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TabletopWelt

Empfohlene Beiträge

Und für alle, die hier jetzt auf das System stoßen der Link zum Download der Regeln:

 

https://www.wargamevault.com/product/196955/TRIUMPH-v11

 

Ich denke bei dem Preis macht man nichts verkehrt und es wird für jeden, vor allem DBA Spieler eine Offenbarung sein.

Alleine das Lesen ist so schön angenehm im Vergleich zum Barkerischen Schachtelsatzsystem!

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So, gestern haben wir mal wieder 3 Partien Triumph gespielt.

 

1. Spiel - Kelten gegen marianische Römer:

 

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Hier stürmen die Kelten noch optimistisch auf die römischen Reihe zu...

 

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...und hier sieht man dann, was von so einem Ansturm mit leichten Truppen übrig bleibt 😉

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2. Spiel - Polybian Romans gegen Early Germans:

 

Hier konnten die Germanen ihren keltischen Vettern mal zeigen warum man so einen Gegner als Warriors angeht und wie knapp dann das Spiel gegen die Römer läuft, wenn man da einen Quick-Kill hat...

 

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IMG_9270.thumb.JPG.872328e0b54088633f5ef0ffefc85c57.JPG

 

Danach hab ich leider in der Hitze des Gefechtes vergessen weitere Bilder zu machen. Das Spiel endete mit einem knappen Sieg der Römer.

(Und nein, der Hügel hat sich nicht in einen Wald verwandelt aber ich muss mal weniger steile Erhebungen basteln, da sonst die Figuren rutschen...)

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Und die dritte Schlacht war dann im späten Mittelalter angesiedelt - Burgund gegen Deutsche Prinzen:

 

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Hier bestimmte der Wald in der Mitte des Schlachtfeldes sehr stark den Verlauf der Schlacht. Auch war das unser erstes Gefecht, bei dem Beschuss zum Einsatz kam.
Am Ende konnten die deutschen Ritter die Schlacht für sich entscheiden, da es gelang das gegnerische Lager einzunehmen.

 

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Hmmm. Ich gebe ja gerne zu dass ich von den Regeln des Spiel nicht die geringste Ahnung habe.

 

Daher möge man mir bitte meine Frage gestatten. 

In jedem Spiel laufen 2 Armeen in  Linie aufeinander zu, oder warten auf den Angreifer. Besteht darin  die einzig mögliche Strategie? Was ist mit Angriffswellen oder Flankenangriffen?

 

So erscheint es mir als Nullchecker auf den ersten Blick als etwas stupide. :ok:

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😁 Die Frage ist mehr als gestattet.....

 

Grundsätzlich ist es tatsächlich so, daß sich 2 Schlachtlinien gegenüber stehen. Diese irgenwie aufeinander prallen und sich bekämpfen.

Es gibt jedoch viele Optionen das anders zu gestalten. Da wir beide, also die Spieler, auch erst 2 Spiele hatten, habe ich mich erstmal auf den einfachsten Plan beschränkt, um in die Regeln herein zu kommen. Der Plan war eben: Alles was gut kämpfen kann in die Mitte, Flanken der Linie mit Kavallerie sichern und ab durch die Mitte, um den Gegner einfach nieder zu prügeln.

 

Das klappte auch gut mit den Armeen, die wir spielten. Römer=Legion (Elite Foot) oder Early German(Warrior, die gut gg Legionen kämpfen).

Brummbär hat es in der einen Schlacht mit Kelten veruscht, die mehr aus leichten Truppen bestanden und wurde im offenen Feld von meinen Legionen gefrühstückt. Da wäre also schon mal eine andere Taktik besser gewesen, aber dafür hätte es auch mehr Gelände benötigt.

 

In der Schlacht Burgund gg deutsche Prinzen war zum Beispiel der mittige Wald der Dreh und Angelpunkt der Schlacht. Brummbär stellte nur die erste Hälfte seiner Truppen auf, dann ich alles und dann er die zweite Hälfte. Daduch war meine Linie eigentlich ziemlich ausgehebelt. Da hätte ich den Wald vorher mehr berücksichtigen müssen.

 

Ich hoffe ich konnte jetzt schon deutlich machen, daß bei diesem Spiel sehr stark davon abhängt was kann meine Armee, welches Gelände steht mir zur Verfügung und wie passt das zum Gegner. Danach sollte man seine Taktik wählen. Da geht einiges mehr.....

 

Da wir beide auch noch neu sind machen wir da noch mehr falsch als richtig. Aber die Regeln an sich spielen wir denke ich dafür, bis auf kleine Ausnahmen schon recht flüßig.

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vor 4 Stunden schrieb Gefallener Engel:

Daher möge man mir bitte meine Frage gestatten. 

In jedem Spiel laufen 2 Armeen in  Linie aufeinander zu, oder warten auf den Angreifer. Besteht darin  die einzig mögliche Strategie? Was ist mit Angriffswellen oder Flankenangriffen?

 

Das war aber von der Antike bis Mittelalter die gängige Praxis.

Und auch das die Armeen mal mehr oder weniger schnell komplett das Feld "aufgegeben" haben, wenn ihr oberster Boß das zeitliche segnete.

 

Aber es gibt natürlich auch historische Szenarien, in denen z.b. das Gelände, die Aufstellung oder auch irgendeine falsche Entscheidung des jeweiligen Befehlshabers eine etwas anderen Spielverlauf ergeben haben.

 

Wie man z.b. in meinen Testbeispiel für "Azingcourt" sehen kann, habe ich dort versucht (und beschrieben), warum ich welche Einheiten mit welchen Regeln und mit welchen vorgegebenen Gelände und Aufstellung benutzte habe.

 

https://www.tabletopwelt.de/index.php?/topic/161394-age-of-hannibal-greg-wagman/&tab=comments#comment-5162854

 

Wie gesagt, solche Szenarien bieten Abwechslung, ABER

man muß sich dann von der beidseitigen "gleichen Punktorientierten Armeen" sowie gleichen/parallelen Gelände und Aufstellung verabschieden.

Anders gesagt, wer sich vom synchronen "Turniergedanken/-listen" trennen kann und stattdessen Freude an "asynchronen"

Armeelisten, Gelände, Aufstellung und sogar unterschiedliche Siegesbedingungen findet,

für den sollte es genug abwechslungsreiche tatsächlich historische als auch fiktive historische Szenarien geben.

 

Ich habe hier im Forum übrigens mit Lion Rampant einige Szenarien verstreut, die eben von diesen gleichen Turnierlistenspielen mehr als stark abweichen.

Ansonsten empfehle ich das Wargames Soldiers & Strategie Magazin.

Das ist eben vor allem für Szenariospieler gedacht, da sind in jeden Heft mindestens 5-10 Szenarien für die unterschiedlichen Epochen / Maßstäbe / Regelwerke

drinnen.

 

bearbeitet von Bayernkini
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vor einer Stunde schrieb Gefallener Engel:

 

Ich behalte das mal näher im Auge um ein Urteil dazu abgeben zu können

Mach das ! Die Regeln kosten gerade mal 15$ als Download und ich verspreche Dir sie sind viel einfacher zu verstehen als ein sehr ähnliches Spiel namens DBA. Leider hat DBA einfach mehr "Geschichte", es gibt es also schon viel länger und daher hat es im Moment noch mehr Anhänger.  Triumph! ist ein Art Version 3.0 oder 4.0 oder wie man halt zählen will.

 

Es macht großen Spaß und ist nicht so  Zeitaufwendig. Wir haben am Sonntag 3 Spiele in 4 Stunden hinbekommen mit Gequatsche und Bier.

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Gerade wenn Ihr Euch die Bilder von Vodnik anschaut, werdet Ihr feststellen, dass der Spielverlauf auch komplett anders aussehen kann.

Ich für meinen Teil stelle meine Armee zumindest am Anfang gerne so auf, dass ich auch mit wenig PIPs (Befehlspunkten) möglichst meine komplette Armee bewegen kann. Dadurch kommt es natürlich unweigerlich zur Linienbildung...

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Ja, genau das ist ein wichtiger Punkt. Ein guter Teil des Schlachtplanes beschäftigt sich mit dem Resourcen (Pip) Management. Je weniger man für seine geplanten Bewegungen benötigt, desto besser ist es. Die Pips erwürfelt man zu Begin seiner Runde mit einem W6. Wenn alle Truppen zusammenhängen braucht man zum Bewegen des Pulks einen Pip, wenn man sich in 2 Pulks aufteilt schon 2 usw.

 

Im Verlauf der Schlacht wird es dann immer schwieriger alle Bewegungen umzusetzen, die man machen möchte, weil man zu wenig Pips erwürfelt. Da muß man dann zusehen, daß man vorher schon seine Truppen an den entscheidenden Punkten platziert hat und sich auf seine Schwerpunkte konzentriert hat.

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vor 14 Stunden schrieb chris6:

Ja, genau das ist ein wichtiger Punkt. Ein guter Teil des Schlachtplanes beschäftigt sich mit dem Resourcen (Pip) Management. Je weniger man für seine geplanten Bewegungen benötigt, desto besser ist es. Die Pips erwürfelt man zu Begin seiner Runde mit einem W6.

 

Und da, so denke ich einfach mal, bin ich mit meinem legendääääären Würfelglück dann einfach raus 😕 

Denn wenn ich für die Anzahl meiner Bewegungen / Aktionen erst würfeln muss, stehe ich die meiste Zeit mit meinen Püppies nur dumm rum ;)

Kein Spaß, ist wirklich so.

Eine 5 oder 6 ist bei mir immer ein Grund die Korken knallen zu lassen, während meine Frau zum Beipiel die Dinger wie nix aus dem Handgelenk hinlegt (weshalb wir keine Würfelspiele spielen, denn das wird ihr auf Dauer zu langweilig ;) ) Das ist dann für mich etwa so, als würde ich Schach gegen einen Großmeister spielen, aber nur Bauern nutzen dürfen. (Mit ein Grund, weshalb ich bisher um Black Powder einen Bogen mache. ;) )

Ich stehe ehrlich gesagt auf Spiele, wo ich zumindest den Hauch einer realen Chance habe, ins Spiel zu kommen.

 

 

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vor 5 Stunden schrieb D.J.:

Und da, so denke ich einfach mal, bin ich mit meinem legendääääären Würfelglück dann einfach raus 😕 

Denn wenn ich für die Anzahl meiner Bewegungen / Aktionen erst würfeln muss, stehe ich die meiste Zeit mit meinen Püppies nur dumm rum ;)

Kein Spaß, ist wirklich so.

Eine 5 oder 6 ist bei mir immer ein Grund die Korken knallen zu lassen, während meine Frau zum Beipiel die Dinger wie nix aus dem Handgelenk hinlegt (weshalb wir keine Würfelspiele spielen, denn das wird ihr auf Dauer zu langweilig ;) ) Das ist dann für mich etwa so, als würde ich Schach gegen einen Großmeister spielen, aber nur Bauern nutzen dürfen. (Mit ein Grund, weshalb ich bisher um Black Powder einen Bogen mache. ;) )

Ich stehe ehrlich gesagt auf Spiele, wo ich zumindest den Hauch einer realen Chance habe, ins Spiel zu kommen.

 

Naja, wer geschickt spielt kommt bei Triumph auch mit einer 1 bis 3 gut zurecht. Gerade bei Triumph! finde ich bisher den Glücksfaktor nicht so entscheidend. Ja, man hat auch mal 2x eine 1 und macht nicht viel, aber dann kommt der Gegner ran und es geht los...

 

Welche Tabletops spielst Du denn dann sonst so? Denn, ob ich würfele oder eine Karte ziehe oder einen Marker.....hat alles auch mit Glück zu tun.

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