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Tjouneaze

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  1. Gerade rechtzeitig fertig geworden durfte Gwendoline auch direkt im Rematch gegen die Gnome ran. Meine Aufstellung war ansonsten die gleiche wie beim letzten Mal, die Gnome traten aber fast vollständig verändert auf. Auch die Ausgangslage war eine komplett andere, wählte doch mein Mitspieler die Tischkante und hatte damit deutlich kürzere Wege zu den Steinen. Für die schnellen Waldbewohner war das aber kein Problem und ich warf alles nach vorn um mindestens 2 Steine beanspruchen zu können. Meinen Brückenkopf hinter dem Häuschen konnten die Gnome nicht knacken, schafften es aber 4 der 7 Steine einzusacken und versuchten mit diesen zu entkommen. Mein Beast war zu diesem Zeitpunkt im Duell mit Young Jack gefallen (super ausgekontert von meinem Mitspieler, Hut ab!) und der Wendigo hatte sich bei der Verfolgung des Wildschweinritters eine blutige Nase geholt. Damit war meine Offensivpower deutlich eingeschränkt aber es blieb ja noch Boris der Hasenbeschwörer! Dieser hatte auch schon dem Gnomberserker den Todesstoß versetzt und machte sich auf endgültig zum Held der Partie zu werden. Aufgepumpt mit 9 Energie und unterstützt von seinen drei Hasen preschte er vor, erschlug auf dem Weg den (vom Kampf mit dem Wolf) stark angeschlagenen Young Jack und streckte anschließend den hundereitenden Olim nieder. Dieser hatte 2 Moonstones dabei und ohne diese war ein Sieg für die Gnome nicht mehr realistisch. Der zweite Heiler in Form von Gwendoline war hier definitiv wertvoll um die ständigen Scharmützel größtenteils unbeschadet zu überstehen. Zwischendurch sah es nicht gut aus, aber schön zu sehen, dass mit den flinken und eher zerbrechlichen Leshavult auch offensiv etwas zu holen ist.
  2. Bei mir gabs ein Rematch Moonstone gegen die Gnome.
  3. Danke dir! Die Funktionalität der Bäume kann ich mir allerdings nicht als Idee anrechnen lassen. Ich hatte die Bäume noch übrig und irgendwann gekauft ohne zu wissen, dass die sowas können. Das sind Bäume von Heki, falls das von Interesse ist.
  4. Sodele, hier ging ja schon seit einiger Zeit nichts mehr. Das lag aber weniger daran, dass ich keine Hobbyzeit gehabt hätte, sondern mehr an einer heillosen Verzettelung in diversen Projekten, von denen keines für sich zeigenswürdige Fortschritte gemacht hat. Damit ist heute aber glücklicherweise Schluss, heute sind nämlich für Moonstone sowohl die gute Gwendoline als auch die 3 Waldbases fertig geworden. Damit sie beim Spielen nicht im Weg sind können die Bäume aus den Stümpfen gezogen werden.
  5. Klasse! Tolle Bilder und dazu der knackige aber nicht zu kurze Spielbericht. Vielen Dank.
  6. @Saranor Coole Idee mit dem Video, kommt gut. Die Platte gefällt mir auch gut, hab das auch schon überlegt mit Hügeln auf der Wasserplatte. Sieht cool aus und beim Skirmisher gehts auch mit dem Handling, oder?
  7. Danke dir. Gestern klappte es mal wieder mit Moonstone. Da ich nach wie vor nicht zum Grundieren meiner neuen Modelle gekommen bin nochmal mit der bewährten Liste. Diesmal durfte ich allerdings erstmals gegen Gnome ran. Mein Gegenüber wählte die Seite, ich bekam die Ini und raste mit der Jackalope vor um den Stein einzusammeln, bei dem ich annahm, dass er am schwierigsten zu bekommen sein würde. Auf dem Bild ist Jacky schon wieder zurück in die Deckung und hat den Stein eingesammelt. Hat also gut geklappt. Den schlecht gezielten Bolzen vom gnomischen Armbrustschützen steckte sie gut weg und kam im restlichen Spiel auch nicht mehr in Gefahr. Neben ihr glänzte vor allem ein mal mehr Boris, der das Feld mit Hasen flutete, den vorstürmenden Ziegenreiter mit Unterstützung zweier Hasen erledigte und den weißen Aggrohasen einen Stein sammeln lies. Gerade als dieser von einem nahenden Gnom erreicht wurde, verschwand er in einem Erdloch und entschied so das Spiel. (Bei Beschwörung eines 4. Hasen muss erst einer der vorhandenen Hasen entfernt werden, trägt dieser einen oder mehrere Moonstones werden diese mit entfernt und gelten als erbeutet.) Das war leider ein ziemlich einseitiges Spiel. Die Gnome sind wirklich seeehr langsam und kommen nur mit Müh und Not in die gegnerische Hälfte. Eine abgesicherte Flucht wie gegen die Goblins war hier nichtmal nötig. Mein Gegenüber hatte sicher auch ein wenig Pech mit seinem Beschuss, aber ins Gewicht gefallen wäre das wohl dennoch nicht. Allerdings war es unser beider erstes Spiel in diesem Matchup und in der Nachbesprechung kamen uns beiden noch Modelle in den Sinn, die den Gnomen bessere Aussichten verschafft hätten, meine Steinräuber zu stellen. Auch die Entscheidung, bei relativ ausgeglichenem Stonedrop trotzdem die leicht favorisierte Tischkante statt der Initiative zu wählen muss zumindest nochmal überdacht werden. Auf jeden Fall wird es ein Rematch geben und ich bin schon gespannt was die Gnome noch auf Lager haben.
  8. Moonstone mit meiner Faun/Tier-Liste, diesmal gegen Gnome die mit dem Tempo der Waldbewohner spürbar überfordert waren.
  9. Vielen Dank für das Angebot. Mit online meinst du die digitale Version auf Steam? Oder über den TTS? Oder gibt es noch andere Möglichkeiten?
  10. @Krog-Gahr Abermals vielen Dank, damit kann das Ganze jetzt in mir arbeiten... Ich komm aus der Nähe von Reutlingen, südlich von Stuttgart. Ich bin mir sicher, dass es sowohl hier als auch in der Umgebung Spieler gibt. Weniger sicher bin ich mir ob und wie weit ich mich in ein weiteres Rabbit Hole wagen möchte. Es werden ja nicht weniger Projekte... Jetzt habe ich auf jeden Fall Klarheit in welchem Rahmen, sich das Projekt sinnvoll abspielen könnte. Daher nochmal besten Dank!
  11. @Krog-Gahr Wow so schnell und so ausführlich. Wirklich toll, vielen Dank! Von diesen universellen Rivals-Decks sind auch welche in der neuen Grundspielbox, oder? Mit der Box hätte ich also 4 Banden, von denen 3 eigene Rivals-Decks haben (alle 4 wenn ich aus den Karten für Zarbag ein Deck bastel) und nochmal 2 Decks die jeder benutzen kann. Wenn das so passt hätte ich damit ein, für "Ab- und zu", ziemlich umfangreiches Spiel im Schrank und wenns bei uns einschlägt könnte ich immer noch beliebig erweitern. 😏
  12. Ich hab mir mittlerweile zwei Banden (Zarbags Gitz und Grinkraks Looncourt) nur für die Minis geholt. WHU hab ich als Spiel immer ausgelassen weil ich keine Lust auf Deckbau habe. Jetzt stolpere ich immer wieder über die Formate "Rivals" und "Nemesis" und frage mich, ob da nicht vielleicht doch eine zusätzliche Verwendungsmöglichkeit für die Gobbos schlummert. Findet sich hier jemand der so freundlich ist, mich über die beiden Begriffe aufzuklären und idealerweise auch einzuordnen mit welchem Aufwand ich meine beiden Banden damit spielen könnte? Es geht mir nicht um Turniere und eigentlich noch nichtmal um öffentliche Treffs, sondern einfach nur darum, ein paar gemütliche Runden mit nem Kumpel oder irgendwann den beiden Kurzen zocken zu können.
  13. Vielen Dank, das freut mich sehr. Ich genieße das bei den kleinen Spielen auch sehr, mehr Freiheiten beim Gelände zu haben. Bin gespannt auf Bilder von deinem Grenzposten! Klingt auf jeden Fall gut.
  14. Nochmal Brutal Quest mit unseren Goblins, diesmal musste eine Bastion von Elfen und Menschen umgangen und durchbrochen werden.
  15. Gestern ging der Heimweg der Goblins weiter. Diesmal versperrte eine gemeinsame Bastion von Elfen und Menschen den Weg. Ein frontaler Angriff gegen die Langbogenschützen auf der Mauer wäre Selbstmord gewesen, also wurden die verzichtbareren Goblins über die linke und rechte Flanke durchs Wasser geschickt, um die Feinde abzulenken. Als diese sich der Aufmerksamkeit der Bogenschütze überdeutlich gewiss wurden mussten kreative Verstecke her. Währenddessen brach der Fanatic mit den beiden Squigs durchs Tor und verwickelte die dortigen Wachen in heftige Kämpfe. Trotz Unterstützung durch den Schamanen fiel der Fanatic, das befestigte Tor konnte aber eingenommen werden. Die Bogenschützen hatten mittlerweile versucht sich neu zu formieren, wurden aber von den Kampftauchergoblins drangsaliert bis die Squigs nachrücken konnten. Dass einer der letzten Bogenschützen sein Heil in der Flucht durchs Wasser suchte und es diesmal die Goblins waren, die von oben herunterschießen konnten, bereitete besondere Genugtuung. Ironischerweise war dies der einzige Wächter der dem Gemetzel entkam. Auf unserer Seite fiel dank ausgeklügeltem Wechselspiel aus Flucht und Angriff neben dem Fanatic nur der einzelne Wassergoblin auf der linken Flanke. Besonders bei den Bogenschützen hätte aber auch nicht mehr viel gefehlt. Wunderbar was man mit etwas freier Regelauslegung aus diesem einfachen System rausholen kann. Für uns lebte es aber auch von der herrlichen Goblinkomik, mit der sich quasi alles erklären lässt was an einem solchen Abend so passiert. Besonders gut gefallen hat uns, wie unterschiedlich die beiden Szenarien verlaufen sind und wieviel knifflige Entscheidungen und Flexibilität uns abverlangt wurden.
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