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DinoTitanedition

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  1. Wird mir wohlig ums Herz, wenn ich das lese. Die einzig wahre Einstellung zum Spiel 💪
  2. Ist schnieke geworden! Ich meine das war eine Sondermini von einer Mortheimveranstaltung. Da gabs auch noch eine weitere, aber frag mich nicht wo die erhältlich ist. Das kann Dir evtl. @Grinsemann sagen.
  3. Mir leider schon, da ich oft "nach Rezept" male. Anders kann ich mir eine einheitliche Bemalung für länger laufende Projekte nicht merken, und da fallen mir schon leichte Nuancen schon auf. Das ist aber auch eine Sache der Gewohnheit - wenn man lange uniform gemalt hat, gewöhnt sich das Auge dran. Ist genauso bei der Größe der Modelle - in der Realität ist auch nicht jeder Mensch gleich groß, trotzdem war das lange Zeit meine Grunderwartung bei Minis. Ich habe das geistig einfach unter "ist so ein Wargaming Ding" abgestempelt.
  4. Ich bin nur hochgradig verpeilt und habe nicht auf die letzte Seite geklickt Ansonsten kann ich mich dem Statement über die SpaceNams anschließen, WGA macht in letzter Zeit eh unfassbar cooles Zeugs. Hat einer die STLs für die Gorgonen gesehen? Krasse Verführung... Wenn das nur meine Frau lesen würde! Die sieht das ja ganz anders mit dem ruhig und strukturiert Was die Gastauftritte betrifft, habe ich damit kein Problem, es ist für mich ja auch gleichermaßen eine Übung - außerdem gehöre ich einfach zur redseligen Sorte
  5. Über die Bases würde ich nochmal drüberbürsten, sonst fällt der Kontrast ein bisschen mickrig aus. Zumindest bei den Franzmännern weiter rechts scheint mir das so. Wenn der Kontrast nicht ganz so stark sein soll, kann man auch nen gelblicheren Bruanton dafür nehmen, Plague Brown zum Beispiel.
  6. Es gibt da so einen Typen, der hat eine mega interessante Artikel Reihe zur Mäßigung im Hobby geschrieben Ich hab immer noch keinen schönen Höllenhund gefunden und bin versucht mir einfach das Modell zu holen, das Northstar eh dafür anbietet. Im Notfall nehm ich ein paar normale Hunde und mal die Augen rot an. Muss ja nicht immer physisch dämonisch sein Wann spielen wir unsere nächste Runde? Malerisch benötige ich eine Pause von den Griechen, da könnt ich mal meinen...verdammt, ich habe schon vergessen wie der Beschwörer heißt! Es wird Zeit für ein neues Match! Geht es nur mir so, oder sieht Sam aus wie Bruce Campbell? Welchen nimmst Du? Ich hab im Leben noch keine Mini lackiert, aber mit steigender Demoaktivität, muss ich da wohl umdenken. Hat sich erledigt Du hast jetzt eine Airbrush??? Also, ich habe da noch ein paar griechische Gebäude....
  7. Schaut guad aus! Und gute Besserung für die Familie, es greift grad wieder um sich.
  8. Also ich bin ja kein Old World Begeisterter, aber ich muss das mal sagen, dass sind ein paar Modelle, die ich schon immer mochte und die ich schon richtig lange nicht mehr gesehen habe. Sind sehr schön ausgefallen 👍
  9. Heute mal ein bisschen textlastiger... Auf der anderen Seite der Con Der Chaosbunker hatte bei der CONflict Rheinland einen historischen Moment, bei dem Dennis und ich jeweils das erste Mal Demospiele gegeben haben. In meinem Fall handelte es sich dabei um das historische Spiel Mortal Gods. Mein erstes Event auf der anderen Seite des Demotisches war eine gute Erfahrung. Ich glaube, dass das damit zusammenhängt, dass ich mit einem guten Konzept in den Demotag gegangen bin und ich will dieses Konzept teilen. Der vorliegende Artikel ist daher sehr textlastig – Ihr seid gewarnt. Was soll gezeigt werden? Noch bevor ich aktiv die ersten Vorbereitungen für die Demo getroffen habe, machte ich mir ein paar grundlegende Gedanken über das Spiel selbst. Jedes Spiel hat ein paar Eigenschaften, die es auszeichnen und die wertig wiedergegeben werden sollten. Dabei bin ich auf folgende Punkte gekommen: Historisches Setting, griechisch Einfache Mechanik, dennoch strategisch Leicht zugänglich und erhältlich Setting Für mich war klar, dass ich in der Demo einen glaubwürdigen historischen Kontext zeigen muss. Zeitlich ist Mortal Gods im Peloponnesischen Krieg verordnet, was ich über die Bemalung der Armeen gelöst habe. Eine Seite repräsentierte den Stadtstaat Theben (mit Sparta verbündet), die andere Plataiai (mit Athen verbündet). Das bediente die Historie ausreichend gut. Im Prinzip kann man antike Griechen bemalen wie man will, denn es gab damals keine Uniform. Im Sinne der Demo verpasste ich beiden Armeen jedoch eine einheitliche Hauptfarbe. Mechanik Die Truppen lassen sich grob in drei Kategorien einteilen: Helden, Nahkämpfer und Fernkämpfer. Diese sind unterschiedlich stark gerüstet, was sich regeltechnisch in bei der Anzahl der Verteidigungswürfel niederschlägt. Das war mein Ansatz, um die Mechaniken zu erläutern, da dies strategisch bedeutsame Entscheidungen einbindet: Die Schleuderer sind leicht gerüstet und haben damit keinen natürlichen Rüstungswurf im Gefecht. Um sich zu schützen, müssen sie ihre Aktion verbrauchen, was wiederum ein strategisches Element ins Spiel bringt, da sie so ihre Aktion nicht mehr anderweitig einsetzen können. Die Krieger sind mittelschwer gerüstet. Sie können sich entweder mit ihrer Aktion verteidigen, oder aber es dem Schicksal überlassen und ihre natürliche Rüstung von einem Würfel verwenden. Der Held ist mit schwerer Rüstung ausgestattet, was ihm eine natürliche Rüstung von zwei Würfeln gibt, ihn aber nicht unverwundbar machte Zudem ist der Held mit fünf Angriffen eine echte Kampfsau. Dies hat das Feeling eines Sandalenfilms, geschaffen bei dem Helden richtig hervorstechen. Allerdings folgt dies dem High-Risk-High-Reward-Prinzip. WWenn der Held stirbt, ist die Partie sofort verloren – wenn nicht..bei Zeus!!! Nur das Nötigste an Truppen zu nehmen, um grundlegende Mechaniken zu berücksichtigen, ist immer eine gute Entscheidung. Es erhält den Spielfluss und gleichzeitig muss man auch selbst nicht zu viele Regeln aus dem FF beherrschen. Nichts raubt mehr Zeit als ständig nachschlagen zu müssen. Zugänglichkeit Gute Spiele sind leicht zu erlernen und schwer zu meistern - außerdem brauchen sie für den Anfang nicht viel Material. Das gilt auch für eine geschmeidige Demo. Spielerisch soll das Spiel den Demoteilnehmer ein wenig fordern, aber nicht zu sehr – so wird auch eine positive Spannung erzeugt, wodurch das Spielerlebnis ebenfalls zu einer positiven Erfahrung wird. Die Beschränkung beim Regelumfang hat auch dazu geführt, dass ich nur Truppen und Regeln verwendet habe, die bereits in der Grundbox erhältlich sind. Fragt ein Demoteilnehmer also nach, was er zum Spielen alles braucht, fällt auch die Antwort erfreulich einfach aus. Mit einer Grundbox ist das meiste Spielmaterial abgedeckt und als Konsument muss man nicht lange rumsuchen. Wie kriege ich einen Mitspieler an den Demotisch? Über diese Frage habe ich mit Robert, alias Wolpertinger Miniatures, lange gesprochen. Er hat dafür eine ganz simple Definition: “Es muss geil aussehen”. Das offensichtlichste Argument, dass uns wohl alle ins Hobby gezogen hat, ist die visuelle Darstellung. Der Demotisch muss also einladend wirken. In meinem Fall bin ich da noch nicht am Ziel, denn ich habe nur wenig griechisch wirkendes Gelände und beim nächsten Mal würde ich da gerne noch etwas mehr aufstellen. Es lohnt sich auch hier malerisch etwas mehr Mühe zu investieren, denn die Minis nimmt man schnell vom Tisch, aber das Spielfeld steht das ganze Match über. Achtet auch darauf, dass die Figuren immer gut erreichbar sind und man nicht davon gestresst ist, das immerzu etwas umkippen könnte. Persönlich finde ich noch wichtig, dass der Demotisch einladend aussieht. Das heißt, egal ob es nun ein großer oder kleiner Tisch ist, wenn ich spiele, will ich die Gelegenheit haben entspannt zu sitzen und es ist genug Spielzubehör für zwei Spieler da. Das vermeidet auch langes Suchen und hin- und herreichen. Sobald die Regeln komplizierter werden, ist außerdem eine Referenzkarte ganz nützlich. Natürlich ist hier noch mehr möglich. Persönlich möchte ich auch die Platte selbst gern dreidimensional gestalten. Aus Zeitgründen hatte ich allerdings nur schnell eine 60x60cm Matte bestellt, da das Event viel schneller stattfand als ich fertig werden konnte. Für größere Messen ist auch Standgestaltung ein Thema, aber da ich in diesem Punkt noch nicht viel Erfahrung habe, kann ich nur meine Idealvision erläutern: Abgesehen vom Tisch hätte ich gerne eine Leinwand als Backdrop, komplett in Schwarz und mit einem Chaosbunkerlogo am oberen Ende. Der Rest der Fläche soll dann mit Bildern der aktuell präsentierten Spiele beklebt werden, so dass man ein paar Impressionen auch im Vorbeilaufen sieht. Eine abschließbare Ausstellungsvitrine wäre zudem toll, um besser bemalte Figuren und die Schachtel des Spiels inklusive ihres Inhalts zeigen zu können. So erhält der potentielle Spieler direkt einen Eindruck, worauf er sich in Zukunft einlässt und wohin die Reise gehen kann. Dauer und Komplexität der Demo Eben habe ich bereits kurz den Zeitfaktor angeschnitten, aber das kann mit dem Sprichwort „In der Kürze liegt die Würze“ ziemlich zügig zusammengefasst werden. Ziel ist es möglichst viele, kurze und knackige Demorunden zu geben, also sollten die Szenarien und das Spielfeld auf eine kürzere Spieldauer angepasst werden. Das hat letzten Endes auch zu meiner Entscheidung geführt, die Demo auf einem 2x2 Feld zu geben. Die empfohlene Spielfeldgröße beträgt 3x3, aber die Skalierung nach unten oder oben ist meinem Eindruck nach leicht. Auch die Aufstellungszone habe ich aus Gründen des schnelleren und einfacheren Spiels vorgegeben. Die Startgebiete wurden jeweils hälftig aufgeteilt zur gesamten Spielfläche aufgeteilt. Vereinfachung ist auch das Rezept bei den Szenarien gewesen, wobei ich aber noch immer einen kleinen Zufallsfaktor bei der Wahl des Szenarios eingebaut und Teilnehmer dafür würfeln lassen habe. 1-2 Der Preis Es ist vollkommen gleichgültig wieviel Blut vergossen, wie viele Leben geopfert und wie viele Mühen auf sich genommen wurden – alles was zählt, ist die Belohnung… Platziert ein Missionsziel in der Mitte der Spielfläche. Krieger, die in am Ende ihrer Bewegungsphase in Kontakt mit dem Missionsziel stehen, können es aufheben. Von da an bewegt sich das Missionsziel gemeinsam mit dem Träger. Der Träger kann das Missionsziel jederzeit fallen lassen – wird der Träger ausgeschaltet oder flieht er vom Feld, lässt er das Missionsziel automatisch fallen. Platziere den Preis in 1 Zoll Umkreis um das Modell. Wer am Ende der zweiten Runde das Missionsziel hält, hat den Preis errungen. 3-4 Hinter feindlichen Linien Deine Männer wagen einen Vorstoß in feindliches Gebiet. Hier, tief im Feindesland, soll der neue Vorposten für weitere Eroberungen entstehen. Beide Spieler werfen einen W6. Beginnend mit dem Spieler, der die höchste Augenzahl gewürfelt hat, platzieren beide Spieler jeweils ein Missionsziel in ihrem eigenen Territorium. Alle Missionsmarker müssen sich mindestens 6 Zoll oder mehr von der Spielfeldkante entfernt befinden. Der Spieler, der zum Ende einer Runde (wenn das dritte Omen gezogen wurde) beide Missionsziele kontrolliert, gewinnt das Spiel. 5-6 Tötet den Verräter! Vielleicht hatte er wertvolle Pläne bei sich, vielleicht eine Karte des feindlichen Landes. Was es auch war, der Verräter muss zum Schweigen gebracht werden! Zu Beginn der ersten Runde, aber noch bevor ermittelt wird wer beginnt, teilt jeder Spieler dem anderen mit, welches Modell in seiner Armee der Verräter ist. Das Modell darf nicht der Lochagos sein und muss bereits auf dem Feld platziert sein (während ihr aufstellt, teilt Ihr den Verräter vor dem Aufstellen der letzten Gruppe/ des letzten Modells mit). Der erste Spieler, der den gegnerischen Verräter ausschaltet, hat das Spiel gewonnen. Ihr solltet immer darauf achten, Szenarien bei Bedarf anzupassen. Ich merkte zum Beispiel, dass nur eine einzige Demo die dritte Runde erreicht hatte und auf dem kleineren Feld gab es für das Modell, das im Szenario „Der Preis“ das Missionsziel trug, nicht genug Raum, um damit zu flüchten. Also reduzierte ich die Rundenzahl bis zum Sieg im Verlauf der Demospiele von fünf auf zwei Runden, was dem Spiel sofort mehr Spannung verlieh. Das gilt auch für alle anderen Situationen, die bei einer Demo auftauchen können. In der Regel gilt, Spaß steht an erster Stelle. Fazit Für das erste Mal, dass ich Demorunden gegeben habe, lief es ziemlich gut. Allerdings ist auch der Rahmen auf der CONflict eher geschlossener Natur, da es sich um ein geschlossenes Event auf Einladung handelt. Da ich allerdings bereits ein paar begeisterte Neuspieler gewinnen konnte, bin ich bereits gebeten worden einen Demotag bei Games `n Dice in Düsseldorf zu geben und werde auch auf dem Rhein Main Multiversum Mortal Gods vorstellen. Weitere Events habe sind auch bereits für das kommende Jahr in Form der Szenario und der AdArma geplant. Das Feedback für die Art und Weise der gegebenen Demo war durch die Bank weg gut, wofür ich insbesondere auch den Demoteilnehmern gegenüber dankbar bin. Huscho hat dafür gesorgt, dass ich keine fünf Minuten gebraucht habe, um mein erstes Demospiel zu starten, während Thomas mich noch zu einer Partie gebracht hat, wo ich grade zusammenpacken wollte. Bis zum nächsten Mal und dann hoffentlich nicht nur hier, während Ihr den Artikel lest, sondern auch am Demotisch! Grüße aus dem Chaosbunker Dino
  10. Habe die Athener fertig zusammengebaut. Wann die unter den Pinsel kommen weiß ich noch nicht, aber ich denke so peu a peu kommt der eine oder andere mal dran. Die werden nicht sonderlich uniform werden, wie das bei meinen Korinthern der Fall ist. Eigentlich ist das auch nur, um mal zu zeigen wie wenig man für Mortal God braucht. Das sind bereits 300 Punkte. Und natürlich dients mir auch für ein Vorher-Nachher Bild. Bis auf den Meisterboegenschützen sind das alles Modelle aus dem neuen Hopliten Gussrahmen, mit ein paar wenigen Umbauten. Die Review dazu kommt noch im Laufe der nächsten zwei Wochen.
  11. Solange es gut aussieht, hab ich kein Problem damit Besser als sich den Brunnen mit Wassereffekt zu versauen
  12. Ein klassisches, aber schönes Modell. @Kako K. hat den mal ganz toll zu nem Blood Bowl Trainer umgebaut, aber der funktioniert auch so einfach für ziemlich viel. Um leserlich "Distanz" auf die Furzelfläche zu schreiben muss man seine Seele an den Teufel verkauft haben, oder?
  13. Das ist eine Frage für @Grinsemann. Er hat das vor drei Jahren ins Leben gerufen und im Moment siehts nach einem fortgesetzten Ereignis aus
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