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The Old World - Gerüchte & Ankündigungen


obaobaboss

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vor 13 Minuten schrieb Kodos der Henker:

Gleichzeitig das sich ein Held auf Greif in Kavallerie oder Infanterie verstecken muss weil er sonst nicht übers Feld kommt ist weniger glaubhaft als das ein Held auf Pferd zwischen den Einheiten reitet und kommandos gibt.

Moment. Helden auf Greifen hat man doch dauernd rumfliegen sehen. 

Die fände ich in Einheiten total bescheuert. Hoffentlich geht das nicht. Also auch nicht auf Oferd in Infanterieeinheiten oder ähnlichen Mist.

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"Wargamer hassen zwei Dinge besonders: den aktuellen Stand des Spiels und Veränderungen." - Bloodknight

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Kommt auf die Edi an, aber das war zB ein Grund warum der Greif des Imperiums Bewegung 6 hatte und der Hippogreif der Bretonen B8 damit sie gleich schnell wie die jeweilige Kavallerie sind wenn sie drinnen stehen.

 

Weil alleine war der direkt gleich Tod

"Um meine Völker vor der Dummheit ihrer Politiker zu schützen" Kaiser Franz-Joseph auf die Frage wozu man im 20.Jh noch einen Monarchen braucht.

 

[Die Elfen von Gara'talath] [Die Werkstatt des Henkers 2021] [Kurzgeschichten] [Blog]

[The Game of Fantasy Battles is Kings of War] [Deadzone & Warpath]

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vor 8 Stunden schrieb Gorgoff:

Ich gehe von maximal 6 Szenarien aus. Wenn sie schön spielbar sind, reicht das erst mal.

 

Für das Grundregelbuch wäre das ausreichend. Ich hoffe und erwarte, dass da immer mal wieder was neues kommt - die "Kampagnenbücher" rund um jeweils zwei Fraktionen bieten sich da ja perfekt an.

 

Abgesehen davon sind Szenarien älterer Editionen ja weiter nutzbar, vermutlich mit nur geringen Anpassungen.

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Szenarien sind schön und gut, 2024 wird es sicherlich mehr geben als 2010, aber die Spielregeln sollten auch in einem „Kill“-Szenario funktionieren.

Szenarien werden sonst häufig vorgeschoben, um schlechte Grundregeln oder Balancing zu kaschieren, was IMO eine schlechte Tendenz ist.

Auch sind GW-Missionen häufig ein irgendwo draufstehen/hinrennen und Punkte sammeln, was dann zwar was anderes als Einheiten vernichten ist, aber auch eine Ecke dümmer. Ausgerechnet das abstraktere KoW (und Vanguard) scheint mehr Fokus auf Simulation bei den Szenarien gehabt zu haben.

(aktuell!) . . . . . . . . . . . .Gruftkönige von Cathay ← Meine Nicht-Khemris

(Letztes Update: August ’23) . . . . . . . . . . . .Die Gesellschaft der Drachen zu Karond-Kar ← Meine Dunkelelfen

(Letztes Update: Juni ’19) . . . . Rabenwacht – Veteranen- und Reservestreikräfte ← Oh ja, ich habe auch ein paar Space Marines

 

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vor 5 Stunden schrieb Regulus:

In welcher Edi konnten sich den Charakter Modelle auf Fliegern Einheiten anschliessen? In der 7 ging das nicht, auch nicht bei Fliegenden Einheiten.

Gabs mal eine Kavallerie Einheit beim Imperium @Kodos der Henker mit Bewegung von 6. Damit der Held gleich schnell ist ?

5. Als schwere Rüstung und Harnisch noch jeweils -1 auf Bewegung gaben

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"Um meine Völker vor der Dummheit ihrer Politiker zu schützen" Kaiser Franz-Joseph auf die Frage wozu man im 20.Jh noch einen Monarchen braucht.

 

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vor 14 Minuten schrieb Kodos der Henker:

5. Als schwere Rüstung und Harnisch noch jeweils -1 auf Bewegung gaben

Also nicht in den letzten drei Editionen. Save to say dass das also nicht nochmal passiert.

 

vor 5 Stunden schrieb Kuanor:

Szenarien sind schön und gut, 2024 wird es sicherlich mehr geben als 2010, aber die Spielregeln sollten auch in einem „Kill“-Szenario funktionieren.

Szenarien werden sonst häufig vorgeschoben, um schlechte Grundregeln oder Balancing zu kaschieren, was IMO eine schlechte Tendenz ist.

Auch sind GW-Missionen häufig ein irgendwo draufstehen/hinrennen und Punkte sammeln, was dann zwar was anderes als Einheiten vernichten ist, aber auch eine Ecke dümmer. Ausgerechnet das abstraktere KoW (und Vanguard) scheint mehr Fokus auf Simulation bei den Szenarien gehabt zu haben.

Was gibt es denn da so? 

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"Wargamer hassen zwei Dinge besonders: den aktuellen Stand des Spiels und Veränderungen." - Bloodknight

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vor 2 Stunden schrieb Gorgoff:

Also nicht in den letzten drei Editionen. Save to say dass das also nicht nochmal passiert

Nachdem Zauberer wie in der 4. Edi in jedem Spielerzug zaubern dürfen und Pushback aus der 3./4. auch dabei sind ist da gar nichts "save to say"

 

Gilt explizit die Mechaniken welchen den neuen Designers aus der 4. bis 8. am besten gefallen haben.

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Wo lest ihr den "Pushback" raus?

 

Edit: Ah selbst gefunden:

image.png.c3752ea3f747d78f2e9f7b4b5cb0ffeb.png

 

Hatte das gar nicht so explizit verstanden. Aber stimmt wohl. Da bin ich jetzt gespannt wie das umgesetzt wird. Und was es für Folgen hat. Also ob man nachrückt, ob nachher 1 Zoll Abstand gehalten werden muss, wie weit werden die zurück gedrängt. 

bearbeitet von Delln
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vor 15 Minuten schrieb Delln:

Wo lest ihr den "Pushback" raus?

 

Edit: Ah selbst gefunden:

image.png.c3752ea3f747d78f2e9f7b4b5cb0ffeb.png

 

Hatte das gar nicht so explizit verstanden. Aber stimmt wohl. Da bin ich jetzt gespannt wie das umgesetzt wird. Und was es für Folgen hat. Also ob man nachrückt, ob nachher 1 Zoll Abstand gehalten werden muss, wie weit werden die zurück gedrängt. 

Darüber haben die bereits schon mal was in einem anderen Artikel geschrieben.

Für mich klang das so, als ob die Einheiten sich dann rückwärts bewegen. 

Bisschen wie bei Blood Bowl? 

Bin da auch gespannt, weil ich mir da wenig drunter vorstellen kann und was das genau bringen soll.

 

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An sich finde ich das, je nach Umsetzung, gar nicht schlecht. So kann man durch gewonnene Nahkämpfe den Gegner von Missionszielen verdrängen ohne ihn bis zum letzten Zwerg ausschalten zu müssen, oder so zuzusetzen, dass die Goblins fliehen. Ich hoffe sie machen was draus. 

 

Ja, Rückwärts bewegen scheint mir klar. Aber aus andern Systemen gibts da ja viele Möglichkeiten:

 

SAGA: Nach dem Nahkampf 1 Zoll auseinandern - hier werden allerdings Kämpfe auch direkt nach der Bewegung abgehandelt. So ist immer maximal eine eigene Einheit mit einer einheit des Gegners im Nahkampf - finde ich etwas langweilig

 

Oathmark: Nach einem gewonnenen Nahkampf kann der Sieger entweder sich oder den Gegner 1 Zoll nach hinten bewegen. ODER den Gegner 6 Zoll nach hinten schieben. -Verfolgungen sind nicht möglich. Moral ist auch nicht involviert so direkt.

 

Ich fände es halt klasse, wenn man den Gegner "besiegt" also das bessere NK-Ergebnis erzielt, er aber nicht flieht, man ihn dennoch 3-4 Zoll nach hinten drängen kann und wenn gewünscht auch nachsetzen kann und den Kontakt wieder herstellt, die aber nicht muss. 

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vor 42 Minuten schrieb Delln:

ch fände es halt klasse, wenn man den Gegner "besiegt" also das bessere NK-Ergebnis erzielt, er aber nicht flieht, man ihn dennoch 3-4 Zoll nach hinten drängen kann und wenn gewünscht auch nachsetzen kann und den Kontakt wieder herstellt, die aber nicht muss. 

bringt mehr Taktische tiefe.

Ich würde auch gerne eine bessere Interaktion mit Gelände wünschen.

 

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Nur im Tod, endet die Pflicht!

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vor 3 Stunden schrieb Gorgoff:

Bin da auch gespannt, weil ich mir da wenig drunter vorstellen kann und was das genau bringen soll.

Bei De Bellis Antiquitatis werden die Gegner eine Regimentstiefe weit zurück gedrängt. Finde das eigentlich ganz cool, weil man dadurch eine Schlachtlinie aufbrechen und Flanken öffnen kann, ohne direkt eine ganze Einheit vernichten zu müssen.

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Bemalte Miniaturen 2007: 115 / 2008: 80 / 2009: 29 / 2010: 15 / 2011: 12 / 2012: 13 / 2013: 35 / 2014: 158 / 2015: 71 / 2016: 10 / 2017: 16 / 2018: 0 / 2019: 0 / 2020: 0 / 2021: 10 / 2022: 0 / 2023: 104 / 2024: 41

Ist das nicht herrlich, wie er läuft, wie'n Gigolo nach der Bandwurmkur!
 P500 DBA 2013 . . . . P500 DBA 2014 . . . . P250 2015 . . . . SoPro 2023 . . . . P250 2023 (Imperial Fists/Tyraniden) . . . . Winterprojekt 2023

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vor 12 Stunden schrieb Gorgoff:

Was gibt es denn da so? 

 

Bei Bedarf kann ich die entsprechenden Seiten raussuchen, aber so aus der Erinnerung so simple GMV-Kleinigkeiten, wie:

Wenn es darum geht, etwas zu erbeuten, dann muss man es nehmen und wegtragen, oder die Einheit muss am Ende leben oder so.

Wenn es darum geht, etwas zu erobern, dann wird es am Ende des Spiels entschieden, ob man es täte.

So gut wie nie steht man irgendwo rum und es tröpfeln dir abstrakte Punkte in den Schoß, einfach weil es nichts simuliert. Das ist eine Pest aus Computerspielen. Da fand ich bei 40k ab der 9. den Ansatz mit den Aktionen wieder eine bessere Richtung, weil es zumindest ansatzweise darstellen konnte, dass die Einheit da irgendeine Tätigkeit ausführt. Terminal hacken oder whatever.

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KoW hat aktuell 12 Szenarien davon ist 1 Kill, die anderen sind mit Marker und es gibt Loot Counters, Bluff Counters und Objective Markers. Letztere sind fix am Tisch und die muss man halten (meiste Einheitenstärke in 3"), Bluff Counter legt man verdeckt und es gibt 0-2 Punkte (jeder Spieler legt welche und weiß natürlich welche Punkte die von ihm gelegten sind) und Loot Counter muss man aufheben und tragen (ist dann aber in der Bewegung beschränkt)

 

Szenario sieht dann zB so aus

 

Push:

Nachdem beide Spieler ihre Truppen aufgestellt haben, würfeln sie einen W3. Jeder Spieler platziert so viele Loot Counter in seinem Aufstellungsbereich oder gibt sie an seine Einheiten, damit diese sie tragen können, wenn man möchten. Würfle, um festzustellen, wer zuerst seine Loot Counter platziert, und die Spieler platzieren abwechselnd jeweils eine, bis sie alle platziert haben.

Ein zusätzlicher Loot Counter wird genau in der Mitte des Spielfeldes platziert.

 

Die Siegpunkte werden am Ende des Spiels wie folgt vergeben:

2 Siegpunkte für jeden Loot Counter wenn sich dessen Einheit vollständig auf der gegnerischen Spielfeldhälfte steht.
1 Siegpunkt für jeden Loot Counter wenn sich dessen Einheit zumindest teilweise auf der eigenen Spielfeldhälfte befindet.

bearbeitet von Kodos der Henker
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vor 29 Minuten schrieb Bung:

Gabs für WHFB nicht mal ein Kampagnenbuch?

Da waren doch sicher einige gute Sachen drin in Bezug auf Missionen.

Es gab immer wieder mal welche.

 

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(Gibt noch mehr)

 

Neue Charaktermodelle oder besondere Einheiten, manchmal spezielle Geländeregeln, aber auch Szenarien. Das war eigentlich alles, mal mehr mal weniger drin.

Wenn wir davon ausgehen, dass bei TOW nicht mehr reguläre Armeebücher der Standard sind, sondern Kampagnenbücher, dann könnte man da durchaus ne Menge Inhalt ins Spiel bringen, denn die Bücher (behaupte ich) werden sicherlich umfangreicher sein als die zu WHFB Zeiten. Und da war eigentlich schon immer was geboten.

bearbeitet von Ghur
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Ach das, da wär ich jetzt nicht drauf gekommen, da du von Kampagnenbuch gesprochen hattest. Da ist ja noch mehr drin. Aber es stimmt natürlich, nirgendwo ist soviel Kampagnenmaterial drin wie in dem Buch. Das ist ja fast so dick wie das Regelbuch der 6. Edi.

Geiles Teil, wenn sie Bücher dieser Art rausbringen, dann reicht alle 2 Jahre ein Buch, für viele würde das auch 5 Jahre reichen.

 

Für diejenigen, die das Buch nicht kennen (es ist nie auf deutsch erschienen, daher hierzulande weniger bekannt), schaut euch mal das Inhaltsverzeichnis an:

 

20231102_215651.jpg.04663f778443f23a5ff8dda8330e4b25.jpg

 

Krass oder Krass?

bearbeitet von Ghur
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Ist dann aber sehr Kampagnenbuch, im Wortsinn, sogar zu sehr.

Soll heißen: Aufbereitung einer spezifischen Kampagne. Nicht unbedingt Szenarien für spontane Gelegenheitsspiele.

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Aber schon eine tolle Sache. Damit rechne ich natürlich nicht, aber wäre schon schön, wenn die Szenarien wirklich Ziele haben, sie über das simple Abmetzeln des Gegners hinausgehen.

Und die Spieler das dann auch annehmen. :rolleyes:

vor 4 Stunden schrieb Kuanor:

 

Bei Bedarf kann ich die entsprechenden Seiten raussuchen, aber so aus der Erinnerung so simple GMV-Kleinigkeiten, wie:

Wenn es darum geht, etwas zu erbeuten, dann muss man es nehmen und wegtragen, oder die Einheit muss am Ende leben oder so.

Wenn es darum geht, etwas zu erobern, dann wird es am Ende des Spiels entschieden, ob man es täte.

So gut wie nie steht man irgendwo rum und es tröpfeln dir abstrakte Punkte in den Schoß, einfach weil es nichts simuliert. Das ist eine Pest aus Computerspielen. Da fand ich bei 40k ab der 9. den Ansatz mit den Aktionen wieder eine bessere Richtung, weil es zumindest ansatzweise darstellen konnte, dass die Einheit da irgendeine Tätigkeit ausführt. Terminal hacken oder whatever.

Stimme ich voll zu, weil es viel mehr Atmosphäre rein brächte. 

In diesem Zuge wäre dann das Wegschieben vom Gegner interessant, weil man so harte Blöcke, die selbst kaum Schaden machen, dennoch vertreiben kann.

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vor 2 Stunden schrieb Ghur:

Es gab immer wieder mal welche.

 

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(Gibt noch mehr)

 

Neue Charaktermodelle oder besondere Einheiten, manchmal spezielle Geländeregeln, aber auch Szenarien. Das war eigentlich alles, mal mehr mal weniger drin.

Wenn wir davon ausgehen, dass bei TOW nicht mehr reguläre Armeebücher der Standard sind, sondern Kampagnenbücher, dann könnte man da durchaus ne Menge Inhalt ins Spiel bringen, denn die Bücher (behaupte ich) werden sicherlich umfangreicher sein als die zu WHFB Zeiten. Und da war eigentlich schon immer was geboten.

 

Das Lustria-Buch enthält eines der besten universellen Kampagnesysteme für das Spiel. Leider habe ich das nicht begriffen, als ich das Buch in jungen Jahren gelesen habe. 

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Ach das "Generals Kompendium" das Buch ist der Hammer. Hatte es mal von einem Freund zum Lesen bekommen.

Wenn sowas wieder kommt....:)

Edit: Brauche ich auch noch.:)

 

Gab ja auch das "Festungskampf-Buch" ist ja auch ne art Kampange.

Ansonsten waren in alten WDs immer mal wieder Kampangen oder Szenarios drin.

 

 

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