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Carl

Rivanische Abenteuer (Eine Koopkampagne für Rangers of Shadow Deep)

Empfohlene Beiträge

Noch kein Szenario aber mehr rivanische Hintergrundgeschichte. Heute geht es um den alten Fürsten, der die Geschicke des Landes mehr oder weniger lenkt.

Heute kommen wahrscheinlich noch ein paar mehr kleine Texte, vorerst ohne Bilder ;) 

 

 

 

Fürst Bruselius von Wairach, Herrscher Rivaniens

 

Bruselius von Wairach entstammt, wie jeder Adlige mit guten Beziehungen zu den Geschichtsschreibern, einer langen Linie ehrwürdiger Vorfahren, die stets das Wohl des Volkes über das eigene stellten. Kleinliche Bauern würden die Herrschaft derer zu Wairach vielleicht als tyrannisch und grausam bezeichnen, doch den Äußerungen des ungebildeten Pöbels sollte man nicht zu viel Bedeutung beimessen.

Da seine Eltern früh starben, wuchs Bruselius weitestgehend ohne den Einfluss seines despotischen Vaters Thibaud von Wairach auf. Ein Glück für die Menschen von Rivanien, denn so entwickelte sich der junge Fürst zu einem beinahe freundlichen Menschen. Er regierte streng aber gerecht über sein Land, unterstützte die Armen, trieb den Handel mit anderen Fürstentümern voran… Kurz, Bruselius von Wairach belebte sein Land und verhalf ihm zu neuem Glanz. Doch dann zog er sich von einem Tag auf den anderen auf sein Schloss zurück und wurde nie mehr gesehen. Alle Diener, Wachen und Mägde wurden von Schloss Wairach verbannt. Seither ist auch das große Haupttor von innen verriegelt.

Das ist nun schon beinahe fünfzig Jahre her und inzwischen regiert sich Rivanien größtenteils selbst, abgesehen von einigen wenigen Anweisungen, die ein Bote gelegentlich vom Schloss zum Statthalter Gotheims bringt. Manche Leute sagen, der alte Wairach leide noch immer an einer schweren Krankheit, andere halten ihn bereits für tot. Doch wessen Schritte hallen dann durch die leeren Flure und verlassenen Zimmer des düsteren Gemäuers?

 

 

bearbeitet von Carl
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:popcorn:

 

Man ist gespannt. :)

War im Keller, hab drei Wikinger Hütten von 4ground gefunden. Werde noch welche dazu packen, so zwei oder so, muss ich aber noch beschaffen. Dann kann ich auch bald loslegen. :ok:

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Es geht weiter mit etwas Fluff zum Dunklen Ritter. Für die Malchallange habe ich aber noch etwas anderes in der Hinterhand ;) 

 

 

Der Dunkle Ritter

 

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Keiner ist in Rivanien so umstritten, wie der Dunkle Ritter. Ist er ein gefährliches Monster, das wahllos mordet und sich am Blut seiner Opfer labt oder kämpft er für die braven Leute des Landes und beschützt sie vor Unheil?

Keiner kann genau sagen, wann die schattenhafte Gestalt zum ersten Mal gesehen wurde. Sicher ist jedoch, dass die Bürger Gotheims ihm schon immer skeptisch gegenüberstanden. Auch wenn er es war, der eine grausame Reihe von Morden beendet, zahllose Banditen im Umland zur Rechenschaft gezogen und immer wieder Menschen aus gefährlichen Situationen gerettet hat, so lässt sich auch nicht bestreiten, dass der Dunkle Ritter selbst schon für die eine oder andere Bluttat verantwortlich war.

Besonders das Massaker, welches er zuletzt bei einem fahrenden Zirkus unter den zahlreichen Schaustellern anrichtete, hat sich ins kollektive Gedächtnis der Gotheimer eingeprägt.

bearbeitet von Carl
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Wie gesagt, heute kommt so einiges.

 

Übrigens: Flufftexte werden hier immer erst eingestellt, wenn sie relevant sind, sprich die jeweiligen Kreaturen/ Personen/ Orte demnächst in der Kampagne auftauchen ;) 

 

 

 

Trolle

 

Warhammer_Stone_Troll.png.f30a143adec1314c415402a1a9da58ff.png

Quelle

 

Trolle sind nach landläufiger Meinung Felsen, denen durch dunkle Naturmagie Leben eingehaucht wurde. Etwa drei Meter groß, sehr stark und mit einem Verstand ausgestattet, der den geistigen Fähigkeiten eines sehr langsamen Kleinkindes entspricht, sind Trolle eine Bedrohung für jeden, der ihnen begegnet. Allerdings lassen sie sich manchmal mit funkelnden Gegenständen besänftigen, die sie dann in ihrem Trollhort vergraben.

In Rivanien gibt es nur wenige dieser Kreaturen und auch in den meisten anderen Regionen des Großen Reiches sind sie äußerst selten zu finden. Gelegentlich trifft man ein Exemplar an einer Brücke, wo es dann den Trollzoll verlangt. Den sollte man auch bezahlen, denn einen Troll zu bekämpfen ist nicht ratsam. Trotzdem gibt es immer wieder waghalsige Recken und übermütige Narren auf Junggesellenabschied, die auf der Jagd nach einer besonderen Trophäe ihr Leben lassen.

 

"Was ist gelb, gefährlich und sitzt unter einer Brücke? - Ein angepisster Troll!" (Brodosch, Sohn des Jorrosch, Meister des Sparwitzes)

 

Weibliche Trolle sind noch weitaus seltener als ihre männlichen Artgenossen. Außerdem sind sie ein ganzes Stück kleiner, wirken menschenähnlicher und zeigen einen deutlich wacheren Verstand. Das macht sie nicht weniger gefährlich, denn Trollfrauen verstehen sich auf Naturmagie und das Brauen von Giften. Besonders großen Gefallen finden sie daran, einfacher gestrickte Geister zu lenken – wie etwa männliche Trolle.

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vor 7 Minuten schrieb Carl:

"Was ist gelb, gefährlich und sitzt unter einer Brücke? - Ein angepisster Troll!" (Brodosch, Sohn des Jorrosch, Meister des Sparwitzes)

 

🤣 :victory::lol2:

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Am 25.4.2020 um 13:16 schrieb Sir Leon:

Wenn ihr zwei fertig Süßholz geraspelt habt, gibt es dann den nächsten Spielbericht...? :schreiben:

 

Heute vormittag haben wir endlich Szenario Nummer 2 gespielt, der Bericht wird also nicht mehr lange auf sich warten lassen 😉

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vor 2 Stunden schrieb Carl:

 

Heute vormittag haben wir endlich Szenario Nummer 2 gespielt, der Bericht wird also nicht mehr lange auf sich warten lassen 😉

 

:dafuer:

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Um mal mein Vorgehen bei den Spielberichten für diese Kampagne zu erklären:

 

1. Während des Spiels mache ich gelegentlich Aufnahmen von Schlüsselszenen und dazu ein paar Notizen (nicht zu viel, sonst wird die Frau ungeduldig).

2. Ich entscheide nach dem Spiel, welche dieser Szenen ich im Spielbericht besonders ausführlich beschreiben möchte. 

3. Für jede dieser Szenen baue ich in der Fotobox ein kleines Set auf, um so ein atmosphärisches Bild zu liefern.

4. Die Bilder werden per Gimp bearbeitet, etwa um kleine Fehler zu kaschieren oder damit die Beleuchtung zur beschriebenen Tageszeit passt.

5. Ich schreibe den Spielbericht unter besonderer Berücksichtigung der fotografierten Szenen.

 

Mit Punkt 3 bin ich nun fertig. Hier ein kleines Make-Off-Bild ;) 

 

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Jetzt setze ich mich an die Bearbeitung. Zum Schreiben komme ich vermutlich erst morgen.

bearbeitet von Carl
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Halt Reisender!

Bevor du fortfährst, solltest du sichergehen, dass du den bisherigen Verlauf der Geschichte kennst. Diesen findest du auf Seite 1 dieses Threads oder unter diesem Link. Mehr über die Charaktere erfährst du hier. Nun wünsche ich dir viel Spaß in Rivanien...

 

Und nun viel Spaß! Eure Kommentare sind mir wie immer sehr willkommen :) 

 

Soundempfehlung zu Lektüre:

(Ich weiß nicht, ob die Anzeige nur bei mir spinnt. Vielleicht wird auch euch hier das falsche Video angezeigt. Der Videotitel sollte lauten: RPG / D&D Ambience - Darkest Forest | Monsters, Corruption, Danger)

 

 

 

 

 

SZENARIO 2: Entführt!

 

 

Am nächsten Morgen brechen Brodosch, Hanna und der Rest in aller Frühe auf. Der Dorfälteste schickt außerdem einen Boten zur Westwacht, damit sich jemand um die Zombies bei Hertas Gasthof kümmert. Die Wirtin und Else kommen in der Zwischenzeit im Dorf unter. Anushka hat sich in der Nacht wieder erholt, fühlt sich aber immer noch etwas benommen. (Krankheit) Dennoch will sie sich an der Suche beteiligen. Auch Eik und zwei weitere Bauern unterstützen die Gruppe. Die Übrigen bleiben im Dorf, um ihre Familien zu beschützen.

 

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Ihre Pferde lassen die neun Gefährten in Falken zurück, im Wald wären die großen Tiere nur hinderlich. Um möglichst keine Spuren zu übersehen, fächert sich die Gruppe breit auf und durchkämmt so das Unterholz. Dabei dringen sie mit jedem Schritt tiefer in den Alten Wald vor. Je weiter sie kommen, desto dichter wird der Wald um sie herum und obwohl die Sonne ihrem Zenit entgegensteigen sollte, dringt nur dämmriges Zwielicht durch das Blätterdach. Während zu Beginn noch vereinzelte Vögel zu hören sind, verändern sich die Geräusche bald. Hier ein Zischen, da Knacken, dort ein seltsames Brüllen.

„War das ein Tier?“ fragt Brodosch einen der Bauern.

„Hofft lieber, dass wir das nicht herausfinden müssen“, antwortet der und schaut sich nervös um. „Im alten Wald lauert vieles, das uns gefährlich werden könnte. Man sagt, hier soll es Hexen geben.“

„Nicht so laut!“ zischt Eik sofort. „Hast du die Waldgeister vergessen? Wehe uns, wenn wir sie erzürnen. Am Ende werden wir auch noch entführt.“

„Geister können uns nicht ängstigen,“ meldet sich Joram und setzt zu einer Predigt an. „Die Geister und Untoten fürchten das Licht der heiligen Flamme, denn sie bringt ihnen den endgültigen Tod. So sollst du sie…“

„Ich hab‘ etwas!“ brüllt Julietta in diesem Augenblick von der linken Flanke und hebt triumphierend ein abgerissenes Stück Leinen in die Luft. „Scheint als wären wir auf der richtigen Spur!“

„Das sind wir allerdings“, meint Geralt und zeigt ins Unterholz. Zwischen Ästen und Moos verborgen kauert eine zitternde Frau in zerrissener Kleidung und starrt mit entsetztem Blick ins Leere.

„Gudrun!“ ruft Eik und stürmt sofort zu ihr. „Was ist mit dir? Was haben sie dir angetan?“ Doch seine Frau bringt kein Wort heraus.

Plötzlich erfüllt ein spöttisches Gelächter die Luft und eine wankende Gestalt nach der anderen bricht durchs Unterholz vor ihnen. Und da ist noch etwas. Kleine kaum erkennbare Schemen flitzen von Busch zu Busch.

„Wir wurden bemerkt! Geralt und Alric, bringt die beiden in Sicherheit und beschützt sie.“ Damit zeigt Brodosch auf Eik und seine Frau. „Wir anderen werden sehen, wo diese Untoten herkommen.“

 

 

Die Helden müssen nach 8 Runden die Zielkante überquert haben. Nur Helden, die dies schaffen, können am nächsten Szenario teilnehmen.

Wer ausgeschaltet ist oder am Ende nicht die Kante überquert hat, muss eine Probe auf Schleichen (ZN16) schaffen oder wird von den Gummilings entführt.

 

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Mit diesen Worten laufen der Zwerg, Joram und Ginifred auf den ersten schlurfenden Kadaver zu. Während der Untote unter den zornigen Hieben Brodoschs fällt, entdeckt die Magierin eine Frau, die sich hinter einem Stein versteckt hat und sich nun zaghaft nähert.

 

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„Seid Ihr aus Falken?“ fragt Ginifred. „Wir wurden geschickt, Euch und die anderen zu retten.“

„Ihr seid wegen uns gekommen? Das ist gut, aber Ihr müsst euch beeilen, wenn Ihr die anderen noch retten wollt! Ich kann euch den Weg zeigen.“ Mit diesen Worten zeigt die Bäuerin in Richtung Norden. „Dort liegt ihre Höhle.“

„Gut, dann weiter!“ sagt Joram nur und eilt in die gewiesene Richtung. Die anderen folgen ihm.

 

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Derweil wird Saracia von einem hartnäckigen Zombie angegriffen und während sie noch wortreich versucht, den willenlosen Untoten zu besänftigen, fällt er über sie her. Mit einem theatralischen Seufzer geht sie zu Boden und gerade als sich die Kreatur an Saracias Fleisch laben will, kommt Anushka herbeigestürmt.

„Das mache ich nicht mehr mit, diese ganze Abenteurerei macht mich fertig,“ murmelt Saracia im Liegen und kriecht unauffällig in ein Versteck zwischen zwei großen Felsen, aus dem sie erst herauskommt, wenn der Kampf engültig vorbei ist. (Ausgeschaltet, aber Schleichenprobe bestanden – Saracia wird nach dem Kampf nicht von den Gummilingen entführt)

 

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Auch Anushka bereitet der Zombie Schwierigkeiten, denn obwohl sie ihn ein ums andere Mal mit ihrer schweren Axt trifft, setzt er ihr weiter zu. Nun mischt sich auch Brodosch in den Kampf ein. Mit glühenden Äxten versucht er die wandelnde Leiche zu fällen. Die verpasst ihm jedoch einen Hieb nach dem anderen und versenkt schließlich ihre Zähne an einer ungepanzerten Stelle tief im haarigen Zwergenarm. Schließlich schaffen es Anushka und Brodosch, ihren untoten Gegner niederzuringen, jedoch tragen beide ordentliche Blessuren davon. Als Ginifred das sieht, spricht sie rasch eine Zauberformel und heilt die besonders tiefen Wunden des Zwergs.

Nachdem die ersten Zombies geschlagen sind, tauchen weitere untote Gestalten auf. Auch stürzen sich nun kleine koboldartige Wesen mit großen Hörnern auf die Helden.

 

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Joram beschützt unterdessen die Bäuerin vor weiteren Angreifern. Nachdem er einen Zombie zur Strecke bringt, fällt auch eine Spinne seiner glühenden Axt zum Opfer.

Schließlich trifft er auf einen der „Waldgeister“ – wie die Bauern die kleinen Koboldwesen genannt haben. Mit rasender Geschwindigkeit springt das Wesen auf den Ordenritter zu. Dabei überwindet es in Windeseile und laut gackernd sämtliche im Weg befindlichen Hindernisse, nur um kurz vor seinem Ziel von einem mächtigen Axthieb aus der Luft geholt zu werden.

„Waldgeister?“ schnaubt Joram abfällig. „Das ist nichts weiter als ein gehörnter Gnom. Möge die Flamme dich verschlingen, Unhold!“

„Ob Waldgeist oder nicht, sie sind gefährlich. In ihrer Höhle gab es dutzende von diesen garstigen Kreaturen“, entgegnet die Bäuerin daraufhin.

„Dann verschwenden wir keine Zeit, und schließen zu den anderen auf. Folgt mir!“

 

Immer in Begleitung Juliettas arbeitet sich auch Hanna durch das Unterholz. Die beiden bilden ein tödliches Gespann und auf ihrem Weg schicken sie Pfeil um Pfeil eine Kreatur nach der anderen (zurück) ins Grab. Dabei finden sie einen weiteren Bauern, der jedoch nicht mehr lebt. Es scheint, als hätten ihm kleine Klauen das Gesicht zerfetzt.

Außerdem fallen Julietta an einem stacheligen Strauch einige sehr große, tiefviolette Beeren auf, die sie an eine alte Legende erinnern.

Wurf auf Alte Geschichte (ZN15) erfolgreich.

Sie vermutet, dass es sich dabei um Gummilingbeeren handeln könnte. Diese Zauberbeeren sollen nach dem Verzehr ungeahnte Kräfte freisetzen. Daher steckt sie vorsichtig eine Hand voll in ihre Tasche. Wer weiß, wofür etwas Extrakraft noch gut sein wird.

 

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Immer mehr Zombies kommen nun aus dem umliegenden Wald, hier und dort sieht man weitere Koboldwesen heranhüpfen und auch die Waldspinnen scheinen eine fette Beute gewittert zu haben. Mit so vielen Gegnern im Rücken, werden die Helden es wohl kaum schaffen, die Höhle zu erreichen.

„Wir müssen weiter! Die kleinen Biester werden Evergard und die anderen Gefangenen bestimmt bald in Zombies verwandeln“, sagt die Bäuerin drängend zu Hanna. „Wenn wir jetzt weiterkämpfen, verlieren wir wertvolle Zeit!“

„Ihr habt Recht“, antwortet die Anführerin der Walküren. „Doch werden wir die Höhle mit so vielen Verfolgern nicht lebend erreichen.“

„Geht ihr weiter und befreit die Bewohner des Dorfes! Ich werde diese Kreaturen der Finsternis aufhalten!“ knurrt in diesem Moment Joram die Flammenhand und fügt mit lauterer Stimme hinzu: „Die Flamme wird das Böse auslöschen, wo immer sie es findet!“

Daraufhin protestiert Julietta sofort: „Das geht nicht, Ihr werdet sie nicht alle im Alleingang besiegen können. Lasst mich euch unterstützen!“ Wie eingangs erwähnt, hat Julietta seit jeher ein Herz für verwegene Draufgänger.

„Vergesst es und jetzt flieht, Ihr Narren!“ Mit diesen Worten dreht sich der Ordensritter den immer näher kommenden Angreifern zu, während der Rest der Gruppe in Richtung der Höhle davoneilt.

 

 

 

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Joram zählt als ausgeschaltet, da er nicht über die Zielkante fliehen konnte. In Wahrheit gab es allerdings einen epischen Kampf bei dem die Flammenhand 3 Zombies, 4 Spinnen und 2 Gummilinge – also 9(!) Gegner – vernichtete, bevor ihn ein kritischer Treffer ausschalten konnte. Da ihm die anschließende Schleichenprobe (ZN16) gelang, wurde er jedoch nicht entführt und auch eine Verletzung blieb ihm erspart. Damit pausiert er lediglich im nächsten Szenario.

Insgesamt erhielt die Gruppe 108 Erfahrungspunkte, das Kraut „Silberhaar“, eine Handvoll Gummilingbeeren, sowie die Rekrutin Rita Ritz (die Bäuerin), die Saracia im nächsten Szenario ersetzen wird.

 

 

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Man sollte so etwas nicht lesen, wenn man gerade ein Weilchen geruht hat ... ich habe ehrlich gerade gelesen: "Szenario 2: Eingeführt". Dachte ... okay - seltsamer Titel, aber es wird wohl die Einführung ins Szenario sein. Als ich dann allerdings Rita Ritz las ... Ich war noch nie so schnell wieder oben beim Titel

 

Dem Herr sei Dank - es war wirklich nur der Schlaf-umnebelte Geist ...

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vor einer Stunde schrieb SisterMaryNapalm:

Man sollte so etwas nicht lesen, wenn man gerade ein Weilchen geruht hat ... ich habe ehrlich gerade gelesen: "Szenario 2: Eingeführt". Dachte ... okay - seltsamer Titel, aber es wird wohl die Einführung ins Szenario sein. Als ich dann allerdings Rita Ritz las ... Ich war noch nie so schnell wieder oben beim Titel

 

Dem Herr sei Dank - es war wirklich nur der Schlaf-umnebelte Geist ...

 

😂

Ich wasche meine Hände in Unschuld. Den Namen habe nicht ich ausgesucht... 

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Sehr schöner Spielbericht!

Die Bilder sind toll inszeniert, den Aufwand ist das auf jeden Fall wert.

Mal ne Frage aus Regelsicht: sind die Zielwerte (15,16) nicht ziemlich hoch für frische Ranger? Gerade die Companions können ja meistens nur ein bis zwei Skills passabel.

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vor 7 Minuten schrieb Erkwin:

Mal ne Frage aus Regelsicht: sind die Zielwerte (15,16) nicht ziemlich hoch für frische Ranger? Gerade die Companions können ja meistens nur ein bis zwei Skills passabel.

 

Die Werte sind absichtlich sehr hoch angesetzt, um zur Geschichte zu passen. Es SOLL sehr schwer sein, nicht von den Gummilings gefangen zu werden. Ich war tatsächlich enttäuscht, dass es niemanden aus der Gruppe gab, der im nächsten Szenario befreit werden muss 😅

Auch ist das Wissen über die Gummilingbeeren nicht besonders verbreitet. Daher durfte der Test ruhig schön schwer sein. 

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vor 3 Stunden schrieb Carl:

Sie vermutet, dass es sich dabei um Gummilingbeeren handeln könnte. Diese Zauberbeeren sollen nach dem Verzehr ungeahnte Kräfte freisetzen

 

Aber bei Menschen nur einmal am Tag! (Und ja, ich gucke gerade wieder die Gummibärenbande bei Disney+)

 

vor 3 Stunden schrieb Carl:

flieht, Ihr Narren!

 

bestes Filmzitat aller Zeiten!

 

Einmal habe ich mich richtig erschreckt, als bei der Hintergrundmusik plötzlich ein lauter Schrei erklingt....meine Güte!

 

Wie schon anderswo geschrieben,toller Bericht. Richtig stark gemacht. Der Aufwand lohnt sich!

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Unmöglich, sich von Deinem Schreibstil und den atmosphärisch dazu passenden Bildern nicht einfangen zu lassen ... absolut lesenswert...   :ok:

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vor 15 Stunden schrieb Carl:

Halt Reisender!

Bevor du fortfährst, solltest du sichergehen, dass du den bisherigen Verlauf der Geschichte kennst. Diesen findest du auf Seite 1 dieses Threads oder unter diesem Link. Mehr über die Charaktere erfährst du hier. Nun wünsche ich dir viel Spaß in Rivanien...

 

Und nun viel Spaß! Eure Kommentare sind mir wie immer sehr willkommen :) 

 

Soundempfehlung zu Lektüre:

(Ich weiß nicht, ob die Anzeige nur bei mir spinnt. Vielleicht wird auch euch hier das falsche Video angezeigt. Der Videotitel sollte lauten: RPG / D&D Ambience - Darkest Forest | Monsters, Corruption, Danger)

 

 

 

 

 

SZENARIO 2: Entführt!

 

 

Am nächsten Morgen brechen Brodosch, Hanna und der Rest in aller Frühe auf. Der Dorfälteste schickt außerdem einen Boten zur Westwacht, damit sich jemand um die Zombies bei Hertas Gasthof kümmert. Die Wirtin und Else kommen in der Zwischenzeit im Dorf unter. Anushka hat sich in der Nacht wieder erholt, fühlt sich aber immer noch etwas benommen. (Krankheit) Dennoch will sie sich an der Suche beteiligen. Auch Eik und zwei weitere Bauern unterstützen die Gruppe. Die Übrigen bleiben im Dorf, um ihre Familien zu beschützen.

 

DSCN50781.thumb.JPG.55ec00af004b5b94af294bdcfa84ec88.JPG

 

Ihre Pferde lassen die neun Gefährten in Falken zurück, im Wald wären die großen Tiere nur hinderlich. Um möglichst keine Spuren zu übersehen, fächert sich die Gruppe breit auf und durchkämmt so das Unterholz. Dabei dringen sie mit jedem Schritt tiefer in den Alten Wald vor. Je weiter sie kommen, desto dichter wird der Wald um sie herum und obwohl die Sonne ihrem Zenit entgegensteigen sollte, dringt nur dämmriges Zwielicht durch das Blätterdach. Während zu Beginn noch vereinzelte Vögel zu hören sind, verändern sich die Geräusche bald. Hier ein Zischen, da Knacken, dort ein seltsames Brüllen.

„War das ein Tier?“ fragt Brodosch einen der Bauern.

„Hofft lieber, dass wir das nicht herausfinden müssen“, antwortet der und schaut sich nervös um. „Im alten Wald lauert vieles, das uns gefährlich werden könnte. Man sagt, hier soll es Hexen geben.“

„Nicht so laut!“ zischt Eik sofort. „Hast du die Waldgeister vergessen? Wehe uns, wenn wir sie erzürnen. Am Ende werden wir auch noch entführt.“

„Geister können uns nicht ängstigen,“ meldet sich Joram und setzt zu einer Predigt an. „Die Geister und Untoten fürchten das Licht der heiligen Flamme, denn sie bringt ihnen den endgültigen Tod. So sollst du sie…“

„Ich hab‘ etwas!“ brüllt Julietta in diesem Augenblick von der linken Flanke und hebt triumphierend ein abgerissenes Stück Leinen in die Luft. „Scheint als wären wir auf der richtigen Spur!“

„Das sind wir allerdings“, meint Geralt und zeigt ins Unterholz. Zwischen Ästen und Moos verborgen kauert eine zitternde Frau in zerrissener Kleidung und starrt mit entsetztem Blick ins Leere.

„Gudrun!“ ruft Eik und stürmt sofort zu ihr. „Was ist mit dir? Was haben sie dir angetan?“ Doch seine Frau bringt kein Wort heraus.

Plötzlich erfüllt ein spöttisches Gelächter die Luft und eine wankende Gestalt nach der anderen bricht durchs Unterholz vor ihnen. Und da ist noch etwas. Kleine kaum erkennbare Schemen flitzen von Busch zu Busch.

„Wir wurden bemerkt! Geralt und Alric, bringt die beiden in Sicherheit und beschützt sie.“ Damit zeigt Brodosch auf Eik und seine Frau. „Wir anderen werden sehen, wo diese Untoten herkommen.“

 

 

Die Helden müssen nach 8 Runden die Zielkante überquert haben. Nur Helden, die dies schaffen, können am nächsten Szenario teilnehmen.

Wer ausgeschaltet ist oder am Ende nicht die Kante überquert hat, muss eine Probe auf Schleichen (ZN16) schaffen oder wird von den Gummilings entführt.

 

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Mit diesen Worten laufen der Zwerg, Joram und Ginifred auf den ersten schlurfenden Kadaver zu. Während der Untote unter den zornigen Hieben Brodoschs fällt, entdeckt die Magierin eine Frau, die sich hinter einem Stein versteckt hat und sich nun zaghaft nähert.

 

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„Seid Ihr aus Falken?“ fragt Ginifred. „Wir wurden geschickt, Euch und die anderen zu retten.“

„Ihr seid wegen uns gekommen? Das ist gut, aber Ihr müsst euch beeilen, wenn Ihr die anderen noch retten wollt! Ich kann euch den Weg zeigen.“ Mit diesen Worten zeigt die Bäuerin in Richtung Norden. „Dort liegt ihre Höhle.“

„Gut, dann weiter!“ sagt Joram nur und eilt in die gewiesene Richtung. Die anderen folgen ihm.

 

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Derweil wird Saracia von einem hartnäckigen Zombie angegriffen und während sie noch wortreich versucht, den willenlosen Untoten zu besänftigen, fällt er über sie her. Mit einem theatralischen Seufzer geht sie zu Boden und gerade als sich die Kreatur an Saracias Fleisch laben will, kommt Anushka herbeigestürmt.

„Das mache ich nicht mehr mit, diese ganze Abenteurerei macht mich fertig,“ murmelt Saracia im Liegen und kriecht unauffällig in ein Versteck zwischen zwei großen Felsen, aus dem sie erst herauskommt, wenn der Kampf engültig vorbei ist. (Ausgeschaltet, aber Schleichenprobe bestanden – Saracia wird nach dem Kampf nicht von den Gummilingen entführt)

 

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Auch Anushka bereitet der Zombie Schwierigkeiten, denn obwohl sie ihn ein ums andere Mal mit ihrer schweren Axt trifft, setzt er ihr weiter zu. Nun mischt sich auch Brodosch in den Kampf ein. Mit glühenden Äxten versucht er die wandelnde Leiche zu fällen. Die verpasst ihm jedoch einen Hieb nach dem anderen und versenkt schließlich ihre Zähne an einer ungepanzerten Stelle tief im haarigen Zwergenarm. Schließlich schaffen es Anushka und Brodosch, ihren untoten Gegner niederzuringen, jedoch tragen beide ordentliche Blessuren davon. Als Ginifred das sieht, spricht sie rasch eine Zauberformel und heilt die besonders tiefen Wunden des Zwergs.

Nachdem die ersten Zombies geschlagen sind, tauchen weitere untote Gestalten auf. Auch stürzen sich nun kleine koboldartige Wesen mit großen Hörnern auf die Helden.

 

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Joram beschützt unterdessen die Bäuerin vor weiteren Angreifern. Nachdem er einen Zombie zur Strecke bringt, fällt auch eine Spinne seiner glühenden Axt zum Opfer.

Schließlich trifft er auf einen der „Waldgeister“ – wie die Bauern die kleinen Koboldwesen genannt haben. Mit rasender Geschwindigkeit springt das Wesen auf den Ordenritter zu. Dabei überwindet es in Windeseile und laut gackernd sämtliche im Weg befindlichen Hindernisse, nur um kurz vor seinem Ziel von einem mächtigen Axthieb aus der Luft geholt zu werden.

„Waldgeister?“ schnaubt Joram abfällig. „Das ist nichts weiter als ein gehörnter Gnom. Möge die Flamme dich verschlingen, Unhold!“

„Ob Waldgeist oder nicht, sie sind gefährlich. In ihrer Höhle gab es dutzende von diesen garstigen Kreaturen“, entgegnet die Bäuerin daraufhin.

„Dann verschwenden wir keine Zeit, und schließen zu den anderen auf. Folgt mir!“

 

Immer in Begleitung Juliettas arbeitet sich auch Hanna durch das Unterholz. Die beiden bilden ein tödliches Gespann und auf ihrem Weg schicken sie Pfeil um Pfeil eine Kreatur nach der anderen (zurück) ins Grab. Dabei finden sie einen weiteren Bauern, der jedoch nicht mehr lebt. Es scheint, als hätten ihm kleine Klauen das Gesicht zerfetzt.

Außerdem fallen Julietta an einem stacheligen Strauch einige sehr große, tiefviolette Beeren auf, die sie an eine alte Legende erinnern.

Wurf auf Alte Geschichte (ZN15) erfolgreich.

Sie vermutet, dass es sich dabei um Gummilingbeeren handeln könnte. Diese Zauberbeeren sollen nach dem Verzehr ungeahnte Kräfte freisetzen. Daher steckt sie vorsichtig eine Hand voll in ihre Tasche. Wer weiß, wofür etwas Extrakraft noch gut sein wird.

 

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Immer mehr Zombies kommen nun aus dem umliegenden Wald, hier und dort sieht man weitere Koboldwesen heranhüpfen und auch die Waldspinnen scheinen eine fette Beute gewittert zu haben. Mit so vielen Gegnern im Rücken, werden die Helden es wohl kaum schaffen, die Höhle zu erreichen.

„Wir müssen weiter! Die kleinen Biester werden Evergard und die anderen Gefangenen bestimmt bald in Zombies verwandeln“, sagt die Bäuerin drängend zu Hanna. „Wenn wir jetzt weiterkämpfen, verlieren wir wertvolle Zeit!“

„Ihr habt Recht“, antwortet die Anführerin der Walküren. „Doch werden wir die Höhle mit so vielen Verfolgern nicht lebend erreichen.“

„Geht ihr weiter und befreit die Bewohner des Dorfes! Ich werde diese Kreaturen der Finsternis aufhalten!“ knurrt in diesem Moment Joram die Flammenhand und fügt mit lauterer Stimme hinzu: „Die Flamme wird das Böse auslöschen, wo immer sie es findet!“

Daraufhin protestiert Julietta sofort: „Das geht nicht, Ihr werdet sie nicht alle im Alleingang besiegen können. Lasst mich euch unterstützen!“ Wie eingangs erwähnt, hat Julietta seit jeher ein Herz für verwegene Draufgänger.

„Vergesst es und jetzt flieht, Ihr Narren!“ Mit diesen Worten dreht sich der Ordensritter den immer näher kommenden Angreifern zu, während der Rest der Gruppe in Richtung der Höhle davoneilt.

 

 

 

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Joram zählt als ausgeschaltet, da er nicht über die Zielkante fliehen konnte. In Wahrheit gab es allerdings einen epischen Kampf bei dem die Flammenhand 3 Zombies, 4 Spinnen und 2 Gummilinge – also 9(!) Gegner – vernichtete, bevor ihn ein kritischer Treffer ausschalten konnte. Da ihm die anschließende Schleichenprobe (ZN16) gelang, wurde er jedoch nicht entführt und auch eine Verletzung blieb ihm erspart. Damit pausiert er lediglich im nächsten Szenario.

Insgesamt erhielt die Gruppe 108 Erfahrungspunkte, das Kraut „Silberhaar“, eine Handvoll Gummilingbeeren, sowie die Rekrutin Rita Ritz (die Bäuerin), die Saracia im nächsten Szenario ersetzen wird.

 

 

 

Geil. Richtig toll in Szene gesetzt.

 

Trotzdem möchte ich etwas anmerken. Echte Steine gefallen mir einfach nie neben bemalten Püppchen. ;)

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vor 14 Stunden schrieb Erkwin:

Klingt passend. Ich war auch überrascht zu lesen, dass die Tests alle geschafft wurden.

 

Ich auch und wie gesagt, ein wenig enttäuscht :D Wobei es schon gut ist, den Abenteurern keine Gelegenheit zu geben, Saracia bei den Gummilings zurückzulassen^^ Ihre Parts zu schreiben macht mir einfach zu viel Spaß.

 

vor 14 Stunden schrieb Delln:

Aber bei Menschen nur einmal am Tag! (Und ja, ich gucke gerade wieder die Gummibärenbande bei Disney+)

 

Yeah! Wobei die Gruppe natürlich noch nicht sicher weiß, dass es sich um Gummilings handelt. Vielleicht weiß Geralt ja mehr über die kleinen Biester. Immerhin sammelt er ja sämtliches Wissen über magische und weniger magische Wesen in seinem schlauen Buch.

 

vor 14 Stunden schrieb Delln:

Einmal habe ich mich richtig erschreckt, als bei der Hintergrundmusik plötzlich ein lauter Schrei erklingt....meine Güte!

 

Nice! Ich denke ich weiß, welche Stelle du meinst^^ Die Soundkulissen von Sword Coast Soundscapes sind einfach klasse.

 

vor 14 Stunden schrieb Chaoself:

Ich bin ja ein Fan deiner Fotos. Die strahlen unheimlich viel Stimmung aus. :)

 

Danke für das Kompliment :) Dann hat sich die Mühe ja gelohnt! Ich war anfangs etwas skeptisch, da man das Spielgeschehen mit nachgestellten Fotos ja schon etwas verfälscht. Allerdings will ich auch mehr als einen Spielbericht liefern - ich will eine Geschichte dabei erzählen. Und dafür sind stimmige Bilder einfach enorm wichtig.

 

vor 4 Stunden schrieb tanzbaer60:

Unmöglich, sich von Deinem Schreibstil und den atmosphärisch dazu passenden Bildern nicht einfangen zu lassen ... absolut lesenswert...   :ok:

 

vor 2 Stunden schrieb Sir Leon:

Sehr schön, vielen Dank für den Bericht. 

 

Ich bin begeistert von dem ganzen Zuspruch! Am Liebsten würde ich direkt weiterspielen, aber ich habe leider noch nicht alles für das nächste Szenario beisammen^^ Dafür wird es wieder ein kleines Zwischenspiel geben, um die Zeit zu überbrücken ;) 

 

vor einer Stunde schrieb Helle:

 

Geil. Richtig toll in Szene gesetzt.

 

Trotzdem möchte ich etwas anmerken. Echte Steine gefallen mir einfach nie neben bemalten Püppchen. ;)

 

Danke für das Lob und deinen hinweis! Ich denke das ist Geschmackssache^^ Für mich ist das ein schneller und einfacher Weg das Spielfeld zu füllen. Auf der Matte sieht das mit den hellen Steinen tatsächlich etwas seltsam aus, aber diese Grasmatte ich auch nicht besonders "realistisch". Ich habe schon überlegt, ob ich da nochmal mit etwas Farbe rangehe, um sie realistischer zu gestalten.

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vor 4 Minuten schrieb Carl:

Danke für das Lob und deinen hinweis! Ich denke das ist Geschmackssache^^ Für mich ist das ein schneller und einfacher Weg das Spielfeld zu füllen. Auf der Matte sieht das mit den hellen Steinen tatsächlich etwas seltsam aus, aber diese Grasmatte ich auch nicht besonders "realistisch". Ich habe schon überlegt, ob ich da nochmal mit etwas Farbe rangehe, um sie realistischer zu gestalten.

 

Na klar, das ist immer Geschmackssache.

 

Ich spiele aktuell am liebsten auf Mousepadmatten mit Plastikgebäuden aber Modelleisenbahnbäumen. :lach:

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