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DUNKELELFEN - Treff 42

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War so frei, von hier aus mal einen neuen Treff aufzumachen, da der alte die 1.000 schon überschritten hat.

 

Letztes Posting:

 

DieHupe schrieb:
Das ist ja so ein Quatsch mit diesen Pegasushelden. Wer den SR Bus spielen will stellt seinen Pegasus aufs 50er base, wer den Flattermax in Schützen o.ä. haben will stellt ihn auf 40er.

Ich hoffe zukünftige Orgas können sich dazu durchringen für solche Modelle (Pegasi, Adler etc) einheitliche Bases zu verlangen. Diese "ich-mach-mir-die-welt-wie-sie-mir-gefällt-Mentalität" geht mir auf den Puffer.

 

bearbeitet von Zavor
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Ich hoffe zukünftige Orgas können sich dazu durchringen für solche Modelle (Pegasi, Adler etc) einheitliche Bases zu verlangen.

Ich verstehe ehrlich gesagt das Problem nicht. Wenn es mehr valide Armeekonzepte gibt, weil die Pegasi in allen nützlich sein können, ist das doch eine gute Sache. Und Magnete erlauben es, die selben Modelle mal und mal so zu benutzen. Ich sehe hier einfach keinen Nachteil.

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"Gute Sache" im Sinne von für den DE "gut", ja. Natürlich ist das *für uns* kein Nachteil, wieso auch.

Aber wenn der *gegnerische* DE verschieden gebasete Pegasi in einer Armee auf die Platte stellt, würde ich zumindest mal direkt wieder einpacken. Das ist der Inbegriff von model-for-advantage, da die Figuren ja auch wirklich noch selbst gebaut/modelliert sind. Und warum es genau für uns ein Modell geben sollte (oder egal für wen), dessen Base wir nach Jux und Dollerei anpassen können, damit es ideal ins Armeekonzept passt, ist mir auch schleierhaft. Das hat auch nichts mit einer harten Regelauslegung zu tun, sondern damit, dass man 100%ig bewusst ein Regel*loch* ausnutzt.

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Ich sehe hier einfach keinen Nachteil.

Nachteil hin oder her...es "fühlt" sich nicht richtig an, das der DE als einziger hier wählen kann. Weder dem Imperialen (Balthasar ist der einzige Imp mit nem Pegasus, und der steht mit ner 40er gelistet), noch dem Bretonen(alter Held kam auf Kava-base, seitdem keine Modelle mehr) steht es frei hier irgendwas zu wählen.

Ich bin grad nicht sicher was mit Chaosspielern und der Brut ist.

Witzigerweise wird wohl über ETC-Beschränkungen auch die Basegröße vorgeschrieben. Und das mit einem Grund (den ich nicht kenne). Nun kann man über die bestimmte Basegröße mosern...aber "wenigstens" ist es Einheitlich, und für alle bekannt.

Der Hohn wäre ja noch wenn ich im Spiel anfange die Bases durchzutauschen.

Wurde ja mit beiden bases geliefert. ;)

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Hallo, ich frag mal in die Runde wie breit man insgesamt eine Hexeneinheit + Kessel stellen soll. Mein Hirn hat die komplette Blockade gehabt als ich die Einheit gebaut habe. Nun habe ich 5 Hexen Kessel 5 Hexen hier stehen, somit sind die ja 13 breit was wohl quatsch ohne ende ist. 2 Hexen je neben den Kessel oder doch lieber 3? Ich frage nach weil die Modelle nicht so geil zum ranken sind und ich gerne eine feste Formation haben möchte.

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@ Thread.

Bitte mit wichtig oben festmachen. Der alte ist da noch verankert.

@ Pegasusbases

Ich bin ebenfalls der Meinung dass hier ein festes Base vorgeschrieben werden sollte. Und nicht je nach Armeekonzept oder Platz für den Pegasus eine variable Base genommen werden sollte. Das ist, wie ich eh irgendwann schon mal erwähnt habe, Rosinenpicken.

Aber ich hoffe ja immer noch, dass in der 9. Edition dann eine "passende" Basegrösse genau die Basegrösse EINES Einheitenmodells ist. Sprich, kein Make Way oder dergleichen für Basegrössen die eine andere sind als das eines Einheitenmodells.

Ist ja auch nicht einzusehen, dass der berittene Chaosheld Make Way machen kann, der berittene Imperiumsheld aber nicht.

Halte das sowieso nach wie vor für den richtigen Weg, eine passende Basegrösse zu definieren, und nicht wie es üblich ist mit passend auf ein vielfaches.

@ Kessel

Hexen sind halt auf viele Attacken angewiesen, wobei der Kessel durchaus helfen kann auch mal weniger Verluste selbst zu erleiden. Eine allgemein gültige Formation ist aber schwer vorherzusagen, kommt nicht zuletzt auch darauf an wogegen man kämpft und wie breit der Gegner steht.

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Hexen sind halt auf viele Attacken angewiesen, wobei der Kessel durchaus helfen kann auch mal weniger Verluste selbst zu erleiden. Eine allgemein gültige Formation ist aber schwer vorherzusagen, kommt nicht zuletzt auch darauf an wogegen man kämpft und wie breit der Gegner steht.

ich habs halt nach dem WD Spiebereicht damals nachgebaut :(

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Da der Kessel 3 Modelle breit ist, würde ich entweder 4+Kessel+3 bauen, oder aber 2+Kessel+2. Bei den Hexen halt generell....so breit stellen, dass man manövrieren kann (hängt vom Tisch ab) und nach Möglichkeit so breit, dass man gegen den Zielgegner maximale Attacken hat. Daraus muss man den passenden Kompromiss finden.

Steht der Gegner nur 5 breit, dann reicht eine Breite von 7. Steht da eine Horde Hellebardenträger 10 breit würde ich die Hexen sogar 12 breit hinstellen um meine Attacken zu maximieren, vorausgesetzt das Gelände behindert die Hexen dann nicht zu sehr.

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Hat jm schon die Krake??

Ich wollte mir die ggf 2 mal zu Weihnachten wünschen.

Besteht die Möglichkeit, die so zu bauen, dass man mit Magneten die Krake und die Hydra rausbauen kann??

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Ich habe die Krake.

Ob das mit Magneten klappt kann ich nicht sagen. Ich bin in Punkte Umbauten reichlich unerfahren. Der Rumpf und die Beine sind bei beiden Modelle gleich. Den Schwanz kann man ebenfalls ident verbauen wenn man will.

Die Köpfe muss man halt tauschbar machen, was wohl durchaus funktionieren kann.

Ich denke aber, dass sich der Aufwand die variabel zu bauen kaum lohnen wird. Man müsste ja dazu auch Hydra und Krake ident bemalen, sonst sieht das komisch aus.

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Man kann aber und das habe ich gemacht, die restlichen Teile nehmen von der Krake oder aber bei mir der Hydra und eine "Unterwasserbase" machen. Dann kommen da nur ein paar Köpfe aus dem Wasser :D

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Man kann aber und das habe ich gemacht, die restlichen Teile nehmen von der Krake oder aber bei mir der Hydra und eine "Unterwasserbase" machen. Dann kommen da nur ein paar Köpfe aus dem Wasser :D

Ohne Bildbeweis ists nicht passiert! ;D

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Ich verstehe ehrlich gesagt das Problem nicht. Wenn es mehr valide Armeekonzepte gibt, weil die Pegasi in allen nützlich sein können, ist das doch eine gute Sache.

seh ich genauso. Allerdings sollte man es eben so beschränken, dass ALLE Pegasi in der Liste die gleiche Basegröße haben (ob nur 40 oder 50mm), damit sollte ja keiner Probleme haben.

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Was haben denn mehrere sinnvolle Armeekonzepte mit Rosinenpickerei bei der Basegrösse zu tun?

Die Konzepte funktionieren ja alle auch dann, in allen Konzepten die Pegasi auf 50 oder 40 mm Base sitzen. Es gibt halt dann entweder in Infanterie oder Kavallerie kein Make Way und es ist schwieriger mittels Charakteren den Schaden auf Einheiten zu minimieren.

Wobei ich sowieso die Auslegung der "passenden Basegrösse" als falsch empfinde. Passend ist ein Base dann, wenn es genau 1 Modell der Einheit verdrängt. Nicht ein vielfaches der eigenen Basegrösse. (da kann ich leider nur auf die 9. Edition hoffen, dass sich da was tut).

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Pegasi auf 40mm Bases kann man in den Leichte-Kavallerie-Bus aber nur 2 Stück reinstellen, was z.B. unseren Kavalleriebus mit 3 Pegasushelden unmöglich macht, mit unpassenden Basegrößen kannst Du ja schon nur jeweils einen links und einen rechts dranstellen. Und da Du selbst das Wort "sinnvoll" verwendest, ich würde den L-Kav-Bus nicht mehr als sinnvoll bezeichnen, wenn man zum 40mm Base gezwungen wird. So weit ich weiß, hatte auch die ETC-Basegrößentabelle den DE-Pegasi zuletzt die Wahl zwischen 40 & 50mm Base gelassen.

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Wenn Pegasi eine vorgegebene Basegröße haben sollen, dann sollte das bitte auch mit allen anderen Einheiten gemacht werden. Drachen mit 50er Base etc. Dort ist das ja genauso Rosinenpickerei. Mmn wäre es wohl das sinnvollste, immer die aktuellste Basegröße als Maßstab zu verwenden. Da Morathi meines Wissens nach das einzige DE Modell auf Pegasus ist, das man direkt bei GW kaufen kann, wäre daher 50mm quadrat die Richtlinie.

Hinzukommen da noch ein paar Minis, die garkein Modell haben wie etwa das fliegende "Höllenross" der Vampire. Da wäre eine Klärung sicherb hilfreich. Ein Vampirchar auf Höllenross mit 40mm Base zb, der "make way" in Gruftschrecken machen kann, fühlt sich für viele Spieler bestimmt lame und nach Ausnutzen der Regeln an. Allerdings gibt es ansich keinen Grund, warum man das nicht machen können sollte. (jedenfalls nach meinem letzten Informationsstand)

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hatte auch die ETC-Basegrößentabelle den DE-Pegasi zuletzt die Wahl zwischen 40 & 50mm Base gelassen.

Die Tabelle die im COmbat-Thread gepostet wurde hatte nur 40ger.

Wie gesagt, das ganze mutet auch deshalb seltsam, weil DE die einzigen sind, wo es da unterschiedliche Basegrößen gibt gibt.

Ein Imperialer fänd nen Ritterbus mit Pegasushelden bestimmt auch geil. ;)

Als Bretone fänd ich das auch cool. :rolleyes:

Alle oder keiner...so einfach sollte es sein. :ok:

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Was haben denn mehrere sinnvolle Armeekonzepte mit Rosinenpickerei bei der Basegrösse zu tun?

Die Konzepte funktionieren ja alle auch dann, in allen Konzepten die Pegasi auf 50 oder 40 mm Base sitzen. Es gibt halt dann entweder in Infanterie oder Kavallerie kein Make Way und es ist schwieriger mittels Charakteren den Schaden auf Einheiten zu minimieren.

Wobei ich sowieso die Auslegung der "passenden Basegrösse" als falsch empfinde. Passend ist ein Base dann, wenn es genau 1 Modell der Einheit verdrängt. Nicht ein vielfaches der eigenen Basegrösse. (da kann ich leider nur auf die 9. Edition hoffen, dass sich da was tut).

Bei uns in der Spielgemeinde erhoffen wir uns auch, dass die Basegrößen komplett verallgemeinert werden und nicht die Regel "Spiel mit dem mit was es geliefert wurde" wiederholt wird. Denn obwohl GW ja sagt, dass sie jede Einheit in einem Armeebuch verfügbar haben wollen, können Sie nicht verlangen dass man permanent guckt welche neuen Einheiten vom selben Typen jetzt draußen ist und das immer angleicht. Siehe Schädelbrecher und Zerschmetterer.

Dieses Rosinenpicken nimmt gerade bei 40k mehr als überhand.

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Dann sollten halt ,wie gesagt, jedes Modell im WHFB eine bestimmte Basegrösse haben, nicht nur die Pegasi.

Da es aber momentan diese Regelauslegung bzw die Tabelle nicht gibt, werde ich weiterhin meine Pegasi auf nem 50er oder auf nem 40er Base spielen, je nach dem, ob ich viel Kavallerie oder eben Infanterie dabeihab. Und schlecht fühle ich mich dabei eigentlich nicht.

Ist ja nicht so, dass man nur wegen der Basegrösse eines Modells als Gegner das Spiel garnicht mehr gewinnen kann.

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Variable Basegrössen ermöglichen halt andere Aufstellungen. Je nach dem was grade passt. Ein Imperialer würde bestimmt seinen Pegasushelden auch mal gerne in Ritter stellen, oder wahlweise auch mal in Demifgreifen, wenn eh egal ist welche Basegrösse gespielt wird.

Und ja...es ist ein Ausnutzen eines ungeregelten Bereiches.

Eigentlich dürfte, nachdem das aktuelle Base des EINZIGEN erhältlichen DE Pegasusmodells 50/50 ist, nur noch diese Basegrösse gespielt werden. Ob in der Vergangenheit andere Basegrössen dabei waren (bei mir 40/40 vor einigen Jahren) sollte keine Rolle spielen.

Aber dasselbe Problem hat man ja auch mit Drachen. Alte bzw. Metalldrachen mit bes. Modellen drauf, 50/50. Die neuen Elfendrachen....Streitwagenbase. Der Vampirdrache...150/100 mm. Und da macht die Basegrösse dann sehr wohl einen Unterschied aus.

Angefangen bei Neuformierungen wenn mal irgendwas in die Flanke kommt über Modelle die in Kontakt sind und daher zuschlagen können bis zur grösseren Anfälligkeit gegenüber Schablonenwaffen.

Die Basegrösse macht also durchaus etwas aus, abseits von passender Basegrösse und dem entsprechenden Zumachen des Frontranges diverser Einheiten.

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Ist ja nicht so, dass man nur wegen der Basegrösse eines Modells als Gegner das Spiel garnicht mehr gewinnen kann.

Unbestreitbar.

Da es aber momentan diese Regelauslegung bzw die Tabelle nicht gibt, werde ich weiterhin meine Pegasi auf nem 50er oder auf nem 40er Base spielen, je nach dem, ob ich viel Kavallerie oder eben Infanterie dabeihab. Und schlecht fühle ich mich dabei eigentlich nicht.

Es gibt auch keine Regelauslegung für Drachen, Moloche und den Bretonenpegasus.

Stört dich also auch nicht wenn da munter hin und her gebased wird, wie es grade passt?

come on.

Ich dachte wir wären weiter in dem hobby. :ka:

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Ich hab aufm dem Mops TT gegen einen Chaoten gespielt, der hatte seine normalen Dämonischen Reittiere auf nem 75*50mm Base. Dadurch war sein Tzeentchbus erheblich tiefer als mein Tzeentchbus.

Letztendlich habe ich aber nix gesagt (zumal seine Figuren auch alle sehr hübsch bemalt waren) und ihn einfach trotzdem aufgemacht. Mmn wird bei dieser Basediskussion ein wenig heißer gekocht als gegessen. Ich würde eine einheitliche Tabelle begrüßen, letztlich ist es mir aber nicht so wichtig.

Nur fände ich Pegasi auf 40mm Base als einzige Regelung insofern grenzwertig, als dass das Base in der Packung bei einem Neukauf dann "das falsche" wäre. Ich denke, da müssten sich alle Bretonen und Impspieler schon mit abfinden, dass die tendentiell dann eher das 50mm Base haben, hat der WE Adler mW ja auch, nur juckt es da niemanden. (das übrigens nicht nur Vor- sondern auch Nachteile hat. Beispielsweise können statt 2 gleich drei mönströse Kavalleristen dann auf den Pegasus schlagen (mit Supportattacken sogar 6). Das macht zb für einen Pegalord, der Demigreifen angreift durchaus einen Unterschied)

bearbeitet von AppleTree

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Es gibt auch keine Regelauslegung für Drachen, Moloche und den Bretonenpegasus.

Stört dich also auch nicht wenn da munter hin und her gebased wird, wie es grade passt?

Nein, stört mich nicht, solange es auf einem Turnier durchweg in jedem Spiel die gleiche Basegrösse hat. Genau so mach ich das auch und erwarte das auch von meinen Gegenspielern.

Und wie Appletree schon sagte, nur Vorteile hat ein grösseres Base nun auch nicht.....

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Innerhalb des gleichen (!) Turniers die Bases (Magnetmultibases) nach Matchup wählen und den Pega dann einam in die Henker und einmal in die Ritter stellen erscheint mir dann auch ein wenig kokett.:bking:

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