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DinoTitanedition

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  1. Boah...ich liebe das Team ja, aber den abzuhaken war mir echt ein Bedürfnis! Journey of the Maulers - Kleiner Fortschritt, große Bedeutung Eeeendlich! Der letzte Schwarzork für das Team ist bemalt und auch wenn es einfach nur eine weitere Figur für das Team ist, für mich ist damit eine große Hürde genommen! Denn damit ist der Trupp der Schwarzorks vollständig und der Punkt an dem ich beim ersten Versuch das Team zu bemalen gescheitert bin, ist überwunden. Ulag Elfbita - Elfen zu beißen, kann zu einem gewissen Ruf führen Interessanterweise war das Modell der Einzige Schwarzork den ich damals bemalt hatte und war diesmal als letztes dran, was zuletzt daran lag, dass mir der linke Arm nicht gefiel und ich ihn gegen einen besseren ersetzt habe. Zusätzlich probierte ich ein weiteres Mal Tallarn Sand als Grundfarbe für die Hose aus, einfach um zu sehen, ob auch an einem weiteren Modell gut wirken würde. Ich bin mit der Gesamtoptik recht zufrieden und werde an einem Fan versuchen mal alle Stoffteile in dieser Farbe zu bemalen. So könnte ich die Metallteile weiterhin in Gelb bemalen und Schwarz als zusätzliche Schmuckfarbe benutzen. Das öffnet auch die Tür für kleine Details. Bei diesem Ork habe ich grob „Face `ere“ auf den Handschuh geschrieben, da er der einzige Schwarzork mit einer gepanzerten Faust ist. Eventuell wären aber auch Zackenmuster in Beige auf den Panzerplatten ganz nett. Das würde den hellen Look nicht zu sehr entfremden und dennoch ein paar schöne Muster bieten. Allerdings malt man normalerweise nicht helle Details auf eine helle Grundfläche. Na, mal sehen, das werde ich wohl doch nochmal ausprobieren müssen. Jedenfalls bin ich insgesamt mit dem Fortschritt zufrieden. Auf zum letzten Akt des Repaints…nur noch…ein…einziges…Modell… Viele Grüße aus dem Chaosbunker Dino
  2. Vier ist ne magisch Zahl, oder? Jedenfalls war ich letzte Woche am Montag, Dienstag und Freitag Thaboxen, und Donnerstag war ich ne Runde schwimmen. Überrascht mich total wie gut das gegen Muskelkater hilft...nur die Ernährung ist so ein Problem. Aber, vorausschauend wie ich bin, hab ich mir GOTT SEI DANK dafür KEINEN Neujahrsvorsatz gesteckt Jedes mal, wenn man mir hellseherische Fähigkeiten unterstellt, fühle ich mich geschmeichelt, aber meine Glaskugel ist grade so gut verpackt - äh, WANN ist dieses Event nochmal? Ich mein, irgendwie muss ich ja rausfinden ob der Kalendertag wirklich noch frei is
  3. Ausblick 2020 - Was steht so auf Dinos Tisch... 2019 gehört der Vergangenheit an und wie das so ist, beginnt jedes neue Jahr mit einer Reihe ausgezeichneter Vorsätze. Bei mir fällt diese Liste allerdings erdenklich schmal aus. Zwar könnte ich jetzt eine Menge grandioser Versprechungen an mich selbst machen, aber wenn man ehrlich ist, weiß man, dass das im Hobby ohnehin vergebene Liebesmühe ist. Doch wie heißt es so schön? „Erkenntnis ist der erst Schritt zu Besserung!“. Aus diesem Grund habe ich mal einen Blick zu meinen unbemalten Minis rüber geworfen und mir ist dabei eines klar geworden – es sind und bleiben irgendwie zu viele. Der einzige gute Vorsatz, den ich für dieses Jahr also gefasst habe ist, keine neuen Minis zu kaufen und alten Kram abzustoßen. Die einzige Ausnahme mache ich am Jahresanfang, da ich zum einen schon immer mal ein Ogerteam für Blood Bowl haben wollte und es auch zuvor schon der Plan war, mir für die zweite Season beim Journey of the Maulers Projekt den Orc Booster zuzulegen. Meine gesamte Einkaufsliste für 2020 sieht also folgendermaßen aus: Orc Booster für die Maulers Season 2 Ogre Team Ogre Booster Das war es tatsächlich schon und wie man im letzten Weekender bereits gesehen hat, sind die Booster schon da. Teilweise ist dies meiner schwindenden Zeit zu verdanken, teilweise den wirklich tollen Dingen, die hier bereits liegen. So werde ich im April die Wild West Wednesday’s wiederbeleben und mit Finn die Kampagne für Dead Man’s Hand zu Ende spielen. Auf dem Weg wird es auch ein paar Reviews zu 4Grounds Westerngelände geben sowie zu ein paar fantastischen neuen Wild West Miniaturen verschiedener Hersteller. Ansonsten möchte ich mit Frostgrave meiner Leidenschaft für spannende Geschichten und Fantasy weiter nachgehen. Die Miniaturen haben so einen tollen, klassischen Sword and Sorcery Stil, dass ich damit wahrscheinlich noch eine ganze Weile Spaß haben werde. Wahrscheinlich werde ich im neuen Jahr auch damit beginnen, denn Nick Eyre von Northstar Military Miniatures hat dem Bunker einen Guss neuer Zauberinnen zur Verfügung gestellt, welche ich in meinem wiedererkennbaren Stil bemalen werde. Tja und dann? Eigentlich würde ich gerne mit Dreadball weitermachen, aber mit Dead Man’s Hand und Frostgrave werde ich dieses Jahr wahrscheinlich bereits vollkommen ausgelastet sein. Es könnte sogar sein, dass ich nicht einmal das schaffe, denn…tatsächlich beabsichtige ich im Hobby kürzer zu treten. Im vergangenen Jahr hat mein gesundheitlicher Zustand gezeigt, dass ich mehr Bewegung brauche und daher habe ich beschlossen mich wieder mehr mit Sport auseinanderzusetzen, nicht nur in Form einer Footballpersiflage auf dem Spielbrett. Mein Ausblick fällt also ungefähr so knapp aus wie die Zeit die mir für das Hobby bleibt, aber wie immer werde ich mich anstrengen Euch so gut es geht zu unterhalten. Viele Grüße aus dem Chaosbunker Dino
  4. Haha, stimmt da war ja mal was. Habe direkt alle Inhalte rüber kopiert. Danke für den Hinweis. Wenn es finanziell und zeitlich dieses Jahr reinpasst, komme ich vielleicht am 20.06. zur Dizzcon. Da klappt es ja vielleicht. Ich mochte das System zur Ermittlung des Spike!Ratings sehr - spiele schon mit dem Gedanken das wieder für die Maulers zu übernehmen. Würde dann alle Likes auf TTW und Faceblock addieren und durch die Anzahl der Artikel dividieren. Das kann ich dann pro Saison machen und am Ende des Gesamtprojektes aufaddieren. Sollte ein recht vernünftiger Wert bei rauskommen. Den Link in Deiner Signatur benutze ich im übrigen immer noch, um mir die Teams anzusehen 😂
  5. Die Sprites mochte ich schon im Spike! Magazin Cup. Irgendwann will ich auch mal gegen das voll bemalte Team spielen. 11er.
  6. Kann grad nur auf den Gussgrat an der Unterseite des linken Armes starren. Once seen, cannot be unseen Sieht sonst aber top aus!
  7. Die Oathmark und Frostgravemodelle versprühen für mich genau diesen Retrocharme - argh...muss widerstehen eine Oathmark Streitmacht aufzubauen....!
  8. War bei mir auch der erste Gedanke - da steckt sehr viel mühselige Kleinstarbeit drin, gerade bei der Geländegestaltung, weil es damals einfach keine "fertigen" Geländestücke gab. Das steckt einfach Herzblut drin.
  9. Nach zwei Tagen in meiner ersten Woche Sport, machen sich alte Erkenntnisse wieder bemerkbar - viel Zeit zum Malen bleibt nicht. Da kann ich fast von Glück reden, dass das derzeitige Fanmodell so klein ist. Die Haut habe ich in einer spontanen, einstündigen Session fertig bekommen und versuche vor Ende der Woche noch den Rest abzufrühstücken. Eventuell probiere ich wieder ein paar neue Sachen aus..."Schaunmermal" sagte der Blinde zum Tauben. Was sich nach und nach als cooler Nebeneffekt herauskristallisiert ist, dass ich, noch bevor das Snotlingteam offiziell veröffentlicht wird, auf bestem Wege bin im Mob der Fans eine spielfähige Truppe aufzubauen. Nun, auch wenn es nicht so weit kommen sollte, spontan wirkt die Ansammlung an Grünwichten schon ganz gut. Kann mir nich helfen, aber ich finde das Bild diese mickrigen Pseudobrutalos irgendwie erheiternd. Snotlinge halt Ansonsten gehts ganz gut voran. Ein paar Minuten für ein zwei weitere Artikel sollte ich diese Woche auch noch reinquetschen können, denn am Samstag gehts wieder "zum Shooting" und einer Minihobbyrunde beim Chef @SiamTiger. Das Ende der ersten Season rückt damit jedenfalls immer näher und ich freue mich drauf an diese Etappe der Reise einen Haken zu setzen. Eigentlich juckts mich ja in den Fingern direkt mit der zweiten Season weiter zu machen, aber ich hab noch so viele, schöne andere Projekte.
  10. Also das der alte Eisenbieger @Ghostdog nochmal den Pinsel in die Hand nimmt ist ja schon was Besonderes 😁 Allein schon um zu sehen was Du fabrizierst, werd ich hier immer mal wieder reinschauen
  11. Um ehrlich zu sein gar nich so sehr. Das liegt aber nicht daran, dass ich die Sachen mit dem älteren Flair nicht mag, sondern das Oathmark immer präsenter wird und die Minis ohnehin schon sehr lange mit mir flirten. Ein paar davon wirds auch zu sehen geben, wenn ich die Goblins für einen Einsatz in Frostgrave bemale. Bedauere da eigentlich nur, dass es eckige Bases sind, mir gefällt die Ästhetik der runden Bases einfach besser. Für diesen Fall hat Northstar aber auch schon mitgedacht und Bilder kommender Regimentsbases mit runden Aussparungen gemacht. Die Wolfsreiter, wie sie auf den Fotos zu sehen sind, werden wahrscheinlich als komplettes Paket auf die Bucht gehen.
  12. Die stehen auch auf meiner Liste Kommt auch noch irgendwann die Woche ins Haus.
  13. @Mr. V kenn ich, hab doch auch zwei Kids 😁 Ich find die Idee sich auf halber Strecke zu treffen jedenfalls nicht schlecht. Montabaur liegt in der Mitte und wenn der @SiamTiger uns schon so genrös einlädt können wir bestimmt nebenher auch seine Küche plündern, der kocht nämlich ganz gut 😋 Wenn ich vorher aber mal im Kölner Raum bin sag ich jedenfalls Bescheid! An der richtigen Stelle alles richtig gemacht 👍 Jetzt muss nur noch @Ezze davon überzeugt werden 😉 Bis es soweit ist, passe ich die Gegnerlista aber natürlich wieder an. Und Dead Man's Hand spiele ich ja auch ganz gern. Apropos spielen....äh...die erste Saison hats aber auch in sich...
  14. Warhammer: The Old World - Wolfsreiter Goblins hatten bei Warhammer Fantasy schon immer einen etwas ungewöhnlichen Stand und mit der Ankündigung des ominösen Old World Systems besuchen wir ein paar dieser grünen Gesellen aus längst vergangenen Zeiten. Um genau zu sein, aus dem Jahr 2002, denn in jenem Dezember gab es die berittene Goblinarmee von Dan Tunbridge im deutschen White Dwarf 84 zu bewundern, welche für mich Inspiration genug war, um ein paar Goblins in meine damalige Warhammer Fantasy Armee aufzunehmen. Spielerisch waren Goblins noch nie sonderlich stark, erfüllten jedoch eine wichtige Eigenschaft, die den meisten Grünhautarmeen fehlte: sie sorgten für Mobilität, Geschwindigkeit und waren ausgezeichnet dazu geeignet gegnerische Artillerie in Schach zu halten. Zudem waren sie punktetechnisch sehr günstig. Leider spiegelten die Regeln damals bereits ein Problem, dass sich durch das gesamte System zog. Viele der Einheiten waren nur in einer bestimmten Konstellation nützlich. Das ging teilweise so weit, dass manche Modelle niemals das Licht des Spieltisches erblickten, schlicht und ergreifend, weil es bessere Möglichkeiten gab. Natürlich konnte man auch damals schon seine Modelle und Armeen so zusammenbauen und spielen wie es einem gefiel, die Chancen waren jedoch groß, dass man auf diese Art weit mehr Zeit mit dem Aufstellen und Wegpacken seiner Armee verbrachte als mit dem eigentlichen Spielen. Bei Wolfsreitern war es ratsam die punktegünstigste Aufstellung verglichen zum Nutzen einzusetzen. Man gab ihnen meistens Speere, für ein klein wenig mehr Punch im Angriff und ließ die Schilde weg, damit sie die Eigenschaft leichter Kavallerie beibehielten und somit Formationsänderungen vornehmen konnten ohne dabei Bewegungseinbußen hinnehmen zu müssen. Natürlich durfte auch ein Musiker nicht fehlen, denn eines war sicher – früher oder später würde das feige Pack die Beine in die Hand nehmen und die moralschwachen Goblins waren auf die +1 beim Sammeltest angewiesen. Natürlich stellte man nie nur eine Einheit auf, denn mit gerade einmal 67 Punkten waren Wolfsreiter eine der günstigsten Einheiten des Spiels gemessen an ihren Fähigkeiten. Auch ich stellte damals stets mindestens zwei Einheiten und unterstützte diese zusätzlich durch einen Streitwagen. Nicht nur, dass das thematisch sehr gut zusammenpasste, während die Wolfsreiter gegnerische Einheiten beschäftigten, hatten die Streitwagen die Chance den Kampf zu erreichen. Sie waren zwar langsamer als die regulären Reiter, lieferten dafür aber die stark benötigte Schlagkraft. Mein Streitwagen war damals ein Umbau, denn es gab bei der Zinnvariante nur drei Besatzungsmitglieder. Ich stockte das Ganze auf 4 auf und sorgte dafür, dass die Modelle homogen zu den anderen aussahen. Ursprünglich wollte ich sogar mal eine reine Goblinarmee in einem mongolisch angehauchten Stil aufbauen, doch schon vor dem Schlussstrich für Warhammer Fantasy zog ich selbigen schon viel früher für mich selbst. Es gab einfach zu viele Dinge, die mir zunehmend weniger am System gefielen. Die hohe Anzahl an benötigten Modellen, die extrem lange Spielzeit, das teilweise sehr kompetitive Umfeld und die erwähnte Einschränkung in der Kreativität demotivierten mich schon frühzeitig. So sah dieser berittene Schamane auch leider niemals Farbe. Ich hatte noch einen ganzen Haufen weiterer Goblinmodelle, von Kriegsmaschinen über Regimenter von 20 und mehr Modellen Größe (die lächerliche 100 Punkte kosteten), doch bei diesem Bild beendete ich meine Anstrengungen die Horde weiter aufzubauen. Nun, was Old World bringen wird, weiß ich nicht. Meiner Meinung nach funktionierten die punktfreien Regeln für Age of Sigmar im Jahr 2016 gut, da man schnell gemerkt hat, ob man mit dem Gegenüber spielen will, oder ob man seine Zeit verschwendet. Auch die Regeln zum Ausgleich von Nachteilen, die sehr schnell ein Spiel entscheiden konnten, waren meiner Meinung noch sehr effizient in der Bestimmung der spielerischen Einstellung des jeweiligen Mitspielers. Am meisten mochte ich jedoch die Skirmish Erweiterung für Age of Sigmar. Sie brachte wieder ein Punktesystem in Form von „Ruhm“ mit und schränkte die Auswahl der Modelle ein wenig ein. Da ich sehr viele Spiele dieser Art gemacht habe, kann ich sagen, dass das ziemlich gut funktioniert hat und mir vorstellen könnte, dass Warhammer Fantasy auf diese Art wiederkehrt. Natürlich wäre es auch möglich, dass Old World einen Ansatz verfolgen wird, der dem der Horus Heresy für 40K entspricht. Tatsächlich glaube ich jedoch nicht daran, denn Warhammer Fantasy war, so sehr das manch einer auch verdrängen mag, schon lange ein sterbendes Spiel, mit einer schrumpfenden Anzahl an Spielern. Eine Firma die aber ein Produkt herstellt und überleben möchte, muss nun mal Verkäufe erzeugen können. Ein kleineres System mit einer gut funktionierenden, etablierten Mechanik wäre für ein Unternehmen also am sinnvollsten. Egal was Old World am Ende wird, feststeht, dass es eine Reihe neuer Modelle geben wird, die den Stil der älteren Fantasyversion spiegeln werden. Testläufe gab es dazu meiner Meinung nach bereits mit den Wolfsreitern für Warhammer Underworlds, oder den derzeit erhältlichen Chaoskriegern. Was ist Eure Erwartungshaltung oder was wünscht Ihr Euch im Bezug auf Old World? Lasst es uns wissen! Bis dahin… Viele Grüße aus dem Chaosbunker Dino
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