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      Aufräumaktion - Vol. 3   18.01.2019

      Ihr habt ein Projekt, das Ihr nicht mehr fortführen möchtet? Das vielleicht sogar abgeschlossen ist? Dann schreibt mir gerne eine PN mit einem Link und Eurem Wunsch und ich überprüfe den jeweiligen Thread.   Bitte werft in diesem Zusammenhang einen Blick in Euer Postfach, ob vielleicht schon eine Konversation zwischen uns existiert, sodass diese fortgeführt werden kann, anstatt eine neue beginnen zu müssen.

Isegrimm

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    Trafalgar: England/Frankreich
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  1. Toll! Du bist ein perfekter Aufbereiter! Woher beziehst Du denn Deine 3D-Dateien?
  2. Miniaturicum online Shop

    Einfach mal anschreiben. So habe ich es wegen den Mininatur-Produkten gemacht. Innerhalb von einem Tag waren die Utensilien dann eingestellt und zum Bestellen verfügbar.
  3. So, seit heute habe ich endlich wieder etwas Zeit. Zeit um mein Projekt vorzustellen, dass seit fast zwei Jahren in Bearbeitung ist und mittlerweile ein halbes Jahr pausiert. Weiterbildung ist vorüber und das Hobby kann jetzt wieder etwas in den Vordergrund rücken. Als WH-Spätberufener bin ich mittlerweile seit sieben, fast acht Jahren im Hobby und habe mit dem Imperium begonnen. Das habe ich bis zum Sturm des Chaos auch ins Feld geführt und mit dem SdC mein Portfolio um die Dämonische Legion erweitert. Mit Beginn der 7. Edition war es dann soweit, das Imperium wurde verkauft. Ich habe den Spaß daran verloren. Die Legion habe ich auch recht lange gespielt, bis zum Erscheinen des neuen Armeebuches. Dann verlor ich auch an dieser Armee den Spielspaß. Was aber auch zum großen Teil an der Beschwerdementalität der Spielerschaft lag. Ich zog zu neuen Ufern, probierte mich kurz an Hochelfen aus, stieß diese Armee dann auch wieder ab (allerdings wegen Zeitmangels) und landete schließlich bei den Ogern. Wieso, weshalb, warum, wird man sich jetzt fragen?! Dazu muß man sagen, dass ich beruflich sehr eingebunden bin, verheiratet, mit Kindern gesegnet () und vor zwei Jahren nebenberuflich ein Studium begonnen hatte. Von Beginn meiner Hobbykarriere an, stand mehr der Bemal- und Umbauaspekt im Vordergrund. Weniger das Spiel an sich. Deswegen war ich auch begeisterter Dämonengeneral. Mit meiner zur Verfügung stehenden Zeit konnte nur eine Armee gestartet werden, die über verhältnismäßig wenige Modelle verfügte, aber großen Spielspaß und Abwechslung versprach. Noch dazu sollte sie nicht "von der Stange" sein. Ansonsten bin ich noch "Schönspieler". Der Wettbewerb ist bei mir zweitrangig. Erfolge suche ich mir gerne auf anderen Feldern. Beim Spielen (!) möchte ich Spaß, Spannung und Abwechslung haben. D.h. auch gerne Einheiten ins Feld führen die als Underdogs angesehen werden und die, wegen Konkurrenzlosigkeit, verpönt sind. Nach Möglichkeit auch mehr von diesen. Lange Rede, kurzer Sinn, ich kam zu den Ogern. Lange habe ich gegrübelt, wie ich das Volk an meine Bedürfnisse anpassen kann. Nach etlichen Wochen war es soweit. Die Ogermodelle sollten durch Trolle dargestellt werden, die Gnoblars durch Nachtgobbos und Snotlinge. Alles sollte dem Thema "Höhle", "Warpstein", "Höhlenbestien" unterworfen sein. Meines Erachtens boten sich die Oger für diese Alternativnutzung an. Wenige Modelltypen, so dass eine Verwechslungsgefahr nur gering gegeben war. D.h. der Gegner muß sich nicht sonderlich das Gehirn verknoten und auch nicht nennenswert in Erinnerungen kramen. Folgende Modelle sollten als Ersatz dienen: - Bullen/Bleispucker = Schädelpaß-/Normaltrolle - Eisenwänste = Steintrolle - Charaktermodelle = Steintrolle, inkl. Nachtgoblin-/Goblincharaktermodell - Vielfraße = Steintrolle - andere Modelle = laßt Euch überraschen Das ganze baute ich (analog zum P500 hier im Forum) für mich in 500er Schritten auf. Seit dem Frühjahr sind 2000 Punkte fertig und mit dem Studienende, bzw. dem Beginn meiner Masterthesis stagnierte das Projekt. Das Studium ist jetzt vorüber und ich denke, dass die Zeit so langsam reif ist wieder Bastelmesser, Kreativität und Pinsel nebst Farben in die Hand zu nehmen. Das Wagnis "Armeeprojekt" soll als weiterer Motivator und positiver Druck wirken. Nicht zuletzt die kontinuierlichen Anstöße von den Herren Drukhi und Daffl. Nachdem heute nochmal die Sonne heraus gespitzt hat, habe ich mich mit der Familienkamera hingesetzt und Fotos der fertigen Modellen geschossen. Wie soviele hier bin ich auch kräftig erschrocken, dass die Qualität der Fotos nicht der tatsächlichen, realen (zumindest so von mir wahrgenommenen) Bemalleistung entpricht. Aber urteilt selbst.
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