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Grüße ihr Geschöpfe der Nacht;   lange war es still in den Wäldern und Dörfern Stirlands, welche an Sylvania angrenzten. Die Totengräber hatten weniger sonderbares zu berichten und die Viehb

Achtzehn Bihandkämpfer der Drakengarde unter der Führung von Gunther von Drak sind vollständig überarbeitet.

Nach ein paar weiteren Stunden, sind die letzten neun Wiedergänger nun auch überarbeitet und somit ist das dreißiger Regiment fertig.     In den weiteren Bildern seht ihr das gesam

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@Dizzyfinger

Wie machst du das immer mit den Bannern? !?!?

Das ist voll unfair! 

Ich bin froh das ich ein Galgenmännchen hin bekomme und DU...

...Du malst mal eben kurz schnell den Standartenträger fertig.....:notok::heul:

 

Lg Balduin :ok:

bearbeitet von Balduin
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Bin leider überhaupt nicht freehand begabt.. bekomme nicht mal ein Nurgle- Symbol auf einem Banner oder auch ein Runenschlund- Symbol für die Oger hin. Echt traurig.. 

Sonst ganz großes Lob an euch, schaue jeden Tag vorbei und schaue mir eure Fortschritte an. Sehr schöne Modelle und Hintergründe, motivieren mich auch direkt mich mal wieder an meine Imperialen zu setzen. Danke!

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vor 11 Stunden schrieb Dizzyfinger:

Naja, gewusst wie. :)

Ich kann ja in der nächsten Depesche mal auf Banner eingehen. Dann ziehe ich das nächste einfach schonmal vor und du wirst sehen, wie einfach es doch ist. ;)

Unbedingt! 

Bin mal gespannt obs bei mir klick macht und ich dann eeeeeendlich auchmal freihändig ein Banner mit nem tollen Fabeltier versehen kann :bier:

bearbeitet von Balduin
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Mann, unter der Woche komm ich echt zu fast nichts, wenn nicht gerade Ferien sind. Also, Morgen setz ich um 17:00 meine Frau in den Zug, ab dann geht es los bis Samstag nachts der Pinsel aus meinen kalten, toten... ach nee, das waren die anderen mit den Untoten, also, bis die ersten 500 Punkte durch sind wird gemalt! :D

 

Sind ja nur 16 Modelle noch... :eek:

 

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Wie ich sagte: Mir schlurfenden Schritten geht es voran. 

Ich bin froh, dass der erste Block nur aus Geistern und Skeletten besteht und ich eine Dose Zandri Dust Sprühgrundierung habe... die flüsternde Nell hab ich ja unabhängig von diesem Projekt bemalt, begleitend zu einigen Geländestücken. Der Friedhof ist immerhin grundiert, den hab ich seit letztem Wochenende aber nicht angefasst. Hebe ich mir für Motivationslöcher und Durststrecken auf, Trockenbürsten bringt ja relativ schnell einigermaßen ansehnliche Ergebnisse. Auch wenn der Friedhof überall aufgespießte Schädel und Rosenblüten zeigt und natürlich viel zu detailliert ist, um den "mal eben schnell" anzumalen...

 

Die Listen und damit den Malplan kann ich ja mal kurz umreißen. Die Etappenziele in Form von drei 500-Punkte-Listen stehen dann, pro Block wird der Armeegeneral wechseln und sich die Armee erweitern, bei 1500 musste leider die flüsternde Nell rausfliegen, aber ich stelle mir einfach vor, dass sie dann eine von den drei Banshees ist, die den Turm der Mortis Engine umkreisen. :)

 

500 Punkte: Wind und Knochen I

Banshee
25 Skelettkrieger
5 Geisterscharen

Hintergrundidee: Varena von Carstein schickt die flüsternde Nell aus, das Heer von Wind und Knochen zu sammeln. Ihr folgen nicht nur die rastlosen Geister der Toten, sondern auch ihre skelettierten Körper.
To do: alles außer Nell.

1000 Punkte: Wind und Knochen II

Fluchfürst auf Skelettpferd
Banshee
40 Skelettkrieger
6 Fluchritter
3 Geisterscharen
Mortisschrein

Hintergrundidee: Varena von Carstein erweckt einen mächtigen Fluchfürsten, der das Heer von Wind und Knochen in der Schlacht anführen soll. Arkane Artefakte, eingeschlossen in einem Mortisschrein, sollen ein dunkles Ritual zur Wiedererweckung ihres Bruders unterstützen.
To do: +15 Skelette, +6 Fluchritter, +Mortisschrein, +Fluchfürst-Umbau 

1500 Punkte: Die Geschwister von Carstein

Viktor von Carstein, Vampirfürst
Varena von Carstein, Vampirin

Fluchfürst auf Skelettpferd
40 Skelettkrieger
12 Ghule
9 Fluchritter
Mortisschrein

Hintergrundidee: Varena von Carstein erweckt ihren Bruder Viktor, dem sie das Heer von Wind und Knochen anbietet, um gegen die Lebenden zu ziehen.
Ihr Weg führt nach Steinbachthal...
To do: +12 Ghule, +3 Fluchritter, +2 Vampire

_____________


Die Listen sind so gestaltet, dass die Erweiterungen nachher relativ überschaubar sind und Modelle beinhalten die großen Spaß machen dürften, um die Motivation aufrechtzuerhalten. Der Anfang wird natürlich hart, gerade für den 40er-Skelettblock brauche ich viel Durchhaltevermögen, selbst wenn ich mit einfachsten Techniken arbeite. 

Ich verfolge mit Spannung die bisherigen Hintergründe und Gedanken der anderen Projektteilnehmer und freue mich besonders, dass Dizzy und ich (bisher) ohne das abgesprochen zu haben zwei relativ unterschiedliche, sich aber hervorragend ergänzende Armeeaufbauten verfolgen. Deshalb habe ich nach seinen ersten Ausführungen darauf verzichtet, einen Nekromanten oder Zombies in die Armeeliste zu quetschen, die bei ihm thematisch viel viel besser passen. Dizzy macht also das Heer der Lebenden und der Toten, mit korumpierten Zauberern, einem imperialen Feldherren der sich als Vampir entpuppt, sylvanischen Staatstruppen und Stirländer Zombies (darauf freue ich mich sehr); ich mache das Heer von Wind und Knochen. Das wird super!

 

Anstatt endlich mal die Minis für den ersten Block zusammenzukleben hab ich mir wie angekündigt ordentlich in den Finger geschnitten, aber auch das reicht kaum als Ausrede dafür, dass ich nicht über die Kommandoeinheit der Skelette hinausgekommen bin. Die restlichen Skelettkrieger werde ich nicht komplett zusammenbauen, um mir die Bemalung zu erleichtern, aber so in etwa kann das später mal aussehen:

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Und natürlich springe ich wenn nicht von Projekt zu Projekt zumindest munter zwischen den geplanten Blöcken hin und her und hab mit den Carstein-Geschwistern angefangen. 
Ich sage mal nichts weiter dazu, um zu sehen, ob/wie die Minis für euch funktionieren:

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Ich bleib dran.

bearbeitet von Devilz_Advocate
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Ich freue mich auch sehr darüber, das wir ohne Absprache direkt zwei sich ergänzende Wege gefunden haben.
Gute Idee übrigens mit den stirländer Zombies, ich hätte jetzt erstmal nur "eigene Verluste aufgefüllt". Aber so stehen mir ja viel mehr Leichen zur Verfügung.
Nun, das ist aber tatsächlich Zukunftsmusik, da ich zunächst das (tatsächlich) lebende Herr der von Carsteins zum Fokus habe und Huron 'Finsterblick' Kappmann noch nicht in die finsteren Rituale der Nekromantie eingeweiht wurde, wirkt er derweil nur Todesmagie, bevor er die Vampirin, die ihn verdorben hat, erneut trifft und sie ihm Versprechungen von Macht ins Ohr flüstert, auf das er ihr... Verena von Carstein... endgültig verfällt und sich der Finsternis verschreibt.

Jetzt brauche ich nurnoc heinen schönen Namen für meinen Feldherren... von Carstein ist irgenwo klar, aber einen passenden Vornamen zu finden, ist schon nicht einfach. ;)

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So, nachdem der werte Devils_Advocate hier bissl vorgelegt hat, versuche ich jetzt gleichauf zu kommen :ok::ok::ok:

 

Da meine Armeeliste sich nun bisschen geändert hat und Hans Gneismann ein Hauptmann des Imperiums wird der erste Block 500 Punkte SO bei mir aussehen.

 

 

1 Hauptmann Hans Gneismann 60 Punkte

mit schwerer Rüstung (2) und Schild(2) also 4 Punkte

hat den Trank der Tollkühnheit  5 Punkte

 

------69 Punkte--------

 

Hintergrund: Hans Gneismann ist abkommandiert worden an der Grenzbefestigung zu Sylvania die II.Stirländer Turm-Mannschaft auf Vordermann zu bringen. Von dort aus führt er kleinere Nachvorschungen in der näheren Umgebung durch. Er hält Briefkontakt zur nahen Battalionskommandantur. Nach einigen kleinen Abenteuern und rangeleien innerhalb des Regiments raufen sich die Hellebardiere und ihr neuer Hauptmann zu einer verwegenen Truppe zusammen. Nur langsam gelingt es Gneismann seinen Vorposten auszubauen und ist viel damit beschäftigt das Vertrauen der Schwarzhafener Bauern und Bürger zu erlangen.

To do: Fertig gebaut und bemalt... Noch bissel ummodeln und er bekommt einen Umhang!

 

19 Stirländer Hellebardiere 114 Punkte

mit Musiker und Standartenträger 20 Punkte

Abteilung: 5 Musketenschützen 45 Punkte

--------179 Punkte-------

Hintergrund: Das II.Stirländer Hellebardierregiment ist seit einigen Wochen in dem Grenzturm "Moderbruch" bei Schwarzhafen stationiert. Die Moral ist schlecht, da langeweile, schlechte Versorgung und ausbleibender Sold sowie innere rivalitäten stark zunehmen. Schließlich gipfelt es in dem Umstand das der Feldwaibel des Regiments eines Nachts aus unerfindlichen Gründen sich vom Turm stürzt. Am nächsten Tag wird er Tot aufgefunden und sogleich begraben. In diesem Moment taucht Hauptmann Hans Gneismann auf. Die Musketenschützen auf dem Turm, erkennen ihn und melden: "Hauptmann im Anmarsch!"

To do: Bin bei der Bemalung der ersten sechs Hellebardiere, den Musiker und den Standartenträger bemale ich am Schluss. Das Regiment wird im laufe der nächsten 500 Punkte auf 28 Mann aufgestockt um die Schlagkraft zu garantieren.

 

6 Ritter aus Stirland 132 Punkte

--------132 Punkte--------

Hintergrund: Diese Ritter sind sozusagen die lang geforderte Hilfe an die Battalionsburg. Erst nach einigen kleinen Scharmützeln mit einigen Zombies und Skeletten treffen die Ritter ein und hauen den Hauptmann mit seinen Hellebardieren nach einer brenzlichen Lage herraus. Ab dem Zeitpunkt bleiben die Ritter unter Gneismanns Kommando (bzw der Battalionskommandant hat den Rittern den Befehl gegeben bis auf weiteres dem Hauptmann wo es eben geht zu helfen. Zweifelsohne ist es schwer für Ritter sich einem "gemeinen" Hauptmann aus dem Volke zu beugen.... doch Demut siegt hier! Später wächst nach anfänglichen Streitereien das Band zwischen den Rittern und Gneismann und seinen Hellebardieren, immer mehr. Als Gneismann einem von ihnen das Leben rettet, ist das Eis gebrochen.

To do: Auf den Streitrössern ist ne Schicht Mourfang Brown, ansonsten: Grundiert und wartet auf Bemalung!

 

1 Großkanone "freundliche Klara" 120 Punkte

---------120 Punkte----------

Hintergrund: Bei weiteren Nachforschungen, kommen Gneismann und seine Truppe in das kleine Dorf "Velchsbach". Gneismanns Spurensuche führten sie bis hier her. In der Dorfkneipe werden sie Zeuge einer Schlägerei zwischen vier ausgewachsenen Bauern und dem Geschützmeister Fludur Schlapp und seinen beiden Putzerknechten. Völlig ruhig beobachtet Hans, wie dieser Hühne die vier Bauern quer durch den Raum der Schänke prügelt. Danach freunden sich die beiden an. Einziges Manko: Fludur Schlapp ist taub... aber das stört ihn wenig! Er und seine Besatzung freuen sich, ENDLICH nach zwei langen Jahren, wieder in Dienst gestellt zu werden. Die "freundliche Klara" wird am nächsten Tag in "Gneismanns Kriegshunde" eingegliedert.

 

So, das wars jetzt erstmal... ich sitze JETZT erstmal wieder am Maltisch und zeichne für Maltischgebabbel Folge 39 auf!

 

Lg

Balduin

 

 

PS: Ich werde mich noch bissel mehr mit Devils_Advocate absprechen, denn schließlich freue ich mich darauf auch die Hintergrundgeschichte ein wenig aneinander anzupassen!

To do: Grundiert und zum bemalen vorbereitet!

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In der Nacht. Auf dem Weg nach Windgrad.

Die Soldaten marschierten. Etliche Regimenter verschiedener Provinzen des Reiches zogen über schlammverdreckte Straßen. Aus dem Land der Trolle war eine Horde Grünhäute hervorgebrochen. Gänzlich unkontrolliert, wie es ihrer Natur entsprach, plünderten die Goblinmeuten Höfe und kleine Dörfer in Kislev. Eine Armee des Imperiums war schnell aus verschiedenen Garnisonen zusammengetrommelt worden. In dem allgemeinen Durcheinander des plötzlichen Marsches fanden sich eine Abteilung Ostländer Musketiere neben einem Regiment Stirländer Bogenschützen und Averländern Arkebusieren wieder.
Leopold Mark, ein Ostländer, war seit geraumer Zeit mit seinen Männern neben einem Stirländer Regiment marschiert. Schließlich kam er mit einem Mann ins Gespräch, der sich als Henz vorstellte. Leopold hatte keine Ahnung, ob es sich dabei um den Vor- oder Nachnamen handelte. Bei Sigmar, er wusste nicht einmal, ob es in Stirland überhaupt Nachnamen gab.
„Und wie ist euer Hauptmann?“, fragte Leopold, da der Stirländer Hauptmann das Kommando über das Bataillon hatte.
„Hm.“, machte der Stirländer. Leopold kannte die einsilbige Art der Leute aus dieser Provinz und konnte wenig mit ihr anfangen. Ungeduldig setzte er nach.
„Also?“
„Jung, adelig, furchteinflößend.“, ergänzte Henz seine Antwort.
„Furchteinflößend?“, hakte Leopold nach.
„Nun, der Mann hat noch nie ein Duell gewonnen. Man könnte meinen, er wüsste nicht, wozu er ein Schwert überhaupt trägt. Aber die Sache ist die: er braucht gar kein Schwert. Er ist fürchterlich tödlich mit den Soldaten.“
„Er tötet seine Soldaten?!“, schrak der Ostländer auf.
„Nein, Freund“, beruhigte ihn Henz, „Er tötet alle Feinde mit seinen Soldaten.“

 

Am folgenden Morgen. Auf den Hügeln nördlich von Windgrad.

 

„Meine Herren.“, eröffnete der Feldherr grimmig das Gespräch und versuchte über den Lärm donnernder Kanonen und um ihn herum einschlagender Steinschleudergeschossen zu tönen.
„Marschall.“, antwortete Gebmann, ein Hauptmann mittleren Alters aus Nordland.
„Sehen Sie das da?“, fragte Marschall Zeis ohne die Offiziere anzusehen, die ihre Pferde neben das des Feldherrn lenkten.
„Goblinabschaum. Wir halten die Hügel. Gutes Gelände.“, analysierte Hauptmann Franke, ein Mann aus Averland.
„Wenn Sie Ihre Aufmerksamkeit bitte darauf lenken würden. Wie Sie sehen, sind das leider verdammt viele Goblins.“, ergänzte der Marschall die Ausführungen seines Untergebenen.
„Wie sind Sie aufgestellt?“
„Herr Marschall. Hauptmann Franke hat drei Regimenter Speerträger, die gerade stramm auf den Hügel marschieren, um die Ostmärker Lanzer zu entsetzen. Ich selbst führe vier Regimenter Schwertkämpfer zur Unterstützung heran. Wir stehen bereit, jede Lücke zu schließen, die von der Horde erzwungen wird. Und dann haben wir noch den Stirländer Hauptmann.“
Gebmann unterbrach seine Aufzählung uns sah sich um. Der Stirländer hatte sich von der Gruppe entfernt und schaute durch sein Fernglas in eine ganz andere Richtung. Gebmann nahm seinen Hut ab, strich sich durch die Haare und seufzte dann: „Nun, für den Baron hatten wir keine weitere Aufgabe. Er hat die Schützen im Schlepptau. Der Hügel ist stark bewaldet. Besonders viel werden die uns hier nicht bringen.“
Der Stirländer nahm sein Fernglas von den Augen, wendete sein Pferd und bewegte es zu den anderen Offizieren. Bei Sigmar, er war noch so jung, dachte Zeis.
„Herr Marschall, ich hätte gerne diesen Hügel dort, wenn es Ihnen recht ist.“
„Was? Den?“, blaffte Gebmann, „Aber da sind die Grünhäute doch gar nicht!“
„Nicht auf Armeslänge, Hauptmann. Aber seht ihr den Hohlweg dort, der direkt auf den Hügel führt, den die braven Averländer gerade erstürmen? Da müssen die Grünlinge durch. Sie haben gar keine Wahl, als uns dort ihre Seite zu zeigen. Das wird ein Schützenfest.“, entgegnete der Stirländer, ohne dabei eine Gefühlsregung zu zeigen.
„Was für ein Hohlweg denn…?“, grummelte Zeis, als er mit seinem Fernglas die Gegend erneut untersuchte, „Bei Sigmars Bart! Da ist ja wirklich ein Weg! Wann könnt Ihr dort sein, Hauptmann?“
„Wenn wir jetzt marschieren, in einer halben Stunde, würde ich sagen.“
„Gut. Wartet. Gebmann, Franke, Sie kennen Ihre Aufgabe. Erledigen Sie diese Finsterlinge. Gebmann, bleiben Sie in Reserve. Vielleicht fällt mir für Ihre Burschen noch eine Überraschung ein.“
Die beiden angesprochenen Hauptmänner verabschiedeten sich und ritten zu ihren Regimentern.
„Nun, Sie, Hauptmann. Wie heißen Sie?“, fragte Zeis den Stirländer, als er allein mit ihm war.
„Ulrich von Nacht-Fürchten, Herr Marschall.“
„Also, Herr von Nacht-Fürchten. Sie haben hier heute vielleicht den Tag gerettet.“        

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Hier nun ein Bild, das wie bei Devilz_Advocate aus dem Dilemma entstanden ist, den kommenden Teilblöcken vorwegzugreifen, da es noch sooo viel zu tun und sooo viele Ideen gibt. Es handelt sich um einen, minimalumgebauten Ritter, der in Block Nummer Drei ansteht.

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Anbei gibt es nun noch ein weiteres Update und ich halte euch so gut ich kann auf dem Laufenden.
 

Viel Spaß
euer
Dizzyfinger
 

 

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