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      Die Rückkehr des Systemforums zu "Herr der Ringe"   13.07.2019

      Im Jahre 2016 hatte sich die damalige Zusammensetzung des Moderatorenkollegiums im Zuge von Umstrukturierungen dazu entschlossen, das Systemforum, das sich mit der Tabletop-Variante von Herr der Ringe beschäftigt, zu archivieren. Da das Spielsystem jedoch wieder mehr Beachtung seitens von Games Workshop erhält und die Begeisterung für das Spielsystem auch unter den hiesigen Hobbyisten ungebrochen ist (wie regelmäßige Anmeldungen zum P500/P250 sowie dem "Sommer-Projekt" zeigen), hat sich das Kollegium dazu entschieden, das Systemforum zu reaktivieren.

      Im Laufe des Abends werden - quasi zur "Einweihung" - ein paar Threads mit Neuigkeiten bespielt. Wir hoffen, dass auch Ihr Euch über die Rückkehr des Systemboards freut und auf einen Besuch vorbeikommt.

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Willkommen in Deinem persönlichen Thread für das P500 2018/2019, Saranor.

 

Folgende Hürden gilt es zum erfolgreichen Abschluss des Projektes zu bestehen:

 

1. Block: 01.11.2018 - 30.11.2018 (30 Tage)

2. Block: 01.12.2018 - 02.01.2019 (33 Tage)

3. Block: 03.01.2019 - 31.01.2019 (29 Tage)

4. Block: 01.02.2019 - 28.02.2019 (28 Tage)

5. Block: 01.03.2019 - 31.03.2019 (31 Tage)

6. Block: 01.04.2019 - 30.04.2019 (30 Tage)

 

Die Timeline gibt dabei die Fristen für die einzelnen Blöcke an.

 

Zum erfolgreichen Bestehen des jeweiligen Blockes ist ein so genannter "Ich habe fertig"-Beitrag zu erstellen. Wie dieser aussehen sollte, kannst Du hier nachlesen.

Bitte achte auf aussagekräftige Fotos und auch auf eine Auflistung der Punktkosten, solltest Du mit einem Projekt außerhalb des Skirmish-Bereiches teilnehmen.

 

Das Organisationsteam wünscht Dir gutes Gelingen mit Deinem Projekt. :ok:

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Das Grundeltal:
Das Grundeltal ist ein kleiner verwunschener Talkessel irgendwo zwischen den grauen Bergen der alten Welt, den vergessenen Königreichen und den Nebelbergen und dabei gar nicht mal so weit von Felstad entfernt.
In dem Tal leben neben unseren bärtigen Protagonisten auch Elfen, Goblins, Hobbits, Orks, Menschen, Piraten und einiges mehr. Vieles muss noch in unzähligen Gute-Nacht-Geschichten erkundet und erforscht werden.

 

Ich werde in diesem Projekt meine Frostgrave Bande (Block 1&2) sowie ein bis zwei Zwergenbanden aufbauen (Block 3-6). Das Grundeltal ist eine kleine Welt, welche ich gerade erzählerisch über viele viele Gute-Nachtgeschichten für meine Kinder aufbaue. Sie sind mittlerweile richtige Zwergenfans geworden, wenn sie auch erschreckend viele Sympatien für Gobblins haben...

Das Projekt war erstmal als normales Projekt gestartet und wird hier fortgeführt (nach dem P500 wieder zusammengeführt).

 

Eine grobe Skizze vom Grundeltal.

Grundeltal.thumb.jpg.2908793fd53caf1509aa3d34718cd2d8.jpg

 

 

bearbeitet von Saranor

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Gute-Nacht-Geschichten für meine 3&5 Jahre alten Zwerginnen :)

(ich werde nicht alle hier niederschreiben, da viele auch in die Kategorie "SCHLAAAAAAFT doch endlich" fallen :) )

 

  • Auf den Zwerg gekommen. Mit dieser Geschichte waren meine Mäuse im Bann der Zwerge:
Spoiler

Es war einmal ein Zwerg
der stieg auf einen großen Berg.


Er sah sich um

und sah Wälder und Felder,

Bäche und Flüsse
Wiesen und Dörfer


Ihm gefiel was er sah
Und er baute sich ein Haus.


Aber Zwerge bauen keine Häuser wie du und ich.
Sie bauen nicht hoch oder breit
Sie bauen klein und schmal nach außen,
Aber tief und weit in den Berg hinein.


Anstelle von kleinen Kellern

bauen sie riesige Hallen aus Stein.

Viele Gänge führen tief in den Berg hinein.

 

Als unser Zwerg fertig war, kletterte er wieder auf den Berg hinauf und
schaute von seinem Haus nochmal um.
Er wollte alle Wälder, Berge und Siedlungen der Umgebung erkunden.


Doch die Beine eines Zwerges sind sehr kurz

und so würde es lange dauern bis er überall wäre.


Unser Zwerg hieß Grog und er lies sich nicht aufhalten.

So baute er sich einen Karren.

 

Der Karren war groß genug,

damit alle seine Freunde mitfahren konnten.
Aber wer sollte den Karren ziehen?


Grog holte sich eine Ziege.
Doch sie war zu schwach.


Daher holte er sich einen großen Hund.
Doch auch er konnte den Karren nicht ziehen.

 

Grog nahm danach zwei Esel.

Doch der Karren bewegte sich kein Stück.

 

Grog versuchte es nun mit zwei Ochsen.

Endlich bewegte sich der Karren.

Aber nur sehr langsam

und als Grog auf den Karren kletterte blieb er wieder stehen.


Grog kletterte wieder auf den Berg.
Er sah sich um

und suchte nach einem Tier, das stark genug war, um den Karren zu ziehen.


Er schaute und schaute,
Bis er endlich ein Tier fand.
Es war groß und star.
Hatte viele Muskeln und ein Horn.
Vor Freude rief er

„ein Einhorn wird meinen Wagen ziehen!“

 

Er spannte das Tier vor den Karren.

Und wahrhaftig zog es den Wagen mit Leichtigkeit.
Und er nannte das Tier Frieda.


Doch da kam ein Elf vorbei.
Und fragte ihn

„wohin willst du fahren?“

 

Grog antwortete

„ich werde mit meinem Einhornwagen die Welt erkunden.“

 

Der Elf lachte

„Grog, ein Einhorn hat das Horn auf der Stirn.
Dein Tier hat das Horn auf der Nase.
Das ist ein Nashorn.“

 

Aber unser Zwerg war stur und dickköpfig (genau wie meine Mäuse ).
Er sagte daher „dann ist es halt ein zwergisches Einhorn!“ und grummelte vor sich her.

 

  • Apfelernte
    Spoiler
    Nachdem das Haus fertig war, wollte Grog alle seine Freunde einladen.
    Dazu brauchte er genug zu trinken.
    Er spannte daher Frieda vor den Karren 
    Und rumpelte und pumpelte zur Apfelsaftbrauerei vom Apfelsaftzwerg Mosti.
     
    Dort angekommen begrüßte ihn Mosti
    „Hallo Grog, was machst du hier?
    Möchtest du etwas Apfelsaft haben?“
    Grog antworte „Ja gerne. Ich mache eine Feier 
    und brauche den ganzen Wagen voll mit Apfelsaft.“
    Mosti erwiederte
    „Wenn du einen Ziegenkarren hättest,
    Würde ich dir zwei Fässer draufpacken.
    Bei einem Hundekarren sogar fünf.
    Auf einen Eselskarren passen 10 Fässer.
    Auf einen Ochsenkarren gäbe ich 20 Fässer.
    Aber dein Karren ist riesig.
    Da passen hundert Fässer drauf. (Anm. d.V.: Hundert ist für Kinder eine magisch große Zahl :) )
    So viel Apfelsaft habe ich gar nicht“
     
    „Kannst du nicht noch mehr machen?“ fragte Grog 
     
    „Ich kann mehr machen, aber ich habe nicht genug Äpfel.“
    "Dann pflücken wir welche", meinte Grog 
    Und sie gingen zur Apfelbaumplantage.
    „Die Bäume sind voll mit Äpfeln. 
    Aber es wird lange dauern bis wir alle geerntet haben.
    Ich habe jedoch mal gesehen, 
    wie ein Pony mit den Hinterhufen gegen einen Baum getreten hat
    und danach fielen alle Äpfeln herunter.
    Vielleicht kann Frieda das auch?“
    Frieda stellte sich also vor einen Baum
    und trat fest mit den Hinterhufen gegen den Baum.
    Es machte laut „krack“ und alle Äpfel lagen am Boden,
    Aber nicht nur die Äpfel,
    Auch der Baum war umgekippt.
    „So ernten wir zwar schnell alle Äpfel,
     jedoch haben wir dann keine Bäume mehr fürs nächste Jahr.“
    grummelte Mosti.
     
    Da kam eine Maus vorbei geschlichen.
    Sie lief zwischen Friedas Beinen hindurch
    Und Frieda erschrak so sehr, 
    dass sie vor Schreck hoch in die Luft sprang.
    Als sie mit zwergischer Eleganz -rumps!- auf dem Boden wieder landete,
    Wackelte der Boden so stark,
    dass alle Äpfel vom Nachbarbaum herunterfielen.
    „So müssen wir es machen“ riefen die beiden Zwerge
    Und liefen mit Frieda von Baum zu Baum.
    Neben jedem Baum müsste Frieda einmal hoch in die Luft springen.
    Danach sammelten Mosti und Grog alle Äpfel vom Boden auf
    und legten sie auf den Karren.
    Mit dem Karren fuhren sie —rumpel-die-pumpel —zu Mostis Brauerei.
    Die Äpfel legten sie alle in ein großes Sammelfass.
    Vom dort liefen die Äpfel durch ein Rohr.
    Im Rohr war ein Stampfer, der die Äpfel —pflatsch — zu Mus zerquetschte.
    Danach floss das Mus auf ein großes Sieb.
    Ein zweiter Stampfer dückte das Mus auf dem Sieb aus
    Der Apfelsaft tropfte durch das Sieb in einen Trichter und weiter durch ein Rohr in die Fässer.
    Nachdem genug Fässer befällt waren,
    luden sie die Fässer auf den Karren
    und Grog fuhr mit Frieda zum Haus am Berg zurück.

     

  • Getreide zu Mehl
    Spoiler

    Für seine Feier brauchte Grog auch Brot.

    Daher schnallte er Frieda vor seinen Karren und fuhr zum Bäckerzwerg.

    „Hallo Bäckerzwerg, ich brauche hundert Brote für mich und meine Freunde.”

    „Ich würde dir gerne so viele backen, 

    aber ich habe leider nicht genug Mehl dafür.”

    Also fuhr Grog weiter zum Müllerzwerg.

    „Ich würde dir gerne das Mehl geben,

    Aber ohne Wind dreht sich mein Mühlrad nicht und ich kann kein Mehl mahlen.“

    Da stellte sich Grog vor die Mühle,

    atmete tief ein und hustete und pustete.

    Das Mühlrad blieb still.

    Grog atmete noch tiefer ein und hustete und pustete bis er grün, gelb und blau anlief.

    Das Mühlrad bewegte sich immer noch nicht.

    Grog ist schließlich kein großer böser Wolf, sondern ein Zwerg.

    Der Müllerzwerg und Grog überlegten, was sie tun könnten,

    Als sie ein Geräusch -„krunch, krunch“- hörten.

    Sie schauten nach, was das Geräusch verursachte.

    Da sahen sie, dass Frieda vor der Mühle auf und ab lief.

    Unter ihren schweren Einhornhufen zermahlte sie dabei einige Getreidekörner, die auf dem Boden lagen.

    Da hatten Grog und der Müllerzwerg eine Idee.

    Sie verteilten das Getreide im Hof 

    und Frieda musste solange darüber laufen, 

    bis alles Getreide zu Mehl zermahlen war.

    Danach packten sie das Mehl auf den Karren 

    und brachten es zum Bäckerzwerg.

    Dieser bug daraus soviel Brot wie Grog für seine Feier brauchte.

     

  • Pino braucht Hilfe
    Spoiler

    Grog und Snorre saßen zusammen 
    und tranken gerade einige Humpen Apfelsaft, 
    da kam der Bauerzwerg Pino vorbei.
    „Grog, du musst mir helfen!
    Mein Pflug ist kaputt 
    und ich kann meine Felder nicht bestellen.
    Der Schmiedezwerg schmiedet mir einen neuen,
    aber das dauert noch mindestens zwei Woche .
    Bis dahin muss ich das Getreide ausgesäht haben.
    Kannst du mich zu den Elfen bringen?
    Die haben doch so viele Naturzauber. 
    Vielleicht können Sie mir helfen.“
    Grog überlegte kurz
    „Die Elfen haben ihr Frühlingsfest im tiefen Wald.
    Bis wir da sind, wird es zu spät sein.
    Wir schauen es uns mal an, 
    Vielleicht können wir ja dennoch helfen “
    So fuhren der Pino, Snorre, Grog und Frieda zum Bauernhof
    und schauten sich die Felder an.
    „Was macht denn eigentlich ein Pflug?“ fragte Grog.
    „Ich grabe damit lange Löcher oder Furchen
    und in diese kann ich dann mein Getreide aussähen“
    „Lange Löcher kann Frieda auch buddeln“ rief Grog erfreut.
    „Frieda grab mit deinem Horn ein langes Loch“
    Frieda steckte ihr Horn in den Boden und lief los.
    Aber schon nach ein paar Schritten bekam sie Erde in die Nase
    Und sie musste laut Niesen.
    Snorre fing an laut zu lachen
    „Frieda ist ja gar kein Einhorn,
    sie ist ein Nieshorn!
    Die Furche ist zwar gut,
    aber wenn Frieda dauern Niesen muss, 
    Kommen wir nicht schnell voran.
    Lass mich mal ran“ meinte Snorre 
    und pfiff einmal laut.
    Kurze Zeit später hörte man ein Kratzen und Graben, 
    dann tauchte ein kleiner Hügel am Boden auf.
    Mittendrin buddelte sich erst eine Nase heraus,
    danach ein ganzer Kopf und dann kam ein Dachs heraus.
    Es war Benedikt der Dachs von Snorre.
    „Bene, du musst uns hier mal helfen!
    Grab uns hier eine Furche.“
    Und Benedikt fing an mit seinen Klauen eine Furche zu graben.
    Nachdem Benedikt die erste Furche gegraben hatte 
    Fing er an gemütlich in der umgewühlten Erde 
    nach leckeren Regenwürmern zu suchen.
    Pino sagte daraufhin
    „Das geht schon schneller,
    aber er ist immer noch langsamer als ein Pflug.
    Vor allem wenn er nach jeder Reihe eine Pause macht
    und nach Regenwürmern sucht.“
    Da lachte Snorre wieder.
    „Bei so vielen Regenwürmern in deinem Feld bekommen wir viel Hilfe“
    Er pfiff noch einmal und kurz darauf 
    buddelte sich eine ganze Dachs Familie aus der Erde.
    Snorre erklärte ihnen auf dachsisch, was zu tun ist. 
    (Die Tierhüter der Zwerge können schließlich mit allen Tieren sprechen, die unter der Erde leben.)
    Und in Windeseile hatten die Dachse das ganze Feld umgegraben 
    und waren dabei leckere Regenwürmer zu futtern.

     

  • Blumen für Zwerge
    Spoiler
    Einmal lief Snorre um das Haus im Berg herum.
    Er musste aufpassen, dass sich keine Orks in das Haus schlichen.
    Während er so durch den Wald lief, fand er einige schöne Blumen. 
    Snorre dachte sich, „die sehen sicher schön im Haus der Zwerge aus.“
    Er sammelte die Blumen ein und band sie zu einem schönen Blumenstrauß.
     
    Als er dann später im Haus der Zwerge angekommen war, stellte er die Blumen in eines Vase und auf den großen Tisch der Zwerge.
    Als Schneebart das sah, rief er „Gibt es heute Gemüse? Ich hatte auf ein gutes Steak gehofft und nicht auf eine Suppe. Vor allem hast du sie nicht gut geschnitten.“
    „Das sind doch Blumen. Die isst man nicht, sondern schaut sich an.“ rief Snorre.
    Bruno erwiderte: „Snorre, du warst zu lange an der frischen Luft und zu wenig in den Tunneln. Wir sind Zwerge. Frische Blumen sind nichts für uns. Ich zeig dir mal, wie man das auf Zwergenart macht.“
    Darauf lief Bruno weg. Nach einer ganzen Weile kam er wieder.
    „Schaut her!“
    Er legte einige schmale Smaragde in einer Reihe hin, dann einen Rubin ans Ende und mehrere Topase als Blätter.
    „So sehen zwergische Blumen aus! Edelsteine sind die Blumen der Zwerge. Sie brauchen weder Wasser, noch welken sie! Grünzeug überlässt du lieber Pino und dem Zwergenkoch. Du bist dafür unser bester Pilzsammler!“
    Und dann brachte der Zwergenkoch ein leckeres Abendessen auf den Tisch. Und Mosti servierte Apfelsaft. Die Zwerge tranken, aßen und diskutierten über edelsteinblumen, bis sie müde wurden und einschliefen.

     

  • Frieda bekommt ein Baby (auch wenn sie Zwerge mögen, es sind Mädchen ^^)
    Spoiler

    Es war einmal Grog. Er fütterte gerade Frieda. Er wollte danach mit Frieda eine gemütliche Spazierfahrt machen.

    Grog bemerkte dabei, dass Friedas Bauch recht dick war. Er war in den letzten Wochen immer weiter gewachsen. Frieda hatte zwar etwas mehr als sonst gegessen, aber langsam fragte sich Grog, ob es Frieda gut ging. Bei den Fahrten war sie auch langsamer und gemütlicher geworden.

    Als sie eines morgens dann gar nicht aufstehen wollte, sondern liegen blieb, lief Grog zu Snorre, ob er wüsste was Frieda haben könnte.

    Als die beiden Zwerge ankamen, hörten sie merkwürdige Geräusche. Als würde ein kleines Fohlen mit im Stall sein. Aber die Grollponies hatten doch einen eigenen Stall.

    Was war denn hier los?

    Aber sobald sie in den Stall schauten, wussten die beiden Zwerge, was los war. Neben Frieda war ein kleines Baby-Einhorn. Frieda war nicht krank, sondern sie hatte ein Baby bekommen. Snorre holte eine Decke für das kleine, während es sich an seine Mama ankuschelte.

    „Dann werde ich wohl in den nächsten Tagen Gürckchen und Rübchen vor meinen Wagen spannen. Frieda braucht jetzt erstmal Zeit für ihr kleines Baby.“

    Die beiden Zwerge schlichen sich leise raus und ließen die beiden Einhörner erstmal alleine ihre Zeit genießen.

     

  • Grüne Stangen
    Spoiler

    Es war einmal Grog. Er war mal wieder auf dem Weg zu den Elfen.

    Er hatte den Wagen vollbeladen mit Apfelsaft und allerlei Zwergensachen, darunter Edelsteine und Metallschmiedestücke.

     

    Der Wagen rumpelte und pumpelte die Straße entlang. Grog fuhr über die große Brücke, vorbei an den Hügeln, bis er bei den Elfen ankam.

     

    Bei den Elfen angekommen, halfen die Elfen dabei den Wagen zu entladen. Grog fragte dann, "Was habt ihr, dass ich zu den Zwergen zurücknehmen kann?"

    Und die Elfen gaben ihm Kunstsachen aus Holz, aber auch Stühle und andere Möbelstücke, so wie viele Früchte, denn die Elfen hatten in ihrem Wald sehr viele leckere Früchte.

    Doch auf dem Wagen blieb noch etwas Platz übrig. Da kam ein weiterer Elf hinzu. Er sah anders aus als die anderen. Die meisten Elfen trugen immer Grün und Brauntöne. Sie hatten Blätter an der Kleidung und Äste im Haar. Dieser Elf aber trug blaue Kleidung und hatte Wellenmuster drauf.

    "Ahoy kleiner Bart! Ich habe die Welt besegelt und viele fremde Länder gesehen. Dort habe ich auch dieses hier gefunden." Er holte einen Sack mit komischen dicken grünen Stangen heraus.

    "Was sind das für grüne Stangen?" fragte Grog.

    "Das weis ich auch nicht, ein Händler in einem fernen Land gab sie mir. Den Namen hatte ich nicht verstanden. Nimm sie mal mit. Sie schmecken gut, wenn du sie im Feuer heiß machst."

    Grog schaute sie mißtrauisch an, "Ich versuch es mal!" und packte den Sack auf den Wagen.

    Dann fuhr er los und rumpelte und pumpelte die Straße entlang. Aber es wurde schon dunkel, so dass Grog erstmal eine Pause machen musste.

    Er gab Frieda etwas Heu und machte ein kleines Lagerfeuer an. Er wollte sich gerade ein Paket Reisebrot aufmachen, da fiel ihm ein, dass der komische Elf ihm empfohlen hatte, eine der grünen Stangen auszuprobieren.

    Er schaut sie sich an und sieht, dass das eigentlich nur Blätter drum herum sind. Er zieht die Blätter ab und darunter sieht er komische gelbe Knuppel, fast so wie Erbsen. Danach legt er die Stangen in einen Topf über das Feuer.

    Nach einer Weile denkt er sich, "bald werden die Stangen sicher fertig sein."

    Da macht es auf einmal <Pop> <Pop> <Pop>...

    Grog schaut sich um. Er ist doch noch nicht mal über die Brücke! Sind das schon Orks? Aber von wo kommt es? 

    <Pop> <Pop>

    Grog erschreckt sich und springt unter den Wagen. Er schaut sich weiter um. Was macht hier solche Geräusche? Was ist das?

    <PopPopPop> <Pop> <PopPop>

    Es macht weiter die Geräusche, was kann das nur sein?

    <PopPopPop> <Pop> <PopPop><PopPopPop> <Pop> <PopPop>

    Es ist der Topf! Er wackelt und der Deckel hüpft.

    <PopPopPop> <Pop> <PopPop><PopPopPop> <Pop> <PopPop>

    Grog versteckt sich weiter unter dem Wagen.

    <PopPopPop> <Pop> <PopPop><PopPopPop> <Pop> <PopPop>

    <PopPop>          <Pop>           <PopPop>                <Pop> 

    Es wird langsamer.

    <Pop>                       <PopPop>                     <Pop> 

    Und es hört auf. Vorsichtig kommt Grog wieder heraus und schaut sich den Topf an. Er öffnet ihn und da drinnen sind auf einmal viele kleine weiße Knubbelchen, Kügelchen.

    Vorsichtig nimmt er eines in die Hand, schaut es sich genau an und probiert es.

    Hm!.. Lecker!

    "Das ist ja richtig gut! Das muss ich den anderen auch zeigen. Diese grünen Stangen sind ja richtig lustig."

    Er überlegt noch einen Augenblick. "Die machen lustige Geräusche und sehen aus wie Erbsen. Ich nenne sie "Peng-Erbsen"." <schläfrige Entrüstung meiner Kinder, da sie einen anderen Namen haben wollen :)>

    Grog ist die restlichen Peng-Erbsen auf und legt sich dann schlafen. während er einschläft denkt er sich noch "Damit werde ich die anderen Zwerge überraschen" 

     

    Am nächsten Morgen fährt Grog weiter.

    Er rumpelt und pumpelt weiter an den weiten Hügeln vorbei, über die Brücke, bis zum Zwergenhaus.

    Dort angekommen, ruft er die anderen Zwerge zusammen.

    "ich muss euch etwas tolles zeigen. Ich habe etwas neues von den Elfen mitgebracht. Schaut euch das an!"

    Die Zwerge sagen "Was sind denn das für komische grüne Stangen?"
    "Das sind leckere Stangen," sagt Grog, "wir müssen sie nur in einen Topf kochen."

    Er zieht vorsichtig die grüne Schale ab und legt die nun gelben Stangen in einen großen Topf. Diesen stellt er über ein Feuer.

    DIe anderen Zwerge beobachten das mißtrauisch, bis auf einmal...

    <PopPop>          <Pop>           <PopPop>                <Pop> 

    Es macht <PopPopPop>

    Die Zwerge erschrecken sich. Sie springen auf die Tische, unter die Tische, hinter die Stühle und verstecken sich. Was ist das für eine Zauberei?

    Sind da Orks vor der Mauer und greifen an? Aber nein, das Geräusch kommt von dem Topf.

    Nur Grog bleibt ruhig sitzen und lacht.

    "Ihr müsstet euch sehen! Das sind "Peng-Erbsen". Richtig gute "Peng-Erbsen".

    <PopPopPop> <Pop> <PopPop><PopPopPop> <Pop> <PopPop>

    macht es weiter

    <PopPopPop> <Pop> <PopPop><PopPopPop> <Pop> <PopPop>

    Bis sich sogar der Deckel hebt. Einige fallen sogar heraus.

    "Ihr müsst sie mal ausprobieren." Grog geht hin, nimmt einige und wirft sie sich in den Mund.

    Die anderen Zwerge kommen auch raus und probieren. Sie finden das richtig toll.

    Von nun an mögen sie "Peng-Erbsen" richtig gerne. Grog wird sicherlich bald wieder zu den Elfen fahren müssen, um mehr von den grünen Stangen zu holen. Da sind sich alle Zwerge einig.

    Nachdem sie aufgegessen haben und richtig satt sind, legen sie sich hin und schlafen gut ein.

     

  • Grögerchen bekommt einen Wagen
  • Orks an der Mauer
    Spoiler

    Einmal lief Snorre durch dan Wald und passte auf, das niemand Fremdes ins Zwergenhaus kam. Da hörte er plötzlich Stimmen.

    Als er näher kam, sah er ein paar Orks. Vorsichtig belauschte er die Orks.

    „Wir werden bei Nacht das Zwergenhaus überfallen und all ihren Apfelsaft klauen!“ sagte der größte von Ihnen.

    „Wieso bei Nacht. Die Zwerge können doch im Dunkeln sehen?“ fragte ein Anderer.

    „Ja, aber auch wenn sie im dunklen sehen können, sehen Sie schlechter als am Tage und wenn sie schlafen, sehen sie gar nichts. Wir müssen also nur warten bis sie schlafen, dann greifen wir an!“

    „Wir schlafen doch auch nachts“ brummte ein anderer Ork.

    „Dummork! Wir schlafen einfach jetzt, dann sind wir nachts wach!“

    Und so legten sich die Orks hin und schliefen ein.

    Snorre schlich vorsichtig zu den orks und klaute ihre Kletterseile. Danach lief er schnell zum Haus zurück und berichtete den anderen Zwergen von dem Plan der Orks. „Wir müssen uns vorbereiten und sie bekämpfen!“ rief Grog.

    Doch Snorre erwiderte „ich hab schon einen Plan, wartet nur ab.“

    Als es Nacht wurde erwachten die Orks und wollten ihre Sachen packen, doch alle Kletterseile waren verschwunden. Sie beschimpften sich gegenseitig und stritten wer sie vergessen oder verloren hatte, bis der größte Ork rief „ruhe jetzt, wir klettern halt ohne Seile die Mauer hoch! Das wird uns doch nicht aufhalten!“

    So schlichen alle Orks zum Haus der Zwerge. Dort angekommen kletterten sie die Mauer hoch, doch sie waren kaum halb hoch, als sie alle von der Mauer plumpsen. Die Mauer war so rutschig, dass sich keiner festhalten konnte, egal wie oft sie es versuchten. „Butter! Jemand hat die Mauer mit Butter eingeschmiert!“ brüllte da einer der Orks. Daraufhin hörten sie ein schallendes Zwergengelächter. Oben auf der Mauer standen alle Zwerge und lachten über die Orks, die immer wieder von der Mauer plumpsten. Die Orks wurden wütend, doch da fingen die Zwerge an, die Orks mit alten Äpfeln zu bewerfen und die Orks rannten in ihren Wald zurück. Die Zwerge feierten ihren Sieg mit leckeren Apfelsaft und legten sich dann schlafen.

     

  • Reise nach London
    Spoiler

    Es war einmal, dass König Schneebart Grog zu sich rief.
    "Grog, ich habe einen wichtigen Auftrag für dich. 
    Du musst eine Wagenlieferung nach London bringen. (fragt nicht, die Kinder haben auf eine Reise nach London bestanden :P )
    Pack genug Vorräte für die lange Reise ein."

    Dann ging Grog zu seinem Wagen und holte Proviant.
    Er packte die erste Kiste Reiseproviant auf den Wagen.
    Er packte die zweite Kiste Reiseproviant auf den Wagen.
    Er packte die dritte Kiste Reiseproviant auf den Wagen.
    Er packte die vierte Kiste Reiseproviant auf den Wagen.
    Er packte die fünfte Kiste Reiseproviant auf den Wagen.
    Er packte die sechste Kiste Reiseproviant auf den Wagen.
    Er packte die siebte Kiste Reiseproviant auf den Wagen.
    Er packte die achte Kiste Reiseproviant auf den Wagen.
    Er packte die neunte Kiste Reiseproviant auf den Wagen.
    Er packte die zehnte Kiste Reiseproviant auf den Wagen.
    Er packte die elfte Kiste Reiseproviant auf den Wagen.
    Er packte die zwölfte Kiste Reiseproviant auf den Wagen.
    Er packte die dreizehnte Kiste Reiseproviant auf den Wagen.
    Er packte die vierzehnte Kiste Reiseproviant auf den Wagen.
    Er packte die fünfzehnte Kiste Reiseproviant auf den Wagen.
    Er packte die sechzehnte Kiste Reiseproviant auf den Wagen.
    Er packte die siebzehnte Kiste Reiseproviant auf den Wagen.
    Er packte die achtzehnte Kiste Reiseproviant auf den Wagen.
    Er packte die neunzehnte Kiste Reiseproviant auf den Wagen.
    Er packte die zwanzigste Kiste Reiseproviant auf den Wagen.
    Er packte die einundzwanzigste Kiste Reiseproviant auf den Wagen.
    Er packte die zweiundzwanzigste Kiste Reiseproviant auf den Wagen.
    Er packte die dreiundzwanzigste Kiste Reiseproviant auf den Wagen.
    Er packte die vierundzwanzigste Kiste Reiseproviant auf den Wagen.
    Er packte die fünfundzwanzigste Kiste Reiseproviant auf den Wagen.
    Er packte die sechsundzwanzigste Kiste Reiseproviant auf den Wagen.
    Er packte die siebenundzwanzigste Kiste Reiseproviant auf den Wagen.
    Er packte die achtundzwanzigste Kiste Reiseproviant auf den Wagen.
    Er packte die neunundzwanzigste Kiste Reiseproviant auf den Wagen.
    Er packte die dreißigste Kiste Reiseproviant auf den Wagen.
    Danach packte er das erste Fass Apfelsaft auf den Wagen.
    Danach packte er das zweite Fass Apfelsaft auf den Wagen.
    Danach packte er das dritte Fass Apfelsaft auf den Wagen.
    Danach packte er das vierte Fass Apfelsaft auf den Wagen.
    Danach packte er das fünfte Fass Apfelsaft auf den Wagen.
    Danach packte er das sechste Fass Apfelsaft auf den Wagen.
    Danach packte er das siebte Fass Apfelsaft auf den Wagen.
    Danach packte er das achte Fass Apfelsaft auf den Wagen.
    Danach packte er das neunte Fass Apfelsaft auf den Wagen.
    Danach packte er das zehnte Fass Apfelsaft auf den Wagen.
    Danach packte er das elfte Fass Apfelsaft auf den Wagen.
    Danach packte er das zwölfte Fass Apfelsaft auf den Wagen.
    Danach packte er das dreizehnte Fass Apfelsaft auf den Wagen.
    Danach packte er das vierzehnte Fass Apfelsaft auf den Wagen.
    Danach packte er das fünfzehnte Fass Apfelsaft auf den Wagen.
    Danach packte er das sechzehnte Fass Apfelsaft auf den Wagen.
    Danach packte er das siebzehnte Fass Apfelsaft auf den Wagen.
    Danach packte er das achtzehnte Fass Apfelsaft auf den Wagen.
    Danach packte er das neunzehnte Fass Apfelsaft auf den Wagen.
    Danach packte er das zwanzigste Fass Apfelsaft auf den Wagen.
    Danach packte er das einundzwanzigste Fass Apfelsaft auf den Wagen.
    Danach packte er das zweiundzwanzigste Fass Apfelsaft auf den Wagen.
    Danach packte er das dreiundzwanzigste Fass Apfelsaft auf den Wagen.
    Danach packte er das vierundzwanzigste Fass Apfelsaft auf den Wagen.
    Danach packte er das fünfundzwanzigste Fass Apfelsaft auf den Wagen.
    Danach packte er das sechsundzwanzigste Fass Apfelsaft auf den Wagen.
    Danach packte er das siebenundzwanzigste Fass Apfelsaft auf den Wagen.
    Danach packte er das achtundzwanzigste Fass Apfelsaft auf den Wagen.
    Danach packte er das neunundzwanzigste Fass Apfelsaft auf den Wagen.
    Danach packte er das dreißigste Fass Apfelsaft auf den Wagen.
    Anschließend packte den ersten Ballen Heu auf den Wagen.
    Dann packte er den zweiten Ballen Heu auf den Wagen.
    Dann packte er den dritten Ballen Heu auf den Wagen.
    Dann packte er den vierten Ballen Heu auf den Wagen.
    Dann packte er den fünften Ballen Heu auf den Wagen.
    Dann packte er den sechsten Ballen Heu auf den Wagen.
    Dann packte er den siebten Ballen Heu auf den Wagen.
    Dann packte er den achten Ballen Heu auf den Wagen.
    Dann packte er den neunten Ballen Heu auf den Wagen.
    Dann packte er den zehnten Ballen Heu auf den Wagen.
    Dann packte er den elften Ballen Heu auf den Wagen.
    Dann packte er den zwölften Ballen Heu auf den Wagen.
    Dann packte er den dreizehnten Ballen Heu auf den Wagen.
    Dann packte er den vierzehnten Ballen Heu auf den Wagen.
    Dann packte er den fünfzehnten Ballen Heu auf den Wagen.
    Dann packte er den sechzehnten Ballen Heu auf den Wagen.
    Dann packte er den siebzehnten Ballen Heu auf den Wagen.
    Dann packte er den achtzehnten Ballen Heu auf den Wagen.
    Dann packte er den neunzehnten Ballen Heu auf den Wagen.
    Dann packte er den zwanzigsten Ballen Heu auf den Wagen.
    Dann packte er den einundzwanzigsten Ballen Heu auf den Wagen.
    Dann packte er den zweiundzwanzigsten Ballen Heu auf den Wagen.
    Dann packte er den dreiundzwanzigsten Ballen Heu auf den Wagen.
    Dann packte er den vierundzwanzigsten Ballen Heu auf den Wagen.
    Dann packte er den fünfundzwanzigsten Ballen Heu auf den Wagen.
    Dann packte er den sechsundzwanzigsten Ballen Heu auf den Wagen.
    Dann packte er den siebenundzwanzigsten Ballen Heu auf den Wagen.
    Dann packte er den achtundzwanzigsten Ballen Heu auf den Wagen.
    Dann packte er den neunundzwanzigsten Ballen Heu auf den Wagen.
    Dann packte er den dreißigsten Ballen Heu auf den Wagen.

    Nachdem der Wagen fertig beladen war, spannte Grog Frieda vor den Wagen.
    Dann rumpelte und pumpelte er los.

    Er fuhr den ganzen Tag über Straßen und Wege, 
    vorbei an Bergen und Tälern, Wäldern und Bächen.
    Am Abend machte Grog eine Pause.
    Er fütterte den ersten Ballen Heu an Frieda.
    Danach öffnete er die erste Kiste Reiseproviant.
    Er aß Zwergenbrot, Wurst und Käse und trank das erste Fass Apfelsaft.
    Danach legte er sich hin und schlief ein.

    Am nächsten Tag fuhr er weiter über Straßen und Wege, 
    vorbei an Bergen und Tälern, Wäldern und Bächen.
    Am Abend machte Grog eine Pause.
    Er fütterte den zweiten Ballen Heu an Frieda.
    Danach öffnete er die zweite Kiste Reiseproviant.
    Er aß Zwergenbrot, Wurst und Käse und trank das zweite Fass Apfelsaft.
    Danach legte er sich hin und schlief ein.

    Am nächsten Tag fuhr er weiter über Straßen und Wege, 
    vorbei an Bergen und Tälern, Wäldern und Bächen.
    Am Abend machte Grog eine Pause.
    Er fütterte den dritten Ballen Heu an Frieda.
    Danach öffnete er die dritte Kiste Reiseproviant.
    Er aß Zwergenbrot, Wurst und Käse und trank das dritte Fass Apfelsaft.
    Danach legte er sich hin und schlief ein.

    Am nächsten Tag fuhr er weiter über Straßen und Wege, 
    vorbei an Bergen und Tälern, Wäldern und Bächen.
    Am Abend machte Grog eine Pause.
    Er fütterte den vierten Ballen Heu an Frieda.
    Danach öffnete er die vierte Kiste Reiseproviant.
    Er aß Zwergenbrot, Wurst und Käse und trank das vierte Fass Apfelsaft.
    Danach legte er sich hin und schlief ein.

    Am nächsten Tag fuhr er weiter über Straßen und Wege, 
    vorbei an Bergen und Tälern, Wäldern und Bächen.
    Am Abend machte Grog eine Pause.
    Er fütterte den fünften Ballen Heu an Frieda.
    Danach öffnete er die fünfte Kiste Reiseproviant.
    Er aß Zwergenbrot, Wurst und Käse und trank das fünfte Fass Apfelsaft.
    Danach legte er sich hin und schlief ein.

    Am nächsten Tag fuhr er weiter über Straßen und Wege, 
    vorbei an Bergen und Tälern, Wäldern und Bächen.
    Am Abend machte Grog eine Pause.
    Er fütterte den sechsten Ballen Heu an Frieda.
    Danach öffnete er die sechste Kiste Reiseproviant.
    Er aß Zwergenbrot, Wurst und Käse und trank das siebte Fass Apfelsaft.
    Danach legte er sich hin und schlief ein.

    Am nächsten Tag fuhr er weiter über Straßen und Wege, 
    vorbei an Bergen und Tälern, Wäldern und Bächen.
    Am Abend machte Grog eine Pause.
    Er fütterte den siebten Ballen Heu an Frieda.
    Danach öffnete er die siebte Kiste Reiseproviant.
    Er aß Zwergenbrot, Wurst und Käse und trank das siebte Fass Apfelsaft.
    Danach legte er sich hin und schlief ein.

    Am nächsten Tag fuhr er weiter über Straßen und Wege, 
    vorbei an Bergen und Tälern, Wäldern und Bächen.
    Am Abend machte Grog eine Pause.
    Er fütterte den achten Ballen Heu an Frieda.
    Danach öffnete er die achte Kiste Reiseproviant.
    Er aß Zwergenbrot, Wurst und Käse und trank das achte Fass Apfelsaft.
    Danach legte er sich hin und schlief ein.

    Am nächsten Tag fuhr er weiter über Straßen und Wege, 
    vorbei an Bergen und Tälern, Wäldern und Bächen.
    Am Abend machte Grog eine Pause.
    Er fütterte den neunten Ballen Heu an Frieda.
    Danach öffnete er die neunte Kiste Reiseproviant.
    Er aß Zwergenbrot, Wurst und Käse und trank das neunte Fass Apfelsaft.
    Danach legte er sich hin und schlief ein.

    Am nächsten Tag fuhr er weiter über Straßen und Wege, 
    vorbei an Bergen und Tälern, Wäldern und Bächen.
    Am Abend machte Grog eine Pause.
    Er fütterte den zehnten Ballen Heu an Frieda.
    Danach öffnete er die zehnte Kiste Reiseproviant.
    Er aß Zwergenbrot, Wurst und Käse und trank das zehnte Fass Apfelsaft.
    Danach legte er sich hin und schlief ein.

    Am nächsten Tag fuhr er weiter über Straßen und Wege, 
    vorbei an Hügeln und Ebenen, Feldern und Flüssen.
    Am Abend machte Grog eine Pause.
    Er fütterte den elften Ballen Heu an Frieda.
    Danach öffnete er die elfte Kiste Reiseproviant.
    Er aß Zwergenbrot, Wurst und Käse und trank das elfte Fass Apfelsaft.
    Danach legte er sich hin und schlief ein.

    Am nächsten Tag fuhr er weiter über Straßen und Wege, 
    vorbei an Hügeln und Ebenen, Feldern und Flüssen.
    Am Abend machte Grog eine Pause.
    Er fütterte den zwölften Ballen Heu an Frieda.
    Danach öffnete er die zwölfte Kiste Reiseproviant.
    Er aß Zwergenbrot, Wurst und Käse und trank das zwölfte Fass Apfelsaft.
    Danach legte er sich hin und schlief ein.

    Am nächsten Tag fuhr er weiter über Straßen und Wege, 
    vorbei an Hügeln und Ebenen, Feldern und Flüssen.
    Am Abend machte Grog eine Pause.
    Er fütterte den dreizehnten Ballen Heu an Frieda.
    Danach öffnete er die dreizehnte Kiste Reiseproviant.
    Er aß Zwergenbrot, Wurst und Käse und trank das dreizehnte Fass Apfelsaft.
    Danach legte er sich hin und schlief ein.

    Am nächsten Tag fuhr er weiter über Straßen und Wege, 
    vorbei an Hügeln und Ebenen, Feldern und Flüssen.
    Am Abend machte Grog eine Pause.
    Er fütterte den vierzehnten Ballen Heu an Frieda.
    Danach öffnete er die vierzehnte Kiste Reiseproviant.
    Er aß Zwergenbrot, Wurst und Käse und trank das vierzehnte Fass Apfelsaft.
    Danach legte er sich hin und schlief ein.

    Am nächsten Tag fuhr er weiter über Straßen und Wege, 
    vorbei an Hügeln und Ebenen, Feldern und Flüssen.
    Am Abend machte Grog eine Pause.
    Er fütterte den fünfzehnten Ballen Heu an Frieda.
    Danach öffnete er die fünfzehnte Kiste Reiseproviant.
    Er aß Zwergenbrot, Wurst und Käse und trank das fünfzehnte Fass Apfelsaft.
    Danach legte er sich hin und schlief ein.

    Am nächsten Tag fuhr er weiter über Straßen und Wege, 
    vorbei an Hügeln und Ebenen, Feldern und Flüssen.
    Am Abend machte Grog eine Pause.
    Er fütterte den sechszehnten Ballen Heu an Frieda.
    Danach öffnete er die sechszehnte Kiste Reiseproviant.
    Er aß Zwergenbrot, Wurst und Käse und trank das sechszehnte Fass Apfelsaft.
    Danach legte er sich hin und schlief ein.

    Am nächsten Tag fuhr er weiter über Straßen und Wege, 
    vorbei an Hügeln und Ebenen, Feldern und Flüssen.
    Am Abend machte Grog eine Pause.
    Er fütterte den siebzehnten Ballen Heu an Frieda.
    Danach öffnete er die siebzehnte Kiste Reiseproviant.
    Er aß Zwergenbrot, Wurst und Käse und trank das siebzehnte Fass Apfelsaft.
    Danach legte er sich hin und schlief ein.

    Am nächsten Tag fuhr er weiter über Straßen und Wege, 
    vorbei an Hügeln und Ebenen, Feldern und Flüssen.
    Am Abend machte Grog eine Pause.
    Er fütterte den achtzehnten Ballen Heu an Frieda.
    Danach öffnete er die achtzehnte Kiste Reiseproviant.
    Er aß Zwergenbrot, Wurst und Käse und trank das achtzehnte Fass Apfelsaft.
    Danach legte er sich hin und schlief ein.

    Am nächsten Tag fuhr er weiter über Straßen und Wege, 
    vorbei an Hügeln und Ebenen, Feldern und Flüssen.
    Am Abend machte Grog eine Pause.
    Er fütterte den neunzehnte Ballen Heu an Frieda.
    Danach öffnete er die neunzehnte Kiste Reiseproviant.
    Er aß Zwergenbrot, Wurst und Käse und trank das neunzehnte Fass Apfelsaft.
    Danach legte er sich hin und schlief ein.

    Am nächsten Tag fuhr er weiter über Straßen und Wege, 
    vorbei an Hügeln und Ebenen, Feldern und Flüssen.
    Am Abend machte Grog eine Pause.
    Er fütterte den zwanzigsten Ballen Heu an Frieda.
    Danach öffnete er die zwanzigste Kiste Reiseproviant.
    Er aß Zwergenbrot, Wurst und Käse und trank das zwanzigste Fass Apfelsaft.
    Danach legte er sich hin und schlief ein.

    Am nächsten Tag fuhr er weiter über Straßen und Wege, 
    vorbei an Küsten und Stränden, Dünen und Klippen.
    Am Abend machte Grog eine Pause.
    Er fütterte den einundzwanzigsten Ballen Heu an Frieda.
    Danach öffnete er die einundzwanzigste Kiste Reiseproviant.
    Er aß Zwergenbrot, Wurst und Käse und trank das einundzwanzigste Fass Apfelsaft.
    Danach legte er sich hin und schlief ein.

    Am nächsten Tag fuhr er weiter über Straßen und Wege, 
    vorbei an Küsten und Stränden, Dünen und Klippen.
    Am Abend machte Grog eine Pause.
    Er fütterte den zweiundzwanzigsten Ballen Heu an Frieda.
    Danach öffnete er die zweiundzwanzigste Kiste Reiseproviant.
    Er aß Zwergenbrot, Wurst und Käse und trank das zweiundzwanzigste Fass Apfelsaft.
    Danach legte er sich hin und schlief ein.


    Am nächsten Tag fuhr er weiter über Straßen und Wege, 
    vorbei an Küsten und Stränden, Dünen und Klippen.
    Am Abend machte Grog eine Pause.
    Er fütterte den dreiundzwanzigsten Ballen Heu an Frieda.
    Danach öffnete er die dreiundzwanzigste Kiste Reiseproviant.
    Er aß Zwergenbrot, Wurst und Käse und trank das dreiundzwanzigste Fass Apfelsaft.
    Danach legte er sich hin und schlief ein.

    Am nächsten Tag fuhr er weiter über Straßen und Wege, 
    vorbei an Küsten und Stränden, Dünen und Klippen.
    Am Abend machte Grog eine Pause.
    Er fütterte den vierundzwanzigsten Ballen Heu an Frieda.
    Danach öffnete er die vierundzwanzigste Kiste Reiseproviant.
    Er aß Zwergenbrot, Wurst und Käse und trank das vierundzwanzigste Fass Apfelsaft.
    Danach legte er sich hin und schlief ein.

    Am nächsten Tag fuhr er weiter über Straßen und Wege, 
    vorbei an Küsten und Stränden, Dünen und Klippen.
    Am Abend machte Grog eine Pause.
    Er fütterte den fünfundzwanzigsten Ballen Heu an Frieda.
    Danach öffnete er die fünfundzwanzigste Kiste Reiseproviant.
    Er aß Zwergenbrot, Wurst und Käse und trank das fünfundzwanzigste Fass Apfelsaft.
    Danach legte er sich hin und schlief ein.

    Am nächsten Tag fuhr er weiter über Straßen und Wege, 
    vorbei an Küsten und Stränden, Dünen und Klippen.
    Am Abend machte Grog eine Pause.
    Er fütterte den sechsundzwanzigsten Ballen Heu an Frieda.
    Danach öffnete er die sechsundzwanzigste Kiste Reiseproviant.
    Er aß Zwergenbrot, Wurst und Käse und trank das sechsundzwanzigste Fass Apfelsaft.
    Danach legte er sich hin und schlief ein.

    Am nächsten Tag fuhr er weiter über Straßen und Wege, 
    vorbei an Küsten und Stränden, Dünen und Klippen.
    Am Abend machte Grog eine Pause.
    Er fütterte den siebenundzwanzigsten Ballen Heu an Frieda.
    Danach öffnete er die siebenundzwanzigste Kiste Reiseproviant.
    Er aß Zwergenbrot, Wurst und Käse und trank das siebenundzwanzigste Fass Apfelsaft.
    Danach legte er sich hin und schlief ein.

    Am nächsten Tag fuhr er weiter über Straßen und Wege, 
    vorbei an Küsten und Stränden, Dünen und Klippen.
    Am Abend machte Grog eine Pause.
    Er fütterte den achtundzwanzigsten Ballen Heu an Frieda.
    Danach öffnete er die achtundzwanzigste Kiste Reiseproviant.
    Er aß Zwergenbrot, Wurst und Käse und trank das achtundzwanzigste Fass Apfelsaft.
    Danach legte er sich hin und schlief ein.

    Am nächsten Tag fuhr er weiter über Straßen und Wege, 
    vorbei an Küsten und Stränden, Dünen und Klippen.
    Am Abend machte Grog eine Pause.
    Er fütterte den neunundzwanzigsten Ballen Heu an Frieda.
    Danach öffnete er die neunundzwanzigste Kiste Reiseproviant.
    Er aß Zwergenbrot, Wurst und Käse und trank das neunundzwanzigste Fass Apfelsaft.
    Danach legte er sich hin und schlief ein.

    Am nächsten Tag fuhr er weiter über Straßen und Wege, 
    vorbei an Küsten und Stränden, Dünen und Klippen.
    Am Abend machte Grog eine Pause.
    Er fütterte den dreizigste Ballen Heu an Frieda.
    Danach öffnete er die dreizigste Kiste Reiseproviant.
    Er aß Zwergenbrot, Wurst und Käse und trank das dreizigste Fass Apfelsaft.
    Danach legte er sich hin und schlief ein.

    Am nächsten Tag fuhr er weiter über Straßen und Wege, 
    vorbei an Küsten und Stränden, Dünen und Klippen.
    Am Abend erreichte er endlich London.
    Dort angekommen übergab er seine Lieferung an die Zwerge in London
    und belud seinen Wagen für die Rückreise.

    Er packte die erste Kiste Reiseproviant auf den Wagen.
    Er packte die zweite Kiste Reiseproviant auf den Wagen.
    Er packte die dritte Kiste Reiseproviant auf den Wagen.
    Er packte die vierte Kiste Reiseproviant auf den Wagen.
    .
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    .
    SCHNARCH!

     

  • Sniekpiek im Haus der Zwerge
Spoiler

Es war einmal ein Goblin namens Sniekpiek. Er war ein besonders gerissener und frecher und gemeiner Goblin. Er schlief gerade im Wald an einen Baum gelehnt, als ihn einige Geräusche aufweckten.

„Stapf, stapf, stapf“ Vorsichtig schaute er hinter den Baum. Dort sah er einen Rucksack laufen. Als er genauer hinsah erkannte er auch zwei kurze Beine unter dem Rucksack und eine Kapuze drüber. Es war Snorre, der gerade durch den Wald lief und nach Orks Ausschau hielt. Normalerweise konnte sich niemand an Snorre anschleichen, aber da Sniekpiek so leise geschlafen hatte, hatte Snorre ihn nicht bemerkt.

Sniekpiek schlich nun hinter Snorre her. Er wollte ihn von hinten überfallen und besiegen. Er näherte sich ihm langsam Stück für Stück und wollte gerade springen, da hatte er eine bessere Idee. Er schlich weiter hinter Snorre her. Sie wanderten eine ganze Weile durch den Wald bis Snorre zurück zum Haus am Berg lief. Er klopfte an das große Zwergentor und wurde hereingelassen.

Sniekpiek wartete eine Weile bis er sicher war das alle Zwerge schliefen. Danach lief er zurück zu den anderen Goblins.

„Wir müssen alle schnell zum Zwergenhaus. Alle Zwerge schlafen und wir können all ihren Apfelsaft klauen.“

"Aber was ist mit Snorre?" warf ein Goblin ein.

"Der ist auch nach einem langem Rundgang schlafen gegangen!"

Ein anderer Goblin meinte, „Aber wie können wir hinein, das letzte Mal sind wir alle beim Klettern von der Mauer gefallen?!“

„Wir bauen eine Goblin-Leiter. Wir klettern auf einander bis wir groß genug sind um über die Mauer zu klettern.“ erwiderte Sniekpiek.

Und so liefen alle Goblins zum Haus am Berg. Dort angelangt kletterte ein Goblin auf den anderen bis sie so hoch wie die Mauer waren. Dann kletterte Sniekpiek über alle Goblins drüber. "Au" riefen einige Goblins, weil Sniekpiek ihnen auf die Hand oder auf die Nase getreten war. Schließlich war Sniekpiek aber oben und sprang auf die Mauer. Von dort lief er schnell zum Tor und öffnete es, damit alle Goblins rein konnten.

Die Goblins liefen alle schnell zur Lagerhalle mit allen Apfelsaftfässern. Sie waren gerade dabei die ersten schweren Fässer herauszurollen als ein Zwerg heran gestapft kommt. Er wollte gerade auf Toilette gehen.

<stellt euch bitte eine besonders tiefe und grimmig-grummelige Stimme vor>„Beim Barte meines Vaters, meines Großvaters und Urgroßvaters! Was machen Goblins in einem Zwergenhaus!? Raus mit euch! Raus!“ grummelte und donnerte der Zwerg. 

Er schnappte sich einen Deckel eines Apfelsaftfasses, der neben ihn lag und hielt es vor sich wie einen Schild.

Trotz der Massen an Goblins stapfte er ihnen unbeirrt entgegen, „Raus mit euch! Verschwindet aus unserem Haus! Beim Barte meines Vaters, meines Großvaters und Urgroßvaters! Ich werde euch hinauswerfen!“

Die Goblins waren so viele, dass sie sich mutig auf den Zwerg warfen, doch dieser hielt ihnen sein Schild entgegen. „Raus mit euch! Beim Barte meines Vaters, meines Großvaters und Urgroßvaters!“ schob und drückte der Zwerg die Goblings zum Ausgang, aber die vielen Goblins drückten und schoben zurück und der Zwerg drückte und schob und presste. Aber keiner kam voran. Der Goblins waren viele, aber der Zwerg war zu stur.

Jedoch wachten von dem lauten Brüllen des Zwerges die anderen Zwerge auf. Grog der stärkste und schnellste von ihnen rannte nach oben und sah die Goblins. Er stürmte zu dem tapferen Zwerg und warf sich mit all seiner Kraft gegen den Schild und gemeinsam schoben sie die Goblins Stück für Stück zur Tür und warfen Sie hinaus, von wo sie den Berg herunterpurzelten.

Der tapfere Zwerg der die Goblins aufgehalten hatte war der grimmige Grimmbart. Und da Snorre nicht Tag und Nacht aufpassen konnte, wurde Grimmbart daher zum Hauptmann der Wache des Zwergenhauses ernannt. Tagsüber ging Snorre Patrouille und Nachts stand Grimmbart auf der Mauer und passte auf.

Den Deckel des Apfelsaftfasses nahm der Zwergenschmied und verstärkte ihn mit besten Zwergenstahl. Er machte mit kräftigen Lederriemen einen Griff dran, damit Grimmbart ihn von nun an als richtigen Schild nutzen konnte. Danach kam auch Berseneph der Runenschmied. Ein Runenschmied schmiedet kein Metall wie ein normaler Schmied, sondern er schmiedet Zauberrunen auf Gegenstände mit seinem Runenhammer.

Berseneph hohlte weit aus und schlug mit all seiner Macht eine gewaltige magische Rune in den Schild.

Als sie das nächste Mal einen Goblin sahen, sollte Grimmbart seinen neuen Schild ausprobieren. Die Zwerge öffneten das Tor und der Goblin rannte auf Grimmbart los und sprang auf den Schild. Die Rune auf dem Schild begann zu leuchten. Sie war eine „mächtige Rune der Zurückwerfung “ und sie warf den Goblin bis in den Wald am Fuße des Berges zurück.

 

Aber wisst ihr was?

Nicht alle Goblins sind den Berg hinuntergepurzelt. Nein, ein Goblin, Sniekpiek nämlich, hatte sich nicht auf Grimmbart geworfen. Er war währenddessen in das Lager geschlichen und hatte sich das kleinste Apfelsaftfass herausgesucht. Dieses konnte er leicht alleine tragen und war damit leise aus dem Haus geschlichen.

Draußen versteckte er sich in einem Busch und trank gemütlich Apfelsaft während er zusah wie die anderen Goblins aus dem Haus geworfen wurden. Dabei kicherte er gemein vor sich hin.

  • Picknick am Fluss
    Spoiler

    Einmal machten die Zwerge ein Picknick am Fluss. Sie aßen Kuchen, Schinken und tranken Apfelsaft.

    Sie sangen dabei ihre liebsten Zwergenlieder. Wie "Gold, Gold, Gold und BIER! HOHOHOHO" und "Diggy Diggy Hole".

    Plötzlich hörten sie auf der anderen Seite des Flußes Geräusche. Der Lärm wurde lauter und lauter, bis eine ganze Horde an Orks auftauchte.

    Es waren so viele, dass Mosti rief, "Schnell zurück zum Haus am Berg! Dort kann uns kein Ork besiegen".

    Der grimmige Grimmbart Eisenbeißer aber rief, "Beim Barte meines Vater, meines Großvaters und Urgroßvaters! Ich bin noch nie weggelaufen, mein Vater ist nicht weggelaufen, mein Großvater ist nicht weggelaufen und mein Urgroßvater ist auch nicht weggelaufen! Und ich werde auch nicht weglaufen!"

    Um über den Fluß zu kommen, gab es nur einen großen umgefallenen Baumstamm. Grimmbart stellte sich mitten auf den Baumstamm und hielt sein magisches Schild nach vorne.

    Die Orks rannten auf den Baumstamm und sprangen auf den Schild von Grimmbart.

    Die magische Rune leuchtete. Es war die Rune des Zurückwerfens.

    Und sie warf einen Ork nach dem anderen ins Wasser. Immer mehr Orks kamen und sprangen Grimmbart an.

    Und alle flogen sie zurück. Aber es waren so viele Orks, dass die Zwerge nichts anderes machen konnten.

    Egal wie viele ins Wasser fielen, es waren zu viele. Aber Grimmbart wollte nicht weglaufen. Er blieb auf dem Baumstamm stehen und wich keinen Schritt zurück.

    Grog rief, "Komm endlich, wir müssen zurück!" 

    Doch Grimmbart hörte nicht auf ihn. Er blieb stehen.

    Da hatte Grog eine Idee. Er fuhr mit dem Wagen bis an den Baumstamm heran. So nah, dass die Pritsche direkt an den Stamm reichte.

    Grog kletterte hinten auf den Baum rauf. Er griff Grimmbart am Gürtel und mit seiner gewaltigen Kraft - Grog ist schließlich der stärkste Zwerg im Zwergenhaus-  zog er Grimmbart Stück für Stück rückwärts bis auf den Wagen.

    In dem Moment, wo Grimmbart auf den Wagen stand, rief Grog:

    "Los Frieda!" und Frieda lief los mit allen Zwergen.

    Grimmbart grummelte und zeterte, "Was macht ihr?! Ich bleibe stehen und kein Ork kommt an mir vorbei!"

    Snorre entgegnete, "Es ist ja auch kein Ork vorbei gekommen und du bist auch nicht weggelaufen. Wir haben dich einfach mitgenommen."

    So brachten sie ihn nach Hause. Dort angekommen feierten sie, dass sie es geschafft hatten gegen die Orks ihr Picknick zu beenden ohne dass einer von ihnen verletzt worden war.

    Danach gingen sie alle schlafen. Nur Grimmbart stellte sich grimmig auf die Mauer und passte auf, dass sie alle ruhig schlafen konnten.

     

  • Wettlauf der Zwerge (wirklich kurze Kurzgeschichte)
    Spoiler
    Es war einmal Grimmbart. Er stand auf der Mauer vom Haus der Zwerge und passte auf, dass kein Ork ins Haus der Zwerge kam.
    Grimmig schaute er sich um, als plötzlich Grog vom Innenhof rief.
    „Hallo Grimmbart. Die anderen Zwerge und ich wollen ein Sportfest machen. Hast du Lust mitzumachen?“
    Grimmbart grummelte Zurück „Beim Barte meines Vater, meines Großvaters und Urgroßvaters. Grog wir sind Zwerge. Laufen ist etwas für Goblins und Elfen. Mein Vater ist nie gelaufen, mein Großvater ist nie gelaufen und mein Urgroßvater ist auch nie gelaufen. Und ich werde auch nie laufen!“ damit stapfte er weiter die Mauer entlang.
     
    Und genauso war es. Noch niemals hat man Grimmbart laufen sehen. Überall wo er hinwollte stapfte er einen Schritt nach dem anderen hin, aber niemals lief er!
    Deshalb bauten die Zwerge die Taverne auch im Obergeschoss, damit Grimmbart dort schneller ankommen kann.

     

  • Warum grimmiger Grimmbart Eisenbeisser Eisenbeisser genannt wird (wirklich kurze Kurzgeschichte)
  • Magische Lampen
  • Sniekpieks Überfall auf Grogs Wagen
  • Ein Zwergdrache klaut die Krone von Schneebart
  • Der Magische Sattel
  • Snorre auf Bartlingspatroulie (Bratäpfel)
  • Snorre sammelt Pilze
  • Das Bergschwimmbad
  • Das Ferienlager des Zwergenkindergartens (1. Tag & 2. Tag)
  • Der Nusskuchen
  • Die Nachtgoblins
  • Streit am Bergfluss
  • Grog bei den Hobbits
  • Flüssiges Gold
  • Der Rübenkrieg (Mehrteiler :) )
  • Grögerchen will Stark werden
  • Gobboball
Spoiler

König Nörgel der III. zeterte mal wieder rum.

"Ich will jetzt Apfelsaft! Sofort! Bringt mir Apfelsaft!"

"Aber die Zwerge lassen uns nicht rein!" Meinte ein anderer Goblin.

"Das ist mir egal, ich will! Ich bin der KÖNIG!"

"Oh eure Majestät, ich habe einen Vorschlag für euer Gnaden."

"Sprecht Sniekpiek! Was führt ihr im Schilde?"

"Wir könnten die Orks um Hilfe bitten, dann werden wir gemeinsam die Mauern erklimmen. Die Orks tragen uns und heben uns über die Mauer!"

"Das ist eine gute Idee. Ich werde sofort die Orks holen."

König Nörgel der III. ging daraufhin zu dem Orkhäuptling Grumpf.

"Ork, ihr werdet eure Krieger rufen und uns zur Mauer der Zwerge tragen!", doch Grumpf ignorierte den nörgelnden Goblin.
"He Ork! Bist du taub, ich bin König Nörgel der III. und ich verlange von dir getragen zu werden!"

Da blickte der Ork den Goblin finster an.

"Was willst du mickriger Knirps?"

"Ich bin König Nööööööööö..." da schnappte ihn der Ork am Kragen und warf ihn in das nächste Gebüsch. Beleidigt zog König Nörgel der III. ab.

Im Goblinlager nörgelt er herum:

"Das war ein blöder Plan! Die Orks sind nur grobe Dummpfnasen, die keine Ahnung von wahrer Größe und Würde haben!"

"Oh das ist wahr, großer König! Ich werde mit den Orks sprechen und sie von eurem großartigen Plan überzeugen!"

"Mein Plan?! Oh ja, es ist mein Plan, denn ich bin der König aller Goblins. König Nörgel der III."

Daraufhin ging Sniekpiek zum Orkhäuptling Grumpf.

"Oh großer Krieger und mächtiger Häuptling Grumpf, darf ich euch einen Vorschlag unterbreiten?"

"Was willst du, Wicht?"

"Ich wollte euch fragen, ob wir euch bei der Eroberung des Zwergenhauses helfen dürfen. Ihr könntet mit uns zur Mauer gehen und einige Goblins rüber schubsen, welche euch dann das Tor öffnen."

"Wicht! Der Plan ist gut. Wir werden euch an der Waldgrenze erwarten!"

Damit ging Sniekpiek zu den Goblins zurück und berichtete, dass die Orks mit ihnen in die Schlacht ziehen würden.

König Nörgel der III. war direkt begeistert und lies alle Goblins aufmarschieren. Gemeinsam liefen sie zum Haus der Zwerge.

Dort angekommen mussten sie aber eine Weile auf die Orks warten. König Nörgel der III. war sehr ungeduldig und zeterte und nörgelte die ganze Zeit rum.

 

Als die Orks endlich erschienen lief König Nörgel der III. direkt zu ihnen hin. "Da seid ihr ja!"

Doch die Orks ignorierten ihn. Da sprang und schrie König Nörgel der III. hinter ihnen herum.

"Ich bin König Nörgel der III.! Ich verlange, dass ihr euch an den Plan haltet und mich tragt!"

"Halt die Klappe, Wurm!"

 

König Nörgel und Häuptling Grumpf hatten so laut geschriehen, das Grimmbart sie von der Mauer gehört hatte. Als er die ganzen Orks und Goblins sah, blies er in sein Rufhorn und die anderen Zwerge eilten herbei und schauten sich das Schauspiel an, wie ein winziger Goblin um den Orkhäuptling herumhüpfte. Es sah so komisch aus, dass die Zwerge lachen mussten und sogar Grimmbart schmunzelte für den Bruchteil einer Sekunde.

 

Dann aber rief Grumpf. "Sei endlich still! Wir greifen jetzt die Zwerge an!" Gerade als er zum Angriff rufen wollte, zog ihn König Nörgel der III. am Hemd.

"Das ist nicht der Plan! Bleib stehen, ich befehle es dir! Ich bin König Nörgel der III. und du musst mir gehorchen!"

Da drehte sich der Ork um, ergriff den Goblin und hob ihn hoch. "Du nörgelst zuviel!" Er holte weit aus und warf König Nörgel den III. zur Stadt der Zwerge. Grumpf hatte so stark geworfen, dass der Goblin weit und hoch flog, so dass Grog hochspringen musste, um den Goblin zu fangen. Ansonsten wäre der Goblin im Innenhof gelandet.

 

Grog warf König Nörgel direkt zurück zu Grumpf. Als die anderen Orks aber sahen, wie der Goblin es beinah über die Mauer geschafft hatte, schnappte sich jeder Ork einen Goblin und warf ihn über die Mauer.

König Schneebart brüllte: "Ein Trupp in den Innenhof, der Rest auf die Mauer! Werft jeden Goblin sofort zurück!"

Sofort eilten einige Zwerge in den Innenhof und ergriffen die landenden Gobbos. SIe packten sie an Händen und Füßen und warfen sie hoch zur Mauer, wo Grimmbart sie auf sein Schild prallen ließ, von wo sie weit zu den Orks zurückgeschleudert wurden.

 

So ging es lange lange weiter. Die Orks warfen die Goblins in das Zwergenhaus und die Zwerge warfen die Gobbos wieder raus. Hin und her und her und hin.

Sniekpiek stand an der Seite und kicherte vor sich hin. Er fand es lustig, wie die anderen Goblins rumgeworfen wurden.

Doch da packte ihn Grumpf. "Du fliegst auch! Du hast dir das ganze ausgedacht!"

 

Danach ging es so weiter, die Orks und Zwerge warfen sich bis zum Abend die Goblins gegenseitig zu. Und erst als die Sonne langsam unter ging, wurden die Orks langsam müde immer wieder die Goblins zu werfen. Die Zwerge mit ihrer steinernen Ausdauer und dem Willen ihr Zuhause zu verteidigen waren unermüdlich, so dass am Ende die Orks den Angriff abbrachen und nach Hause gingen, während die Zwerge die letzten Gobbos zurück warfen.

Die Gobbos schleppten sich mit vielen blauen Flecken nach Hause zurück und mussten sich die ganze Zeit das Nörgeln von König Nörgel dem III. anhören.

  • Geister im Zwergenhaus
    Spoiler

    Erinnert ihr euch, wie die Zwerge und Orks sich das letzte Mal die Goblins zugeworfen hatten.
    Jedesmal, wenn die Orks einen Goblin über die Mauer geworfen haben, haben die Zwerge ihn wieder zurückgeschmissen.
    Nur einmal nicht. Das war als Häuptling Grumpf sich Sniekpiek schnappte. Der große Ork schleuderte den Goblin weit über die Mauer, wo er in einem Heuhaufen landete.

    Dort kroch Sniekpiek aber nicht raus, nein im Gegenteil, er kroch tiefer rein und versteckte sich.
    Mucksmäuschen still wartete Sniekpiek ab, bis die Zwerge den letzten der Goblins wieder aus dem Zwergenhaus geworfen hatten.

    Als die Zwerge nach der Aufregung ihren Sieg in der großen Halle feierten, schlich der Tunichtgut in das Lagerhaus der Zwerge, wo die Apfelsaftfässer gelagert wurden. Er wollte gerade ein Fass öffnen, als er von draussen Mosti rufen hörte:
    "Ich hol uns noch ein Fass Apfelsaft. Der Sieg muss gefeiert werden!"
    Da hatte Sniekpiek eine Idee. Er hatte noch eine Portion Schleimäugigen Sumpfpilz dabei. Der stärkste Giftpilz den die Goblins kannten. Diesen warf er schnell in das vorderste Fass und versteckte sich wieder. Mosti nahm genau dieses Fass mit in die große Halle, wo die Zwerge den Apfelsaft tranken. Grögerchen (ein Kindergartenzwerg) half Mosti beim Ausschank und brachte mit seinem Bollerwagen jedem Zwerg Humpen mit Apfelsaft. Sogar auf die Mauer brachte er einen großen Humpen, damit auch Grimmbart etwas zu trinken hatte.
    Sniekpiek freute sich schon alle Zwerge vergiftet zu haben. Aber Zwerge sind viel zäher als Goblins. Anstelle krank zu werden oder gar zu sterben wie ein gewöhnlicher Goblin, schliefen die Zwerge nur ein.
    Sniekpiek schlich in die große Halle. Als er sah, dass alle Zwerge in einen tiefen und festen Schlaf gefallen war, rannte er schnell zum großen Tor des Zwergenhauses und öffnete es weit.
    Er lief so schnell ihn seine grünen Beinchen trugen ins Goblinlager und erzählte König Nörgel dem III., dass alle Zwerge schliefen und er das Tor weit geöffnet hatte.
    Sofort lief König Nörgel der III. zusammen mit allen Goblins zum Haus der Zwerge. Am Waldrand rief Sniekpiek schon "Seht ihr, wir können einfach hineinspazieren!"
    König Nörgel der III. erwiderte jedoch: "Wo sollen wir hineinspazieren? Das Tor ist geschlossen. Du hast uns angelogen!" Er und alle anderen Goblins gingen wieder zurück.
    Überrascht lief Sniekpiek zum Tor, welches aber wirklich fest verschlossen war. Wahrscheinlich war es zugefallen und er müsste es nur öffnen. Deshalb kletterte er die Mauer hoch und sah sich um. Grimmbart lag noch auf der Mauer und schlief. Daher ging Sniekpiek wieder zum Tor und öffnete es. Diesmal legte er einen Stein vor das Tor, damit es nicht noch einmal zufallen konnte.
    Danach holte er wieder die anderen Goblins. "Schaut, das Tor war nur zugefallen, diesmal habe ich einen Stein davorgelegt. Alle Zwerge schlafen, wir können den ganzen Apfelsaft klauen."
    "Das Tor ist aber geschlossen!" rief König Nörgel der III. als sie vor dem Haus der Zwerge kamen.
    Sniekpiek konnte es nicht glauben.
    "Aber die Zwerge schlafen doch! Das Tor muss offen stehen!"
    "Die Zwerge schlafen? Schau doch auf die Mauer, dort sind überall Zwerge!" rief König Nörgel der III. aus. Daraufhin zogen er und die Goblins erneut ab. Ungläubig schaute Sniekpiek zur Mauer hoch und sah wie unzählige Helme im Sonnenlicht glänzten. Aber Sniekpiek war sich sicher, dass alle Zwerge schliefen. Wie konnte das sein? Vorsichtig ging er näher an die Mauer. Doch die Zwerge, die er sah bewegten sich nicht. Langsam kletterte er wieder die Mauer hoch. Oben angekommen sah er, dass es nur einige Zwergenhelme auf Stöcken waren. Wo kamen die her? Sniekpiek sah sich um. Grimmbart lag noch immer auf der Mauer und schnarchte ruhig vor sich hin.
    Sniekpiek öffnete daher erneut das Tor und ging wieder zu den Goblins.
    "Ich hoffe du holst uns nicht wieder zu einem verschlossenen Tor!" nörgelte König Nörgel der III.
    "Alle Zwerge schlafen, wir können direkt hineinspazieren, vertraut mir." erwiderte Sniekpiek.
    Als sie aber am Haus der Zwerge ankamen, war das Tor wieder verschlossen. Jedoch bevor König Nörgel der III. etwas sagen konnte flehte Sniekpiek: "Wartet nur, ich öffne das Tor. Auf der Mauer ist kein Zwerg. Dort liegen nur einige Helme."
    Mißtrauisch sahen die Goblins Sniekpiek zu, wie er die Mauer erklomm. Drinnen angelangt öffnete er das Tor. Die anderen Goblins konnten es nicht glauben. Das Tor war offen und nirgendwo war ein Zwerge zu sehen. Keiner auf der Mauer oder im Hof.
    Keiner auf der Mauer! Sniekpiek wunderte sich, wo war Grimmbart hin?
    Wenn Grimmbart wach wäre, hätten sie doch niemals das Tor öffnen können... Also musste er noch schlafen, aber wo war er.
    Da wurde er aus seinen Gedanken gerissen, als die anderen Goblins am Apfelsaftlager ankamen und vor Freude quietschend hineinliefen. Sniekpiek rannte ihnen schnell nach. Doch kaum waren alle drinnen, da fiel hinter ihnen die Tür zu. Ohne Licht war es dunkel und die Goblins brauchten eine Weile, bis sie die Tür wiederfanden. Aber sie konnten die Tür nicht öffnen, egal wie fest sie schoben oder drückten.
    Nach einer Weile fanden die Goblins einen weiteren Ausgang aus dem Lagerraum. Eine Leiter führte ins Obergeschoss und von dort konnten sie wieder in den Innenhof gelangen. Vor der Tür des Lagerhauses sahen sie Frieda stehen. Die Goblins nahmen ihre Speere und scheuchten Frieda von der Tür weg. Aber auch das Tor war wieder verschlossen und diesmal lagen Kisten, Karren und Fässer vor dem Tor. Sniekpiek wurde das langsam unheimlich. Irgendetwas verschloss andauernd die Türen, hatte Frieda vor die Lagertür gestellt und sogar Helme auf der Mauer platziert. Aber es war kein Zwerg zu sehen.
    "Was geht hier vor? Rede Sniekpiek" verlangte König Nörgel der III. zu wissen. Aber Sniekpiek hatte keine Antwort.
    "Ich weis es nicht. Das Tor fällt dauernd zu, sogar wenn Steine das Tor blockieren. Aber alle Zwerge schlafen, ich weis nicht was hier los ist."
    Die Goblins wurden langsam nervös.
    "Gibt es Zwergengeister?" flüsterte ein Goblin.
    "Zwerge werden doch zu Steinen. War es eine Hexe?!"
    "Seid leise, ihr Grünnasen!" rief König Nörgel der III. "Wir holen uns jetzt den Apfelsaft. Ihr da, geht zum Tor! Ihr da drüben, stellt euch an die Lagerhaustür. Der Rest kommt mit ins Lagerhaus. Los jetzt!"
    Die restlichen Goblins mussten jetzt die schweren Kisten alleine schleppen. Doch kaum hatten sie die erste Kiste zur Tür hinaus auf den Innenhof geschleppt, da höhrten sie einen gewaltigen Lärm.
    Die Goblins schauten zum Eingang des Berges, von wo die Geräusche kamen und dann sahen sie, wie alle Zwerge heransgestürmt kamen. Panisch ließen sie alles liegen und rannten so schnell sie konnten hinaus und purzelten dabei den Berg hinunter.
    Sniekpiek und die Goblins hatte so lange gebraucht um hinein zu kommen und die Fässer aus dem Lager zu holen, dass mittlerweile alle Zwerge wieder aufgewacht waren.
    Als alle Goblins geflohen waren, rief König Schneebart Grögerchen zu sich.
    "Grögerchen du hast das Haus der Zwerge gerettet!"
    Und alle Zwerge feierten Grögerchen.

    Wisst ihr warum?
    Alle großen Zwerge hatten von dem Apfelsaft getrunken. Nur Grögerchen nicht. Er war zu sehr mit dem Verteilen der Humpen beschäftigt, dass er nichts getrunken hatte. Als dann aber alle Zwerge eingeschlafen waren, war er noch wach. Doch dann hörte er Sniekpiek im Haus der Zwerge herumlaufen und wusste was los war. Er versteckte sich und schlich hinter Sniekpiek her. Jedesmal wenn Sniekpiek nicht hinsah, verschloss er das große Tor wieder. Er hatte sogar einige Helme auf den Mauern verteilt, damit es so aussah, als wären dort überall Zwerge. Danach hatte er die anderen Kindergartenzwerge geholt und gemeinsam hatten sie alle Zwerge in einen versteckten Schlafraum gebracht.
    Als dann die Goblins im Haus der Zwerge waren, hat Grögerchen Frieda aus dem Stall geholt und vor das Lagerhaus gestellt. Zusammen mit den anderen Kindergartenzwergen hatten sie dann das Tor verbarrikadiert und dadurch die Goblins so lange aufgehalten, bis die anderen Zwerge aufgewacht waren, welche dann die Goblins vertreiben konnten. Deshalb feierten sie jetzt Grögerchen als großen Zwergenheld.

     

  • Eichhörnchen in Not
  • gebrannte Mandeln
  • Bärenjagd
  • Spinnen im Wald
  • Was ist los im Spinnenwald
  • Käsetransport
  • Jodda im Elfenchor
  • Vorbereitungen fürs Sommerfest im Hobbitdorf
  • Sommerfest im Hobbitdorf
  • Grögerchen kümmert sich um Sternchen
  • Ein fremder Zwerg kommt zu Besuch
  • Ein Schatz hinterm Hobbitdorf
    Spoiler

    Grog rumpelte und pumpelte mal wieder zu den Hobbits. Er hatte den Wagen voll geladen mit Apfelsaft, aber auch einer Kiste Kekse von Fufni (neue Geschichte mit einem reisenden Zwerg, ich erzähle euch nicht alles chronologisch ^^), sowie einem Fass Goldsaft.

    Während er über die große Brücke rumpelte und pumpelte dachte Grog bei sich, dass er doch mal versuchen wollte, ob er nicht auch alleine das Dorf der Hobbits finden könnte. Als er dann die Hobbit Hügel erreichte, schaute und suchte Grog nach einem Hinweis, wo genau das Hobbit Dorf war, aber er fand es nicht. Langsam trabte Frieda weiter, während Grog sich alles genau ansah. Es half nichts. Nach einer ganzen Weile suchen, war Grog auf der anderen Seite der Hobbit Hügel hinaus gefahren.

    Er grummelte etwas und wollte schon umdrehen, da kribbelte seine Nase. Grog schaute schnell den Himmel ab, denn Zwergen kribbelt meistens die Nase, wenn ein Drache in der Nähe ist. Jedoch war keiner zu sehen.

    Grog schmatze etwas. Irgendwas lag in der Luft. War es etwa ein Schatz? Zwerge haben ein Gespür für versteckte Schätze. Doch hier gab es nirgends einen guten Ort für einen versteckten Schatz. Grog war auf einer weitläufigen Ebene mit ein paar Gebüschen, aber keinem großem Baum oder einer Höhle, um einen Schatz zu verstecken...

    Daher beschloss Grog erstmal zurück zu fahren und auf die Hobbits zu warten.

    Auf einer Anhöhe wartete Grog, bis endlich ein Hobbit auftauchte.

    Hugo Schnittlauch kam hinter einem Hügel hervor und rief:

    "Hallo Grog, schön das du mal wieder vorbei kommst. Hast du uns etwas gutes mitgebracht?"

    "Natürlich, den besten Apfelsaft von Mosti und einige andere Leckereien."

    Hugo führte daraufhin Grog zum Dorfplatz. Dort tauschte Grog den Apfelsaft gegen einige große Käselaibe. Danach zeigte Grog den Hobbits den Goldsaft. Die Hobbit Bäcker freuten sich ganz besonders und gaben Grog dafür leckere Pasteten und Kuchen. Zum Schluss gab er den Hobbits eine Kiste der neuen Kekse, die sie von Fufni bekommen hatten. Die Hobbits waren ganz begeistert von ihnen. Sie würden wunderbar zum 5 Uhr Tee passen.

    Während Grog die ganzen ertauschten Kisten und Käselaibe auflud kam er mit Hugo ins Gespräch.

    "Hugo, weist du etwas von Schätzen, die auf den Ebenen hinter eurem Dorf vergraben sind?"

    "Nein, wenn da etwas wäre würden wir es doch wissen. Einige der Alten machen nur immer wieder Scherze, dass dort ein Geheimnis versteckt sein soll, aber wenn es da etwas gäbe, hätten wir es doch sicherlich schon gefunden."

    Da wurde Grog hellhörig. Also doch, da könnte etwas sein. Zwerge achten immer sehr auf die Worte älterer und so nahm sich Grog vor, dort noch einmal genauer nachzuschauen. Jetzt musste er erstmal zurück und seine Waren in das Haus der Zwerge bringen.

    Unterwegs überlegte er, wie er den Schatz am besten finden könnte. Da hatte er eine Idee. Er wusste genau den richtigen Zwerg dafür.

    Nachdem er alles abgeladen hatte, ging Grog zu Snorre.

    "Du Snorre, kannst du mir bei etwas helfen? Ich habe von einem Schatz gehört und würde ihn gern finden."

    "Ein Schatz?" erwiderte Snorre, "da bin ich doch dabei!"

    Am nächsten Tag luden die beiden Zwerge daher Schaufeln, Hacken und Seile auf den Wagen, aber auch ein paar Fässer Apfelsaft und etwas zu Essen.

    Danach rumpelten und pumpelten sie die Strasse entlang über die Brücke, an den Hobbit Hügeln vorbei bis zu den Ebenen dahinter.

    Snorre rieb sich die Nase. Es kribbelte. Ja, das fühlte sich nach einem Schatz an!

    Zusammen mit Benedikt fing er direkt an zu suchen. Er lief mal hierhin, mal dorthin und schaute in jedes noch so kleine Gebüsch hinein. Es wurde schon langsam dunkel, als Snorre endlich ausrief: "Hier ist er! Komm her und hilf mir!"

    Grog schnappte sich das Werkzeug und besah sich die Stelle. In einem kleinen Gebüsch sah er den Stumpf eines alten Baumes. Daneben gab es eine Stelle am Boden, an der das Gras eine etwas andere Färbung hatte als der Rest.

    Die beiden Zwerge finden an zu Graben. Nach einer Weile stieß Snorre mit seiner Schaufel auf eine Kiste. Sie holten die Kiste heraus.

    Und was sie darin fanden, das erzähle ich euch das nächste Mal 

     

  • Die Schatzsuche geht weiter
    Spoiler

    Erinnert ihr euch nach an die letzte Geschichte. Grog und Snorre hatten eine Kiste gefunden. Eine Schatzkiste.

    Vorsichtig öffneten die beiden Zwerge die Kiste. In der Kiste war ein Tisch! Kein normaler Tisch, sondern ein kleiner Modelltisch(so einer, wie der Papa sie für die Zwerge bastelt). Auf dem Tisch liegt ein Zettel. Grog nimmt den Zettel vorsichtig heraus. Es ist eine Karte vom Grundeltal. Darauf ist ein X südlich des Elfenwaldes markiert. Neben dem X war eine große Nase aufgemalt. War in der Schatzkiste etwa eine weitere Schatzkarte? Und man musste ein Rätsel lösen, um den Schatz zu finden.

    Aber da war noch etwas in der Kiste. Da lagen zwei Küchlein neben dem Tisch. Zwei Muffins. Grog roch an einem. "Snorre, die Muffins duften richtig gut. Da läuft einem das Wasser im Mund zusammen. Es passt genau, einer für dich und einer für mich!"

    "Warte Grog!" rief Snorre, "du darfst sie nicht essen."

    "Wieso nicht? Sie riechen doch lecker!"

    "Schau doch auf die Schatzkarte, da ist eine Nase eingezeichnet. Wir werden sie brauchen, um den zweiten Schatz zu finden."

    Grog grummelte, aber dann legte er die Muffins zurück in die Kiste.

    Gemeinsam hoben sie die Kiste auf den Wagen, namen die Schatzkarte in die Hand und fuhren mit dem Wagen los. Sie rumpelten und pumpelten die Wege nach Süden. Vorbei an den Ruinen von Buggelburg, vorbei an dem Elfenwald bis sie endlich dort ankamen, wo das X ungefähr war. Doch als sie sich umsahen, war es weites flaches Land. Vereinzelt gab es einige Bäume, aber nichts, das auf die Position des Schatzes hindeute.

    "Wer versteckt Schätze nur andauernd im Flachland? Berge und Höhlen eignen sich doch viel besser dafür!" grummelte Grog.

    Doch Snorre war zuversichtlich und meinte, "den Schatz finden wir, ich weis auch schon wie."

    Grog schaute ihn fragend an, doch Snorre kletterte auf die Ladepritsche, öffnete die Kiste und rief Benedikt zu sich. Der Dachs kam zügig angedackelt. Snorre hielt ihm einen der Muffins hin und Bene versuchte direkt hineinzubeißen.

    Snorre zog den Muffin schnell zurück.

    "Benedikt, noch nicht. Du sollst an dem Muffin schnuppern und nicht essen. Du kannst ihn später haben, aber jetzt musst du erstmal den Geruch hier wiederfinden."

    Benedikt lief los und schnupperte an Blumen, Bäumen und allem anderen, das hier rumstand. Es dauerte eine ganze Weile, bis er endlich den Geruch wieder fand. Mit seinen Pfoten fing er an einem alten Kirschbaum zu graben.

    Snorre und Grog eilten schnell dazu und halfen mit ihren Schaufeln Benedikt beim Graben. Nach einer Weile machte es "Plonk". Sie waren auf etwas festes gestoßen. Sie gruben weiter, aber es war keine Kiste. Es war größer. Die Zwerge buddelten weiter, bis sie eine große Runde Tür freigelegt hatten.

    Diese öffneten sie vorsichtig. Darunter war eine Leiter, die in einen unterirdischen Raum führte.

    Der Raum bestand aus einem großen Tisch, einem großen Bücherregel, einem Schrank und einem Ofen.

    "Das soll ein Schatz sein? Wo ist das Gold?" grummelte Grog

    "Es gibt mehr als Gold. Probier mal deinen Muffin." Snorre hatte gerade einen großen Bissen von seinem Muffin genommen und fütterte den Rest an Benedikt.

    "Der schmeckte ja großartig!" jubelte Grog, nachdem er probiert hatte.

    Snorre war inzwischen an den Bücherschrank getreten und besah sich die Bücher.

    "Das sind hier alles Kochbücher von einer Lubelia Dotterblume. Wir können ja ein paar der Bücher mitnehmen und bei den Hobbits fragen, wer Lubelia ist."

    "Gute Idee", meinte Grog als er gerade den Schrank öffnete. "Der Schrank scheint voll zu sein mit Zutaten. Das war vermutlich ihre geheime Backstube."

    Grog und Snorre packten einige der Bücher auf ihren Wagen. Danach machten sie den Zugang zu der geheimen Backstube wieder zu und versteckten ihn, damit kein anderer ihn findet.

    Sobald sie fertig waren, kletterten sie auf den Wagen und rumpelten und pumpelten wieder zurück. Durch die Ebene, vorbei an dem Elfenwald, vorbei an den Ruinen von Buggelburg, über die Brücke, vorbei an Pinos Bauernhof, bis sie am Haus der Zwerge ankamen.

    Dort gaben sie die Kochbücher dem Zwergenkoch. Der Koch war begeistert.

    "Lubelia Dotterblume gilt als eine der größten Bäckerinnen der Halblinge. Ihre Rezeptbücher gelten leider schon lange als verloren. Ihr habt hier einen riesigen Schatz gefunden!"

    Danach fing der Koch direkt an, leckere Kuchen für  die Zwerge zu backen, welche sie am Abend bei einem guten Humpen Apfelsaft aßen. Die Kuchen schmeckten so gut, dass jeder Zwerg mehrfach Nachschlag nahm, bevor alle mit dicken Bauch schlafen gingen.

     

  • Ein Fund bei den Jägern
    Spoiler

    Es war einmal, dass Grog mit seinem Karren über die Straße rumpelte und pumpelte. Er hatte seinen Wagen mit Apfelsaft, Kuchen und sogar einem Laib Käse beladen. Den Käse hatten die Zwerge von den Hobbits bekommen und Grog sollte ihn jetzt gegen andere Felle und etwas Fleisch eintauschen. Grog war unterwegs zum Jägerlager. Daher fuhr er nicht über die Brücke, sondern fuhr in Sichtweite zum Orkwald nach Süden. Der Weg war aber weit genug vom Wald entfernt, dass keine Gefahr von den Orks drohte.

    So rumpelte und pumpelte Grog die Wege entlang. Der Wagen rumpelte und pumpelte stärker als sonst, da die Straße weniger gut ausgebaut war als zu den Hobbits oder Elfen. Grog wurde richtig durchgeschaukelt, aber dann kam er bei den Jägern an.

    "Hallo Grog, schön das du da bist. Setz dich erstmal zu uns, wir können später die Geschäfte machen!" begrüßte ihn Bernhard das Pferd.

    Das lies sich Grog nicht zweimal sagen und setzte sich zu den Jägern. Die Jäger hatten ein Lagerfeuer gemacht und über dem Lagerfeuer brodelte heißer Apfelsaft. Einer der Jäger gab Grog einen Humpen voll.

    "Hier probier mal." ruft Bernhard Grog zu und gibt ihm ein Stück Wurst, "Haben wir gerade frisch gemacht."

    Grog beißt herzhaft hinein. "Richtig gut, das würde Grimmbart sicher auch gut gefallen."

    "Die musst du noch etwas trocknen lassen, dann ist sie richtig knackig."

    "Umso besser. Grimmbart mag sie so am liebsten, aber ich nehm noch einen Humpen." Grog legte die Wurst zur Seite und ging zum Feuer.

    Als er sich mit vollem Humpen wieder setzen wollte, war sie Wurst weg. Grog suchte herum, aber fand sie nicht.

    Da rief ein Jäger aus, "schaut mal, dort läuft eine Maus mit einer Wurst weg!"

    Grog sprang direkt auf, "Das ist meine Wurst! Haltet die Maus auf!"

    Er rannte so schnell er konnte hinter der Maus her und auch die Jäger folgten ihnen. Einige der Jäger mussten aber lachen, da es lustig aussah, wie ein Zwerg hinter einer Maus her rennt und die ganzen Jäger hintendrein.

    Nach einer Weile aber blieb Grog stehen. "Die Maus ist verschwunden."

    Er suchte den Boden ab. Die Jäger halfen ihm beim Suchen. Nach einiger Zeit rief einer. "Hier ist ein Loch."

    Grog schaute sich das sofort an. Er blickte hinein. Da alle Zwerge im dunklen sehen konnte, erkannte er etwas. "Da ist die Wurst, aber da ist noch etwas glänzendes. Habt ihr eine Schaufel?"

    Bernhard lies eine Schaufel aus dem Lager holen und Grog fing direkt an zu graben. Schon bald hatte er es ausgegraben. Es war ein Goldstück.

    "Wie kommt denn Gold hierher?" fragt Bernhard.

    "Sicher hat die Maus das geklaut. Fehlt einem von euch Gold?"

    Die Jäger hatten kein Gold, sondern nur etwas Silber, daher konnte ihnen auch nichts fehlen.

    "Woher kann die Maus das dann haben? Wir müssen tiefer graben!" schlussfolgerte Grog.

    Er hatte schon über eine Zwergentiefe gegraben, da stieß er auf etwas festes. Kurze Zeit später hatte er ein kleines Mauerstück freigelegt. Das Mauerstück hatte ein kleines Loch, durch das die Maus vermutlich hindurch gekrochen war. Grog schaute hinein. Im dunklen konnte er einen Raum ausmachen indem einige Kisten standen.

    "Mit der Schaufel komme ich hier nicht durch, aber da ist ein Raum und dort stehen Kisten. Habt ihr noch anderes Werkzeug mit dem wir durch die Wand kommen?"

    "Nein leider nicht."

    Grog wollte gerade vorschlagen, dass er welches aus dem Haus der Zwerge holt, da hörte er etwas. Er lauschte an dem Loch.

    <Grummel, brumm, brumm, Grummel>

    "Da ist jemand in dem Raum. Aber ich weis nicht wer es ist."

    "Lass mich mal hören, "schlug Bernhard vor und lauschte auch an dem Loch.

    <Grummel, brumm, brumm, Grummel>

    "Das ist ein Bär!"

    "Wie kommt der da rein? Es muss also einen anderen Eingang geben, aber wie finden wir ihn?" fragte Grog.

    "Wir können ihn rauslocken und schauen, wo er rauskommt. Lasst uns mal machen."

    Die Jäger machten daraufhin ein kleines Feuer vor dem Loch und pusteten den Rauch in das Loch. Der Bär grummelte lauter und nach einiger Zeit rannte er aus dem Raum. Die Jäger schauten sich um, wo er denn rauskommen würde.

    Ein gutes Stück entfernt sahen sie ihn dann auftauchen, zusammen mit einer Rauchfahne, die vom Boden aufstieg.

    Die Jäger machten das Feuer aus und liefen zusammen mit Grog zum Eingang. Dort warteten sie bis sich der Qualm verzogen hatte und gingen in die Höhle. Es ging eine steile Rampe herunter. Grog merkte aber sofort an.

    "Das ist eigentlich eine Treppe. Hier ist nur soviel Erde und Dreck drauf gefallen, dass es wie eine Rampe aussieht. Aber man kann noch einige Stufen erkennen."

    Danach liefen sie weiter in die Höhle. Es war ein richtiger Tunnel mit gefließten Wänden. Aber überall waren Dreck und Pflanzen, dass es mehr nach einer Tierhöhle aussah. Am Ende des Ganges fanden sie einen großen Raum. In einer Ecke lag Heu und Erde. Hier hatte es sich der Bär gemütlich gemacht. Auf der anderen Seite des Raumes aber standen drei große Truhen. Grog und die Jäger trugen die Truhen nach draußen. Dort schauten sie hinein. Alle drei Truhen waren voll mit Goldmünzen.

    Grog sagte, "Das ist euer Gold. Ihr habt den Bären aus der Höhle gejagt."

    Doch Bernhard erwiderte, "Ohne dich hätten wir das Gold nie gefunden, außerdem hast du danach gegraben. Das Gold ist dir."

    "Lass es uns teilen. Ihr bekommt zwei Truhen und ich nehme eine."

    Bernhard stimmte zu. "Davon werden wir aus unserem Lager ein richtiges Dorf machen. Wir werden hier einige Häuser bauen! Vielen Dank Grog."

    Zusammen feierten sie noch und tranken noch viele Humpen Apfelsaft, bis sie alle einschliefen.

     

  • Zwergisches Wintergebäck
    Spoiler

    Es war einmal im Winter. Es schneite und der Wind pfiff eisig über die Berge. Das gesamte Grundeltal war von Schnee bedeckt. Eine riesige weiße Landschaft.
    Selbst das Haus der Zwerge war von Schnee bedeckt, jedoch gab es an einer Stelle am Berg eine schneefreien Fleck.
    Aus einem Bergkamin stieg etwas Rauch. Am anderen Ende des Kamins hatte der Zwergenbäcker mehrere Bleche Spekulatius im Ofen.
    Spekulatius war das Lieblingsgebäck der Zwerge im Winter. Wenn die Spekulatius fertig gebacken waren, baute der Zwergenbäcker kleine Häuser aus ihnen. Ihr habt sicherlich auch schonmal kleine Weihnachtshäuser aus Lebkuchen oder Keksen gebaut. Dafür nehmt ihr immer zwei Kekse und legt sie wie ein Haus oder eher ein Zelt aneinander. 
    Der Zwergenbäcker, aber nimmt drei Spekulatius. Zwei stellt er aufrecht hin und den dritten legt er oben drauf. In die Mitte legt er immer eine Überraschung. Eine Rosine, ein Stück gebratenen Apfel, ein Bonbon oder auch gelegentlich mal ein Edelstein.
    Wenn die Zwerge dann Abends an der großen Tafel sitzen, bekommt jeder Zwerg einen kleinen Winterstollen, so nennen die Zwerge diese Spekulatiushäuser. Dazu trinken sie heißen Apfelsaft mit Zimt. Ihr wisst ja, dass die Jäger Grog gezeigt hatten, wie gut heißer Apfelsaft schmeckt. Vor allem, wenn man ein wenig Zimt hinzufügt.
    Während sie dann mehrere Humpen heißen Apfelsaft tranken, schauten sie tief in ihre Stollen und rätselten, was sich darin befindet. Waren es leckere Gummibärchen, Dörrpfläumen oder gar ein echter Kristall. Egal was es Ende der Schatz in ihrem Winterstollen war, so freuten sich alle Zwerge, als wenn sie wirklich einen Stollen mit edlen Metallen entdeckt hätten. Und so von Glück beschenkt ist der Winter auch die Zeit, in der die Zwerge mit Freuden ihre Mitzwerge beschenken.
    Sobald die Zwerge dann ihre Humpen ausgeleert haben, gehen sie dann zufrieden und müde ins Bett und schlafen gut und fest bis zum nächsten Morgen.

     

  • Winterbäume im Zwergenhaus
    Spoiler

    Im Winter werden die Tage kürzer und die Sonne scheint weniger in die Stollen der Zwerge herein. Die Zwerge vermissen den Sommer und wollen daher etwas vom Sommer in ihrem Haus haben. Daher holen sie sich grüne Berge in ihren Berg.
    Aber echte Berge kann man natürlich nicht tragen und so sind es Tannenbäume, denn sie haben die Form von Bergen und sind auch im Winter grün. Diese stellen sie in ihre große Halle und schmücken sie mit Edelsteinen und Kristallen, von denen sie viele in ihren Stollen gefunden haben. So feiern sie den kürzesten Tag des Jahres und sehnen sich den Sommer herbei und die darauffolgende Apfelernte, die ihnen frischen Apfelsaft bescheren wird.

     

  • Vorbereitungen Neujahrsfest
  • Neujahrsfest
  • Grog sucht die fremden Händler
  • Grog besucht die Menschenstadt
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Taverne zum saftigen Wildschwein

Das Wirtshaus "Zur saftigen Wildsau" ist schon etwas in die Jahre gekommen, aber die Stammkunden ist ihm treu geblieben. Der ehemalige Besitzer Friedhelm Kesselflicker war ein gutherziger und geselliger Mann. Er kannte alle seine Gäste und hatte immer einen lockeren Spruch auf der Zunge.

Das alles änderte siche aber als nach einem tragischen Unfall sein Sohn Bruno das Wirtshaus übernahm. Die Gäste wurden aber nie richtig warm mit ihm. Als Junge hatte ihn sein alter Herr zu einem fremden Lehrmeister geschickt. War er vorher eigenbrötlerisch und verschroben, so ist er jetzt offen und freundlich. Er tut sein bester um als guter Wirt dazustehen, aber die meisten spüren, dass es nur eine Fassade ist.

Aus einigen notorischen Trinkern und anderen Randgestallten der Gesellschaft hat er einen eingeschworenen Kreis gebildet. Sie trafen sich häufig in einem der Hinterzimmer der Wildsau. Auf die restlichen Gäste wirkte es sehr befremdlich und es gab die wildesten Gerüchte, was bei diesen Treffen geschieht.

Da aber zugleich durch diese Treffen die Störenfriede und Raufbolde von der Straße geholt wurden, ließen das Dorf sie gewähren.

Mehrfach im Jahr machte Bruno mit seinem Kreis einen Angelausflug, wenn auch die Ausbeute an Fisch eher dürftig war.

 

 

 

Kult der Schmerbe.jpg

 

Da ich das P250 zu spät bemerkt hatte, sind bereits 3 Modelle angemalt und eines WiP.

Aber die Bande hat noch genug Lumpen- und Dämonenpack über, um zwei Blöcke zu füllen.1ACB02F0-E636-4419-B579-D991999FB0DF.thumb.jpeg.c61dc832e665d0c820e6a36cf317392a.jpeg

 

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Platzhalter Block 5&6

2 Adlige

4 Krieger

1 Runenschmied

2 Engineers

5 Schützen (hinten im Eierkarton :) )

ggf. eine kleine Balista :) 

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Hintergrund zu Konnar Adlerauge:

Spoiler

Konnar Adlerauge

sls junger Bartling war er einmal auf einer Patrouille durch den Orkwald dabei.

 

Da es in letzter Zeit sehr ruhig war, erwarteten die Zwerge keine Zwischenfälle. Umso mehr waren sie überrascht, als sie einige Orks entdeckten. 

Der Anführer der Patrouille wollte wissen warum die Orks hier waren und so schlichen sich die Zwerge näher an die Orks. Konnar war unerfahren und aufgeregt über seine erste Begegnung mit Orks, dass er auf einen Ast trat und es laut „Knack“ machte. Konnar erschrak und stolperte einige Schritt vor, bevor er bäuchlings hinfiel. Beim Sturz landete er unglücklich auf seiner Armbrust und ein Schuss löste sich.

Danach hörte er, wie die anderen Zwerge los stürmten und mit den Orks kämpften.

Konnar bemühte sich schnell aufzustehen, doch verhedderte sich immer mehr in seiner Armbrust. Als er endlich wieder auf den Beinen war, war der Kampf vorbei.

Er gab ein jämmerliches Bild ab, als er da niedergeschlagen stand, Dreck im Gesicht und die Sehne seiner Armbrust gerissen.

 

aber einer der Veteranen kam zu ihm, klopfte ihm kameradschaftlich auf die Schulter, „gut gemacht Junge!“

Konnar verstand nicht was los war, bis ein anderer Zwerg einen Toten Ork aufrichtete. Mitten zwischen den Augen steckte ein Armbrustbolzen...

“Das war wohl ihr Anführer. Sieht nach einem richtigen Waaaghboss aus. Wir sollten zuhause alle warnen.“

 

Zurück im Karak gab der Anführer der Patrouille seinen Bericht. Darin lobte er Konnar wie er die Initiative ergriffen hatte, aus dem Gebüsch gesprungen war und mit einem gezielten Schuss den Anführer der Orks ausgeschaltet hatte.

Konnar wurde von allen gelobt und abends bei mehreren Krügen Apfelsaft schmückten die anderen Zwerge der Patrouille die Geschichte weiter aus. Der Junge Bartling wurde als Held gefeiert und bekam den Beinamen „Adlerauge“. Er selbst wusste nicht, ob er sich schämen oder freuen sollte.

Einige Tage später kam der Anführer der Patrouille nochmal zu Konnar.

“Wir konnten die Spuren der Orks verfolgen. Die Orks hatten anscheinend einen großen Waaghh vorbereitet und sich viel Mühe gegeben möglichst lange unentdeckt zu bleiben, aber nachdem ihr Anführer tot war, hatten sie sich zerstritten und waren wieder in ihre Löcher zurück gekrochen. Du hast damit den Waaghh eigenhändig aufgehalten.“

“aber ich hab doch nichts gemacht. Ich war nur gestolpert.“ stotterte Konnar. 

Der alte Zwerg erwiderte, „das mag schon sein, aber vielleicht war es auch Grungi, der dich geleitet hatte. Vielleicht hat er sich zu größerem Auserkoren. Wie dem auch sei, es war dein Bolzen der den Ork getötet hat.“

Er klopfte Konnar noch einmal ermutigend auf die Schulter und ging weiter.

Konnar blieb noch einige Augenblicke verblüfft stehen. Dann aber fasste er den Entschluss, dass es dieses Mal noch Zufall oder Grungis Hand war, aber beim nächsten Mal würde er es selbst sein! Er würde der beste Schütze aller Zwerge werden!

 

bearbeitet von Saranor

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Jeden Montag werde ich eine Story posten.

Diesmal werde ich die Hintergrundstory von der Frostgrave-Bande überarbeiten. :) Bisher war sie nur ein Entwurf und wird jetzt abgerundet.

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Gestern gab es auch direkt zum Wiedereinstieg in Mortheim eine “Minikampagne”.

 

* Middenheimer

* Hexenjäger

* Besessene

* Myrmudias Fackelträger aus dem glorreichen Reikland!

 

(Bericht völlig “objektiv” aus Reiklandsicht)

1. Spiel starte jeder mit 300 Gold. Weitere 200 wird es nach dem 1. Und 2. Spiel geben 

 

wir spielten ein modifiziertes Frostgrave Szenario mit 4 Portalen, welche einen zufällig herum Porten.

die Besessenen sprangen rein und 2 von Ihnen kamen am Ausgangspunkt heraus. Der andere landete direkt vor den Reikländern. Diese machten kurzen Prozess mit ihm.

danach hüpften die Hexenjäger rein und. Verteilten sich übers Spielfeld. Ein Reikländer Champion folgte ihnen und der Champion landete zusammen mit einem Hexenjäger vor der versammelten Schar Middenheimer Schläger.

Danach verteilte sich alles wieder und kurze Zeit später knallten Hexenjäger und Middenheimer aufeinander. Meine Reikländer hüpften dann noch ins Portal. Mehrere kleine Zweikämpfe brauchen aus.

nach einigen kleineren Verlusten mussten Besessene, Middenheimer und Reikländer testen. Jeder vergeigte den ersten Versuch.

 

 

wir haben leider wenig Fotos gemacht 

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Sehr liebevolle Aufmachung schon mal. Und Fluff wirds auch geben :ok:

 

Super! Das werde ich dann mal weiter im Auge behalten :lupe: 

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Sehr schön, dass es hier schon los geht. Aber eine kleine Korrektur: Meine Besessenen haben ihren ersten Rückzugstest definitiv geschafft, sonst hätte der Besessene den Schatz in der Mitte nicht einsammeln können. Ich meine sogar, dass ich mich im ersten Spiel freiwillig zurück gezogen habe.

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@Appolyon stimmt 1-2 Tests hattest du geschafft. Die Abenteurer hatten mehr Würfelpech. 

Den Bericht vom zweiten Spiel schreibe ich später. 

 

Heute kamen Fässer (30) für meine Karren und Bases an. Ich überlege noch, ob welche Bases meine zweite Zwergenbande bekommt. 

 

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Das zweite Mortheimspiel war sehr blutig. Beinah zwei Banden vom Tisch gefegt und auch der Rest hat einiges abbekommen.

 

Die Hexenjäger haben sich freiwillig ins Zentrum bei Ambush gestellt. Sie bekamen je Helden W3 Splitter und wollte diese schnell vom Spielfeld sichern.

Die anderen Banden hatten sich um sie herum verteilt. Meine Reikländer durften als letzte Aufstellen, hatten aber das beste Schussfeld bekommen mit freier Sicht auf die gesamte Hexenjäger Bande. Die Hexenjäger hatten aber Glück und durften in der ihrer ersten Runde größtenteils aus meinem Schussfeld rennen. Aber einer blieb in einem Türrahmen stehen und wurde weggeschossen.

Die Middenheimer feuerten von der anderen Seite einen Weiteren raus, danach prallten die Besessenen frontal in die Hexenjäger. Beide Bande zerrieben sich 2 Runden, bis der Rest nachgerückt war.

Da die Hexenjäger aus meinem Schussfeld verschwunden waren, überlegte mein Anführer "Was würde Myrmidia tun?". Da waren Sigmar Kultisten mit Chaos-Kultisten im Nahkampf und meine Nahkämpfer waren bereit ihnen in den Rücken zu fallen (erste Pfeile wurden bereits auf den Besessenen gefeuert). Also blieben mir noch die Ulrik-Kultisten. 2 Armbrustschützen nahmen die Middenheimer unter beschuss. Der dritte wollte nachrücken, um strategische Feuerunterstützung zu geben, stürzte aber vom Gebäude.

 

Die Hexenjäger bestanden nur aus 5 Helden und 5 Furpedos. Daher sammelte immer wieder derselbe Held die Splitter ein, bis wir am Ende eine 9 Splitter Pinata hatten. Als die Reikländer und Middenheimer fast zeitgleich eintrafen, bestanden die anderen beiden Banden nur noch aus 2-3 Modellen. Der Hexer versteckte sich hinter einer Mauer und feuerte mit "Word of Pain" in die Middenheimer, bis der letzte Hexenjäger Hund ihn im Nahkampf nervte.

 

Die Middenheimer zerlegten meine Nahkämpfer, vor allem, da ein neugekauften Schwertkämpfer die Aufstellung verschlafen hatte...

In der letzten Runde (10 Runden Limit), konnte ich mir 2 Splitter krallen, und mit etwas Blutzoll verteidigen. (eine Runde mehr und meine Nahkämpfer wären alle raus gewesen).

 

Die Hexenjäger waren vollständig ausgelöscht, die Besessenen bestanden noch aus einem Hexer, die Reiklandnahkämpfer hatten 4 Krieger verloren, 2 lagen am Boden und die Middenheimer hatten auch Blutzoll gelassen.

 

Aber alle hatten weitgehend gute ausgänge und viele schreckliche Narben. Bei mir gab es einen toten Bogenschützen und einer meiner Champions setz 2 Spiele aus, hat -1BW und Raserei... 

 

Aus Sicht der Reikländer wird der Krieg der Religionen weitergehen :) Ulriks Meute, Sigmars Brandstifter und Chaos-Anhänger haben keine Chance gegen den strahlenden Speer Myrmidias!

 

Das dritte Spiel der Mini-Kampagne muss noch geschlagen werden.

 

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Reikländer-Fackelträger Myrmidias.pdf

bearbeitet von Saranor

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Eins habe ich bei diesem Spiel auf jeden Fall gemerkt: die Hunde, pardon "Furpedos", sind lästig. So viel S4 ist gegen Gors und Besessene auf jeden Fall eine gute Investition.

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Die Malmotivation war noch nicht da. Ich hab dafür die Vorräte von Mostis Apfelcider und Doppelbrandt “Apfelfeuer” aufgestockt. 

 

 

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Ich muss sagen, dieser Thread fängt schon mal vielversprechend an.

 

Aus diesem Grund wirst du nun von mir beobachtet :popcorn:

 

Viel Freude beim Bemalen wünsch ich dir!

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Dieser strengen Beobachtung möchte ich mich anschließen! Das ganze sieht schon sehr vielversprechend aus (auch das der Nachwuchs eingebunden wird :ok: wäre schon ein guter Grund für das Abo! )

 

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Ich hab es geschafft den ersten Teil der Hintergrundgeschichte meiner Frostgrave-Bande zu überarbeiten.

 

Zitat

 

Friedhelm Kesselflicker war der Wirt der Taverne "Zum saftigen Wildschwein". Er war ein gutherziger und geselliger Mann. So wunderte es nicht, dass seine Taverne immer gut besucht war und alle Bewohner von Vroschhoven ihn schätzen und achteten.
Aber Friedhelm hatte eine große Sorge. Es war sein Sohn Bruno. Er war schlacksig und zu nichts vernünftigen zu gebrauchen. Immer wieder passierten ihm Missgeschicke. Friedhelm hatte gehofft, dass Bruno irgendwann mal die Taverne übernehmen könnte, doch verzweifelte er daran. Wenn der Junge im Schankraum aushalf, vergas er die Hälfte der Bestellungen oder brachte es den falschen Leuten. Auch in der Küche war er keine Hilfe. Ihm brannte das Essen an und zum Gemüse schneiden brauchte er ewig.

Friedhelm hatte auch versucht ihn bei Handwerksmeistern in Vroschhoven unter zu bringen, doch bei keinem hielt er es lange aus. So sehr die Meister Friedhelm auch schätzten, so unnütz war sein Sohn, dass er bei keinem Meister bleiben konnte.

 

Als eines Tages ein Gelehrter vorbei kam, erregte der Junge sofort seine Aufmerksamkeit. Er bot Friedhelm an, ihn bei sich aufzunehmen und ihm ein gutes Handwerk beizubringen. Friedhelm zögerte erst, da er den Fremden nicht kannte und sein Sohn bisher jede Lehre abgebrochen hatte, aber für ein Goldstück ließ sich Friedhelm von den guten Absichten des Gelehrten überzeugen.

 

So wurde Bruno der Lehrling von Meister Asturius, wie der fremde Gelehrte hieß.Als die beiden bei ihm zu Hause ankamen, eröffnete der Meister dem Jungen, dass er ein Magier sei und Bruno zu einem echten Zauberer ausbilden würde.

Bruno lernte viel und eifrig bei Meister Asturius. Er lernte Zaubertränke zu brauen oder aber die Mächte der Elemente zu kontrollieren. Der Junge zeigte erstaunliches Talent. Aber bald reichtem ihm seine Lehrbücher nicht mehr. Er las mehr und mehr Bücher des Meisters, aber sein Wissensdurst war unersättlich.

Als er einmal alleine im Arbeitszimmer war und die Regale nach einem Buch durchforstete, dass er noch nicht gelesen hatte, entdeckte er ein Geheimfach im Schrank. Es war versteckt hinter einem dicken Wälzer über "Wildkräuter und ihre Anwendung, Lagerung und Konservierung" und einem bildgewaltigen Folianten über "Teeblätter und ihre Deutung". In dem Fach befand sich ein altes, verstaubtes Buch. Es war eingebunden in einem bläulich schimmernden Leder. Waren es Fischschuppen? Oder Echsenhaut. Nie zuvor hatte Bruno einen solchen Stoff gesehen. Das Buch war in einer ihm unbekannten Sprache geschrieben, doch die Zeichnungen und Symbole deuteten auf mächtige Zauber hin. Bruno blätterte das Buch weiter durch. Er sah Zeichnungen von Sternenkonstellationen die er noch nie gesehen hatte und rechteckige non-euklidische Kreise. Bis er schließlich auf einer Seite hängen blieb. Diese Seite war aus dem selben schimmernden Stoff wie der Einband. Ein mächtiges Pentagram mit einem Schutzkreis hielt Bruno gefangen. Er konnte seinen Blick nicht abwenden. Es war als würden sich die Bilder bewegen. Er war gefangen in einem Strudel aus mystischen Symbolen und Magischen Zeichen, die mit Schutzkreisen und Pentagrammen verschmolzen. In seinem Kopf formten sich Worte und Bruno begann eine fremdartige magische Beschwörung zu rezitieren.

Doch dann donnerte eine Stimme "Was geht hier vor!?"

Für einen Augenblick sah Bruno Meister Asturius vor sich stehen, dann wurde alles um hin herum schwarz.

 

Als Bruno wieder aufwachte war die Bibliothek verwüstet. Überall lagen Bücher auf dem Boden, einige qualmten und hatten verkohlte stellen. Auf dem Boden und den wänden waren merkwürdige Zeichen eingebrannt und in der Tür lag der Körper von Meister Astarius. Mit wackligen Beinen ging Bruno zu ihm hinüber, aber als er ihn umdrehte sah er nur ausgekohlte Augenhöhlen... Sein Meister war tot...

Bruno bekam Angst... Was war passiert? War es es schuld... War es das Buch? Bruno brauchte Luft... Es konnte kaum noch atmen... Die Wände waren ihm zu eng... Er rannte so schnell er konnte aus dem Haus seines Meisters.

Aber draußen angekommen blieb er nicht stehen. Er rannte weiter... Weiter bis er erschöpft zu Boden fiel. Als er wieder aufwachte wusste er nicht, was er machen sollte. Sein Meister war tot. Wo sollte er hingehen? Was sollte er machen? Er überlegte. Was würde sein Vater denken? Sein Vater? Er könnte nach Hause zurück... Zuhause war nichts passiert... Er könnte sich dort verstecken. Dort war es sicher...

 

So kam es, dass er nach Hause zurück kehrte. Aber er hatte sich verändert. Er war fleißig und folgsam geworden. Er tat alles um seinen Vater stolz zu machen. Von nun an trat er in die Fußstapfen seines Vaters. Er wurde der Sohn, den sein Vater sich schon immer gewünscht hatte. Er stand früh auf und half dabei die Taverne zu schrubben. Nachmittags half er in der Küche und Abends machte er den Ausschank.

Aber in den Nächten plagten ihn Alpträume...

Schlimme Alpträume... Jede Nacht durchlebte er wieder und wieder den Tag an dem er das verdammte Buch gefunden hatte.

....


 

Fortsetzung folgt. Es hat leider länger gedauert als erwartet. Morgen muss ich mal Malen, damit ihr auch mal Farbe seht :)

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Damit hier auch mal Bilder erscheinen.

 

Die ersten 4 Modelle meiner Frostgrave Bande. Leider alle vor Beginn vom P250 begonnen/fertig gestellt.

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vor 4 Minuten schrieb Kodiak71:

Ah! :ok: Sehr schön zu sehen wohin die Reise geht (.. ja ich weiß nach Felstadt :lol: ) ... gefallen mir schon echt gut!

 

Ins Grundeltal natürlich. Das liegt etwas seitlich von Felsstadt oberhalb von Mortheim in der Nähe von D&D und Mittelerde.

 

Die Mortheimzwerge stehen schon bereit. 

 

 

Apropo. Welche Geschichte soll ich nach dem Frostgrave Intro posten? Gibt es wünsche?

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Am 2.11.2018 um 09:16 schrieb Saranor:

Gute-Nacht-Geschichten für meine 3&5 Jahre alten Zwerginnen :)

(ich werde nicht alle hier niederschreiben, da viele auch in die Kategorie "SCHLAAAAAAFT doch endlich" fallen :) )

 

  • Auf den Zwerg gekommen. Mit dieser Geschichte waren meine Mäuse im Bann der Zwerge:
  Unsichtbaren Inhalt anzeigen

Es war einmal ein Zwerg
der stieg auf einen großen Berg.


Er sah sich um

und sah Wälder und Felder,

Bäche und Flüsse
Wiesen und Dörfer


Ihm gefiel was er sah
Und er baute sich ein Haus.


Aber Zwerge bauen keine Häuser wie du und ich.
Sie bauen nicht hoch oder breit
Sie bauen klein und schmal nach außen,
Aber tief und weit in den Berg hinein.


Anstelle von kleinen Kellern

bauen sie riesige Hallen aus Stein.

Viele Gänge führen tief in den Berg hinein.

 

Als unser Zwerg fertig war, kletterte er wieder auf den Berg hinauf und
schaute von seinem Haus nochmal um.
Er wollte alle Wälder, Berge und Siedlungen der Umgebung erkunden.


Doch die Beine eines Zwerges sind sehr kurz

und so würde es lange dauern bis er überall wäre.


Unser Zwerg hieß Grog und er lies sich nicht aufhalten.

So baute er sich einen Karren.

 

Der Karren war groß genug,

damit alle seine Freunde mitfahren konnten.
Aber wer sollte den Karren ziehen?


Grog holte sich eine Ziege.
Doch sie war zu schwach.


Daher holte er sich einen großen Hund.
Doch auch er konnte den Karren nicht ziehen.

 

Grog nahm danach zwei Esel.

Doch der Karren bewegte sich kein Stück.

 

Grog versuchte es nun mit zwei Ochsen.

Endlich bewegte sich der Karren.

Aber nur sehr langsam

und als Grog auf den Karren kletterte blieb er wieder stehen.


Grog kletterte wieder auf den Berg.
Er sah sich um

und suchte nach einem Tier, das stark genug war, um den Karren zu ziehen.


Er schaute und schaute,
Bis er endlich ein Tier fand.
Es war groß und star.
Hatte viele Muskeln und ein Horn.
Vor Freude rief er

„ein Einhorn wird meinen Wagen ziehen!“

 

Er spannte das Tier vor den Karren.

Und wahrhaftig zog es den Wagen mit Leichtigkeit.
Und er nannte das Tier Frieda.


Doch da kam ein Elf vorbei.
Und fragte ihn

„wohin willst du fahren?“

 

Grog antwortete

„ich werde mit meinem Einhornwagen die Welt erkunden.“

 

Der Elf lachte

„Grog, ein Einhorn hat das Horn auf der Stirn.
Dein Tier hat das Horn auf der Nase.
Das ist ein Nashorn.“

 

Aber unser Zwerg war stur und dickköpfig (genau wie meine Mäuse ).
Er sagte daher „dann ist es halt ein zwergisches Einhorn!“ und grummelte vor sich her.

 

  • Apfelernte
  • Getreide zu Mehl
  • Pino braucht Hilfe
  • Blumen für Zwerge
  • Frieda bekommt ein Baby (auch wenn sie Zwerge mögen, es sind Mädchen ^^)
  • Grüne Stangen
  • Grögerchen bekommt einen Wagen
  • Orks an der Mauer
  • Reise nach London
  • Sniekpiek im Haus der Zwerge
  Unsichtbaren Inhalt anzeigen

Es war einmal ein Goblin namens Sniekpiek. Er war ein besonders gerissener und frecher und gemeiner Goblin. Er schlief gerade im Wald an einen Baum gelehnt, als ihn einige Geräusche aufweckten.

„Stapf, stapf, stapf“ Vorsichtig schaute er hinter den Baum. Dort sah er einen Rucksack laufen. Als er genauer hinsah erkannte er auch zwei kurze Beine unter dem Rucksack und eine Kapuze drüber. Es war Snorre, der gerade durch den Wald lief und nach Orks Ausschau hielt. Normalerweise konnte sich niemand an Snorre anschleichen, aber da Sniekpiek so leise geschlafen hatte, hatte Snorre ihn nicht bemerkt.

Sniekpiek schlich nun hinter Snorre her. Er wollte ihn von hinten überfallen und besiegen. Er näherte sich ihm langsam Stück für Stück und wollte gerade springen, da hatte er eine bessere Idee. Er schlich weiter hinter Snorre her. Sie wanderten eine ganze Weile durch den Wald bis Snorre zurück zum Haus am Berg lief. Er klopfte an das große Zwergentor und wurde hereingelassen.

Sniekpiek wartete eine Weile bis er sicher war das alle Zwerge schliefen. Danach lief er zurück zu den anderen Goblins.

„Wir müssen alle schnell zum Zwergenhaus. Alle Zwerge schlafen und wir können all ihren Apfelsaft klauen.“

"Aber was ist mit Snorre?" warf ein Goblin ein.

"Der ist auch nach einem langem Rundgang schlafen gegangen!"

Ein anderer Goblin meinte, „Aber wie können wir hinein, das letzte Mal sind wir alle beim Klettern von der Mauer gefallen?!“

„Wir bauen eine Goblin-Leiter. Wir klettern auf einander bis wir groß genug sind um über die Mauer zu klettern.“ erwiderte Sniekpiek.

Und so liefen alle Goblins zum Haus am Berg. Dort angelangt kletterte ein Goblin auf den anderen bis sie so hoch wie die Mauer waren. Dann kletterte Sniekpiek über alle Goblins drüber. "Au" riefen einige Goblins, weil Sniekpiek ihnen auf die Hand oder auf die Nase getreten war. Schließlich war Sniekpiek aber oben und sprang auf die Mauer. Von dort lief er schnell zum Tor und öffnete es, damit alle Goblins rein konnten.

Die Goblins liefen alle schnell zur Lagerhalle mit allen Apfelsaftfässern. Sie waren gerade dabei die ersten schweren Fässer herauszurollen als ein Zwerg heran gestapft kommt. Er wollte gerade auf Toilette gehen.

<stellt euch bitte eine besonders tiefe und grimmig-grummelige Stimme vor>„Beim Barte meines Vaters, meines Großvaters und Urgroßvaters! Was machen Goblins in einem Zwergenhaus!? Raus mit euch! Raus!“ grummelte und donnerte der Zwerg. 

Er schnappte sich einen Deckel eines Apfelsaftfasses, der neben ihn lag und hielt es vor sich wie einen Schild.

Trotz der Massen an Goblins stapfte er ihnen unbeirrt entgegen, „Raus mit euch! Verschwindet aus unserem Haus! Beim Barte meines Vaters, meines Großvaters und Urgroßvaters! Ich werde euch hinauswerfen!“

Die Goblins waren so viele, dass sie sich mutig auf den Zwerg warfen, doch dieser hielt ihnen sein Schild entgegen. „Raus mit euch! Beim Barte meines Vaters, meines Großvaters und Urgroßvaters!“ schob und drückte der Zwerg die Goblings zum Ausgang, aber die vielen Goblins drückten und schoben zurück und der Zwerg drückte und schob und presste. Aber keiner kam voran. Der Goblins waren viele, aber der Zwerg war zu stur.

Jedoch wachten von dem lauten Brüllen des Zwerges die anderen Zwerge auf. Grog der stärkste und schnellste von ihnen rannte nach oben und sah die Goblins. Er stürmte zu dem tapferen Zwerg und warf sich mit all seiner Kraft gegen den Schild und gemeinsam schoben sie die Goblins Stück für Stück zur Tür und warfen Sie hinaus, von wo sie den Berg herunterpurzelten.

Der tapfere Zwerg der die Goblins aufgehalten hatte war der grimmige Grimmbart. Und da Snorre nicht Tag und Nacht aufpassen konnte, wurde Grimmbart daher zum Hauptmann der Wache des Zwergenhauses ernannt. Tagsüber ging Snorre Patrouille und Nachts stand Grimmbart auf der Mauer und passte auf.

Den Deckel des Apfelsaftfasses nahm der Zwergenschmied und verstärkte ihn mit besten Zwergenstahl. Er machte mit kräftigen Lederriemen einen Griff dran, damit Grimmbart ihn von nun an als richtigen Schild nutzen konnte. Danach kam auch Berseneph der Runenschmied. Ein Runenschmied schmiedet kein Metall wie ein normaler Schmied, sondern er schmiedet Zauberrunen auf Gegenstände mit seinem Runenhammer.

Berseneph hohlte weit aus und schlug mit all seiner Macht eine gewaltige magische Rune in den Schild.

Als sie das nächste Mal einen Goblin sahen, sollte Grimmbart seinen neuen Schild ausprobieren. Die Zwerge öffneten das Tor und der Goblin rannte auf Grimmbart los und sprang auf den Schild. Die Rune auf dem Schild begann zu leuchten. Sie war eine „mächtige Rune der Zurückwerfung “ und sie warf den Goblin bis in den Wald am Fuße des Berges zurück.

 

Aber wisst ihr was?

Nicht alle Goblins sind den Berg hinuntergepurzelt. Nein, ein Goblin, Sniekpiek nämlich, hatte sich nicht auf Grimmbart geworfen. Er war währenddessen in das Lager geschlichen und hatte sich das kleinste Apfelsaftfass herausgesucht. Dieses konnte er leicht alleine tragen und war damit leise aus dem Haus geschlichen.

Draußen versteckte er sich in einem Busch und trank gemütlich Apfelsaft während er zusah wie die anderen Goblins aus dem Haus geworfen wurden. Dabei kicherte er gemein vor sich hin.

  • Picknick am Fluss
  • Wettlauf der Zwerge (wirklich kurze Kurzgeschichte)
  • Warum grimmiger Grimmbart Eisenbeisser Eisenbeisser genannt wird (wirklich kurze Kurzgeschichte)
  • Magische Lampen
  • Sniekpieks Überfall auf Grogs Wagen
  • Ein Zwergdrache klaut die Krone von Schneebart
  • Der Magische Sattel
  • Snorre sammelt Pilze
  • Das Bergschwimmbad
  • Das Ferienlager des Zwergenkindergartens (1. Tag & 2. Tag)
  • Der Nusskuchen
  • Die Nachtgoblins
  • Streit am Bergfluss
  • Grog bei den Hobbits
  • Der Rübenkrieg (Mehrteiler :) )
  • Grögerchen will Stark werden
  • Gobboball
  Unsichtbaren Inhalt anzeigen

König Nörgel der III. zeterte mal wieder rum.

"Ich will jetzt Apfelsaft! Sofort! Bringt mir Apfelsaft!"

"Aber die Zwerge lassen uns nicht rein!" Meinte ein anderer Goblin.

"Das ist mir egal, ich will! Ich bin der KÖNIG!"

"Oh eure Majestät, ich habe einen Vorschlag für euer Gnaden."

"Sprecht Sniekpiek! Was führt ihr im Schilde?"

"Wir könnten die Orks um Hilfe bitten, dann werden wir gemeinsam die Mauern erklimmen. Die Orks tragen uns und heben uns über die Mauer!"

"Das ist eine gute Idee. Ich werde sofort die Orks holen."

König Nörgel der III. ging daraufhin zu dem Orkhäuptling Grumpf.

"Ork, ihr werdet eure Krieger rufen und uns zur Mauer der Zwerge tragen!", doch Grumpf ignorierte den nörgelnden Goblin.
"He Ork! Bist du taub, ich bin König Nörgel der III. und ich verlange von dir getragen zu werden!"

Da blickte der Ork den Goblin finster an.

"Was willst du mickriger Knirps?"

"Ich bin König Nööööööööö..." da schnappte ihn der Ork am Kragen und warf ihn in das nächste Gebüsch. Beleidigt zog König Nörgel der III. ab.

Im Goblinlager nörgelt er herum:

"Das war ein blöder Plan! Die Orks sind nur grobe Dummpfnasen, die keine Ahnung von wahrer Größe und Würde haben!"

"Oh das ist wahr, großer König! Ich werde mit den Orks sprechen und sie von eurem großartigen Plan überzeugen!"

"Mein Plan?! Oh ja, es ist mein Plan, denn ich bin der König aller Goblins. König Nörgel der III."

Daraufhin ging Sniekpiek zum Orkhäuptling Grumpf.

"Oh großer Krieger und mächtiger Häuptling Grumpf, darf ich euch einen Vorschlag unterbreiten?"

"Was willst du, Wicht?"

"Ich wollte euch fragen, ob wir euch bei der Eroberung des Zwergenhauses helfen dürfen. Ihr könntet mit uns zur Mauer gehen und einige Goblins rüber schubsen, welche euch dann das Tor öffnen."

"Wicht! Der Plan ist gut. Wir werden euch an der Waldgrenze erwarten!"

Damit ging Sniekpiek zu den Goblins zurück und berichtete, dass die Orks mit ihnen in die Schlacht ziehen würden.

König Nörgel der III. war direkt begeistert und lies alle Goblins aufmarschieren. Gemeinsam liefen sie zum Haus der Zwerge.

Dort angekommen mussten sie aber eine Weile auf die Orks warten. König Nörgel der III. war sehr ungeduldig und zeterte und nörgelte die ganze Zeit rum.

 

Als die Orks endlich erschienen lief König Nörgel der III. direkt zu ihnen hin. "Da seid ihr ja!"

Doch die Orks ignorierten ihn. Da sprang und schrie König Nörgel der III. hinter ihnen herum.

"Ich bin König Nörgel der III.! Ich verlange, dass ihr euch an den Plan haltet und mich tragt!"

"Halt die Klappe, Wurm!"

 

König Nörgel und Häuptling Grumpf hatten so laut geschriehen, das Grimmbart sie von der Mauer gehört hatte. Als er die ganzen Orks und Goblins sah, blies er in sein Rufhorn und die anderen Zwerge eilten herbei und schauten sich das Schauspiel an, wie ein winziger Goblin um den Orkhäuptling herumhüpfte. Es sah so komisch aus, dass die Zwerge lachen mussten und sogar Grimmbart schmunzelte für den Bruchteil einer Sekunde.

 

Dann aber rief Grumpf. "Sei endlich still! Wir greifen jetzt die Zwerge an!" Gerade als er zum Angriff rufen wollte, zog ihn König Nörgel der III. am Hemd.

"Das ist nicht der Plan! Bleib stehen, ich befehle es dir! Ich bin König Nörgel der III. und du musst mir gehorchen!"

Da drehte sich der Ork um, ergriff den Goblin und hob ihn hoch. "Du nörgelst zuviel!" Er holte weit aus und warf König Nörgel den III. zur Stadt der Zwerge. Grumpf hatte so stark geworfen, dass der Goblin weit und hoch flog, so dass Grog hochspringen musste, um den Goblin zu fangen. Ansonsten wäre der Goblin im Innenhof gelandet.

 

Grog warf König Nörgel direkt zurück zu Grumpf. Als die anderen Orks aber sahen, wie der Goblin es beinah über die Mauer geschafft hatte, schnappte sich jeder Ork einen Goblin und warf ihn über die Mauer.

König Schneebart brüllte: "Ein Trupp in den Innenhof, der Rest auf die Mauer! Werft jeden Goblin sofort zurück!"

Sofort eilten einige Zwerge in den Innenhof und ergriffen die landenden Gobbos. SIe packten sie an Händen und Füßen und warfen sie hoch zur Mauer, wo Grimmbart sie auf sein Schild prallen ließ, von wo sie weit zu den Orks zurückgeschleudert wurden.

 

So ging es lange lange weiter. Die Orks warfen die Goblins in das Zwergenhaus und die Zwerge warfen die Gobbos wieder raus. Hin und her und her und hin.

Sniekpiek stand an der Seite und kicherte vor sich hin. Er fand es lustig, wie die anderen Goblins rumgeworfen wurden.

Doch da packte ihn Grumpf. "Du fliegst auch! Du hast dir das ganze ausgedacht!"

 

Danach ging es so weiter, die Orks und Zwerge warfen sich bis zum Abend die Goblins gegenseitig zu. Und erst als die Sonne langsam unter ging, wurden die Orks langsam müde immer wieder die Goblins zu werfen. Die Zwerge mit ihrer steinernen Ausdauer und dem Willen ihr Zuhause zu verteidigen waren unermüdlich, so dass am Ende die Orks den Angriff abbrachen und nach Hause gingen, während die Zwerge die letzten Gobbos zurück warfen.

Die Gobbos schleppten sich mit vielen blauen Flecken nach Hause zurück und mussten sich die ganze Zeit das Nörgeln von König Nörgel dem III. anhören.

  • Geister im Zwergenhaus
  • Eichhörnchen in Not
  • gebrannte Mandeln
  • Bärenjagd
  • Spinnen im Wald
  • Was ist los im Spinnenwald
  • Käsetransport
  • Emma Jodda im Elfenchor

 

Eine Menge :)

Ihr könnt auch gerne nach Personen wünschen (Zwerge sind überall dabei :) )

eine Zusammenfassung ist schwierig bei so vielen Geschichten. 

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