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TabletopWelt

StummerWächter

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  1. Ich habe meine Worte schlecht gewählt. Was ich meine ist, dass Einheiten als ein Gebilde und nicht als Einzelminiaturen bewegt werden. Die Lion Rampant Regeln kenne ich auch noch nicht so gut, aber ich meine es zunächst so verstanden zu haben, dass Einheiten zunächst in offner Formation aufgestellt werden, die Bases also nicht als ein Block stehen. Das hätte ich aber gerne als Standard Danke für die Tipps und Links. Die Videos sehe ich mir gern an.
  2. Das stimmt Aber man weiß ja nie Venedig empfinde ich ebenfalls als hochspannend Bei Siena und Florenz gefällt mir wiederum der Derby-Charakter. Ich warte schon gespannt auf die folgende Erscheinung: https://ospreypublishing.com/renaissance-armies-in-italy-1450-1550-pb?___store=osprey_rst Vielleicht gibt es da mehr zu dem Thema. Wie kamst du an die Schildmotive bzw. gibt es ein Quelle, wo ich auch welche für 10mm beziehen kann? Wie kommt das? Piken sehen in großen Regimentern schon imposant aus - man könnte auch Fähnchen an die Piken befestigen, hmm. Das sehe bestimmt noch schöner aus. Aber ich glaube es sind 240 Pikeniere, die auf mich warten. Lieber stelle ich die erstmal so fertig Ah, sehr schön! Danke Ich habe gestern etwas mehr im Regelbuch von Triumph! gelesen. Weniger gut gefällt mir: - Die untypische Spielfeldgröße - Die Basetiefe von 15mm bzw. 30mm bei einigen Einheiten (ein Vielfaches von 20mm wäre mir lieber) - Die Umrechnung in MU (auch wenn ich die Idee dahinter nachvollziehen kann) Unentschlossen bin ich bei: - Kampfsystem: Viele zu beachtende Tabellenwerte für Boni/Mali. - Kampfsystem: Der eine Würfel machen bei mir den Eindruck, dass viel von einem einzigen Würfel abhängt. Bei mehreren Würfeln gibt es noch eine gewisse Streuung; bei einem nicht. - Bewegung: Das Kapitel ist recht umfangreich. Ich glaube das Meiste würde man eh intuitiv so spielen, aber vom Umfang her scheint es zunächst etwas komplexer zu sein. Gut gefällt mir: - Die Spielfeldoptionen - Die Armeelisten - Der Fokus auf Regimenter Grundsätzlich hätte ich nichts gegen ein komplexes System. Mein Mitspieler aber ist eigentlich kein Tabletop-Spieler - mit ihm spielte ich bisher nur Star Wars Legion - und ich befürchte, dass die Anzahl an "Regelfuchsereien" (viele Tabellenwerte, vergleichsweise komplexe Bewegungs-/Stellungsregeln), könnten das Ganze uninteressant für ihn machen. Aber ich werde mich zunächst weiter in das System einlesen . Zu lösen hätte ich noch das Problem mit den 40mm*15mm-Bases. Ich muss erstmal schauen, ob in der Venezianischen Armeeliste entsprechende Einheiten überhaupt vorkommen. Für 40mm*30mm-Einheiten könnte ich meine 20mm*20mm-Bases einfach auf entsprechend größeren Base befestigen. Meine Pferde klebte ich bisher auf 20mm breite und 40mm tiefe Bases. Da müsste ich auch was machen. Die 80mm-Frontbreite wäre eine Alternative, aber das wären echt schon sehr viele Miniaturen, die ich zu bemalen hätte .
  3. Bin auch schon gespannt Zur Zeit baue und entgrate ich die Miniaturen. Ich bin im Raum Augsburg ansässig.
  4. Just bevor ich dieses Thema gestartet hatte, habe ich @vodniks Thema überflogen. Ich werde mir das Regelbuch gerne näher ansehen; danke für den Tipp. Als gedruckte Version gibt es das aber nicht ohne Weiteres, oder? Danke auch für die Armeeliste. Die passt schon ziemlich gut. Vielleicht müsste ich noch das ein oder andere Päckchen von Pendraken kommen lassen; Ich habe grad überwiegend Pikeniere da.
  5. Danke für die Tipps Ich werde zwei Armeen aufbauen: Siena und Florenz. Das System soll eher Masse sein. Einen Mitspieler werde ich haben; der spielt dann eine der beiden Städte 👍🏻
  6. Hallo, nachdem ich bei @Wraiths Warmaster-Projekt die schönen 10mm-Pendrakenmodelle gesehen hatte und im Sommerurlaub in der Toskana auf die Geschichte der Gegend aufmerksam geworden bin, bekam ich Lust zwei Streitkräfte auszuheben, mit denen ich die Stadtrivalität zwischen Florenz und Siena darstellen kann. Diese fällt teilweise in die Zeit der Italienkriege/Renaissance, beginnt aber auch schon früher - ab 12xx bzw. teils noch früher. Als Modelle habe ich mich mit 10mm-Modellen aus dem Landsknechte- und Late European-Sortiment von Pendraken eingedeckt. Fußsoldaten klebe ich auf 20mm*20mm-Bases und Reiterei auf 40mm*20mm-Bases - jeweils so drei bis vier Miniaturen pro Base. Da dies mein erster Ausflug in historische Gefilde ist, bin ich in dem Ganzen noch nicht so firm. Ich habe versucht mich weitestgehend in diverse Systemeigenheiten einzulesen; aber so richtig fündig geworden bin ich noch nicht. Zur Zeit würde ich am ehesten zu Lion Rampant mit ggf. dem Wargames Illustrated Anhang zur Renaissance (WI368) greifen, bin aber noch nicht ganz überzeugt. Daher suche ich noch weiter nach geeigneten Systemen. Wichtig fände ich: - 10mm geeignet, - Einheitenaufstellung in Regimentsformation, - Spielfeld möglichst 90cm*90cm, bzw. kleiner als 180cm*120cm und - Geringere Komplexität, eher ein schnelles System. Ich hoffe Tipps von euch Schöne Grüße
  7. Hm, das ist doch ein Super-Versuchstext für DeepL.com: “Nach 12 Jahren bin ich endlich offiziell frei, frei von Verpflichtungen. Ich habe das Kündigungsschreiben erhalten. Die Sans-Détour-Periode, ein Unternehmen, das ich mit aufgebaut habe, ist nun Teil meiner Vergangenheit. Und ich bin erleichtert. Bis zu einem Punkt ist es schwer vorstellbar. Also, ja, es gab einige sehr schöne Dinge, die aber leider von einem Abstieg in die Hölle überschattet wurden. Was ich in diesem Artikel teile, sind nur meine Erfahrungen, was ich weiß und was ich nicht weiß. Ich schreibe diese Worte, weil ich so viele Kommentare, Fragen und wahre Wahrheiten gesehen habe, die mit Großsprecherei vorgetragen wurden und nur ein Gewebe aus Gerüchten und unbegründeten Anschuldigungen sind. Es scheint mir daher notwendig zu sein, die Dinge sachlich niederzuschreiben, denn ich habe kein Vertrauen in die Hetzreden derer, die behaupten, Bescheid zu wissen. Ich hoffe sogar, dass sie dadurch ein wenig aufgeklärt werden und dass sie in der Lage sein werden, den nötigen Abstand zu nehmen. Zunächst einmal ist es wichtig zu verstehen, dass Sans-Détour schnell zu einer zweiköpfigen Einheit geworden war, auf der einen Seite das Produktionsteam und auf der anderen Seite die "Großen" mit einer finanziellen Vision. Die Büros der Mitarbeiter befanden sich in Nancy, weit entfernt von den Entscheidungsträgern, mit E-Mails und einem vierteljährlichen Treffen als Hauptkommunikationskanal. Diese Arbeitsweise hätte sehr wohl praktikabel sein können, wenn die beiden Zweige dieser Entität nicht unterschiedliche Wege eingeschlagen hätten. Wie oft habe ich gelesen, dass die Bücher hervorragend waren, die Qualität war da, aber das Management war katastrophal. Dieser zweiköpfige Aspekt gab den Anfang einer Antwort auf diesen Zustand: ein Produktionsteam, dessen Ziel es war, schöne und qualitativ hochwertige Titel zu veröffentlichen. Und auf der anderen Seite rein finanzielle Ziele. Also ja, ich weiß, es braucht beides, um ein Unternehmen zu führen. Und ich habe nichts dagegen. Noch einmal: Das Problem ist nicht so sehr der "strukturelle" Zustand dieses gegenwärtigen Modells. Es ist die Dichotomie, die sich daraus ergeben hat. Wie oft haben wir Richtlinien der Art "Wir brauchen eine Massenfinanzierung, die dieses oder jenes finanzielle Ziel für dieses oder jenes Datum festlegt" erhalten, und das alles innerhalb äußerst knapper Fristen, wobei wir in einem Monat ein Projekt improvisieren mussten, für das unter normalen Umständen mehrere hätten benötigt werden müssen. Wenn ich an das Jahr zurückdenke, oder sogar noch länger, in dem ich für die Orchestrierung der einfachen und Sammlerausgabe von "Beyond the Hallucinated Mountains" oder der Erstausgabe von "Nyarlathothep Masks" gebraucht habe, ist es ein Wunder, dass ich es geschafft habe, solch beeindruckende Titel anschließend innerhalb immer engerer Fristen zu veröffentlichen. Sie haben sich gefragt, woher die Probleme wie "das Kriterium im Plastacier" oder der Ranzen im Entenlederimitat kommen? Suchen Sie nicht weiter: sehr enge Fristen und reduzierte Produktionskosten, alles im Namen der Rentabilität und des Profits auferlegt. Schon zu diesem Zeitpunkt hatte ich als redaktioneller oder/und künstlerischer Leiter nur den Titel, denn in der Tat wurde ich nur gebeten, ein Projekt zu leiten, das durch rein wirtschaftliche Entscheidungen auferlegt wurde, damit es mit den vorhandenen Mitteln so profitabel wie möglich ist (ja, ich weiß, angesichts der eingenommenen Summen mag es ubuesque erscheinen, aber es war tatsächlich der Fall). Wenn ich dies schreibe, dann nicht, um mich von einem Teil der Verantwortung freizusprechen, denn selbst wenn ich nur diesen Zustand akzeptieren würde, hätte ich eine. Es dauerte eine Weile, aber schon bald konnte ich es nicht mehr ertragen. Ich konnte es einfach nicht mehr ertragen. All dies war viel zu weit von meinen Bestrebungen, von meiner Philosophie entfernt. Warum haben Sie also die Tür nicht zugeschlagen, könnte man fragen? Einfach deshalb, weil man dafür die Mittel oder die Möglichkeiten haben muss. Und wie viele Leute muss ich den Kühlschrank füllen... Hinzu kam eine katastrophale interne Kommunikation zwischen diesen beiden Hälften der Entität: Wir sprachen nicht nur nicht mehr dieselbe Sprache, sondern als Angestellte entdeckten wir durch Netzwerke oder externe Kontakte, was vor sich ging. Zur gleichen Zeit wie alle anderen über den Verlust der Lizenz von Der Ruf des Cthulhu zu erfahren, während uns intern gesagt wurde, dass es nichts zu befürchten gäbe... Es ist schließlich ziemlich magisch. Ich weiß, es ist schwer zu glauben, und doch... Kommen wir nun zu den heikelsten Themen, bei denen sich viele Reaktionen herauskristallisiert haben und die eine Menge Diskussionen ausgelöst haben. Abenteuer und Konfrontation. Meiner Meinung nach haben diese Projekte alle oben genannten Mängel und mehr konzentriert. Eine Kavallerie-Logik. Denn im Nachhinein bin ich überzeugt, dass das alles war: leere Kisten mit einem überwältigenden Bedarf an Bargeld, ohne Rücksicht auf das Projekt selbst. Ich war für die Abenteuer von Sans-Détour verantwortlich. Und mit Mahyar lief alles sehr gut. Wir hatten jede Woche einen leidenschaftlichen und produktiven Austausch über den Aufbau des Spiels, die redaktionelle Linie, und es ging gut voran. Ich konnte sogar ein reiches und interessantes Universum entstehen sehen, mehr als die Ausstellung bereits zeigte. Kurz gesagt, es war die Möglichkeit, eine in Eile durchgeführte Massenfinanzierung in ein hervorragendes Projekt zu verwandeln. Aber all dies fand ein Ende, als ich durch den Austausch von E-Mails entdeckte, dass auch andere Autoren von Sans-Détour nicht mehr bezahlt wurden, entgegen dem, was uns die Direktion mitteilte. Rechtmäßige Anfragen nach Buchhaltungselementen zur Herstellung des Spiels blieben unbeantwortet, und es wurde ein rechtliches Verfahren eingeleitet, um sie zu erhalten. Und Sans-Détour schwieg. Bis zum Tag des Austauschs durch zwischengeschaltete Kommuniqués. Ich zitiere: "Mit Erstaunen und Unverständnis hat der Verlag Sans-Détour erfahren... " Während es seit mehreren Monaten ausdrückliche, schriftliche, legale Anfragen von Mahyar gegeben hatte. Ich glaube, an diesem Punkt, der mit der öffentlichen Ankündigung des Chaosiums über unbezahlte Tantiemen bei The Appeal of Cthulhu zusammenfiel, habe ich definitiv verstanden, dass es nichts mehr zu retten gab. Dass die Fassade des Sans-Détour-Verlags ein Spiel mit Unwahrheiten war, und dass wir selbst intern nicht wussten, was vor sich ging. Und nach diesen Vorfällen dauerte es zwei Jahre, bis endlich die Schlussfolgerung gezogen werden konnte. Bevor ich dazu komme, möchte ich über das Projekt Konfrontation sprechen. Ich war nicht daran beteiligt, also sah ich es aus der Ferne. Die einzige Intervention, die Nancys Büro hatte, beschränkte sich auf den grafischen Aspekt. Wir hatten nicht einmal Zugang zu Crowdfunding, um eventuell auf Kommentare zu reagieren.... Jedenfalls hatten wir überhaupt nicht die Hand dazu. Für uns war es unverständlich, den Start ohne jegliche Teampräsenz am Kickstarter zu sehen, um die Fragen der Abonnenten zu beantworten. Und auch wenn es nach Meinung der großen Finanzvisionäre ein großer Erfolg war, hatte ich keinen Zweifel daran, dass nicht nur die Katastrophe der Massenfinanzierung als solche, sondern auch ihre Folgen. Eine der häufigsten Fragen, die ich in den letzten zwei Jahren in den Netzwerken gesehen habe, lautet: "Wohin ist das Geld geflossen"? Es ist ziemlich viel Geld, diese beiden Fonds zusammen... Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht. Denn selbst wenn wir uns den Kopf mit all den möglichen Berechnungen zerbrechen und wissen, dass niemand oder fast niemand bezahlt wurde, wenn wir die Beträge der bekannten Gehälter, Gebühren ... wegnehmen, können wir uns nur die gleiche Frage stellen: Wo ist das Geld hin? Nach all diesen Abenteuern, Erwartungen und Ängsten bin ich endlich frei von einer mehr als belastenden Situation. Jahrelang, und ich wäge meine Worte ab, an einen Vertrag gebunden zu sein, nichts tun zu können, mich nicht ausdrücken zu können, nicht sagen zu können, was ich von der Situation halte, ist nicht nur schrecklich frustrierend, sondern zerstörerisch. Es ist für mich unverständlich, zwei Jahre lang auf Eis gelegt zu werden, ohne etwas zu tun, obwohl ich jede mögliche rechtliche Lösung vorgeschlagen habe, um den Vertrag zu brechen. Meine einzige Hypothese: Ich wurde zum Rücktritt gedrängt. Das kam für mich nicht in Frage. Ich weiß, es ist verwirrend zu denken, dass ein sehr kleines Unternehmen lieber jemanden die ganze Zeit zurückhalten würde, als eine schnelle und einfache Lösung zu finden. Wenn Sie mir nicht glauben, kann ich es Ihnen nicht verübeln, es ist eine so große Sache. Jedenfalls habe ich aus all dem eine Menge gelernt. Vor allem alles, was nicht zu tun ist. Zumindest nutzte ich diese Zeit, um meine persönlichen Projekte unter den Farben der Rafiot-Franse und in Übereinstimmung mit meinen Werten vorzubereiten. Diese latenten Projekte, die ich in diesen "Factory"-Jahren nicht entwickeln konnte, wo interne Kreationen keinen Platz hatten, weil nur potenziell saftige Lizenzen des Katalogs würdig waren. Mit meiner Freiheit kann ich mich also voll und ganz ausdrücken, mich gehen lassen, Dinge ausprobieren, die Freude am Schreiben um des Schreibens willen wiedergewinnen, ohne finanzielle Obsessionen, ohne Ergebnisziele. Um wieder der Handwerker zu werden, der ich nie hätte sein sollen. Pêle-mêle, hier sind einige Projekte, die bereits in vollem Gange und in meinem Wiederaufbauprozess weit fortgeschritten sind. Ein Brettspiel mit Soldaten und Dinosauriern, zum Spielen mit dem Spielzeug unserer Kindheit, Dino-Soldaten, und erhältlich im PnP. Ein narratives Rollenspiel, basierend auf der Mechanik des Blackjack, das geschrieben wurde und demnächst veröffentlicht wird, Tribute. Ein UFO, das ich durch die Augen seiner Öffentlichkeit zu finden hoffe. Und eine Neuauflage von Arkeos, an der ich seit langem arbeite, ist in Vorbereitung. Ein neuer Blick auf dieses Universum im Indiana-Jones-Stil, das ich immer noch so sehr schätze. Ich hoffe, dass ich etwas Licht in diese Seifenoper gebracht habe, die viel Tinte zum Fließen gebracht hat und für die einen Jahre und für die anderen Geld verloren hat. In der Hoffnung, ein solches Chaos nie wieder zu sehen, weder nah noch fern. Und für diejenigen, die mehr über meine Karriere wissen möchten, können Sie diesen Artikel lesen.“
  8. Ich meine einen Vermerk wie „Aufgrund der Zwischenfälle... Betroffene Beiträge wurden entfernt.“ Nachdem ich eben die letzten ca. 4-6 Beiträge gelesen hatte, entstand der Eindruck, der entstand. Ich hatte und habe ja kein weiteres Wissen zu den Zwischenfällen.
  9. Dann war die Schließung richtig. Ich nehme an, die Zwischenfälle-Beiträge wurden gelöscht/ausgeblendet? Vielleicht könnt ihr bei hoffentlich nicht mehr vorkommenden vergleichbaren Fällen einen entsprechenden Vermerk hinterlassen? Entschuldigt die Zweckentfremdung dieses Threads. Alles weitere zu diesem Thema lasse ich gut sein 🤝
  10. Welcher Gerüchtethread dreht sich denn hauptsächlich um Gerüchte? Wenn sich einer der Threads in diesem Forum um etwas dreht, dann sind es Neuigkeiten. Mir scheint es als wurde der andere Thread nicht angenommen? Was war denn so schlimm daran, dass nicht zu „Gerüchten“, aber dafür lebhaft diskutiert wurde? Man könnte jetzt streiten, ob z.B. „Afrikakorps“ oder Meckern über Neuerscheinungsreihenfolgen mit Gerüchten zu Star Wars Legion zu tun hat - will ich aber nicht. Falls es im anderen Thema andere „Zwischenfälle“ gab, als die die dort im heutigen Zustand zu lesen sind, so habe ich diese nicht mitbekommen. Fakt ist, dass in „The Old World“ lebhaft diskutiert wurde - was heutzutage nicht mehr so häufig im Forum vorkommt. Das wurde aktiv und - wie ich finde - völlig unnötig unterbunden.
  11. Oh, hier darf ja neben reinsten Gerüchten fantasiert und diskutiert werden - wie eigentlich in jedem anderen Thema in diesem Unterforum auch. Ich frage mich warum das bei „The Old World“ trotz lebendiger Diskussion nicht gestattet war. Weil hier Moderatoren involviert sind? Entschuldigt, ich nehme „euch Mods“ die Schließung von „The Old World“ - einem lebendigen Thread, den ich sehr gerne gelesen habe - immer noch übel. Lieber wird das stetige Abwandern in die Sozialen Medien hingenommen, als mal eine „falsche Überschrift“ im „falschen Unterforum“ hinzunehmen... Auf weitere spannende Diskussionen, die nicht in künstliche Rahmen gequetscht werden müssen in diesem Forum! @Gorgoff @Zavor @Raven17 @Sir Löwenherz
  12. Irrungen nach Mondralla Bei den Irrungen nach Mondralla handelt es sich um fünf aufeinander aufbauende Szenarien, die eine kleine Geschichte verbindet. Die Szenarien ließen sich bestimmt auch alleinstehende spielen, sollten aber - zumindest noch - nicht als ausgewogen betrachtet werden. Meinungen, Hinweise zur Rechtschreibung, Anregungen, Kommentare etc. sind erwünscht Zur besseren Übersicht sind die einzelnen Szenarien in Spoilern verpackt. 1. Szenario: Der Fluss 2. Szenario: Das Leck 3. Szenario: Das Labyrinth 4. Szenario: Der Garten 5. Szenario: Die Bibliothek
  13. Die wird es bald geben Nächste Woche geht es mit der Bemalung der ersten Völker los. Bis dahin bleibt mir nichts anderes übrig, als mir die Welt von Summoners weiter auszumalen Unabhängig von den Testspielen wollte ich meinen Elan nutzen, so lange er da ist. Die Szenario-Ideen sind sicherlich nicht perfekt, aber mit ein paar Anpassungen (welche auch @Byron ansprac), wie z.B. Entfernungen, Quellen-Anzahl, Mali- und Boni-Höhen etc. kann ich sie mir durchaus als spaßig vorstellen. Beim Tüfteln über die Szenarien kam mir zusätzlich die Idee, diese inhaltlich zu verknüpfen. Ich habe die Szenarien weiter oben gelöscht, die in der nachfolgenden Kampagnen-Idee 😜 auftauchen. Diese und andere finden sich nun im nächsten Beitrag wieder.
  14. Umstrukturierung. Beitrag nun weiter untern:
  15. Hallo Danke für die Rückmeldung Es mag tatsächlich sein, dass die Beschwörungen schwierig werden. Ein bisschen war es die Idee mal ein Szenario zu haben, welches eher mit niedrigstufigen Kreaturen auskommen muss. Aber Testspiele wären sicherlich nicht verkehrt. Es würde mich freuen, wenn Rückmeldungen kämen (oder gar die Offiziellen @Darkover mal ein Auge auf die Szenarien werfen würden.) Ich selbst muss ja gestehen, dass ich noch gar nicht gespielt habe (aber ich verfolge das Spiel und die Berichterstattung dazu schon seit langer Zeit ). Es folgt die nächste Szenario-Idee im nächsten Beitrag.
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