefunden hat. Großer Lebensmittelvorrat (zwei Mal vorhanden, kann bis zu fünf Mal durchsucht werden) 1 - nur verdorbene und nicht mehr genießbare Lebensmittel 2 - eine Vorratsration 3 - eine Vorratsration 4 - eine Vorratsration 5 - zwei Vorratsrationen 6 - zwei Vorratsrationen Kleiner Lebensmittelvorrat (drei Mal vorhanden, kann bis zu drei Mal durchsucht werden) 1 - nur verdorbene und nicht mehr genießbare Lebensmittel 2 - nur verdorbene und nicht mehr genießbare Lebensmittel 3 - eine Vorratsration 4 - eine Vorratsration 5 - eine Vorratsration 6 - zwei Vorratsrationen Truhe (ein Mal vorhanden, kann bis zu ein Mal durchsucht werden) 1 - eine Falle verursacht einen Treffer der Stärke vier 2 - nichts, die Truhe ist leer 3 - eine Glücksbringer 4 - 2W6 Goldmünzen 5 - 2W6*5 Goldmünzen 6 - 2W6*10 Goldmünzen Waffenregal (ein Mal vorhanden, kann bis zu drei Mal durchsucht werden) 1 - eine rostige und nicht mehr brauchbare Waffe 2 - einen Schild 3 - einen Streitkolben 4 - eine Axt 5 - einen Speer 6 - ein Schwert Alle so gefundenen Gegenstände stehen der Bande nach dem Spiel zur Verfügung. Die hier gefundenen Waffen zählen in diesem Spiel nicht gegen das Maximum der Waffen, die ein Modell tragen kann. Lohn der Mühen: Wenn es der Bande gelingt, Vorräte in ausreichender Menge zu erbeuten, wird sich dies bei den Stadtbewohnern herumsprechen, und sie werden sich einer solch erfolgreichen Bande gern im Kampf gegen die lebenden Toten anschließen. Sofern die Bande es geschafft hat, 25 Vorratsrationen zu sammeln, erhöht sich die maximale Bandengröße um ein zusätzliches Bandenmitglied. Bei 35 Vorratsrationen werden es zwei zusätzliche Bandenmitglieder. Spielbeginn: Der Verteidiger hat den ersten Zug. Spielende: Wenn alle Bandenmitglieder das Spielfeld verlassen konnten oder ausgeschaltet wurden. Erfahrung: +1 Überlebt +1 für jeden ausgeschalteten Gegner (für Helden) Gruß
  9. Hi, sehr schöner Turm, besonders der Farbkontrast von den Kupferdächern und den beleuchteten Fenstern sieht auf einigen Bildern fantastisch aus. Das Mauerwerk und die Felsen erscheinen dagegen teilweise leider wirklich wie ein mittleres Einheitsgrau. Mit ein paar einfachen zusätzlichen Schritten könntest Du da bestimmt noch einiges rausholen. Ist bei meinem Turm aber genau das gleiche, vier Wochen sind einfach so wenig Zeit. Ich würde noch - nur als Vorschlag - die Felsen leicht verwittern, hauptsächlich in den Vertiefungen (Braun- und Grüntöne, beispielsweise ein paar der GW-Shades) - die ganzen Steine des Turms zweimal gleichmäßig schwarz tuschen - falls möglich, die unteren Fenster auch noch leuchten lassen Dadurch sollte der Turm dunkler und bedrohlicher werden, und sich mehr von der dann "lebendigen" Felsstruktur abheben. Zusätzlich würde es auch den Kontrast von Türkis und Orange betonen und verstärken. Könnte ich mir sehr gut vorstellen, auf dem Spieltisch im Keller, der nur von Kerzen beleuchtet wird. Gruß
  10. Hi, ein Folgeszenario definitiv, allerdings nicht direkt im Anschluss. Nach der letzten Partie wurden erst einmal die Wunden versorgt und Besorgungen gemacht (weder bei den Erfahrungen noch bei den Entdeckungen gibt es besonders erwähnenswerte Ereignisse). Dafür haben sich aber alle Gefolgsleute wieder bestens erholt, lediglich meine Priorin muss ihre Armverletzung in der nächsten Partie noch auskurieren. Da in meiner Bande nun ein Oger und ein Halbling mitversorgt werden müssen, müssen schnellstens die Nahrungsvorräte aufgefüllt (und gesichert!) werden. Für das nächste Szenario würde ich daher einen Abstecher in die Stadtmitte vorschlagen. Nicht zum Marktplatz direkt, der wurde von Zombies überrannt, und dort dürfte es kaum noch essbare Vorräte geben. Mehr Glück könnten wir in der Marktschreiergasse haben, die liegt etwas abseits, ist nicht ganz so überlaufen, und in den Läden könnten sich noch ein paar Vorräte finden lassen ... Mal eine andere Frage zum Thema Söldner. Wie handhabt Ihr das bei Euch mit der Verfügbarkeit der Söldner für die jeweiligen Banden? Ich würde gern einen Feuerzauberer einsetzen, auch wenn ein Hexer von der Schwesternschaft nicht angeworben werden kann. Da wir hier ja nicht wie in Mordheim jede Bande für sich dem Morsstein nachjagt, sondern es hier um das nackte Überleben aller geht, könnten die Zulässigkeit von Söldnern sowie auch deren Anzahl ein wenig angepasst werden. Gruß
  11. Moin,

     

    für den Orks hätte ich gerne 5€ plus Versand.

  12. Hi, Danke, freut mich, wenn der Turm gefällt. Und ja, ist alles eigenhändig gemauert, mit Steinen aus eigener Herstellung, usw. ... und immer wieder gern genutzt. Gruß
  13. Hi, ich habe meinen Verbotenen Turm nun fertig. Ist jetzt nichts wirklich Großartiges, aber für die hier laufende Mordheim bzw. Farrak Kampagne könnte er durchaus mal zum Einsatz kommen. Und für den Größenvergleich Gruß
  14. Hi, Danke, war auch Stress pur. Der Spielbericht ist nun ergänzt, viel Vergnügen beim Lesen (also wer Lust hat). Gruß
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