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Saranor - Abenteuer im Grundeltal


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Willkommen in Deinem persönlichen Thread für das P500 2018/2019, Saranor.

 

Folgende Hürden gilt es zum erfolgreichen Abschluss des Projektes zu bestehen:

 

1. Block: 01.11.2018 - 30.11.2018 (30 Tage)

2. Block: 01.12.2018 - 02.01.2019 (33 Tage)

3. Block: 03.01.2019 - 31.01.2019 (29 Tage)

4. Block: 01.02.2019 - 28.02.2019 (28 Tage)

5. Block: 01.03.2019 - 31.03.2019 (31 Tage)

6. Block: 01.04.2019 - 30.04.2019 (30 Tage)

 

Die Timeline gibt dabei die Fristen für die einzelnen Blöcke an.

 

Zum erfolgreichen Bestehen des jeweiligen Blockes ist ein so genannter "Ich habe fertig"-Beitrag zu erstellen. Wie dieser aussehen sollte, kannst Du hier nachlesen.

Bitte achte auf aussagekräftige Fotos und auch auf eine Auflistung der Punktkosten, solltest Du mit einem Projekt außerhalb des Skirmish-Bereiches teilnehmen.

 

Das Organisationsteam wünscht Dir gutes Gelingen mit Deinem Projekt. :ok:

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Schießscharten sind geschranzt.   jetzt geht es mit den Türen weiter.

König Schneebart inspiziert die Steinmetzarbeiten für die große Halle.   und der Hausmeister reinigt die Treppen vor dem Anstrich.   als nächstes wird die große Halle aufge

Ich konnte einer Stellprobe nicht widerstehen: leider sind mir mittendrin Wände und Türen ausgegangen. Weiße Bodenplatten sind Wände. Hier der Gesamtplan der Ebene:   der oberi

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Das Grundeltal:
Das Grundeltal ist ein kleiner verwunschener Talkessel irgendwo zwischen den grauen Bergen der alten Welt, den vergessenen Königreichen und den Nebelbergen und dabei gar nicht mal so weit von Felstad entfernt.
In dem Tal leben neben unseren bärtigen Protagonisten auch Elfen, Goblins, Hobbits, Orks, Menschen, Piraten und einiges mehr. Vieles muss noch in unzähligen Gute-Nacht-Geschichten erkundet und erforscht werden.

 

Ich werde in diesem Projekt meine Frostgrave Bande (Block 1&2) sowie ein bis zwei Zwergenbanden aufbauen (Block 3-6). Das Grundeltal ist eine kleine Welt, welche ich gerade erzählerisch über viele viele Gute-Nachtgeschichten für meine Kinder aufbaue. Sie sind mittlerweile richtige Zwergenfans geworden, wenn sie auch erschreckend viele Sympatien für Gobblins haben...

Das Projekt war erstmal als normales Projekt gestartet und wird hier fortgeführt (nach dem P500 wieder zusammengeführt).

 

Eine grobe Skizze vom Grundeltal.

Grundeltal.thumb.jpg.2908793fd53caf1509aa3d34718cd2d8.jpg

 

 

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Taverne zum saftigen Wildschwein

Das Wirtshaus "Zur saftigen Wildsau" ist schon etwas in die Jahre gekommen, aber die Stammkunden ist ihm treu geblieben. Der ehemalige Besitzer Friedhelm Kesselflicker war ein gutherziger und geselliger Mann. Er kannte alle seine Gäste und hatte immer einen lockeren Spruch auf der Zunge.

Das alles änderte siche aber als nach einem tragischen Unfall sein Sohn Bruno das Wirtshaus übernahm. Die Gäste wurden aber nie richtig warm mit ihm. Als Junge hatte ihn sein alter Herr zu einem fremden Lehrmeister geschickt. War er vorher eigenbrötlerisch und verschroben, so ist er jetzt offen und freundlich. Er tut sein bester um als guter Wirt dazustehen, aber die meisten spüren, dass es nur eine Fassade ist.

Aus einigen notorischen Trinkern und anderen Randgestallten der Gesellschaft hat er einen eingeschworenen Kreis gebildet. Sie trafen sich häufig in einem der Hinterzimmer der Wildsau. Auf die restlichen Gäste wirkte es sehr befremdlich und es gab die wildesten Gerüchte, was bei diesen Treffen geschieht.

Da aber zugleich durch diese Treffen die Störenfriede und Raufbolde von der Straße geholt wurden, ließen das Dorf sie gewähren.

Mehrfach im Jahr machte Bruno mit seinem Kreis einen Angelausflug, wenn auch die Ausbeute an Fisch eher dürftig war.

 

 

 

Kult der Schmerbe.jpg

 

Da ich das P250 zu spät bemerkt hatte, sind bereits 3 Modelle angemalt und eines WiP.

Aber die Bande hat noch genug Lumpen- und Dämonenpack über, um zwei Blöcke zu füllen.1ACB02F0-E636-4419-B579-D991999FB0DF.thumb.jpeg.c61dc832e665d0c820e6a36cf317392a.jpeg

 

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Platzhalter Block 5&6

2 Adlige

4 Krieger

1 Runenschmied

2 Engineers

5 Schützen (hinten im Eierkarton :) )

ggf. eine kleine Balista :) 

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Hintergrund zu Konnar Adlerauge:

Spoiler

Konnar Adlerauge

sls junger Bartling war er einmal auf einer Patrouille durch den Orkwald dabei.

 

Da es in letzter Zeit sehr ruhig war, erwarteten die Zwerge keine Zwischenfälle. Umso mehr waren sie überrascht, als sie einige Orks entdeckten. 

Der Anführer der Patrouille wollte wissen warum die Orks hier waren und so schlichen sich die Zwerge näher an die Orks. Konnar war unerfahren und aufgeregt über seine erste Begegnung mit Orks, dass er auf einen Ast trat und es laut „Knack“ machte. Konnar erschrak und stolperte einige Schritt vor, bevor er bäuchlings hinfiel. Beim Sturz landete er unglücklich auf seiner Armbrust und ein Schuss löste sich.

Danach hörte er, wie die anderen Zwerge los stürmten und mit den Orks kämpften.

Konnar bemühte sich schnell aufzustehen, doch verhedderte sich immer mehr in seiner Armbrust. Als er endlich wieder auf den Beinen war, war der Kampf vorbei.

Er gab ein jämmerliches Bild ab, als er da niedergeschlagen stand, Dreck im Gesicht und die Sehne seiner Armbrust gerissen.

 

aber einer der Veteranen kam zu ihm, klopfte ihm kameradschaftlich auf die Schulter, „gut gemacht Junge!“

Konnar verstand nicht was los war, bis ein anderer Zwerg einen Toten Ork aufrichtete. Mitten zwischen den Augen steckte ein Armbrustbolzen...

“Das war wohl ihr Anführer. Sieht nach einem richtigen Waaaghboss aus. Wir sollten zuhause alle warnen.“

 

Zurück im Karak gab der Anführer der Patrouille seinen Bericht. Darin lobte er Konnar wie er die Initiative ergriffen hatte, aus dem Gebüsch gesprungen war und mit einem gezielten Schuss den Anführer der Orks ausgeschaltet hatte.

Konnar wurde von allen gelobt und abends bei mehreren Krügen Apfelsaft schmückten die anderen Zwerge der Patrouille die Geschichte weiter aus. Der Junge Bartling wurde als Held gefeiert und bekam den Beinamen „Adlerauge“. Er selbst wusste nicht, ob er sich schämen oder freuen sollte.

Einige Tage später kam der Anführer der Patrouille nochmal zu Konnar.

“Wir konnten die Spuren der Orks verfolgen. Die Orks hatten anscheinend einen großen Waaghh vorbereitet und sich viel Mühe gegeben möglichst lange unentdeckt zu bleiben, aber nachdem ihr Anführer tot war, hatten sie sich zerstritten und waren wieder in ihre Löcher zurück gekrochen. Du hast damit den Waaghh eigenhändig aufgehalten.“

“aber ich hab doch nichts gemacht. Ich war nur gestolpert.“ stotterte Konnar. 

Der alte Zwerg erwiderte, „das mag schon sein, aber vielleicht war es auch Grungi, der dich geleitet hatte. Vielleicht hat er sich zu größerem Auserkoren. Wie dem auch sei, es war dein Bolzen der den Ork getötet hat.“

Er klopfte Konnar noch einmal ermutigend auf die Schulter und ging weiter.

Konnar blieb noch einige Augenblicke verblüfft stehen. Dann aber fasste er den Entschluss, dass es dieses Mal noch Zufall oder Grungis Hand war, aber beim nächsten Mal würde er es selbst sein! Er würde der beste Schütze aller Zwerge werden!

 

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Gestern gab es auch direkt zum Wiedereinstieg in Mortheim eine “Minikampagne”.

 

* Middenheimer

* Hexenjäger

* Besessene

* Myrmudias Fackelträger aus dem glorreichen Reikland!

 

(Bericht völlig “objektiv” aus Reiklandsicht)

1. Spiel starte jeder mit 300 Gold. Weitere 200 wird es nach dem 1. Und 2. Spiel geben 

 

wir spielten ein modifiziertes Frostgrave Szenario mit 4 Portalen, welche einen zufällig herum Porten.

die Besessenen sprangen rein und 2 von Ihnen kamen am Ausgangspunkt heraus. Der andere landete direkt vor den Reikländern. Diese machten kurzen Prozess mit ihm.

danach hüpften die Hexenjäger rein und. Verteilten sich übers Spielfeld. Ein Reikländer Champion folgte ihnen und der Champion landete zusammen mit einem Hexenjäger vor der versammelten Schar Middenheimer Schläger.

Danach verteilte sich alles wieder und kurze Zeit später knallten Hexenjäger und Middenheimer aufeinander. Meine Reikländer hüpften dann noch ins Portal. Mehrere kleine Zweikämpfe brauchen aus.

nach einigen kleineren Verlusten mussten Besessene, Middenheimer und Reikländer testen. Jeder vergeigte den ersten Versuch.

 

 

wir haben leider wenig Fotos gemacht 

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Sehr schön, dass es hier schon los geht. Aber eine kleine Korrektur: Meine Besessenen haben ihren ersten Rückzugstest definitiv geschafft, sonst hätte der Besessene den Schatz in der Mitte nicht einsammeln können. Ich meine sogar, dass ich mich im ersten Spiel freiwillig zurück gezogen habe.

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Das zweite Mortheimspiel war sehr blutig. Beinah zwei Banden vom Tisch gefegt und auch der Rest hat einiges abbekommen.

 

Die Hexenjäger haben sich freiwillig ins Zentrum bei Ambush gestellt. Sie bekamen je Helden W3 Splitter und wollte diese schnell vom Spielfeld sichern.

Die anderen Banden hatten sich um sie herum verteilt. Meine Reikländer durften als letzte Aufstellen, hatten aber das beste Schussfeld bekommen mit freier Sicht auf die gesamte Hexenjäger Bande. Die Hexenjäger hatten aber Glück und durften in der ihrer ersten Runde größtenteils aus meinem Schussfeld rennen. Aber einer blieb in einem Türrahmen stehen und wurde weggeschossen.

Die Middenheimer feuerten von der anderen Seite einen Weiteren raus, danach prallten die Besessenen frontal in die Hexenjäger. Beide Bande zerrieben sich 2 Runden, bis der Rest nachgerückt war.

Da die Hexenjäger aus meinem Schussfeld verschwunden waren, überlegte mein Anführer "Was würde Myrmidia tun?". Da waren Sigmar Kultisten mit Chaos-Kultisten im Nahkampf und meine Nahkämpfer waren bereit ihnen in den Rücken zu fallen (erste Pfeile wurden bereits auf den Besessenen gefeuert). Also blieben mir noch die Ulrik-Kultisten. 2 Armbrustschützen nahmen die Middenheimer unter beschuss. Der dritte wollte nachrücken, um strategische Feuerunterstützung zu geben, stürzte aber vom Gebäude.

 

Die Hexenjäger bestanden nur aus 5 Helden und 5 Furpedos. Daher sammelte immer wieder derselbe Held die Splitter ein, bis wir am Ende eine 9 Splitter Pinata hatten. Als die Reikländer und Middenheimer fast zeitgleich eintrafen, bestanden die anderen beiden Banden nur noch aus 2-3 Modellen. Der Hexer versteckte sich hinter einer Mauer und feuerte mit "Word of Pain" in die Middenheimer, bis der letzte Hexenjäger Hund ihn im Nahkampf nervte.

 

Die Middenheimer zerlegten meine Nahkämpfer, vor allem, da ein neugekauften Schwertkämpfer die Aufstellung verschlafen hatte...

In der letzten Runde (10 Runden Limit), konnte ich mir 2 Splitter krallen, und mit etwas Blutzoll verteidigen. (eine Runde mehr und meine Nahkämpfer wären alle raus gewesen).

 

Die Hexenjäger waren vollständig ausgelöscht, die Besessenen bestanden noch aus einem Hexer, die Reiklandnahkämpfer hatten 4 Krieger verloren, 2 lagen am Boden und die Middenheimer hatten auch Blutzoll gelassen.

 

Aber alle hatten weitgehend gute ausgänge und viele schreckliche Narben. Bei mir gab es einen toten Bogenschützen und einer meiner Champions setz 2 Spiele aus, hat -1BW und Raserei... 

 

Aus Sicht der Reikländer wird der Krieg der Religionen weitergehen :) Ulriks Meute, Sigmars Brandstifter und Chaos-Anhänger haben keine Chance gegen den strahlenden Speer Myrmidias!

 

Das dritte Spiel der Mini-Kampagne muss noch geschlagen werden.

 

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Reikländer-Fackelträger Myrmidias.pdf

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Ich hab es geschafft den ersten Teil der Hintergrundgeschichte meiner Frostgrave-Bande zu überarbeiten.

 

Zitat

 

Friedhelm Kesselflicker war der Wirt der Taverne "Zum saftigen Wildschwein". Er war ein gutherziger und geselliger Mann. So wunderte es nicht, dass seine Taverne immer gut besucht war und alle Bewohner von Vroschhoven ihn schätzen und achteten.
Aber Friedhelm hatte eine große Sorge. Es war sein Sohn Bruno. Er war schlacksig und zu nichts vernünftigen zu gebrauchen. Immer wieder passierten ihm Missgeschicke. Friedhelm hatte gehofft, dass Bruno irgendwann mal die Taverne übernehmen könnte, doch verzweifelte er daran. Wenn der Junge im Schankraum aushalf, vergas er die Hälfte der Bestellungen oder brachte es den falschen Leuten. Auch in der Küche war er keine Hilfe. Ihm brannte das Essen an und zum Gemüse schneiden brauchte er ewig.

Friedhelm hatte auch versucht ihn bei Handwerksmeistern in Vroschhoven unter zu bringen, doch bei keinem hielt er es lange aus. So sehr die Meister Friedhelm auch schätzten, so unnütz war sein Sohn, dass er bei keinem Meister bleiben konnte.

 

Als eines Tages ein Gelehrter vorbei kam, erregte der Junge sofort seine Aufmerksamkeit. Er bot Friedhelm an, ihn bei sich aufzunehmen und ihm ein gutes Handwerk beizubringen. Friedhelm zögerte erst, da er den Fremden nicht kannte und sein Sohn bisher jede Lehre abgebrochen hatte, aber für ein Goldstück ließ sich Friedhelm von den guten Absichten des Gelehrten überzeugen.

 

So wurde Bruno der Lehrling von Meister Asturius, wie der fremde Gelehrte hieß.Als die beiden bei ihm zu Hause ankamen, eröffnete der Meister dem Jungen, dass er ein Magier sei und Bruno zu einem echten Zauberer ausbilden würde.

Bruno lernte viel und eifrig bei Meister Asturius. Er lernte Zaubertränke zu brauen oder aber die Mächte der Elemente zu kontrollieren. Der Junge zeigte erstaunliches Talent. Aber bald reichtem ihm seine Lehrbücher nicht mehr. Er las mehr und mehr Bücher des Meisters, aber sein Wissensdurst war unersättlich.

Als er einmal alleine im Arbeitszimmer war und die Regale nach einem Buch durchforstete, dass er noch nicht gelesen hatte, entdeckte er ein Geheimfach im Schrank. Es war versteckt hinter einem dicken Wälzer über "Wildkräuter und ihre Anwendung, Lagerung und Konservierung" und einem bildgewaltigen Folianten über "Teeblätter und ihre Deutung". In dem Fach befand sich ein altes, verstaubtes Buch. Es war eingebunden in einem bläulich schimmernden Leder. Waren es Fischschuppen? Oder Echsenhaut. Nie zuvor hatte Bruno einen solchen Stoff gesehen. Das Buch war in einer ihm unbekannten Sprache geschrieben, doch die Zeichnungen und Symbole deuteten auf mächtige Zauber hin. Bruno blätterte das Buch weiter durch. Er sah Zeichnungen von Sternenkonstellationen die er noch nie gesehen hatte und rechteckige non-euklidische Kreise. Bis er schließlich auf einer Seite hängen blieb. Diese Seite war aus dem selben schimmernden Stoff wie der Einband. Ein mächtiges Pentagram mit einem Schutzkreis hielt Bruno gefangen. Er konnte seinen Blick nicht abwenden. Es war als würden sich die Bilder bewegen. Er war gefangen in einem Strudel aus mystischen Symbolen und Magischen Zeichen, die mit Schutzkreisen und Pentagrammen verschmolzen. In seinem Kopf formten sich Worte und Bruno begann eine fremdartige magische Beschwörung zu rezitieren.

Doch dann donnerte eine Stimme "Was geht hier vor!?"

Für einen Augenblick sah Bruno Meister Asturius vor sich stehen, dann wurde alles um hin herum schwarz.

 

Als Bruno wieder aufwachte war die Bibliothek verwüstet. Überall lagen Bücher auf dem Boden, einige qualmten und hatten verkohlte stellen. Auf dem Boden und den wänden waren merkwürdige Zeichen eingebrannt und in der Tür lag der Körper von Meister Astarius. Mit wackligen Beinen ging Bruno zu ihm hinüber, aber als er ihn umdrehte sah er nur ausgekohlte Augenhöhlen... Sein Meister war tot...

Bruno bekam Angst... Was war passiert? War es es schuld... War es das Buch? Bruno brauchte Luft... Es konnte kaum noch atmen... Die Wände waren ihm zu eng... Er rannte so schnell er konnte aus dem Haus seines Meisters.

Aber draußen angekommen blieb er nicht stehen. Er rannte weiter... Weiter bis er erschöpft zu Boden fiel. Als er wieder aufwachte wusste er nicht, was er machen sollte. Sein Meister war tot. Wo sollte er hingehen? Was sollte er machen? Er überlegte. Was würde sein Vater denken? Sein Vater? Er könnte nach Hause zurück... Zuhause war nichts passiert... Er könnte sich dort verstecken. Dort war es sicher...

 

So kam es, dass er nach Hause zurück kehrte. Aber er hatte sich verändert. Er war fleißig und folgsam geworden. Er tat alles um seinen Vater stolz zu machen. Von nun an trat er in die Fußstapfen seines Vaters. Er wurde der Sohn, den sein Vater sich schon immer gewünscht hatte. Er stand früh auf und half dabei die Taverne zu schrubben. Nachmittags half er in der Küche und Abends machte er den Ausschank.

Aber in den Nächten plagten ihn Alpträume...

Schlimme Alpträume... Jede Nacht durchlebte er wieder und wieder den Tag an dem er das verdammte Buch gefunden hatte.

....


 

Fortsetzung folgt. Es hat leider länger gedauert als erwartet. Morgen muss ich mal Malen, damit ihr auch mal Farbe seht :)

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vor 4 Minuten schrieb Kodiak71:

Ah! :ok: Sehr schön zu sehen wohin die Reise geht (.. ja ich weiß nach Felstadt :lol: ) ... gefallen mir schon echt gut!

 

Ins Grundeltal natürlich. Das liegt etwas seitlich von Felsstadt oberhalb von Mortheim in der Nähe von D&D und Mittelerde.

 

Die Mortheimzwerge stehen schon bereit. 

 

 

Apropo. Welche Geschichte soll ich nach dem Frostgrave Intro posten? Gibt es wünsche?

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