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Die Nulner Staubstiefeln - Old School Imperium


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Willkommen zu meinem Imperium Projekt


Warhammer Fantasy fing ich in den 90ern des letzten Jahrhunderts mit einer Hochelfen Armee an, die gegen Orks kämpfte.
Beide großartige Armeen, die ich seit damals liebe und sammle.


Doch die nächste Armee in meinem Herzen war immer das schöne, bunte Imperium.
Pantherritter, Sonnenritter, Kurfürsten, Halblinge, Kanonen und Kisleviten, alles Modelle die ich stets wirklich liebte. Und irgendwann festigte hauptsächlich Mortheim spielen nochmal meine Vorliebe für Menschen und auch den anderen Völkern der Ordnung.
Für mich haben die ganzen Schrecken und Monstern der Warhammer Welt nur dann einen wahren erzählerischen Wert, wenn Ihnen ein Held des Guten und seine Armee in einer Herausforderung um Alles oder Nichts entgegentritt.
Mit Imperium sammeln fing ich aber erst spät an, vielleicht vor 4-5 Jahren, mir war aber klar dass ich (wieder) ALLES haben musste ... Und Kisleviten ... und natürlich auch ein paar wenige Söldner...

 

Hier sind sie nun.

Das Bild ist absichtlich groß, damit ihr ein bisschen reinzoomen und suchen könnt... 

 

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Seit Ende April baue ich zusammen, magnetisiere und gestalte Bases, grundiere... und bin (beinahe) mit allen Regimentern durch.
Habe die Minis nicht gezählt, sollten in etwa 400 Figuren sein (Reiter 2x, KM 4x, Monster 3x, Altäre 5x)

 

DIE STAUBSTIEFELN

Die Staubstiefeln sind eine der Nulner Armeen, finanziert hauptsächlich von der Patrizierfamilie Gruppstahl, die ihren enormen Reichtum den Kannonengiesserein und ihren weit verzweigten Handel mit Waffen, Schwarzpulver, Kanonen und Metallen verdankt. Gruppstahls Schiffe segeln den Reik rauf und runter und auch über Marienburg hinaus bis Estalia, Tilea und gar Arabien.
In Altdorf, Marienburg und Miragliano unterhalten die Gruppstahl sogar eigene Kontore. Lager und Verwalter.
Die meisten Krieger der Staubstiefeln stammen aus Nuln oder seinen ausgedehnten Besitztümer, doch die Gruppstahls vermieten ihre Armee auch an gut zahlenden Kunden überall in der Alten Welt und rekrutieren auch dort vor und nach den Schlachten. So sind unzählige Soldaten in dieser imperialen Truppe aus allen Ecken und Enden der Alten Welt, was man oft an ihren (nur teilweise Schwarzen Uniformen erkennt).
In den Diensten der Gruppstahls stehen auch Zwerge, Halblinge und selbst viele legendäre Söldnerregimenter.
Die Truppe muss aus den Häfen oft auch noch so lange marschieren, dass die Gruppstahls in Nuln auch eine große Schuhmanufaktur unterhalten, die hauptsächlich Stiefeln für die Söldner der Familie herstellt. Und auch wenn die Truppe offiziell die 7.te Nulner Armee heißt, Ist der Beiname "Die Staubstiefen" schon mehr als ein Jahrhundert alt und hat sich bei Soldaten, marketendern, Kunden und Händler gleichermaßen eingebrannt.

 

BEMALUNG
Die Charaktere werden als Einzelfiguren gemalt, vielleicht nicht das Maximum was ich kann, aber auf meinem persönlichen Einzelminiaturen Maßstab. Wer schon ein Leser In der Verdammten Stadt ist, kennt meine Minis bereits.

Einzelminis brauchen bei mir so 3-8 Stunden pro Modell, je nach Details und Größe.

 

Bei den Regimentern versuche ich einen anderen Weg zu gehen: Speedpainting mit Fokus. 
Die Regimenter werden zusammen auf ihrer Regimentsbase gemalt; gezielt nur dort wo das Auge auch sieht. Also Speedpainting noch weiter verschlankt. Auch die Airbrush wird hier zum ersten Mal bei meiner Miniaturenbemalung zum Einsatz kommen.  Kriegsmaschinen, Altäre und Monster genauso.
Und dazu bekommt jedes Regiment noch 4-5 Fokuspunkte, die Top gemalt sind und das Auge anziehen sollen. Sie geben den Eindruck, das ganze Regiment sei Top gemalt. 
Solche Fokuspunkte werden z. B. Standarten- und Kommandos, Schilder, auffällige Soldaten (z. B. an den Ecken) oder einzelne gut sichtbare Gesichter in der Masse sein. 
Ich plane damit, einzelne Regimenter in etwa 15 Stunden abzuschließen, je nach Regimentsgröße.


KANBAN

Besonders bei so einer überwältigenden Menge an Minis sehe ich immer wieder die Frage vor mir: 
Was male ich heute? Überlegen, abwägen, entscheiden...

 

Das will ich mir stark erleichtern:

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Alles hat nun eine Karte in meinem Backlog.
Und in der Mitte ist mein Entscheidungsfeld, wo ich mir jeden Abend was zum malen auswürfle. 

Das habe ich schon seit Jahresbeginn immer wieder gemacht. Ich mag die kleine Spannung. Es ist motivierend: Was male ich heute? Pflicht, Spaß, oder gar was Überraschendes?

 

Ihr fragt euch vielleicht: Welche Modelle schaffen es ins Entscheidungsfeld ? 
Eben welche die dringend sind, auf die ich Bock habe, oder eben Modelle/Regimenter die IHR hier auswählt.
Wir gehen das gleich mal an, die neueste Umfrage werde ich immer hier im zweiten Post aktuell halten.


Noch 8 MONATE

Ja, ich weiß, so ein großes Projekt dauert Jahre.
Nun, ich hoffe nicht ganz.
Die komplette Armee soll bis zum 31. März 2022 fertig sein.

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Die 2. Abstimmung.


Jeder hat zwei Stimmen und kann sie beliebigen Minis/Regimenter geben (also auch 2x dasselbe).
Wer nur eine Sache benennt nehme ich automatisch als 2 Stimmen dafür.
Minis/Regimenter die es 1. in das Entscheidungsfeld schaffen bleiben normalerweise auch immer drin, dis sie mal erwürfelt werden. 
Ich spiele nur hin und wieder mit den Wahrscheinlichkeiten.
Eine Abstimmung lasse ich ungefähr 1 Woche laufen.

 

So, die 2. Abstimmung lief bis Freitag, 10. September. 

 

Teilnehmer:

 

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Und hier die Sieger:

 

2. Platz Jäger

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1. Platz Zwerge

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bearbeitet von Leolyn
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Was bisher bemalt ist

 

Juli 2021

 

BIHANDKÄMPFER

Spoiler

 

Im Jahre 2420 der imperiallen Zeitrechnung, griff Grom der Fettsack die Zwerge von Karak Kadrin und danach das Imperium an. Zuerst plünderte und brannte der dicke Goblin und sein riesiger Waagh Averheim nieder. Doch Grom verlor schnell das Interesse am rauchenden Averheim und bewegte sich schnell weiter gen Westen. 
Mit einem Blitzangriff erzwangen sich die Grünhäute ihre Überquerung des Reiks bei Nuln und belagerten die Stadt, bis ihre Katapulte eine Bresche in die Südmauer schlugen. 
Der Kampf um die Bresche war fürchterlich, doch als der Fettsack schließlich selbst seine Gitze anführte, brach der Willen der Verteidiger und die Goblins stürmten in die Stadt.
Nuln, seit den Zeiten von Magnus den Frommen die kaiserliche Hauptstadt, war nun der Plünderungswut der unzähligen Goblinmobs ausgesetzt. 
Viele der Patrizier Nulns, unter Ihnen auch die Famlie Gruppstahl, hatten nie und nimmer gedacht, dass Grom in nur wenigen Tagen den Reik passieren würde. Und so waren viele Reiche noch in der Stadt, als die Goblins ihren Belagerungsring um die Mauern schlossen. 

Bereits 1732, bei der Erstürmung der Nulns durch Gorbad Eisenklaue war das Haus der Familie Gruppstahl niedergebrannt worden, und die Familie beinnahe ausgelöscht. Reikmund von Gruppstahl, damals der einzige überlebende Erbe, hatte eine weise Entscheidung getroffen: Er kaufte eine kleine Insel im Flusslauf, bis dato als Trockendock verwendet, und baute das Kontor seiner Familie dort beinahe wie eine Festung wieder auf. Nun, als die Grünhäuten ein weiteres mal durch die Nulner Straßen zogen, sah der damalige Familienälteste, Siegmung von Gruppstahl eine Chance. Er konnte nicht nur seine Familie retten, sondern auch ihr Prestige zu erhöhen und vielleicht aus dem Fiasko stärker rauskommen. 
Siegmund bot vielen Reichen Nulns den Schutz seines Anwesens, im Gegenzug für eine beträchtliche Spende. Doch er behielt die Spende nicht, sondern sammelte alles in einem kleinen Raum des Kontors. Dorthin führte er dann einen von Nulns besten noch lebenden Hauptleuten, den Tileaner Teodore Giustiniani. Der Tileaner sollte das Anwesen und seine versammelten Gäste verteidigen, dann würden ihm und seinen Männern all das Gold gehören. 

Giustiniani kam aus Remas und war ein erfahrener Söldnerhauptmann, Nuln eine große und reiche Stadt. Er sah seine Chance, ein reicher Mann zu werden. Umgehend nahm der Tileaner Kontakt mit mehreren Nulner Regimenter Staatstruppen, die noch verstreut in der Stadt Widerstand leisteten, obwohl die Kommandokette bereits zusammengebrochen war. Sein Angebot war simpel: Ihre Loyalität für viel Geld; sinnloser Kampf in den Straßen, oder ein organisierter, SEHR gut bezahlter Widerstand. Wenn sie Erfolg hatten, würden sie noch leben und dabei sogar reiche Männer werden. Die allermeisten Soldaten akzeptierten sofort.
Der Tileaner organisierte seine Truppe in 4 Teilen. 
Ein Teil verbliebe im Kontor um auszuruhen und seine einzige Zugangsbrücke zum Ufer bewachen. Die drei weiteren Gruppen sollten in einem Umkreis von etwa einer halben Meile um das Kontor der Gruppstahls die plündernden Grünhäute immer wieder in schnelle Scahmützel verwickeln. Die Strategie der Tileaner war es, die Goblins so sehr zu beschäftigen, dass Sie im Chaos der Plünderungen und der bernnenden Stadt gar nicht begriffen, dass das Kontor seines Auftraggebers ein intaktes Sanktuarium war. Und während ihrer Angriffe auf die plündernden Gitze stellten die imperiallen Soldaten immer wieder Plündergut sicher, dass Giustiniani alles in die kleine Kammer bringen lies.

Die Orks blieben fast ein Woche in der gewaltigen Stadt, und diese Zeit blieb den Nulner als die "Rußtage" in Erinnerung. Die Stadt brannte überall, der Rauch hing tief und schwer, machte das Atmen in den engen Gassen zu einer Qual. Doch er versteckte auch viele Menschen vor der Hetzjagt der Goblins. 
Giustinianis Söldner wurden immer weniger. Auch wenn jede Truppe alle 6 Stunden die Chance bekamm, sich für 2 Stunden in der Sicherheit des Kontors auszuruhen. Am Ende der Rußtage waren seine Krieger auf etwa 4 Dutzend zusammengeschrumpft und fast alle Männer, selbst Teodore Giustiniani waren mehrfach verwundet und am Rande der Erschöpfung.
Doch der Plan des Tileaners war aufgegangen. Der Kontor der Gruppstahls war kein einziges Mal direkt angegriffen worden, darin war das kleine Zimmer der Söldner voll von Plündergut. 

Als Grom der Fettsack wieder ungeduldig weiter zog, folgten ihm die allermeisten seiner Mobs und in Nuln kehrte langsam wieder Ruhe ein. 
Giustiniani und seine Söldner, die sich inzwischen "Die Rußwache" nannten, halfen mit dabei, die Ruinen der Stadt von den letzten Grünhäuten zu säubern. Böse Münder sagen auch, dass sie dabei immer wieder einiges aus den verlassenen Häusern einsteckten.

Siegmung von Gruppstahl hatte viel verloren, doch auch einen Berg an neuen Gefallen bei den anderen Patziziern der Stadt dazu gewonnen. Er sorgte dafür, dass Giustiniani (und mit ihm seine Familie) den Befehl über die neue Nulner Stadtwache erhielt. Aus dem Ruf Giustinianis und den Gefallen der Gruppstahl entstand einige Jahre später eine neu gegründete 7te Nulner Armee, und der junge Andmund von Gruppstahl, Siegmunds 2.ter Sohn und Giustinianis Protege, erhielt den Befehl darüber.

 

Die Rußwache ging zuerst als Regiment in die neue Stadtwache ein, das berühmteste und best ausgerüstete. Später zog Admund die Truppe subtil ab und machte sie zur Leibgarde der Gruppstahls und noch später zum Kern seiner 7ten Nulner Armee. Er benannte das Regiment damals zur "Rußstahl garde" um und rüstete seine Veteranen als Bihandkämpfer mit schwarzen Plattenpanzern aus. 

Und auch heute, fast 100 Jahre später, kämpft  die Rußstahl Garde noch immer unter ihrem Motto der ersten Stunde: "Loyalität für Liquidität".

 

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August 2021

 

SPEERTRÄGER

Spoiler

Im Jahre 2420 der imperialen Zeitrechnung überrannte das Waagh unter Grom den Fettsack vom Nebelberg die Stadt Nuln. Er hatte seine Grünhäute durch den Schwarzfeuerpass geführt, und Nuln war nur eine seiner Opfer beim wilden Plünderzug durch das Imperium.

Eine bessere Koordination zwischen Artillerie und Infanterie sollte in Zukunft Nulns Heere noch schlagfertiger machen, und beim Wiederaufbau entstanden viele neue defensive Regimenter die mit den Artilleriebatterien zusammen trainierten.

Baron Albrecht Gründel hatte sich bereits in der Belagerung bewährt, und während der Baron auf den Mauern der Stadt kämpfte, brachte er seine Familie im Kontor des Patriziers Siegmung von Gruppstahl in Sicherheit. 

Als die Stadt verloren schien, führte Gründel seine letzten Veteranen durch die Gassen zu seiner Familie und kämpfte bis zum Ende für ihren Schutz.

As sich der Ruß legte und der Wiederaufbau begann, hatte Gründel noch genug Mitteln, ein neues Regiment Speerträger auszuheben und auszustatten. Er gab Ihnen den Namen "Gründels Verteidiger", und seine Söhne haben diese Tradition bis zum heutigen Tage fortgeführt, stets als Teil der 7. ten Nulner Armee unter einem General aus der Gruppstahl Familie.

Gründels Verteidiger beschützen Batterien von Kanonen und Mörser; eine Aufgabe bei der Sie bis heute nicht versagt haben. Wenn man von wenigen Fällen von Hexerei und etlichen Fehlfunktionen absieht, müssen die Verteidiger auch heute noch eine der wertvollen Kriegsmaschine verlieren, die ihrem Schutz unterstellt wurde.

Das Regiment ist immens stolz darauf.

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September 2021

 

ZWERGE

Spoiler

Wenn eine Großstadt der Imperiums bedroht wird, dann sind alle Zünfte der Stadt verpflichtet, zu den Waffen zu greifen und die Armee des Imperiums bei der Verteidigung der Stadt zu unterstützen.
Die meist recht gut betuchten Meister haben deshalb auch die Pflicht, sich und ihre Lehrlinge mit Waffen und Rüstungen für den Verteidigungsfall zu versorgen. 

In Nuln ist es nicht anders, und viele Zünfte verteidigen eigene Mauerabschnitte und haben eigene Wehr- und Zeugtürme: Bäcker, Schuster, Müller, Steinmetze, Gerber oder Schmiede. Doch keine von Ihnen erreicht die Wehrhaftigkeit und Kriegsbereitschaft der zwergischen Eisengilde. Vor dem großen Angriff von Grom den Fettsack, gab es in Nuln noch mehrere Zwergengilden, doch als Grünhäute die Stadt überrannten, war es der uneinnehmbare Turm der Steinmeister und die schwer gepanzerten Krieger der Eisenschmiede, die für die meisten Dawi in der Stadt die Rettung bedeuteten. 
Fast alle Zwergen der Stadt fanden im Turm Zuflucht, das so solide gebaut und ausgiebig unterkellert war, dass es die Dawi bis zum Ende halten konnten.

Anschließend wurde es den Dawi klar, dass auf die Menschen kein Verlass ist, ihre Familien zu beschützen. So entscheiden die zwerge Nulns, nach gut 3 Jahren zäher Verhandlungen, unzähliger Schlägereien und einem ganz berühmten Wettbewerb in Armdrücken, alle Gilden der Stadt zusammen zu legen und sich gemeinsam zu verteidigen.

In jenem berühmten Wettbewerb gewann der Stärkste der Eisenschmiede gegen den besten der Steinmetze, und so stand am Ende auch der Name der neuen Gilde fest: Die Eisengilde, ein Metall das im Mittelpunkt des Reichtums von Nulns Zwergen liegt. Sie kontrollieren viele Minen, viele Transportwege, alle Lieferverträge mit den Wehrstädten der Zwerge, und etliche von Ihnen arbeiten als Meister und Berater in den Kannonengießereien und der Technikus Akademie. Außerdem ist es unumstritten, dass die Waffen der Zwergenschmieden die besten sind, die man im Imperium für Goldkronen kaufen kann.

Bei den Zwergen ist es üblich, dass die Jünglinge in Familienverbänden trainiert werden, und dann in Klans kämpfen.
Da die Klane im Imperium stark verstreut sind, werden in Nuln alle Jünglinge gemeinsam trainiert. Und da die Zwerge im Land der Menschen auch etwas friedlicher leben als im Königreich der berge, sammeln die Jünglinge Ihre Kriegserfahrung meist indem sie die Armeen der Menschen regelmäßig in die Schlacht begleiten.

Die Eisengilde kann 3 Regimenter ausheben, von denen meist eines im Kriegsdienst ist. Durch die ausgezeichneten Geschäftsbeziehungen zwischen der Familie von Kruppstahl und den Zunftmeistern der Schmiede, marschieren die Zwerge Nulns fast immer an der Seite der 7ten Armee.

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Gerhard von Veenheim

Spoiler

Die Feinde des Imperiums führen oft blutrünstige, schlachterprobte Krieger oder grauenvolle Monster in die Schlacht. 

Die Soldaten des Imperiums stehen Schulter and Schulter gegen diese furchtbaren Gegner, und es sind mutige Helden oder erfahrene Anführer wie der Ritter von Veenheim, die als Veteranen vieler Schachten den Schrecken die Stirn bieten. Sie geben den Männern Mut und stärken ihre Disziplin, während sie selbst mutig versuchen, die schlimmsten Feinde abzufangen und entweder zu erschlagen, oder zumindest so lange aufzuhalten, bis die treuen Staatstruppen die niederen Feinde in die Flucht geschlagen haben.

Gerhard, Ritter von Veenheim ist einer der wenigen Männer, die ihren Weg als Krieger mit einer Hellebarde in der Hand als niederer Soldat begonnen haben. Er diente dann in der Rußgarde und verdiente sich Jahr für Jahr Anerkennung.

Georg war stets standhaft und loyal zu seinem Kommandanten und dem Haus von Kruppstahl, so dass er schließlich ein eigenes Kommando erhielt und nun selbst Männer in die Schlacht führt. Die Kruppstahl sorgen auch nach Außen für ihre Besten, und ließen ihre Beziehungen spielen um Gerhard nach der Schlacht um die Mine am Kupfergipfel in den Ritterstand erheben zu lassen. Außerdem vertrauten sie dem alten Recken zwei magische Schätze der Familie an.

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Hauptmann Grubmann

Spoiler

 

Hauptmann Thomas Grubmann ist einer der Kruppstahl ... eigentlich. Den der junge Abenteuerer hat aus Liebe in die reiche Patrizierfamilie eingeheiratet. Die liebe zu ihm ist vielleicht einer der ganz wenigen Schwächen, die seine Frau Luthetia von Kruppstahl sich in ihrem Leben geleistet hat. 

Den Thomas ist nicht so, wie die meisten Männer, die in der Armee des Imperiums Regimenter führen. Er spricht freundlich zu seinen Soldaten, trinkt mit Ihnen, und hat sogar ein offenes Ohr für ihre Gedanken. Ja, manchmal hört er sich sogar den militärischen Rat erfahrener Kriegsveteranen an und setzt ihn um. 
Fast alle seiner Männer stehen loyal hinter ihren Hauptmann Grubmann, und würden ihm in die Chaoswüste und wieder zurück folgen. 
Doch innerhalb der Familie Kruppstahl und auch unter den anderen, viel stärker karierreorientierten Offiziere der 7ten Armee wird Grubmann leise belächelt und insgeheim oft für schwach gehalten.

Nur seinen Erfolg auf dem Schlachtfeld kann man kaum belächeln. Da gratuliert man ihm, wenn auch unter falscher Fassade.

 

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Oktober 2021

 

JÄGER

Spoiler

Rosko Hartstock bewegte sich sich fast lautlos über den Blätterteppich des Großen Waldes. Nun ja, er vernahm seine Schritte schon noch, also sollte er noch besser werden, da war er sich sicher.

In seiner Umgebung hörte er aber nichts und so war der Mootländer sehr zufrieden. Die Eichkatzen, sein bunt gemischter Haufen Jäger und Kundschafter war unweit da draußen, aber wenn ER sie nicht hörte, dann sicher auch kein Feind, falls hier einer war.
Vielleicht wurden die Geräusche aber auch verdeckt von dem Krach der 7ten Nulner Armee, die gut zwei Meilen entfernt auf der Straße nach Talabheim zog. Die Armeekolonne erstreckte sich über gut 3 Meilen, der Tross dazu vermutlich nochmal so lange. 

Heute hatten die Eichkatzen die Aufgabe, die linke Flanke zu bewachen und...
Das ist aber dreckiges Leder! dachte sich Rosko. Und wie es stinkt... Dann erst realisierte der Halbling erst, dass gerade aus den Büschen direkt vor ihm  ein Tiermensch heraustrat! Er selbst war gerade groß genug, um dem haarigen, bocksbeinigen Unhold direkt auch die Gürtelschnalle seines Lederschurzes zu starren.
Der Tiermensch lief weiter, und Rosko hatte einfach keine Zeit mehr, um sinnvoll beiseite zu treten. 
Bevor die beiden zusammen stoßen, ging Rosko in die Hocke und der Tiermensch stürzte. 
Der Halbling wusste, dass Tiermenschen stark, schnell, und eigentlich mindestens so geschickt unter dem Blätterdach waren wie ein Mootländer. Wieso das Biest ihn nicht gerochen hatte? Egal! Jetzt oder nie! 
Der Tiermensch war auf dem Bauch gefallen und hatte wohl tatsächlich immer noch nicht begriffen was los war. Das würde er auch nicht, den Rosko war schon über ihm. Er rammte dem Gor sein Kurzschwert vom bauch her in den Kopf, und traf auf keinem Widerstand. Der Tiermensch erhaschte nur noch einen kurzen Blick auf den Halbling bevor er starb.
Sein Röcheln war recht laut, und er zuckte und zappelte noch etwas. 
Wenn er nicht alleine war...
Ein helles klares Jagdhornsignal ertönte und schmetterte drei Töne, die durch den Wald trugen. Das war Ander, sein Hornist aus Bückelbach. 
Nein, der Tiermanch war nicht alleine. Denn überall um Rosko erwachte der Wald unter Hufgetrampel und guturale Schreie zum Leben. 
Nun, da die Kolonne der Armee gewarnt war, mussten die Eichkatzen das hier nur noch überleben... Leichter gesagt als getan, dachte Rosko.

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BOYARIN MAXIM AKULAVICH

Spoiler

Der Geist der hartnäckigen Unabhängigkeit, der Kislev.

zu einer so beeindruckenden Nation von Kriegern formt bedeutet, dass ein Herrscher nur mit Unterstützung des Adels in der Lage ist, die Kontrolle zu behalten.

 

Unter der Zarin befindet sich eine Reihe von hochrangigen Adligen, bekannt als Boyarin, von denen jeder in Kriegszeiten eine Armee befehligt.

Jeder Boyarin ist ein bedeutender Herrscher, der Titel wird vom Vater zum Kind (Junge oder Mädchen) vererbt und das Land und

Dörfer in der Nähe seiner Residenz schulden ihm Treue und Loyalität. sie sind verpflichtet, seinem Ruf zu den Waffen zu folgen.

Im Gegenzug, kann das Dorf in Zeiten von Hunger und Krieg Schutz und Unterstützung von dem lokalen Herren erhalten.

 

Bojaren sind entschlossene Offiziere, geschmiedet über lange Jahre der Not und des Krieges. Als Vertreter der Zarin kann ihre

Präsenz die Disziplin der kislevitischen Truppen stärken, und sie fungieren als Verbindungsglied zu freundlichen Generälen, wenn Kislev und ihre Verbündeten zusammen kämpfen.

 

Boyarin Maxim Akulavich hat seine Ländereien an der Küste der Krallensee, was ein Fluch wie auch ein Segen ist. In Zeiten des Friedens blüht sein Land auf, den durch seine Küstendörfer fließt ein beträchtlicher Teil des Handels zwischen Kislev und anderen seefahrenden Nationen. Die Sippe der Akulavich sind von jeher kluge Händler, die Pferde, Felle, Korn und Bernstein gegen die Waffen, Rüstungen und Luxusgüter des Südens eintauschen.

 

Ihre Dörfer, wie zum Beispiel Chebokov, dass auch Residenz der Akulavich ist, sind meist mit hölzernen Palisaden und Wachtürmen geschützt. Sie haben gute Garnisonen und senden Reiter entlang der Küste aus, die nach dem Schrecken der Krallensee ausschau halten: Drachenschiffe der Norse.

Doch all dies ist immer wieder nicht genug. größere Flotten der Nordmänner plündern einzelne Siedlungen, oft auch weit Landeinwärts.

Und immer wenn die Armeen des Nordens hinunter marschieren, ist die Boyarin der Akulavich stets gezwungen, seinen Kossaren zu befehligen ihre Siedlungen zu verlassen. Lange Trecks von Flüchtlingen und Proviant Wagen ziehen über die wenigen Straßen südlich in Richtung Erengrad, um in der viel schwerer befestigten Stadt Schutz zu suchen.

Die verlassenen Dörfer werden dem Feind preisgegeben, und die Boyarin und ihre Flügelulanen hetzen und stören das Vorrücken der Nordmänner, um mehr Zeit für ihre Familien zu gewinnen.

 

In diesen Jahren wird Maxim selbst der wohl schlimmsten Zeit seiner Sippe entgegen sehen. Achaon, der Herr der letzten Tage, führt seine gewaltigen Heere über sein Land.

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bearbeitet von Leolyn
Neu: Jäger
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Aha, dass wird sicher auch ein sehr schönes, beeindruckendes Imperium Projekt neben Blackwoods. Denke hier kann ich mir auch paar Ideen abschauen. Bin Vorallem auf die Speedpainting Regimenter gespannt.

 

Daher bin ich für das Regiment Reichsgarde.

bearbeitet von Lupo
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Alleine schon die Modellauswahl begeistert sehr!

Da ich viele deiner älteren Projekte verfolgt habe, weiß ich um die hohe Qualität deiner Bemalung und freue mich bereits auf die ersten fertigen Miniaturen!

 

Ich würde gerne das Regiment der Pantherritter als erstes auf deiner Agenda stehen haben. :)

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Sehr schöne Sammlung, mir gefällt wie viele Zauberer Inkarnationen du hast. Ach und der Hintergrund ist spitze ich mag solche realweltlichen Anleihen.

Bei der ersten Entscheidungen bin ich für Ar Ulric und die Wollfsritter.

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vor 6 Stunden schrieb Lupo:

Daher bin ich für das Regiment Reichsgarde.

😎 Du meiinst Pantherritter?

 

vor einer Stunde schrieb opaque:

Sehr schöne Sammlung, mir gefällt wie viele Zauberer Inkarnationen du hast. Ach und der Hintergrund ist spitze ich mag solche realweltlichen Anleihen.

3 berittene Magier fehlen mir noch, um alle 8 Orden zu Fuß UND beritten zu haben.

 

 

Der Fluff war mir sehr wichtig, um mir gleichzeitig ein Farbschema zu geben, aber auch größtmögliche Freiheiten zu lassen.

Freut mich sehr, dass er gleich Mehreren zusagt.

 

 

vor einer Stunde schrieb opaque:

Bei der ersten Entscheidungen bin ich für Ar Ulric und die Wollfsritter.

 

vor 6 Stunden schrieb obaobaboss:

... damit fallen die Middenheimer weg ...

Falls sich jemand fragt, wieso die Middenheimer gleich am Anfang kommen:

 

Zur Zeit marscheiren die Staubstiefeln durch Ostland nach Norden, um sich an der Seite der Kisteviten dem Sturm des Chaos zu stellen. 

Bald könnten auch die Krieger des Boris Todbringer an ihrer Seite kämpfen.

 

 

Und hier mal ein kleiner Zwischenstand:

 

1    Ar-Ulric
4    Panther Ritter    
0    Gold Zauberer
1    Weisse Wölfe
3    Kavalleriekanoen
1    Speerträger    

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Soso, die Speerträger holen auf. 

 

 

Gestern würfelte ich die 5, so daß das Projekt mit den 36 stolzen Bihandkämpfer startet. 

 

Und ich versuchte gleich was Neues. Für das Braun der Bases packte ich die Airbrush aus. 

Es brauchte gut 3 Stunden (und 1x Reinigen zwischendurch) doch nun haben gut 80 Modelle braune Bases. 

 

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Das dünne Airbrush Braun kommt auf schwarzer Grundierung ziemlich dunkel, aber ich kann ganz gut damit leben. 

 

Heute plane ich, die Bases für die Bihandkämpfer, Speerträger und Panther Ritter fertig zu machen.

bearbeitet von Leolyn
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Das hier wird auf jeden Fall verfolgt. Deine Einzelmodelle sind ja immer von höchster Qualität, jetzt bin ich echt gespannt, wie du das mit den Regimentern umsetzt.

 

Insofern stimme ich einfach mal zum Start für die Speerträger, obwohl ich im Grunde alles spannend finde.

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Wow, geiles Zeug.

Einiges davon habe ich selbst vor Jahrzehnten für meinen Bruder bemalt. Ich stimme für die Pantherritter und die Weissen Wölfe. Ich mag Reiterei zwar nicht gern selbst bemalen, aber die Ergebnisse schaue ich mir gerne an!

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Mag selbst Reiterei sogar sehr gerne bemalen.

Vielleicht weil ich Pferde so gerne mag. 

 

Ein Tutorial zum Pferde malen mit der Airbrush hat es mir auch sehr angetan.

Die Überlegung war sogar, alle Pferde der Armee gemeinsam in einem Block zu bemalen. Und das in 5-6 Durchgängen, wo bei jedem Durchgang eine neue Farbe entsteht.

ich scheue noch ein bisschen zurück davor, denn so Massenarbeiten mache ich nun schon Monate lang, ich habe langsam ein bisschen Bock auf ein bisschen Feinarbeit und schöne Ergebnisse.

 

 

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vor 2 Minuten schrieb Leolyn:

Ein Tutorial zum Pferde malen mit der Airbrush hat es mir auch sehr angetan.

Die Überlegung war sogar, alle Pferde der Armee gemeinsam in einem Block zu bemalen. Und das in 5-6 Durchgängen, wo bei jedem Durchgang eine neue Farbe entsteht.

Oh, das klingt spannend. Sowas fände ich auch mal interessant...weil Pferde anmalen nicht sooo meins ist^^

Aber HUT AB für die geniale Sammlung, dass ist schon jetzt eine wahre Augenweide! Viel Freude (und Motivation) beim Bemalen.

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vor 54 Minuten schrieb Leolyn:

Ein Tutorial zum Pferde malen mit der Airbrush hat es mir auch sehr angetan.

Die Überlegung war sogar, alle Pferde der Armee gemeinsam in einem Block zu bemalen. Und das in 5-6 Durchgängen, wo bei jedem Durchgang eine neue Farbe entsteht.

Das würde mich sehr interessieren. Kavallerie male ich nicht so gerne an und eine Airbrush hätte ich da. Bin also für Tipps sehr dankbar! :)

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Meine Stimme wärem an die Pantherritter gegangen. Tolle Idee mit dem Kanban-Board; kann mir gut vorstellen dass das hilfreich ist. Die Liebe für das "bunte Imperium" teile ich. Aber damals war halt nur eine Armee drin und so entschied ich mich für die Bretonen; da waren die Ritter immerhin aus Plaste. Bin sher gespannt auf den Aufbau.

 

bearbeitet von Florian Geyer
so halt
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Bei den Reitern versuche ich auch zum ersten Mal, die Bases mit der Sprühdose auch braun zu machen. 

 

IMG_20210719_135509_edit_327531452224499.jpg.2436bc8b55fc53c70cf94493ab6a5a58.jpg

 

Die ungenaue Sprühdose macht zwar die Beine der Pferde auch braun, bilde mir aber ein, dass ich da später eh drüber male. 

Und 3 Reiter gleich ganz braun gemacht. 

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