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Barbarus

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  1. SAGA

    Soweit ich weiß: ja. In der zweiten Edition kannste dich am Feind "vorbeikuscheln" und er greift dich nicht an "Tschuldigung, tut mir leid, will nur kurz hier durch um eure Kumpels da vorn anzugreifen..." "Achso; ja, gerne doch. Wir sehen uns ja bestimmt später noch!" "Haha, ja. Kann schon sein, ich denk mal, dass wir mit denen da kurzen Prozess machen und dann kommen wir zu euch." "Ja, cool! Dann bis gleich!"
  2. Kann ich an dieser Stelle so unterschreiben...
  3. SAGA

    Das is natürlich klar. Halte ich aber für einen Unterschied, der zu vernachlässigen ist, weils ja doch genug Battleboards mit irgendwelchen Massenaktivierungen oder Aktivierungsfähigkeiten für alle Einheiten mit Schusswaffen (was ja wohl meist Levies sein werden) etc. gibt... (Wenn wir nur die normalen Activation-Fähigkeiten hernehmen, ja, stimmt natürlich... aber selbst da find ich den Unterschied zwischen 1-3, 6 und 4-5, 6 nicht so gewichtig.) Und einige nur mit Levies... oder Einheiten mit Schusswaffen, da sind wir wieder bei Levies. Also auch da seh ich Warriors und Levies auf nem ganz ähnlichen Level. Richtig. Das kommt noch hinzu. Das hat aber auch einfach mit der Natur des Spiels zu tun. Die Einheitengrößen sind 4 bis 12. Krieger kommen in Gruppen von 8 Mann pro Punkt. Um ne 12er Einheit Krieger stellen zu können, braucht man also zwangsläufig 2 Punkte Krieger und wenn man davon 12 in eine Einheit packt, bleiben halt 4 übrig. Dann hat man zwei Möglichkeiten: Entweder stellt man diese kleine, verwundbare Einheit geschützt auf, oder man nutzt diese 4er Einheit als Wegwerf-Kamikaze-Einheit. Ist auch cool. Das Alberne ist doch, dass man diese zweite Option jetzt nicht mehr sehen wird. Denn mit der 2. Edition birgt das ja viel mehr Nachteile. Sobald ein Mann stirbt, bringt die Einheit keinen Würfel mehr. Also ist man noch viel mehr als bei der ersten Edition gut beraten, die Einheit irgendwo hinten versteckt zu parken. Das hat also den gegenteiligen Effekt..... Bei meinem "Spiel nach 1. Edition mit Blick auf die Sachen, die in der 2. Edition anders wären" hatten wir auch die Situation, dass der Warlord meines Gegners hinter nem einzelnen Modell stand und dann ne Kurve von M um das Modell herumlief, um sich davor hinzustellen. Ginge in der 2. Edition nicht. Da könnte der Warlord nur die Linie seitlich am Modell vorbeilaufen... find ich albern. Ach, Mensch Ich wollte doch eigentlich erst meckern, wenn ich das Testspiel mit der 2. Edi gemacht hab, lol...
  4. SAGA

    Alles davon! Genau das! Die krasse Abwertung der Krieger will mir nicht in den Kopf. Das Einzige, wo die jetzt noch nen Vorteil bieten ist das "Reihen schließen"-Ding... Und ich weiß nicht, ob der Vorteil da groß genug ist. 1 Punkt Krieger = 8 Mann = 8 Attacken; davon mit "Reihen schließen" die Hälfte weg, sind noch 4 übrig. 1 Punkt Nahkampf-Levies = 12 Mann = 6 Attacken; davon mit "Reihen schließen" die Hälfte weg, sind noch 3 übrig. Rüstung is bei den Nahkampf-Levies jetzt ja auch 4+ ... den Saga-Würfel generieren sie nun ebenfalls... und man kriegt mehr Modelle für nen Punkt. Ich rall's nicht.
  5. SAGA

    Das is klar, is aber wieder sone Änderung, die in meinen Augen nicht nötig war. Dieses Szenario, das Leute immer wieder heraufbeschören, vom einzelnen Krieger, der irgendwo versteckt wird... das ist für mich, als zöge man nen Blitzschlag als Argument heran. Das ist etwas, das nur extrem selten vorkommt. Und ebenfalls einen Trade-Off birgt: Wenn man den einzelnen Futzi, der eh keine Gefahr mehr darstellt, angreift, kostet das Ressourcen. Man kann ihn aber auch einfach ignorieren, nichts in seine Auslöschung investieren und dem Gegner den Sagawürfel lassen. Außerdem benötigt der Gegner immer noch nen Würfel um den einzelnen Futzi zu bewegen. Der Würfel, den die Einheit dann noch bringt, ginge also in ihre Bewegung und hat nicht wirklich nen Einfluss auf den Rest der Sagawürfel. Hat halt auch immer den schönen Nebeneffekt, dass man sich vor Angriffen Gedanken machen muss, was passiert, wenn von der gegnerischen Einheit ein, zwei Mann stehen bleiben. Gibts für die danach nen Fluchtweg oder hat man ihnen den abgeschnitten? Also, ganz ehrlich, ich versteh das Drama um diese Regelung nicht mal im Ansatz und ziehe sie der neuen Regelung vor, einfach weil mir meine Spielerfahrung mit Saga sagt, dass Einheiten sauschnell unter die genannten Limits von 4 und 6 Mann fallen können. Manchmal schon im ersten Spielzug.
  6. SAGA

    Wollte heute eigentlich das Testspiel mit der 2. Edition machen. Aber der Spieler mit den Regeln konnte doch nicht. Da haben wir ein Spiel mit der ersten Edition gemacht und auf die Unterschiede geachtet, die uns bekannt sind. "Das ginge in der 2. Edition jetzt nicht" war der häufigste Satz. Was mir krass auffiel: mein Gegner hatte 4 seiner Punkte in Warriors zu Fuß investiert. Die stellte er auch als 4x8 Mann auf. Ich hatte relativ viel Beschuss und ein paar mal Glück mit den Würfeln während er Pech hatte. Daraus ergab sich, dass in Runde 4 bei ihm eine Einheit noch alle 8 Mann hatt, die anderen drei aber auf 3, 3 und 2 Mann geschrumpft waren. In der 2. Edition hätte dann keine dieser drei Einheiten mehr Saga-Würfel generiert und der Warlord ja eh nur noch einen. An dem Punkt hätte er haushoch verloren. Da wir jetzt ja aber nach der 1. Edi spielten, generierten diese Einheiten noch Würfel und letztlich spielten wir 6 Runden durch und das Endergebnis war ein Unentschieden. Puh. Irgendwie find ich das mit den Mindestanzahlen von Minis in ner Einheit zum Generieren eines Saga-Würfels verdammt heikel... Das zwingt Einen ja praktisch alles in möglichst großen Einheiten aufzustellen, weil die sonst zu schnell unter die magische Marke schrumpfen (können). O_o Naja. Ich werd mich noch mal zu Wort melden, wenn ich das Testspiel hinter mir habe.
  7. Mit den Weltbildern finden wir definitiv nicht zusammen. Ich finds aber krass witzig, dass du verwechselst, wer von uns derjenige ist, der vom nicht gestaltbaren Schicksal ausgeht... Du glaubst an nen Gott? Okay, an dem Punkt ist alles vorbestimmt. Wenn der das Universum im Alleingang geplant und geschaffen hat, dann folgt alles seinem Plan. Dann kannst du deine Selbstbestimmung direkt einpacken. Und ich GLAUBE nicht, dass der Zufall eine große Rolle in unseren Leben spielt, das ist Fakt. Aber es ist eben eine Mischung. Natürlich haben wir aber immer noch Entscheidungsfreiheit (wenns keinen Gott etc. und den ganzen Kram gibt, der unseren Lebensweg irgendwie bestimmen könnte) ... Das Geile ist doch: wenns keinen Gott gibt, kein höheres Ziel, keinen Sinn, dem das Leben folgt, dann sind unsere Entscheidungen das einzig sinnstiftende, das es in diesem Universum gibt. Wenn alles gleichermaßen egal ist, dann überleg mal welche Wichtigkeit deinen Entscheidungen zukommt! DU definierst den Sinn deines Lebens mit deinen Handlungen. Nicht irgendein Gott oder beknacktes Dogma. Natürlich muss man aber auch erkennen, dass man gegen den Zufall nicht ankommt. Du kannst die Dinge tun, die du für richtig hältst, und trotzdem verlieren, weils einfach mies für dich lief. Das nimmt deinen Handlungen ja aber nicht den Wert, den du ihnen zuschreibst. Sieh das doch wie Naturgewalten... beispielsweise Springfluten... dagegen bauen die Menschen Dämme. Das ist natürlich klug. Hin und wieder kommt aber mal die sogenannte "Freakwave", viel höher als alle anderen. Damit konnt keiner rechnen und dagegen konnt keiner was tun. Unser Handlungsspielraum als menschliche Wesen ist nun mal begrenzt. Ich weiß echt nicht, was es da nicht zu verstehen gibt.
  8. Tu nicht so. Ich bin ein ziemlicher Pessimist und das Leben hat trotzdem immer noch Wege gefunden mir oder Anderen eins reinzuwürgen, mit denen ich im Voraus nicht gerechnet habe. Du glaubst man könne vorbereitet sein, ich sage dir: das geht nicht. Es gibt immer die Katastrophe, die du nicht hast kommen sehen, und die alles verändert. Irrtum. Dass du Arbeit investiert hast, mag ja sein. Aber dass du dir alles "erarbeitet" hast, ist ne Illusion. Letztlich war das auch bei dir, so wie bei jedem, eine Mischung aus Glück und Pech. Du kannst jetzt nur sagen deine Arbeit habe dir was gebracht, weil das zufällig alles glatt lief. Weil du zur richtigen Zeit am richtigen Ort warst, den richtigen Job bekommen hast... etc. etc. Die Tatsache, dass du jetzt hier bist und sagen möchtest du habest dir etwas "erarbeitet" bedeutet automatisch, dass du Glück hattest. Offensichtlich lief dein Leben also nicht so beschissen, wie du glaubst. "Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit" - besser so? Du verstehst es nicht. Das hat mit traurig nichts zu tun. Ich sagte doch, dass das Leben keinen Wert hat. Es ist weder "freudig", noch "traurig"... es gibt da keine Wertung. Das Leben ist. Punkt. Und es ist hässlich, und es ist schön, und wir sind Teil davon und haben dank unseres Verstandes die Möglichkeit mehr draus zu machen, als nur "da sein". Verdient ?! Dieses furchtbare Wort willst du jetzt sogar hier verwenden? Na, schön. Weißt du, was niemand VERDIENT hat? Schwer behindert geboren zu werden. Oder von den eigenen Eltern ungewollt und ungeliebt. In Armut. In eine kaputte Familie, wo der jemand misshandelt wird. All diese Sachen. DAS hat niemand verdient. Es gibt keinen Gott. Also kann außer uns niemand diese Entscheidungen treffen.
  9. Ähm..... du triffst eine Frau, hältst sie für die große Liebe deines Lebens, willst ein Kind mit ihr... dann stellt sich heraus, dass sie völlig irre, ein Psychopath und Mörder ist. Willst du mir erzählen, dass du an dem Punkt immer noch ein Kind mit dieser Frau willst? Außerdem hat das mit mehr zu tun, als nur der Wahrnehmung der Person. Sondern der Konsequenz aus der neuen Sachlage hinterher alleinerziehend zu sein. Erst denkst du, dass du zusammen mit deinem Partner glücklich alt werden und ein Kind aufziehen können wirst. Das ändert sich plötzlich. Stattdessen stehst du vor einer anderen Perspektive: du wirst das Kind allein aufziehen müssen. Du würdest allein für das Kind aufkommen müssen, während der andere Elternteil den Rest seines Lebens hinter Gittern verbringt. Du wirst deinem Kind irgendwann, irgendwie erklären müssen, wo dieser andere Elternteil ist und warum der dort ist. Du und dein Kind werdet höchstwahrscheinlich von Menschen ausgegrenzt, wenn diese vom Hintergrund deines Kindes wissen. Und du siehst vielleicht das Gesicht eines Kriminellen, der dich von vorn bis hinten belogen und betrogen hat, jedes Mal wenn du dein Kind anschaust. All diese Konsequenzen scheinen dir nicht mal ansatzweise klar zu sein. Erlaub dir gefälligst nicht, in deiner Bequemlichkeit (!) irgendwo zu sitzen und über die Leben anderer Menschen zu urteilen. Irgendwie krieg ich bei dir das Gefühl, dass du es immer nur sehr einfach in deinem Leben hattest. Wenn du es mal richtig schwer gehabt hättest, wüsstest du, dass "Leben" so sehr eine Bürde wie eine Freude sein kann. Wenn du in dem Alter ein Kind kriegst, ist dein Leben hinüber. Stattdessen haben diese Frauen damals abgetrieben, studiert, Karriere gemacht und jetzt die Zeit und Mittel für eine Familie. Sie haben Kinder und sind glücklich. Sie und ihre Kinder. Wenns nach dir ginge, wären sie jetzt frustriert, ungebildet, arm, alleinerziehend und überfordert. Und ihren Kindern ginge es schlecht. Ja. Stell dir vor, wenn man Kinder kriegt, bedeutet das immer irgendwelche Einschnitte und nen gewissen Verzicht und gewisse Probleme. Aber man muss nicht den härtesten aller Wege wählen, wenn sowieso alle hart sind. Besonders dann nicht, wenn man nicht weiß, ob man in der Lage ist diesen härtesten der Wege bis zum Ende zu gehen. Dann lieber einen der anderen nehmen. Und was irgendwelche neunmalklugen, neoliberalen Muttersöhnchen, Men's Rights-Aktivisten oder religiöse Fundamentalisten dazu zu sagen haben, kann Einem einfach egal sein. Das Leben hat keinen inhärenten Wert. Genau deshalb ist es ja so wichtig, dass wir eine Gesellschaft bauen, in der das Leben lebenswert ist. Leben bedeutet genau so viel Gutes wie Schlechtes. Für manchen mehr von dem Einen und mehr vom Anderen. Das ist alles eine Frage des Zufalls, nicht davon, was man "aus sich macht" und der ganze Unfug. Keiner von uns wird gefragt, ob er geboren werden will. Keiner wird fair behandelt. Du wirst nicht vom Krebs verschont, weil du ein netter Mensch bist. So manch unerträglicher Arsch hat in seinem Leben nur Glück. Alles fliegt dem zu. Das Leben selbst hat keinen Wert. Sondern nur das, womit es gefüllt wird. Ein schönes Leben ergibt sich aus schönen Erfahrungen und - wie gesagt - die sind selbst dann nicht sicher, wenn deine Startbedingungen gut sind... warum also einen Menschen in die Welt setzen, wenn seine Startbedingungen eh schon scheiße sind? Und warum diesem Menschen ein hässliches Leben aufbürden und dazu noch der Mutter/den Eltern, die jenes Kind (zu dem Zeitpunkt) garnicht wollen? "Leben" ist nicht heilig. Es ist ein Zufallsprodukt. Geboren aus ner Ursuppe, in der sich manche Partikel eigenständig reproduzierten, wovon sich manche dann wieder anders und besser reproduzierten als andere. Das artete dann in ein bis heute andauerndes Wettrennen um die bessere Reproduzierbarkeit aus - völlig ohne irgendeinen Zweck und völlig ohne tieferen Sinn.
  10. Also ich kenn allein schon zwei Frauen, die trotz Verhütung im Alter von 15 und 16 Jahren schwanger wurden. In beiden Fällen war der jeweilige Vater kein fester Partner. In beiden Fällen war das familiäre Umfeld nicht sehr stabil. Will mir wirklich irgendwer erzählen, die hätten diese Kinder zur Welt bringen und glücklich werden können? Oder die Kinder hätten glücklich werden können? Die eine von den beiden meinte mal, dass sie nur zwei Optionen sah: Abtreibung oder nach der Geburt das Kind weggeben. Da ist die Abtreibung in meinen Augen die humanere Sache. Ich hab früher mal in nem Kinderheim ausgeholfen. Klar, es gibt schöne Momente, aber die meiste Zeit ists für die meisten dieser Kinder einfach nur scheiße. Dann wäre da noch ein anderer Fall, wo eine Bekannte von mir schwanger wurde, und zwar mit Absicht, sich aber während der Schwangerschaft herausstellte, dass der Vater ein international gesuchter Schwerverbrecher ist. Der sitzt jetzt im Knast. Und sie hat das Kind zwar bekommen, aber nur weils zu dem Zeitpunkt schon zu spät war. Sie meinte, dass sie die Option der Abtreibung gewählt hätte, wäre die ganze Sache früher ans Licht gekommen. Wie war das jetzt noch mit der "Bequemlichkeit"?
  11. Wow, wer heutzutage noch gegen Abtreibung ist, muss aber schon ein riiiichtig altes Relikt der tiefsten Urzeit sein. Oder christlicher US-Amerikaner. Aber ist ja beides fast das Gleiche. Frauen haben genau so ein Recht auf Selbstbestimmung wie Männer. Da Männer aber nun mal nicht schwanger werden, müssen wir uns auch nicht mit der Frage der Abtreibung plagen. Es gibt unzählige Gründe für die Abtreibung und so gut wie keine dagegen. "Mein Gott findet das nicht gut" zählen manche. "Dein Gott existiert nicht", sag ich. Was soll es sonst noch für Gründe geben? Ein Embryo ist halt kein voll entwickelter Mensch. Das Argument, dass es sich da um ein Menschenleben handelt, zieht einfach nicht. Wer wirklich nen Embryo wie nen vollwertigen Mensch behandelt wissen will, der darf dann aber auch kein Fleisch mehr futtern. Die Kuh, das Huhn, das Schwein etc. verfügt über deutlich mehr Empfinden und Bewusstsein wenn sie/es getötet wird, als ein Embryo bei der Abtreibung. Wer das unterschiedlich handhaben wollte, wäre einfach nur ein Heuchler. Außerdem müssen wir immer auch die Vermeidung von Leid in Betracht ziehen. Ein Schwangerschaftsabbruch ist oftmals eine Vermeidung von Leid (und da würde ich argumentieren, dass das genau deshalb auch einen hohen Respekt vor dem menschlichen Leben zeigt) ... Eine Frau, die vergewaltigt wurde, und schwanger wird... eine schwangere Frau, und der Vater des Kindes stirbt und sie will das Kind nicht allein groß ziehen... Drogenabhängige Frauen, deren Kinder drogenabhängig zu Welt kämen... jede Frau, die das Kind nicht will und dem Kind deshalb anschließend kein liebevolles Zuhause bieten könnte... oder eben die Fälle, in denen noch während der Schwangerschaft eine Behinderung des Kindes festgestellt wird. Sich ändernde Lebensumstände, gesundheitliches Aspekte, emotionale Probleme und mangelnde Zukunftsperspektiven des Kindes: all das sind gute Gründe für eine Abtreibung. Dabei geht es sogar um zwei oder mehr Menschen. Das Kind, die Mutter und evtl. den Vater und sonstige Familie. Niemand entscheidet sich aus "Jux und Dollerei" für ne Abtreibung. Es gibt immer einen Grund. Und der hat immer in irgendeiner Form mit Leidvermeidung zu tun. Nur wer meint, dass Leben an sich schon etwas Wertvolles ist, kann damit ein Problem haben. Die meisten Leute wissen aber doch, dass es letztlich auf ein GUTES Leben ankommt.
  12. Wusstet ihr eigentlich, dass From Dusk Till Dawn als Serie neu aufgelegt wurde und dass der Fuchs dort eine der Hauptrollen, Richie Gecko, spielt?
  13. Das is ja das Ding: er wollte garkein Orange auf der Mini, das ist ein Braun. Das Braun wäre auch mein einziger Kritikpunkt, es geht zu sehr ins Ocker, ist also gelblich, während das Braun beim Original eher ein neutrales, ganz leicht rötliches Braun ist. Deswegen ist der Kontrast beim Original auch so schön: weil Türkis auf dem Farbkreis auf der anderen Seite gegenüber zu Rot sitzt. Türkis besteht aus Blau und Grün... Rot ist da als Kontrast ganz logisch. Insofern auch ein Braun mit leichtem Rotstich. Das hebt sich dann gut vom Türkis ab, der Kontrast ist aber noch lang nicht so extrem wie bei Türkis/Rot. Gelb sitzt aber direkt neben Grün und somit auch nicht weit von Türkis, vorallem wenn das Türkis eher grünstichig ist, so wie hier. Das heißt, dass ein gelbstichiges Braun neben dem Türkis kaum Kontrast bietet. Fazit: Das Türkis ist sehr schön. Und das Farbschema wird super. Nur den Braunton musste halt ändern. Sowas Richtung "Saddle Brown" von Vallejo...
  14. Eigentlich sollt mal Einer hingehen, und das System für die Warhammer-Völker adaptieren. Oh-oh, das hatte ich anno 2014 auch über Saga gesagt und wir wissen wie das endete Ne, Wargods mag ich in seiner bestehenden Form zu sehr. Das mythologisch-antike Thema spricht mich auch einfach mehr an, als die typische Mittelalter-Kacke bei so vielen Fantasy-Szenarien.
  15. Die klingen eigentlich alle gut. Fir Bolg mag ich besonders. Das ist für ne Fernkampffähigkeit schon richtig, richtig hart.