Jump to content
TabletopWelt

Empfohlene Beiträge

Und Kosten für so ein Gebäude sind circa 2 - 3 euro inkl Stromkosten. Also schon sehr günstig im Vergleich zu fertigen Gebäuden. 

Habe gerade ausgerechnet dass mich mein Drucker im Jahr etwa 50 Euro Strom kosten würde wenn er täglich zehn Stunden druckt. Mit 150 Watt gerechnet. 

  • Like 2

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 21 Stunden schrieb k-fox:

Wenn man sich die Qualität in verschiedenen Youtube Videos anschaut, sehen die Drucke um Welten besser aus. Liebäugele gerade mit dem Proton S... 

 

Ja, dass ist der Normalfall, Resindrucker haben üblicherweise eine kleinere Auflösung, da sie mit UV härtendem Harz arbeiten.

Andererseits kommt es auch drauf an, wie viel Zeit du investieren willst um ein gutes Ergebnis beim Druck zu bekommen.

Der Resindruck hat auch ein paar Nachteile, erstens ist das Resin recht teuer (50€ for 500 ml sind da keine Seltenheit, dafür bekommt man schon 3-4 kg gutes PLA Filament), das andere ist günstiges Resin tendiert dazu beim Druck extrem zu stinken und ist auch generell nicht so gesund und Umweltfreundlich.

 

Ich weiß nicht, wie technisch versiert du bist, aber schau dir mal das Video hier an, was man aus einem 170€ Drucker rausholen kann:

 

  • Like 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Das Video wäre bestimmt interessant  wenn es nicht im üblichen YouTube Style wäre 

 Was ich damit meine? Schlicht und ergreifend dass die Sabbelbacken ununterbrochen gackern.  Nicht einmal 10 Sekunden Pause um die Bilder wirken zu lassen. Gesabbel ohne Punkt und Komma bis einem die Ohren bluten. Hey, das ist ein Video und keine Radioübertragung!:ok:

 

 Die 20 Minuten am Stück sind dadurch nicht zu ertragen. Jedenfalls nicht ohne Nervenzusammenbruch.  :D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Das Video kenn ich.

Hmm, da ich egal ob Filament- oder Resindrucker, das Gerät eh nur in der Garage betreiben würde, wäre mir die Geruchsbelastung egal. Von Umweltgedanken her geb ich dir teilweise Recht. Wenn das Resin durchpolymerisiert wurde ist es ungefährich. (So “ungefährlich“ wie Kunststoffe nun mal leider alle sind.)

Der Zeitfaktor wäre mir noch egal wenn die Qualität besser ist. Abends anwerfen und bis zum nächsten Tag drucken... könnte ich durchaus mit leben.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

@k-fox

Ich bin da ehrlich gesagt auch nur eine Laie, der an seinem Ender 3 rumbastelt. Ich werde mir vielleicht Ende das Jahres noch einen anderen Drucker mit größerem Druckraum und anderem Aufbau besorgen, aber das wird auch ein Filament Drucker, da die für mich ausreichend sind und ich gerne bastele und optimiere ;)

 

Was mich bei den Resindruckern am meisten abschreckt ist der Preis, nicht nur Anschaffung sondern eben auch das Resin mit allem drum und dran.

 

Mein Tipp wäre, dass du dir erstmal deine Anforderungen zusammen schreibst und dich erstmal umschaust.

Die Community, die ich weiter vorne verlinkt habe ist richtig gut, auch mit der Kaufberatung udn allem drum und dran. Melde dich da am besten an und Frage die kompetenteren User. Da sind auch einige dabei, die sich ihre Drucker komplett selbst bauen. Da wirst du qualifiziertere Hilfe finden als von mir.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

@Bung

Ja, ich denke ich werd mich da mal anmelden. Ich recherchiere seit einigen Wochen schon und bin bei dem Photon hängen geblieben. Die Preise schrecken mich erst mal nicht wirklich ab.

Wäre mal interessant zu sehen, ob das Resin was in Nagelstudios benutzt wird auch eine Möglichkeit wäre. Das Zeug ist im Prinzip das Gleiche, aber deutlich günstiger.

bearbeitet von k-fox

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

@chris blackwood @hakon

Echt gute Ergebnisse die ihr mit euren i3 Megas rausholt. Bisher habe ich mich an Gelände mit meinem noch nicht so richtig herangetraut. Bei Minis waren die Versuche eher auch mau.

Das liegt derzeit wohl an dem Problem, dass ich das Problem mit ausladenden Kanten nicht in den griff bekomme. Es ist zwar nur minimal, aber sichtbar und füht dazu, dass man keinen schönen 90er Winkel hinbekommt, ohne dass die Kante etwas dicker wird :(

 

Ich bin ja versucht zu fragen, ob man nicht mal Settings austauschen mag. Manchmal liegts ja einfach nur an einer Kleinigkeit in de Konstellation der Einstellungen. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

@FirstGuardian

Danke. Aber die Häuser habe ich sogar noch mit den Werkseinstellungen gedruckt, und sind weit nicht perfekt, aber vollends ausreichend für meine Zwecke. Man muss halt einfach etwas mehr mit der Bemalung kaschieren. :D

So sehen die Häuser aus frisch aus dem Drucker:

PicsArt_06-13-05_19_27.thumb.jpg.bf8373ee826b058b081ac0bb0114393f.jpg

 

Und um wirklich perfekte Ergebnisse zu erzielen ist einiges an Zeit und Versuchen notwendig, leider. Sogar PLA vom gleichen Hersteller verhält sich je nach Farbe anders. Ich nutze jetzt Cura 4.1 und konnte schon einiges verbessern. 

  • Like 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich bin jetzt versuchsweise dem Druck mit einer Heißluftpistole zu Leibe gerückt.

Bei dem blaueb Teil links hat die Hitze die Druckrillen etwas zusammenschmelzen lassen.

i59554blvds7.jpg

i59553bip6ee.jpg

 

Die Methode ist aber mit Vorsicht zu genießen und nur für flächige Gebäudeteile ohne filigrane Details geeignet. Ich denke nicht dass ich damit meinen Elbenpavillon zurechtbügle, sonst wirds wahrscheinlich ein Elbenklumpen der vielleicht noch als Herdenstein herhalten kann.

Hab jetzt noch von einer Methode mit Spritzspachtel aus der Dose gelesen. Hat das schon mal jemand ausprobiert?

  • Like 2

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hier hat jemand was von Flüssig Greenstuff oä erzählt ... muß mal meine Beiträge suchen. Habe dort was gepostet.

 

Ansonsten fiel mir bei Heißluftpistole ein simpler Fön ein. Der ist nicht so heiß und daher ggf besser steuerbar?

 

 

PS

hehe ... war auch hier ... also einfach mal oben schauen.

bearbeitet von Drachenklinge

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Das mit dem Greenstuff hab ich gar selbst geschrieben. Ist aber sehr aufwendig alles zu verspachteln. Ein Fön der genug Hitze entwickelt um Filament zu schmelzen dürfte zu leichten Kopfhautirritationen führen:naughty:. Der Drucker schmilzt das Zeug mit 200 Grad. Manche rücken dem Filament auch mit einem Lötkolben auf die Pelle. Ob das jedoch eine zeitlich gesehen effektive Methode ist bezweifle ich.

Man kann das ganze noch mit Aceton bedampfen um die oberste Schicht zusammenzuschmelzen. Ist dann so ähnlich wie die Indiana Jones Szene nach dem öffnen der Bundeslade:schiel:.

Datt is mir aber zu viel gesundheitsschädliche Sauerei.

  • Like 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich habe neulich bei einem Kickstarter für STL Files mitgemacht. Dort gab es sowohl Gelände als auch Figuren. Und selbst der Hersteller hat gesagt, das die Figuren für Resin Drucker sind und die Gebäude und das Gelände für PLA Drucker. Ersten wegen der Auflösung und zweitens wegen den Kosten. Da kostet eine Figur locker mal das vierfache von einem ganzen Turm. Wie gesagt, ich bin sehr zufrieden wie mein I3 Mega so Geländestücke druckt, das reicht vollkommen.

 

@FirstGuardian Das mit den Einstellungen tauschen finde ich mal gar nicht schlecht. Meist reicht ja auch einfach der Standard, den ich mir zurecht gebastelt habe für alles mögliche. Ab und an muss man aber hier und da ein wenig an den Stellschrauben drehen.

 

Ich hätte da auch gleich mal ne Frage. Wo steht euer Drucker denn? Will heißen wo druckt ihr? Mir geht es da so um die Umgebungstemperatur und Luftfeuchtigkeit usw.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Wenn es sich bei diesen Geräten verhält wie bei anderen Produktions Geräten, dann sind die idealen klimatischen Bedingungen wohl zwischen 18 und 22 Grad Celsius und bei ca 40 % Luftfeuchtigkeit.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ja, allerdings als Grundierung für MDF Gebäude. Die sind eigentlich gedacht um kleinere Kratzer und so zu füllen. Bei 3D Drucken können die schon an ihre Grenzen stoßen. Ich würde da eher etwas wie Mr. Hobby Surfacer empfehlen um die Rillen zu verspachteln. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Interessanter Ansatz, aber wenn du z.B. Bruchsteinmauern für Burgen oder Befestigungen druckst, stößt du doch durch die Steinstruktur schon an eine Grenze oder?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich verstehe dieses Verspachtelkonzept nicht so ganz (weiß natürlich, was "Verspachteln" ist ... auch wenn es nicht ums Essen geht ... ^^)

Bei stark verwinkelten Gebäudedrucken muß das doch an seine Grenzen stoßen!?

Große quasi glatte Flächen, ok. Aber verwinkeltes Fachwerk? Die angesprochenen Steinmauern?

Dann habe ich im besten Falle teils glatte, teils rillige Oberflächen und zuvor enormen Aufwand.

 

Nehme ich og Spray - so es klappt - nulle ich mir auch gewollte Feinheiten weg. Übertrieben, aber ... kann ich gleich wieder MDF nehmen.

 

Ich frage zudem auch mal anders

Gibt es Drucke oder Vorlagen, die diese Rillen gezielt als DesignElement integrieren? Holmaserungen, Zelte? Sowas?

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

@Drachenklinge

Ich bin sicher den Rillen kann man generell zu Leibe rücken in dem man ein wenig an Hard- und Software optimiert. Allerdings braucht das Zeit und Willen um sich da einzuarbeiten.

Mein Ender 3 ist da komplett open source was da echt von Vorteil ist für einen 170€ Drucker.

Im Moment warte ich noch auf etwas Elektronikmaterial um neue Firmware aufzuspielen um noch etwas mehr rauszuholen.

Aber essentiel wichtig bei sowas sind eben Einstellungen, z.B. dass die Antriebsriemen richtig gespannt sind und die Esteps der Motoren und Sachen wie Layerhöhe etc. im Sliverprogramm passend zueinander sind. 

D.h. wenn meine EMotoren nur 0.04 mm Steps machen können sollte manauch die Layerhöhe in entsprechenden Steps wählen, also 0.04, 0.08, etc.

  • Like 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 34 Minuten schrieb Drachenklinge:

Ich verstehe dieses Verspachtelkonzept nicht so ganz (weiß natürlich, was "Verspachteln" ist ... auch wenn es nicht ums Essen geht ... ^^)

Bei stark verwinkelten Gebäudedrucken muß das doch an seine Grenzen stoßen!?

Große quasi glatte Flächen, ok. Aber verwinkeltes Fachwerk? Die angesprochenen Steinmauern?

Dann habe ich im besten Falle teils glatte, teils rillige Oberflächen und zuvor enormen Aufwand.

 

Nehme ich og Spray - so es klappt - nulle ich mir auch gewollte Feinheiten weg. Übertrieben, aber ... kann ich gleich wieder MDF nehmen.

 

Ich frage zudem auch mal anders

Gibt es Drucke oder Vorlagen, die diese Rillen gezielt als DesignElement integrieren? Holmaserungen, Zelte? Sowas?

 

 

 

Im Sci-Fi Bereich könnte ich mir die Rillen als Lüftungsgitter oder irgendwelche strangen Wandbeläge vorstellen. Metallfarbe grundiert, Schwarz getuscht, fertig.

bearbeitet von k-fox
  • Like 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich hätte gedacht, dass die Rillen grundsätzlich eher an der Technik liegen, da bei "industriell gefertigten" Minis, wie zB Dytopian Wars dennoch welche zu sehen waren, aber eben sehr sehr fein.

Wenn man weiß, worauf man achten muß, sieht man diese aber auch nach der Bemalung.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Wie du richtig schreibst sind die Rillen der Drucktechnik geschuldet und lassen sich auch durch Softwareoptimierung nicht gänzlich vermeiden. Natürlich kann man die Druckauflösung noch verkleinern, bei meinem Drucker auf 0,1mm. Das verlängert jedoch die Druckzeit für Geländestücke ins utopische.

  • Like 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 59 Minuten schrieb chris blackwood:

Wie du richtig schreibst sind die Rillen der Drucktechnik geschuldet und lassen sich auch durch Softwareoptimierung nicht gänzlich vermeiden. Natürlich kann man die Druckauflösung noch verkleinern, bei meinem Drucker auf 0,1mm. Das verlängert jedoch die Druckzeit für Geländestücke ins utopische.

Vermutlich auch die Stromkosten, denn das Ding muß ja die ganze Zeit heizen. Vom Geruch ganz abgesehen.

 

Ich denke, um den Kompromiß kommt man daher einfach nicht rum.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden

×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wir haben Cookies auf Ihrem Gerät platziert, um die Bedinung dieser Website zu verbessern. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind.