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Ich nehme aufgrund des Zitates an,  dass du den Strigoi nicht als Strigoi spielst,  sondern als eine andere Art von Ghulkönig? Oder sind Strigois tatsächlich öfters von Strigois gebissene Ghule?  Bin mir da nicht so sicher,  aber dein Zitat lässt ja einen anderen Typ Vampir als Erschaffer vermuten... und macht auch Sinn,  dass es einer deiner bisherigen Protagonisten ist. Sehr spannend.

 

Die Pose ist super!

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Ich wollte den als Alpha-Ghoul für den Kult der Wiederauferstandenen verwenden.

Das ist ja quasi eine Kannibalensekte, die Isabella von Carstein offen als Wiedergängerin verehrt, nachdem Vlad durch den Vampirkuss die eigentlich im Sterben liegende Isabella „gerettet“ hat. Dadurch war sie ihm endgültig verfallen und ihr Vater, dem der fremde Edelmann suspekt war, ist kurz darauf auf mysteriöse Weise verstorben. Hach, der Alte Welt-Fluff... :wub:

 

Das mit dem Kult der Wiederauferstandenen ist sogar „offizieller“ Fluff, hab ich irgendwann mal im Lexicanum gelesen. Als kannibalischer Kult haben die etwas mehr Kontext und Charakter. Einer der Ghoule trägt übrigens ein Buch bei sich, in dem "die Ballade von der schönen Isabella" niedergeschrieben steht, eine anonyme künstlerische Verarbeitung der oben geschilderten Ereignisse um die wiederauferstandene Isabela.

bearbeitet von Herr Sobek
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vor 10 Stunden schrieb Dorns.Fist:

Ich mag den neuen Grundton dieses Projekts. :-)

 

Ja, sowas ähnliches hab ich auch schon gedacht. :asthanos:

Ein toller Fluff - und ein toller Ghul!

 

Achja, ich wollte mir immer nochmal das Isabella-Modell kaufen... :rolleyes:

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So, hallo liebe Hobbyleutz! 

Der Balduin beginnt nun erneut die zweite Staffel der Stirland-Hör-Geschichte. Das heißt ich werde in nächster Zeit einiges vorbereiten und DIESES tolle Projekt ist sozusagen die Vorlage. 

Ich mach das aber hier alles auf eigene Kappe und ich strebe 15 Hör Folgen an die die Geschichte weiter erzählen. Wir werden von der bestehenden Geschichte abweichen als Hauptmann Hans Gneismann gegen die Vampirfürsten in Folge 12 kämpft, jedoch er nicht den Tod findet.... 

So, jetzt bleibt mal alle am Ball, der Balduin wird sich in den nächsten Zeit auf diese zweite Staffel konzentrieren 😌☝️

 

 

Lg Balduin 

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bearbeitet von Balduin
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Am 1.5.2016 um 20:16 schrieb Herr Sobek:

 

Die Legende von Viktor von Carstein 

Im Steinbachthal, tief im Osten des Imperiums der Menschen, befindet sich in einem von Morrs Gärten ein steinernes Grabmal in Form eines gigantischen Thrones: die angeblich letzte Ruhestätte von Viktor aus dem verfluchten Hause derer von Carstein.

Als Bestie von Schwarzhafen war Viktor als unbezwungener Kämpfer und brutaler Schlächter in die jüngere Geschichte eingegangen, stets darauf bedacht, aus dem Schatten seiner berüchtigten Vettern zu treten - allen voran Konrad, dessen offenkundiger Wahnsinn und Blutdurst ihn nicht nur für die imperialen Provinzen im Westen zu einer großen Gefahr machten. Nach der endgültigen Vernichtung Vlads und dem Freitod Isabella von Carsteins vor den Mauern Altdorfs war ein Machtvakuum innerhalb der weit verzweigten Familie derer von Carstein entstanden. Mit dem Tod ihres Anführers begann das Heer Vlad von Carsteins zu zerfallen, und der Feldzug, der als Teil der Vampirkriege in die imperialen Geschichtsbücher eingehen sollte, kam zum erliegen. Viktor, der als Hauptmann in Vlads Armee gedient hatte und dessen Soldaten nun ringsum zu Staub zerfielen, war geschlagen. Statt einer Leibgarde aus schwer gerüsteten Kriegern in schwarz und rot sah Viktor sich nun umringt von Soldaten, die das beinahe strahlende weiß des Reiklandes trugen und Schwerter mit langen Klingen führten. Er streckte einen nach dem anderen im Zweikampf nieder, war schneller und stärker als ein jeder von ihnen, doch die Zeit arbeitete gegen ihn. In Kürze würde die Sonne aufgehen, und als Untoter war es ihm unmöglich, im Licht der Sonne zu wandeln, die sein blasses Fleisch verbrennen würde. Er stieß den Mann, der gerade mit erhobener Klinge auf ihn zustürmte, mit einem wuchtigen Tritt zurück, machte auf der Stelle kehrt und rannte. 

Der schweren Rüstung zum Trotz bewegte er sich ungewöhnlich schnell in den Schatten eines Gebäudes, das einmal eine Mühle gewesen sein musste, bevor der fehlgeleitete Schuss eines Mörsers sie so weit zerstört hatte, dass kein Musketenschütze der feindlichen Armee verrückt genug gewesen war, dort Position zu beziehen - es fehlte nicht mehr viel, und das baufällige Gebäude würde unter seiner eigenen Last einstürzen und jeden armen Teufel in seinem Inneren mit Fäusten aus Holz, Stein oder Metall erschlagen oder lebendig begraben. Viktor verschwand in der alten Mühle, gefolgt von tapferen Soldaten des Imperiums, die das Bauwerk umstellten. Eine Gasse bildete sich inmitten der Männer, die in Jubel ausbrachen, als ein Priester des Sigmar mit einer Pechfackel in der Hand näherkam, Gebete murmelte. Ihm folgten einige Freischärler, die ebenfalls Fackeln in Händen hielten. Der Priester rief: "Brenne, roter Teufel, kehre zurück in die Unterwelt, aus der du einst gekommen bist" und die Männer setzten die Mühle in Brand. Hoch züngelten die Flammen, fraßen gierig vom trockenen Holz und ihr gleißendes Licht erhellte die letzte Stunde dieser langen, blutigen Nacht. "Seht, dort oben," rief einer der Männer und ein geflügelter Schatten erhob sich aus dem zerstörten Dach. "Was in Sigmars Namen ist das?," rief ein anderer und hob seine schreckgeweiteten Augen gen Himmel: Im Gegenlicht des schwindenden Mondes Mannslieb zeichneten sich die Umrisse einer riesigen Fledermaus ab, die gen Osten flog.


"Die Sonne geht bald auf - wenn er das ist, wofür ich ihn halte, wird er nicht weit kommen," rief der Sigmarpriester und stellte eilig eine berittene Expedition zusammen, die dem geflügelten Schatten nachsetzte. Als die langen Strahlen der Morgensonne die Nacht beiseite schoben, hörten die Männer einen unmenschlichen Schrei und sahen nicht weit entfernt einen dunklen Körper zu Boden trudeln. Als die Reiter die Stelle erreichten, an dem die Kreatur auf die Erde gefallen sein musste, fanden sie nur noch einen schwarz verkohlten, qualmenden Kadaver vor. Einige beteten hastig zu Sigmar, einer der jüngeren Soldaten musste sich an Ort und Stelle übergeben, so grausam war der Anblick der Überreste des Vampirs. 

Der Priester ließ eine mit Blei ausgekleidete Kiste fertigen, die aufgrund ihres Gewichts von einem Fuhrwerk aus nicht weniger als acht Pferden gezogen werden musste und ins östliche Stirland verbracht werden sollte - niemand wollte solch eine Kreatur in seiner Nähe begraben wissen, und Vlad von Carstein hatte die Menschen des Imperiums in dem Glauben zurückgelassen, dass sein verfluchtes Geschlecht praktisch unsterblich war. Niemand von ihnen wusste, wie man diese Wesen vernichten konnte. Und keiner von ihnen hatte ernsthaft Lust, sich eng umschlungen mit dem Kadaver von einem Turm zu stürzen, um auf einen hölzernen Pflock gespießt zu werden - wenn dies der einzige Weg war, diese Kreaturen zu vernichten - zumal niemand von ihnen sagen konnte, ob Vlads Tod tatsächlich mit dem Ring in Zusammenhang stand, den der Meisterdieb Felix Mann am Vortag der Schlacht von seinem Finger gezogen hatte. Felix Mann war seit dieser schicksalshaften Nacht verschwunden und wenn das verfluchte Geschlecht der von Carsteins wirklich unsterblich war, sollte dieser hier zumindest am Ende der Welt in einer verschlossenen Gruft verschwinden. Sollte er jemals wiederkehren, würde er vielleicht das Problem ihrer Kinder und Kindeskinder, aber die Männer hatten alles in ihrer Macht stehende getan, dieses Unheil aus der Welt zu schaffen.

Im Steinbachthal wurde der bis zur Unkenntlichkeit verkohlte Kadaver des Vampirs in einem von Morrs Gärten bestattet. Da er trotz aller Gerüchte ein Mann von edler Herkunft gewesen war, gestattete man einem zwielichten Abgesandten des Hauses von Carstein, der Bestattung beizuwohnen. Eine schwere steinerne Skulptur sollte es der Kreatur unmöglich machen, ihre letzte Ruhestätte jemals wieder zu verlassen, darauf hatte der Preister bestanden, der den schweren Sarkophag auf seiner Reise aus dem fernen Reikland begleitet hatte. Der Abesandte der Carsteins hingegen bestand darauf, dass dieses Grabmal gemäß einer Kohlezeichnung behauen werden sollte, die er bei sich trug:

Entsprechend der im Imperium üblichen Sitten und Gebräuche wurden die einbestellten Steinmetze angehalten, sich den Wünschen des Mannes zu fügen, zumal niemand die unglaubliche Geschichte der Riesenfledermaus hören wollte, deren verkohlte Überreste sich angeblich in dem Sarkophag unter dem Steinblock befinden sollte. Hier lag der Sproß eines Adelshauses und da Geld offenbar keine Rolle spielte, sollte er das Grabmal bekommen, das die Schwester des Verstorbenen sich für ihn wünschte. So entstand allmählich aus einem unförmigen Felsbrocken ein mit allerlei Symbolen verzierter, übermannsgroßer Thron. Ein solches Symbol war nicht unüblich für das Grab eines Adeligen, auch wenn keiner der Männer ahnen konnte, dass er nicht an das vergangene, sondern an das zukünftige Leben und Streben des Verstorbenen gemahnen sollte. Die Handwerker wunderten sich nur über die Vielzahl an Segnungen, die der aus Zipf angereiste Sigmarpriester aussprach und die Inbrunst, mit der er nach Abschluss der Steinarbeiten die Götter anrief, dem hier in heiliger Erde begrabenen Mann nun Frieden und ewige Ruhe zuteil werden zu lassen. 

Der in dunkle Gewänder gehüllte Abgesandte des Hauses von Carstein lächelte, als der Geistliche gemeinsam mit den umstehenden Steinmetzen und einigen Gärtnern des Morr, die als eine Art Nachtwache die Friedhöfe überwachten, den Garten durch ein großes, schmiedeeisernes Tor verließ. "He, ihr da, kommt! Wie ihr wisst ist es verboten, sich nach Einbruch der Dunkelheit an diesen Orten aufzuhalten," rief einer der Gärtner, und der Abgesandte folgte seiner Anweisung. Vor den Toren verabschiedete er sich angemessen höflich und schwang sich geschickt in den Sattel seines pechschwarzen Pferdes.
 

Bevor er sich auf den Rückweg nach Sylvania machte, schob er seine Hand unter sein Gewand und ertastete den Schaft eines Dolches, den er heute morgen erst an einem kleinen Bachlauf in der Nähe gereinigt hatte.

In der Nacht zuvor hatte er in einem Wirtshaus mitbekommen, wie ein Mann am Nebentisch damit prahlte, er habe den legendären Zauberring Vlad von Carsteins gestohlen. Da niemand wusste, wie der Ring wohl aussah, glaubte ihm zwar niemand ernsthaft seine Geschichte, aber es war der allgemein heiteren Stimmung zuträglich, dass jedes Mal ein Tablett randvoller Bierkrüge seinen Weg an besagten Tisch fand, wenn der Mann seine Geschichte zum Besten gab. Er dankte stets dem anonymen Spender und leerte den Humpen in zwei, höchstens drei Zügen, bevor er eine weitere Geschichte erzählte, die eher früher als später wieder in die Erzählung vom Diebstahl des Carsteinrings überging. Nach einigen Stunden wurde die Geschichte, die er im Zusammenhang mit dem Ring zum Besten gab, immer wirrer, seine Zunge schwerer. Er verabschiedete sich von den Männern an seinem Tisch, die wegen des nun ausbleibenden Nachschubes an vollen Krügen betrübt über sein Fortgehen schienen. So setzte einer der Männer, der mit als erster am Tisch gesessen hatte und die Geschichte somit mehr als ein Dutzend Mal mitangehört hatte, zu seiner Version dieser Geschichte an, doch wie sich schnell herausstellte, war sie offenbar niemandem ein Freibier wert. 

Der Abgesandte befühlte anschliessend den kleinen Lederbeutel, der sich neben dem Dolch befand und dessen Inhalt er auf schnellstem Wege zu seiner Herrin bringen musste. Er spürte zwischen seinen Fingern einen Ring - und außerdem den abgeschnittenen Finger des Mannes, der die Männer am Nebentisch so gut mit seinen Geschichten unterhalten hatte und dem er auf sein Zimmer gefolgt war - gerade rechtzeitig, um mitansehen zu müssen, wie dieser Dieb es wagte, den Ring aus seiner Hosentasche hervorzuholen und über seinen Finger zu streifen. Er lachte leise auf, als er sich des vor Todesangst starren Blickes des Mannes erinnerte, dessen letzte Worte nun in den Ohren des Abgesandten nachklangen:

"M-mein Name ist Felix Mann... ich bin nur ein Reisender... ein Geschichtenerzähler... ich... ich habe Geld, wenn es das ist, was ihr wollt. Nehmt diesen Beutel und verschont mein L-leben... mein Herr... ich bitte euch... nein.... bitte... NEEEEIN!"
 

Hallo liebe Hobbyleutz! 

Diese Geschichte wird von mir für die 2te Staffel vertont wenn ich darf 😌

Natürlich wird der Autor/Urheber lobend genannt 😏☝️ @Herr Sobek

 

Lg Balduin 

bearbeitet von Balduin
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Am 29.3.2016 um 19:37 schrieb Zweiundvierzig:

So, ich habe jetzt die konstruktive Kritik und den Verbesserungsvorschlag vom Hupe mal umgesetzt, zumindestens so wie ich ihn verstanden habe. Mit dem Kommentar zum gestikulierenden Arm konnte ich was anfangen, von Tenören habe ich keine Ahnung, und von Boy Bands erst recht nicht... ;)

 

Die Gruftitante hat jetzt auch Eckzähne anmodelliert bekommen (habe ich was von unmöglich gefaselt?), und auch die Bemalung kommt langsam voran. Hier mal ein paar WIPs. Die Lippen sind etwas nach der Robert Smith-Schule geraten. Die Haare werden aber nicht rot, denn außer für Vampiraugen, -lippen und Blut soll hier gar kein Rot vorkommen. Anstatt dessen möchte ich mich eher auf Blau-, Grau- und Violettöne beschränken, mit bleicher Haut und gebleichten Knochen als Kontrast, sowie blass-goldenen Verzierungen wo angemessen.

 

BloodsisterWIPNew2.jpg.68c1aedda1bf01105

 

Hast du die Figur noch???? 🤩

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Hallo liebe Hobbyleutz! 

Ich komme gut mit meiner Arbeit voran die zweite Staffel der Stirland Geschichte zu Papier zu bringen. Ein anstrengenderes Projekt als ich gedacht habe 😅

Parallel dazu hat sich meine Stirland Armee wesentlich vergrößert (Bilder folgen noch) 

Alles in allem wollte ich mich hier nurnoch mal melden und euch auf den neuesten Stand bringen 🙂👍

Schon interessant zu sehen wie alt dieser (Threat) "Faden" ist 😄

 

Lg Balduin 

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vor 3 Stunden schrieb Sir Leon:

Wann genau folgen denn Bilder... :nachdenk:

😅Morgen.... Bin noch beim König auf dem Berg 

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Hallo liebe Hobbyleutz! 

Heute Nachmittag kommen Bilder der Stirland Armee ☝️🧝‍♂️

Lg Tina 

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Hier der Stand meiner Stirland Armee ☝️🙂

 

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bearbeitet von Balduin
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vor 10 Stunden schrieb Drachenklinge:

Schicke Truppe!

 

Das Fackelbild ist Dir besonders gelungen. Gut getroffen.

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Danke 😊 mal sehen das ich damit mal bald ein Spiel mache. 

Die Stirland Armee wird klassischer Weise gegen die Untoten antreten müssen 😊

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Am 9.1.2020 um 09:40 schrieb Dizzyfinger:

Da ich zur Zeit dabei bin, Projekte abzuschließen, die nur noch wenig Arbeit benötigen, könnte es sein, das ich in den nächsten Tagen/Wochen tatsächlich meine letzten sylvanischen Ritter fertig mache und damit meinen Teil des damals gestarteten Projekts abschließen kann... took so long...

Bin mal gespannt wie die geworden sind ☺️👋

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Am 29.7.2020 um 08:36 schrieb Drachenklinge:

Da sind Fackeln ein MustHave.

 

Nunja, nach Ritter der Kokosnuss weiß doch jeder, man benötigt zuerst eine kalte Ente um herauszubekommen ob eine Hexe auch eine Hexe ist … die Fackeln kommen ja erst zum Einsatz, nachdem man sich sicher ist, dass es sich um eine Hexe handelt … 🤔

 

Am 28.7.2020 um 17:33 schrieb Balduin:

Hier der Stand meiner Stirland Armee ☝️🙂

 

Tolle Truppe, auch das Gelände finde ich passend und schön mal Imperium in anderen Farben zu sehen.

bearbeitet von Jeretik
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vor 4 Stunden schrieb Jeretik:

die Fackeln kommen ja erst zum Einsatz, nachdem man sich sicher ist, dass es sich um eine Hexe handelt … 🤔

erst verbrennen, dann fragen und im Zweifel gegen die Angeklagte!
Dann verliert man VIELLEICHT eine ehrliche Bürgerin, aber es entkommt KEINE Hexe.

 

#sogehtrechtsphilosophie

 

Schade um die Rothaarigen, aber irgendwas is' ja immer. ;D

bearbeitet von Drachenklinge
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vor 4 Minuten schrieb Drachenklinge:

#sogehtrechtsphilosophie

 

Oh du Einfältiger ... ich habe dich mal gemeldet ... !!

 

Spoiler

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😄

bearbeitet von Jeretik
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Hallo zusammen 👋😊

Freut mich sehr das hier rege Stimmung herrscht 🤗

Die zweite Staffel der Stirland Geschichte ist in diesem Stadium des Entwickelns echt schwer. Tja so ist das eben, wenn man merkt das man sich verbessert hat und plötzlich mit ganz anderen Maßstäben und qualitativ hochwertig an so ein Projekt herangehen möchte. 

Hier in der ersten Staffel (zu der NIE eine Fortsetzung gedacht war) merkt man noch das ich ganz am Anfang war mit meinen Vorlese und Erzähl Fertigkeiten, erst nach und nach im Verlauf der Geschichte konnte ich mich sprachlich verbessern... und vor allem die Technik besser nutzen. 

 

Ich arbeite weiter an der 2ten Staffel, aber bitte geduldet euch noch etwas. Noch kann ich nicht sagen wann die 15 Folgen fertig sind. 

 

Bis dahin, Sigmar möge euch beschützen 🙏🍀☺️

Lg Balduin 

bearbeitet von Balduin
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