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WarhammerCE - Zusammenfassung


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Hallo.

Hier die aktuelle PDF Datei der WCE Zusammenfassung:
http://www.weiss-blaue-strategen.de/download/file.php?id=3003

 

Es sind noch nicht komplett alle Regeln drin (es fehlen noch einige zusammengefaßte Regeln aus dem Regelbuch 7. Edi) und von den Listen sind es bislang nur die auf deutsch. "WarhammerCE" war so nett mir das Ganze zu erlauben (seine Hausregeln und Listen zu schrumpfen :)). Ziel ist es alle Regeln und 16 Völker auf etwa 100 Seiten (bislang sind es 21) zusammenzufügen, vom Layout her an die 3rd Edition angelehnt. Wenn dann auch noch die Regeln komplett zusammengefaßt sind braucht man nur noch dieses eine PDF.

 

Hier die aktuelle PDF Datei der WCE Grimoire:
http://www.weiss-blaue-strategen.de/download/file.php?id=3005

In der Grimoire sind neben der komplett enthaltenen Zusammenfassung auch zusätzliche Regeln und neue Armeen. Die Grimoire dient als Sammelbecken, während die Zusammenfassung die essentiellen Dinge enthält. Die Trennung soll eine leichtere Pflege ermöglichen und übersichtlicher sein.

 

 

Gruss
Olaf

PS: Mögen uns die Flausen im Kopf niemals ausgehen und die Old World nie in Vergessenheit geraten :)

bearbeitet von LeonDeGrande
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So, habe die aktuelle Datei der Zusammenfassung soeben hochgeladen. Es sind mittlerweile 73 Seiten.
Listen auf deutsch sind alle drin, Schiffe und Kriegerbanden auch.

 

Die erste Seite mit dem Inhaltsverzeichnis ist natürlich nur ein Platzhalter mit den Angaben.
Bebaute Gebiete und Belagerungen sowie Skirmish-Szenarios müssen erst noch erarbeitet werden und die ausstehenden übersetzten Armeelisten werde ich nach und nach einpflegen, sobald sie erscheinen.

 

Wird langsam :)

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Hab es gefunden:

"CE steht für mehrere Dinge:

  • Classic Edition: wegen des "klassischen" (4.-7. Edition) WFB Spielprinzips
  • Collectors Edition: weil es Sammlern ermöglicht ihre gesamte Sammlung einzusetzen. Du hast eine Idee für eine Themenliste? Dann kannst du sie Dank der wenigen Beschränkungen auch sicher einsetzen und wenn sie nicht zu extrem ist, sollte sie aufgrund der vergleichbaren Punkteeffizienz aller Einheiten auch einigermaßen spielbar sein.
  • Competitive Editon: wettkampftauglich, im Sinne von Regeln für taktische und ausgeglichene Spiele
  • Community Edition: Gerne auch liebvoll "Communist Edition" genannt ;) Ein von der Community für die Community entwickeltes Regelwerk."
  •  

Siehe auch umfangreiche Antworten im Original-Thread von "WarhammerCE"/Tobias:

http://www.tabletopwelt.de/index.php?/topic/129368-whfb-warhammerce-projekt-updates-siehe-1-post/

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Aktuelle Zusammenfassung hochgeladen (Link im ersten Beitrag aktualisiert).

Bestien des Chaos und Khemri sind jetzt auf deutsch dabei.
Die Regeln der 7. Edi hab ich soweit mit eingepflegt, da fehlen aber sicher noch ein paar Details.

 

Schaut bitte drüber und meldet, wenn was fehlt oder falsch ist.
Die Sortierung der Völker habe ich den englischen Namen angepaßt, damit in beiden Versionen alle Listen und Seitenzahlen identisch befüllt sind.
 

Direkter Link zur neuen Version:
http://www.weiss-blaue-strategen.de/download/file.php?id=3003

 

 

Der Inhalt der Zusammenfassung wurde auf Regeln und Listen reduziert. Damit man es leichter pflegen kann. Die Zusätzlichen Inhalte (Kampagnen, Neue Armeen) sind dann in der großen Zusammenstellung, der WarhammerCE Grimoire, enthalten :)
http://www.weiss-blaue-strategen.de/download/file.php?id=3005
 

bearbeitet von LeonDeGrande
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Ich habe ein Spiel gespielt, heute, und kann nur sagen: es hat mir sehr gefallen. Noch dieses Jahr habe ich ernsthaft überlegt meine gesamten Minis zu verkaufen, also auch meine Dämonen und Waldelfen; alles. Ich war mir sicher, meine einstmalige Begeisterung für die Sache kann nur Geschichte sein; so viel Spaß kann es nie wieder machen. Was bin ich froh, es nicht getan zu haben. Zwar war es bisher erst ein Spiel und allzu viel kann ich noch nicht sagen, aber CE scheint die 'Turniernazi-Kultur' überwunden zu haben.
Ich habe nie aufgehört mir sehr regelmäßig Minis anzugucken und ich wußte stets, was es neues gab. Die Minis sehen nach wie vor sehr gut aus und das Niveau wuchs stetig. Also eigentlich schade um die Sache, aber die Regeln waren mir einfach zu unschön. Diese CE-Regeln nun und die Überarbeitung aller Armeelisten ist so gründlich und durchdacht und will so deutlich weg vom Herohammer und ausgemaxten Geballere, bietet so große Möglichkeiten und Vielfalt- ich will eine reine Kampftänzer-Liste mit entsprechenden Chars - geht, eine reine Holz- oder Elfenlisteliste - geht, ich habe immer schon mit dem Gedanken geliebäugelt Tiermenschen nur mit Gors und Ungors zu spielen - geht. CE ermöglich und 'honoriert' solche Themenpläne. Ich habe mir einfache Rank & File Speeträger bei den WE gewünscht; wie schade, dass alles bei den WE so sackteuer und fast nur Rosinenpickerei 'möglich' war. Ich schaue in die CE-WE-Liste und dort gibt es sie. Genau die...
Alles geht und kostet seine entsprechenden und abgewogenen Punkte und der Geist dahinter will weg vom Turniernazi-Gedanken. Ist vielleicht zu früh für mich eine Prognose abzugeben, aber ich sehe mich als 'wieder-dabei'. Und in Leonde Grande hat es einen antreibenden Motor, den es braucht und der es - in München - gut macht. Ich kann Euch Alle nur anfeuern - CE ist der Shit :)...   

bearbeitet von Arimata
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Whoa, Arimata, was für ein Verlust wäre das gewesen, deine Minis in der Welt zu verstreuen und keine neuen Minis mehr zu bemalen... :vielangst

 

Als ob in Bayern das Bierbrauen eingestellt werden würde; oder so ähnlich.

Weitermachen! Weitermalen! Weiterspielen!

 

Gruß NogegoN

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Allein wenn man sich die Chaos-Listen ansieht, dürfte jedem schnell klar werden, dass der Stifter sehr wohl verstanden hat, was der Grundgedanke von Warhammer war und ist. Nämlich dass es darum geht, die Möglichkeiten der entworfenen Kulturen auszu*r*obieren. Warum sollte es nicht eine Liste aus chaotischen Horden geben, in denen Sterbliche und Dämonen vereint sind, eine aus NUR religiösen, im*erialen Flagellanten geben, eine NUR aus feigen aber unzähligen Ungors, eine aus Goblins, eine NUR aus Hexenkriegerinnen, eine aus aus bretonischen Niederen, eine aus Skinks, eine aus Ratten ohne jedliches größeres Gezeugse, eine nur aus Zombies oder Ghulen... alles geht und hat seine s*ielrischen Stärken, weil sie duch das Regelwerk ermöglicht werden. Ich zweifele leider nicht daran, dass es früher oder s*äter wieder iwelche Hochleistungsrechnerturniernazis geben wird, die den Grundgedanken des CE ver*assend, es für ihre mathematischen Zwecke nutzen werden; aber das sind ungelegte Eier...

Was mir daran leidenschaftlich gut gefällt, ist, dass CE einen daran erinnert, was man EIGENTLICH will oder wollte. Als Ihr zum ersten Mal eine Gesamtschau über die verfügbaren Minis getan habt, welche Minis haben Euch WIRLICH 'erreicht'? In meinem Falle waren es die Ungors und generell alle Elfen. Ja, nun mach mal ein Match mit 'nur' Ungors - frustrierend. Mit CE aber nicht. Klar, gibt es hier und da Macken, aber wir können alle mitarbeiten, wenn wir den Gedanken verstehen, dass es nicht ums dicke-Eier-haben-und gewinnen-wollen geht, sondern darum, ins*irierte Ideen zu haben und sie durch die Minis in Szenen zu setzen. Was ein abgefahrener Gedanke zweihundert Ungors aufzustellen- mal abgesehen von der dahinter steckenden Arbeit- und hundert Ungors ab der zweiten Runde durch Hinterhalt reinrennen zu lassen oder  'nur' zwergische Slayer, weils Bock macht oder nur Hobbits oder nur ... was auch immer - der Begründer hat echt gut mitgedacht und wo er fehlte, können wir mithelfen. Wichtig ist erst mal, dass wir verstehen, dass es nicht ums -'Gegens*ieler'wegrocken und T3-*lätze-belegen geht, sondern darum, ins*ierierte Armeekonze*te zu entwerfen, die keine ökonomische Vernichtung mit möglichst geringen Verlusten verlangt, sondern etwas, was mit dem - und jetzt gebrauche ich mal einen stra*azierten Begriff, der gerne ein Grinsen hervorruft- mit dem Herzen zu tun hat. Welche Volk hat Euch WIRKLICH ereicht, ohne auf seine takischen Werte zu schielen und dann schaut ins CE-Regelwerk und die ents*rechende Armeeliste und stellt fest, dass es sich dort findet und eine echte S*ielstärke hat. Dicke Eier und T3 können woanders wirken; CE will da ansetzen, wo zB die Hobbit-Filme imho völlig versagt haben - nämlich dort und an dem, was 'man' wollte, als man vom Fantasy-Hobby angefixt wurde...

Werde ich wohl nie vergessen- bei einem Iasarauen-Turnier s*ielte ein Regensburger-S*ieler eine reine Elfen-no-Holz-Liste und hatte eine ins*ierierende Idee und kam damit recht weit; kein Baummensch, keine Treekin, nichts. Zu seinerzeit - unter Turniernazi-Gesichts*unkten-  undenkbar. Aber er hatte eine Idee und die war gut und ist mir bis heute in Erinnerung geblieben. Wen interessiert, wer mal, irgendwann, ein Nischen-Bioto*-Turnier gewonnen hat? Niemand.   

bearbeitet von Arimata
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Warhammer Fantasy ist ein Spiel mit faktisch unendlichen Möglichkeiten. Und deswegen hat es mich in den letzten drei Jahrzehnten so enorm begeistert. Für mich hat GW damit ein absolut einzigartiges Spiel erschaffen. Ich bin imm er noch ganz benommen, dass es einfach so abgesägt wurde (wenn man mal die 8. außen vor lässt). Vieelleicht bin ich ja nur eine Randgruppe in der Randgruppe...aber gerade wegen des Designs habe ich mir im Laufe der Jahre so viele unterschiedliche Armeen gekauft und immer wieder neues dabei entdeckt. Dass man den "Fluff" unbedingt vorantreiben musste, sehe ich persönlich auch nicht. Man schneidet sich das Geäst ab, auf dem man sitzt. Na ja...das ist danna uch passiert. End Times habe ich komplett ignoriert, weil ich schon wusste, dass dies nur ein superteurer Saisonartikel ist, der alsbald obsolet im Regal verstaubt. Für mich gibt es keinen vernünftig nachvollziehbaren Grund, mich überhaupt mit AoS zu beschäftigen...vielleicht, wenn sie es im Laufe der Zeit wieder WHF annähern.

Und, wofür ich den CE Machern danke, ist, dass sie weitestgehend alle Modelle mit in ihr Regelwerk integrieren. Ich interesse mich auch nicht so für mathematische Berechnungen oder einem wie auch immer daraus abgeleiteten "balancing" (was eigentlich sowieso keiner so richtig will).  Armeebuchleichen gibt es bei mir auch keine, alle haben ihre Berechtigung. Beides zeigt im Übrigen auch die Historie.

Ich kann für die Zukunft nur zwei Dinge hoffen: 1. Dass "kompetitive" Spieler möglichst keinen Einfluss -auf den Weg von CE- nehmen und natürlich 2. Dass CE auch gespielt wird (also hier in der Region. Maaaaaaannnn).

Ich finde, CE müsste noch mehr publik gemacht werden! Weiter so!

LG

Hr. H.

P.S. Ich möchte so gerne einen Plaguelord als General für meine Ratten :herzen:

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Was hat es eigentlich mit dem Flame gegen Leute, die rechnen können, auf sich?

Wurde bei WCE auf Balancing verzichtet und einfach cooles Zeug aufgeschrieben, oder was ist der Grund?

*Edit: Auf eine Bitte hin die Wortwahl verschönert.

bearbeitet von Kuanor
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Und statt mich persönlich anzuflamen hättest du auch die Frage beantworten können.

Sonst bin ich mir nicht sicher, wer oder was sich disqualifiziert, wenn das nicht möglich sein sollte…

Mal ernsthaft:

Ich sehe, dass du bei dem Thema sehr investiert bist, und kann deswegen darüber hinweg sehen, dass du derart überempfindlich reagierst, aber prinzipiell finde ich das Projekt und seine Zielsetzung interessant und hätte gern eine Antwort auf meine Frage.

Der Projekte da draußen gibt es nämlich so ein paar, und bevor man sich einliest oder gar testet, ist er notwendig zu wissen, ob es sich überhaupt lohnen könnte.

Also wie bei WCE die Zielsetzung und was ist der Anlass obiger Bemerkungen?

Wenn du mir das nicht beantworten kannst, dann vielleicht jemand anders.

bearbeitet von Kuanor
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Kuanor; ich kann Deine Frage nicht beantworten, aber so viel vermute ich mal und schließe es aus den CE - Armeebüchern Tiermenschen, Dämonen und We, nämlich, dass den einzelnen Völkern mit Begeisterung begegnet wurde, denn die Vielfalt in den Büchern fällt mir sehr auf. Der Verfasser hat wenig überraschend keine finanziellen Beweggründe, die ihn Einheiten 'schwächen' lässt, um den Verkauf wieder aufgewerter Einheiten anzukurbeln. Der Verfasser scheint mir ein symathischer Überzeugungstäter zu sein, der auf die Warhammer-Welt steht. Aber vllt richtest Du die Frage besser an ihn selber, denn es sind nur meine Vermutungen und ich kann nicht für ihn srechen.

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Dass Fanprojekte mit einer Vision erstellt werden und nicht wegen Geld haben sie so an sich.

Ich bin selbst Autor eines solchen, im P&P-Bereich.

Und es war v.A. dein Post in diesem Thread, der bei mir wieder Interesse an diesem Projekt geweckt hat, nämlich der Ansatz „konkurrenzfähige Themenarmeen statt identische Einheitsarmeen†œ (verglichen mit den gewohnten Turnierbschränkungen, wie es sie so gab) †“ das wäre ja genau das, was ich mir für WH schon vor langer Zeit gewünscht habe. Aber die Textstellen, die mich verunsicherten, waren z.T. auch von dir:

 

Ich zweifele leider nicht daran, dass es früher oder s*äter wieder iwelche Hochleistungsrechnerturniernazis geben wird, die den Grundgedanken des CE ver*assend, es für ihre mathematischen Zwecke nutzen werden; aber das sind ungelegte Eier...

Ich interesse mich auch nicht so für mathematische Berechnungen oder einem wie auch immer daraus abgeleiteten "balancing" (was eigentlich sowieso keiner so richtig will).  Armeebuchleichen gibt es bei mir auch keine, alle haben ihre Berechtigung. Beides zeigt im Übrigen auch die Historie.

Ich kann für die Zukunft nur zwei Dinge hoffen: 1. Dass "kompetitive" Spieler möglichst keinen Einfluss -auf den Weg von CE- nehmen

Das nämlich klingt so, als sprächen wir nicht von konkurrenzfähigen Themenarmeen, sondern von einem „spiel doch, was du willst, und wenn du verlierst, ist der Gegner ein Turniernazi†œ, d.h. von Optimalarmeen, schlechtem Balancing und alten Problemen.

Entspricht das dem Ansatz, wäre es halt doch nicht was ich wünsche und ich brauche es nicht weiter lesen.

Deswegen die Frage: Wie sind oben zitierte Kommentare motiviert?

Was sagen die, die sich das System schon etwas länger anschauen, zum Balancing?

bearbeitet von Kuanor
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Hallo Kuanor,

 

Danke für dein Interesse an dem Regelwerk!

 

Zum Thema Balance:

Das Balancing hat oberste Priorität. Hierbei wird jedem Element (Einheit, Ausrüstungsgegenstand, Zauberspruch, etc.) ein Wert (Punktekosten) zugeordnet, der die Spielstärke des Elements in einer 2000p Armee* möglichst gut widerspiegeln soll. Dadurch dass alle Elemente über ihre Punktekosten gebalanced werden und nicht etwa noch zusätzlich über Slots oder Kategorien (z.B. Kern, Elite, Selten, etc.) gibt es (aktuell) sogut wie keine Beschränkungen, d.h. eine Armee darf bis zu einen Kommandanten enthalten und aus 2000p bestehen. Hieraus ergibt sich der Umstand, dass nahezu beliebige Armeekonzepte möglich sind, da der Zusammenstellung der Armee (sogut wie) keine Grenzen gesetzt sind. Meiner Ansicht nach ist es diese Freiheit, die die Spieler zu den von dir angeführten Kommentaren bewegt.

Anders als bei Age of Sigmar beispielsweise, das ebenfalls beliebige Armeekombinationen zulässt, gibt es bei WCE jedoch das oben genannte Punktekonzept, dass einen gewissen Rahmen vorgibt. Zusätzlich zu der Armeegröße von 2000p begünstigen die Regeln ausgeglichene Armeeaufstellungen (im Sinne von "eine Armee für alle Phasen"), so dass Armeen die Beschuss, Magie, bewegliche Elemente, Hämmer und Ambosse für Nahkämpfe sowie Führungselemente enhalten, die besten Chancen auf einen Sieg haben. Zumindest ist das der Plan ;)

Hieraus ergibt sich aber auch, dass nicht alle 2000p Armeen gleich gut sind. So ist es zwar möglich eine Armee nur aus Riesen, eine Gunline oder eine Gnobblararmee aufzustellen, diese wird aber immer schwächer (oder zumindest nicht stärker) als eine ausgewogene Armee sein, die verschiedene Synergien nutzt und auf den Spielstil des Spielers abgesitmmt ist. Themenarmeen sind somit zwar völlig legal aber es ist nicht möglich, sich unter dem Vorwand einer Themenarmee einen Vorteil zu erschleichen (z.B. eine bretonische 'Royal Airforce' Armee).

Wie schon gesagt, so ist zumindest der Plan. Ob und wie gut das gelungen ist, musst du selbst entscheiden.

 

Zum Thema Mathematik:

Dass es keine einfache Formel für eine perfekte Balance gibt, sollte wohl allen klar sein. Insbesondere in einem so komplexen Spiel wie WFB. Durch die Festlegung gewisser Parameter (z.B. 2000p, 4'x6' Spielfelder, 6 Spielzüge, etc.), konnten die Randbedingungen zumindest soweit eingeschränkt werden, dass eine gute bis sehr gute Balance im Rahmen des Möglichen ist.

Dass hier nicht einfach irgendwelche Punktekosten für Wunschtraum-Einheiten aus dem Hut gezogen wurden oder sich mit einer 'für Fluffspieler wirds schon reichen' Balance zufrieden gegeben wurde, erkennt man hoffentlich an den detaillierten Punktekosten, die individuell auf die einzelnen Auswahlen abgestimmt wurden und sich konsistent durch alle Armeelisten ziehen. Hierbei wurden insbesondere statistische Betrachtungen ('Mathhammer') berücksichtigt, um zu einem fairen Preis zu kommen. (Beispielsweise kostet für einen Oger Tyrant eine rüstungsbrechende Waffe genauso viel wie eine Waffe, die bei einem Trefferwurf von '6' die Rüstung des Gegners ignoriert, da beide unter Berücksichtung aller Faktoren etwa gleich gut im Spiel sind.)

 

Noch eine Anmerkung zum Schluss zum Thema Themenarmeen:

Auch wenn darauf geachtet wird, dass einseitige Armeen nicht stärker sind als ausgewogene Armeen, so enthalten viele Listen spezielle Optionen, die helfen sollen verschiedene Armeekonzepte konkurrenzfähig zu machen. Insbesondere, wenn diese Armeekonzepte auch noch hintergrundsgetreu sind. Beispielsweise enthält die Krieger des Chaos Liste Optionen, die eine Khorne Armee auch ohne Magier spielbar machen oder bei den Zwergen eine Armee, die den Kampf zum Gegner tragen kann.

'Optimalarmeen' wird es allerdings immer geben. Ziel von WCE ist jedoch nicht, dass es davon nur eine handvoll pro Armee gibt, sondern dutzende, die auch nur dann optimal funktionieren, wenn sie vom passenden Spieler in geeigneter Weise auf dem Tisch eingesetzt werden. D.h. Spiele werden am Tisch gewonnen und nicht beim Schreiben der Liste.

 

*2000p Armeen sind die Standardgröße, um die herum das Spiel gebalanced wird. Größere und kleinere Spiele sind natürlich ebenfalls möglich, allerdings kann dort ein optimales Balancing nicht garantiert werden.

bearbeitet von WarhammerCE
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Na das klingt doch schon sehr durchdacht und positiv!

Werde mir das System dann mal bei Gelegenheit genauer ansehen und dem Mitspieler vorschlagen. Sind eh gerade am Testen.

Danke für Ausführungen.

Aber mal aus Interesse, hierzu:

Zusätzlich zu der Armeegröße von 2000p begünstigen die Regeln ausgeglichene Armeeaufstellungen (im Sinne von "eine Armee für alle Phasen"), so dass Armeen die Beschuss, Magie, bewegliche Elemente, Hämmer und Ambosse für Nahkämpfe sowie Führungselemente enhalten, die besten Chancen auf einen Sieg haben.

Wie wird das erreicht?

Mir fehlt da noch etwas die Vorstellung.

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