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Die "old warhorses - Veteranen"-Challenge September 2023


Ocarina

Empfohlene Beiträge

Finde es so eigentlich ganz cool. Die Miniatur wirkt damit äußerst bedrohlich, also so bedrohlich wie ein Zwerg eben sein kann.

Aber kommt wahrscheinlich auch drauf an, wie der Rest der Bande so bemalt ist.

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Bemalte Miniaturen 2007: 115 / 2008: 80 / 2009: 29 / 2010: 15 / 2011: 12 / 2012: 13 / 2013: 35 / 2014: 158 / 2015: 71 / 2016: 10 / 2017: 16 / 2018: 0 / 2019: 0 / 2020: 0 / 2021: 10 / 2022: 0 / 2023: 104 / 2024: 41

Ist das nicht herrlich, wie er läuft, wie'n Gigolo nach der Bandwurmkur!
 P500 DBA 2013 . . . . P500 DBA 2014 . . . . P250 2015 . . . . SoPro 2023 . . . . P250 2023 (Imperial Fists/Tyraniden) . . . . Winterprojekt 2023

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Ich finde es auch so okay. Wenns aber nicht gefällt würde ich mal das blau der Rüstung testen. Vielleicht vorher das Bild mal ganz billig mit Paint bearbeiten.

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vor 3 Stunden schrieb Denyo:


Ich brauche mal Feedback. 
Eigentlich wollte ich den Helm nicht rot anmalen. In der Ursprungsfassung war er silbern-gold.

 

Aber dann hatte ich keinen Fokuspunkt auf dem Kopf. Das Modell verschwamm. 
 

Dann habe ich einen radikalen Kontrast gewählt. Jetzt habe ich den Fokus, aber irgendwie will es mir nicht gefallen.

Also was tun?

 

A) so lassen, wird nicht besser

B) das Rot etwas mit Hautfarbe pumpen, indem ich feine Linien aufmale, die dem Helm vielleicht was von abgezogener Haut geben. Da weiß ich aber nicht, ob die Fläche ausreicht um diesen Effekt zu erzielen

C) den Helm blau färben, also analog zur Rüstung und hoffen, dass dadurch der Fokus nicht verloren geht 

 

 

 

Helft mir mal bitte :) 

 

C) Helm Blau

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Ich habe fertig :) 

 

 

Gefangen im endlosen Krieg

 

Magnus‘ Blick streift über das Schlachtfeld. Es ist nur eins von unzählbar vielen, die er in seinem langen Leben bereits gesehen hat. Trümmer, Leichen, eine zerstörte Welt. All das verlorene Wissen, all die verlorenen Geschichten. Der Krieg kennt nur Verlust.

Der Primarch der Thousand Sons hat viel verloren. Brüder, Söhne, sein geliebtes Prospero. Doch der jahrtausende währende Krieg nimmt kein Ende. Er wird nie enden…

 

 

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Während Magnus in die Leere blickt, regt sich ein zweiter Geist in ihm. Die Umgebung verschwimmt hinter grünlichen Schleiern. Er ist nicht mehr Magnus. Er ist Illidan Stormrage, abtrünniger Dämonenjäger. Illidan blickt sich um. Er befindet sich im schwarzen Tempel, seiner uneinnehmbaren Festung in der Scherbenwelt. In der Hand hält er den Schädel des Gul’dan. Gedankenverloren blickt er in die leeren Augenhöhlen, als laut hallende Schritte ihn aufblicken lassen.

 

 

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Die Helden… immer wieder versuchen sie seinen Tempel zu stürmen und ihn zu besiegen. Sie scheitern jedes Mal. Illidan hat jeden von ihnen schon auf dutzende Arten getötet… doch sie kommen immer wieder. Der Dämonenjäger richtet sich auf und zeigt mit seiner Waffe auf den Anführer: „You are not prepared!“

 

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vor 3 Stunden schrieb Carl:

Ich habe fertig :) 

 

 

Gefangen im endlosen Krieg

 

Magnus‘ Blick streift über das Schlachtfeld. Es ist nur eins von unzählbar vielen, die er in seinem langen Leben bereits gesehen hat. Trümmer, Leichen, eine zerstörte Welt. All das verlorene Wissen, all die verlorenen Geschichten. Der Krieg kennt nur Verlust.

Der Primarch der Thousand Sons hat viel verloren. Brüder, Söhne, sein geliebtes Prospero. Doch der jahrtausende währende Krieg nimmt kein Ende. Er wird nie enden…

 

 

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Während Magnus in die Leere blickt, regt sich ein zweiter Geist in ihm. Die Umgebung verschwimmt hinter grünlichen Schleiern. Er ist nicht mehr Magnus. Er ist Illidan Stormrage, abtrünniger Dämonenjäger. Illidan blickt sich um. Er befindet sich im schwarzen Tempel, seiner uneinnehmbaren Festung in der Scherbenwelt. In der Hand hält er den Schädel des Gul’dan. Gedankenverloren blickt er in die leeren Augenhöhlen, als laut hallende Schritte ihn aufblicken lassen.

 

 

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Die Helden… immer wieder versuchen sie seinen Tempel zu stürmen und ihn zu besiegen. Sie scheitern jedes Mal. Illidan hat jeden von ihnen schon auf dutzende Arten getötet… doch sie kommen immer wieder. Der Dämonenjäger richtet sich auf und zeigt mit seiner Waffe auf den Anführer: „You are not prepared!“

 

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Einfach nur geil! Ich weiß schon, wer fix eine meiner Treppchen-Stimmen kriegt ^^

bearbeitet von Deadly Dub
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Es ist erstaunlich, was jemand zustande bringt, der nicht weiß, was er nicht kann.
 

 

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vor 7 Minuten schrieb Rat der Raben:

Mein "old warhorse" ist ein Saurier...

 

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Ge-Ninjat! Das ist ja wohl ein "Ancient", wenn nicht sogar "Prehistoric Warhorse" ;-)

 

Der wird auch spannend!

bearbeitet von Deadly Dub
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Es ist erstaunlich, was jemand zustande bringt, der nicht weiß, was er nicht kann.
 

 

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Delln - Auf alten Schlachtrössern lernt man Reiten

 

Dunkle Wolken schieben sich vor einen rötlich schimmernden Vollmond und werfen skurrile Schatten auf einen Boronanger außerhalb von Mendena.

 

Plötzlich bricht der Boden auf und dünne, fleischlose Finger graben sich aus dem feuchten Erdreich. Nach und nach befreien sich vier erst vor wenigen Monaten gefallene Veteranen der ersten Kämpfe gegen den Vernichter der Welt, Borbarad, und seine Horden, aus ihren Gräbern.

 

Der erste dieser ehemaligen Streiter des Mittelreichs erhebt sich langsam, lockert seine Kieferknochen und ersten Worte dringen aus seiner trockenen Kehle. Dabei reckt er seinen Streitkolben in den Himmel. "Knack, Knach, nak ... eeendlich wieder auf Dere wandeln!"  

 

"Baldulf...da stimme ich dir zu. Borons Schlafgemach ist nicht gerade das spannendste der zwölfgöttlichen Paradiese. Aber warum können wir eigentlich ohne Stimmbänder sprechen?" schallt es von der anderen Seite des Weges.

"Sollten wir uns nicht lieber Fragen warum wir in unseren Gräbern sitzen und nicht mehr an Rondras Tafel?"

 

"Ich frage mich eher warum nur wir vier wach werden und Alrik nicht?" Eine skeletierte Hand deutet auf das Grab neben sich.

"Alrik war nie der schnellste, vielleicht gräbt er sich nach unten!"

"Nak, nak, nak, nak!!!" schaurige Töne, die wohl ein Lachen sein sollen, schallen über den Friedhof.

Die vier Krieger erheben sich vollends aus ihren Gräbern, greifen nach den angerosteten Waffen und Schilden und machen sich schwankenden Schrittes auf, einem inneren Drang folgend, nach Westen.

 

Da ertönt hinter Ihnen eine weitere krächzende Stimme:

"Wollt ihr lausigen Kameraden wohl warten! ...bestimmt gräbt er sich nach unten..." äfft diese Stimme Baldulf nach, während sich ein weiterer Oberkörper aufrichtet. "Ich war in Rahjas Zelt noch mit angenehmeren Gestalten als euch beschäftigt.  Liebe Grüße von deiner Frau Baldulf!"

 

"Nak, Nak, Nak, Nak" - "Ein klassischer Alrik." -"Nak, Nak, Nak..."

Sich schüttelnd vor Lachen helfen sie ihrem Gefährten aus dem Grab. "Und nun auf nach Westen unser neuer Meister ruft uns."

 

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bearbeitet von Delln
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obaobaboss - Weißt du noch...?

 

Die beiden alten Recken beobachteten aus dem Fenster das vor ihnen liegende Belagerungsheer. Sie waren von Falten gezeichnet, doch trotz ihres Altes strahlten beide Kraft und Wachsamkeit aus. Der größere und breiter gebaute von ihnen knurrte, seine Hand fuhr über die Halbglatze, bis sie zum weißen Haar kam. Dann strich sie durch den ebenfalls weißen prächtigen Schnurrbart. 

"Sind ganz schön viele." sagte er pragmatisch. 

"Ich habe schon mehr gesehen. Wir haben schon mehr gesehen." antwortete der zweite Kämpe, dessen langes Haar und dessen langer Bart nur ansatzweise ins Weiße wechselte. 

"Erinnert mich an Grenzburg. Du weißt schon, du hast damals versprochen mit dem Trinken aufzuhören, wenn du heil aus der Sache kommen würdest." sprach der erste Krieger und ließ seine Schultern kreisen, über die ein großes zotteliges Fell an seinem Gambeson festgemacht war. 

Daraufhin hob der Mann in Vollplatte seinen halbleeren Krug und deutete damit auf seine Augenklappe.

"Und ich habe es so gemeint - noch immer traue ich meinem Auge nach. Also kann von heil keine Rede sein."

Daraufhin erfolgte lediglich ein Grunzen als Antwort. Und die beiden Männer blickten erneut auf die Armee vor ihrer Feste. Beide wussten, dass es möglicherweise die letzte Schlacht für sie beide... für diese beiden alten Schlachtrösser sein würde.

 

 

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bearbeitet von obaobaboss
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Nennt mich oba, ist einfacher
 

 

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Alte Saurier, neue Pläne und eine Königin

 

Dahu, Königin der Korsaren, ließ den Blick über die Landschaft gleiten.

Wenig Land, viel Wasser und dazwischen herausragende Felsen und Spuren skelettierter Gebäude, die in den Himmel ragen und mehr verbergen als verraten.

 

Unter ihr lag die kleine Hafenstadt. Viele Planken, geschäftiges Treiben und bunte Waren.

Dank ihrer Führung ging es den Korsaren gut.

Aber Dahu hatte die harten Zeiten nicht vergessen. Die blutigen Gefechte mit anderen Gruppen, die ihren Plänen im Wege gestanden waren.

Doch immer wieder war es gelungen, diese zu überraschen. Blitzschnelles Auftauchen aus dem Wasser oder schnelles Einkreisen mit den Booten waren probate Mittel und Bausteine des Erfolgs.

 

Dank ihrem alten Bayounx konnte sie ihren Gegner nicht nur mit ihren Harpunenpfeilen zusetzen, sondern auch in der Nähe üble Wunden zufügen.

Schnappten die Kiefer ihres Reittieres ersteinmal zu, half keine Rüstung mehr. Nur schnelles Ausweichen konnte Rettung bringen. Aber der Bayounx war schnell und seinem Biss auszuweichen, war nicht leicht. Viele Gegner unterschätzten zudem den Umstand, dass ihr Reittier hervorragend schwimmen konnte. Auch wenn es für sie nie einfach war, dabei im Sattel zu bleiben, bzw. sich an ihm festzuhalten, genoss sie jedes Mal den Anblick der erschreckten Gesichter, wenn ihr Bayounx aus dem Wasser hervorbrach.

 

Dahu lächelte zufrieden. Als in der Ferne ein Signal zu sehen war, dass verriet, dass die Kundschafter eine feindliche Einheit entdeckt hatten, gab sie ihrere Truppe das Zeichen los zu marschieren. Bayounx teilte die Erregung und mit einem lauten Brüllen verkündete er seine Bereitschaft zu kämpfen.

 

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@Denyo Die Haut ist noch nicht fertig. Dabei werde ich auch an den Augen nachbessern. Ich habe auf der Kamera ein Bild der fast fertigen Figur. Zeige ich womöglich hier außer Konkurrenz

 

Ich werde keine Figur einreichen. Gestern und heute wollte ich das Modell fertigmachen, aber im Moment nimmt mich ein Coronainfektion aus dem Rennen. Vielleicht nächsten Monat wieder.

 

In diesem Sinne

Abgrund

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The god of war is thundering his pleasure today (Mayor Anton Zbarsky, Nomad Military Force)

 

I will be your villian, Hantei (Kami Bayushi)

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Ich bin auch leider raus. Voll doof. Letzter Wettbewerb der aktuellen Staffel. Aber mein Grundierspray ist alle und die Pinselgrundierung ist kacke. Ich hab zwar ein paar grundierte Figuren, die ich sogar heute noch geschafft hätte, zu bemalen. Aber selbst mit aller Fantasie kann ich keine Verbindung zum Thema schaffen.

Ich hatte sogar, als das Thema gewählt wurde, schon eine Figur im Kopf, die perfekt gewesen wäre.

Wirklich schade.

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vor 9 Minuten schrieb Ocarina:

Aber selbst mit aller Fantasie kann ich keine Verbindung zum Thema schaffen.

 

Das möchte ich bezweifeln. ;)

 

 

Völlig ungeplant melde ich mit ein paar Minis aus meinem letzten Block des SoPros große Ambitionen auf den letzten Platz an. ;D

 

 

Planlos zum Olymp

"Hey, Damianós, alter Knochen! Wir müssen da lang! Dahin geht es zum Olymp!"

"So alt, so stur und dann noch gegen den Wind... Der hört Dich doch eh nicht."

"Ach, sei doch ruhig."

 

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bemalt in 2011: 58 / 2012: 63 / 2013: 96 / 2014: 156 / 2015: 73 / 2016: 5 / 2017: Counter werden überbewertet
Mein Sammelprojekt: Niemand hat die Absicht, ein Projekt fertigzustellen!

Meine Spielberichte: Oh, kuck mal: ein Tellerrand zum Drüberkucken!

mittlerweile leider ohne Bilder: P500 2013/14: 4 Skirmishes zum Mitnehmen bitte! / P250 2014/15: 4 weniger, aber doch 2 mehr!

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MyrddinEmrys – Old Bones

Krysta starrte entgeistert auf den Haufen von Knochen und Rüstungsteilen zu ihren Füßen. Den Kopf schüttelnd, drehte die junge Nekromantin sich zu ihrer Meisterin um. "Aber… wieso? Ich verstehe einfach nicht. Mein Krieger hatte die hochwertigere Rüstung, die Knochen waren viel besser erhalten als die des Euren. Das Pferd seit grade mal einer Woche tot, kaum verwest. Und ich habe den Wiederbelebungszauber genau so benutzt wie Ihr mir gezeigt habt. Wieso hat mein Krieger das Duell trotzdem verloren?"

Krystas Meisterin lachte leise, während sie geistesabwesend dem nicht mehr ganz frischen Pferd ihres untoten Champions den Kopf tätschelte. "Der Unterschied, meine liebe, ist Gefühl."

Krysta blinzelte. "Gefühl?"

"Das ist, was ich meine wenn ich dir immer sage Nekromantie ist eine Kunst und keine Wissenschaft. Ein Skelett ist eben nicht gleich ein Skelett. Die Seele eines Untoten mag längst ins Jenseits entfleucht sein, aber dennoch erinnert sich der Körper in gewisser Weise an das, was er einmal war. Du hast wahrscheinlich auch schon mal gesehen, wie zum Beispiel das Skelett eines Minenarbeiters, wenn es grade keinen Befehlen folgt, manchmal anfängt mit seiner Hacke auf einen Stein einzuschlagen. Oder das Skelett eines Bauern versucht die Erde umzugraben. Das sind Echos von Tätigkeiten, an die sich die Leiche erinnert, obwohl sie keinen Verstand mehr besitzt. Und genau das passiert auch hier. Wenn ich schätzen müsste würde ich sagen dein Krieger war wahrscheinlich ein Adeliger oder ein Kaufmann zu Lebzeiten. Das Pferd irgendein Reitpferd, gewohnt an einen ganz anderen Reiter. Meiner war ein Söldner. Auf demselben Pferd auf dem er einst in die Schlacht ritt. Sein Auftreten war ihm egal, nur der Erfolg im Kampf war für ihn von Wichtigkeit. Er hat in unzähligen Scharmützeln gekämpft, sein erster und mächtigster Instinkt immer seine Feinde zu töten und selbst zu überleben. Gib einem alten Soldaten eine Lanze in die Hand, und er wird wissen was zu tun ist ohne dass du viel erklären musst. Dieser Instinkt — diese in Fleisch und Blut, ja in die Knochen übergegangene Routine — das ist, was ihm hier seinen Vorteil verliehen hat. Und dieses Potenzial in einer Leiche zu erkennen… da gibt es keine Formeln oder Prinzipen zu verstehen, das erfordert Gefühl.

"In einer Woche versuchen wir das nochmal. Wähle bis dahin einen neuen Champion."

 

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Ocarina - Wenn ich einmal groß bin

 

Aufgeregt lief der kleine Stegosaurus hin und her. Er konnte es nicht erwarten, dass es endlich los ging. Heute liefen sie den weiten weiten Weg zu Onkel Nero. Ein richtig alter Stegosaurus, er kannte hunderte Geschichten und alle kleinen Babydinos versammelten sich regelmäßig um ihn herum und lauschten gebannt.

Amüsiert schauten die Eltern auf ihren kleinen Sprössling. Sie freuten sich selbst auf Onkel Nero. So einen alten Veteranen traf man schließlich selten. Auch wenn sie als kleine Dinos irgendwie genau die gleichen Geschichten gehört hatten. Sehr merkwürdig... 🤔😁

 

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😆

bearbeitet von Ocarina
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