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Seid gegrüsst in meinem bescheidenen Aufbauprojekt.


Nach vielen Jahren, in denen ich mich erfolgreich gegen die Versuchung durch WH Fantasy gewehrt habe, war es mit dem Release der Oger 2012 doch noch um mich geschehen.
So präsentiere ich euch meine erste Fantasy Armee:

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Ogerstamm der Löwengreifer

Der Stamm der Löwengreifer herrschte einst unangefochten über ein grosses Gebiet in den südlichen Ausläufern der Trauerberge. Der Stamm brachte es durch ihre vergleichsweise ergiebigen Ländereien zu einem gewissen Wohlstand, sodass sich neben den hochangesehenen Jägern, die de facto den Stamm regierten, und den Fleischern weitere spezialisierte Berufe entwickeln konnten. Vor allem zwei Berufsgattungen florierten: Einerseits natürlich das Söldnerwesen, das bei den gefrässigsten und grössten Ogern sehr beliebt war, und andererseits die Zucht und Dressur von Donnerhörnern und Steinyaks. Die Dressurmeister begannen sogar damit, abgerichtete Tiere an befreundete Stämme zu verkaufen. Dies führte dazu, dass die Löwengreifer einer der ersten Ogerstämme wurden, die ein rudimentäres Geldwesen entwickelten.

Einige kalte, harte und lange Winter mit kurzen Sommern führten jedoch dazu, dass sich mehrere Ogerstämme der südlichen Trauerberge aus reinem Hunger zusammenschlossen, um gegen die Löwengreifer vorzugehen und ihnen ihre Jagdgebiete streitig zu machen. In einem lange andauernden und blutigen Krieg wurde bald deutlich, dass die Löwengreifer einer solchen Übermacht nicht gewachsen waren. Trotz erstaunlicher Kompromissbereitschaft der Jäger, wurden sie aus ihrem angestammten Gebiet vertrieben.
Getrieben von einem kaum gekannten Hunger zogen die wenigen Überlebenden des Stammes Richtung Westen. Dabei wurden Länder durchquert, die so öde und ausgestorben waren, dass selbst die erfahrensten Jäger kaum Nahrung finden konnten. Die Gnoblars des Stammes waren die ersten, die verspeist wurden, und nur die intelligentesten Hausgnoblars der Stammesführer überlebten. Danach wurden auch die Trauerfänge und schliesslich sogar einige Rhinoxe, Donnerhörner und Steinyaks des Stammes geschlachtet, um das Überleben der Oger zu sichern. Trotzdem starben viele bei diesem Marsch ins Exil, der bei den Überlebenden heute nur noch als „der lange Hungermarsch" bekannt ist.

Doch endlich kam der Stamm in fruchtbarere Gebiete, in welchen Tiere und Menschen lebten, an denen sich die Oger seit langer Zeit zum ersten Mal wieder sattfressen konnten. Aus den Überresten eines Dorfes begannen die Überlebenden unter Aufsicht der Jäger ihre Siedlung aufzubauen. Es dauerte allerdings nicht lange, bis ein riesiges Heer der Menschen gegen den Stamm aufmarschierte. Nicht bereit weiterzuziehen, rüsteten sich die Oger zum Gefecht, als ihnen aus den feindlichen Reihen vier grosse Gestalten entgegenkamen. Selbst die Jäger erkannten die prunkvoll gekleideten Gestalten nicht gleich, doch beim Näherkommen stellten selbst die Begriffsstutzigsten Oger fest, dass dies ihre Vettern waren.
Die Jäger des Stamms begannen zuerst mit den fremden Ogern und dann mit weiteren Abgesandten der Menschen zu verhandeln. Erstaunlich schnell wurden Übereinkünfte getroffen, die den Löwengreifern erlaubten, im Kurfürstentum zu bleiben, das die Menschen als Averland bezeich
neten. Vor allem dank dem Weitblick und des Durchsetzungsvermögens von Kyros Einauge, dem stärksten Jäger des Stammes, wurde mit dem averländischen Kurfürsten Georg ein Bündnis geschlossen, der die Oger zu Vasallen des Fürsten machte. Ihnen wurde aufgetragen, die Menschen in Frieden zulassen und das Averland gegen Raubzüge der Orks im Südosten und der Vampire im Nordosten zu verteidigen. Im Gegenzug für diese Kriegsdienste erhielten sie Nahrung, Gold und ein Stück Land als Lehen.
Die Löwengreifer befolgten diesen Bund und festigten ihn durch viele gemeinsame Schlachten mit der Armee des Kurfürsten. Sie begründeten so ein Vertrauen, das nach 20 Jahren dazu führte, dass die Oger praktisch alleine - wenn auch unter zurückhaltender Beobachtung einiger Gesandter - gegen die Feinde des Imperiums in den Krieg ziehen.

So konnte sich der Stamm der Löwengreifer wiederum einen gewissen Reichtum und grosse - wenn auch nicht vollständige - Autonomie über ein weitläufiges Gebiet sichern. Doch vor allem unter den jungen Ogern regt sich ein gewisser Unmut über die Zusammenarbeit mit den Menschen und die zunehmende Anpassung der Stammesältesten an die imperialen Sitten und Gebräuche. Die Herrschaft des alten Kyros über die Löwengreifer ist nicht mehr über jeden Zweifel erhaben…


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Soviel zum Background... Die Idee ist also eine "zivilisierte" Ogerhorde zu spielen, die teilweise vom Imperium beeinflusst wurde (und wird). Entsprechend werden die Minis mehr oder weniger dezent umgebaut und mit dem schwarz-gelben Farbschema des Averlandes kombiniert.


Helden

- Kyros, Tyrann der Löwengreifer

Der alte Kyros hatte den Stamm aus den Trauerbergen ins Averland geführt und zeichnet sich vor allem durch sein diplomatisches Geschick aus. Sehr untypisch für einen Oger kann er sich mit seiner Intelligenz durchaus mit den Menschen messen.

Er nimmt aufgrund seines Alters nur noch selten an Kriegszügen teil, meist reitet er dann auf seinem Steinyak in die Schlacht. Gegen besonders verhasste Feinde geht er aber auch ab und an zu Fuss, um diese von Angesicht zu Angesicht zerschmettern zu können.

Während beim grossen Hungermarsch die Gnoblars gefressen wurden, standen Kyros' Hausgnoblars stets unter seinem Schutz. Entsprechend stammen die heute noch lebenden Gnoblars alle von seinen damaligen Schützlingen ab. Die Population erholt sich nur langsam und Kyros sorgt persönlich dafür, dass keine Gnoblarbabies zu Schaden kommen. Es ist daher nicht ungewöhnlich, dass sich diese, auch wenn er unterwegs ist, stets irgendwo nahe bei ihm verstecken.

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- Schatzmeister Arvid, Vorsteher des Siegels und Meister des Proviants (mit Frank, Meister der Bücher, Gnoblar Rechi und Hausschwein Quickie)

Arvid war zusammen mit einem Trupp Oger verschiedener Stämme ein Söldner in den Diensten des Imperiums. Als Truppführer war es seine Aufgabe gewesen, den Sold und das geplünderte, bewegliche Gut gleichmässig und gerecht unter seinen Ogern zu verteilen. Rechi - sein treuer Gnoblar - half ihm jeweils mit den Berechnungen, sodass es nie Gründe zur Beanstandung gab.

Als der Ogerstamm der Löwengreifer nach dem langen Hungermarsch aus den Trauerbergen ins Averland eindrang, wurde Arvid und sein Trupp von Kurfürst Georg dazu angeheuert, die fremden Oger zusammen mit seiner Armee zu bekämpfen. Als die Armee des Averlandes den müden Rest des Ogerstammes stellte, war für Arvid klar, dass diese wenig Gegenwehr leisten würden und auch Kurfürst Georg erkannte das Potenzial, dass ein ganzer Stamm Oger besass, der in seiner Schuld stehen würde. So wurde Arvid dazu ausersehen, den ersten Kontakt zu Kyros, dem Anführer des Ogerstamms der Löwengreifer, herzustellen. Nach einigen Verhandlungen waren alle Seiten zufrieden: die Oger durften sich in einer - erst kürzlich durch die Orks von Menschen entvölkerten - Grenzregion des Averlandes niederlassen, dort Ackerbau und sogar Jagd betreiben. Im Gegenzug würden die stärksten Bullen des Stammes jederzeit - gegen ein bescheidenes Entgelt - für das Averland in den Krieg ziehen.

Natürlich vertraute Kurfürst Georg den Ogern zuerst nicht und er beauftragte Arvid damit, die Löwengreifer zu begleiten, bei ihnen zu leben und die Menschen nötigenfalls bei einem Vertragsbruch zu warnen. So schloss sich Arvid zusammen mit weiteren menschlichen Beobachtern und Beratern dem Stamm an. Unter diesen Menschen befand sich nebst Hausmeier Johan auch Frank, ein Meister der Bücher und der Geheimschriften. Dieser musste Kurfürst Georg regelmässig über die Lages des Ogerstammes berichten.

Obwohl Arvid zu Beginn skeptisch war und eigentlich - trotz des fürstlichen Lohnes, der ihm versprochen wurde - lieber zu seinem eigenen Stamm in den Trauerbergen zurückgekehrt wäre, gewöhnte er sich bald an das Leben unter Ogern in einem sehr viel angenehmeren Gebiet, als es die Trauerberge je gewesen waren. Auch zu Kyros, dem Anführer des Ogerstammes der Löwengreifer, entwickelte sich langsam so etwas wie eine Freundschaft. Arvid vermutete zwar, dass Kyros sich zu Beginn nur so oft mit ihm abgab, weil er seinerseits misstrauisch war und seine vermeintlichen Feinde lieber nahe bei sich hielt, doch die beiden begegneten sich stets als Gleichgestellte.

Als nach beinahe einem Jahr die Oger zum ersten Mal um Hilfe bei einem Feldzug gegen die Orks gebeten wurden, achtete Kyros die Abmachungen und zog an der Seite der Menschen in den Krieg. Kyros wollte Arvid bei diesem Feldzug dabei haben und übertrug ihm sogar die Verantwortung darüber, den Lohn für den Stamm auszuhandeln. Arvid war klar, dass dies einerseits ein Test, andererseits aber auch die Möglichkeit war, sich als vollwertiges Mitglied des Stammes zu zeigen. Er brauchte nicht lange, um sich zu entscheiden: Er wollte weiterhin bei seinem neu gefundenen Stamm bleiben und sich ihm anschliessen. Arvid hatte diesen Entschluss in den vergangenen Jahren nie bereut: Er wurde als Schatzmeister und Meister des Proviants bei Feldzügen zu einem wichtigen Mitglied des Stammes und war neben Brecher Ramin der engste Vertraute von Kyros.

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Quiecki, Hausschwein und Glücksbringer Arvids

Arvid kam zu seinem Hausschwein bei einem besonders langen und blutigen Abwehrkampf des Averlandes gegen einen Einfall der Untoten an der nordöstlichen Grenze. Die Oger und Menschen wurden immer wieder in ihren Lagern von körperlosen Wesen angegriffen, die nur schwer zu vertreiben waren. Dies änderte sich bei einer Proviantlieferung der Menschen, die auch frisches Vieh umfasste, welches natürlich von Arvid beaufsichtigt wurde. Die Gegner des Averlandes - hinterlistig und feige wie sie waren - wussten natürlich, dass die Oger am besten besiegt werden, wenn man ihr Essen verdirbt und so drangen gleich in der ersten Nacht körperlose Wesen ein, um das Vieh zu töten. Arvid war einer der wenigen Oger, die überhaupt gegen die körperlosen Wesen bestehen konnten. Er bemerkte die Eindringlinge aber erst, als ein kleines Ferkel wie wild anfing zu quicken und so die Wesen in die Flucht schlug, bevor sie ihren bösartigen Plan umsetzen konnten. Auch in den kommenden Nächten vereitelte das Quicken des Ferkels jeden Überfall und Arvid beschloss bald, das Schwein zu adoptieren, anstelle es zu schlachten. So wurde Quiecki zu Arvids Begleiter bei jedem Feldzug.

Quiecki ist übrigens ein Angler-Sattelschwein ;)

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- Fleischermeister Naseem
Keiner weiss, wie alt Naseem ist, nur dass er der älteste Löwengreifer ist. Älter als der alte Kyros und dessen erster Berater. Für die Oger des Stammes war Naseem einfach schon immer da und die meisten glauben wohl auch, dass er über solch unermessliche magische Kräfte verfügt, dass er ewig da sein wird.

Seltsam finden seine Mitoger nur, dass Naseem inzwischen ständig einen Helm trägt. Vielleicht will er sein entstelltes und deformiertes Gesicht nicht zeigen, um die Menschen nicht zu erschrecken? Vielleicht wurde er im Alter einfach nur eitel oder schüchtern? Vielleicht hat er aber auch ganz andere, mysteriösere Gründe?
Für die Menschen ist Nassem nebst Arvid jedenfalls die erste Ansprechperson, wenn es um politische Angelegenheiten geht. Abgesehen von seiner Magie besitzt er nämlich Fähigkeiten, die kaum ein anderer Oger des Stammes zeigt und die ihn sowohl für Kyros als auch für die menschlichen Beamten unentbehrlich machen: er kann zuhören, sich sehr viele Details merken und diese zueinander in Verbindung setzen. Wäre er kein Fleischer und Kyros nicht der Tyrann, so würde er wohl über die Politik und somit über die Zukunft des Stammes bestimmen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass Naseem oft von Johan, einem Hausmeier von Kurfürst Georg, begleitet wird. Johan wurde zur Beobachtung der Löwengreifer abgestellt und dient als Mittelsmann zwischen dem Kurfürsten und den Ogern. Der Clan respektiert ihn vor allem dank seiner Gefrässigkeit und seinem beeindruckenden Bauch, weshalb der alte Kyros ihm bereits zwei Mal angeboten hat, eine Wanstplatte zu tragen. Leider lehnte Johan diese Ehre beide Male ab.
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- Fleischer Farrokh

Farrokh hat den langen Hungermarsch als junger Oger mitgemacht und dank seiner enormen Konstitution überlebt. Von seinem Lehrmeister Naseem hat er das Handwerk eines Fleischers gelernt. Als sich dieser aber immer mehr für die Magie der Menschen zu interessieren begann und lernte, seine angeborenen Kräfte auch ohne Opfergaben und Selbstkasteiung auszuüben, distanzierte sich Farrokh von ihm.

Farrokh übt die Wanstmagie noch auf traditionelle Weise aus, da er glaubt, dass sie so stärker und effektiver ist. Aufgrund seines Traditionsbewusstseins ist er eng mit dem jungen Bardiya befreundet und kämpft daher oft an dessen Seite. In der Schlacht konnte schon oft beobachtet werden, wie Farrokh seine Magie verstärkte, indem er Mitglieder von Bardiyas Wolfsregiment verletzte und deren Blut trank. Auch wenn die Effektivität dieses Vorgehens nicht bewiesen ist, so glaubt Bardiya offenbar daran. Doch die moderner eingestellten Oger des Stammes trauen Farrokh kaum über den Weg, kaufen bei ihm dann aber trotzdem ihr Fleisch ein. Denn es ist allgemein bekannt, dass Farrokh als Metzger seinen Lehrmeister klar übertrumpft hat und man das geschmackvollste Fleisch nur bei ihm findet.

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- Brecher Ramin

Ramin ist wohl Kyros engster Vertrauter und trägt daher oft dessen persönliche Standarte in die Schlacht. Ramin vertraut Kyros blind und ist ihm treu ergeben, daher ist er einer der ersten Oger gewesen, der die imperiale Doktrin widerspruchslos angenommen hat. Gleichzeitig stellt er aber nach wie vor stolz seine Herkunft als Löwengreifer zur Schau und würde jeden fressen, der den Stamm (oder Kyros) anzweifelt oder beleidigt. Handgemenge und Dispute mit Bardiya sind daher an der Tagesordnung, wobei diese zwar immer blutig, aber noch nie tödlich endeten und meist darin besiegelt wurden, dass Bardiya sein Mittagessen abgeben musste. Eine schlimme Strafe, die Bardiyas Groll gegen Ramin nur umso mehr aufheizt.

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- Feuerbauch Kadaj

Kadaj war einer der wenigen Oger, die den langen Hungermarsch als Kind mitgemacht und überlebt hatten. Erst nach der Ansiedlung des Stammes in den Ausläufern des Averlandes entdeckte man seine besonderen Gaben: Was man bisher als jugendliche Freude an Feuer und sinnlosem Zeuseln betrachtete, entwickelte sich zur magischen Fähigkeit das Feuer zu lenken und sogar aus dem Nichts zu erschaffen. Damit gewann Kadaj trotz seiner Jugend und damit seinem pubertären Hang zur Selbstdarstellung (daher auch die Maske) doch ein gewisses Ansehen und es wird sogar gemunkelt, dass Kyros Interesse hegt, den Jungen in seine Obhut zu nehmen.

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Mit Blitz:

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- Bauer Hans, ehemaliger Jäger Hriak

Hriak ist ein ehemaliger Jäger des Stammes und lernte bei den Menschen als erster Oger den Ackerbau zu betreiben. So wurde er zum ersten Oger-Bauern. Er wurde sehr stark von den Menschen geprägt, nahm den Namen Hans an und wurde auch zum ersten Oger, der sich dem Sigmarkult verschrieben hat.

Nebst dem Ackerbau betreibt er nun auch wieder Viehzucht, allerdings mit Hunden, Hühnern und Kühen anstelle von Säbelzahntigern, Trauerfängen und Steinyaks. Als Arvids Glücksschwein Quiecki Junge bekam, nahm er daher auch eines der Ferkel auf. Nebst seinen Hunden begleitet ihn das Ferkel Felix nun ebenfalls treu überall hin. Allerdings nimmt Hans nur noch selten an Kriegszügen teil, da ihm sein Haus und Hof wesentlich wichtiger sind.

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Kerneinheiten

 

- Pantherregiment
Nun zu den Bildern des ersten Regiments: Gruppenphoto, Champion, Musiker, Standartenträger (mit einem der wenigen Gnoblars, die beim langen Hungermarsch nicht gefressen wurden) und 5 Bullen.

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- Löwenregiment
Dieses Regiment umfasst erst den Champion und 3 Bullen.

Der vierte Bulle ganz rechts war die erste Ogermini, an der ich das Farbschema getestet hatte.

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- Wolfsregiment geführt vom jungen Bardiya

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Bardiya, der Orkschlächter
Das Averland grenzt an einige Gebiete, die von Orks dominiert werden. Es ist daher nicht verwunderlich, dass die Löwengreifer oft gegen die Grünhäute ins Feld ziehen müssen.
Der junge Bardiya hat sich in den Schlachten gegen die Orks bereits einen Namen als Orkschlächter gemacht. Vor allem bei Saufgelagen gibt er offen zu, dass er die Ideologie der Orks beneidet: So wie die Orks für das Kämpfen leben, möchte er nur für das Fressen und Plündern leben.
Kyros und die anderen älteren Oger belächeln Bardiya's Wutausbrüche jeweils nur, sie halten ihn für einen jungen - und dummen - Rebellen, der mit der Zeit von selbst oder in der Trainingsgrube gezähmt wird. Doch in letzter Zeit wurde es für die Älteren immer schwieriger, gegen ihn in der Grube zu bestehen und Bardyia gebärt sich immer mehr wie ein Ork, was über das bisherige Sammeln von Trophäen weit hinausgeht. Erst kürzlich hat er sich während der Schlacht einen Grot gepackt, den er nun voller Stolz als Hausgrot behält und liebevoll Meuchla nennt. Sogar die typischen imperialen Wanstplatten des Stammes hat er durch einen Orkschild ersetzt. Eine klare Provokation, die Kyros bereits vergeblich getadelt hat.
Vielleicht wird Bardiya der erste Oger der Löwengreifer, der seit langer Zeit den Stamm wieder verlässt. Ob ihm dabei die anderen jungen Oger seines Mobs - wie er seine Oger nennt - folgen werden, bleibt abzuwarten.

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bearbeitet von blackbutcher

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Eliteeinheiten

 

- Eisenhund-Regiment - Vielfrasse

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Die Kreation

 

 

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- Verschlinger
Mein Verschlinger-Ersatz: Ninja-Oger!

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Da mir das Originalmodell des Verschlingers nicht gefiel und weil ich einen infiltrierenden Oger bei meinem Hintergrund fluffiger finde als einen degenerierten Tunnelgräber, brauchte ich eine passende Alternative... Und habe dann gleich 2 gemacht ;)


- Säbelzähne
Von Bauer Hans - ehemals Jäger Hriak - adoptierte Hunde. Diese stammen alle aus demselben Wurf und sehen sich daher sehr ähnlich ;)
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Diverses

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Spielberichte

Kampagne gegen @Goldark's Orks und Goblins.

Spiel 1: 8.Edition, 1250 Pkt. nach kleinem Horus - Prolog; Spielbericht

Spiel 2: Fluffhammer, 1500 Pkt. - Spielbericht

Spiel 3: AoS-Test, 80 Wounds - Prolog; Spielbericht

Spiel 4: Fluffhammer, 1000 Pkt. - Spielbericht

Spiel 5: Fluffhammer, 1770 Pkt. - Spielbericht, Epilog

Spiel 6: Fluffhammer, 1850 Pkt. - Spielbericht

Spiel 7: Fluffhammer, 2100 Pkt. - Spielbericht

Spiel 8: Fluffhammer, 2000 Pkt. - Spielbericht

Spiel 9: Kampagnenabschluss, Fluffhammer, 4000 Pkt. - Spielbericht

 

 

Verschiedene Spiele:

Fluffhammer, 1500 Pkt. vs. Echsen - Spielbericht

8. Edition, 2000 Pkt. vs. Vampire - Spielbericht

 

 


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Freue mich über Kommentare, Kritik und Verbesserungsvorschläge.

bearbeitet von blackbutcher

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Großes Lob!

Die Idee hinter dem Stamm ist stimmig und schön umgesetzt, die Umbauten sind klasse und die Bemalung sehr sauber. Hast dir wirklich was Feines da gezaubert! Gibts schon mehr Buntes bzw. was ist noch alles geplant? :)

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Ich bin auch sehr angetan!

Schöne Hintergrundgeschichte mit einigen guten Ideen, z.B. junge Rebellen in den eigenen Reihen, gefressene Gnoblars, eine schöne Erklärung weshalb die Oger eher untypisch aussehen etc. - musst das jetzt nur konsequent genug durchziehen, und falls es Rhinoxe, Trauerfänge, Donnerhorn/Steinyak geben soll eben nicht die Originalmodelle nehmen, die sind ja gefressen worden und die Oger fernab der alten Heimat. Bin gespannt, welche Ersatzkreaturen du uns präsentieren wirst.

Und zum Hintergrund:

Begleitet wird er von Johan, einem Hausmeier von Kurfürst Georg, der zur Beobachtung der Löwengreifer abgestellt wurde. Der Clan respektiert ihn vor allem dank seiner Gefrässigkeit und seinem beeindruckenden Bauch, weshalb der alte Kyros ihm bereits zwei Mal angeboten hat, eine Wanstplatte zu tragen. Leider lehnte Johan diese Ehre beide Male ab.

:lol:

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Die Armee gefällt mir bisher sehr, sehr gut! Sauber bemalt und eine spitzen Idee für den Hintergrund! Ich kann einfach nur sagen: TOP! Weiter so!

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Vielen Dank für euren Zuspruch!

Momentan beschäftige ich mich vor allem mit den Kerneinheiten, bin aber gerade in einem kleineren Motivationsloch.

musst das jetzt nur konsequent genug durchziehen, und falls es Rhinoxe, Trauerfänge, Donnerhorn/Steinyak geben soll eben nicht die Originalmodelle nehmen, die sind ja gefressen worden und die Oger fernab der alten Heimat. Bin gespannt, welche Ersatzkreaturen du uns präsentieren wirst.

Auf Trauerfänge werde ich bewusst verzichten, obwohl ich gedanklich mal mit den Demigreifen rumgebastelt habe, aber die wären glaub zu klein.

Ein (einsames) Steinyak werde ich als Reittier von Kyros reinnehmen. Mir gefällt einfach das Modell.

Eisenspeier wird umgebaut, habe da konkrete Pläne, möchte mich aber eben erst nach den Kerneinheiten, Katzen + AST dransetzen.

Da ich die Oger second-hand bekommen habe, werde ich mich noch etwas mit diesen begnügen ohne was neues zu kaufen. Dazu gehören Bleispucker (passt ja gut zum Imperium), ein Ersatz für Skrag (Gold- anstelle Bluttopf, etc.) und Verschlinger (Oger-Ninjas).

Wenn ich mich getraue, sollen dann auch mal noch schiessende Vielfrasse in ordentlicher Imperiumsrüstung kommen, befürchte aber, dass meine GS-Fähigkeiten dazu nicht ausreichen.

Grundsätzlich sind meine Projekte auf Jahre und nicht auf Monate ausgelegt, erwartet also sobald kein Update ;)

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Erst heißmachen und dann einem Updates vorenthalten? Schuft! ;)

Aufgrund deiner Jungs habe ich mir nun aber zahlreiche Bitz im Netz bestellt, um endlich mal meine Einheit Golgfag und seine Vielfraße fertig zu machen.

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Klingt doch alles ganz gut soweit, bis auf das Motivationsloch natürlich... :verbot:

Demigreifen sind viiiel zu klein für Oger - eine Idee, die mir gerade spontan gekommen ist, wären natürlich Gnoblar-Ritter auf Demigreifen, ein paar Tüchtige haben den langen Marsch ja anscheinend überlebt.

Auf den Eisenspeier bin ich schon sehr gespannt, der ist bei einem Thema ja ein must have. Aber mach nur erstmal das, wofür du Minis und Ideen hast.

Von wegen Modellier-Skills: Man kann auch nur durch Kitbashing bzw. mit vorhandenen Minis/Bitz, Säge/Messer und Kleber dolle Sachen zimmern, ohne das klebrige grüne Zeug überhaupt anzufassen (ich meine nicht die Gnoblars).

Und so ein bisschen Rüstung wirst du sicher hinkriegen, gibt gute Tutorials.

Lewis' "Ogre Maneater"-Thread auf Warseer ist auch eine tolle Inspirationsquelle, obwohl der natürlich nicht zu knapp mit einem gewissen künstlerischen Talent gesegnet ist (und wohl an einer Kunstakademie studiert)... [siehe Tätowierungen seines Ninja-Ogers]

Grundsätzlich sind meine Projekte auf Jahre und nicht auf Monate ausgelegt, erwartet also sobald kein Update

Das kenn ich selbst nur zu gut, also werde ich mich hüten, hier groß zu drängeln.

Die Idee hat einiges an Potential, deine bisherige Hintergrundgeschichte gefällt mir sehr gut und bietet ebenfalls einen spannenden Rahmen für eine tolle Themenarmee, ich bin gespannt und harre der Dinge, die da noch kommen mögen.

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Update! Habe im zweiten Post (grössere) Bilder der ersten 4 Eisenwänste eingefügt: das Wolfsregiment!

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Die jungen Wilden eben. Inkl. Kurzinfo zum Champion: Bardiya, der Orkschlächter.

Habe die ersten Posts generell noch etwas überarbeitet und besser strukturiert, um hoffentlich auf den ersten Blick in den Thread schon alles einigermassen übersichtlich präsentieren zu können. Werde da dann beizeiten auch die Reihenfolge ändern.

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@Yakup: Vielen Dank. Ich habs versucht ;)

Erst heißmachen und dann einem Updates vorenthalten? Schuft! ;)

Ich hab jetzt ganz schnell (für meine Verhältnisse) vorwärts gemacht und nur für dich die nächsten 4 Wänste bemalt. ;)

Aufgrund deiner Jungs habe ich mir nun aber zahlreiche Bitz im Netz bestellt, um endlich mal meine Einheit Golgfag und seine Vielfraße fertig zu machen.

Schön, wenn meine Minis andere motivieren können!

Demigreifen sind viiiel zu klein für Oger - eine Idee, die mir gerade spontan gekommen ist, wären natürlich Gnoblar-Ritter auf Demigreifen, ein paar Tüchtige haben den langen Marsch ja anscheinend überlebt.

Haben sie, aber sie dann gleich mit Demigreifen zu beehren, wäre schon zu viel des Guten ;) Ich glaub, ich lasse sie einfach weg, bin ja eh kein Turnierspieler.

Von wegen Modellier-Skills: Man kann auch nur durch Kitbashing bzw. mit vorhandenen Minis/Bitz, Säge/Messer und Kleber dolle Sachen zimmern, ohne das klebrige grüne Zeug überhaupt anzufassen (ich meine nicht die Gnoblars).

Und so ein bisschen Rüstung wirst du sicher hinkriegen, gibt gute Tutorials.

Lewis' "Ogre Maneater"-Thread auf Warseer ist auch eine tolle Inspirationsquelle, obwohl der natürlich nicht zu knapp mit einem gewissen künstlerischen Talent gesegnet ist (und wohl an einer Kunstakademie studiert)... [siehe Tätowierungen seines Ninja-Ogers]

Die Oger kenne ich, ja. Sehr beeindruckend und einschüchternd!

Aber alles zu seiner Zeit, als nächstes folgt mal mein eigener Ninja-Oger, den ich als Verschlinger spielen will. Da gefällt mir das Original-Modell so gut, dass ich nichts daran verändern will (ausser mit dem Föhn das Schwert wieder zu begradigen :sauer: )

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Welche Hose meinst du? Sind 4 unterschiedliche Brauntöne. Kenne aber leider die aktuellen Entsprechungen der Farben nicht.

Von links nach rechts: Vermin Brown, Scorched Brown, Bestial Brown, irgendwas Ockerfarbenes (Tausept?). Dann gewasht und mit derselben Farbe wieder geschichtet. Recht einfach also ;)

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Mir gefallen deine Minis bisher auch sehr gut, werd ich wohl öfter reinschauen :ok:

@Trauerfänge: du könntest die großen Brüder der Fenriswölfe verwenden ... die paar mechanischen Elemente müsste man halt überdecken oder entfernen.

Danke. Die Wölfe wären noch eine Möglichkeit, stimmt. evtl aber auch etwas klein?

Habe auch schon die Bären von Scibor in Betracht gezogen, müsste halt alle Verzierungen wegmachen, bzw. auch imperialisieren. Aber auch da stellt sich die Frage der Grösse...

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Momentan habe ich nun 750 Punkte:

*************** 1 Held ***************

Fleischer, Upgrade zur 2. Stufe

+ Duellklingen, Schutztalisman -> 50 Pkt.

+ Lehre des großen Schlunds -> 0 Pkt.

- - - > 185 Punkte

*************** 3 Kerneinheiten ***************

6 Oger, Handwaffe & Eisenfaust, Musiker, Standartenträger, Champion

- - - > 222 Punkte

4 Oger, Musiker

- - - > 130 Punkte

4 Eisenwänste, Musiker, Champion

- - - > 192 Punkte

*************** 1 Eliteeinheit ***************

1 Säbelzahnrudel

- - - > 21 Punkte

Die Frage ist: Wie weiter? Habt ihr Tipps?

Bedingungen: keine Trauerfänge, keine Gnoblars, (noch) keine Vielfrasse

Um auf 1000 Punkte zu kommen, habe ich mir überlegt einfach noch einen AST zu machen und den Fleischer (ohne jegliche Aufrüstung) als Fleischermeister zu spielen... Aber dann ist er schon arg nackt...

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Da du Magie und Klopper ja schon hast, wie wärs mit etwas Beschuss? Eine Gruppe Bleispucker oder eine Schrottschleuder? Oder geht Letztere auch wegen der Gnoblars nicht?

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Danke. Die Wölfe wären noch eine Möglichkeit, stimmt. evtl aber auch etwas klein?

Also ich hab beides zuhause, einen Donnerwolf, und einen Trauerfang von einem Freund ausgeliehen. Ich kann dir gerne heute Abend ein Vergleichsfoto schicken :)

Habe auch schon die Bären von Scibor in Betracht gezogen, müsste halt alle Verzierungen wegmachen, bzw. auch imperialisieren. Aber auch da stellt sich die Frage der Grösse...

ich hab die Bären für meine Oger gekauft, sind schon etwas kleiner als ein Trauerfang, dafür haben sie nicht die GW-Typische Gorilla-proportion, vorne Gross, Hintern klein und tief:notok:

Für mich passen die, war nur nicht so einfach an Reiter zu kommen, denn da gibts nur die vom Donnerhorn/Steinjakbausatz und von den Trauerfängen...

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Also ich hab beides zuhause, einen Donnerwolf, und einen Trauerfang von einem Freund ausgeliehen. Ich kann dir gerne heute Abend ein Vergleichsfoto schicken :)

Bitte am besten hier posten, würd mich auch interessieren, danke :ok:

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Ein paar Gnoblar-Fallensteller die optisch an Halblinge angelehnt sind fänd ich suuuuuper.

Die Hintergrundgeschichte mag ich wie bereits geschrieben sehr gerne, kreativ und launisch geschrieben und ein schönes eigenes Thema, aber irgendwie vermisse ich die Gnoblars ja doch. Die haben so einiges an Potential. Als die Oger als "neue" Armee erschienen sind, war ich entsetzt und dachte, jetzt bestünde auch der GW-Vorstand nur noch aus 12-jährigen, beim weiblichen Maneater hab ich nur traurig den Kopf geschüttelt.

Aber inzwischen habe ich gelernt, die Mischung aus oberbrutalen, fetten Schlägerprolls und ihren kleinen, witzigen, albernen, tollpatschigen Dienern wertschätzen zu lernen. Da steckt nämlich so einiges an Potential für Humor und Interaktion drin, siehe (einmal mehr) Lewis' Maneater-Armee.

Dich erwartet dann also die schwierige Aufgabe, die wenigen verbliebenen Gnoblars zu verteilen. Ich würde die durchaus nutzen, um etwas Humor in die Armee zu bringen, z.B. mit den Halbling-Jäger-Fallenstellern.

Bären als Trauerfänge find ich irgendwie schwierig. Wölfe auch. Irgendwie will mir da keine wirklich passende Kreatur in den Sinn kommen, die deinem Thema gerecht wird, aber drauf verzichten wollen würde ich als Ogerspieler wohl lieber auf was anderes als meine Trauerfänge. Hhhhhhmmmmmmm... ich lass es dich wissen, wenn mir was einfällt.

In die Liste könnte tatsächlich etwas Feuerkraft, z.B. mit Bleispuckern. Evtl. auch ein Feuerbauch?! Und die große Kanone wird ja wohl kommen bei einer Imperialen Themenarmee.

Ich bleib dran, schönes Projekt.

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Die Eisenwänste sind echt schick geworden (gold für die Schädel-Decko ist eindeutig gut gekommen). Und auch mir gefallen die Hintergrundinfos sehr gut. Das gibt ein richtig gutes, stimmungsvolles Bild der Einheit und ihres Anführers. :ok:

Ich glaube, dass versuche ich für meine Armeen auch zu machen. :D

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Ein paar Gnoblar-Fallensteller die optisch an Halblinge angelehnt sind fänd ich suuuuuper.

Die Hintergrundgeschichte mag ich wie bereits geschrieben sehr gerne, kreativ und launisch geschrieben und ein schönes eigenes Thema, aber irgendwie vermisse ich die Gnoblars ja doch. Die haben so einiges an Potential. Als die Oger als "neue" Armee erschienen sind, war ich entsetzt und dachte, jetzt bestünde auch der GW-Vorstand nur noch aus 12-jährigen, beim weiblichen Maneater hab ich nur traurig den Kopf geschüttelt.

Aber inzwischen habe ich gelernt, die Mischung aus oberbrutalen, fetten Schlägerprolls und ihren kleinen, witzigen, albernen, tollpatschigen Dienern wertschätzen zu lernen. Da steckt nämlich so einiges an Potential für Humor und Interaktion drin, siehe (einmal mehr) Lewis' Maneater-Armee.

Dich erwartet dann also die schwierige Aufgabe, die wenigen verbliebenen Gnoblars zu verteilen. Ich würde die durchaus nutzen, um etwas Humor in die Armee zu bringen, z.B. mit den Halbling-Jäger-Fallenstellern.

Es gibt sicher verstreut ein paar Gnoblars, kann deinen Argumenten eigentlich auch voll zustimmen. Der Grund wieso keine Gnoblars (nebst Hintergrund) ist auch einfach der: ich mag keine Massen mehr bemalen ;)

Die Idee mit den Halblingen finde ich aber recht nett, werde ich mir durch den Kopf gehen lassen.

Und die Vielfrass-Dame geht gar nicht, nie und nimmer.

Bären als Trauerfänge find ich irgendwie schwierig. Wölfe auch. Irgendwie will mir da keine wirklich passende Kreatur in den Sinn kommen, die deinem Thema gerecht wird, aber drauf verzichten wollen würde ich als Ogerspieler wohl lieber auf was anderes als meine Trauerfänge. Hhhhhhmmmmmmm... ich lass es dich wissen, wenn mir was einfällt.

Um dem Thema gerecht zu werden, könnte man sie auch auf Löwen setzen... nur woher nehmen? Gummitierchen? Nein, danke. Die Löwen der Hochelfenstreitwagen? Vermutlich zu klein.

In die Liste könnte tatsächlich etwas Feuerkraft, z.B. mit Bleispuckern. Evtl. auch ein Feuerbauch?! Und die große Kanone wird ja wohl kommen bei einer Imperialen Themenarmee.

Bleispucker fände ich eigentlich eine gute Idee, habe die einmal geproxt, da haben sie gar nichts gerissen, aber kann es ja nochmals testen.

Den Eisenspeier habe ich mir für die Sommerferien aufgespart, muss da zuerst ordentlich umbauen, das wird schon seine Zeit brauchen.

Einen Feuerbauch habe ich auch zuhause. Gibt es eigentlich typische Accesoirs der imperialen (Feuer-)Zauberer? Ausser Dambeldore-Hut und seltsamen Flammen... Stellt man den dann eher in die Bleispucker oder in einen grossen Trupp Oger / Wänste?

Also ich hab beides zuhause, einen Donnerwolf, und einen Trauerfang von einem Freund ausgeliehen. Ich kann dir gerne heute Abend ein Vergleichsfoto schicken.

Vergleichsbild wäre super. Falls du einen HE-Löwen-Streitwagen hast, kannst du den auch gleich danben stellen? ;)

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Der HE Löwe ist fix zu klein, hab zwar kein Foto zur Hand, aber der würde wohl auch auf ne Kavbase passen ...

... deshalb auch gleich die Frage - die wären doch super geeignet gewesen als Säbelzähne oder?

Was ich mir auch als Trauerfang count-as einreden lassen würde, wären zwei Löwen, die von einem Oger an ner Leine oder Kette gehalten werden. Alternativ vlt auch ein Ogerstreitwagen mit zwei Löwen dran?

(muss gestehen, beide Lösungen gefallen mir nicht wirklich, wollts nurmal in den Raum geworfen haben)

Ansonsten - wenn € kein Problem ist, könntest die Oger auch in Dampfpanzer setzen :D vA die Metallmodelle gehen eh halbwegs günstig rum.

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