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  • Ankündigungen

    • Raven17

      AoS auf der ETC   20.02.2019

      Jungs, Mädels, Diverse...   wer schon immer Bock hatte, D auf der ETC zu vertreten - DAS internationale Turnier überhaupt zu erleben und einfach mal etwas "über den Tellerrand" hinaus zu schauen; dem sei Sir Löwenherz´s Initiative dringend ans Herz gelegt!
    • Zaknitsch

      Die "Arcane Power"-Malchallenge März 2019   19.03.2019

      Hallo allerseits,   in diesem Monat geht es kräftig magisch zu. Denn das Motto lautet:   "Arcane Power"   Die konkrete Interpretation des Themas liegt bei euch. Es ist egal aus welchem Genre/Spielsystem die Miniatur stammt oder welchen Maßstab sie hat, Hauptsache sie spiegelt das jeweilige Motto irgendwie wider. Wer mehr als eine Mini bemalen möchte, kann dies gerne tun, allerdings wird aus Gründen der Übersichtlichkeit dann am Ende über die individuelle Gesamtleistung und nicht jede Einzelmini abgestimmt. Basegestaltung ist hierbei nicht verpflichtend, aber gerne gesehen. Ebenso steht es euch frei, ob ihr euren Beitrag mit einer ansprechenden Präsentation und einem Flufftext ergänzt (ist aber ebenso gerne gesehen!). Ihr könnt euch also austoben, wie es Zeit und Motivation zulassen.        

Recommended Posts

Hallo zusammen,

 

als ich Ende 2016 dieses Projekt begann, hatte ich zwar einen Plan, der hat aber nicht lange überlebt. :) Daher habe ich beschlossen, die Einleitung zu meinem Projekt zu überarbeiten. Den alten Einleitungsbeitrag findet ihr hier:

 

Spoiler

Hallo zusammen,

 

ein neues Jahr steht vor der Tür und ich wollte es nutzen, um mich einem schon länger ausstehenden Projekt zuzuwenden. Modelle für die Angelegenheit habe ich in den letzten beiden jahren schon in Massen gehortet, also wird es langsam Zeit. Es geht mal wieder über den großen Teich - diesmal in den Amerikanischen Bürgerkrieg - und etwa 300 Modelle sollen hierfür bunt werden. Prost Mahlzeit, würde ich dann mal sagen. Warum es gleich so viel werden müssen und dann auch noch in 28mm, werde ich im Folgenden erklären.

 

Das Regelwerk

Im Gegensatz zum AWI, wo wir einfach mal gemalt haben und uns hinterher über das Regelwerk Gedanken gemacht haben, hatten wir uns hier vorher bereits entschieden und wollten an Longstreet ran. Der wesentliche Unterschied ist, dass Longstreet maximal auf Brigade-Größe gespielt wird. Es geht hier also um deutlich weniger Regimenter, die sind aber viel größer, da bei Longstreet Bases tatsächlich entfernt werden. Regimenter werden also im Laufe des Spiels tatsächlich kleiner, was bei unseren AWI-Spielen mit Honours of War nicht der Fall ist. HoW eignet sich aber für den Bürgerkrieg aus verschiedenen Gründen überhaupt nicht.

Das Regelwerk beinhaltet eine Kampagne, in der man eine fiktive Brigade durch den kompletten Konflikt führt. Hierzu wird mit Hilfe von Charakterkarten ein General erstellt, der für den Rest der Kampagne unsterblich ist (Ich wette, die Sonderregel hätten sich General Reynolds auch gewünscht...). Verluste der Regimenter werden in folgende Spiele übertragen, es ist also durchaus wichtig, Spiele nicht einfach nur zu gewinnen, sondern auch die Schlagkreft seiner Streitkräfte zu erhalten. Allerdings erhält man im Laufe des Spiels auch Verstärkungen. Diese erreichen einen in Form von Kampagnenkarten, die nach dem Spiel gezogen werden. Manche Regimenter steigen zu Veteranen auf, frische Rekruten treffen ein und im Laufe des Krieges verändert sich das Kartendeck auch. Karten, die nur 1861 gültig sind, werden nach diesem Kriegsjahr (und einer von den Spielern festgelegten Zahl von Schlachten) entfernt. Andere kommen dafür neu dazu. Ab 1864 erhalten die Nordstaatler z. B. auch Regimenter der deutlich motivierteren USCT.

Karten werden auch während des Spiels genutzt. Zum einen, um eine Phase des Spiels überhaupt zu beginnen. Ich kann also eine Spielphase auch ausfallen lassen. Will ich keine Einheit bewegen, muss ich hier auch keine Karte investieren. Zum anderen kann ich mit den Karten Phasen aber auch unterstützen. Fehlschüsse wiederholen z. B. oder meine Truppen moralisch festigen. Ich kann auch einmal pro Zug den gegnerischen Zug unterbrechen und eine Karte "dazwischen werfen". Hier hat sich der Autor wirklich etwas einfallen lassen. So wurde von der feindlichen Armee evtl. das Gelände nicht gut erkundet und man kann einen Sumpf vor den feindlichen Linien platzieren. Oder Befehle wurden schlecht übermittelt und man kann eine feindliche Einheit bewegen und in Unordnung bringen. Interessant sind hier auch die Jahreszahlen. Während die CSA 1861 mit einems ehr stattlichen Kartensatz beginnen, nimmt dieser im Verlauf des Krieges immer mehr ab. Die Union hingegen beginnt eher mager, doch wehe, wenn sie losgelassen, denn ab 1863 geht es bei den Yankees so richtig los und bis zum Kriegsende sind sie deutlich im Vorteil. Das empfinde ich bei dem System auch sehr angenehm. Es geht nicht darum, Geschichte neu zu schreiben, sondern ein paar Zeilen hinzuzufügen. Der Sieg deiner Südstaatenbrigade in der Schlacht von Gettysburg, ändert nichts am Ausgang der ganzen Schlacht. 

 

Die Modelle

Ja, klar, natürlich Perrys. Was auch sonst? 28 mm könnte man bei der Masse an Modellen durchaus diskutieren, aber optisch gefällt es mir einfach am Besten und ich male sie auch am liebsten an. 15mm mag man ansich schneller bemalen können, ich bin aber immer so unmotiviert, dies zu tun, dass es dann doch länger dauert. Ergänzt werden die Modelle wohl auch hier und da durch Foundrys. Bei den großen Regimentern will man ja auch Verluste einbauen.

Was das Design der Regimenter angeht, so wird das nicht ganz einfach. Ich brauche etwa 5-6 Regimenter. Bei unserer Basierung umfasst jedes etwa 60 Miniaturen. Da kommt also einiges zusammen. Wahrscheinlich werde ich erst einmal kleiner Anfangen und mit meinen Mitspielern ein paar Schlachten ohne Kampagne austragen. Als etwas problematisch empfine ich, dass man die Kampagne mit einer Art Legion beginnt. Das muss ich mit den anderen noch abschließend besprechen, es spricht wohl aber nichts dagegen, wenn man auf Kavallerie verzichtet, denke ich. Die wirkt in einer Infanteriebrigade doch etwas deplatziert und die Union hatte überdies auch nur genau zwei Legionen im ganzen Konflikt. Im Süden waren solche Mischformationen deutlich verbreiteter, wenn auch nicht unbedingt üblich dadurch.

 

Historische Einordnung

Das wird schwierig... Der Haken an der Union ist, dass sie laufend Regimenter in andere Brigaden verschoben haben, Uniformen sich veränderten oder gar das ganze Corps-System über den haufen geworfen wurde.

Ich habe daher meine ursprünglichen Überlegungen, eine bestimmte Brigade zu einem bestimmten Zeitpunkt darzustellen, komplett verworfen. Stattdessen werde ich mich lose an der ersten Division des V. Corps 1864 orientieren und hier Regimenter darstellen, aber keine komplette Brigade nachbauen. Warum ausgerechnet diese Division? Nun, sie hat den Vorteil, dass es dort sowohl Berufssoldaten gibt, als auch Freiwilligenregimenter. Im Laufe des Krieges ging der Union ja der bestand an Berufssoldaten praktisch aus. General Romeyn Beck Ayres war ein Freiwilligen-General, der eine Brigade anführte, die zur Hälfe aus Berufssoldaten bestand. Auf die Frage, die ihm nach dem Krieg gestellt wurde, wie viele seiner Bundestruppen noch dienten, antwortete der arme Ayres: "I had a division of regulars once. I buried half of them at Gettysburg and the other half in the Wilderness. There's no regulars left."  

Das lustige an Ayres Brigade ist, dass sie von den einen als "Federal Brigade" bezeichnet wurde, weil so viele Berufssoldaten in ihr dienten, von anderen aber auch gerne "Zouave Brigade" genannt wurde. In der Brigade dienten immerhin 5 Regimenter Berufssoldaten, aber auch 5 Zouave-Regimenter. Diese höchst abenteuerlich uniformierten Regimenter waren gegen Ende des Krieges oft mit dieser Bekleidung bekohnt geworden. Es gab sie aber schon 1861 und auf dem Schlachtfeld zeigten sie sich im Schnitt nicht besser oder schlechter als die anderen Regimenter. Klar, das 5. New York Regiment kennt man, aber das berühmteste US-Regiment, das 69th New York, war regulär uniformiert. Auch andere hervorragende Regimenter kamen nie in den Genuss dieser Uniformen. Das 83. Pennsylvania lehnte ihre Zouave-Uniform sogar ab. Sie wurde von Soldaten des Regiments als "schlechter Witz" bezeichnet, weil sie viel zu dick und schwer war.

Ich habe meine Streitmacht erst einmal in der Schlacht von Cold Harbor verortet, für die Longstreet-Kampagne wird sie aber 1861 aufgestellt. Da das für praktisch alle Zouave-Regimenter bedeuten würde, dass ich sie zweimal bemalen müsste (einmal in regulärer Uniform und dann ab 1864 in Zouave-Uniform), werde ich hier die Geschichte beugen, denn ein Zouave-Regiment muss mit! In meinem Falle wird es wohl das 155th Pennsylvania. Am Ende des Tages fällt die Entscheidung da nach optischen Gesichtspunkten und das 5. New Yorker hat eh jeder. :)

 

So, jetzt noch etwas Musik:

 

 

Weiterhin frohe Weihnachten! :)

 

Der Hintergrund meiner Sammlung bildet lose das V. Corps der Army of the Potomac der US-Army im Amerikanischen Bürgerkrieg. Dieser Großverband umfasste über 100.000 Soldaten und war in 8 Corps gegliedert (I., II., III., V., VI., XI., XII. und das Cavalry Corps). Das V. Corps nahm an fast allen wichtigen Schlachten des östlichen Kriegsschauplatzes Teil und bestand bis zum Ende des Krieges. In einigen Schlachten trug es sogar die Hauptlast der Kämpfe. Mein Ziel ist es, möglichst viele Regimenter des V. Corps zurzeit der Schlacht von Gettysburg abzubilden.

Es ist wenig sinnvoll, die Divisionen ohne konkreten Konflikt zu sammeln, da durch hohe Verluste später weitere Regimenter dazu kamen, andere aufgelöst und die Divisions- und Brigade-Führer aus verschiedenen Gründen (Unfähigkeit, Beförderung, Tod) ausgewechselt wurden. Für den ganzen Krieg blieb keine Brigade so erhalten, wie sie ursprünglich aufgestellt worden war, daher lohnt es sich nicht, dies anzustreben. Irgendwann will ich ja auch mal ans Spielen kommen.

 

Kommen wir lieber zu dem, was ich schon geschafft habe und was ich alles vor habe:

 

V. Corps, Army of the Potomac

 

Major General George Sykes

 

12th New York Volunteer Regiment, Company D and E

 

17th Pennsylvania Cavalry Regiment, Company D and H

 

1st Division, V. Corps, Army of the Potomac (1863)

 

Brigadir General James Barnes

 

1st Brigade, 1st Division, V. Corps, Army of the Potomac (1863)

 

Colonel William Stowell Tilton

 

18th Massachusetts Volunteer Regiment

 

22nd Massachusetts Volunteer Regiment "Henry Wilson's Regiment"

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1st Michigan Volunteer Regiment

 

118th Pennsylvania Volunteer Regiment "Corn Exchange Regiment"

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2. Brigade, 1st Division, V. Corps, Army of the Potomac (1863)

 

Colonel Jacob Bowman Sweitzer

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Sweitzer, Jahrgang 1821, Enkelsohn eines deutschen Einwanderers, war Jurist, bevor 1861 der Bürgerkrieg ausbrach. Er meldete sich freiwillig zum 62nd Pennsylvania und wurde dort Anfang 1862 Colonel des Regiments. Er geriet in Kriegsgefangenschaft, wurde aber im August ausgetauscht und stieg 1863 zum Brigadeführer auf. Diese Aufgabe beging er geräuschlos, ohne besondere Erfolge, aber auch ohne schwere Fehler, was für einen Brigadeführer der Nordstaaten schon an eine bemerkenswerte Leistung grenzte. Es gab Diskussionen über seine Rolle bei Gettysburg, wo er fast 500 Mann seiner gut 1000 Mann zählenden Brigade verlor, er zeichnete sich aber in besonderen Maße in der Schlacht von North Anna aus. Mitte 1864 wurde Sweitzer mit dem 62nd Pennsylvania ausgemustert. Er wurde nach dem Krieg wieder Anwalt. Bei seinen Soldaten ist allgemein in guter Erinnerung geblieben. Links seht ihr ein Foto von Sweitzer in Gala-Uniform, rechts meine Interpretation im Felde. Über sein Pferd habe ich keine Informationen gefunden, fand seine Haltung auf dem Foto so erhaben, dass ich sie auch bei meinem Modell verwirklicht haben wollte. Daher entschied ich mich für ein weißes Pferd. Das sollte für genügend Aufmerksamkeit sorgen. :)

 

9th Massachusetts Volunteer Regiment "The Figthing Ninth"

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Das 9. Massachusetts Regiment wurde 1861 in Boston aufgestellt und gliederte sich vor allem aus irischstämmigen Amerikanern - nach den Deutschen die größte Einwanderergruppe, die im Krieg diente. Das 9. Massachusetts hatte seine Glanzzeit im Jahr 1862. Zunächst war es an der Schlacht von Mechanicsville beteiligt. Diese Schlacht war einer der wenigen Siege der Union in diesem Jahr und verursachte über 2.000 Mann Verluste beim Gegner. Als Folge der Schlacht wurde das 9th zum halten einer Brücke abkommandiert, bis es von zwei frischen Regimentern abgelöst werden sollte. Diese Aufgabe ging als Schlacht von Gaines Mill in die Geschichte ein. Über Stunden hielt das einsame 9th Massachusetts die Brücke gegen Welle um Welle anbrandende Rebellenverbände und verlor dabei 252 Soldaten, bis das 63rd New York zur Rettung herbei eilte. Doch mehr Verstärkung erschien nicht und die beiden Unionsregimenter mussten sich kämpfend absetzen. Da sowohl das 63rd als auch das 9th Regimenter waren, die vornehmlich aus irischen Einwanderern gebildet wurden, sorgte die Rettungsaktion des 63rd New York für eine weitere Verstärkung des Mythos von Treue und Kampfkraft der irischen Regimenter.

Hätte es noch eines weiteren beweises der Kampfkraft des 9th Massachusetts gebraucht, so erfolgte dieser in der Schlacht von Malvern Hill. Selbiger Hügel wurde von den inzwischen stark geschwächten Jungs aus Boston und anderen Regimentern der Brigade lange verteidigt. Colonel Cass verlor hier sein Leben, sein Stellvertreter wurde schwer verwundet, so dass das Regiment nach dem Verlust weiterer 166 Soldaten nur noch mit einem Captain als kommandierenden Offizier aufwarten konnte. Das 9th Massachusetts erhielt spätestens hier den Beinamen "The Figthing Ninth". Bis es 1864 ausgemustert wurde, verlor es weitere 232 Soldaten.   

 

32nd Massachusetts Volunteer Regiment "Fort Warren Battalion"

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Das 32nd Massachusetts diente zunächst im Hafen von Boston und bemannte dort das Fort Warren. 1862 wurde es dann zum 32nd Infantry Regiment umgebildet und in den Felddienst überführt, hatte aber eigentlich keine ausreichende Regimentsstärke. Es diente den ganzen Krieg über in der 2nd Brigade der 1st Division im V. Corps. Das kleine Regiment erlebte mehr als 30 Schlachten und musste immer wieder verstärkt werden. Soldaten aufgelöster Regimenter, deren Dienstzeit noch nicht abgelaufen war, wurden daher regelmäßig dem Fort Warren Battalion zugewiesen. allein von Juni 1864 bis Dezember 1864 nahm das Regiment Soldaten aus dem 9th, 12th, 13th, 18th, 22nd und 39th Massachusetts Regimentern auf.

Das war für den Geist des Regiments nicht immer einfach, doch die Opferbereitschaft des zum Regiment geschmiedeten Haufens stand zu keinem Zeitpunkt in Frage. Während der Schlacht von Spotsylvania Court House im Mai 1864 büßte das Regiment 54% seiner Stärke ein. Es hatte die Ehre an der finalen Siegesparade in Washington teilzunhemne, bevor es nach Bosten zurückkehrte und am 11.6.1865 aufgelöst wurde.

 

4th Michigan Volunteer Regiment

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Das 4th Michigan Volunteer Infantry Regiment war das einzige westliche Regiment in der 2. Brigade. Warum alle drei Michigan-Regimenter über die Division verteilt wurden, kann nicht mehr schlüssig nachvollzogen werden, die Integration schien in der 2. Brigade aber weitgehend funktioniert zu haben. Verschiedene Quellen weisen darauf hin, dass das 4th Michigan eine stark amerikanisierte Zouaven-Uniform trug, andere widersprechen dieser Annahme. Da ich unbedingt schon früh ein Zouaven-Regiment haben wollte, schloss ich mich natürlich der Annahme an. :)

Ich habe allerdings auch Soldaten in regulären Uniformen eingestreut, denn wenn das 4th michigan diese Uniform zum Zeitpunkt der Aushebung schon trug, dann werden viele Soldaten diese 1863 nicht mehr vollständig besessen haben. Das Regiment wurde am 20. Juni 1861 in der Gegend von Adrian, Michigan, aufgestellt und diente zunächst in Fitz John Porters Division im III. Corps. Porters Division wurde später mit Syke's Regulars zum V. Corps formiert. Das 4th Michigan war bei allen wichtigen Schlachten des Krieges von 1st Bull Run bis Cold Harbor dabei, verlor dabei 297 Offiziere und Mannschaften und wurde am 30. Juni 1864 aufgelöst. Veteranen und Rekruten wurden an das 1st Michigan Regiment überstellt. Aus dem Regiment gingen einige spätere Politiker des Staates hervor.

 

62nd Pennsylvania Volunteer Regiment

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Das 62 Pennsylvania Volunteer Regiment wurde zwischen Anfang Juli und Ende August 1861 in Pittsburgh, Pennsylvania, aufgestellt. Das Regiment lief zunächst unter der Nummer 33, wurde dann im November aber zum 62nd Regiment umgewidmet. Der spätere Brigade-Kommandant des Regiments, Colonel Jacob Bowman Sweitzer begann seine Karriere in diesem Regiment als Major. Das 62nd zeichnete sich in mehreren Schlachten des Jahres 1862 aus und verlor bis zur Ausmusterung 258 Mann. Die Ausmusterung vollzog sich am 15. August 1864, Veteranen und Rekruten des Regiments wurden an das 155th Pennsylvania überstellt.

 

 

3rd Brigade, 1st Division, V. Corps, Army of the Potomac (1863)

 

Colonel Strong Vincent
 

16th Michigan Volunteer Regiment

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Ähnlich den anderen Michigan-Regimentern der ersten Division, war das 16th michigan das einzige westliche Regiment der 3. Brigade. Im Gegensatz zu den anderen Brigaden gelang die Integration hier nur sehr bedingt. Nach der Neuorganisation der Army of the Potomac fand sich das 16th Michigan neben zwei altbekannten Regimentern - dem 83rd Pennsylvania und dem 44th New York - sowie einem neuen Regiment - dem 20th Maine - wieder. Das 44th und 83rd waren durch besondere kameradschaftliche Verhältnisse eng miteinander verbunden und bestanden stets darauf, nebeneinander aufgestellt zu werden. Darunter musste das Michigan-Regiment mehrfach leiden, weil es zurückgestellt wurde, um den Wünschen der anderen Kommandeure nachzukommen. Da es den Krieg schon ohne volle Regimentsstärke begonnen hatte - bis zum 8. September 1861 waren nur rund 760 Mann dem Regiment beigetreten, erwarteten die anderen Regimenter nicht allzu viel vom kleinen 16th Michigan Regiment. Durch die Schlacht von Gettysburg wurde die Stimmung nicht besser. Der von den Regimentern geliebte Brigade-Führer Colonel Strong Vincent, selbst aus Pennsylvania, hatte sich für die Schlacht um den Little Round Top dem 16th Michigan angeschlossen und war dabei tötlich verwundet worden. Darüber hinaus war das Regiment im Gegensatz zu den anderen drei Regimentern in der Schlacht zweimal aufgerieben worden. Es sammelte sich zwar immer wieder, aber der Tod Vincents wurde dadurch indirekt dem 16th Michigan vorgeworfen. Besonders das 8rd Pennsylvania trug dies wohl den Männern aus dem Westen nach, da Vincent aus diesem Regiment stammte. Diese Bewertung ist allerdings durchaus ungerecht. Das 16th Michigan war auch in der Schlacht von Gettysburg das kleinste Regiment. Mit gerade einmal 263 Offizieren und Mannschaften erlitt das Regiment einen der beiden Hauptstöße des Rebellenangriffs, der hier durch das 48th Alabama und das 4th and 5th Texas vorgetragen wurde. Zwar wurde auch die linke Flanke der Brigade hart angegangen, doch dem Angriff konnten sich die etwas größeren Regimenter aus Maine und Pennsylvania immerhin gemeinsam stellen. Hinzu kommt, dass unter den Augen der Michigan-Soldaten reihen weise hohe Offiziere fielen, was der Moral sicher nicht zuträglich war.

Das Regiment wurde im Juli 1865 ausgemustert und verlor bis dahin 390 Soldaten. Das ist gemessen an der Ausgangsstärke des Regiments enorm viel. Allerdings gilt das für die ganze Brigade. Es zeigt aber, dass einiges in den geschmäten Männern aus dem Westen steckte.   

 

20th Maine Volunteer Regiment

 

44th New York Volunteer Regiment "Ellsworth Avengers"

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83rd Pennsylvania Volunteer Regiment "Pennsylvania Mud Turtles"

 

2nd Division, V. Corps, Army of the Potomac (1863)

 

Brigadier General Romeyn Beck Ayres

 

1st Brigade, 2nd Division, V. Corps, Army of the Potomac (1863)

 

Colonel Hannibal Day

 

3rd US Infantry

 

4th US Infantry

 

6th US Infantry

 

12th US Infantry

 

14th US Infantry

 

2st Brigade, 2nd Division, V. Corps, Army of the Potomac (1863)

 

Colonel Sidney Burbank

 

2nd US Infantry

 

7th US Infantry

 

10th US Infantry

 

11th US Infantry

 

17th US Infantry

 

3rd Brigade, 2nd Division, V. Corps, Army of the Potomac (1863)

 

Brigadir General Stephen Hinsdale Weed

 

91st Pennsylvania Volunteer Regiment

 

140th New York Volunteer Regiment "Rochester Racehorses"

 

146th New York Volunteer Regiment "Garrard's Tigers"

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155th Pennsylvania Volunteer Regiment

 

3rd Division, V. Corps, Army of the Potomac (1863)

 

Brigadir General Samuel Wylie Crawford

 

1st Brigade, 3rd Division, V. Corps, Army of the Potomac (1863)

 

Colonel William McCandless

 

1st Pennsylvania Reserves

 

2nd Pennsylvania Reserves

 

6th Pennsylvania Reserves

 

13th Pennsylvania Reserves

 

3rd Brigade, 3rd Division, V. Corps, Army of the Potomac (1863)

 

Colonel Joseph Washington Fisher

 

5th Pennsylvania Reserves

 

9th Pennsylvania Reserves

 

10th Pennsylvania Reserves

 

11th Pennsylvania Reserves

 

12th Pennsylvania Reserves

 

Artillery Brigade, V. Corps, Army of the Potomac (1863)

 

Captain Augustus Pearl Martin

 

Massachusetts Light, 3rd Battery

 

1st New York Light Artillery Battalion "Brickel's German Light Artillery", Battery C (rechts)

1st Ohio Light Artillery, Battery L (links)

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5th United States, Battery D "West Point Battery"

 

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5th United States, Battery I

 

 

 

2nd Brigade "The Wolverines", 3rd Division, Cavalry Corps, Army of the Potomac (1863)

 

Brigadier General George Armstrong Custer

 

1st Michigan Volunteer Cavalry

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5th Michigan Volunteer Cavalry

 

6th Michigan Volunteer Cavalry

 

7th Michigan Volunteer Cavalry

 

 

1st Brigade, 3rd Division, XVIII. Corps, Army of the James (1864)

 

Colonel James Jourdan

 

1st United States Colored Infantry

 

22nd United States Colored Infantry

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37th United States Colored Infantry

 

 

Not Brigaded Units

 

1st United States Artillery, Battery L (1861)

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1st Maine Heavy Artillery

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United States Marine Corps

 

2nd United States Sharpshooters

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USS Union (Ironclad, fiktiv!)

 

Terrain

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Weitere Bilder und Texte folgen, wenn ich etwas mehr Zeit habe. :)

 

bearbeitet von Sir Leon
Inhaltliche Erweiterung

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Das Nahziel

 

Um das Spielsystem erst einmal locker zu lernen, würde ich nicht gleich mit der Kampagne starten. Daher plane ich erst einmal 100 Punkte nach Longstreet für freie Spiele. Dafür werde ich einfach ein paar kleinere Regimenter aufstellen, die ich anschließend aufstocken kann. Das ganze funktioniert mehr oder weniger geschlossen mit der Battle in a Box von den Perrys. Aus dem Set können sich im Grunde zwei Spieler eine kleine Start-Armee für Longstreet zusammenstellen.

 

Meine Streitmacht für das Jahr 1861 wird sich wie folgt zusammensetzen:

 

155th Pennsylvania (Eager Recruits), 6 Bases, 30 Punkte
140th New York (Eager Recruits), 6 Bases, 30 Punkte
9th Massachusetts (Eager Recruits), 6 Bases, 30 Punkte
1st Pennsylvania Light, Battery B (Light Rifles), 3 Bases, 30 Punkte

 

Dem geneigten Leser dürfte auffallen, dass ich zum einen 2 Zouavenregimenter in der Liste habe, zum anderen, dass es sich hierbei um 120 Punkte handelt. Beides lässt sich leicht erklären. Das mit den Zouaven ist eine Entscheidung aus Leidenschaft. Dann werden es eben zwei Regimenter der bunten Jungs. Ich kann mich einfach nicht zwischen den beiden entscheiden... Der Wahnsinn nimmt also mal wieder seinen Lauf.

Die andere Sache hat mit dem Regelwerk zu tun. In freien Spielen erhalten die Feds 20% mehr Punkte im Jahr 1861, weil sie deutlich weniger Karten haben. Das Spiel soll ja fair bleiben. Einfacher wäre es natürlich, einfach das Jahr 1863 zu spielen, aber ich will ja vor allem das Regelsystem lernen. Die Armeeliste ist daher einfach gehalten. Alle Soldaten sind vom gleichen Schlag und ich setze nur einen Geschütztypen ein.

 

Also, 18 Bases, 3 Geschütze und natürlich ein General bilden mein Nahziel für das kommende Jahr (bleiben wir realistisch. Das sind immerhin ca. 120 Figuren...). Im Moment bastel ich an einigen Modellen, weil mir natürlich mal wieder die Grundierung fehlt. Aber die sind dann immerhin schon einmal alle zusammen gebaut.

 

 

 

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Nach einer Stellprobe habe ich festgestellt, dass 6 Bases nicht so der Kracher sind. In der Breite stehen die Fahnen dann nicht in der Mitte und es ist doch schon eine sehr breite Linie. 3x2 Reihen sehen aber auch nicht so toll aus, dann ist das Regiment im Verhältnis zur Breite zu tief. Daher werde ich wohl pro Regiment erst einmal 5 Bases in einer Reihe machen. Wir nutzen die Bases, die den Boxen beiliegen, also 45x40mm für 6 Modelle, was eine Breite von 22,5 cm ergibt.

 

Habe mir die neue Perry-Box mit den Skirmishern zugelegt. Eine feine Sache, jetzt anständige Yankees zu bekommen. Die Modelle sind noch einmal deutlich besser, als die Kerle aus der generischen Box.

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Wieder einmal ein tolles Projekt vom Sir Leon und ich bleib dran. Hab mir im letzten Jahr mal das Kugelhagel Regelwerk zugelegt, um einige Freunde mit einem einfachen historischen Regelwerk für ACW zu begeistern. Hat aber leider nicht gefruchtet.

Das Longstreet Regelwerk kenn ich bisher nur dem Namen nach. Kann man denn dort mit einem Charakterbaukasten nur Fähigkeiten oder auch die oben gepostete Hintergrundgeschichte für Generäle etc. zusammenfügen? Das wäre ja schon sehr cool und ziemlich atmosphärisch.

Bleibt nur eins zu fordern: Her mit den ersten Bildern ;)

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Bin gerade eher am basteln. Heute hab ich mich an USCT versucht. Klappt besser, als befürchtet. 

 

Die Hintergrundgeschichte musst du selbst schreiben. Du bekommst durch die Biographie-Karten halt Hinweise, es bleibt aber recht frei.

 

Werde heut Nacht oder Morgen mal ein paar Bilder zeigen.

 

Kugelhagel hab ich auch. Ist auf jeden Fall ein gutes Sprungbrett, bis man die Armee auf Longstreetgröße hat.

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So, damit hier auch jeder sehen kann, dass das Projekt keine reine Fiktion ist... ;D

 

Bereits im letzen Jahr hatte ich ein Regiment aus 3 Bases und 16 Modellen bemalt. Wir hatten uns nach dem Kauf der "Battle in a Box" auf 3 Bases pro Regiment geeinigt. Dass das für Longstreet ungeeignet ist, war uns da noch nicht klar. Für Systeme mit fixen Regimentsgrößen wie etwa Black Powder oder Kugelhagel ist es aber sicher nicht schlecht. Ich werde das Regiment noch um zwei Bases vergrößeren und die Fahnen noch einmal ändern. Mein erster Versuch mit den selbst gedruckten Fahnen ist leider etwas unscharf geworden.

 

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Gemalt hatte ich allerdings zu letzt an Modellen für ein neues Regiment. Mir ist es wichtig, dass die Regimenter vernünftig aussehen und die Soldaten alle die gleiche Situation erleben. Marschieren, vorstürmen, schießen und strammstehen in einem Regiment sieht immer sehr albern aus.

 

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Gebastelt habe ich dann noch an Modellen für die USCT. Davon möchte ich zwei Regimenter aufstellen. Hier werden es erst einmal für ein Regiment im Feuergefecht. Ich bin kein großer Fan davon, Metallteile an Kunststoffmodelle zu kleben, hier hat es aber relativ gut funktioniert und selbst unbemalt sieht man schon sehr deutlich, dass die Gesichter hervorragend gelungen sind.

 

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Die ganze Nummer klappt nicht nur mit der alten generischen ACW-Box, sondern auch mit den neuen Modellen (Gussgrate werden noch entfernt, keine Sorge...;)):

 

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Wunderbar, dass hier jetzt auch erste Modelle zu sehen sind. Ich hoffe, dass es auch im neuen Jahr zügig voran geht und viele bemalte Yankees folgen werden :ok:

Sind die Metallköpfe auch von Perry?

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Da habe ich beim Tuschen wohl die Mütze von dem Kerl hinten rechts übersehen... Gingen dann ansich recht fix von der Hand, bin mit der Stellprobe aber noch nicht zufrieden. Die Jungs hinten stehen nicht gerade zum Feind ausgerichtet, passen aktuell aber auch nicht anders nebeneinander. Ich lass mir da noch was einfallen...

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vor 26 Minuten schrieb Sir Leon:

Die Jungs hinten stehen nicht gerade zum Feind ausgerichtet, passen aktuell aber auch nicht anders nebeneinander. Ich lass mir da noch was einfallen...

 

Da die zweite Reihe nach lädt passt es doch ganz gut das sich die Modelle zur Seite drehen um mehr Platz zu haben.

Sonst würde der nebenstehende schnell einen Lauf im Gesicht haben.

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Das Problem ist halt, dass sie gerade nach vorne schauen, während sie laden. Sie sind auch sehr unterschiedlich schnell. Sind hat US-Freiwillige und keine Rotröcke... ;D

Hab sie jetzt aber so hinbekommen, dass es passt.

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Sehr gut. Habe meinen Plan noch einmal dahingehen modifiziert, dass ich die jungs erst einmal für Kugelhagel mit drei Bases a 16 Mann pro Regiment fertigstelle, um schon einmal ans Spielen zu kommen. Werde also verhältnismäßig viele Fahnenwachen und Offiziere am Anfang bemalen. Zwei Brigaden mit etwas Divisionsartillerie sollte erst einmal genügen. Dann bekomme ich auch alles unter. Die USCT, Zouaven und Freiwilligenregimenter. 6 Regimenter und etwas Ari, das sollte ich dieses Jahr hinbekommen. Spielen kann man ja auch schon mit 3 Regimentern. Mal gucken. :)

 

 

 

 

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Das 22nd USCT hat jetzt eine Colour guard / Offiziersstab mit leichten Umbauten. Dass der Chef ein Weißer ist, liegt übrigens nicht an mir, das war damals leider so. Schwarze durften zwar Soldaten werden, bis sie aber auch Offiziere werden durften, dauerte es noch etwas.

 

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So, heute mal wieder etwas gemalt. Die Base der nächsten marschierenden Einheit bekommt eine kleine Szene. Das lockert das Bild auf, sorgt bei mir für Abwechslung, macht das ganze mMn auch etwas glaubwürdiger. Außerdem spare ich ein Modell. ;)

 

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Der gefallene Soldat ist von Wargames Foundry, der ihm zur Hilfe eilende Kamerad ein Umbau aus den normalen Perry-Generics.

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So, jetzt mal in historisch schön eine Liste für Kugelhagel für kleine Spiele.

 

Battle of Cold Harbor, 1864, V. Corps. 1st Division

 

Brigadier General Charles Griffin (Total Commander)

 

1st Brigade

Brigadier General Romeyn Beck Ayres

 

140th New York Regiment: 170 Pts

146th New York Regiment: 170 Pts

155th Pennsylvania Regiment: 170 Pts

2nd United States Regiment: 150 Pts

Division Artillery Massachusetts Light, 5th Battery, 115 Pts

 

2nd Brigade

Colonel Jacob Bowman Sweitzer

 

9th Massachusetts Regiment: 140 Pts

22nd Massachusetts Regiment: 140 Pts

62nd Pennsylvania Regiment: 140 Pts

21st Pennsylvania Cavalry: 185 Pts

Division Artillery Massachusetts Light, 9th Battery: 115 Pts

 

Macht recht genau 1500 Punkte. Hmm... wieder so übertrieben, was die Größe angeht. Irgendwie kann ich nicht klein. Nehme ich nur eine Brigade, komme ich auf rund 700 Punkte. Mal sehen. Für Testspiele reicht es ja, wenn ich eine Brigade fertig bemale, da aus unserem Verein schon jemand eine Nord- und eine Südstaatenbrigade fertig hat.

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Uuuuuund... ich habe dem bereits bekannten Regiment eine neue Fahne verpasst - wie angekündigt.

 

Es ist jetzt das 62nd Pennsylvania Volunteer Infantry.

 

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