Welcome to TabletopWelt

Registriert euch jetzt um kompletten Zugang zur Tabletopwelt zu erhalten. Sobald ihr registriert und angemeldet seid, könnt ihr nicht nur mitlesen, sondern auch selbst Beiträge verfassen. Ihr könnt dann euer Profil konfigurieren, werdet Ansehen bei der Community sammeln und immens viel Spaß haben! Diese Nachricht verschwindet, sobald ihr euch angemeldet habt.

Bodok

Benutzer
  • Gesamte Inhalte

    4.223
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Ansehen in der Community

4.280 Exellent

14 User folgen diesem Benutzer

See all followers

Über Bodok

  • Rang
    Benutzer

Profile Information

  • Gender Not Telling
  • Interests Spielsysteme: By Fire and Sword, Ronin, Horizon Wars, Infinity, Lasalle, Aeronautica Imperialis, Epic, Confrontation, WRG 6th ed. Ancients, DBA, HOTT, Full Thrust, Bolt Action, Konflikt '47....

Letzte Besucher des Profils

1.406 Profilaufrufe
  1. Das mag sein, ich telefonier' aber auch nicht gerne Lieber fahr' ich einige 100 Kilometer und hab' 'nen schönen Abend, als dass ich mich ne Stunde an den Hörer klemme...
  2. Mach' mal. Ich habe gesehen, dass ich jetzt schon wieder die Deadlines häufen - der Monat ist zu kurz, man! Aha, sowas wie über*s Internet spielen. Werd' ich mich wohl nicht mehr dran gewöhnen - wünsch' dir und @St0rmbring3r wiel Spass und Malerfolg - werde selbst heute ganz klassisch analog Minis (15mm) über'n Tisch schieben...
  3. Nette Söldner schöne Bemalung Die Variation der Monopose und der Bemalung der beiden Modelle ist dir, finde ich, gut gelungen.
  4. Schicker Bögenhafener! Bin dann auf meine Erkenntnisse aus dem Tutorial gespannt...
  5. Schon, aber muss erst das zeitliche klären, möchte ungern die Deadline reissen oder um das zu vermeiden nur Malschund zurückgeben... Ich meld' mich nochmal hier.
  6. Absolut. Nagoya, Osaka und Matsumoto habe ich auch real gesehen. Personal und Darstellung hat mir in Nagoya am besten gefallen Naja, das was man immer auf den Bildern sieht hauptsächlich Hauptbau/-turm. Auf dem Nagoya-Bild ist noch vor dem Turmbau eins der Torhäuser zu sehen. Da ist dann auch schon das Verhältnis von Stein zu Holzbau anders (also fast 1/2 der Höhe in Steinmauer, erst darüber zwei Stockwerke Holzbau). Die Verteidigungsfunktionen der Burgen der Sengoku-Periode waren damals in Japan schon recht raumgreifend, wie es bei uns in Europa mit der Renaissance und später Vauban aufkam. Das was noch übrig ist in Nagoya ist nur der innere Teil, der Burg. Die auf das Aufkommen der Kanonen reagierende harte Verteidigungsfunktiuon hatte bei diesen Bauten dann immer der steinerne Teil mit den vielen Gräben. Vor dem Aufkommen der Schwarzpulverwaffen gibt es praktisch nur Holzbauten, die dann aber auch schon recht große Ausdehnungen haben konnten. Nur von einer klassischen Burg zu sprechen trifft es in vielen Fällen nicht, da es auch schon früher sowas wie Bergfestungen über mehrere Hügel hinweg gab. In der Spätphase der Auseinandersetzungen des 16/17 JH gab es auch viele Bestrebungen, die Stadt um die Burg vollständig in die Verteidigungsanlage einzubeziehen. Also ähnlich wie Vauban das in Europa gemacht hat... Ein erhaltenes Beispiel für die Größe der Anlagen ist Osaka. Schau dir das auch mal an...der Park in den Anlagen ist recht ruhig, da kann man sich gut ausruhen und als Europäer fotografieren lassen ... Erwähnen möchte ich noch, dass sehr viele der Burgtürme im 2.WK bombardiert und zerstört wurden, das heute zu sehende also zumeist Rekonstruktionen sind.
  7. JA, sind ja eindeutig als Gitze zu erkennen und einfach zu zählen.
  8. Immer dies dunkle Dingen (Matsumoto-jo) - bäh Kieck mal das schaut doch schon viel freundlicher aus. Ist die Burg von Nagoya....
  9. In Zeiten ohne Feldzeichen standen die Anführer oft mit in der ersten Reihe (giechische Phalanx) und hatten entsprechend wenig Einfluss, wenn der Kontakt gemacht war. Später standen Musiker und Feldzeichenträger nicht mehr ganz vorne. Wobei selbst in napoleonischen Bataillonen beim Vorrücken auf den Gegner der "Chef" vor den eigenen Truppen lief (die Verlustrate war da dann entsprechend hoch).
  10. Schau dir mal z.B. den Todai-ji oder den Senso-ji an. Da gibt es keine überstehenden Balkenkonsruktionen. Allenfalls könnten die am Rand flacher geneigten Dachflächen Platz für Minis bieten. Dann müsstest du aber mindestens diese Dachteile nachbauen...
  11. Thema Waffenform. Das mit den nach vorne gebogenen Haken wäre dann eine "Hadome" und damit dann ein Klingenfänger. Dazu müssen aber die Abstände zwischen Haken und Speerklinge recht klein sein, damit eine gegnerische Klinge durch Verdrehen des Speers eingeklemmt werden kann. Ab der Renaissance gab es sowas auch in Europa in der Form der Parierdolche, seltener aber an Stangenwaffen. Es ist am Ende im wesentlichen eine Designentscheidung von dir. Da ich die anderen von dir erwähnten Speere nicht kenne, zu denen die neuen Waffen passen sollen, ist da ein qualifizierter Rat schwer... Mir wurde in Japan jedenfalls gesagt, dass sich an Yaris (Stichwaffe) in erster Linie die schlichte grade Klinge aus Effizienzgründen durchgesetzt habe. Damit sei der wirksame Stich auf die weniger gepanzerten Stellen der Samurai deutlich besser auszuführen gewesen, als mit den dann doch breiteren Waffenformen der in deinem Bild gezeigten Beispiele.
  12. Ja, leider. Hatte das so ähnlich Ende letzten Jahres....
  13. Im Grundsatz habe ich die Regeln so verstanden, ja - aber nur im Grundsatz, denn es gibt Fähigkeiten/Strategeme/Gegenstände, die das Abwehrfeuer dann wieder gar nicht zulassen...
  14. Kann sein, ist dann aber im Kern nicht mehr so'n guter Japanstyle...