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Barbarus

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    Alles was tot is und trotzdem laufen kann
  1. [Herr der Ringe] Allgemeines und Treff

    Also diese Sache mit den einzelnen Modellen, die man bewegt und auch einzeln ausrüstet, hab ich nie als taktisches Element gesehen, sondern nur als unnötige Verlangsamung/Verkomplizierung der Abläufe... Mal sehen, vllt. holt sich wer in meinem Umfeld die Regeln und dann würd ich dem Ganzen noch mal ne Chance geben...
  2. [Herr der Ringe] Allgemeines und Treff

    Das gründet sich tatsächlich hauptsächlich auf dem Lesen der (alten) Regeln. Und ein, zwei Spielen, die halt laaaange zurückliegen. Und auch ein wenig auf dem was Freunde so darüber gesagt haben. Wie genau meinst du das denn mit dem Stellungsspiel und den Helden? Vielleicht kannst du mich ja überzeugen Schön wärs!!
  3. [Herr der Ringe] Allgemeines und Treff

    Jo... sehr schade. Wenn die an dem primitiven (Nah-)Kampfsystem was geändert hätten, wär ich jetzt voll eingestiegen. Aber haben sie ja nicht. Das wäre genau das gewesen was ich in meiner momentanen Hobbykrise brauche.... *seufz*
  4. Ja, bitte lass uns über den Realismus der Flügel an einem kleinen Plastikdämon sprechen! Weil... wenn wir das tun... behalt ich Recht! Farbige Flügel gibt es nämlich auch bei Hautflüglern. Und es gibt auch Hautflügler mit durchsichtigen, gemusterten Flügeln: Uuuuuund es gibt Hautflügler mit farbigen, gemusterten Flügeln: Know your insects, man! (Die Muster der Motten und Nachtfalter hatte ich nur genommen, weil ich die besonders ansprechend fand und sie sich farblich gut ins Schema von grathkar eingliedern...)
  5. Ui, hier geht ja voll die Post ab! Sehr geiles Zeug. Werd hier öfter reinschauen, versprochen.
  6. Also ich find ja, dass das Farbschema für die Flügel auf der Hand liegt... nämlich *trommelwirbel* braun-gescheckt. Wie bei einigen Mücken und vielen Motten. Man könnt sogar noch hingehen und darauf nen zuätzlichen Eyecatcher aufmalen: Und einfach nur mit zwei, drei verschiedenen Brauntönen auf den Flügeln wild rumzutupfen und anschließend nen schwarzen Fleck draufzumalen... das is ja wirklich kein Aufwand. Noch mehr Inspiration:
  7. Im Norden regt sich was...

    Ich wünschte ich könnt bei mir noch so die Übersicht behalten... stattdessen richt ich grad den zweiten Hobbyraum ein, der erste ist voll Ne, mal im Ernst, man muss sich in Zurückhaltung üben... besonders bei nem Hobby wie unserem, das hauptsächlich im privaten Wohnraum stattfindet. Wenn man Klettern als Hobby hat, geht man halt in die Kletterhalle bzw. draußen irgendwo an ne Kletterwand... Wenn man Fahrradfahren als Hobby hat, nimmt zuhaus höchstens das Fahrrad Platz ein... Und bei uns sinds direkt: Schränke zur Aufbewahrung von Material und Miniaturen, Vitrinen zur Unterbringung der bemalten Miniaturen, große Tische, auf denen sich spielen lässt, Matten oder Platten, auf denen gespielt werden kann, Schubladen voll mit Werkzeug und Pinseln, Sprühdosen, und dann natürlich noch ein Haufen Würfel, Marker, Maßbänder und Bücher, Bücher, Bücher..... Aus aus diesem Grund ist mir das Hobby in letzter Zeit irgendwie mehr und mehr missfallen.... es wuchs mir einfach über den Kopf und ich hab auch kaum noch nen Überblick in welcher Kiste welche Mini liegt und in welchem Schrank welche Kiste liegt.... Deswegen mach ich mich momentan von ner Menge Zeug frei. Vielleicht kommt dann meine Lust aufs Hobby zurück, wenns wieder überschaubar ist. PS: Ich hab Kram zu verkaufen! Viel Warmachine/Hordes, außerdem viel Fantasy-Gedöns und noch n paar kleinere Reste 40k... falls es irgendwen interessiert
  8. Im Norden regt sich was...

    Ja, Swordpoint. Was auch wirklich deine erste Wahl sein sollte. Ist schon mit deutlichem Abstand besser als Steinhagel und Hail Caesar. Steinhagel ist einfach zu ... simpel. Jedenfalls nach allem was ich davon mitbekommen habe. Und Hail Caesar ist mehr erzählerisch und an einigen Stellen zu umständlich, dass es als "taktisches Messen zweier Gegner" taugen könnte. (wenn man nur so erzählerische Spiele mag, is das natürlich egal) Swordpoint bietet halt alles, das Regelwerk ist knackig kurz aber taktisch anspruchsvoll. Und natürlich kann man mit sowas trotzdem ein erzählerisches Spiel gestalten, wenn man das will. Außerdem erfreut sich Swordpoint zunehmender Beliebtheit unter den historischen Spielern, während Hail Caesar immer weiter abstinkt und Steinhagel natürlich nur im deutschsprachigen Raum bekannt ist. PS: die Piraten sind verdammt cool... farblich richtig schön....bunt, aber nicht zu bunt.
  9. Helles Heerschau Teil 5!

    Schlägerei! Schlägerei! Kommt schon, ihr zwei Honigkuchenpferdchen! Macht ma richtig Kino hier! So... was wollt ich sonst noch sagen? Ahja. 1. Alter, bißchen übertrieben beim Einkauf, wa? Meinste du wirst das alles jemals in deinem Leben bemalen? O_O 2. Ich glaub zwar auch, dass das Mädel in dem Video nur schauspielert, aber Fuchs hat natürlich auch Recht: gibt genug hübsche, nerdige Frauen... die hüten sich nur davor, in nen GW zu gehen... und vielleicht auch davor zu anderen Orten zu gehen, wo zu viele notgeile Nerds sind. Und ihre Klamotten sind wirklich ganz normal...
  10. In meinen Augen: Nein. Vor allem nicht auf Deutsch, da die Übersetzungen meistens alles verschlechtern. Ich hab so die Vermutung, dass wir die gleichen Ansprüche haben, wenn du sagst, dass du lieber "Klassiker" statt "Popkultur" liest. Freunde von mir haben früher die Romane der Black Library gelesen, sowohl 40k als auch Warhammer, und da hatte ich Gelegenheit in viele der Bücher nen Blick zu werfen und war eigentlich immer ziemlich angewidert. Ob der minderwertigen Qualität, nicht der verwendeten Themen, versteht sich. Natürlich könnte es sein, dass die Dinger seit den frühen 2000ern besser geworden sind, aber das halt ich für sehr unwahrscheinlich, da GWs Bemühen den Kunden Qualität zu liefern zwischen 2006 und 2016 seinen Tiefpunkt hatte. Seh ich nicht als Hijack. Ohja, ich sollte wirklich mal Fotos von den Projekten machen, die fertig in der Vitrine stehen...
  11. Hehehehehehe. Arsch. ^^ Das mach ich ja grad mehr oder weniger. Hab auf jeden Fall mal wieder das Wargods-Buch durchschmökert. Und das Ding is einfach so geil. Allein die vielen (!) Zeichnungen darin... das erzeugt echt Stimmung. Ich glaub da haben wir einfach sehr unterschiedliche Geschmäcker. 40k empfind ich in weiten Teilen als sehr, sehr albern. Ich bin ja eigentlich der Typ, der "grim" und "dark" liebt, aber trotzdem hat's GW geschafft, dass ich den 40k-Hintergrund ziemlich lächerlich find Ich find da eigentlich nur den Fluff rund um die Eldar, Necrons und Tyraniden cool. Quasi alles was mitm Imperium zu tun hat, find ich krass albern (und extrem unlogisch). Malifaux ist einfach so garnicht mein Setting. Ich weiß bis heut nicht, worum es da geht. Ist das jetzt Fantasy, oder Steampunk oder Western? Horror Trash? Is mir einfach zu viel zu wild durcheinander gemischt. Mordheim war natürlich schon geil. Ist immer noch geil. Und der Fluff der alten Welt. (Eigentlich sollt ich mal versuchen, ans Mordheim-Buch ranzukommen, habs nur als PDF) Der AoS-Fluff is nicht meins, das is mir zu sehr Power Rangers-Anime-Superhelden-Monster-Clash. Dark Age hab ich. Das hat verdammt coolen Fluff.
  12. Saga ist halt eigentlich das Gegenteil von "zäh", aber ich kann verstehen, wenn bestimmte Spielertypen da bei ihren ersten paar Matches Startschwierigkeiten haben. Das Spiel ist halt schon sehr, sehr anders als die meisten Spiele, die es so auf dem Markt gibt. Viele Mechanismen sind für den Spieler der alten Schule arg ungewohnt. Wenn aber nur ein Spieler Neuling ist, und der andere erfahren, dann läufts eigentlich immer trotzdem flüssig. Denn auf jede Frage gibts ne eindeutige Antwort. Und wenn man das Spiel ein paar mal gespielt hat, is eh alles klar und man liest GARNIX mehr nach. Das ist ja das Schöne daran. Ich verwette meinen Hintern, dass Zankos drittes Spiel bereits flüssig laufen wird
  13. AFS - Regeldiskussion / FAQ

    Ich weiß nicht so wirklich was du meinst, also spekulier ich mal... Vermutlich meinst du die Aktivierungsfähigkeiten oben auf den Battleboards der Völker und vermutlich hast du das der Zwerge gespielt? Auf dem Battleboard der Zwerge sind die Aktivierungsfähigkeiten anders als bei den meisten anderen. Die Untoten haben ebenfalls andere Arten von Aktivierungen als alle anderen. Der Rest der Völker hat aber ziemlich normale Aktivierungen: Jeweils immer eine für Warlord, Warlock und Hearthguard und dann eine für Warriors (und C&C) und eine für Levies (und C&C)... Edit: Hab grad den Spielbericht in deinem Thread gesehen! Ha! Lustig, dass ihr da ausgerechnet die beiden Völker mit den speziellen Aktivierungen habt. Wie gesagt, bei Untoten und Zwergen gibts diese besonderen Aktivierungen. Bei den anderen Völkern ist die Unterteilung so, wie man es von den regulären Saga-Völkern schon kennt.
  14. Saga-Stammtisch!

    Es ist ja auch teilweise widersprüchlich. Schon klar, dass es simpler und "schneller" werden sollte, aber... mal ein simples Beispiel: Eine Einheit Krieger steht vor einem Hindernis auf dem Tisch. Sagen wir mal es ist ein Fels. Und sagen wir die 6 Zoll Bewegung reichen knapp, um den zu umrunden. In der ersten Edition macht man also nur folgendes: man aktiviert die Einheit für ne Bewegung, bewegt sich am Fels vorbei und steht dann davor. In der zweiten Edition reicht die eine Bewegung, die in gerader Linie erfolgen muss, logischerweise nicht, um die Position direkt vorm Fels einzunehmen. Es bleibt also nur, die Einheit das erste mal zu aktivieren, um sich neben den Fels zu bewegen und dann ein zweites Mal zu aktivieren, um davor in Position zu gehen. In welcher Welt sind denn bitte zwei Aktivierungen "simpler und schneller" als eine Aktivierung? Das Gleiche sehe ich bei den Wurf-Modifikatoren der Waffen. Wurf-Modifikatoren machen in meinen Augen nix simpler und schneller, die sorgen einfach nur für mehr Rumgerechne. In der ersten Edition gabs die Dänenäxte und hier und da ne Fähigkeit, sonst gabs keine Wurfmodifikatoren. Auch der Rüstungswert kann in der ersten Edition nur ein mal rauf- oder runtergesetzt werden. Wieder deutlich simpler als bei der zweiten Edition. Was ich ja von Anfang an gesagt hab: die zweite Edition sieht nur aufm Papier simpler und schneller aus. In der Praxis ist sie es nicht. Und damit ist halt ihr Existenzgrund hinfällig... Aber gut. Lassen wirs einfach. Führt ja zu nix... die zweite Edition existiert halt. So ist es jetzt. Und vielleicht wird die dritte Edition besser. Wer weiß.
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